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作者:J·K·罗琳 当前章节:15389 字 更新时间:2026-6-16 17:54

Seit drei Jahren schon stellte sich Harry den Tod seiner El-tern immer wieder vor, seit er herausgefunden hatte, dass sieermordet worden waren, und wusste, was in jener Nacht ge-schehen war: dass Wurmschwanz das Versteck seiner Elternan Voldemort verraten hatte, der sie daraufhin in dem Hausaufgespürt hatte. Dass Voldemort zuerst Harrys Vater getö-tet hatte. Dass James Potter versucht hatte, ihn aufzuhalten,und seiner Frau zugerufen hatte, Harry an sich zu reißen undzu fliehen ... doch Voldemort war auf Lily Potter zuge-gangen und hatte ihr befohlen, beiseite zu treten, damit er

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Harry töten konnte ... sie hatte ihn angefleht, sie an Harrysstatt zu töten, hatte sich geweigert, Harry preiszugeben ... undso hatte Voldemort auch sie ermordet und dann denZauberstab gegen Harry gerichtet ...

Harry kannte diese Einzelheiten, weil er die Stimmen sei-ner Eltern gehört hatte, als er letztes Jahr gegen die Demen-toren kämpfte – denn dies war die schreckliche Gabe derDementoren: sie zwangen ihre Opfer, die schlimmsten Er-innerungen ihres Lebens noch einmal zu durchleiden undwehrlos in ihrer Verzweiflung zu ertrinken ...

Moody begann erneut zu sprechen, doch für Harry klang eswie aus weiter Ferne. Mit äußerster Kraft riss er sich in dieGegenwart zurück, um Moodys Worten zu lauschen.»Avada Kedavra ist ein Fluch, hinter dem ein mächtigesStück Magie stehen muss – ihr könntet hier und jetzt eureZauberstäbe hervorholen, sie auf mich richten und die Wortesagen, und ich würde mir vermutlich nicht mal eine blutigeNase holen. Aber das spielt keine Rolle. Ich bin nicht hier, umeuch beizubringen, wie der Fluch funktio-niert.

Wenn es keinen Gegenzauber gibt, warum zeige ich euchdann den Fluch? Weil ihr ihn kennen müsst! Ihr müsst dasSchlimmste mit eigenen Augen gesehen haben. Ihr wollt euchdoch nicht in eine Lage bringen, in der ihr es mit ihm zu tunbekommt. IMMER WACHSAM!«, polterte er und wiederzuckte die ganze Klasse zusammen.

»Nun ... diese drei Flüche – Avada Kedavra, Imperius undCruciatus – nennen wir die Unverzeihlichen Flüche. Wer auchnur einen von ihnen gegen einen Mitmenschen richtet, handeltsich einen lebenslangen Aufenthalt in Aska-ban ein. Dagegen steht ihr. Den Kampf gegen diese Flüchemuss ich euch beibringen. Ihr müsst euch vorbereiten. Ihrmüsst euch wappnen. Doch vor allem müsst ihr lernen, in

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eurer Wachsamkeit niemals nachzulassen. Holt eure Federnraus ... und schreibt mit ...«

Den Rest der Stunde verbrachten sie damit, sich zu jedemder Unverzeihlichen Flüche Notizen zu machen. Keinersprach, bis es läutete – doch als Moody sie entlassen hatte undsie draußen vor dem Klassenzimmer standen, brach einSchwall von Worten aus ihnen heraus. Die meisten redeten mitängstlicher Stimme über die Flüche – »Hast du gesehen, wiesie gezuckt hat?« – »... und dann hat er sie getötet – ein-fach so!«

Sie sprachen über die Stunde, fand Harry, als ob sie eineatemberaubende Show gewesen wäre, doch er hatte sie nichtbesonders unterhaltsam gefunden – und wie es schien, auchHermine nicht.

»Beeilt euch«, sagte sie in angespanntem Ton zu Harry undRon.

»Nicht schon wieder die blöde Bibliothek?«, sagte Ron.»Nein«, sagte Hermine schroff und deutete in einen Sei-tengang. »Neville.«

Neville stand allein in der Mitte des Ganges und starrte aufdie steinerne Wand gegenüber – mit denselben weit auf-gerissenen, grauenerfüllten Augen wie vorhin, als Moody denCruciatus-Fluch gezeigt hatte.

»Neville?«, sagte Hermine mit sanfter Stimme.

Neville wandte sich um.

»Oh, hallo«, sagte er mit ungewöhnlich hoher Stimme.»Interessante Stunde, nicht wahr? Bin gespannt, was es zuessen gibt, ich ... ich verhungere gleich, du auch?«

»Neville, geht's dir gut?«, fragte Hermine.

