饭饭TXT > 海外名作 > 《哈利·波特/Harry Potter(德文版/出书版)》作者:J·K·罗琳【7部完结】 > [哈利波特].4.-_Harry_Potter_und_der_Feuerkelch.txt

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作者:J·K·罗琳 当前章节:15536 字 更新时间:2026-6-16 17:54

»Ahm – stimmt was nicht mit meinen Augen, oder ist hieralles grün geworden?«, sagte Ron.

Es lag nicht an Rons Augen. Sie waren zwischen ein paarZelte geraten, die alle dicht mit Feldklee bedeckt waren, so alswären kleine, merkwürdig geformte Hügel aus der Erdegewachsen. Wo die Zeltluken geöffnet waren, konnten sie daseine oder andere grinsende Gesicht im Innern erkennen. Dannrief jemand hinter ihnen ihre Namen.

»Harry! Ron! Hermine!«

Es war Seamus Finnigan aus dem Gryffindor-Haus vonHogwarts, der jetzt mit ihnen in die vierte Klasse kam. Ersaß vor einem kleebedeckten Zelt neben einer rotblonden

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Frau, offenbar seiner Mutter, und seinem besten Freund DeanThomas, ebenfalls aus Gryffindor.

»Gefällt euch die Dekoration?«, fragte Seamus grinsend, alsHarry, Ron und Hermine näher getreten waren und sie begrüßthatten. »Das Ministerium ist nicht sonderlich begeis-tert.«

»Aach, warum sollten wir unsere Farben nicht zeigen?«,sagte Mrs Finnigan. »Ihr solltet sehen, was die Bulgaren allesan ihren Zelten hängen haben. Ihr seid natürlich für Ir-land?«, setzte sie hinzu und musterte Harry, Ron und Her-mine mit ihren Perlaugen.

Sie versicherten ihr hoch und heilig, sie seien Irland-Fans,dann brachen sie wieder auf. »Als ob wir was anderes sagenwürden, wenn wir von einem Haufen Iren umgeben sind«,meinte Ron nebenbei.

»Was die Bulgaren wohl an ihren Zelten hängen haben?«,fragte Hermine.

»Gehen wir hin und schauen nach«, sagte Harry und deu-tete auf eine große Gruppe Zelte ein Stück weiter oben, wo diebulgarische Flagge weiß, grün und rot in der Brise flat-terte.

Die Zelte hier waren nicht mit Pflanzen geschmückt, dochan jedem einzelnen hing das gleiche Poster, ein Poster voneinem sehr bärbeißigen Gesicht mit dichten schwarzenAugenbrauen. Natürlich bewegte sich das Gesicht, doch esschaute finster drein und die Augen blinzelten nur.

»Kram«, sagte Ron leise.

»Was?«, sagte Hermine.

»Krum!«, sagte Ron. »Viktor Kram, der bulgarische Su-cher!«

»Sieht ziemlich mürrisch aus«, sagte Hermine und ließ ih-ren Blick über die vielen Krams schweifen, die böse blin-zelnd auf sie herabsahen.

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»Ziemlich mürrisch?« Ron schaute gen Himmel. »Wenkümmert es, wie er aussieht? Er ist phantastisch. Und nochganz jung. Erst achtzehn, glaub ich. Er ist ein Genie, wartetnur, heute Abend seht ihr's selbst.«

Beim Wasserhahn an einer Ecke des Zeltplatzes hatte sichbereits eine kleine Schlange gebildet. Harry, Ron und Her-mine reihten sich hinter zwei Männern ein, die erhitzt mit-einander stritten. Der eine war ein steinalter Zauberer in einemlangen Nachthemd mit Blümchenmuster. Der andere waroffensichtlich ein Ministeriumszauberer; er hielt eineNadelstreifenhose in Händen und war so entnervt, dass er fastweinte.

»Zieh sie doch an, Archie, ich bitte dich, so kannst du dochnicht rumlaufen, der Muggel am Tor wird schon ziemlichmisstrauisch –«

»Das hab ich in einem Muggelladen gekauft«, sagte der alteZauberer stur. »Muggel tragen so was auch.«

»Muggelfrauen, Archie, nicht die -manner, die tragen sowas«, sagte der Ministeriumszauberer und fuchtelte mit derNadelstreifenhose vor Archies Nase herum.

»Die zieh ich nicht an«, sagte der alte Archie entrüstet. »Ichmag 'n frisches Lüftchen untenrum, danke.«

Ein Kicheranfall packte Hermine und schüttelte sie soheftig, dass sie sich aus der Schlange wegducken musste underst wieder zurückkehrte, als Archie sein Wasser geholt hatteund verschwunden war.

