饭饭TXT > 海外名作 > 《哈利·波特/Harry Potter(德文版/出书版)》作者:J·K·罗琳【7部完结】 > [哈利波特].4.-_Harry_Potter_und_der_Feuerkelch.txt

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作者:J·K·罗琳 当前章节:15562 字 更新时间:2026-6-16 17:54

»Na und, das macht doch nichts, wenn sie am Ende dieSeekrankheit oder so was heilen können!«, sagte Ron undgrinste sie schlaumeierisch an.

»Du weißt ganz genau, dass ich das nur gesagt habe, umMalfoy abzuwürgen«, sagte Hermine. »In Wahrheit denke ich,dass er Recht hat. Das Beste wäre, die alle totzutreten, bevorsie anfangen, über uns herzufallen.«

Sie setzten sich an den Gryffindor-Tisch und taten sichLammkoteletts mit Kartoffeln auf. Hermine begann so schnellzu essen, dass Harry und Ron sie mit offenem Mundanstarrten.

»Ähem – ist das dein neuer Feldzug für die Elfenrechte?«,sagte Ron. »Dass du futterst bis zum Erbrechen?«

»Nein«, sagte Hermine so würdevoll, wie es mit einem

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Mund voll Rosenkohl gerade noch ging, »ich will nur schnellin die Bibliothek kommen.«

»Wie bitte?«, sagte Ron ungläubig. »Hermine – wir sindgerade mal den ersten Tag hier! Wir haben noch nicht malHausaufgaben!«

Hermine zuckte die Achseln und spachtelte munter wei-ter, als hätte sie seit Tagen nichts gegessen. Dann sprang sieauf, sagte: »Bis zum Abendessen!«, und entschwand inhöchster Eile.

Als die Glocke zum Nachmittagsunterricht läutete, mach-ten sich Harry und Ron auf den Weg zum Nordturm. Amoberen Ende einer engen und schmalen Wendeltreppe führteeine silberne Trittleiter an die Decke und zu einer rundenFalltür, hinter der Professor Trelawney lebte.

Nachdem sie die Trittleiter erklommen hatten, drang ih-nen ein vertrauter süßlicher Parfümduft vom Feuer her in dieNasen. Wie immer waren alle Vorhänge zugezogen; die vielenmit Seidentüchern und Schals drapierten Lampen tauchten dasZimmer in ein mattes rötliches Licht. Harry und Ronschlängelten sich durch das dichte Gewirr bereits besetzterChintz-Stühle und Sitzpolster und ließen sich an einem kleinenrunden Tisch nieder.

»Guten Tag.« Die rauchige Stimme Professor Trelaw-neys ertönte direkt hinter Harry und ließ ihn zusammen-zucken.

Professor Trelawney, eine sehr dünne Frau mit riesigerBrille, die ihre Augen über die Maßen groß erscheinen ließ,musterte Harry von oben herab, mit jener tragischen Miene,die sie bei seinem Anblick immer aufsetzte. Im Licht desFeuers glitzerte die übliche Menge an Perlen, Kettchen undRingen an Hals, Armen und Fingern.

»Du bist in Sorge, mein Lieber«, sagte sie mit trauer-schwerer Stimme zu Harry. »Mein inneres Auge sieht durch

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dein mutiges Antlitz hindurch auf die geplagte Seele in dir.Und ich muss dir leider sagen, dass deine Sorgen nicht völliggrundlos sind. Ich sehe leider, leider schwere Zeiten auf dichzukommen ... die schwersten ... ich fürchte, wovor dir graut,wird tatsächlich eintreten ... und schneller vielleicht, als dudenkst ...«

Sie senkte ihre Stimme und flüsterte jetzt beinahe. Ron sahHarry an und rollte mit den Augen, doch Harry blickte mitsteinerner Miene zurück.

Professor Trelawney schwebte an ihnen vorbei und setztesich, der Klasse zugewandt, in einen großen geflügeltenLehnstuhl am Feuer. Lavender Brown und Parvati Patil, dieProfessor Trelawney zutiefst bewunderten, saßen auf Pols-tern zu ihren Füßen.

