饭饭TXT > 海外名作 > 《哈利·波特/Harry Potter(德文版/出书版)》作者:J·K·罗琳【7部完结】 > [哈利波特].4.-_Harry_Potter_und_der_Feuerkelch.txt

第 15 页

作者:J·K·罗琳 当前章节:15437 字 更新时间:2026-6-16 17:54

133

sie durch die Bäume spähten, sahen sie drei große, schöneVeela auf einer Lichtung stehen, umringt von einer lautschnatternden Schar Zauberer.

»Ich mach ungefähr hundert Sack Galleonen im Jahr«, riefeiner von ihnen. »Ich bin ein Drachentöter beim Kom-mando für die Beseitigung Gefährlicher Geschöpfe.«»Nein, red keinen Stuss«, rief sein Freund, »du bist Teller-wäscher im Tropfenden Kessel ... aber ich bin ein Vampirjäger,ich hab schon an die neunzig Stück erlegt –«

Ein dritter junger Zauberer, dessen Pickel selbst in demschwachen, silbrigen Licht der Veela zu erkennen waren,meldete sich nun zu Wort: »Ich werde demnächst zumjüngsten Zaubereiminister aller Zeiten ernannt, wisst ihr.«Harry schnaubte vor Lachen. Er erkannte den pickligenZauberer; sein Name war Stan Shunpike, und er war inWirklichkeit Schaffner im Fahrenden Ritter, einem drei-stöckigen Bus.

Er wandte sich um und wollte Ron davon erzählen, dochRons Gesichtszüge waren merkwürdig schlaff geworden, undschon fing er an zu rufen: »Wisst ihr schon, dass ich einenBesen erfunden habe, mit dem man zum Jupiter flie-gen kann?«

»Also wirklich!«, sagte Hermine von neuem, und sie undHarry packten Ron fest an den Armen, zerrten ihn herum undzogen mit ihm davon. Allmählich erstarb das Geschnat-ter der Veela-Verehrer und nun waren sie im Herzen desWaldes. Um sie her war es fast still, sie waren nun offenbarganz allein.

Harry blickte sich um. »Ich schätze, wir können einfach hierwarten, hier hören wir jeden, auch wenn er noch mei-lenweit entfernt ist.«

Kaum hatte er den Mund zugemacht, als hinter einem Baumdirekt vor ihrer Nase Ludo Bagman auftauchte.

134

Selbst in dem schwachen Licht der beiden Zauberstäbekonnte Harry erkennen, dass Ludos Erscheinung sich deut-lich gewandelt hatte. Er wirkte nun nicht mehr schwungvollund rosig und auch sein Schritt federte nicht mehr. Er sahkäseweiß und angespannt aus.

»Wer da?«, sagte er und versuchte blinzelnd ihre Gesich-ter zu erkennen. »Was treibt ihr hier ganz alleine mitten imWald?«

Sie sahen sich überrascht an.

»Nun – es gibt eine Art Aufruhr«, sagte Ron.

Bagman starrte ihn an. »Was?«

»Auf dem Zeltplatz ... einige Leute haben sich eine Mug-gelfamilie geschnappt ...«

Bagman fluchte laut. »Verdammtes Pack!«, sagte er, offen-bar recht beunruhigt. Und ohne ein weiteres Wort zu sagendisapparierte er mit einem leisen Plopp.

»Nicht gerade auf dem Laufenden, Mr Bagman, oder?«,sagte Hermine stirnrunzelnd.

»Immerhin war er mal ein großer Treiber«, sagte Ron undführte sie den Pfad entlang zu einer kleinen Lichtung, wo ersich auf einem Fleck trockenen Grases unter einen Baumsetzte. »Die Wimbourner Wespen haben dreimal in Folge dieMeisterschaft gewonnen, als er bei ihnen gespielt hat.«Er holte die kleine Nachbildung von Krum aus der Ta-sche, setzte sie auf die Erde und sah ihr eine Weile beimHerumgehen zu. Wie der echte Krum watschelte das Mo-dell ein wenig und ließ die Schultern hängen, und auf seinengespreizten Füßen war es bei weitem nicht so beeindru-ckend wie auf dem Besen. Harry lauschte auf Geräusche, dievom Zeltplatz herüberwehten. Es schien alles ruhig, viel-leicht war der Aufruhr vorüber.

