»Darauf sind die also aus?«, sagte Bagman. »Ich dachte, derTyp wollte sich 'ne Pinzette ausleihen. Ziemlich starkerAkzent.«
»Mr Crouch!«, sagte Percy atemlos und versank in eine Arthalbe Verbeugung, bei der er wirkte wie ein Buckliger.»Möchten Sie vielleicht eine Tasse Tee?«
»Oh«, sagte Mr Crouch und warf Percy einen milde über-raschten Blick zu. »Ja – sehr aufmerksam, Weatherby.«Fred und George prusteten in ihre Tassen. Percy, ganz rosaum die Ohren, machte sich eifrig am Kessel zu schaffen.»Ach, und Sie würde ich auch gern kurz sprechen, Ar-thur«, sagte Mr Crouch und ließ seine scharfen Augen auf MrWeasley ruhen. »Ali Bashir ist auf dem Kriegspfad. Er will einWörtchen mit Ihnen reden wegen Ihres Einfuhrver-bots für fliegende Teppiche.«
Mr Weasley tat einen tiefen Seufzer. »Deswegen habe ich
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ihm doch schon vor einer Woche eine Eule geschickt. Ichhab's ihm einmal gesagt, ich hab's ihm hundertmal gesagt:Teppiche gelten gemäß der Liste Verbotener VerhexbarerGegenstände als Muggelartefakte, aber er will einfach nichthören.«
»Da könnten Sie Recht haben«, sagte Mr Crouch und nahmeine Tasse Tee von Percy entgegen. »Er will diese Tep-piche hier unbedingt einführen.«
»Nun ja, in Großbritannien werden sie die Besen nie ver-drängen, oder?«, sagte Bagman.
»Ali glaubt, es gibt eine Marktnische für ein Familienfahr-zeug«, sagte Mr Crouch. »Ich weiß noch, mein Vater hatteeinen alten Perser, auf dem zwölf Personen Platz hatten -aberdas war natürlich vor dem Verbot von Teppichen.«
Er sprach, als ob er niemanden darüber im Zweifel lassenwollte, dass all seine Vorfahren das Gesetz strikt befolgthatten.
»Wie geht's sonst, Barty, viel zu tun?«, sagte Bagman ge-lassen.
»Ziemlich«, sagte Mr Crouch trocken. »Portschlüssel auffünf Kontinente zu verteilen ist keine Kleinigkeit, Ludo.«»Ich denke, dann sind Sie beide froh, wenn das hier vorbeiist?«, sagte Mr Weasley.
Ludo Bagman wirkte schockiert. »Froh! Ich weiß nicht,wann ich mehr Spaß hatte ... immerhin, es ist ja nicht so, dasswir uns auf nichts anderes freuen könnten, oder, Barty? He?Bleibt noch viel zu organisieren, nicht wahr?«
Mr Crouch sah Bagman mit hochgezogenen Brauen an.»Wir haben uns doch geeinigt, nichts zu sagen, bevor nichtalle Einzelheiten –«
»Aah, Einzelheiten!«, sagte Bagman und verscheuchte dasWort mit einer Handbewegung wie einen Mückenschwarm.»Sie haben unterschrieben, oder? Sie haben zugestimmt? Ich
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wette mit dir, diese Kinder hier werden es ohnehin bald er-fahren. Immerhin findet es in Hogwarts statt –«
»Ludo, wir müssen zu den Bulgaren, das weißt du doch«,sagte Mr Crouch, um Bagman abzuwürgen. »Danke für denTee, Weatherby.«
Er schob seine unberührte Tasse Percy zu und wartetedarauf, dass Ludo sich erhob: Bagman rappelte sich hoch,schluckte den Rest Tee und ließ das Gold in seinen Taschenfröhlich klimpern.
»Wir sehen uns später!«, sagte er in die Runde. »Ihr seid beimir oben in der Ehrenloge – ich kommentiere das Spiel!« Erwinkte, Barty Crouch nickte knapp und die beiden disap-parierten.
»Was soll denn in Hogwarts stattfinden, Dad?«, fragte Fredauf der Stelle. »Worüber haben die gesprochen?«
»Das wirst du noch früh genug erfahren«, sagte Mr Weas-ley lächelnd.
»Es handelt sich so lange um eine geheime Information, bisdas Ministerium beschließt, sie freizugeben«, sagte Percy steif.»Mr Crouch hatte vollkommen Recht, sie nicht preis-zugeben.«
»Aaach, hält's Maul, Weatherby«, sagte Fred.
