Die Abordnungen aus Beauxbatons und Durmstrang wer-den im Oktober eintreffen und den größten Teil des Jahres beiuns bleiben. Ich weiß, dass ihr unsere ausländischen Gästemit größter Herzlichkeit empfangen und den Hogwarts-
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Champion mit Leib und Seele unterstützen werdet, sobald eroder sie ausgewählt ist. Und nun ist es spät und ich weiß, wiewichtig es ist, dass ihr alle wach und ausgeruht seid, wenn ihrmorgen in die Klassen geht. Schlafenszeit! Husch, husch!«Dumbledore setzte sich und begann mit Mad-Eye Moody zusprechen. Unter lautem Stuhlbeinscharren und Tische-rücken erhoben sich die Schüler und schwärmten auf dieFlügeltüren der Eingangshalle zu.
»Das können sie nicht machen!«, sagte George Weasley, dersich dem Strom zur Tür nicht angeschlossen hatte, son-dern nur da stand und Zornfunkelnd zu Dumbledore hoch-starrte. »Im April werden wir siebzehn, warum dürfen wir esnicht probieren?«
»Ich trete jedenfalls an, daran werden die mich nicht hin-dern«, sagte Fred verbissen und starrte ebenfalls mit finstererMiene in Richtung Dumbledore. »Der Champion darf si-cher alles Mögliche anstellen, was wir sonst nie tun dürfen.Und tausend Galleonen Preisgeld!«
»Jaah!«, sagte Ron mit abwesendem Blick. »Jaah, tausendGalleonen ...«
»Kommt jetzt«, sagte Hermine, »sonst sind wir noch dieLetzten hier.«
Harry, Ron, Hermine, Fred und George machten sich aufden Weg hinaus in die Eingangshalle, und Fred und Georgeüberlegten laut, wie Dumbledore es schaffen könnte, die unterSiebzehnjährigen vom Turnier fern zu halten.
»Wer ist dieser unparteiische Richter, der über die Cham-pions entscheidet?«, fragte Harry.
»Keine Ahnung«, sagte Fred, »aber den müssen wir auf je-den Fall austricksen. Ich denke mal, ein paar Tropfen Alte-rungstrank werden genügen, George ...«
»Aber Dumbledore weiß doch, dass ihr nicht alt genugseid«, sagte Ron.
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»Schon, aber er entscheidet ja nicht, wer Champion wird,oder?«, sagte Fred mit hinterlistigem Lächeln. »Ich glaube,sobald dieser Richter weiß, wer mitkämpfen will, wählt er vonjeder Schule den Besten aus, ohne dass er groß aufs Al-ter achtet. Dumbledore will doch nur verhindern, dass wir unsbewerben.«
»Aber es sind schon Leute dabei umgekommen!«, sagteHermine mit besorgter Stimme, während sie durch eine hintereinem Wandvorhang verborgene Tür gingen und dann eineschmale Treppe erklommen.
»Tjaah«, sagte Fred lässig, »aber das ist doch schon ewigher. Und außerdem, wo bleibt der Spaß, wenn nicht ein biss-chen Prickeln dabei ist? Hey, Ron, wie war's, wenn wirDumbledore reinlegen? Hast du Lust mitzumachen?«»Was meinst du?«, fragte Ron Harry. »Mitmachen wärecool, oder? Aber ich glaube, die brauchen jemand Älteren ...weiß nicht, ob wir schon genug gelernt haben ...«
»Ich jedenfalls nicht«, ertönte Nevilles verzagte Stimmehinter Fred und George. »Aber Oma würde sicher wollen, dassich mitmache, immer redet sie davon, dass ich die Fa-milienehre verteidigen soll. Ich muss nur – uuuhps ...«Nevilles Fuß war geradewegs durch eine Stufe in der Mitteder Treppe gesunken. Von diesen Trickstufen gab es viele inHogwarts; die meisten der älteren Schüler über-sprangen sie bereits im Schlaf, doch Neville war berüchtigt fürsein schwaches Gedächtnis. Harry und Ron packten ihn unterden Achseln und zogen ihn hoch, unter dem Krei-schen und Klappern und pfeifenden Lachen einer Rüstungoben am Treppenabsatz.
»Klappe«, sagte Ron und knallte der Rüstung im Vorbei-gehen das Visier zu. Schließlich gelangten sie zum Eingangdes Gryffindor-Turms, der hinter dem großen Porträt einerfetten Dame in einem rosa Seidenkleid verborgen war.
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»Passwort?«, sagte sie, als sie näher kamen.