»Ich hoffe, den anderen geht es gut«, sagte Hermine nacheiner Weile.

135

»Wird schon«, sagte Ron.

»Stell dir vor, dein Dad nimmt Lucius Malfoy fest«, sagteHarry, ließ sich neben Ron nieder und beobachtete, wie diekleine Krum-Figur über die heruntergefallenen Blätterschlurfte. »Er hat ja immer gesagt, er würde ihm gerne etwasnachweisen können.«

»Dann würde dem ollen Draco das blöde Grinsen verge-hen«, sagte Ron.

»Mir tun diese armen Muggel Leid«, sagte Hermine ner-vös. »Was ist, wenn sie es nicht schaffen, sie sicher herunter-zuholen?«

»Das werden sie schon«, sagte Ron beruhigend, »irgend-wie schaffen sie es.«

»Verrückt ist es schon, so etwas zu tun, wenn das ganzeZaubereiministerium hier draußen auf den Beinen ist!«, sagteHermine. »Meinen die vielleicht, sie kommen einfach sodavon? Glaubt ihr, sie haben sich betrunken, oder sind sienur –«

Doch jäh brach sie ab und blickte über die Schulter. AuchHarry und Ron wandten sich um. Es klang, als ob jemandauf ihre Lichtung zustolperte. Gebannt lauschten sie auf dieunregelmäßigen Schritte hinter den Bäumen. Doch dieSchritte hierten plötzlich inne.

»Hallo?«, rief Harry.

Stille. Harry stand auf und spähte durch die Bäume. Eswar zu dunkel, um weit sehen zu können, doch er spürtedeutlich, dass dort in der Dunkelheut jemand stand.

»Wer ist da?«, rief er.

Und dann, ohne Vorwarnung, zeriss eine Stime dieStille, wie er sie hier im Wald noch nicht gehört hatte; doches war kein panischer Schrei, sondern etwas, das wie einZauberspruch klang.

»Morsmordre!«

136

Und etwas Riesiges, grün und glitzernd, brach aus denSchatten hervor, die Harrys Augen hatten durchdringenwollen; es stieg über die Baumspitzen hinaus und hoch an denHimmel.

»Was zum –?«, keuchte Ron, sprang auf die Beine undstarrte auf das Etwas, das dort oben erschienen war.

Einen Augenblick lang dachte Harry, die irischen Koboldehätten sich zu einer neuen Gestalt zusammengefügt. Dannerkannte er, dass es ein riesiger Totenkopf war, der, wie esschien, aus smaragdgrünen Sternen bestand. Und aus derMundhöhle des Schädels quoll, wie eine Zunge, eine Schlangehervor. Sie sahen zu, wie der Schädel immer höher stieg, ingrünlichen Dunst getaucht, doch strahlend hell, auf denschwarzen Himmel geprägt wie ein neues Gestirn.

Plötzlich war der Wald um sie her ein Meer von Schreien.Harry wusste nur, dass der einzige Grund dafür das plötz-liche Erscheinen des Totenschädels sein konnte, der nun sohoch gestiegen war, dass er den ganzen Wald erleuchtete wieein grauenhaftes Neonschild. Er suchte in der Dunkel-heit nach dem Beschwörer des Schädels, doch er sah nie-manden.

»Wer ist da?«, rief er noch einmal.

»Harry, komm, wir hauen ab!« Hermine hatte ihn hinten ander Jacke gepackt und zerrte ihn rücklings fort.

