饭饭TXT > 海外名作 > 《哈利·波特/Harry Potter(德文版/出书版)》作者:J·K·罗琳【7部完结】 > [哈利波特].4.-_Harry_Potter_und_der_Feuerkelch.txt

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作者:J·K·罗琳 当前章节:15395 字 更新时间:2026-6-16 17:54

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Das Trimagische Turnier

Die Kutschen rollten durch das von geflügelten Steinebernbewachte Schlosstor und kamen jetzt gefährlich ins Schlin-gern, denn aus dem Wind war ein Sturm geworden. Harryhatte den Kopf ans Fenster gelehnt und sah Hogwarts mitseinen vielen erleuchteten Fenstern, die verschwommen durchden dichten Regenschleier schimmerten, allmählichnäher kommen. Blitze jagten sich am Himmel, als ihr Wa-gen an der steinernen Treppe anhielt, die zu dem großenEichenportal hinaufführte. Ihre Mitschüler, die vor ihnenangekommen waren, stürmten bereits die Stufen zumSchloss empor; auch Harry, Ron, Hermine und Nevillesprangen aus ihrer Kutsche und hasteten die Treppe hoch, underst als sie endlich in der gewölbten, fackelbeleuchtetenEingangshalle mit ihrer beeindruckenden Marmortreppestanden, sahen sie auf.

»Oje«, sagte Ron, schüttelte den Kopf und spritzte Wasserauf die Umstehenden, »wenn das so weitergeht, läuft der Seenoch über. Ich bin pitsch ... – AAARRH!«

Ein großer, roter, mit Wasser gefüllter Ballon war von derDecke herab auf Rons Kopf gefallen und geplatzt. Durchnässtund prustend stolperte Ron zur Seite und rempelte Harry an,und genau in diesem Moment fiel die zweite Bombe – sieverfehlte nur knapp Hermine, platzte vor Harrys Füßen, undeine Welle eiskalten Wassers ergoss sich über seine Turn-schuhe und durchweichte seine Socken. Die Umstehendenflohen kreischend und sich gegenseitig schubsend aus der

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Schusslinie – Harry hob den Kopf und erkannte, sieben Meterüber ihnen schwebend, Peeves, den Poltergeist, einen kleinenMann mit glockenförmigem Hut und orangeroter Fliege, dersie jetzt, das breite, heimtückische Gesicht vor Anspannungverzogen, erneut aufs Korn nahm.

»Peeves!«, rief eine zornige Stimme. »Peeves, kommenSie runter, und zwar sofort!«

Professor McGonagall, die stellvertretende Direktorinund Leiterin des Hauses Gryffindor, kam aus der GroßenHalle gestürmt, rutschte jedoch auf dem nassen Steinbodenaus und konnte sich nur vor einem Sturz bewahren, indemsie sich an Hermines Hals festklammerte.

»Autsch – Verzeihung, Miss Granger –«

»Macht nichts, Professor!«, würgte Hermine und rieb sichdie Kehle.

»Peeves, runter jetzt, sofort!«, bellte Professor McGona-gall, rückte ihren Spitzhut zurecht und starrte durch ihrequadratischen Brillengläser zornig zur Decke.

»Tu doch gar nichts«, gackerte Peeves und warf mit gro-ßem Schwung eine Wasserbombe gegen eine Gruppe vonFünftklässlerinnen, die schreiend in die Große Halle weg-tauchten. »Sind doch eh schon nass, oder? Die kleinen Ra-cker! Uuuiiiiiii!« Und mit einer weiteren Bombe nahm erein paar Zweitklässler aufs Korn, die gerade angekommenwaren.

»Ich rufe den Schulleiter!«, rief Professor McGonagall.»Ich warne Sie, Peeves –«

Peeves streckte ihr die Zunge heraus, warf seine letzteWasserbombe hoch in die Luft und rauschte unter irrem Ki-chern über die Marmortreppe hinweg davon.

»Also weiter jetzt«, sagte Professor McGonagall mit einergewissen Schärfe in der Stimme zu der durchnässten Menge.»In die Große Halle, Beeilung!«

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Ron wischte sich das tropfnasse Haar unter wütendemGemurmel aus dem Gesicht, und die drei schlitterten undrutschten durch die Eingangshalle und wandten sich dann nachrechts zur Flügeltür.

