饭饭TXT > 海外名作 > 《哈利·波特/Harry Potter(德文版/出书版)》作者:J·K·罗琳【7部完结】 > [哈利波特].4.-_Harry_Potter_und_der_Feuerkelch.txt

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作者:J·K·罗琳 当前章节:15525 字 更新时间:2026-6-16 17:54

Fred und George waren soeben über die Rückenlehnen ihrerSitze gestolpert und standen nun breit grinsend und mitausgestreckten Händen vor Ludo Bagman.

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Das Dunkle Mal

»Sagt bloß kein Wort zu eurer Mutter, dass ihr euer ganzesGeld verwettet habt«, schärfte Mr Weasley Fred und Georgeein, während sie langsam die mit purpurrot bespannte Trep-pe hinabstiegen.

»Mach dir keine Sorgen, Dad«, sagte Fred mit hinterlisti-gem Grinsen, »wir haben mit dem Geld was Großes vor undwollen nicht, dass es beschlagnahmt wird.«

Mr Weasley schien einen Augenblick lang nach diesengroßen Plänen fragen zu wollen, nach kurzer Überlegungjedoch zu beschließen, es lieber nicht so genau wissen zuwollen.

Bald schwammen sie mit in den Scharen von Hexen undZauberern, die aus dem Stadion hinausquollen, zurück zu denZeltplätzen. Sie gingen den laternenbeschienenen Wegentlang, den sie gekommen waren; mit der nächtlichen Brisewaberten heisere Gesänge an ihre Ohren, und immer wiederschwirrten irische Kobolde giggelnd und Laternen schwingendüber ihre Köpfe hinweg. Als sie endlich zu ihren Zeltengelangten, hatte niemand Lust schlafen zu ge-hen, und da um sie herum ohnehin noch lautes Treibenherrschte, erlaubte ihnen Mr Weasley vor dem Schlafen-gehen noch eine letzte Tasse Kakao. Es dauerte nicht lange,und sie stritten sich ausgelassen über das Spiel; Mr Weasleyund Charlie gerieten sich wegen der Rempelei indie Haare, und erst als Ginny an dem kleinen Tisch plötzlichwegnickte und die heiße Schokolade über den Boden ver-

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schüttete, gebot Mr Weasley den wortgewaltigen Spieldis-kussionen Einhalt und schickte alle zu Bett. Hermine undGinny gingen ins Zelt nebenan und Harry und die übrigenWeasleys schlüpften in ihre Pyjamas und kletterten in dieSchlafkojen. Von der anderen Seite des Zeltplatzes wehteimmer noch Gesang herüber und gelegentlich war ein laut inder Nacht widerhallender Knall zu hören.

»Meine Güte, bin ich froh, dass ich nicht im Dienst bin«,murmelte Mr Weasley schläfrig. »Ich kann mir was Schöne-res vorstellen als dort rüberzugehen und den Iren zu sagen, siesollen aufhören zu feiern.«

Harry, der in der Koje über Ron lag, starrte die Zeltdeckean, durch die hin und wieder die Laterne eines vorbeiflie-genden Kobolds schimmerte. Noch einmal führte er sichKrums tollste Spielzüge vor Augen. Es juckte ihn, auf seineneigenen Feuerblitz zu steigen und den Wronski-Bluff selbstauszuprobieren ... irgendwie hatte es Oliver Wood mit allseinen kurvenreichen Schaubildern nie richtig geschafft zuzeigen, wie dieser Zug aussehen musste ... Harry sah sichselbst in einen Umhang gehüllt, der seinen Namen auf demRücken trug, und stellte sich das Gefühl vor, eine hundert-tausendköpfige Menge brüllen zu hören, während LudoBagmans Stimme durch das Stadion hallte: »Und hier kommt... Potter!«

Harry konnte später nicht sagen, ob er eingenickt war odernicht – seine lebhaften Vorstellungen, wie Krum flie-gen zu können, mochten durchaus zu ausgewachsenenTräumen geworden sein -, er wusste nur, dass er plötzlich MrWeasley rufen hörte.

»Steht auf! Ron – Harry – schnell, steht auf, das ist keinScherz!«

Harry setzte sich rasch auf und stieß mit dem Kopf gegendie Zeltdecke.

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»Was'n los?«, sagte er.

Er ahnte dunkel, dass etwas nicht stimmte. Die Geräuscheim Zeltlager hatten sich verändert. Die Gesänge warenverstummt. Er konnte Schreie hören und hastiges Fußge-trappel.

Er rutschte aus seiner Koje, griff nach seinen Kleidern, dochMr Weasley, der eine Jeans über den Pyjama gezogen hatte,hielt ihn auf: »Keine Zeit, Harry – wirf nur rasch eine Jackeüber und geh raus – schnell!«

Harry tat wie ihm geheißen und krabbelte dicht gefolgt vonRon aus dem Zelt.

