Die ersten drei Schülerreihen wichen zurück, als die Kut-sche sich neigte und mit ungeheurer Geschwindigkeit zumLanden ansetzte – dann, mit einem alles erschütterndenKrachen, das Neville rückwärts auf den Fuß eines Slytherin-Fünftklässlers springen ließ, schlugen die Pferdehufe auf fes-tem Grund auf. Eine Sekunde später landete auch die Kut-sche und federte auf ihren riesigen Rädern auf und ab, wäh-rend die goldenen Pferde ihre riesigen Köpfe zurückwarfenund mit ihren großen feuerroten Augen rollten.
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Harry konnte gerade noch erkennen, dass auf der Kut-schentür ein Wappen prangte (zwei gekreuzte goldene Zau-berstäbe, aus denen jeweils drei Funken stoben), als auchschon die Tür aufging.
Ein Junge in blassblauem Umhang sprang aus der Kut-sche, bückte sich, machte sich einen Moment lang auf demKutschboden zu schaffen, zog dann eine ausklappbare gol-dene Treppe heraus und sprang respektvoll einen Schritt zu-rück. Harry sah einen hochhackigen, schimmernd schwar-zen Schuh aus der Kutsche auftauchen – ein Schuh von derGröße eines Kinderschlittens -, dem sogleich die größte Fraufolgte, die er je gesehen hatte. Das erklärte natürlich die Größeder Kutsche und der Pferde. Einigen Umstehen-den stockte der Atem.
Harry hatte bisher nur einen Menschen gesehen, der so großwar wie diese Frau, und das war Hagrid; er war sich nichtsicher, ob Hagrid auch nur um einen Zentimeter grö-ßer war. Doch irgendwie – vielleicht nur, weil er an Hagridgewöhnt war – schien diese Frau (die sich jetzt am Fuß derTreppe zu der mit aufgerissenen Augen wartenden Mengeumsah) von noch unnatürlicherer Größe zu sein. Als sie in dasLicht trat, das aus der Eingangshalle flutete, zeigte sich, dasssie ein hübsches, olivfarbenes Gesicht hatte, große, schwarze,feucht schimmernde Augen und eine schnabel-ähnliche Nase. Ihr Haar war im Nacken zu einem glänzen-den Knoten zusammengebunden. Sie war von Kopf bis Fuß inschwarzen Satin gekleidet und an Hals und Händen glit-zerten viel prächtige Opale.
Dumbledore fing an zu klatschen; ihm folgend brachen auchdie Schüler in Applaus aus, und viele stellten sich auf dieZehenspitzen, um diese Frau besser sehen zu können.Die Anspannung in ihrem Gesicht wich einem dankbarenLächeln und sie schritt auf Dumbledore zu und streckte ihm
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ihre funkelnde Hand entgegen. Dumbledore, der selbst nichtgerade klein war, musste sich ein wenig recken, um sie zuküssen.
»Meine liebe Madame Maxime«, sagte er. »Willkommen inHogwarts.«
»Dumbly-dorr«, sagte Madame Maxime mit tiefer Stimme.»Isch 'offe, Sie befinden sisch wohl?«
»In exzellenter Verfassung, danke, Madame«, sagte Dum-bledore.
»Meine Schüler«, sagte Madame Maxime und wies mitihrer riesigen Hand lässig nach hinten.
Harry, der wie gebannt auf Madame Maxime gestarrt hatte,sah jetzt, dass etwa ein Dutzend Jungen und Mäd-chen – offenbar alle ältere Teenager – aus der Kutsche ge-klettert waren und sich nun hinter Madame Maxime auf-stellten. Sie bibberten, was angesichts ihrer feinseidenenUmhänge nicht überraschte. Einen Reiseumhang trug kei-ner von ihnen, ein paar jedoch hatten Tücher und Schals umdie Köpfe geschlungen. Nach dem, was Harry von ihren Ge-sichtern erkennen konnte (sie standen im mächtigen Schat-ten Madame Maximes), sahen sie mit bangem Blick hinaufnach Hogwarts.
»Ist Karkaroff schon angekommen?«, fragte Madame Ma-xime.
»Er sollte jeden Moment eintreffen«, sagte Dumbledore.»Möchten Sie vielleicht hier warten und ihn begrüßen oderwürden Sie lieber hineingehen und sich ein wenig aufwär-men?«
»Aufwärmen, würde isch sagen«, sagte Madame Maxime.»Aber die 'ferde –«
»Unser Lehrer für die Pflege magischer Geschöpfe wirdsich mit Vergnügen um sie kümmern«, sagte Dumbledore,»sobald er sich von einem kleinen Notfall lösen kann, der
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sich bei einem seiner – ähm – anderen Schützlinge einge-stellt hat.«
»Kröter«, murmelte Ron Harry ins Ohr und fing an zugrinsen.