Der Nachmittag verging, und allmählich stieg die Span-nung und breitete sich wie eine Wolke über dem Zeltplatz aus.Als es dämmerte, schien selbst die stille Sommerluft vorVorfreude zu vibrieren, und als sich die Dunkelheit wie einVorhang über Tausende von wartenden Zauberern legte, fielaller falsche Anschein in sich zusammen: das Ministeriumbeugte sich dem Unvermeidlichen und wehrte sich nicht mehrgegen die sich offensichtlich in Windeseile ausbrei-tende Magie.
An allen Ecken und Enden des Zeltplatzes appariertenVerkäufer mit Körben und Karren voll außergewöhnlicher
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Waren. Es gab leuchtende Rosetten – grün für Irland, rot fürBulgarien -, welche in kreischendem Ton die Namen derSpieler ausriefen, grüne Spitzhüte, die mit tanzenden Klee-blättern geschmückt waren, bulgarische Schals, mit wirk-lichen brüllenden Löwen verziert, Flaggen aus beiden Län-dern, die ihre Nationalhymnen spielten, wenn man mit ihnenwedelte; kleine Modelle von Feuerblitzen, die tat-sächlich flogen, und Sammelfiguren von berühmten Spie-lern, die einem mit stolzgeschwellter Brust über die Handspazierten.
»Dafür hab ich den ganzen Sommer über mein Taschen-geld gespart«, sagte Ron zu Harry gewandt, während sie mitHermine durch die Reihen der Verkäufer schlenderten undAndenken kauften. Zwar kaufte sich Ron einen Hut mit tan-zenden Kleeblättern und eine große grüne Rosette, doch aucheine kleine Nachbildung von Viktor Krum, dem bul-garischen Sucher. Der Mini-Krum ging auf Rons Hand hinund her und warf finstere Blicke auf die grüne Rosette überihm.
»Irre, schau dir die an!«, sagte Harry und rannte hinüber zueinem Marktkarren, auf dem stapelweise Messingfern-gläser lagen, die allerdings mit vielerlei merkwürdigenKnöpfen und Zifferblättern versehen waren.
»Omnigläser«, sagte der Verkaufsmagier beflissen. »Mankann das Gesehene wiederholen ... alles verlangsamen ... undsie zeigen dir einen Kurzkommentar zu allen Spielzü-gen, wenn du ihn brauchst. Schnäppchenpreis – zehn Gal-leonen das Stück.«
»Hätt ich nur nicht den Kram hier gekauft«, maulte Ron,deutete auf seinen Hut mit dem tanzenden Klee und be-trachtete dabei sehnsüchtig die Omnigläser.
»Drei Stück«, sagte Harry entschlossen zu dem Zauberer.»Nein – das ist doch nicht nötig«, sagte Ron und lief rot
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an. Er war immer ein wenig empfindlich, wenn es darum ging,dass Harry, der ein kleines Vermögen von seinen El-tern geerbt hatte, viel mehr Geld hatte als er.
»Dafür kriegst du nichts zu Weihnachten«, antwortete Harryund drückte Ron und Hermine je ein Omniglas in die Hände.»Und das zehn Jahre lang.«
»Ist mir recht«, sagte Ron grinsend.
»Oooh, danke, Harry«, sagte Hermine. »Und ich besorg unsein paar Programme, seht mal –«
Mit beträchtlich leichteren Geldbeuteln gingen sie zurück zuden Zelten. Auch Bill, Charlie und Ginny hatten grüneRosetten vorzuzeigen und Mr Weasley trug eine irischeFlagge. Fred und George hatten keine Souvenirs, da sie ihrganzes Geld Bagman gegeben hatten.
Dann drang von irgendwo jenseits des Waldes ein tiefer,dröhnender Gong zu ihnen herüber, und plötzlich flammtenauf den Bäumen grüne und rote Laternen auf und tauchten denWeg zum Spielfeld in ihr Licht.
»Es ist so weit!«, sagte Mr Weasley, genauso begeistert wiealle anderen. »Kommt, wir gehen!«
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Die Quidditsch-Weltmeisterschaft
Ihre neu erworbenen Schätze an sich geklammert folgten sieMr Weasley den laternenbeschienenen Weg entlang in denWald. Dem Lärm nach zu schließen waren Tausende auf denBeinen, sie hörten ihr Lachen und Rufen und gelegent-lich wehte Gesang an ihre Ohren. Die fiebrige Erregung warhöchst ansteckend; Harry konnte nicht aufhören zu grinsen.Zwanzig Minuten lang gingen sie durch den Wald, laut re-dend und scherzend, bis sie endlich auf der anderen Seitezwischen den Bäumen hervortraten und sich im Schatten einesgigantischen Stadions fanden. Obwohl Harry nur ei-nen kleinen Teil der riesigen goldenen Mauer sah, die dasSpielfeld einfasste, war ihm klar, dass ins Innere des Stadionsbequem zehn Kathedralen gepasst hätten.
