Professor McGonagall starrte ihnen einen Augenblicklang mit bangem Blick nach, dann ließ sie mit einemSchwung ihres Zauberstabs die auf dem Boden liegendenBücher zurück in ihre Arme flattern.
»Im Augenblick will ich kein Wort von euch hören«, flüs-terte Ron Harry und Hermine zu, als sie sich ein paar Minu-
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ten später an den Gryffindor-Tisch setzten, inmitten vonaufgeregtem Getuschel über das eben Geschehene.
»Warum nicht?«, fragte Hermine überrascht.
»Weil ich das für immer in mein Gedächtnis einbrennenwill«, sagte Ron mit geschlossenen Augen und einem Aus-druck von ungetrübter Glückseligkeit auf dem Gesicht.»Draco Malfoy, das sagenhafte hopsende Frettchen ...«Hermine und Harry lachten und Hermine tat allen dreienRinderschmorbratenscheiben auf die Teller.
»Dabei hätte er Malfoy ernsthaft verletzen können«, sagtesie. »Eigentlich war es gut, dass Professor McGonagall ein-geschritten ist –«
»Hermine«, sagte Ron zornig und öffnete die Augen wie-der. »Du zerstörst gerade den schönsten Moment meinesLebens!«
Hermine murmelte etwas Unwirsches und begann schonwieder mit unglaublicher Geschwindigkeit zu essen.»Erklär mir ja nicht, du willst heute Abend wieder in dieBibliothek?«, sagte Harry mit prüfendem Blick.
»Allerdings«, mampfte Hermine, »'ne Menge zu tun.«»Aber du hast uns doch gesagt, Professor Vektor –«»Es geht nicht um Hausaufgaben«, sagte sie. Fünf Minu-ten später hatte sie ihren Teller leer geputzt und war ver-schwunden.
Kaum war sie weg, als Fred Weasley auch schon ihrenPlatz einnahm.
»Moody!«, sagte er. »Wie cool ist er?«
»Ultracool«, sagte George und setzte sich Fred gegenüber.»Supercool«, sagte der beste Freund der Zwillinge,Lee Jordan, und rutschte auf den Stuhl neben George.»Wir hatten ihn heute Nachmittag«, erklärte er Harry und Ron.»Und wie war's?«, sagte Harry neugierig.
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Fred, George und Lee tauschten bedeutungsschwereBlicke.
»So 'ne Stunde hab ich noch nie erlebt«, sagte Fred.»Er weiß es, Mann«, sagte Lee.
»Weiß was?«, fragte Ron und beugte sich vor.
»Weiß, wie es ist, dort draußen zu sein und es zu tun«, sagteGeorge eindringlich.
»Was zu tun?«, fragte Harry.
»Gegen die schwarzen Magier zu kämpfen«, sagte Fred.»Er hat alles erlebt«, sagte George.
»Irre«, sagte Lee.
Ron stöberte in seiner Tasche nach dem Stundenplan.»Wir haben ihn erst am Donnerstag!«, sagte er enttäuscht.
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Die Unverzeihlichen Flüche
Die nächsten beiden Tage vergingen ohne größere Zwi-schenfälle, abgesehen davon, dass Neville in Zaubertränkebereits seinen sechsten Kessel zum Schmelzen brachte. Pro-fessor Snape, der im Sommer offenbar neue Höhen der Ge-meinheit erklommen hatte, ließ ihn nachsitzen, und von dieserStunde, in der er einen Bottich gehörnter Kröten hatteausnehmen müssen, kehrte Neville als komplettesNervenbündel zurück.
»Dir ist doch klar, warum Snape derart übellaunig ist,oder?«, sagte Ron zu Harry, während sie Hermine zusahen, dieNeville gerade einen Putzzauber beibrachte, damit er dieFroschinnereien unter seinen Fingernägeln loswurde.»Jaah«, sagte Harry. »Moody.«
Es war kein Geheimnis, dass Snape in Wahrheit selbst Leh-rer für Verteidigung gegen die dunklen Künste sein wollte,und jetzt hatte er es auch im vierten Jahr nicht geschafft.Snape hatte keinen ihrer bisherigen Lehrer in diesem Fachausstehen können und daraus auch keinen Hehl gemacht -dochmerkwürdigerweise schien er gegen Mad-Eye Moody lieberkeine offene Abneigung zeigen zu wollen. Im Gegen-teil, immer wenn Harry die beiden zusammen sah – beim Es-sen oder wenn sie sich auf dem Gang begegneten -, hatte erden deutlichen Eindruck, dass Snape Moodys Blick auswich,ob nun dem magischen oder dem normalen Auge.