»Meine Rosse verlangen – ahm – eine 'arte 'and«, sagteMadame Maxime mit einer Miene, als bezweifelte sie, dassder zuständige Lehrer in Hogwarts der richtige Mann dafürsei. »Sie sind serr stark ...«
»Ich versichere Ihnen, dass Hagrid dieser Aufgabe voll-kommen gewachsen ist«, sagte Dumbledore lächelnd.»Serr gutt«, sagte Madame Maxime mit einer leichtenVerbeugung, »würden Sie bitte diesem 'Agrid mitteilen, dassdie 'ferde nur Single Malt Whisky saufen?«
»Dafür wird selbstverständlich gesorgt, Madame«, sagteDumbledore ebenfalls mit einer Verbeugung.
»Kommt«, sagte Madame Maxime gebieterisch zu ihrenSchülern, und das versammelte Hogwarts teilte sich, um ihrund ihrem Gefolge einen Weg die steinerne Treppe hinauf zuöffnen.
»Wie groß, glaubt ihr, werden die Pferde von Durmstrangsein?«, sagte Seamus Finnigan, der sich um Lavender undParvati herumbeugte und Harry und Ron ansah.
»Tja, wenn sie noch größer sind als die hier, kann selbstHagrid sie nicht mehr im Zaum halten«, sagte Harry. »Wo-möglich haben ihn die Kröter inzwischen schon verspeist. Wasdahinten wohl los ist?«
»Vielleicht sind sie abgehauen«, sagte Ron hoffnungs-voll.
»Sag bloß nicht so was«, sagte Hermine schaudernd. »Stelldir vor, dieses Gekröse krabbelt auf den Ländereien rum ...«Sie standen jetzt bibbernd da und warteten auf die An-kunft der Schüler aus Durmstrang. Die meisten ließen dieBlicke hoffnungsvoll über den Himmel schweifen. Ein paar
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Minuten lang wurde die Stille nur durch das Schnauben undStampfen von Madame Maximes Pferden unterbrochen. Dochdann – »Kannst du was hören?«, sagte Ron plötzlich.Harry lauschte; ein lautes, ganz und gar unvertrautes,schauriges Geräusch kam aus der Dunkelheit; ein gedämpf-tes Pochen und ein Saugen, als ob ein riesiger Staubsauger einFlussbett entlangrauschte ...
»Der See!«, rief Lee Jordan und deutete hinüber aufs Was-ser. »Seht euch den See an!«
Dort, wo sie standen, oben auf der begrünten Anhöhe mitBlick über die Ländereien, konnten sie die glatte schwarzeWasseroberfläche gut sehen – nur dass diese Oberflächeplötzlich nicht mehr glatt war. Tief unten in der Mitte des Seesmusste sich etwas regen; große Blaseri drangen nach oben,Wellen spülten über die sumpfigen Uferbänke – und dannbildete sich mitten im See ein gewaltiger Strudel, alswäre soeben ein riesiger Stöpsel aus dem Seegrund gezogenworden ...
Etwas wie ein langer schwarzer Pfahl begann nun langsamaus dem Herzen des Strudels emporzusteigen ... und dann sahHarry die Takelage ...
»Es ist ein Mast!«, sagte er zu Ron und Hermine.
Langsam und majestätisch erhob sich das Schiff aus demWasser und schimmerte im Mondlicht. Es hatte etwas merk-würdig Gerippehaftes an sich, als wäre es ein geborgenesWrack, und die trüben, verschwommenen Lichter, die ausseinen Bullaugen schimmerten, sahen aus wie Geisteraugen.Endlich, mit einem gewaltigen Schmatzen und Schwap-pen, tauchte das Schiff zur Gänze auf, tänzelte über das auf-gewühlte Wasser und glitt auf das Ufer zu.
Nun gingen Leute von Bord; ihre Umrisse waren vor denLichtern der Bullaugen zu sehen. Sie alle, fiel Harry auf,schienen ungefähr die Statur von Crabbe und Goyle zu ha-
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ben ... doch dann, als sie den Hang herauf näher kamen unddas Licht der Eingangshalle auf sie fiel, sah er, dass ihre Ge-stalten deshalb so massig wirkten, weil sie Mäntel aus einerArt zottigem, verfilztem Pelz trugen. Doch der Mann, der siehoch zum Schloss führte, trug einen ganz anderen Pelz: seidigund glänzend wie sein Haar.
