饭饭TXT > 海外名作 > 《哈利·波特/Harry Potter(德文版/出书版)》作者:J·K·罗琳【7部完结】 > [哈利波特].4.-_Harry_Potter_und_der_Feuerkelch.txt

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作者:J·K·罗琳 当前章节:15652 字 更新时间:2026-6-16 17:54

»Der Sinn?«, sagte Mr Weasley mit einem hohlen Lachen.»Harry, das verstehen diese Leute unter Spaß. Die Hälfte derMorde an Muggeln in der Zeit, als Du-weißt-schon-wer an derMacht war, wurden aus reinem Vergnügen begangen. Ichnehme an, sie hatten am Abend einiges getrunken und konntendann einfach der Lust nicht widerstehen, uns daran zuerinnern, dass viele von ihnen immer noch auf freiem Fußsind. Für die war es ein nettes kleines Wiedersehens-fest«, schloss er angewidert.

»Aber wenn sie wirklich Todesser waren, warum sind siedann disappariert, als sie das Dunkle Mal sahen?«, sagte Ron.»Eigentlich hätten sie sich doch freuen müssen, oder?«»Ron, benutz doch mal deinen Grips«, sagte Bill. »Wenn siewirklich Todesser waren, dann haben sie alles daran-gesetzt, nicht nach Askaban zu kommen, als Du-weißt-schon-wer die Macht verlor, und alle möglichen Lügenge-schichten aufgetischt, von wegen er hätte sie gezwungen,Menschen zu töten und zu foltern. Ich wette, sie haben nochmehr Angst als wir anderen, dass er zurückkommt. Als er dieMacht verloren hatte, bestritten sie doch, dass sie jemalswirklich etwas mit ihm zu tun hatten, und lebten weiter, als obnichts gewesen wäre ... Ich schätze, er wäre nicht beson-ders angetan von ihnen, oder?«

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»Also ... wer immer das Dunkle Mal heraufbeschworenhat ...«, sagte Hermine langsam, »hatte er das Ziel, die Tod-esser anzufeuern oder ihnen Angst einzujagen und sie zuverscheuchen?«

»Wir können das auch nicht besser beurteilen als du, Her-mine«, sagte Mr Weasley. »Ich kann dir nur eines sagen ...einzig und allein die Todesser wussten, wie man es he-raufbeschwor. Ich wäre sehr überrascht, wenn dahinter nichtein früherer Todesser stecken würde, auch wenn er es jetztnicht mehr ist ... Übrigens, es ist sehr spät, und wenn eureMutter erfährt, was passiert ist, wird sie keine ruhige Minutemehr haben. Wir brauchen jetzt noch ein paar Stunden Schlafund dann versuchen wir einen der ersten Portschlüs-sel von hier weg zu kriegen.«

Harry legte sich mit schwirrendem Kopf in die Koje. Erwusste, dass er eigentlich erschöpft war – es war fast drei Uhrmorgens -, doch er fühlte sich hellwach – und voll dunklerAhnungen.

Vor drei Tagen – es schien viel länger her zu sein, doch eswaren nur drei Tage – war er mit brennenden Schmerzen aufder Stirn aufgewacht. Und heute Nacht war zum ersten Malseit dreizehn Jahren Lord Voldemorts Zeichen am Him-mel erschienen. Was sollten diese Dinge bedeuten?

Er dachte an den Brief, den er noch vom Ligusterweg aus anSirius geschrieben hatte. Hatte Sirius ihn schon erhalten?Würde er bald antworten? Harry lag da und starrte auf dieZeltplane, doch keine Träumereien vom Fliegen wiegten ihnnun in den Schlaf, und erst lange nachdem Bills Schnar-chen das Zelt erzittern ließ, döste Harry endlich ein.

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Wirbel im Ministerium

Sie hatten nur wenige Stunden geschlafen, als Mr Weasley sieweckte. Die Zelte verpackten sich an diesem Morgen vonallein und hastig verließen sie den Campingplatz. Mr Ro-berts stand am Tor bei seinem Haus. Er sah sie mit einemseltsamen, leicht abwesenden Blick an und nuschelte zumAbschied »Fröhliche Weihnachten«.

»Er wird schon wieder«, sagte Mr Weasley gedämpft, wäh-rend sie über das Moor gingen. »Bei solchen Gedächtnisver-änderungen kommt es manchmal vor, dass die Leute für kurzeZeit etwas verwirrt sind ... und diesmal war es sicher einschweres Stück Arbeit, bei dem, was er erlebt hat ...«Schon von weitem hörten sie hektisches Stimmengewirr,und als sie zu der Stelle kamen, wo die Portschlüssel lagen,sahen sie eine große Schar Hexen und Zauberer, die Basil, denHüter der Portschlüssel, bedrängten und lautstark dennächstmöglichen Transport verlangten. Mr Weasley sprach einpaar eindringliche Worte mit Basil, dann reihten sie sich in dieSchlange ein und erwischten tatsächlich noch vor Son-nenaufgang einen alten Gummireifen zurück zum Wiesel-kopf. In der Morgendämmerung wanderten sie über Ottery St.Catchpole zum Fuchsbau zurück, recht schweigsam, denn siewaren erschöpft und dachten sehnsüchtig an das Frühstück.Als sie um eine Biegung gingen und der Fuchs-bau in Sicht kam, hallte ihnen auf dem feuchten Weg einSchrei entgegen.