Wie immer zum Fest der Neuen war die Große Halleherrlich geschmückt. Im Licht unzähliger Kerzen, die über denTischen schwebten, schimmerten goldene Teller und Kelche.An den vier langen Haustischen saßen dicht an dicht eifrigschwatzende Schüler; etwas erhöht an der Stirnseite der Hallesaßen die Lehrer, den Schülern zugewandt, ent-lang einer fünften Tafel. Hier in der Großen Halle war eswarm. Harry, Ron und Hermine gingen an den Slytherins, denRavenclaws und den Hufflepuffs vorbei und setzten sich zuden Gryffindors auf der anderen Seite der Halle, neben denFast Kopflosen Nick, das Gespenst von Gryffindor. Perl-weiß und halb durchsichtig, trug Nick heute Abend sein üb-liches Wams, diesmal mit einer ungewöhnlich breiten Hals-krause, die zum einen besonders festlich aussehen sollte undzum anderen dafür sorgte, dass sein Kopf auf dem fastdurchtrennten Hals nicht über Gebühr eierte.

»Guten Abend«, sagte er und strahlte sie an.

»Schön war's«, sagte Harry. Er zog seine Turnschuhe ausund schüttete das Wasser aus. »Hoffentlich beeilen sie sich beider Auswahl. Ich verhungere gleich.«

Zu Beginn jedes Schuljahres wurden die Neuen auf die vierHäuser von Hogwarts verteilt, doch durch eine un-glückliche Fügung der Umstände war Harry seit seinemeigenen ersten Tag nie mehr bei einer Auswahl dabei gewe-sen. Im Grunde freute er sich darauf.

In diesem Moment rief jemand weiter oben am Tisch ganzaufgeregt und atemlos: »Holla, Harry!«

Es war Colin Creevey, ein Drittklässler, für den Harry eineArt Held war.

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»Hallo, Colin«, sagte Harry verhalten.

»Harry, rat mal, was heute los ist? Rat mal, Harry! Heutefängt mein Bruder an! Mein Bruder Dennis!«

»Hmmh – ist ja toll«, sagte Harry.

»Er ist furchtbar aufgeregt!«, rief Colin und hopste auf sei-nem Stuhl hin und her. »Ich hoffe, er kommt nach Gryffin-dor! Drück ihm die Daumen, ja, Harry?«

»Ähm – ja, mach ich!«, sagte Harry und wandte sich wie-der Hermine, Ron und dem Fast Kopflosen Nick zu. »Ge-schwister kommen normalerweise zusammen in ein Haus,stimmt doch?«, fragte er. Er dachte an die Weasleys, die allesieben nach Gryffindor gekommen waren.

»O nein, nicht unbedingt«, sagte Hermine. »Parvati PatilsZwillingsschwester ist in Ravenclaw und die beiden sind nichtzu unterscheiden. Da würdest du doch denken, sie ge-hörten auch hier zusammen, oder?«

Harry sah hoch zum Lehrertisch. Mehr Stühle als sonstschienen leer zu sein. Hagrid kämpfte sich natürlich immernoch mit den Erstklässlern über den See; Professor McGo-nagall überwachte vermutlich das Aufwischen in der Ein-gangshalle, doch da war noch ein leerer Stuhl, und er kamnicht darauf, wer noch fehlen könnte.

»Wo ist der neue Lehrer für Verteidigung gegen die dunk-len Künste?«, fragte Hermine, die ebenfalls zum Lehrertischhochsah.

Sie hatten noch nie einen Lehrer in diesem Fach gehabt, derlänger als ein Schuljahr geblieben war. Harrys mit Ab-stand liebster Lehrer war Professor Lupin gewesen, der letz-tes Jahr aufgegeben hatte. Er ließ den Blick am Lehrertischentlangwandern. Eindeutig kein neues Gesicht.

»Vielleicht haben sie keinen gekriegt!«, sagte Hermine mitbesorgter Miene.

Noch einmal musterte Harry alle, die dort oben saßen.

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Der winzig kleine Professor Flitwick, Lehrer für Zauber-kunst, saß auf einem großen Stapel Kissen neben ProfessorSprout, der Lehrerin für Kräuterkunde, deren Hut schräg aufihrem grauen Flatterhaar saß. Sie sprach gerade mit Pro-fessor Sinistra vom Fach Astrologie. Zur anderen Seite vonProfessor Sinistra saß der fahlgesichtige, fetthaarige Lehrer fürZaubertränke, Snape – den Harry am wenigsten von al-len in Hogwarts ausstehen konnte. Harrys Hass auf Snapewurde nur von Snapes Hass auf Harry übertroffen, ein Hass,der sich letztes Jahr wohl noch gesteigert hatte, als Harry Si-rius geholfen hatte, direkt unter Snapes übergroßer Nase zuentkommen – Snape und Sirius waren seit ihrer eigenenSchulzeit miteinander verfeindet.