»Meine Lieben, es ist an der Zeit, dass wir uns den Sternenzuwenden«, sagte sie. »Den Bewegungen der Planeten undden geheimnisvollen Botschaften, die sie nur jenen entber-gen,welche die Schritte des Sternentanzes zu deuten wissen. DasSchicksal der Menschen kann mit Hilfe der Planeten-strahlen entziffert werden, die sich kreuzen ...«

Doch Harrys Gedanken waren abgeschweift. Das parfü-mierte Feuer machte ihn immer schläfrig und ein wenig be-dröppelt, und Professor Trelawneys weitschweifige Redenüber die Wahrsagerei schlugen ihn nie so richtig in Bann -obwohl er unweigerlich daran denken musste, was sie ihmeben gesagt hatte. »Ich fürchte, wovor dir graut, wird tatsächlicheintreten ...«

Doch Hermine hatte Recht, dachte Harry ärgerlich, Pro-fessor Trelawney war tatsächlich eine alte Schwindlerin. ImMoment hatte er vor nichts Angst ... nun ja, wenn er von denBefürchtungen absah, dass Sirius gefangen war ... doch waswusste Professor Trelawney? Er war schon lange zu demSchluss gekommen, dass sie als Wahrsagerin im Grunde nur

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so lange herumrätselte, bis sie einen Treffer landete, und diesdann noch mit Geheimnistuerei garnierte.

Eine Ausnahme war natürlich jenes letzte Treffen am Endedes vorigen Schuljahrs gewesen, als sie vorausge-sagt hatte, dass Voldemort wieder an die Macht gelangenwürde ... Dumbledore selbst, dem Harry ihre Trance be-schrieben hatte, hatte gemeint, sie sei wohl nicht gespieltgewesen ...

»Harry!«, murmelte Ron.

»Was denn?«

Harry sah sich um; die ganze Klasse starrte ihn an und ersetzte sich kerzengerade hin. Fast wäre er eingedöst, versun-ken in der Wärme und verloren in seinen Gedanken.»Ich sagte soeben, mein Lieber, dass du offenbar unter demunheilvollen Einfluss des Saturns geboren bist«, sagteProfessor Trelawney mit einem Hauch von Widerwillen in derStimme, weil Harry offensichtlich nicht an ihren Lippengehangen hatte.

»Geboren unter – Verzeihung, wem bitte?«, fragte Harry.»Saturn, mein Lieber, Saturn!«, sagte Professor Trelaw-ney und klang nun, da ihn diese Neuigkeit nicht vom Stuhlriss, offenkundig verärgert. »Ich sagte, Saturn war sicher ineiner machtvollen Position am Himmel zur Stunde deinerGeburt ... dein dunkles Haar ... deine mickrige Statur ...tragische Verluste schon so früh im Leben ... ich denke, ichliege richtig, wenn ich sage, mein Lieber, dass du mitten imWinter geboren bist?«

»Nein«, sagte Harry, »ich bin im Juli geboren.«

Ron konnte gerade noch ein Lachen abwürgen, das zu einemtrockenen Hüsteln gerann.

Eine halbe Stunde später saßen sie vor kompliziertenkreisrunden Karten, auf denen sie die Position der Planetenim Augenblick ihrer Geburt einzeichnen sollten. Es war

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ein stinklangweiliges Geschäft, denn ständig mussten sieirgendwelche Tabellen zu Rate ziehen und Winkel berech-nen.

»Ich habe hier zwei Neptune«, sagte Harry nach einer Weileund besah sich stirnrunzelnd sein Pergamentblatt, »das kannnicht stimmen, oder?«

»Aaaah«, sagte Ron, Professor Trelawneys geheimnisvollwaberndes Flüstern nachahmend, »wenn zwei Neptune amHimmel erscheinen, ist dies ein sicheres Zeichen, dass einZwerg mit Brille geboren wird, Harry ...«

Seamus und Dean, die am Nebentisch arbeiteten, wieher-ten laut, wenn auch nicht laut genug, um das aufgeregteKreischen Lavender Browns zu übertönen – »O Professor,sehen Sie! Ich glaube, ich habe einen aspektlosen Planeten!Uuuuh, welcher ist das, Professor?«

»Der Uranus, meine Liebe«, sagte Professor Trelawney miteinem Blick auf die Karte.

»Kann ich Uranus auch mal sehen, Lavender?«, fragteRon.

Unglücklicherweise hörte ihn Professor Trelawney, undvielleicht war dies der Grund, dass sie ihnen am Ende derStunde so viele Hausaufgaben gab.

»Eine genaue Untersuchung der Frage, auf welche Weisedie Planetenbewegungen des kommenden Monats euch be-treffen werden, mit Verweis auf eure persönliche Karte«,fauchte sie und klang dabei eher nach Professor McGonagallals nach ihrem üblichen windig-duftigen Selbst.

»Abgabe ist nächsten Montag, und keine Ausreden!«»Biestige alte Fledermaus«, sagte Ron erbittert, als sie sichin die Scharen einreihten, die die Treppen hinunter in dieGroße Halle zum Abendessen strömten. »Das wird uns dasganze Wochenende kosten, sag ich dir ...«

»'ne Menge Hausaufgaben?«, strahlte Hermine, die sie ge-

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rade eingeholt hatte. »Professor Vektor hat uns jedenfallsüberhaupt keine gegeben!«

»Ist ja ganz toll von Professor Vektor«, sagte Ron missge-launt.