»Ich glaube, Snape hat ein wenig Schiss vor ihm«, sagteHarry nachdenklich.
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»Stell dir vor, Moody würde Snape in eine gehörnte Kröteverwandeln«, sagte Ron mit verschleiertem Blick, »und würdeihn zwischen den Mauern seines Kerkers hin und her klatschenlassen ...«
Die Viertklässler von Gryffindor waren so gespannt aufMoodys erste Stunde, dass sie am Donnerstag nach demMittagessen viel zu früh vor dem Klassenzimmer erschienenund davor Schlange standen.
Wer fehlte, war Hermine, die schließlich erst in letzter Se-kunde auftauchte.
»War in der –«
»- Bibliothek«, ergänzte Harry. »Komm schnell, die bes-ten Plätze sind gleich weg.«
Sie stürzten sich auf drei Stühle direkt vor dem Lehrer-tisch, nahmen Die dunklen Kräfte – Eine Anleitung zur Selbstver-teidigung heraus und warteten ungewöhnlich leise auf dasKommende. Es dauerte gar nicht lange, dann hörten siedumpfe, pochende Schritte den Gang entlanghallen, und schonkam Moody, unheimlich und Furcht erregend wie er war, zurTür herein. Den hölzernen Klauenfuß konnten sie eben nochunter seinem Umhang hervorlugen sehen.
»Die könnt ihr wieder wegstecken«, knurrte er, humpelte zuseinem Tisch und setzte sich, »diese Bücher. Die braucht ihrnicht.«
Sie räumten die Bücher wieder in ihre Taschen und vor al-lem Ron schien davon schwer beeindruckt.
Moody zog eine Liste hervor, schüttelte seine lange grau-weiße Haarmähne aus dem zerfurchten und vernarbten Ge-sicht und begann ihre Namen aufzurufen, wobei sein nor-males Auge langsam die Liste entlangwanderte, während dasmagische Auge umherhuschte und jeden Schüler, der sichmeldete, scharf ansah.
»Gut denn«, sagte er, nachdem er den Letzten aufgerufen
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hatte. »Ich habe hier einen Bericht von Professor Lupin überden Wissensstand der Klasse. Sieht aus, als hättet ihr einerecht gründliche Ausbildung im Umgang mit schwarzenKreaturen – ihr habt Irrwichte, Rotkappen, Hinkepanks,Grindelohs, Kappas und Werwölfe durchgenommen, stimmtdas?«
Allseits zustimmendes Murmeln.
»Aber ihr liegt zurück – weit zurück – im Umgang mitFlüchen«, sagte Moody. »Daher will ich euch mal ausführ-lich beibringen, was Zauberer sich gegenseitig antun kön-nen. Ich habe ein Jahr, um euch zu lehren, wie man mit dendunklen –«
»Was, Sie bleiben nicht länger?«, platzte Ron heraus.Moodys magisches Auge flutschte herum und starrte Ronan; Ron schien aufs Äußerste gespannt, doch einen Momentspäter breitete sich ein Lächeln auf Moodys Gesicht aus – wieHarry es noch nie bei ihm gesehen hatte. Sein vernarbtes Ge-sicht erschien dadurch nur noch zerfurchter und verzerrter, unddennoch war es eine Erleichterung zu sehen, dass er auch zuso etwas Freundlichem wie einem Lächeln fähig war. Ronwirkte, als wäre ihm ein Stein vom Herzen gefallen.»Du bist doch Arthur Weasleys Sohn, he?«, sagte Moody.»Dein Vater hat mich vor ein paar Tagen aus einer ganz üblenKlemme rausgeholt ... ja, ich bleibe nur dieses eine Jahr hier.Und das auch nur, um Dumbledore einen Gefallen zu tun ...ein Jahr, und dann kehre ich wieder in den Frieden meinesRuhestands zurück.«
Er lachte rau und schlug die knochigen Hände zusammen.»Also, legen wir gleich los. Flüche. Es gibt sie in vielenStärken und Gestalten. Dem Zaubereiministerium zufolge sollich euch Gegenflüche lehren und es dabei belassen.Eigentlich darf ich euch die verbotenen schwarzen Flücheerst zeigen, wenn ihr in der sechsten Klasse seid. Vorher seid
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ihr angeblich noch zu jung, um damit fertig zu werden. AberProfessor Dumbledore hält mehr von eurem Nervenkos-tüm, er denkt, ihr schafft es, und ich sage, je früher ihr wisst,wogegen ihr antretet, desto besser. Wie sollt ihr euch denngegen etwas verteidigen, was ihr nie gesehen habt? Ein Zau-berer, der euch mit einem verbotenen Fluch verhext, wird euchnicht sagen, was er vorhat. Er wird euch dabei ins Ge-sicht lächeln. Ihr müsst darauf vorbereitet sein. Ihr müsstwachsam sein und ständig auf der Hut. Das sollten Sie las-sen, während ich rede, Miss Brown.«
Lavender zuckte zusammen und wurde knallrot. Sie hatteParvati unter dem Tisch ihr fertiges Horoskop gezeigt. Of-fenbar konnte Moodys magisches Auge auch durch eineHolzplatte sehen, nicht nur durch seinen Hinterkopf.»Also ... weiß jemand von euch, welche Flüche vom Zau-bereigesetz mit den schwersten Strafen belegt werden?«Ein paar hoben vorsichtig die Hände, darunter auch Ron undHermine. Moody deutete auf Ron, doch sein magisches Augefixierte immer noch Lavender.
