饭饭TXT > 海外名作 > 《哈利·波特/Harry Potter(德文版/出书版)》作者:J·K·罗琳【7部完结】 > [哈利波特].4.-_Harry_Potter_und_der_Feuerkelch.txt

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作者:J·K·罗琳 当前章节:15621 字 更新时间:2026-6-16 17:54

»Prächtig«, erwiderte Hagrid glücklich.

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»Tja, da kannst du Gift drauf nehmen«, sagte Ron leise.»Sieht ganz so aus, als hätten sie endlich rausgefunden, wassie fressen mögen. Hagrids Finger.«

In diesem Augenblick sagte eine Stimme: »Versei'ung,möchten Sie noch von dieser Bouillabaisse essen?«

Es war das Mädchen von Beauxbatons, das währendDumbledores Rede gelacht hatte. Sie hatte nun doch ihrenSchal abgelegt. Ihr langer, silbrig blonder Haarschopf fiel ihrfast bis zur Taille. Sie hatte große, dunkelblaue Augen undebenmäßige, makellos weiße Zähne.

Ron lief purpurrot an. Er starrte zu ihr hoch, öffnete denMund, um zu antworten, doch er brachte nur ein schwäch-liches Gegurgel heraus.

»Nein, bitte sehr«, sagte Harry und schob dem Mädchen dieSchüssel hin.

»Sie sind damit fertig?«

»Jaah«, hauchte Ron. »Jaah, wirklich ganz hervorragend.«Sie nahm die Schüssel und trug sie umsichtig hinüber zumRavenclaw-Tisch. Ron glotzte dem Mädchen nach, als hätte ernoch nie eines gesehen. Harry fing an zu lachen, was Ronoffenbar zur Besinnung brachte.

»Sie ist eine Veela!«, stieß er mit heiserer Stimme her-vor.

»Natürlich nicht!«, sagte Hermine bissig. »Ich seh sonstkeinen, der sie wie ein Idiot anglubscht!«

Doch damit hatte sie nicht ganz Recht. Als das Mädchendie Halle durchquerte, wandten sich viele Jungenköpfe nachihr um, und einigen schien es ganz wie Ron die Sprache zuverschlagen.

»Ich sag euch, das ist kein normales Mädchen!«, sagte Runund lehnte sich zur Seite, damit er sie im Blick behaltenkonnte. »So was findest du in Hogwarts nicht!«

»Findest du wohl«, sagte Harry unwillkürlich. Zufällig saß

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Cho Chang nur ein paar Plätze von dem Mädchen mit demSilberhaar entfernt.

»Wenn ihr beide eure Augen wieder eingesetzt habt«,sagte Hermine schroff, »dann schaut mal, wer gerade ge-kommen ist.«

Sie deutete hoch zum Lehrertisch. Die beiden vorhin nochleeren Plätze waren nun besetzt. Zur anderen Seite vonProfessor Karkaroff saß Ludo Bagman und neben Ma-dame Maxime saß Percys Chef, Mr Crouch.

»Was tun die denn hier?«, fragte Harry überrascht.»Sie haben doch das Trimagische Turnier organisiert«,sagte Hermine. »Ich vermute mal, sie wollten bei der Eröff-nung dabei sein.«

Der Nachtisch kam, und auch hier waren, wie ihnen auf-fiel, eine Reihe unbekannter Speisen dabei. Ron nahm eineArt blassweißen Käse näher in Augenschein, dann schob erihn ein wenig zur Seite, damit er vom Ravenclaw-Tisch ausgut zu sehen war. Das Mädchen, das wie eine Veela aussah,schien jedoch genug gegessen zu haben und kam nicht he-rüber, um den Nachtisch zu holen.

Sobald die goldenen Teller leer geputzt waren, erhob sichDumbledore von neuem. Die Halle war nun von angeneh-mer Spannung erfüllt. Harry fragte sich, was wohl kommenwürde, und spürte ein leises, erwartungsvolles Kribbeln.Weiter unten am Tisch beugten sich Fred und George vorund spähten mit größter Konzentration zu Dumbledorehinüber.