Auf Snapes anderer Seite war ein leerer Stuhl, der sicherProfessor McGonagall gehörte. Daneben, in der Mitte desTisches, saß Professor Dumbledore, der Schulleiter. Sein we-hendes Silberhaar und sein üppiger Bart schimmerten imKerzenlicht und sein herrlicher dunkelgrüner Umhang warüber und über mit Sternen und Monden bestickt. ProfessorDumbledores Kinn ruhte auf den zusammengelegten Spit-zen seiner langen dünnen Finger und er blickte offenbar ge-dankenversunken durch die Halbmondgläser seiner Brille hochzur Decke. Auch Harry warf einen Blick zur Decke. Sie warverzaubert und sah aus wie der Himmel draußen, den er nochnie so sturmzerzaust gesehen hatte. Schwarze und purpurneWolken wirbelten über den Himmel, und als es draußen einenerneuten Donnerschlag gab, erhellte ihn für einige Sekundenein weit verästelter Blitz.

»Mensch, beeilt euch«, stöhnte Ron. »Ich könnte einenHippogreif verspeisen.« Er hatte kaum den Mund zuge-macht, da öffneten sich die Flügeltüren der Großen Halle.Alle verstummten. Professor McGonagall erschien an derSpitze einer langen Reihe von Erstklässlern und führte sie an

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die Stirnseite der Halle. Harry, Ron und Hermine waren zwarziemlich nass, doch das war nichts gegen die Neuen. Sieschienen nicht über den See gefahren, sondern ge-schwommen zu sein. Alle zitterten vor Kälte und Aufre-gung, als sie am Lehrertisch entlanggingen und sich in einerReihe vor den älteren Schülern aufstellten – alle, nur derKleinste von ihnen nicht, ein Junge mit mausgrauem Haar,der, wie Harry erkannte, in Hagrids Maulwurfmantel ge-wickelt war. Der viel zu große Mantel wirkte, als wäre derJunge in eine schwarze Pelzmarkise gehüllt. Sein kleinesGesicht lugte aus dem Kragen hervor und zeigte, dass er vorAufregung fast Qualen litt. Als er sich bei seinen verängstigtumherblickenden Mitschülern eingereiht hatte, fing er Co-lin Creeveys Blick auf, reckte beide Daumen in die Höhe undformte mit den Lippen die Worte: »Ich bin in den Seegefallen!« Darüber war er offensichtlich entzückt.

Professor McGonagall kam mit einem dreibeinigen Stuhlin der Hand und stellte ihn vor den Neuen ab. Auf demStuhl lag ein steinalter, schmutziger, geflickter Zaubererhut.Die Neuen starrten ihn an. Und alle anderen auch. EinenMoment lang herrschte Schweigen. Dann öffnete sich einRiss gleich über der Krempe, ein Mund bildete sich, und derHut begann zu singen:

Eintausend Jahr und mehr ist's her,

seit mich genäht ein Schneiderer.

Da lebten vier Zaubrer wohl angesehn;

ihre Namen werden nie vergehn.

Von wilder Heide der kühne Gryffindor,

der schöne Ravenclaw den höchsten Fels erkor.

Der gute Hufflepuff aus sanftem Tal,

der schlaue Slytherin aus Sümpfen fahl.

Sie teilten einen Wunsch und Traum,

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einen kühnen Plan, ihr glaubt es kaumjunge Zauberer gut zu erziehn,das war von Hogwarts der Beginn.Es waren unserer Gründer vier,die schufen diese Häuser hierund jeder schätzte eine andere Tugendbei der von ihm belehrten Jugend.Die Mutigsten zog Gryffindorbei weitem allen ändern vor;für Ravenclaw die Klügsten warenalleine wert der Lehrerqualen.Und jedem, der da eifrig lernte,bescherte Hufflepuff reiche Ernte.Bei Slytherin der Ehrgeiz nurstillte den Machttrieb seiner Natur.Es ist vor langer Zeit gewesen,da konnten sie noch selbst verlesen,doch was sollte später dann geschehen,denn sie würden ja nicht ewig leben.'s war Gryffindor, des Rates gewiss,der mich sogleich vom Kopfe riss.Die Gründer sollten mir verleihnvon ihrem Grips 'nen Teil ganz klein.So kann ich jetzt an ihrer statt,sagen, wer wohin zu gehen hat.Nun setzt mich rasch auf eure Schöpfe,damit ich euch dann vor mir knöpfe.Falsch gewählt hab ich noch nie,weil ich in eure Herzen seh.Nun wollen wir nicht weiter rechten,ich sag, wohin ihr passt am besten.

186Der Sprechende Hut verstummte und in der Großen Hallebrandete Beifall auf.