Sie gelangten in die Eingangshalle, wo sich schon eine langeSchlange für das Abendessen gebildet hatte. Sie hatten sichgerade angestellt, als hinter ihnen eine laute Stimme er-tönte.

»Weasley! Hey, Weasley!«

Harry, Ron und Hermine wandten sich um. Hinter ihnenstanden Malfoy, Crabbe und Goyle und schienen sich präch-tig über etwas zu amüsieren.

»Was gibt's?«, sagte Ron schroff.

»Dein Dad steht in der Zeitung, Weasley!«, sagte Malfoyund wedelte mit einem Tagespropheten. »Hör dir das an!«, ver-kündete er so laut, dass es alle in der brechend vollen Ein-gangshalle hören konnten.

Weitere Pannen im ZaubereiministeriumEs scheint, als sei die Pannenserie im Zaubereiministeriumnoch längst nicht zu Ende. Das Ministerium, erst jüngst hefti-ger Kritik ausgesetzt wegen der mangelhaften Kontrolle derBesucher während der Quidditch-Weltmeisterschaft und im-mer noch nicht in der Lage, das Verschwinden einer seinerHexen zu erklären, wurde gestern in neue Verlegenheit ge-stürzt durch das merkwürdige Gebaren von Arnold Weasleyvom Amt gegen den Missbrauch von Muggelartefakten.Malfoy blickte auf.

»Stell dir vor, die haben nicht mal seinen Namen richtiggeschrieben, Weasley, als ob er eine komplette Null wäre«,krähte er.

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Die ganze Eingangshalle hörte jetzt zu. Malfoy glättetegenüsslich das Blatt und las weiter:

Arnold Weasley, der vor zwei Jahren wegen des Besitzes einesfliegenden Autos angezeigt wurde, war gestern in eineRangelei mit mehreren Gesetzeshütern der Muggel(»Polizisten«) verwickelt. Der Grund waren einige höchstangriffslustige Mülleimer. Mr Weasley war offenbar einemgewissen »Mad-Eye« Moody zu Hilfe geeilt, einem in dieJahre gekommenen Ex-Auroren, den das Ministerium in denRuhestand versetzt hatte, als er den Unterschied zwi-schen einem Händedruck und einem Mordversuch nicht mehrzu erkennen vermochte. Es wird niemanden überra-schen, dass Mr Weasley bei seiner Ankunft in Mr Moodysschwer bewachtem Haus feststellte, dass Mr Moody wiedereinmal falschen Alarm geschlagen hatte. Mr Weasley wargezwungen, mehrere Gedächtnisse zu verändern, weigerte sichjedoch, auf die Frage des Tagespropheten zu antworten, warumer das Ministerium in ein so würdeloses und mög-licherweise peinliches Geschehen verwickelt hatte.

»Und hier ist ein Bild, Weasley!«, sagte Malfoy, schlug dasBlatt um und hob die Zeitung in die Höhe. »Ein Bild deinerEltern vor ihrem Haus – wenn man das überhaupt Hausnennen kann! Deine Mutter könnte auch ein paar Pfundeweniger vertragen!«

Ron schüttelte es vor Zorn. Alle starrten ihn an.

»Verpiss dich, Malfoy«, sagte Harry. »Wir gehen, Ron ...«»Ach ja, du warst doch im Sommer zu Besuch bei denen,oder, Potter?«, höhnte Malfoy. »Also sag mal, ist seineMutter wirklich so fett oder sieht es auf dem Bild nur soaus?«

»Und was ist mit deiner Mutter, Malfoy?«, zischte Harry –

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er und Hermine hatten Ron hinten am Umhang gepackt,damit er sich nicht auf Malfoy stürzte – »Warum macht sieständig ein Gesicht, als ob sie Mist unter der Nase hätte? Hatsie immer schon so ausgesehen, oder ist es erst, seit es dichgibt?«

Malfoys bleiches Gesicht lief leicht rosa an. »Wag es bloßnicht, meine Mutter zu beleidigen, Potter.«

»Dann halt dein dreckiges Maul«, sagte Harry und wandtesich ab.

PENG!

Einige schrien auf – Harry fühlte etwas glühend Heißes anseinem Gesicht vorbeisirren – blitzschnell langte er in dieTasche nach seinem Zauberstab, doch bevor er ihn auch nurberührt hatte, hörte er ein zweites lautes PENG und ein Kra-chen, das die Eingangshalle erschütterte.