Im Licht der noch brennenden Feuer sah er Leute in denWald rennen, offenbar auf der Flucht vor etwas, das über dasFeld auf sie zukam, etwas, das merkwürdige Lichtblitzeschleuderte und lärmte wie Gewehrfeuer. Lautes Gejohle,dröhnendes Lachen und die Schreie von Betrunkenen weh-ten zu ihnen her; dann flammte jäh ein starkes grünes Licht aufund erhellte das Geschehen.

Eine Gruppe von Zauberern, dicht aneinander gedrängt undmit zum Himmel gereckten Zauberstäben, marschierte imGleichschritt langsam über das Feld. Harry spähte zu ih-nen hinüber ... sie schienen keine Gesichter zu haben ... dannerkannte er, dass sie Kapuzen über die Köpfe gezogen und ihreGesichter maskiert hatten. Hoch über ihnen, mit-ten in der Luft schwebend, sah er vier verzweifelt stram-pelnde, grotesk verzerrte Gestalten. Es kam ihm vor, als wä-ren die maskierten Zauberer auf dem Feld Puppenspieler unddie Menschen über ihnen Marionetten an unsichtbaren Fäden,die von den Zauberstäben aus in die Höhe stiegen. Zwei derGestalten waren sehr klein.

Andere Zauberer schlössen sich der marschierenden Gruppean, johlend und mit den Zauberstäben nach oben zuden schwebenden Körpern deutend. Die Menge schwoll an,

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Zelte auf dem Weg wurden umgerissen und niedergetram-pelt. Hin und wieder beobachtete Harry, wie einer der Mar-schierer mit dem Zauberstab ein Zelt aus dem Weg blies. Ei-nige fingen Feuer. Das Schreien wurde lauter.

Flammen, die aus einem Zelt schlugen, beleuchtetenplötzlich die in der Höhe schwebenden Menschen, und Harryerkannte einen von ihnen – es war Mr Roberts, der Aufseherdes Zeltlagers. Die anderen drei sahen aus, als könnten sieseine Frau und seine Kinder sein. Einer der Ver-mummten ließ Mrs Roberts kopfüber kippen; ihr Nacht-hemd rutschte herunter und enthüllte ihre bauschigenSchlüpfer; unter dem höhnischen Kreischen und Johlen derMenge am Boden versuchte sie verzweifelt, ihre Blöße zubedecken.

»Das ist widerlich«, murmelte Ron und beobachtete, wie daskleinste Muggelkind zwanzig Meter über der Erde wie einKreisel zu wirbeln begann, das Köpfchen wehrlos von dereinen auf die andere Schulter schlagend. »Das ist wirk-lich widerlich ...«

Hermine und Ginny, die sich hastig Mäntel über ihreNachthemden zogen, kamen auf sie zugerannt, dicht gefolgtvon Mr Weasley. In diesem Moment kamen Bill, Charlie undPercy aus dem Jungenzelt, angezogen, mit hochgeroll-ten Ärmeln und gezückten Zauberstäben.

»Wir helfen den Ministeriumsleuten«, rief Mr Weasleydurch den Lärm und rollte nun ebenfalls die Ärmel hoch.»Und ihr – verschwindet in den Wald und bleibt zusammen.«Schon liefen Bill, Charlie und Percy den näher kommen-den Marschierern entgegen; Mr Weasley eilte ihnen nach. Ausallen Himmelsrichtungen rannten die Zauberer des Mi-nisteriums auf die Quelle des Aufruhrs zu. Immer näher kamder Haufen, über dem die Familie Roberts in der Luftschwebte.

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»Schnell«, sagte Fred, packte Ginny am Arm und zog siezum Wald. Harry, Ron, Hermine und George folgten ihnen.Als sie unter den Bäumen angelangt waren, blickten sie zu-rück. Die Schar unter der Familie Roberts war weiter ange-schwollen; sie konnten erkennen, wie die Ministeriumszau-berer zu den Vermummten vorzudringen versuchten, dochoffenbar hatten sie größte Schwierigkeiten. Es schien, alsfürchteten sie, ein Zauberspruch aus der Menge würde dieRoberts-Familie zu Boden stürzen lassen.