»Was ist los?«, fragte Harry und sah bestürzt in ihr weißes,verängstigtes Gesicht.

»Es ist das Dunkle Mal, Harry!«, keuchte Hermine undzerrte ihn mit aller Kraft fort. »Das Zeichen von Du-weißt-schon-wem!«

»Voldemorts –?«

»Harry, komm schon!«

Harry wandte sich jetzt um – Ron packte hastig seinenkleinen Krum ein – und die drei machten sich auf den Weg

137

über die Lichtung – doch nach nur wenigen hastigen Schrit-ten verriet ihnen ein leises Plopp nach dem anderen, dasszwanzig Zauberer aus dem Nichts aufgetaucht waren und sieumzingelten.

Harry wirbelte herum, und im Bruchteil einer Sekunde er-kannte er eines: Jeder dieser Zauberer hatte seinen Zauber-stab gezückt, und die Zauberstäbe waren auf ihn, Ron undHermine gerichtet. Ohne weiter nachzudenken schrie er:»Deckung!«, packte die anderen beiden und riss sie zu Boden.»Stupor!«, donnerten zwanzig Stimmen – es gab ein blen-dendes Blitzgeprassel und Harry spürte, wie sich das Haar aufseinem Kopf kräuselte, als ob ein kräftiger Wind über dieLichtung fegte. Er hob den Kopf nur wenige Zentimeter undsah rote Feuerstöße aus den Stäben der Zauberer über siehinwegflammen, sich kreuzen, von Baumstämmen ab-prallen und sich in der Dunkelheit verlieren –

»Aufhören!«, schrie eine Stimme, die er kannte. »Stopp!Das ist mein Sohn!«

Der Wind, der Harrys Haar zerzaust hatte, legte sich. Er hobden Kopf ein wenig höher. Der Zauberer vor ihm hatte seinenStab gesenkt. Harry setzte sich auf und sah Mr Weas-ley mit entsetztem Gesicht auf sie zugehen.

»Ron – Harry –«, seine Stimme zitterte, »- Hermine -seid ihrverletzt?«

»Aus dem Weg, Arthur«, herrschte ihn eine kalte Stimmean.

Es war Mr Crouch. Er und die anderen Ministeriumszau-berer zogen den Kreis um sie enger. Harry stand auf, um sichihnen entgegenzustellen. Mr Crouchs Gesicht war wutver-zerrt.

»Wer von Ihnen hat es getan?«, bellte er, und seine schar-fen Augen blitzten zwischen ihnen hin und her. »Wer vonIhnen hat das Dunkle Mal heraufbeschworen?«

138

»Das waren wir nicht!«, sagte Harry und deutete mit derHand hoch zum Schädel.

»Wir haben überhaupt nichts getan!«, sagte Ron, rieb sichden Ellbogen und sah entrüstet seinen Vater an. »Warum habtihr uns angegriffen?«

»Lügen Sie nicht, Sir!«, rief Mr Crouch. Sein Zauberstabwar immer noch direkt auf Ron gerichtet und seine Augenquollen hervor – so wirkte er leicht übergeschnappt. »Sie sindam Tatort entdeckt worden!«

»Barty«, flüsterte eine Hexe in einem langen wollenenMorgenrock, »das sind doch noch Kinder, Barty, die wärendoch nie in der Lage –«

»Wo kam denn das Mal her, ihr drei?«, warf Mr Weasleyrasch ein.

»Von da drüben«, sagte Hermine zitternd und deutete aufdie dunkle Stelle, wo die Stimme hergekommen war, »da warjemand hinter den Bäumen ... er hat laut gesprochen -eineBeschwörung –«

»Oh, stand also da drüben, nicht wahr?«, sagte Mr Crouchund wandte seine hervorquellenden Augen Hermine zu; dasser ihr nicht glaubte, stand ihm im Gesicht geschrieben. »Hateine Beschwörung gesprochen, soso? Sie scheinen sehr gut zuwissen, wie das Mal aufgerufen wird, Fräulein –«

Doch keiner der Ministeriumszauberer außer Mr Crouchschien es überhaupt für denkbar zu halten, dass Harry, Ronoder Hermine den Schädel heraufbeschworen hatte; im Ge-genteil, bei Hermines Worten hoben sie alle wieder ihreZauberstäbe, spähten durch die Nacht und richteten sie auf diebesagte Stelle.