Etwas gemächlicher, da sie Wasser schleppten, machten siesich auf den Rückweg durch das Zeltlager. Hie und da sa-hen sie weitere bekannte Gesichter: andere Hogwarts-Schü-ler mit ihren Familien. Oliver Wood, der frühere Kapitän vonHarrys Quidditch-Team, der sein letztes Jahr in Hog-warts hinter sich hatte, zog Harry hinüber zum Zelt seinerEltern, um ihn vorzustellen, und erzählte ihm aufgeregt,

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dass er gerade von Eintracht Pfützensee als Reservespielerverpflichtet worden war. Als Nächstes wurden sie lauthals vonErnie Macmillan begrüßt, einem Viertklässler aus Huf-flepuff, und ein paar Schritte weiter sahen sie Cho Chang, einsehr hübsches Mädchen, das im Ravenclaw-Team Suche-rin spielte. Sie winkte und lächelte Harry zu, der beim Zu-rückwinken eine Menge Wasser über seine Hose schüttete.Vor allem, um Ron das Grinsen zu verleiden, deutete er aufeine Gruppe Teenager, die er noch nie gesehen hatte.»Was sind das wohl für Leute?«, sagte er. »Sie gehen nichtnach Hogwarts, oder?«

»Ich glaub, die gehen auf irgendeine ausländische Schule«,sagte Ron. »Ich weiß jedenfalls, dass es noch andere Schulengibt, hab aber noch nie jemanden davon kennen gelernt. Billhatte eine Brieffreundin auf einer Schule in Brasilien ... das istschon ewig lange her ... und er wollte mal als Austausch-schüler dorthin, aber Mum und Dad konnten es sich nichtleisten. Seine Brieffreundin war schwer sauer, als er absagte,und hat ihm einen verhexten Hut geschickt, der seine Oh-ren schrumpeln ließ.«

Harry lachte, verschwieg jedoch, wie spannend er es fand,dass es noch andere Zaubererschulen gab. Nun, da er so vieleLänder auf dem Zeltplatz vertreten sah, kam er sich et-was dumm vor, nie daran gedacht zu haben, dass Hogwartsnicht die einzige Schule sein konnte. Er warf Hermine einenSeitenblick zu, doch sie schien von der Neuigkeit keines-wegs überrascht zu sein. Sicher hatte sie in irgendeinem Buchetwas über andere Zaubererschulen gelesen.

»Ihr habt ja ewig gebraucht«, sagte George, als sie endlichwieder bei den Weasley-Zelten anlangten.

»Haben ein paar Bekannte getroffen«, sagte Ron und stellteseinen Wassertopf ab. »Und ihr habt immer noch kein Feuergemacht?«

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»Dad treibt so seine Spaße mit den Streichhölzern«, sagteFred.

Mr Weasley gelang es nicht, ein Feuer zu entfachen, dochan Versuchen ließ er es nicht mangeln. Der Boden zu seinenFüßen war übersät mit zersplitterten Streichhölzern, doch MrWeasley schien mit kindlichem Vergnügen bei der Sache zusein.

»Uuuhps!«, stieß er aus, als er es schaffte, ein Streichholzzu entzünden, und vor Überraschung ließ er es prompt fal-len.

»Lassen Sie mich mal, Mr Weasley«, sagte Herminefreundlich, nahm ihm die Zündholzschachtel aus der Hand undzeigte ihm, wie man es richtig machte.

Schließlich brannte das Feuer, auch wenn es noch mindes-tens eine Stunde dauerte, bis es groß genug war, um daraufetwas zu kochen. Beim Warten gab es jedoch eine Menge zusehen. Ihr Zelt schien gleich an einem Fußweg zum Spiel-feld zu liegen, und Leute aus dem Ministerium schritten has-tig hin und her und grüßten Mr Weasley im Vorbeigehenhöflich. Mr Weasley spielte unterdessen den Laufkommen-tator, vor allem für Harry und Hermine; seine eigenen Kin-der wussten genug über das Ministerium und waren nichtübermäßig interessiert.

»Das war Knutbert Mockridge, Chef des Kobold-Verbin-dungsbüros ... hier kommt Wilbert Gimpel von der Ar-beitsgruppe für Experimentelles Zaubern, diese Hörner hat erjetzt schon seit einiger Zeit ... Hallo, Arnie ... Arnold Friedlich... ein Vergissmich – so nennen wir die Leute vom MagischenUnfallumkehr-Kommando – und das sind Bode und Croaker ...sie sind Unsägliche ...«

»Bitte was?«

»Von der Mysteriumsabteilung, alles streng geheim, keineAhnung, was die so treiben ...«

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Endlich brannte das Feuer richtig und sie hatten geradebegonnen, Eier und Würste zu braten, als Bill, Charlie undPercy zwischen den Bäumen hervorkamen und ans Zelttraten.