Die bunten Laternen am Weg zum Stadion waren erlo-schen. Dunkle Gestalten trieben sich zwischen den Bäumenherum; Kinder weinten; angsterfüllte Rufe und panischeSchreie waberten durch die kalte Nachtluft. Harry spürte, wieer von Leuten, deren Gesichter er nicht sehen konnte,herumgeschubst wurde. Dann schrie Ron vor Schmerz auf.»Was ist passiert?«, sagte Hermine erschrocken und blieb soplötzlich stehen, dass Harry gegen sie prallte. »Ron, wo bistdu? Oh, ist das bescheuert – Lumos!«

Sie ließ ihren Zauberstab aufleuchten und richtete dendünnen Lichtstrahl auf den Weg. Ron lag, alle viere von sichgestreckt, auf dem Boden.

»Bin über eine Baumwurzel gestolpert«, sagte er wütendund rappelte sich auf.

»Mit solchen Riesenfüßen ist das auch kein Wunder«, sagteeine schnarrende Stimme hinter ihnen.

Harry, Ron und Hermine wirbelten herum. Draco Malfoystand ein wenig entfernt von ihnen an einen Baum gelehnt,allein und in vollkommen entspannter Haltung. Offenbar hatteer das Geschehen auf dem Zeltplatz mit verschränkten Armendurch eine Lücke in den Bäumen hindurch beob-achtet.

Ron schleuderte Malfoy etwas entgegen, das er, wie Harrywusste, vor Mrs Weasley nie zu sagen gewagt hätte.

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»Zügle dein Mundwerk, Weasley«, sagte Malfoy mit einemGlitzern in den fahlen Augen. »Solltet ihr jetzt nicht besserverschwinden? Ihr wollt doch nicht, dass man die hier sieht,oder?«

Er nickte zu Hermine hinüber, und in diesem Momenthörten sie vom Zeltplatz her einen Knall wie von einer Bombe,und für einen Augenblick erhellte ein grüner Licht-blitz die Bäume um sie her.

»Was soll das denn heißen«, sagte Hermine herausfor-dernd.

»Die sind hinter Muggeln her, Granger«, sagte Malfoy.»Willst du vielleicht mitten in der Luft dein Höschen vorzei-gen ... sie kommen in diese Richtung, und das wär doch füruns alle ein Riesenspaß.«

»Hermine ist eine Hexe«, knurrte Harry.

»Wie du meinst, Potter«, sagte Malfoy heimtückisch grin-send. »Wenn du glaubst, die könnten eine Schlammblüterinnicht erkennen, dann bleibt, wo ihr seid.«

»Pass auf, was du sagst!«, rief Ron. Alle Beteiligten wuss-ten, dass »Schlammblüter« ein sehr verletzender Ausdruck füreine Hexe oder einen Zauberer mit Muggeleltern war.»Lass ihn reden, Ron«, warf Hermine ein und packte Ron,der einen Schritt auf Malfoy zutrat, beschwichtigend am Arm.Von jenseits der Bäume hörten sie einen Knall, der lauterwar als alles Bisherige. Einige im Umkreis schrien auf.Malfoy kicherte leise. »Ihr kriegt es leicht mit der Angst zutun, oder? Bestimmt hat Daddy gesagt, ihr sollt euch alleverstecken? Was hat er vor – will er die Muggel retten?«»Wo sind deine Eltern?«, sagte Harry nun schon zorniger.»Dort drüben, nicht wahr, und zwar maskiert?«

Immer noch lächelnd wandte Malfoy das Gesicht Harry zu.»Nun, selbst wenn es so wäre, Potter, würde ich es doch nichtausgerechnet dir erzählen?«

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»Ach, lasst ihn«, sagte Hermine mit einem ekelerfülltenBlick auf Malfoy, »gehen wir lieber die anderen suchen.«»Und versteck besser deinen großen buschigen Kopf,Granger«, höhnte Malfoy.

»Lasst ihn doch«, wiederholte Hermine und zerrte Harryund Ron auf den Weg zurück.

»Ich wette mit euch, dass sein Dad einer von diesen mas-kierten Banditen ist«, sagte Ron empört.

»Mit ein wenig Glück wird das Ministerium ihn krie-gen!«, sagte Hermine erhitzt. »Nein, ich fass es nicht, wostecken denn die anderen?«

Auf dem Weg herrschte ein großes Gedränge. Menschenwarfen nervöse Blicke zum Treiben auf dem Zeltplatz, dochvon Fred, George und Ginny war weit und breit keine Spur.Ein Stück weiter trafen sie auf einen Schwärm Teenager, diesich lautstark und aufgeregt über etwas stritten. Als sie Harry,Ron und Hermine sahen, wandte sich ein Mädchen mitdichtem Lockenhaar um und sagte schnell: »Oü est Ma-dame Maxime? Nous l'avons perdue –«

»Ähm – was?«, sagte Ron.

»Oh ...«, das Mädchen, das gesprochen hatte, kehrte ihmden Rücken zu, und als sie weitergingen, hörten sie deutlich,wie sie »Ogwarts« sagte.