»Oh, Gott sei Dank, Gott sei Dank!«

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Mrs Weasley, die offensichtlich vor dem Haus auf sie ge-wartet hatte, kam, die Pantoffeln noch an den Füßen, auf siezugerannt, mit bleichem, angespanntem Gesicht und einemzusammengeknüllten Tagespropheten in der Hand. »Arthur –ich hab mir ja solche Sorgen gemacht – fürchter-liche Sorgen –«

Sie warf Mr Weasley die Arme um den Hals und der Ta-gesprophet fiel aus ihrer erschlafften Hand. Harry sah zu Bo-den und las die Schlagzeile: Szenen des Grauens bei derQuidditch-Weltmeisterschaft, dazu ein funkelndes Schwarz-weißbild des Dunklen Mals über den Baumspitzen.

»Ihr seid alle wohlauf«, murmelte Mrs Weasley ein wenigabwesend, ließ Mr Weasley los und sah sie mit gerötetenAugen an, »ihr lebt noch ... o meine Jungs ...«

Und zur Überraschung aller zog sie Fred und George an sichund herzte sie so heftig, dass ihre Köpfe gegeneinanderschlugen.

»Autsch! Mum – du erwürgst uns noch –«

»Ich hab mit euch geschimpft, bevor ihr fort seid!«, sagteMrs Weasley und begann zu schluchzen. »Daran musste ichdie ganze Zeit denken! Was wäre gewesen, wenn Du-weißt-schon-wer euch gekriegt hätte, und das Letzte, was ich euchgesagt hätte, wäre gewesen, dass ihr nicht genug ZAGs ge-schafft habt? O Fred ... o George ...«

»Nun ist aber gut, Molly, wir sind alle kerngesund«, sagteMr Weasley beschwichtigend, zog sie sachte von den Zwil-lingen weg und führte sie zum Haus. »Bill«, fügte er in ge-dämpftem Ton hinzu, »heb doch bitte die Zeitung auf, malsehen, was sie schreiben ...«

Schließlich saßen sie alle eng aneinander gedrängt in derkleinen Küche. Hermine kochte Mrs Weasley eine Tassesehr starken Tee, in die Mr Weasley unbedingt noch einenSchuss Ogdens Alten Feuerwhisky kippen wollte, und Bill

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reichte seinem Vater die Zeitung. Mr Weasley überflog dieTitelseite, Percy las über seine Schulter gebeugt mit.»Ich habs doch gewusst«, sagte Mr Weasley mit schwererStimme.

»Ministerium versagt ... Täter nicht gefasst ... laxe Sicher-heitsvorkehrungen ... unkontrolliertes Treiben schwarzerMagier ... Schande für das Land ...

Wer hat das geschrieben? Ach ... natürlich ... Rita Kimm-korn ...«

»Diese Frau hat es aufs Zaubereiministerium abgesehen!«,erzürnte sich Percy. »Letzte Woche schrieb sie, wir würdenmit unseren Haarspaltereien über Kesselbodendicke nur Zeitverschwenden, wo wir doch Vampire erlegen sollten! Als obin Paragraf zwölf der Richtlinien für die Behandlungnichtmagischer Teilmenschen nicht ausdrücklich festgelegtwäre, dass –«

»Tu uns 'nen Gefallen, Perce«, sagte Bill gähnend, »und haltdie Klappe.«

»Mich erwähnt sie auch«, sagte Mr Weasley, und die Au-gen hinter seiner Brille weiteten sich, als er den Schluss desBerichts im Tagespropheten las.

»Wo?«, prustete Mrs Weasley und verschluckte sich an ih-rem Tee mit Whisky. »Wenn ich das gesehen hätte, hätte ichgewusst, dass du am Leben bist!«

»Nicht namentlich«, sagte Mr Weasley. »Hört mal zu:Sollten sich die zu Tode geängstigten Zauberer und Hexen, dieam Waldrand atemlos auf Nachrichten warteten, beru-higende Worte vom Zaubereiministerium erhofft haben, dannwurden sie zutiefst enttäuscht. Ein Vertreter des Minis-teriums erschien einige Zeit nach dem Aufstieg des Dunklen

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Mals und ließ verlauten, niemand sei verletzt worden, wei-gerte sich jedoch, weitere Informationen zu geben. Ob dieseStellungnahme ausreichen wird, um die Gerüchte zu zer-streuen, wonach eine Stunde später mehrere Leichen aus demWald getragen wurden, bleibt abzuwarten.