»Das ist doch nicht das Lied, das er damals für uns gesun-gen hat«, sagte Harry und klatschte ebenfalls.

»Er singt jedes Jahr ein neues«, sagte Ron. »Muss einziemlich langweiliges Leben sein für diesen Hut, meint ihrnicht? Sicher verbringt er das ganze Jahr damit, ein neues Liedzu dichten.«

Professor McGonagall entrollte ein langes Pergament.»Wenn ich euren Namen rufe, zieht ihr den Hut über denKopf und setzt euch auf den Stuhl«, erklärte sie den Neuen.»Wenn der Hut euer Haus ausruft, geht ihr zum richtigenTisch und setzt euch dorthin.

Ackerly, Stewart!«

Ein Junge, sichtlich am ganzen Leib zitternd, trat vor, nahmden Sprechenden Hut in die Hand, setzte ihn auf und ließ sichauf dem Stuhl nieder.

»Ravenclaw!«, rief der Hut.

Stewart Ackerly nahm den Hut ab und hastete zu einemPlatz am Tisch der Ravenclaws, die ihn begeistert klatschendempfingen. Harry erhaschte einen kurzen Blick auf Cho, dieSucherin der Ravenclaws, die Stewart Ackerly herzlich be-grüßte. Einen flüchtigen Moment lang hatte er das merk-würdige Gefühl, sich ebenfalls zu den Ravenclaws setzen zuwollen.

»Baddock, Malcolm!«

»Slytherin!«

Am Tisch auf der anderen Seite der Halle brach Jubel aus;Harry konnte Malfoy klatschen sehen, als Baddock sich denSlytherins anschloss. Harry fragte sich, ob Baddock wusste,dass das Haus Slytherin mehr schwarze Hexen und Magierhervorgebracht hatte als alle anderen Häuser. Fred und Georgepfiffen Malcolm Baddock aus, als er sich setzte.

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»Branstone, Eleanor!«

»Hufflepuff!«

»Cauldwell, Owen!«

»Hufflepuff!«

»Creevey, Dennis!«

Der winzige Dennis Creevey trat über Hagrids Maul-wurfmantel stolpernd vor, und in genau diesem Moment glittHagrid selbst durch eine Tür hinter dem Lehrertisch in dieHalle. Hagrid, etwa doppelt so groß wie ein normalgewachsener Mann und mindestens dreimal so breit, sah mitseinem langen, wilden und zerzausten schwarzen Haar undseinem Bart ein wenig beängstigend aus – ein falscherEindruck, wie Harry, Ron und Hermine wussten, denn Hagridwar von ausgesprochen freundlichem Gemüt. Er zwinkerteihnen zu, setzte sich ans Ende des Lehrer-tisches und sah Dennis Creevey zu, der jetzt den Sprechen-den Hut aufsetzte. Der Riss über der Krempe öffnete sichweit –

»Gryffindor!«, rief der Hut.

Hagrid stimmte in den Applaus der Gryffindors ein, undDennis, übers ganze Gesicht strahlend, nahm den Hut ab, legteihn auf den Stuhl und rannte zum Gryffindor-Tisch, wo seinBruder ihn empfing.

»Colin, ich bin in den See gefallen!«, kreischte er undhopste auf einen freien Platz. »Es war toll! Und da war etwasim Wasser, das hat mich gepackt und ins Boot zurückgewor-fen!«

»Cool!«, sagte Colin, nicht minder begeistert. »Das war si-cher der Riesenkrake, Dennis!«

»Irre!«, sagte Dennis, als wäre es die Erfüllung der sehn-lichsten Träume, in einen sturmgepeitschten, unergründ-lichen See zu fallen und von einem gewaltigen Seemonsterwieder herausgefischt zu werden.

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»Dennis! Dennis! Siehst du den Jungen dort drüben? Denmit dem schwarzen Haar und der Brille? Siehst du ihn? Weißtdu, wer das ist, Dennis?«

Harry wandte den Kopf zur Seite und starrte angestrengthinüber zum Sprechenden Hut, der gerade Emma Dobbs'Haus ausrief.

So ging es weiter mit der Aufteilung der Schüler; Jungenund Mädchen, alle mit mehr oder weniger ängstlichen Ge-sichtern, traten der Reihe nach vor den dreibeinigen Stuhl,und die Schlange der Wartenden war schon um einiges kür-zer, als Professor McGonagall zum Buchstaben L kam.»Aah, beeilt euch«, sagte Ron und massierte sich denBauch.

»Ich bitte dich, Ron, die Auswahl ist viel wichtiger als dasEssen«, sagte der Fast Kopflose Nick, als »Madley, Laura«,gerade zu einer Hufflepuff ernannt wurde.

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