»Eben mal kurz appariert, Dad«, sagte Percy unüberhör-bar. »Aah, Mittagessen, trifft sich gut!«

Sie hatten ihre Teller mit Eiern und Würsten schon halbgeleert, als Mr Weasley plötzlich aufsprang und lächelndeinem Mann winkte, der auf sie zugeschritten kam. »Aha!«,sagte Mr Weasley. »Der Mann der Stunde! Ludo!«

Ludo Bagman war mit Abstand der auffälligste von allenZauberern, die Harry bisher gesehen hatte, er ließ selbst denalten Archie mit seinem geblümten Nachthemd blass ausse-hen. Er trug einen langen Quidditch-Umhang mit breitenhellgelben und schwarzen Querstreifen. Das riesige Bildeiner Wespe prangte auf seiner Brust. Er machte den Ein-druck eines kräftig gebauten Mannes, der ein wenig in dieJahre gekommen war; der Umhang bauschte sich über sei-nem dicken Bauch, den er in seiner Zeit als Quidditch-Spie-ler für England gewiss noch nicht gehabt hatte. Ludos Nasewar gebrochen (vermutlich von einem verirrten Klatscher,dachte Harry), doch seine runden blauen Augen, sein kurzesblondes Haar und sein rosiges Gesicht ließen ihn aussehen wieeinen zu groß gewachsenen Schuljungen.

»Ahoi!«, rief Bagman munter. Er schritt einher, als hätte erFedern unter den Sohlen, und war offensichtlich in einemhöchst euphorischen Zustand. »Arthur, altes Haus«, keuchteer, als er vor dem Lagerfeuer stand, »was für ein Tag! Was fürein Tag! Schöneres Wetter hätten wir uns nicht wünschenkönnen! Heute Nacht bleibt's klar ... und bei den Vorberei-tungen läuft fast alles wie am Schnürchen ... weiß gar nicht,was ich groß tun soll!«

Hinter ihm eilten ein paar ausgezehrt wirkende Ministe-

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riumszauberer vorbei und deuteten in die Ferne, wo violetteFunken zehn Meter in die Höhe stoben und auf eine Artmagisches Feuer schließen ließen.

Percy sprang sofort auf die Beine und streckte die Hand aus.Offensichtlich hinderte ihn seine Missbilligung der Art undWeise, wie Ludo Bagman seine Abteilung leitete, nicht daran,bei ihm Eindruck schinden zu wollen.

»Ah – ja«, sagte Mr Weasley grinsend, »das ist mein SohnPercy, er hat gerade im Ministerium angefangen – und das istFred – nein, George, tut mir Leid – das ist Fred – Bill, Charlie,Ron – meine Tochter Ginny – und Rons Freunde HermineGranger und Harry Potter.«

Bagman stutzte bei Harrys Namen fast unmerklich und seineAugen huschten, wie Harry es schon kannte, über die Narbeauf seiner Stirn.

»Darf ich vorstellen«, fuhr Mr Weasley fort, »Ludo Bag-man, ihr wisst ja, wer er ist, ihm haben wir die guten Plätze zuverdanken –«

Bagman strahlte und winkte ab, als handele es sich um eineSelbstverständlichkeit.

»Kleine Wette ums Spiel gefällig, Arthur?«, sagte er beflis-sen und klimperte mit einer offenbar großen Menge Gold-münzen in den Taschen seines gelbschwarzen Umhangs.»Roddy Pontner ist schon dabei, hat auf Bulgarien gesetzt -habihm hübsche Quoten angeboten, wenn ich bedenke, dass diedrei irischen Spitzen die stärksten sind, die ich seit Jahrengesehen habe – und die kleine Agatha Timms hat die Hälfteihrer Eulenfarm auf ein wochenlanges Spiel gesetzt.«»Aach ... lass mal gut sein«, sagte Mr Weasley. »Wie war'smit ... sagen wir, einer Galleone auf den Sieg von Irland?«»Eine Galleone?« Ludo Bagman wirkte ein wenig ent-täuscht, fasste sich jedoch rasch wieder. »Sehr schön, sehrschön ... will noch jemand setzen?«

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»Sie sind noch ein wenig jung fürs Wetten«, sagte MrWeasley. »Molly würde das gar nicht gern –«

»Wir wetten siebenunddreißig Galleonen, fünfzehn Si-ckel, drei Knuts«, sagte Fred, der auf die Schnelle all seinGeld mit dem von George zusammengeworfen hatte, »dassIrland gewinnt – aber Viktor Kram den Schnatz fängt. Oh, undwir legen noch einen Juxzauberstab drauf.«

»Ihr wollt doch Mr Bagman nicht mit solchem Krempelbelästigen –«, zischte Percy, doch Bagman schien offenbarnicht zu denken, der Zauberstab sei Krempel; im Gegenteil,sein jungenhaftes Gesicht strahlte vor Begeisterung, als er ihnaus Freds Hand nahm, und als der Zauberstab ein lautesGackern hören ließ und sich in ein Gummihuhn verwan-delte, brüllte Bagman vor Lachen.