»Beauxbatons«, murmelte Hermine.

»Wie bitte?«, sagte Harry.

»Das müssen Beauxbatons sein«, sagte Hermine. »Ihr wisstdoch ... Beauxbatons, Akademie für Zauberei ... Ich hab davonim Handbuch der europäischen Magierausbildung ge-lesen.«

»Oh ... ja ... natürlich«, sagte Harry.

»Fred und George können nicht so weit gekommen sein«,sagte Ron, zückte den Zauberstab und ließ den Lichtstrahlneben dem Hermines den Pfad entlangwandern. Harry grub

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in der Jackentasche nach seinem Zauberstab – doch er fandnur das Omniglas.

»Aah, nein, so ein Mist ... ich hab meinen Zauberstab ver-loren!«

»Machst du Witze?«

Ron und Hermine hoben ihre Zauberstäbe, um das spär-liche Licht besser auf dem Boden zu verteilen; Harry suchteüberall, wo er gestanden hatte, doch sein Zauberstab warnirgends zu sehen.

»Vielleicht hast du ihn im Zelt gelassen«, sagte Ron.»Vielleicht ist er dir aus der Tasche gefallen, als wir ge-rannt sind?«, überlegte Hermine beklommen.

»Jaah«, sagte Harry, »vielleicht ...«

Normalerweise trug er seinen Zauberstab immer bei sich,wenn er in der Zaubererwelt war, und nun, da er inmittendieses brenzligen Geschehens ohne ihn dastand, fühlte er sichziemlich schutzlos.

Ein Geraschel ließ sie alle zusammenzucken. Winky, dieHauselfe, strampelte mühsam aus einem dichten Buschge-flecht am Wegrand hervor. Sie bewegte sich äußerst merk-würdig, offenbar fiel es ihr sehr schwer zu gehen; es war, alsob etwas Unsichtbares sie festhalten würde.

»Böse Zauberer sind überall!«, piepste sie verwirrt, wäh-rend sie sich nach vorn beugte und mit aller Kraft zu laufenversuchte. »Leute oben – hoch oben in der Luft! Winky machtsich besser aus dem Staub!«

Und sie verschwand zwischen den Bäumen auf der ande-ren Seite des Weges, keuchend und piepsend gegen die Kraftankämpfend, die sie zurückhielt.

»Was ist denn mit der los?«, sagte Ron und sah Winkyneugierig nach. »Warum kann sie nicht richtig laufen?«»Wahrscheinlich hat sie nicht gefragt, ob sie sich verste-cken darf«, sagte Harry. Er dachte an Dobby: Jedes Mal,

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wenn er versucht hatte etwas zu tun, was die Malfoys nichtmochten, spürte er den unwiderstehlichen Drang, sich selbstzu verprügeln.

»Ihr wisst ja, mit den Hauselfen springen sie ganz übelum!«, sagte Hermine entrüstet. »Das ist Sklaverei, nichts an-deres! Dieser Mr Crouch hat sie gezwungen, auf die höchsteTribüne zu steigen, wo sie doch furchtbare Angst hatte, und erhat sie verhext, so dass sie nicht einmal wegrennen kann,wenn sie anfangen die Zelte niederzutrampeln! Warum un-ternimmt eigentlich niemand was dagegen?«

»Was willst du, die Elfen sind doch glücklich, oder etwanicht?«, sagte Ron. »Du hast doch vorhin beim Spiel die gutealte Winky gehört ... >Hauselfen sollen keinen Spaß haben< ...herumkommandiert werden ist doch genau das, was siemag ...«

»Es sind solche Leute wie du, Ron«, platzte Hermine auf-gebracht los, »die morsche und ungerechte Ordnungen auchnoch stützen, nur weil ihr zu lasch seid, um ...«

Wieder knallte es laut vom Waldrand her.

»Lasst uns lieber weitergehen!«, sagte Ron, und Harry be-merkte, wie er Hermine einen nervösen Blick zuwarf. Viel-leicht war etwas dran an dem, was Malfoy gesagt hatte; viel-leicht war Hermine tatsächlich in größerer Gefahr als er undRon. Während Harry immer noch seine Taschen durch-wühlte, obwohl er wusste, dass sein Zauberstab nicht da war,machten sie sich wieder auf die Beine.

Immer tiefer in den Wald hinein folgten sie dem dunklenWeg, ständig auf der Ausschau nach Fred, George undGinny. Sie kamen an einer Gruppe Leprechans vorbei, diekichernd einen Sack Gold begutachteten, den sie zweifellosbei einer Wette gewonnen hatten, und die von dem Aufruhrauf dem Zeltplatz völlig unberührt schienen. Noch einStück weiter sahen sie einen Fleck silbrigen Lichts, und als

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