»O nein, das machst du nicht, Freundchen!«

Harry wirbelte herum. Professor Moody hinkte die Mar-mortreppe hinunter. Er hatte den Zauberstab gezückt unddeutete unverwandt auf ein strahlend weißes Frettchen, daszitternd auf dem steingepflasterten Boden lag, genau dort, woMalfoy gestanden hatte.

In der Eingangshalle herrschte schreckerfüllte Stille. Kei-ner außer Moody rührte auch nur einen Finger. Moody wandtesich um und sah Harry an – zumindest sein norma-les Auge sah Harry an; das andere war in seinen Kopf hi-neingedreht.

»Hat er dich erwischt?«, sagte Moody leise knirschend.»Nein«, sagte Harry, »ging daneben.«

»Lass es liegen!«, bellte Moody.

»Was denn?«, fragte Harry verdutzt.

»Nicht du – er!«, knurrte Moody und warf die Hand kurzüber die Schulter in Richtung Crabbe, der sich zu dem wei-ßen Frettchen hinuntergebeugt hatte und jetzt erstarrte. Of-

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fenbar war Moodys rollendes Auge magisch und konnte auchaus seinem Hinterkopf hinaussehen.

Moody hinkte jetzt auf Crabbe, Goyle und das Frettchen zu,das ein verängstigtes Kreischen hören ließ und in Rich-tung Kerker davonflitzte.

»Hier geblieben!«, donnerte Moody und richtete den Zau-berstab erneut auf das Frettchen – es flog drei Meter hoch indie Luft, klatschte wieder auf den Boden und schnellte dannerneut in die Höhe.

»Ich mag Leute, die angreifen, wenn ihnen der Gegner denRücken zukehrt, überhaupt nicht«, knurrte Moody, wäh-rend er das vor Schmerz kreischende Frettchen immer höher indie Luft schleuderte. »Widerlich, feige, gemein ist das ...«Das Frettchen flog wehrlos strampelnd und mit demSchwanz schlackernd durch die Luft.

»Tu – das – nie – wieder –«, sagte Moody, und bei jedemWort schlug das Frettchen auf den Steinboden und schleu-derte wieder empor.

»Professor Moody!«, ertönte eine entsetzte Stimme.Professor McGonagall kam mit den Armen voller Bücherdie Marmortreppe herunter.

»Hallo, Professor McGonagall«, sagte Moody gelassen undließ das Frettchen noch höher schleudern.

»Was ... was tun Sie da?«, fragte Professor McGonagall undverfolgte mit den Augen das Auf und Ab des Frettchens.»Unterrichten«, sagte Moody.

»Unter ... , Moody, ist das ein Schüler?«, kreischte Profes-sor McGonagall und die Bücher fielen ihr aus den Armen.»Jep«, sagte Moody.

»Nein!«, schrie Professor McGonagall; sie rannte die letz-ten Stufen hinunter und zog ihren Zauberstab; mit einemlauten Knall erschien Draco Malfoy, in sich zusammenge-sunken auf dem Boden liegend, das glattseidene Blondhaar

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über sein leuchtend rosarotes Gesicht gebreitet. Wimmerndrappelte er sich wieder hoch.

»Moody, wir setzen Verwandlungen niemals zur Bestra-fung ein!«, sagte Professor McGonagall ermattet. »Das hatIhnen Professor Dumbledore doch sicher gesagt?«

»Hat er vielleicht mal erwähnt, ja«, sagte Moody und kratztesich ungerührt am Kinn, »aber ich dachte, ein kurzer Schock,der richtig wehtut –«

»Wir geben Strafarbeiten, Moody! Oder sprechen mitdem Leiter des Hauses, dem der Missetäter angehört!«»Das werd ich schon noch tun«, sagte Moody und starrteMalfoy mit größter Abneigung an.

Malfoy, dessen blasse Augen immer noch vor Schmerzund Scham tränten, sah voller Hass zu Moody auf und mur-melte etwas, aus dem die Wörter »mein Vater« herauszuhö-ren waren.

»Ach ja?«, sagte Moody leise und humpelte ein paarSchritte vor, wobei das dumpfe Klonk seines Holzbeins vonden Wänden widerhallte. »Gut, ich kenn deinen Vater schonsehr lange, Junge ... sag ihm, dass Moody seinen Sohnjetzt scharf im Auge behält ... sag ihm das von mir ... undeuer Hauslehrer ist sicher Snape?«

»Ja«, grollte Malfoy.

»Noch ein alter Freund«, knurrte Moody. »Ich freu michschon die ganze Zeit auf ein Pläuschchen mit Snape ... kommmit, du ...« Er packte Malfoy am Oberarm und schleifte ihn inRichtung Kerker fort.

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