»Hervorragend! So 'nen tollen Juxstab hab ich schon seitJahren nicht mehr gesehen! Für den würd ich fünf Galleo-nen hinlegen!«

Percy erstarrte, bestürzt und entrüstet.

»Jungs«, nuschelte Mr Weasley, »ich will nicht, dass ihrwettet ... das sind eure ganzen Ersparnisse ... eure Mutter –«»Sei kein Spielverderber, Arthur!«, dröhnte Ludo Bagmanund klimperte erregt mit seinem Tascheninhalt. »Sie sind altgenug, um zu wissen, was sie wollen! Ihr glaubt, Irland ge-winnt, aber Krum fängt den Schnatz? Nie und nimmer,Jungs, nie und nimmer ... Ich biete euch 'ne sagenhafte Quotedafür ... und noch fünf Galleonen für den Juxzauber-stab dazu, nicht wahr ...«

Mr Weasley sah hilflos zu, wie Ludo Bagman ein Notiz-buch und eine Feder zückte und die Namen der Zwillingenotierte.

»Alles klar«, sagte George, nahm den Pergamentzettel vonBagman entgegen und steckte ihn in die vordere Jacken-tasche.

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Glänzend gelaunt wandte sich Bagman nun wieder MrWeasley zu. »Hast du vielleicht etwas zu trinken für mich? Ichbin auf der Suche nach Barty Crouch. Mein bul-garischer Partner macht Schwierigkeiten, und ich versteh keinWort von dem, was er sagt. Barty kann das sicher re-geln. Er spricht ungefähr hundertfünfzig Sprachen.«»Mr Crouch?«, sagte Percy, und mit einem Schlag belebtesich seine missbilligende Miene und er hechelte geradezu vorAufregung. »Er spricht über zweihundert Sprachen! Ni-xisch und Beamtenchinesisch und Troll ...«

»Jeder kann Troll«, sagte Fred geringschätzig, »man mussnur fuchteln und grunzen.«

Percy warf Fred einen äußerst gehässigen Blick zu undstocherte energisch im Feuer, um das Wasser im Kessel wie-der zum Kochen zu bringen.

»Was Neues von Bertha Jorkins, Ludo?«, fragte Mr Weas-ley, als Bagman sich auf dem Gras neben ihnen niederließ.»Keine Spur«, sagte Bagman unbeschwert. »Aber die wirdschon wieder auftauchen. Arme alte Bertha ... Gedächtnis wieein undichter Kessel und null Orientierungssinn. Hat sichverflogen, da wette ich mit dir. Irgendwann im Oktoberspaziert sie wieder ins Büro und denkt, es sei immer nochJuli.«

»Meinst du nicht, es wäre an der Zeit, jemanden nach ihrsuchen zu lassen?«, mahnte Mr Weasley vorsichtig, währendPercy Bagman den Tee reichte.

»Barty Crouch redet auch immer davon«, sagte Bagman,und seine runden Augen weiteten sich in Unschuldsmanier,»aber im Augenblick können wir wirklich keinen entbeh-ren. Oh – wenn man vom Teufel spricht! Barty!«

Ein Zauberer war gerade an ihrem Lagerfeuer appariert,und er hätte keinen größeren Gegensatz zu Ludo Bagmanbilden können, der sich in seinem alten Wespenumhang im

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Gras fläzte. Barty Crouch war ein steif aufgerichteter ältererHerr in einem tadellos sitzenden Anzug mit Krawatte. DerScheitel seines kurzen grauen Haares war fast unnatürlichgerade und sein schmaler Oberlippenbart sah aus, als würde erihn mit dem Lineal stutzen. Seine Schuhe waren aufHochglanz poliert. Harry war sofort klar, warum Percy ihnvergötterte. Percy glaubte fest an die strenge Einhaltung vonVorschriften, und Mr Crouch hatte die Vorschrift, Muggel-kleidung anzuziehen, so gründlich befolgt, dass er als Filial-leiter einer Bank hätte durchgehen können. Harry war sichnicht sicher, ob selbst Onkel Vernon ihn durchschaut hätte.»Setz dich ein wenig zu mir, Barty«, sagte Ludo strahlendund strich über das Gras.

»Nein danke, Ludo«, sagte Crouch, und eine Spur Unge-duld lag in seiner Stimme. »Ich hab dich überall gesucht. DieBulgaren bestehen darauf, dass wir noch zwölf Sitze in deroberen Loge anbringen.«

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