饭饭TXT > 海外名作 > 《哈利·波特/Harry Potter(德文版/出书版)》作者:J·K·罗琳【7部完结】 > [哈利波特].4.-_Harry_Potter_und_der_Feuerkelch.txt

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作者:J·K·罗琳 当前章节:15492 字 更新时间:2026-6-16 17:54

Selbst Hagrid bürdete ihnen zusätzliche Lasten auf. DieKnallrümpfigen Kröter wuchsen erstaunlich schnell, wennman bedachte, dass noch keiner herausgefunden hatte, was siefraßen. Hagrid war es eine Wonne und er schlug »im Rahmenihres Projekts« vor, sie sollten doch jeden zweiten Abend zuseiner Hütte herunterkommen, um die Kröter zu beobachtenund sich Notizen über ihr eigenartiges Verhal-ten zu machen.

»Ich jedenfalls nicht«, sagte Draco Malfoy lustlos, nach-dem Hagrid ihnen diesen Vorschlag mit der Miene einesWeihnachtsmannes gemacht hatte, der ein besonders großesPäckchen aus dem Sack zieht. »Ich seh im Unterricht genugvon diesen widerlichen Dingern, danke.«

Hagrids Lächeln erstarb.

»Du tust, was man dir sagt«, knurrte er, »oder ich red malein Wörtchen mit Professor Moody ... hab gehört, du gibst 'nniedliches Frettchen ab, Malfoy.«

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Die Gryffindors lachten schallend. Malfoy errötete vorZorn, doch offenbar war die Erinnerung an die Bestrafungdurch Moody immer noch schmerzhaft genug, um ihm denMund zu versiegeln. Harry, Ron und Hermine kehrten nachdem Unterricht bestens gelaunt in das Schloss zurück; zu er-leben, wie Hagrid Malfoy in die Schranken wies, war eineGenugtuung gewesen, vor allem, da Malfoy sich im letztenJahr nach Kräften bemüht hatte, Hagrid aus der Schule wer-fen zu lassen.

In der Eingangshalle gerieten sie in ein dichtes Gewühlevon Mitschülern, die sich alle um ein großes Schild drängel-ten, das am Fuß der Marmortreppe aufgestellt worden war.Ron, der Längste der drei, lugte auf Zehenspitzen stehend überdie Köpfe hinweg und las den anderen beiden vor, was aufdem Schild stand.

Trimagisches Turnier

Die Abordnungen aus Beauxbatons und Durmstrang kom-men am Freitag, den 30. Oktober, um sechs Uhr nachmit-tags an. Der Unterricht endet eine halbe Stunde früher.»Toll!«, sagte Harry. »In der letzten Stunde am Freitag habenwir Zaubertränke! Dann hat Snape wenigstens keine Zeitmehr, uns alle zu vergiften!«

Die Schüler werden gebeten, Taschen und Bücher in dieSchlafräume zu bringen und sich vor dem Schloss zu ver-sammeln, um unsere Gäste vor dem Willkommensfest zubegrüßen.

»Nur noch eine Woche!«, sagte Ernie McMillan von denHufflepuffs, der mit glänzenden Augen aus der Menge auf-

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tauchte. »Ob Cedric das schon weiß? Ich glaub, ich geh undsag's ihm ...«

»Cedric?«, sagte Ron mit ahnungslosem Gesicht, als Erniedavonrannte.

»Diggory«, sagte Harry. »Er wird sicher am Turnier teil-nehmen.«

»Dieser Idiot soll Hogwarts-Champion werden?«, sagteRon, während sie sich durch die plappernde Menge zur Treppeschoben.

»Er ist kein Idiot, du kannst ihn nur nicht ausstehen, weil erGryffindor im Quidditch geschlagen hat«, sagte Hermine. »Ichhab gehört, er sei richtig gut im Unterricht – und er istVertrauensschüler.«

Sie sprach, als ob die Angelegenheit damit erledigt wäre.»Du magst ihn doch nur, weil er hübsch ist«, sagte Ronspöttisch.

»Entschuldige mal, ich mag niemanden, nur weil er hübschist!«, sagte Hermine entrüstet.

Ron ließ ein falsches Hüsteln hören, das merkwürdiger-weise wie »Lockhart!« klang.