»Quatsch«, sagte George, »hat mir ein Vertrauensschülerunten verraten.«
Das Gemälde klappte zur Seite und gab ein Loch in derWand frei, durch das sie kletterten. Ein knisterndes Feuerwärmte den runden Gemeinschaftsraum, der voller Tische undweicher Sessel war. Hermine warf den ausgelassen tan-zenden Flammen einen düsteren Blick zu und Harry hörtesie deutlich »Sklavenarbeit« murmeln, bevor sie ihnen guteNacht wünschte und durch die Tür zum Mädchenschlaf-raum verschwand.
Harry, Ron und Neville kletterten die letzte Treppe hoch,die sich spiralförmig nach oben wand, und gelangtenschließlich in ihren eigenen Schlafsaal in der Turmspitze. FünfHimmelbetten mit scharlachroten Vorhängen stan-den an den Wänden und davor lagen bereits ihre Schulkof-fer. Dean und Seamus machten sich schon zum Schlafen fer-tig; Seamus hatte seine Irland-Rosette an das Kopfbrettdes Bettes gepinnt und Dean hatte mit Reißzwecken ein Postervon Viktor Krum über seinem Nachttisch befestigt. Seinaltes Poster der Mannschaft von West Ham hing gleich da-neben.
»Verrückt«, seufzte Ron und schüttelte den Kopf ange-sichts der völlig unbeweglichen Fußballspieler.
Harry, Ron und Neville schlüpften in ihre Pyjamas undlegten sich hin. Irgendjemand – zweifellos ein Hauself –hatte Wärmflaschen unter ihre Decken gesteckt, und sokonnten sie höchst behaglich dem Wüten des Sturmes umdas Schloss lauschen.
»Könnte schon sein, dass ich mitmache, weißt du«, sagteRon schlaftrunken in die Dunkelheit, »wenn Fred undGeorge herausfinden, wie ... das Turnier ... man weiß nie,oder?«
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»Hast wohl Recht ...«, murmelte Harry und rollte sich aufdie Seite. Vor seinem geistigen Auge spielte sich Wunderba-res ab ... er hatte den unparteiischen Richter glauben ge-macht, er sei siebzehn ... er war Champion von Hogwartsgeworden ... er stand draußen auf dem Gelände, die Arme inSiegerpose erhoben, und alle, alle aus seiner Schule klatschtenund kreischten ... er hatte gerade das Trimagische Turniergewonnen ... und aus der verschwommenen Menge hob sichdeutlich Chos Gesicht hervor, das ihn be-wundernd anstrahlte ...
Harry grinste in sein Kissen hinein, für diesmal äußerst froh,dass Ron nicht sehen konnte, was er sah.
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Mad-Eye Moody
Am nächsten Morgen hatte sich der Sturm gelegt, dochdie Decke der Großen Halle war immer noch dunkel verhan-gen und schwere, zinngraue Wolken wirbelten über denHimmel. Harry, Ron und Hermine saßen beim Frühstückund begutachteten ihre neuen Stundenpläne. Ein paarPlätze weiter fachsimpelten Fred, George und Lee Jordaneifrig über magische Alterungsmittel und diskutierten ihreChancen, sich trotz allem ins Trimagische Turnier zuschmuggeln.
»Gar nicht übel, heute ... wir sind den ganzen Vormittagdraußen«, sagte Ron und fuhr mit dem Finger über die Spalteseines Stundenplans, »Kräuterkunde mit den Huffle-puffs und Pflege magischer Geschöpfe ... verflucht, immernoch mit diesen Slytherins ...«
»Heute Nachmittag dann 'ne ganze Doppelstunde Wahr-sagen«, ächzte Harry und ließ den Kopf hängen. Einmal ab-gesehen vom Zaubertrankunterricht mochte er Wahrsagen amwenigsten. Professor Trelawney sagte andauernd seinen Todvoraus, was Harry äußerst lästig fand.
»Du hättest den Krempel hinschmeißen sollen, genau wieich«, sagte Hermine frisch und munter und butterte sich einStück Toast. »Dann könntest du was Vernünftiges lernen wiezum Beispiel Arithmantik.«
»Du isst ja wieder«, sagte Ron und sah zu, wie Hermineihren Buttertoast großzügig mit Marmelade belud.
»Ich bin zu dem Schluss gekommen, dass es bessere Wege
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gibt, für die Elfenrechte einzutreten«, sagte Hermine undreckte das Kinn.
»Sicher ... und außerdem hattest du Hunger«, erwiderte Rongrinsend.