»Dumbledore!«, rief er mit Inbrunst, als er die Anhöhe er-reicht hatte, »wie geht's Ihnen, altes Haus, wie geht's?«»Glänzend, danke, Professor Karkaroff«, erwiderte Dum-bledore.
Karkaroff hatte eine sonore, ölige Stimme; als er in dasLicht trat, das aus dem Schlossportal fiel, sahen sie, dass ergroß und schlank war wie Dumbledore, doch sein weißes Haarwar kurz und sein Spitzbart (der in einem kleinen Ge-kräuselendete) konnte sein fliehendes Kinn nicht ganz ver-bergen. Er ging auf Dumbledore zu und streckte ihm beideHände entgegen.
»Das gute alte Hogwarts«, sagte er und sah lächelnd hochzum Schloss; seine Zähne waren ziemlich gelb und Harry fielauf, dass sein Lächeln sich nicht auf seine Augen er-streckte, deren Blick kalt und scharf blieb. »Wie schön, wie-der hier zu sein, wie schön ... Viktor, komm rein in die Wärme... Sie haben nichts dagegen, Dumbledore? Viktor hat einenleichten Schnupfen ...«
Karkaroff winkte einem seiner Schüler. Als der Junge vor-beiging, erhaschte Harry einen Blick auf eine markante Ad-lernase und dichte schwarze Brauen. Er brauchte nicht erstRon, der ihm einen Schlag auf den Arm versetzte, oder dasZischen in seinem Ohr, um dieses Profil zu erkennen.»Harry – das ist Krum!«
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Der Feuerkelch
»Nicht zu fassen!«, sagte Ron völlig entgeistert. Sie reihtensich jetzt mit den anderen Hogwarts-Schülern hinter denDurmstrangs ein und folgten ihnen die Treppe hoch zum IfSchloss. »Krum, Harry! Viktor Krum!«
»Um Himmels willen, Ron, er ist doch nur ein Quid-ditch-Spieler«, sagte Hermine.
»Nur ein Quidditch-Spieler?« Ron sah sie an, als hätte ersich verhört. »Hermine – er ist einer der besten Sucher derWelt! Ich hatte keine Ahnung, dass er noch zur Schulegeht!«
Auf dem Weg durch die Eingangshalle hinüber zur Gro-ßen Halle sah Harry, wie Lee Jordan immer wieder in dieLuft sprang, um wenigstens einen Blick auf Viktor Krum zuerhäschen. Einige Mädchen aus der sechsten Klasse stöber-ten unterdessen hektisch in ihren Taschen – »O nein, bin ichbescheuert, ich hab nicht mal 'ne Feder mit ...« – »Glaubstdu, er schreibt mir mit Lippenstift ein Autogramm auf denHut?«
»Also wirklich«, sagte Hermine naserümpfend, als sie anden Mädchen vorbeigingen, die sich jetzt wegen des Lip-penstifts kabbelten.
»Ich jedenfalls hol mir auch ein Autogramm, wenn'sgeht«, sagte Ron, »du hast nicht zufällig 'ne Feder dabei,Harry?«
»Nö, die sind oben in meiner Tasche«, erwiderte Harry.Sie gingen hinüber zum Gryffindor-Tisch. Ron setzte sich
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mit Bedacht so hin, dass er den Eingang im Auge behaltenkonnte, da Krum und seine Mitschüler aus Durmstrang im-mer noch an der Tür standen, offenbar nicht sicher, wo siePlatz nehmen sollten. Die Schüler aus Beauxbatons hatten sichan den Ravenclaw-Tisch gesetzt und sahen sich ver-drießlich in der Großen Halle um. Drei von ihnen hatten auchjetzt noch Schals und Tücher um die Köpfe geschlun-gen.
»So kalt ist es doch auch wieder nicht«, sagte Hermine undwarf ihnen einen gereizten Blick zu. »Warum haben sie keinedicken Umhänge mitgebracht?«
»Hierher! Kommt und setzt euch hierher!«, zischte Ron.»Hierher! Hermine, rück auf und mach Platz –«
»Was?«
»Zu spät«, sagte Ron enttäuscht.
Viktor Krum und seine Mitschüler aus Durmstrang hat-ten sich am Slytherin-Tisch niedergelassen. Harry sah Mal-foy, Crabbe und Goyle in die Runde feixen. Jetzt beugte sichMalfoy vor und sprach Krum an.