Das Schild in der Eingangshalle hatte erstaunliche Wir-kung auf die Bewohner des Schlosses. In der folgenden Wo-che schien es, gleich, wo Harry hinkam, nur ein Thema zugeben: das Trimagische Turnier. Gerüchte flogen von Schü-ler zu Schüler wie ansteckende Bazillen: Wer würde fürHogwarts ins Rennen gehen, welche Turnieraufgaben war-teten auf ihn oder sie, waren die Schüler von Beauxbatons undDurmstrang anders als die von Hogwarts? Harry bemerk-te auch, dass im Schloss besonders gründlich geputzt wurde.Mehrere rußüberzogene Gemälde wurden geschrubbt, zumgroßen Missvergnügen der Abgebildeten, die in ihren Rah-men kauerten und zusammenzuckten, wenn sie ihre frischgewaschenen rosa Gesichter berührten. Die Rüstungen glänz-

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ten auf einmal und kreischten nicht bei jeder Bewegung, undArgus Filch, der Hausmeister, bekamjedes Mal, wennjemandvergaß, sich die Schuhe abzuputzen, einen derartigen Wut-anfall, dass zwei Mädchen aus der ersten Klasse vor AngstSchreikrämpfe bekamen. Auch die Mitglieder des Lehrkör-pers schienen merkwürdig angespannt.

»Longbottom, seien Sie so nett und zeigen Sie den Leutenvon Durmstrang ja nicht, dass Sie nicht einmal einen einfa-chen Verwandlungszauber beherrschen!«, blaffte ProfessorMcGonagall Neville am Ende einer besonders schwierigenStunde an, während deren er versehentlich seine eigenenOhren auf einen Kaktus verpflanzt hatte.

Als sie am Morgen des dreißigsten Oktober zum Früh-stück hinuntergingen, stellten sie fest, dass die Große Halleüber Nacht geschmückt worden war. Riesige seidene Ban-ner hingen an den Wänden, eines für jedes Hogwarts-Haus -ein goldener Löwe auf rotem Grund für Gryffindor, einbronzener Adler auf Rot für Ravenclaw, ein schwarzer Dachsauf Gelb für Hufflepuff und eine silberne Schlange auf grünemGrund für Slytherin. Hinter dem Lehrertisch prangte auf demgrößten Banner das Wappen von Hog-warts: Löwe, Adler, Dachs und Schlange um den großenBuchstaben »H«.

Harry, Ron und Hermine sahen schon vom Eingang ausFred und George am Gryffindor-Tisch sitzen. Wieder ein-mal und ganz ungewohnt saßen sie abseits von den anderenund unterhielten sich flüsternd. Ron ging den anderen vo-raus auf sie zu.

»Es ist ein Reinfall, zugegeben«, sagte George mit trübse-liger Miene zu Fred. »Aber wenn er nicht persönlich mit unssprechen will, müssen wir ihm doch den Brief schicken. Oderwir drücken ihn ihm in die Hand, er kann uns ja nicht ewig ausdem Weg gehen.«

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»Wer geht euch aus dem Weg?«, fragte Ron und setzte sichzu ihnen.

»Ich wünschte, du«, sagte Fred, verärgert über die Unter-brechung.

»Was ist ein Reinfall?«, fragte Ron George.

»'nen naseweisen Kerl wie dich als Bruder zu haben«, sagteGeorge.

»Habt ihr beide schon irgendwelche Ideen, was ihr beimTrimagischen Turnier anfangen wollt?«, fragte Harry. »Habtihr darüber nachgedacht, ob ihr doch noch teilnehmt?«»Ich hab McGonagall gefragt, wie die Champions ausge-wählt werden, aber sie hat nichts verraten«, sagte George er-bittert. »Sie meinte nur, ich solle den Mund halten und end-lich meinen Waschbären verwandeln.«

»Was das wohl für Aufgaben sein werden?«, sagte Ronnachdenklich. »Harry, ich wette, wir könnten es schaffen, mitgefährlichen Dingen kennen wir uns doch aus ...«

»Wer sind die Schiedsrichter?«, fragte Harry.

»Jedenfalls sind die Leiter der teilnehmenden Schulen im-mer mit in der Jury«, sagte Hermine, und alle drehten sicherstaunt zu ihr um. »Das weiß ich, weil alle drei beim Tur-nier von 1792 verletzt wurden, als ein Basilisk, den dieChampions eigentlich fangen sollten, auf Nahrungssucheging.«

Es entging ihr nicht, dass alle sie ansahen, und da niemandaußer ihr all die Bücher gelesen hatte, sagte sie wie üblich et-was hochnäsig: »Steht alles in der Geschichte von Hogwarts.Natürlich ist dieses Werk nicht ganz zuverlässig. Eine umge-schriebene Geschichte von Hogwarts wäre zutreffender. Oder Einehöchst einseitige und zensierte Geschichte von Hogwarts, welche diehässlicheren Seiten der Schule übertüncht.«

»Worauf willst du raus?«, sagte Ron, während Harry zuwissen glaubte, was jetzt kam.