Über ihren Köpfen hörten sie plötzlich lautes Geraschel; andie hundert Eulen kamen mit der morgendlichen Post in denKrallen durch die offenen Fenster geflogen. Harry sahinstinktiv auf, doch in dem dichten braunen und grauen Eu-lengeflatter konnte er keine weiße Feder erkennen. Die Eulenzogen Kreise über den Tischen, auf der Suche nach denSchülern, für die ihre Briefe und Päckchen bestimmt waren.Ein großer Waldkauz stürzte hinunter zu Neville Longbottomund warf ihm ein Paket in den Schoß – Neville vergaß beimPacken fast immer irgendwas. Drüben auf der anderen Seiteder Halle ließ sich Draco Malfoys Uhu auf sei-ner Schulter nieder, offenbar mit dem üblichen Nachschub anSüßigkeiten und Kuchen von zu Hause. Harry versuchte nichtauf das flaue Gefühl in seinem Magen zu achten und wandtesich wieder seinem Haferbrei zu. War Hedwig wo-möglich etwas passiert und hatte Sirius seinen Brief gar nichterhalten?
Während sie auf dem sumpfigen Weg zwischen den Ge-müsebeeten hinüber zum Gewächshaus drei gingen, ließenHarry die Sorgen nicht los. Doch dann lenkte ihn ProfessorSprout ab, die der Klasse die hässlichsten Pflanzen zeigte, dieHarry je gesehen hatte. Tatsächlich ähnelten sie wenigerPflanzen als dicken schwarzen Riesenschnecken, die, sichleicht krümmend und windend, senkrecht aus dem Bodenragten. An den Stängeln hatten sie einige große, glänzendeGeschwülste, die offenbar mit Flüssigkeit gefüllt waren.»Bubotubler«, erklärte ihnen Professor Sprout putzmun-ter. »Die müssen ausgequetscht werden. Dann sammelt ihr denEiter –«
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»Den was?«, sagte Seamus Finnigan angewidert. »DenEiter, Finnigan, den Eiter«, sagte Professor Sprout, »und er istäußerst wertvoll, also verschüttet ihn nicht. Ihr sammelt alsoden Eiter, und zwar in diesen Flaschen. Zieht eureDrachenhauthandschuhe über, dieser Bubotubler-Eiter kann,wenn er unverdünnt ist, die lustigsten Dinge mit der Hautanstellen.«
Die Bubotubler auszupressen war eine eklige und docheigenartig befriedigende Arbeit. Aus jeder Geschwulst, die sieausdrückten, quoll eine große Menge gelblich grünerFlüssigkeit, die stark nach Benzin roch. Sie fingen sie in Fla-schen auf, wie Professor Sprout gesagt hatte, und am Ende derStunde hatten sie einige Liter beisammen.
»Madam Pomfrey wird ganz entzückt sein«, sagte Profes-sor Sprout und stöpselte die letzte Flasche mit einem Kor-ken zu. »Ein hervorragendes Mittel gegen die hartnäckige-ren Formen der Akne, dieser Bubotubler-Eiter. Sollte einigevon euch, die ihre Pickel loswerden wollen, von Verzweif-lungstaten abhalten.«
»Wie die arme Eloise Midgen«, sagte Hannah Abbott, eineHufflepuff, mit schüchterner Stimme. »Sie hat versucht ihrePickel wegzufluchen.«
»Dummes Mädchen«, sagte Professor Sprout kopfschüt-telnd. »Aber Madam Pomfrey hat ihr die Nase dann wiederordentlich anwachsen lassen.«
Vom Schloss jenseits der regennassen Wiesen wehte ein-dringliches Glockengeläut herüber und verkündete das Endeder Stunde. Die Schüler trennten sich; die Hufflepuffs stiegendie Steintreppe zum Verwandlungsunterricht hoch, dieGryffindors gingen in die andere Richtung, den sanft ab-fallenden Rasen hinunter zu Hagrids kleiner Holzhütte amRand des Verbotenen Waldes.
Hagrid erwartete sie bereits an der Tür, die eine Hand am
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Halsband seines riesigen schwarzen Saurüden Fang. Um ihnherum lagen mehrere offene Holzkisten, und der winselndeFang, offenbar ganz scharf darauf, ihren Inhalt genauer inAugenschein zu nehmen, zog und zerrte an seinem Hals-band. Als sie näher kamen, drang ein merkwürdiges Rasselnan ihre Ohren, offenbar durchsetzt mit kleineren Explo-sionen.
»Moin!«, sagte Hagrid und grinste Harry, Ron und Her-mine an. »Wir warten besser auf die Slytherins, die wollen dassicher nicht verpassen, die Knallrümpfigen Kröter!«»Wie bitte?«, sagte Ron.
Hagrid deutete auf die Kisten.
»Uuärrh!« würgte Lavender Brown hervor und sprang einenSchritt zurück.