Nicht zu fassen«, sagte Mr Weasley empört und reichte dieZeitung an Percy weiter. »Niemand wurde verletzt, was sollteich sonst sagen? >Gerüchte, wonach mehrere Leichen aus demWald getragen wurden ...<, tja, jetzt, wo sie das ge-schrieben hat, wird es natürlich Gerüchte geben.«

Er seufzte tief. »Molly, ich muss wohl gleich ins Büro, damuss doch einiges klargestellt werden, damit sich die Gemü-ter wieder beruhigen.«

»Ich komme mit, Vater«, sagte Percy mit schwellenderBrust. »Mr Crouch wird sicher alle verfügbaren Kräfte be-nötigen. Und ich kann ihm meinen Kesselbericht persönlichübergeben.« Er wuselte aus der Küche.

Mrs Weasley schien völlig aus dem Häuschen. »Arthur, dubist im Urlaub! Das hat doch nichts mit deiner Abteilung zutun, die können das sicher ohne dich regeln?«

»Ich muss gehen, Molly«, sagte Mr Weasley, »ich hab allesnur noch schlimmer gemacht. Ich zieh nur kurz meinenUmhang an und dann bin ich weg ...«

Harry saß wie auf glühenden Kohlen. »Mrs Weasley«, warfer ein, »Hedwig ist nicht zufällig mit einem Brief für michgekommen?«

»Hedwig, mein Lieber?«, sagte Mrs Weasley zerstreut.»Nein ... nein, es ist überhaupt keine Post gekommen.«Ron und Hermine sahen Harry neugierig an.

Er warf beiden einen viel sagenden Blick zu und fragte:»Was dagegen, wenn ich nach oben gehe und mein Zeug beidir abstelle, Ron?«

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»Ahm ... ich glaub, ich geh mit«, sagte Ron sofort. »Her-mine?«

»Ja«, sagte sie rasch, und die drei marschierten aus der Kü-che und die Treppe hoch.

»Was ist los, Harry?«, sagte Ron, kaum hatten sie die Türzur Dachkammer hinter sich geschlossen.

»Da ist noch etwas, das ich euch nicht erzählt habe«, sagteHarry. »Als ich am Samstagmorgen aufgewacht bin, tatmeine Narbe wieder weh.«

Ron und Hermine reagierten darauf fast genauso, wieHarry es sich in seinem Zimmer im Ligusterweg vorge-stellt hatte. Hermine stockte der Atem und sie begannHarry sofort Ratschläge zu erteilen, nannte das eine oderandere Grundlagenwerk und die verschiedensten Namen,von Albus Dumbledore bis zu Madam Pomfrey, der Kran-kenschwester von Hogwarts. Ron hingegen schien ein-fach der Schlag getroffen zu haben. »Aber – er war dochnicht da, oder? Du-weißt-schon-wer? Ich meine – letztesMal, als deine Narbe wehtat, war er doch in Hogwarts,oder?«

»Ich bin sicher, dass er nicht im Ligusterweg war«, sagteHarry. »Aber ich hab von ihm geträumt ... und von Peter ... ihrwisst schon, Wurmschwanz. Ich kann mich nicht mehr an alleserinnern, aber sie haben sich verschworen ... jeman-den zu töten.«

Einen Moment lang hatte ihm das Wörtchen »mich« auf derZunge gelegen, doch er brachte es nicht über sich, Her-mine mit noch entsetzterer Miene zu sehen.

»Es war doch bloß ein Traum«, sagte Ron aufmunternd.»Nur ein Alptraum.«

»Jaah, ich weiß nicht recht ...«, sagte Harry und wandte denBlick nach draußen, wo sich der Himmel langsam er-hellte. »Es ist doch komisch, oder? ... meine Narbe tut weh

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und drei Tage später sind die Todesser auf dem Marsch undVoldemorts Zeichen steht am Himmel.«

»Sag – seinen – Namen – nicht!«, zischte Ron mit zusam-mengebissenen Zähnen.

»Und wisst ihr noch, was Professor Trelawney gesagt hat?«,fuhr Harry fort, ohne auf Ron einzugehen. »Ende letztenJahres?«

Professor Trelawney war ihre Lehrerin für Wahrsagen inHogwarts.