»Hunderttausend Plätze«, sagte Mr Weasley, als er Harrysschwer beeindruckte Miene sah. »Eine Spezialistengruppe vonfünfhundert Ministeriumsleuten hat das ganze Jahr über darangearbeitet. Auf jedem Quadratzentimeter ein Muggel-abwehrzauber. Jedes Mal, wenn Muggel im letzten Jahr auchnur hier in die Nähe kamen, fielen ihnen plötzlich dringendeVerabredungen ein und sie mussten schleunigst fort ... besserfür sie«, setzte er munter hinzu und führte sie zumnächstgelegenen Eingang, an dem sich schon ein Schwärmlärmender Zauberer und Hexen versammelt hatte.
»Erstklassige Plätze!«, sagte die Ministeriumshexe am Ein-gang, als sie ihre Karten kontrollierte. »Ehrenloge! Gleich dieTreppe rauf, Arthur, bis es nicht mehr höher geht.«
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Die Treppen ins Stadion waren mit Läufern in sattem Pur-purrot ausgelegt. Sie stiegen mit den anderen aus demSchwärm der Wartenden nach oben, die sich jedoch allmäh-lich mal rechts, mal links in den Türen zu den Tribünenverloren. Mr Weasley und die Seinen gingen weiter, bis sieschließlich das Ende der Treppe erreichten und in einekleine Loge traten. Sie bildete den höchsten Punkt des Sta-dions und lag genau in der Mitte zwischen den goldenenTorstangen. Etwa zwanzig rotgoldene Stühle waren hier inzwei Reihen aufgestellt, und Harry, der den Weasleys in dieerste Reihe folgte, sah hinunter auf ein Schauspiel, wie er esnoch nie erlebt hatte.
Hunderttausend Hexen und Zauberer nahmen ihre Plätze aufden Sitzen ein, die sich Reihe um Reihe entlang des ova-len Spielfelds emporrankten. Die Szene war in ein geheim-nisvolles goldenes Licht getaucht, das aus dem Stadion selbstzu kommen schien. Von hoch oben, wo sie saßen, schien dasFeld glatt und weich wie Samt. An den Enden des Feldesstanden je drei Pfosten, auf denen in zwanzig Meter Höhe dieTorringe angebracht waren; ihnen direkt gegenüber, fastauf Harrys Augenhöhe, befand sich eine gigantischeschwarze Tafel. Goldene Schriftzeichen huschten über siehinweg, als würde die Hand eines unsichtbaren Riesen da-rüber krakeln und die Schrift dann wieder abwischen; Harrysah eine Weile zu und stellte fest, dass die Tafel Werbesprü-che über das Stadion blitzen ließ.
Der Bulle: Ein Besen für die ganze Familie – sicher, zuverlässig undmit eingebautem Diebstahlschutz-Summer ... Mrs Skowers Magi-scher Allzweckreiniger: Kein Fleck, kein Schreck! ... BesenknechtsSonntagsstaat — Zaubermode — London, Paris, Hogsmeade ...
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Harry wandte sich mit Mühe von der Tafel ab, um nachzu-sehen, wer mit ihnen zusammen in der Loge saß. Noch warniemand da, nur ein winziges Geschöpf hockte auf demzweitletzten Platz am Ende der hinteren Reihe. Das Wesen,mit so kurzen Beinen, dass sie steif aus dem Sitzpolster rag-ten, trug ein Geschirrtuch wie eine Toga um den Körper ge-schlungen und hatte das Gesicht in den Händen verborgen.Doch diese langen, fledermausähnlichen Ohren kamen ihmmerkwürdig bekannt vor ...
»Dobby?«, sagte Harry ungläubig.
Das kleine Wesen sah auf und spreizte die Finger, durch diehindurch Harry riesige braune Augen und eine Nase von genauder Form und der Größe einer Tomate erkennen konnte. Eswar nicht Dobby – es war allerdings unverkenn-bar ein Hauself, wie Harrys Freund Dobby es gewesen war.Harry hatte Dobby aus den Händen seiner Besitzer, der Fa-milie Malfoy, befreit.
»Haben Sie mich gerade Dobby genannt, Sir?«, piepste derElf neugierig zwischen den Fingern hindurch. Seine Stimmewar noch höher als die Dobbys, ein leises, zittriges Piepsen,und Harry vermutete – auch wenn es bei Hauselfen schwer zusagen war -, dass er diesmal wohl eine Elfe vor sich hatte.Auch Ron und Hermine drehten sich jetzt neu-gierig um. Zwar hatten sie von Harry viel über Dobby ge-hört, doch gesehen hatten sie ihn noch nie. Selbst Mr Weas-ley wandte sich interessiert um.