»O ja, mir geht's blendend«, plapperte Neville immer nochmit unnatürlich hoher Stimme. »Sehr interessant, dasAbendessen – der Unterricht, meine ich – was gibt's zu es-sen?«

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Ron warf Harry einen verdutzten Blick zu.

»Neville ... was –?«

Doch ein merkwürdig dumpfes Pochen ertönte hinter ih-nen, sie wandten sich um und sahen Professor Moody auf siezu hinken. Alle vier verstummten und sahen ihn beklom-men an, doch so leise und sanft wie jetzt hatten sie ihn nochnicht sprechen gehört.

»Ist schon gut, Kleiner«, sagte er zu Neville. »Willst dunicht kurz mit mir hoch ins Büro kommen? Keine Sorge ...wir trinken zusammen ein Tässchen Tee ...«

Die Aussicht auf eine Tasse Tee mit Moody schien Nevillenoch mehr Angst einzujagen. Er blieb stumm und rührtesich nicht vom Fleck.

Moody ließ sein magisches Auge auf Harry ruhen. »Dirgeht's gut, nicht wahr, Potter?«

»Ja«, sagte Harry, fast herausfordernd.

Moodys blaues Auge zitterte leicht in seiner Höhle, wäh-rend er Harry mit prüfendem Blick ansah.

»Du musst es erfahren«, sagte er schließlich. »Es kommtdir vielleicht hart vor, aber du musst es erfahren. Hat keinenSinn sich was vorzumachen ... nun denn ... komm mit,Longbottom, ich hab da ein paar Bücher, die dich interessie-ren werden.«

Neville warf den drei Freunden einen flehenden Blick zu,doch sie sagten kein Wort, und so hatte er keine Wahl, alssich, eine von Moodys knöchernen Händen auf der Schulter,mit sanfter Gewalt fortführen zu lassen.

»Was sollte das jetzt wieder?«, sagte Ron, als Neville undMoody um die Ecke verschwunden waren.

»Keine Ahnung«, sagte Hermine mit nachdenklicherMiene.

»Bestimmt 'ne Lektion für uns, oder?«, sagte Ron zuHarry auf dem Weg zur Großen Halle. »Fred und George

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hatten Recht, siehst du? Er kennt sich wirklich aus, dieserMoody. Wie er Avada Kedavra gebracht hat und diese Spinnedann tot umgefallen ist, so einfach den Löffel abge-geben hat –«

Doch Ron verstummte, als er den Ausdruck auf HarrysGesicht sah, und sprach erst wieder, als sie in die Große Hallegelangten, wo er vorschlug, am Abend schon mal mit denVoraussagen für Professor Trelawney anzufangen, da siesicher Stunden dafür brauchen würden.

Hermine hielt sich aus dem Gespräch zwischen Harryund Ron heraus, putzte in aller Hast ihren Teller leer undstürzte dann wieder in Richtung Bibliothek davon. Harryund Ron schlenderten zurück in den Gryffindor-Turm, undHarry, der beim Essen an nichts anderes gedacht hatte,sprach jetzt selbst die Sache mit den Unverzeihlichen Flü-chen an.

»Würden Moody und Dumbledore nicht Schwierigkeitenmit dem Ministerium kriegen, wenn die erfahren, dass wir dieFlüche gesehen haben?«, fragte Harry, als sie auf die fetteDame zugingen.

»Jaah, ziemlich sicher«, sagte Ron. »Aber Dumbledore hatimmer seinen eigenen Kopf durchgesetzt, und Moody hat,glaube ich, schon seit Jahren Schwierigkeiten mit denen.Greift erst an und stellt dann Fragen – denk nur an seineMülleimer. Quatsch.«

Die fette Dame klappte zur Seite und gab das Eingangs-loch frei, und sie kletterten in den Gemeinschaftsraum derGryffindors, der heute Abend überfüllt und lärmig war.»Also, wie war's mit dem Wahrsagekram?«, sagte Harry.»Muss wohl sein«, stöhnte Ron.

Sie gingen hoch in den Schlafsaal, um ihre Bücher undKarten zu holen, und fanden dort Neville allein auf demBett sitzend und lesend. Er sah um einiges ruhiger aus als

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nach Moodys Unterricht, wenn auch noch nicht ganz bei-sammen. Seine Augen waren noch ziemlich rot.

»Geht's dir gut, Neville?«, fragte Harry.