»Ähm«, sagte Ron zögernd, »mein Dad hat mir von einemerzählt ... heißt er Imperius-Fluch oder so?«
»Ah ja«, sagte Moody anerkennend. »Den kennt dein Va-ter natürlich. Hat dem Ministerium schon mal heftigesKopfzerbrechen bereitet, dieser Imperius-Fluch.«
Moody stellte sich schwer atmend auf seine ungleichenFüße, öffnete die Schublade seines Tisches und nahm einEinmachglas heraus. Drei große schwarze Spinnen krabbel-ten darin herum. Harry spürte, wie Ron neben ihm leichtzurückwich – Ron verabscheute Spinnen.
Moody langte in das Glas, fing eine Spinne ein und legte sieauf seinen Handballen, so dass alle sie sehen konnten.Dann richtete er seinen Zauberstab auf sie und murmelte:»Imperio!«
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Die Spinne schwang sich an einem dünnen Faden vonMoodys Hand und begann hin- und herzuschwingen wie aneinem Trapez. Sie streckte die Beine aus, legte einen Saltorückwärts ein, riss den Faden durch, landete auf dem Tischund begann im Kreis Rad zu schlagen. Moody schwang sei-nen Zauberstab, und die Spinne stellte sich auf zwei Hinter-beine und legte, wie es aussah, einen Stepptanz hin.
Alle lachten – alle außer Moody.
»Lustig, nicht wahr?«, knurrte er. »Würdet ihr es auch lus-tig finden, wenn ich das mit euch machen würde?«
Das Lachen erstarb mit einem Schlag.
»Vollkommene Unterwerfung«, sagte Moody leise, wäh-rend die Spinne sich zusammenrollte und über den Tischkugelte. »Ich könnte sie dazu bringen, aus dem Fenster zuhüpfen, sich zu ersäufen, sich in einen von euren offenenMündern zu stürzen ...«
Ron erschauderte unwillkürlich.
»Vor einigen Jahren gab es eine Menge Hexen und Zau-berer, die vom Imperius-Fluch beherrscht waren«, sagteMoody, und Harry wusste, dass er über die Tage sprach, indenen Voldemort auf dem Höhepunkt seiner Macht war.»War keine leichte Aufgabe fürs Ministerium herauszu-finden, wer unterworfen war und wer aus seinem freien Willenheraus handelte.
Der Imperius-Fluch kann bekämpft werden, und ich werdeeuch beibringen, wie. Doch das verlangt wirklicheCharakterstärke und nicht alle besitzen die. Passt lieber auf,dass ihr nicht zum Opfer dieses Fluchs werdet. IMMERWACHSAM!«, bellte er, und alle zuckten zusammen.Moody hob die Purzelbäume schlagende Spinne hoch undwarf sie wieder in das Glas. »Weiß noch jemand einen? Einenverbotenen Fluch?«
Hermines Hand schoss erneut in die Höhe und auch, zu
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Harrys gelinder Überraschung, die Nevilles. Der einzigeUnterricht, in dem Neville freiwillig etwas zum Besten gab,war Kräuterkunde, mit Abstand sein stärkstes Fach. Nevilleschien von seinem eigenen Wagemut überrascht.
»Ja?«, sagte Moody, und sein magisches Auge machte einehalbe Drehung und fixierte Neville.
»Es gibt noch den ... den Cruciatus-Fluch«, sagte Nevilleleise, aber deutlich.
Moody sah Neville sehr aufmerksam an, diesmal mit bei-den Augen.
»Dein Name ist Longbottom?«, sagte er, und sein magi-sches Auge stieß nach unten, um noch einmal die Liste zuprüfen.