»Verzeihung«, sagte Harry, »ich habe dich eben mit je-mand verwechselt, den ich kenne.«
»Aber kennen tu ich Dobby auch, Sir!«, piepste die Elfe. Siehielt die Hände vors Gesicht, als würde das Licht sie blenden,obwohl die Ehrenloge nur schwach erleuchtet war. »MeinName ist Winky, Sir – und Sie, Sir –« ihre dunkel-braunen Augen verweilten auf Harrys Narbe und weiteten
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sich zur Größe von Platztellern – »Sie müssen Harry Pottersein!«
»Ja, der bin ich«, sagte Harry.
»Aber Dobby spricht immer und immer von Ihnen, Sir!«,sagte sie und ließ von Ehrfurcht ergriffen die Hände sinken.»Wie geht es ihm?«, fragte Harry. »Wie bekommt ihm dieFreiheit?«
»Aaah, Sir«, sagte Winky kopfschüttelnd, »aah, Sir, bei al-ler Wertschätzung, Sir, aber 's ist nicht sicher, ob Sie Dobbyeinen Gefallen getan haben, Sir, als Sie ihn befreit haben.«»Warum?«, sagte Harry bestürzt. »Was fehlt ihm denn?«»Die Freiheit steigt Dobby zu Kopf, Sir«, sagte Winkytraurig. »Hat zu hohe Ansprüche, Sir. Findet keine Stelle,Sir.«
»Warum nicht?«, fragte Harry.
Winky senkte die Stimme um eine halbe Oktave und flüs-terte: »Er will für seine Arbeit bezahlt werden, Sir.«»Bezahlt?«, sagte Harry verdutzt. »Warum – warum sollteer nicht bezahlt werden?«
Winky schien diese Vorstellung geradezu Entsetzen ein-zujagen, und ihre Finger schlössen sich wieder, so dass ihrGesicht nun halb verborgen war.
»Hauselfen werden nicht bezahlt, Sir!«, sagte sie mit er-sticktem Piepsen. »Nein, nein, nein. Ich sag zu Dobby, sag ich,such dir 'ne nette Familie und bleib dort, Dobby. Will jetzt aufeinmal das süße Leben genießen, Sir, und das be-kommt einem Hauselfen nicht gut. Du treibst dich überall rum,Dobby, sag ich, und am Ende wirst du noch ins Amt zurFührung und Aufsicht Magischer Geschöpfe zitiert, wie eindahergelaufener Kobold.«
»Nun, es wird allmählich Zeit, dass er ein wenig Spaß hat«,sagte Harry.
»Hauselfen sollten keinen Spaß haben, Harry Potter«,
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stieß Winky energisch hinter der Hand hervor. »Hauselfen tun,was man ihnen befiehlt. So weit oben mag ich gar nicht sitzen,Harry Potter –«, sie warf einen Blick zur Brüstung der Logeund würgte, »- aber mein Meister schickt mich zur Ehrenloge,und ich gehe, Sir.«
»Warum hat er dich hier hochgeschickt, wenn er weiß, dassdir die Höhe nicht bekommt?«, sagte Harry stirnrun-zelnd.
»Meister – Meister will, dass ich ihm einen Platz besetze,Harry Potter, er hat so viel zu tun«, sagte Winky und nickte zudem freien Platz neben sich. »Winky würde am liebstenwieder im Zelt vom Meister sein, Harry Potter, aber Winkytut, was man ihr befiehlt, Winky ist eine gute Hauselfe.«Sie warf einen weiteren furchtsamen Blick zur Brüstung undverbarg dann erneut ihre Augen. Harry wandte sich denanderen zu.
»Das ist also eine Hauselfe?«, murmelte Ron. »KomischeKreaturen, oder?«
»Dobby war noch komischer«, sagte Harry trocken.Ron zog sein Omniglas hervor und spähte hinunter in dieMenge auf der anderen Seite des Stadions.
»Abgefahren!«, rief er und drehte am Wiederholungs-knopf. »Ich kann diesen Opa da unten noch einmal in der Nasebohren lassen ... und noch einmal ... und noch ein-mal ...«
Hermine blätterte unterdessen eifrig durch ihr samtge-bundenes, mit Troddeln geschmücktes Programmheft.»>Vor dem Spiel zeigen die Mannschaftsmaskottchen ihrKönnen<«, las sie laut.
»Das lohnt sich immer«, sagte Mr Weasley. »Die Natio-nalmannschaften bringen nämlich Geschöpfe aus ihren Län-dern mit, die vor dem Spiel eine kleine Show einlegen.«Im Lauf der nächsten halben Stunde füllte sich die Loge