»Jaah, recht so, schleim dich nur bei ihm ein, Malfoy«,höhnte Ron. »Aber ich wette, Krum durchschaut ihn so-fort ... der hat doch ständig Leute, die um ihn rumschar-wenzeln ... wo, glaubst du, schlafen die eigentlich? Wirkönnten ihm einen Platz in unserem Schlafsaal anbieten, Harry... mir würd's nichts ausmachen, ihm mein Bett zu geben, ichkönnte auf einem Feldbett pennen.«
Hermine schnaubte.
»Sie sehen um einiges glücklicher aus als die anderen ausBeauxbatons«, sagte Harry.
Die Durmstrangs zogen ihre schweren Pelze aus und sa-hen mit interessierten Mienen zum Sternengewölbe hoch;einige nahmen die goldenen Teller und Schalen in die Händeund musterten sie offenbar recht beeindruckt.
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Oben am Lehrertisch trug Filch, der Hausmeister, zusätz-liche Stühle herbei. Zu dieser festlichen Gelegenheit trug erseinen muffigen alten Frack. Überrascht stellte Harry fest, dasser vier Stühle dazustellte, je zwei zur Linken und zur RechtenDumbledores.
»Aber es sind doch nur zwei Leute dazugekommen«, sagteHarry. »Warum bringt Filch dann vier Stühle? Wer kommtdenn noch?«
»Hmh?«, mummelte Ron. Noch immer starrte er voll Be-geisterung auf Krum.
Als alle Schüler hereingekommen waren und ihre Plätzegefunden hatten, traten die Lehrer ein, gingen in einer Reihehoch zu ihrem Tisch und setzten sich. Den Schluss bildetenProfessor Dumbledore, Professor Karkaroff und MadameMaxime. Die Gäste aus Beauxbatons sprangen auf, sobald sieihre Schulleiterin sahen. Einige Hogwarts-Schüler lachten.Den Beauxbatons schien es jedoch keineswegs peinlich, undsie nahmen ihre Plätze erst wieder ein, als sich MadameMaxime links von Dumbledore niedergelassen hatte.Dumbledore jedoch blieb stehen und die Große Halleverstummte.
»Guten Abend, meine Damen und Herren, Geister und -vorallem – Gäste«, sagte Dumbledore, sah in die Runde undstrahlte die ausländischen Schüler an. »Ich habe das großeVergnügen, Sie alle in Hogwarts willkommen zu heißen. Ichbin sicher, dass Sie eine angenehme und vergnügliche Zeit anunserer Schule verbringen werden.«
Eines der Mädchen aus Beauxbatons, das immer noch einenSchal um den Kopf geschlungen hatte, lachte unver-hohlen spöttisch.
»Keiner zwingt dich, hier zu sein!«, zischelte Hermine undwarf ihr einen zornfunkelnden Blick zu.
»Das Turnier wird nach dem Festessen offiziell eröffnet«,
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sagte Dumbledore. »Nun lade ich alle ein, zu essen, zu trin-ken und sich wie zu Hause zu fühlen!« Er setzte sich, undHarry sah, wie Karkaroff sich sofort zu ihm neigte und ihn inein Gespräch verwickelte.
Die Schüsseln und Teller vor ihnen füllten sich wie immermit Speisen. Die Hauselfen in der Küche schienen alle Re-gister ihres Könnens gezogen zu haben; noch nie hatte Harryso viele verschiedene Gerichte vor sich gesehen, da-runter auch einige, die ganz eindeutig aus fremden Ländernstammten.
»Was ist das denn?«, sagte Ron und deutete auf eine großeSchüssel mit einer Art Muscheleintopf, die neben einermächtigen Beefsteak-und-Nieren-Pastete stand.
»Bouillabaisse«, sagte Hermine.
»Wenn wir dich nicht hätten«, sagte Ron.
»Es ist ein französisches Gericht«, sagte Hermine. »Ich habes vorletzten Sommer in den Ferien gegessen, schmeckt ganzgut.«
»Das glaub ich dir aufs Wort«, sagte Ron und tat sich einePortion Blutwurst auf.
In der Großen Halle schien viel mehr los zu sein als sonst,obwohl kaum zwanzig Gastschüler hier waren; vielleichtentstand der Eindruck, weil ihre farbigen Schuluniformen sichso auffällig von den schwarzen Umhängen der Hog-warts-Schüler unterschieden. Nun, da die Durmstrangs ihrePelze abgelegt hatten, zeigte sich, dass sie Umhänge in sat-tem Blutrot trugen.
Hagrid kam zwanzig Minuten nach Beginn des Festessensdurch eine Tür hinter dem Lehrertisch gehuscht. Er glitt aufeinen Platz am Ende der Tafel und winkte Harry, Ron undHermine mit einer dick bandagierten Hand zu.
»Die Kröter gedeihen, Hagrid?«, rief Harry.