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»Hauselfen!«, sagte Hermine laut und bestätigte HarrysAhnung. »Nicht ein einziges Mal auf über tausend Seiten er-wähnt die Geschichte von Hogwarts, dass wir alle bei der Un-terdrückung von hundert Sklaven mitwirken!«

Kopfschüttelnd machte sich Harry über sein Rührei her. Diemangelnde Begeisterung, die er und Ron zeigten, hatteHermines Eifer, mit dem sie Gerechtigkeit für die Hauselfenerkämpfen wollte, nicht im Mindesten gedämpft. Gewiss, siebeide hatten zwei Sickel für den B.ELFE.R-Anstecker be-zahlt, doch nur, um sie zu beschwichtigen. Ihr Geld hatte je-doch nichts genutzt, Hermine war eher noch eifriger gewor-den und hatte Harry und Ron seither ständig in den Ohrengelegen. Zunächst einmal sollten sie ihre Anstecker auch tra-gen, dann sollten sie auch andere dazu überreden, und zu-dem hatte Hermine es sich zur Gewohnheit gemacht, jedenAbend im Gemeinschaftsraum der Gryffindors umherzutin-geln, ihre Mitschüler in die Enge zu treiben und mit derSammelbüchse unter ihren Nasen zu klappern.

»Ihr wisst doch genau, dass eure Bettwäsche gewechselt,eure Feuer angezündet, eure Klassenzimmer geputzt und eureMahlzeiten gekocht werden von einer Gruppe magi-scher Geschöpfe, die unbezahlt und versklavt sind?«, pflegtesie mit wütendem Blick zu sagen.

Manche, wie Neville, hatten bezahlt, nur damit Hermine sienicht mehr finster ansah. Einige schienen oberflächlichinteressiert an dem, was sie zu sagen hatte, zögerten jedoch,tatkräftiger für die Bewegung zu arbeiten. Viele hielten dasGanze für einen Scherz.

Ron ließ den Blick zur Decke schweifen, die sie alle inherbstliches Sonnenlicht tauchte, und Fred wandte sich mitenormem Interesse seinem Schinken zu (die Zwillinge hat-ten sich geweigert, einen B.ELFE.R-Anstecker zu kaufen).George jedoch beugte sich zu Hermine hinüber.

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»Hör mal zu, Hermine, bist du jemals unten in den Kü-chen gewesen?«

»Nein, natürlich nicht«, erwiderte Hermine schroff, »ichglaube kaum, dass Schüler dort unten was –«

»Aber wir beide schon«, sagte George und deutete auf Fred,»und zwar öfters, um Essen zu klauen. Wir haben siegetroffen, und ich sag dir, sie sind glücklich. Sie glauben, siehaben die besten Jobs der Welt –«

»Weil sie ungebildet sind und eine Gehirnwäsche verpasstbekamen!«, unterbrach ihn Hermine erhitzt, doch ihrenächsten Worte gingen in dem plötzlichen Rauschen überihren Köpfen unter, das die Ankunft der Posteulen verkün-dete. Harry blickte sofort auf und sah Hedwig auf sich zu-schweben. Hermine verstummte jäh; sie und Ron verfolgtenmit bangem Blick, wie Hedwig sich auf Harrys Schulter nie-derließ, ihre Flügel einzog und ermattet das Bein aus-streckte.

Harry zog Sirius' Antwort von Hedwigs Bein und bot ihr dieSpeckschwarten seines Schinkens an, die sie dankbar auf-fraß. Dann, nachdem er sich mit einem Blick zu Fred undGeorge vergewissert hatte, dass sie erneut im Gespräch überdas Trimagische Turnier vertieft waren, las Harry Ron undHermine im Flüsterton Sirius' Brief vor.

Netter Versuch, Harry,

ich bin wieder im Land und gut versteckt. Ich möchte, dassdu mich über alles, was in Hogwarts vor sich geht, per Briefauf dem Laufenden hältst. Nimm nicht mehr Hedwig,wechsle ständig die Eulen und mach dir keine Sorgen ummich, pass nur auf dich selbst auf. Vergiss nicht, was ich überdeine Narbe gesagt habe.

Sirius

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»Warum sollst du ständig die Eulen wechseln?«, fragte Ronmit gedämpfter Stimme.

»Hedwig zieht zu viel Aufmerksamkeit auf sich«, erwi-derte Hermine sofort. »Sie fällt auf. Eine Schneeeule, dieständig zu seinem Versteck fliegt ... sie ist jedenfalls keineinheimischer Vogel, verstehst du?«

Harry rollte den Brief zusammen und steckte ihn in denUmhang. Ihm war nicht ganz klar, ob er sich jetzt mehr oderweniger Sorgen machen sollte. Dass Sirius es geschafft hatte,zurückzukommen ohne gefasst zu werden, war immerhinetwas. Außerdem konnte er nicht leugnen, dass es ihn beru-higte, Sirius in seiner Nähe zu wissen; wenigstens würde erjetzt nicht mehr so lange auf eine Antwort warten müssen,wenn er ihm schrieb.