»Zu spät«, sagte die Hexe in dem wollenen Morgenrockkopfschüttelnd. »Die sind bestimmt schon disappariert.«»Da bin ich anderer Meinung«, sagte ein Zauberer mitstoppligem braunem Bart. Es war Amos Diggory, Cedrics Va-

139

ter. »Unsere Schocker sind doch direkt durch diese Bäumegeflogen ... vielleicht haben wir sie sogar erwischt ...«»Sei vorsichtig, Amos!«, warnten einige Umstehende, alsMr Diggory die Schultern straffte, den Zauberstab ausstreckteund die Lichtung überquerte. Die Hände an den Mund ge-presst sah Hermine ihn in den Schatten verschwinden.Sekunden später hörten sie Mr Diggory rufen.

»Ja! Wir haben sie! Hier ist jemand! Bewusstlos! Es ist -aber – du meine Güte ...«

»Sie haben jemanden?«, rief Mr Crouch mit zweifelndemUnterton. »Wen? Wer ist es?«

Sie hörten Zweige knacken und Blätter rascheln und danndie knirschenden Schritte Mr Diggorys, der wieder zwi-schen den Bäumen auftauchte. Er trug eine kleine, schlaffeGestalt in den Armen. Harry erkannte sofort das Geschirr-tuch. Es war Winky.

Mr Crouch schien zu Eis gefroren, als ihm Mr Diggory dieElfe vor die Füße legte. Die anderen Ministeriumszau-berer starrten allesamt Mr Crouch an. Ein paar Sekunden langblieb er wie gebannt stehen, die lodernden Augen auf die amBoden liegende Winky gerichtet.

»Das – kann – nicht – sein«, stieß er abgehackt hervor.»Nein –«

Plötzlich ging er schnell um Mr Diggory herum und mar-schierte auf die Stelle zu, wo dieser Winky gefunden hatte.»Hat keinen Zweck, Mr Crouch«, rief ihm Mr Diggorynach. »Mehr sind nicht da.«

Doch Mr Crouch schien ihm nicht glauben zu wollen. Siekonnten ihn blätterraschelnd zwischen den Büschen umher-suchen hören.

»Ziemlich peinlich«, sagte Mr Diggory verbissen und sahhinunter auf die reglose Gestalt Winkys. »Barty CrouchsHauselfe ... schon ein starkes Stück ...«

140

»Reg dich ab, Amos«, sagte Mr Weasley leise, »du glaubstdoch nicht allen Ernstes, dass es die Elfe war? Das DunkleMal ist das Zeichen eines Zauberers. Dazu ist ein Zauberstabnötig.«

»Tja«, sagte Mr Diggory, »sie hatte einen Zauberstab.«»Wie bitte?«, sagte Mr Weasley.

»Hier, schau.« Mr Diggory hob den Zauberstab und zeigteihn Mr Weasley. »Hatte ihn in der Hand. Da hätten wir alsoschon mal einen Verstoß gegen Artikel drei des Gesetzes zumGebrauch des Zauberstabs: Kein nichtmenschliches Wesen darfeinen Zauberstab tragen oder gebrauchen.«

In diesem Augenblick gab es ein erneutes Plopp und LudoBagman apparierte direkt neben Mr Weasley. Erschöpft undverwirrt drehte er sich im Kreis und spähte kichernd zu demsmaragdgrünen Schädel hoch.