Neville nickte nervös, doch Moody fragte nicht weiter nach.Er wandte sich wieder der Klasse zu, steckte die Hand in dasGlas, zog die nächste Spinne heraus und legte sie auf denTisch, wo sie reglos stehen blieb, offenbar starr vor Angst.»Der Cruciatus-Fluch«, sagte Moody. »Die muss ein we-nig größer werden, damit ihr euch eine Vorstellung davonmachen könnt.« Er richtete den Zauberstab auf die Spinne.»Engorgio!«
Die Spinne schwoll an. Sie war jetzt größer als eine Taran-tel. Alle falsche Gelassenheit fiel von Ron ab und er schobseinen Stuhl, so weit er konnte, von Moodys Tisch weg.Moody hob erneut seinen Zauberstab und richtete ihn ge-gen die Spinne, dann murmelte er: »Crucio!«
Sofort falteten sich die Beine der Spinne über ihrem Kör-per zusammen; sie rollte auf den Rücken und begann unterfürchterlichen Krämpfen hin und her zu wippen. Sie gabkeinen Laut von sich, doch Harry wusste, wenn sie eineStimme gehabt hätte, dann hätte sie geschrien. Moody zogseinen Zauberstab nicht zurück und die Spinne begann jetztnoch heftiger zu zittern und zu zucken –
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»Aufhören!«, kreischte Hermine.
Harry wandte sich zu ihr um. Hermines Blick galt nicht derSpinne, sondern Neville, und Harry sah jetzt, dass Ne-ville die Hände an die Tischplatte geklammert hatte, dieKnöchel weiß, die weit aufgerissenen Augen von Grauen er-füllt.
Moody hob den Zauberstab. Die Beine der Spinne er-schlafften, doch sie hörte nicht auf zu zucken.
»Reducio«, murmelte Moody und die Spinne schrumpftewieder auf ihre normale Größe zusammen. Er steckte sie zu-rück in das Glas.
»Schmerz«, sagte Moody leise. »Man braucht keine Dau-menschrauben oder Messer, um jemanden zu foltern, wennman den Cruciatus-Fluch beherrscht ... auch dieser war einstsehr beliebt. Schön ... kennt jemand noch einen?«
Harry sah sich um. Den Gesichtern seiner Mitschüler nachzu schließen fragten sie sich alle, was mit der letzten Spinnegeschehen würde. Hermines Hand zitterte leicht, als sie sichzum dritten Mal meldete.
»Ja?«, sagte Moody und sah sie an.
»Avada Kedavra«, flüsterte Hermine.
Einige Schüler, darunter auch Ron, wandten sich voll Un-behagen zu ihr um.
»Aah«, sagte Moody, und ein weiteres leises Lächeln ließseinen schräg sitzenden Mund zucken. »Ja, der letzte undschlimmste. Avada Kedavra ... der tödliche Fluch.«
Er steckte die Hand in das Glas, und als wüsste sie, was ihrbevorstand, krabbelte die dritte Spinne panisch auf dem Bo-den herum und versuchte Moodys Fingern zu entkommen,doch er schnappte sie und legte sie auf den Tisch, wo sie ver-zweifelt hin und her lief.
Moody hob den Zauberstab und Harry spürte das jäheKribbeln einer bösen Vorahnung.
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»Avada Kedavra«, donnerte Moody.
Ein gleißend heller grüner Lichtstrahl, ein scharfes Sirren,als ob ein mächtiges, unsichtbares Etwas durch die Luft ras-te – und im selben Augenblick kullerte die Spinne auf denRücken, unverletzt, doch offensichtlich tot. Einige Mädchenstießen erstickte Schreie aus; Ron hatte sich nach hinten ge-worfen und wäre fast vom Stuhl gefallen, als die Spinne aufihn zu rollte.
Moody wischte die tote Spinne vom Tisch.
»Nicht nett«, sagte er gelassen. »Nicht angenehm. Und esgibt keinen Gegenfluch. Man kann ihn nicht abwehren. Wirkennen bislang nur einen Menschen, der ihn überlebt hat, undder sitzt hier vor mir.«
Harry spürte, wie er rot anlief, als Moodys Augen (dies-mal beide) in die seinen blickten. Auch die Blicke aller an-deren spürte er im Nacken. Harry starrte die leere Tafel an, alsob sie besonders spannend wäre, doch im Grunde sah er siegar nicht ...
So also waren seine Eltern gestorben ... genau wie dieseSpinne. Waren auch sie ohne die Spur einer Verletzung ge-blieben? Hatten sie einfach nur den grünen Lichtstrahl gese-hen und das Sirren des rasenden Todes gehört, bevor ihr Le-ben ausgelöscht wurde?