»Uuärrh« war aus Harrys Sicht eine ziemlich treffendeBeschreibung der Knallrümpfigen Kröter. Sie sahen aus wiemissgestaltete, schalenlose Hummer, scheußlich fahl undschleimig, mit Beinen, die an allen möglichen und unmög-lichen Stellen aus dem Körper ragten, während Köpfe nicht zuerkennen waren. Injeder Kiste lagen etwa hundert dieserGeschöpfe, jedes um die fünfzehn Zentimeter lang, sie krab-belten blind durcheinander und stießen gegen die Kisten-wände. Ein sehr starker Gestank nach verfaultem Fisch gingvon ihnen aus. Hin und wieder stoben Funken aus dem Rumpfeines der Kröter und schleuderten ihn mit einem lei-sen ffhhht ein paar Zentimeter weiter.
»Frisch ausgebrütet«, sagte Hagrid stolz, »jetzt könnt ihr sieselbst großziehn! Dachte, wir machen so was wie 'n Pro-jekt draus!«
»Und warum eigentlich sollen wir die großziehen?«, sagteeine kalte Stimme. Die Slytherins waren angekommen. Wersprach, war Draco Malfoy. Crabbe und Goyle taten gluck-send ihren Beifall für seine Worte kund.
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Die Frage schien Hagrid in Verlegenheit zu stürzen. »Ichmeine, wozu sind die denn nütze?«, fragte Malfoy. »Was istder Witz dabei?«
Hagrid öffnete den Mund, offenbar angestrengt nachden-kend; ein paar Sekunden herrschte Schweigen, dann sagte erbarsch: »In'ner nächsten Stunde, Malfoy. Heut füttert ihr sienur. Probiert doch mal 'n paar verschiedene Sachen aus – ichhab sie noch nie gehabt, weiß nich, was sie lecker finden -habAmeiseneier und Froschlebern und 'n Stück Ringelnat-ter – nehmt einfach von allem etwas.«
»Erst Eiter und jetzt das hier«, murrte Seamus. Einzig undallein ihre tiefe Zuneigung zu Hagrid brachte Harry, Ron undHermine dazu, glitschige Froschlebern in die Hände zunehmen und sie in die Kisten gleiten zu lassen, um dieKnallrümpfigen Kröter zum Essen zu verführen. Harry konnteden Verdacht nicht unterdrücken, dass das Ganze vollkommensinnlos war, denn die Knallrümpfigen Kröter schienen keineMäuler zu haben.
»Autsch!«, schrie Dean Thomas nach etwa zehn Minuten.»Mich hat's erwischt!«
Hagrid eilte mit besorgtem Blick zu ihm hinüber. »SeinRumpf ist explodiert!«, sagte Dean säuerlich und zeigteHagrid eine Brandblase an seiner Hand.
»Hmh, ja, kann passieren, wenn sie losknallen«, nickteHagrid.
»Uuärrh!«, kam es erneut von Lavender Brown. »Uuärrh,Hagrid, was ist das für ein spitzes Ding auf dem da?«»Hmh, ja, 'n paar von denen ha'm Stacheln«, sagte Hagridbegeistert (Lavender zog rasch die Hand aus der Kiste). »Ichglaub, das sind die Männchen ... die Weibchen haben so waswie 'n Saugnapf am Bauch ... ich glaub, das könnte zumBlutsaugen sein.«
»Schön, jetzt weiß ich, warum wir sie unbedingt hätscheln
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sollten«, sagte Malfoy trocken. »Wer will nicht ein Haustier,das brennen, stechen und Blut saugen zugleich kann?«»Nur weil sie nicht hübsch sind, heißt das noch lange nicht,dass sie nicht nützlich sind«, stieß Hermine hervor.
»Drachenblut hat sagenhafte magische Wirkungen, abereinen Drachen als Haustier willst du trotzdem nicht,oder?«
Harry und Ron grinsten Hagrid zu, der hinter seinem bu-schigen Bart flüchtig zurücklächelte. Hagrid hätte nur zu gerneeinen Drachen als Haustier gehalten, wie Harry, Ron undHermine sehr genau wussten – er hatte in ihrem ersten Jahr fürkurze Zeit einen Drachen gehabt, einen angriffslus-tigen Norwegischen Stachelbuckel namens Norbert. Hagridliebte einfach Monster – je tödlicher, desto besser.
»Na, wenigstens sind diese Kröter klein«, sagte Ron eineStunde später auf dem Weg zum Mittagessen ins Schloss.»Das sind sie jetzt noch«, sagte Hermine verärgert, »abersobald Hagrid rausgefunden hat, was sie fressen, werden siesicher zwei Meter lang.«