»Danke, Hedwig«, sagte er und streichelte sie. Sie schu-huhte schläfrig, tauchte den Schnabel kürz in seinen Bechermit Orangensaft und flatterte davon, offensichtlich mit demdringenden Bedürfnis, sich in der Eulerei so richtig auszu-schlafen.

An diesem Tag lag eine angenehm erwartungsvolleStimmung in der Luft. Im Unterricht passte niemand so rechtauf, vielmehr waren alle gespannt auf die abendliche Ankunftder Delegationen aus Beauxbatons und Durm-strang; selbstZaubertränke war erträglicher als sonst, denn der Unterrichtwar eine halbe Stunde kürzer. Als es dann früh läutete, ranntenHarry, Ron und Hermine nach oben in den Gryffindor-Turm,legten ihre Taschen und Bü-cher ab, wie man sie geheißen hatte, zogen ihre warmenUmhänge an und eilten dann wieder hinunter in die Ein-gangshalle.

Die Hauslehrer wiesen ihre Schüler an, sich in Reihenaufzustellen.

»Weasley, richten Sie Ihren Hut gerade«, herrschte Profes-

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sor McGonagall Ron an. »Miss Patil, nehmen Sie dieses lä-cherliche Ding da aus den Haaren.«

Parvati sah sie finster an und zog eine große Schmetter-lingsspange von ihrer Zopfspitze.

»Folgen Sie mir, bitte«, sagte Professor McGonagall, »dieErstklässler vornean ... und kein Gedrängel ...«

Sie gingen im Gänsemarsch die Vortreppe hinunter undreihten sich vor dem Schloss auf. Es war ein kalter, klarerAbend; die Dämmerung brach an und der Mond, blass unddurchsichtig wirkend, war bereits über dem VerbotenenWald aufgegangen. Harry, der zwischen Ron und Herminein der vierten Reihe stand, sah, wie es Dennis Creevey vornbei den Erstklässlern vor gespannter Erwartung geradezuschüttelte.

»Fast sechs«, sagte Ron mit einem Blick auf seine Uhr undspähte dann ungeduldig die Auffahrt hinunter, die nach vornzum Schlosstor führte. »Wie, glaubst du, werden sie kom-men? Mit dem Zug?«

»Wohl kaum«, sagte Hermine.

»Wie dann? Auf Besen?«, überlegte Harry und blickte hochzum sternbedeckten Himmel.

»Glaub ich auch nicht ... wenn sie von so weit her kom-men ...«

»Mit einem Portschlüssel?«, rätselte Ron. »Oder sie könn-ten apparieren –«

»Du kannst nicht aufs Gelände von Hogwarts apparieren,wie oft soll ich dir das noch sagen?«, flüsterte Hermine un-wirsch.

Aufgeregt suchten sie die Ländereien des Schlosses ab,über die jetzt die Nacht hereinbrach, doch nichts rührtesich; alles war friedlich, still und eigentlich wie immer.Harry wurde allmählich kalt. Wenn sie sich nur beeilenwürden ... vielleicht bereiteten die ausländischen Schüler

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einen dramatischen Auftritt vor ... ihm fiel ein, was MrWeasley im Zeltlager vor der Quidditch-Weltmeisterschaftgesagt hatte – »Immer dasselbe, wir können es einfach nicht lassen,ein wenig zu prahlen, wenn wir zusammenkommen ...«

Und dann rief Dumbledore aus der hinteren Reihe, wo ermit den anderen Lehrern stand – »Aha! Wenn ich michnicht sehr täusche, nähert sich die Delegation aus Beauxba-tons!«

»Dort!«, schrie ein Sechstklässler und deutete hinüberzum Wald.

Etwas Großes, viel größer als ein Besen – oder auch hun-dert Besen -, kam in sanften Wellen über den tiefblauenHimmel auf das Schloss zugeflogen.

»Ein Drache!«, kreischte eine Fünftklässlerin und gerietvöllig aus dem Häuschen.

»Blödsinn ... es ist ein fliegendes Haus!«, sagte DennisCreevey.

Dennis war mit seiner Vermutung schon näher dran ... Alsdie gigantische schwarze Gestalt über die Baumspitzen desVerbotenen Waldes strich und ins Licht der Schlossfens-ter glitt, sahen sie, dass es eine riesige graublaue Kutsche war,groß wie ein stattliches Haus, die auf sie zurauschte, durch dieLüfte gezogen von einem Dutzend geflügelter Pferde, allesamtPalominos, jedoch so groß wie Elefanten.

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