»Ja, ja«, sagte Neville, »mir geht's gut, danke. Ich lese ge-rade dieses Buch, das mir Professor Moody geliehen hat ...«Er hielt das Buch hoch: Magische Wasserpflanzen des Mittel-meeres und ihre Wirkungen.

»Professor Sprout hat nämlich Professor Moody erzählt,dass ich in Kräuterkunde wirklich gut bin«, sagte Neville. Inseiner Stimme lag ein Hauch von Stolz, den Harry bei ihmkaum einmal wahrgenommen hatte. »Er dachte, dieses Buchwürde mir gefallen.«

Neville zu sagen, was Professor Sprout berichtet hatte, wareine sehr taktvolle Art, ihn aufzumuntern, fand Harry, dennNeville bekam sehr selten zu hören, dass er in irgend-etwas gut sei. Auf diese Weise hätte es auch Professor Lupinversucht.

Harry und Ron nahmen ihre Exemplare von Entnebelung derZukunft mit nach unten, suchten sich einen freien Tisch undmachten sich an ihre Vorhersagen für den kommenden Monat.Eine Stunde später war ihr Tisch zwar übersät mitPergamentblättern voll Zahlen und Symbolen, und HarrysKopf war vernebelt, als wäre er gefüllt mit den Ausdünstun-gen von Professor Trelawneys Feuer, doch eigentlich warensie kaum vorangekommen.

»Ich hab keinen Schimmer, was dieses Zeug hier bedeu-ten soll«, sagte er und starrte auf eine lange Liste mit Zahlenund Formeln.

»Weißt du was«, sagte Ron, dem die Haare zu Berge stan-den, weil er vor Ärger ständig mit den Fingern durch seinenSchöpf fuhr, »ich glaube, wir probieren es mal wieder mitunserer alten Wahrsagekrücke.«

»Wie bitte – das Ganze erfinden?«

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»Ja«, sagte Ron, wischte das Gewirr bekritzelter Perga-mente vom Tisch, stippte seine Feder ins Tintenfass und be-gann zu schreiben.

»Am nächsten Montag«, sagte er eifrig kritzelnd, »werd ichwahrscheinlich einen Schnupfen kriegen, und zwar weil Marsund Jupiter ganz ungünstig zueinander stehen.« Er sah zuHarry auf. »Du kennst sie doch – misch 'ne hübsche Por-tion Elend rein, und sie leckt es dir aus der Hand.«

»Stimmt«, sagte Harry, knüllte seinen ersten Versuch zu-sammen und warf den Pergamentball über die Köpfe einigerschnatternder Erstklässler hinweg ins Feuer. »Gut ... amMontag gerate ich in Gefahr – ähm – mich zu verbrennen.«»Da kannst du Gift drauf nehmen«, sagte Ron mit finste-rem Blick, »am Montag sehen wir die Kröter wieder. Schön,am Dienstag werd ich dann ... ähm ...«

»Etwas verlieren, das dir lieb und teuer ist«, sagte Harry, derauf der Suche nach Anregungen durch Entnebelung der Zukunftblätterte.

»Gute Idee«, sagte Ron und schrieb sie auf. »Wegen ... ähm... Merkur. Wie war's, wenn dir jemand, den du für einenFreund gehalten hast, ein Messer in den Rücken stößt?«»Jaah ... cool ...«, sagte Harry und ließ die Feder kratzen,»weil ... Venus im zwölften Haus steht.«

»Und am Mittwoch, glaub ich, krieg ich bei einer Prügeleiwas auf die Nase.«

»Aaah, eigentlich wollte ich mich prügeln. Gut, dann ver-lier ich eine Wette.«

»Ja, du wettest, dass ich die Prügelei gewinne ...«So strickten sie noch eine Stunde weiter an ihren Vorher-sagen (die immer tragischer wurden), während die anderenallmählich schlafen gingen.

Krummbein kam zu ihnen herübergeschlenzt, sprangleichtfüßig auf einen leeren Stuhl und starrte Harry mit un-

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ergründlichen Augen an, ganz so, wie Hermine schauenwürde, wenn sie gewusst hätte, dass sie ihre Hausaufgabennicht ordentlich erledigten.

Harry ließ den Blick durch das Zimmer schweifen undversuchte sich ein Unglück einfallen zu lassen, das er nochnicht aufgebraucht hatte, da sah er Fred und George an derWand gegenüber sitzen, die Köpfe zusammengesteckt undmit gezückten Federn über einem Pergament brütend. Mansah die beiden nur ganz selten in einer Ecke versteckt undstumm bei der Arbeit; meist liebten sie den Trubel und wa-ren dann auch der Mittelpunkt der Aufmerksamkeit. Wiesie da gemeinsam an ihrem Pergament arbeiteten, hatten sieetwas Geheimnistuerisches an sich, und Harry fiel ein, dass sieschon im Fuchsbau zusammengesessen und etwas ge-schrieben hatten. Damals hatte er gedacht, es ginge um einneues Bestellformular für Weasleys Zauberhafte Zauber-scherze, doch diesmal sah es nicht danach aus, denn sonsthätten sie gewiss Lee Jordan an dem Spaß beteiligt. Er fragtesich, ob es etwas mit dem Versuch zu tun hatte, am Trima-gischen Turnier teilzunehmen.