»Das Dunkle Mal!«, keuchte er und hätte um ein HaarWinky zertrampelt. Mit fragender Miene wandte er sich anseine Kollegen. »Wer war das? Habt ihr sie? Barty! Was gehthier vor?«

Mr Crouch war mit leeren Händen zurückgekehrt. SeinGesicht war immer noch gespenstisch weiß und seine Händeund sein Oberlippenbärtchen zuckten.

»Wo warst du, Barty?«, sagte Bagman. »Warum warst dunicht beim Spiel? Deine Elfe hat dir doch einen Platz besetzt -würgende Wasserspeier!« Bagmans Blick war auf Winky zuCrouchs Füßen gefallen. »Was ist denn mit der passiert?«»Ich hatte vorhin zu tun, Ludo«, antwortete ihm Mr Crouch,der immer noch am ganzen Leib zuckte und die Lippen kaumbewegte. »Und meine Elfe wurde betäubt.«

»Betäubt? Von euch hier, soll das heißen? Aber warum –?«Plötzlich dämmerte es auf Bagmans rundem, glänzendemGesicht; er blickte hoch zu dem Schädel, hinab auf Winky undfixierte dann Mr Crouch.

141

»Nein!«, sagte er. »Winky? Hat das Dunkle Mal heraufbe-schworen? Die weiß doch nie und nimmer, wie das geht! Underst einmal brauchte sie einen Zauberstab!«

»Sie hatte einen«, sagte Mr Diggory. »Als ich sie fand, hattesie einen in der Hand, Ludo. Wenn Sie einverstanden sind, MrCrouch, sollten wir hören, was sie selbst dazu zu sa-gen hat.«

Crouch ließ nicht erkennen, ob er Mr Diggory überhauptverstanden hatte, doch Mr Diggory schien sein Schweigen fürZustimmung zu halten. Er hob seinen eigenen Zauber-stab, richtete ihn auf Winky und sagte: »Enervate!«

Winky regte sich ein wenig. Ihre großen braunen Augenöffneten sich und sie blinzelte ein paar Mal recht verwirrt.Unter den stummen Blicken der Zauberer setzte sie sich zit-ternd auf den Hintern. Dann bemerkte sie Mr Diggorys Füßeund sah langsam und bebend zu ihm auf; noch langsamerschließlich hob sie ihren Kopf zum Himmel. Harry sah denSchädel zweifach in ihren Augen gespiegelt. Sie keuchte, ließden Blick verstört über die Lichtung voller Zauberer huschenund brach dann in angsterfülltes Schluchzen aus.

»Elfe!«, sagte Mr Diggory barsch. »Weißt du, wer ich bin?Ich bin ein Mitglied der Abteilung zur Führung und Auf-sicht Magischer Geschöpfe!«

Winky, in kurzen Stößen atmend, begann nun mit demOberkörper hin und her zu wippen. Sie erinnerte Harrydeutlich an Dobby in seinen Momenten ängstlichen Unge-horsams.

»Wie du siehst, Elfe, wurde hier vor kurzem das DunkleMal heraufbeschworen«, sagte Mr Diggory. »Und du wur-dest wenig später entdeckt, direkt darunter! Eine Erklärung,wenn ich bitten darf!«

»Ich – ich – ich hab nichts getan, Sir!«, keuchte Winky. »Ichweiß doch nicht, wie, Sir!«

142

»Du wurdest mit einem Zauberstab in der Hand gefun-den!«, blaffte sie Mr Diggory an und fuchtelte mit dem Stabvor ihrem Gesicht herum. Und als das grüne Licht, das dieLichtung vom Schädel am Himmel her erfüllte, auf denZauberstab fiel, traf Harry fast der Schlag.

目录
设置
设置
阅读主题
字体风格
雅黑 宋体 楷书 卡通
字体大小
适中 偏大 超大
保存设置
恢复默认
手机
手机阅读
扫码获取链接,使用浏览器打开
书架同步,随时随地,手机阅读
首 页 < 上一章 章节列表 下一章 > 尾 页