Hermines Entsetzen wich einem hämischen Schnauben. »OHarry, du wirst doch nicht auf irgendetwas hören, was diesealte Schwindlerin sagt?«

»Du warst damals nicht dabei«, sagte Harry. »Du hast sienicht gehört. Beim letzten Mal war es anders. Ich hab dir dochgesagt, sie ist in eine Trance gefallen – eine echte. Und siesagte, der dunkle Lord würde wieder an die Macht gelan-gen >... und schrecklicher herrschen denn je ...<, er würde es mitHilfe seines Dieners schaffen ... und in derselben Nacht nochist Wurmschwanz geflohen.«

Sie schwiegen; Ron fummelte zerstreut an einem Loch inseiner Chudley-Cannons-Tagesdecke.

»Warum hast du gefragt, ob Hedwig gekommen sei,Harry?«, fragte Hermine. »Erwartest du einen Brief?«»Ich habe Sirius von meiner Narbe erzählt«, sagte Harryachselzuckend. »Ich warte auf seine Antwort.«

»Gute Idee!«, sagte Ron, und seine Miene hellte sich auf.»Ich wette, Sirius weiß, was du tun kannst.«

»Ich hatte ja gehofft, er würde rasch antworten«, sagteHarry.

»Aber wer weiß, wo er steckt ... er kann in Afrika sein odersonst wo«, sagte Hermine nachdenklich. »Für eine sol-che Reise braucht Hedwig schon mehr als ein paar Tage.«»Ja, ich weiß«, sagte Harry, doch als er nach draußen auf

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den hedwiglosen Himmel sah, da spürte er eine bleierneSchwere im Magen.

»Los, komm, wir spielen 'ne Partie Quidditch im Obstgar-ten, Harry«, sagte Ron. »Komm schon – drei gegen drei, Billund Charlie und Fred und George spielen alle – du kannst denWronski-Bluff ausprobieren ...«

»Ron«, sagte Hermine in ihrem Sei-doch-mal-vernünftig-Tonfall, »Harry will im Augenblick nicht Quidditch spielen ...er macht sich Sorgen und er ist müde ... und wir alle brauchenjetzt Schlaf ...«

»Doch, ich will jetzt Quidditch spielen«, sagte Harry plötz-lich. »Wartet, ich hol nur eben schnell mal meinenFeuerblitz.«

Hermine ging hinaus, etwas murmelnd, das deutlich nach»Jungs« klang.

Mr Weasley und Percy waren in der folgenden Woche kaumzu Hause. Beide gingen frühmorgens, bevor die anderen auf-standen, und kamen erst lange nach dem Abendessen wiederzurück.

»Im Büro herrscht praktisch Krieg«, verkündete Percy mitgewichtiger Miene am Sonntagabend vor ihrer Rückkehr nachHogwarts. »Ich spiele schon die ganze Woche Feuer-wehr. Die Leute schicken uns einen Heuler nach dem ande-ren, und wenn man einen Heuler nicht auf der Stelle öffnet,explodiert er. Mein Schreibtisch ist voller Brandflecken undvon meinem besten Federkiel ist nur noch ein Häufchen Ascheübrig.«

»Warum schicken sie denn Heuler?«, fragte Ginny, die aufdem Flickenteppich vor dem Wohnzimmerkamin saß und ihraus dem Leim gegangenes Exemplar von Tausend magischeKrauter und Pilze mit Zauberband klebte.

»Sie beschweren sich über Sicherheitsmängel bei der Welt-meisterschaft«, sagte Percy. »Wollen Schadenersatz für ihr

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zerstörtes Eigentum. Mundungus Fletcher beantragt Entschä-digung für ein Zwölf-Zimmer-Zelt mit eingebautem Whirl-pool. Aber solche Späßchen treibt er nicht mit mir. Zufälligweiß ich genau, dass er unter einem an Holzpflöcke genagel-ten Umhang geschlafen hat.«

Mrs Weasley warf einen Blick auf die Standuhr in der Ecke.Harry mochte diese Uhr. Sie war vollkommen nutzlos, wennman wissen wollte, wie spät es war, doch ansonsten sehr aus-kunftsfreudig. Sie hatte neun goldene Zeiger, und auf jedemwar der Name eines Mitglieds der Weasley-Familie eingra-viert. Auf dem Zifferblatt waren keine Ziffern, vielmehr standhier, wo das jeweilige Familienmitglied gerade steckte. »ZuHause«, »Schule« und »Arbeit« hieß es da, doch auch »Verirrt«,»Krankenhaus«, »Gefängnis«, und dort, wo sich auf einer ge-wöhnlichen Uhr die Ziffer Zwölf befindet, stand »TödlicheGefahr«. Acht Zeiger deuteten gerade auf »Zu Hause«, dochder längste Zeiger, der von Mr Weasley, wies immer noch auf»Arbeit«. Mrs Weasley seufzte. »Euer Vater musste seit denTagen von Du-weißt-schon-wem nicht mehr an den Wochen-enden ins Büro«, sagte sie. »Sie nehmen ihn zu hart ran. SeinAbendessen wird ungenießbar, wenn er nicht bald nach Hausekommt.«

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