Harry sah jetzt, wie George den Kopf schüttelte, mit sei-ner Feder etwas durchstrich und mit ganz leiser Stimme, diedennoch durch den fast leeren Raum herüberwehte, zu Fredsagte: »Nein – das klingt, als würden wir ihn beschuldigen.Wir müssen vorsichtig sein ...«

Dann sah George auf und bemerkte, dass Harry sie be-obachtete. Harry grinste und wandte sich rasch wieder sei-nen Vorhersagen zu – er wollte nicht, dass George dachte,er würde lauschen. Kurz danach rollten die Zwillinge ihrPergament zusammen, sagten gute Nacht und gingen zuBett.

Die beiden waren gerade zehn Minuten fort, als das Por-trätloch aufging und Hermine in den Gemeinschaftsraum

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kletterte, in der einen Hand ein Blatt Pergament und in deranderen ein Kästchen mit schepperndem Inhalt.

Krummbein machte einen Buckel und schnurrte.

»Hallo«, sagte sie, »ich bin gerade fertig geworden!«»Ich auch!«, sagte Ron ausgelassen und warf seine Federhin.

Hermine setzte sich, legte ihre Sachen auf einen lee-ren Sessel und zog das Blatt mit Rons Voraussagen zu sichher.

»Wird kein besonders guter Monat für dich, oder?«, sagtesie mit schrägem Lächeln, während Krummbein es sich aufihrem Schoß gemütlich machte.

»Tjaah, wenigstens bin ich vorgewarnt«, gähnte Ron.»Sieht aus, als ob du zweimal ertrinkst«, sagte Hermine.»Ach nein, wirklich?«, sagte Ron und warf einen Blick aufseine Vorhersagen. »Dann ändere ich das eine lieber in Zer-trampeltwerden von einem wild gewordenen Hippogreif.«»Meinst du nicht, jeder merkt, dass ihr alles erfundenhabt?«, fragte Hermine.

»Wie kannst du nur so etwas sagen!«, rief Ron mit gespiel-ter Entrüstung. »Wir haben hier geschuftet wie die Haus-elfen!«

Hermine hob die Brauen.

»Ist doch nur so 'ne Redewendung«, sagte Ron hastig.Auch Harry legte jetzt seine Feder weg, nachdem er zumguten Schluss seinen Tod durch Enthauptung vorausgesagthatte.

»Was ist dadrin?«, fragte er und deutete auf das Kästchen.»So 'n Zufall, dass du fragst«, sagte Hermine und warf Roneinen garstigen Blick zu. Sie hob den Deckel des Käst-chens ab.

Darin lagen etwa fünfzig Anstecker in verschiedenen Far-ben, doch alle mit derselben Aufschrift: B.ELFE.R.

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»Belfer?«, sagte Harry, nahm einen Anstecker und be-trachtete ihn. »Was ist das?«

»Nicht Belfer«, sagte Hermine höchst ungehalten. »Es heißtB-ELFE-R, Bund für ELFEnRechte.«

»Nie davon gehört«, sagte Ron.

»Natürlich nicht«, fauchte Hermine, »ich hab ihn eben erstgegründet.«

»Achja?«, sagte Ron milde überrascht. »Wie viele Mitglie-der hat er?«

»Na ja – wenn ihr mitmacht – drei«, sagte Hermine.»Und du glaubst im Ernst, wir wollen mit Ansteckernrumlaufen, auf denen >Belfer< steht?«

»B-ELFE-R!«, zürnte Hermine. »Zuerst hatte ich >Stopptdie schändliche Misshandlung unserer magischen Mitge-schöpfe – Bewegung zur Stärkung der Elfenrechte<, aber dashat nicht draufgepasst. Dafür ist es jetzt der Titel unseresManifests.«

Sie wedelte mit dem Pergament unter ihren Nasen. »Ich habin der Bibliothek gründlich nachgeforscht. Die Elfen-versklavung reicht schon Jahrhunderte zurück. Ich kann ein-fach nicht fassen, dass bisher niemand was dagegen unter-nommen hat.«

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