»Der Augenblick ist gekommen«, sagte Dumbledore undlächelte in das Meer der ihm zugewandten Gesichter. »DasTrimagische Turnier kann nun beginnen. Ich möchte einigeerläuternde Worte sagen, bevor wir die Truhe hereinbrin-gen –«

»Die was?«, murmelte Harry.

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Ron zuckte die Achseln.

»- nur um unser diesjähriges Verfahren zu erklären. Dochjenen, die sie noch nicht kennen, möchte ich zunächst MrBartemius Crouch vorstellen, Leiter der Abteilung für Inter-nationale Magische Zusammenarbeit« – hier und da hob sichein Händepaar zu höflichem Applaus – »und Mr LudoBagman, den Leiter der Abteilung für Magische Spiele undSportarten.«

Für Bagman gab es deutlich mehr Beifall als für Crouch,vielleicht weil er als Quidditch-Treiber berühmt war odereinfach deshalb, weil er so viel sympathischer wirkte. Er be-dankte sich mit freundlichem Winken.

Bartemius Crouch jedoch lächelte nicht, noch hob er dieHand, als er vorgestellt wurde. Harry, der ihn in seinem ta-dellosen Anzug von der Quidditch-Weltmeisterschaft her inErinnerung hatte, fand, dass ihm ein Zaubererumhang nicht sorichtig stand. Sein Oberlippenbärtchen und der strengeScheitel wirkten neben Dumbledores langem weißem Haarund Bart ganz unpassend.

»Mr Bagman und Mr Crouch haben in den vergangenenMonaten unermüdlich für die Vorbereitung des Trimagi-schenTurniers gearbeitet«, fuhr Dumbledore fort, »und sie werdenneben mir, Professor Karkaroff und Madame Ma-xime die Jury bilden, die über die Leistungen der Champi-ons befindet.«

Bei der Erwähnung der Champions schien das Publikumplötzlich aufzumerken.

Dumbledore war offenbar nicht entgangen, dass mit einemSchlag Stille eingetreten war, denn mit einem Lä-cheln sagte er: »Wenn ich bitten darf, Mr Filch, die Truhe.«Filch, der bisher in einer dunklen Ecke der Halle herum-gestanden hatte, trat auf Dumbledore zu, in den Händeneine große, mit Juwelen besetzte Holztruhe. Sie wirkte un-

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geheuer alt. Die Schüler begannen aufgeregt und neugierig zumurmeln und zu tuscheln; Dennis Creevey stellte sichtatsächlich auf seinen Stuhl, um alles sehen zu können, dochda er so klein war, ragte sein Kopf kaum über die der ande-ren hinaus.

»Mr Crouch und Mr Bagman haben die Aufgaben, die dieChampions dieses Jahr lösen müssen, bereits geprüft«, sagteDumbledore, während Filch die Truhe vorsichtig auf denTisch stellte, »und sie haben die notwendigen Vorbereitun-gen für diese Herausforderungen getroffen. Wir haben dreiAufgaben über das ganze Schuljahr verteilt, die das Könnender Champions auf unterschiedliche Weise auf die Probestellen ... ihr magisches Können – ihre Kühnheit – ihre Fä-higkeit zum logischen Denken – und natürlich ihre Ge-wandtheit im Umgang mit Gefahren.«

Bei den letzten Worten legte sich wieder Stille über dieHalle, so vollkommen, als würden alle auf einmal den Atemanhalten.

»Wie ihr wisst, kämpfen im Turnier drei Champions ge-geneinander«, fuhr Dumbledore gelassen fort, »von jederteilnehmenden Schule einer. Wir werden benoten, wie gut siedie einzelnen Aufgaben lösen, und der Champion mit derhöchsten Punktzahl nach drei Aufgaben gewinnt denTrimagischen Pokal. Ein unparteiischer Richter wird dieChampions auswählen ... der Feuerkelch.«

Dumbledore zog seinen Zauberstab und schlug dreimalsachte auf den Deckel der Truhe. Langsam und knarrendöffnete er sich. Dumbledore steckte die Hand hinein und zogeinen großen, grob geschnitzten Holzkelch heraus. Er selbstwar nicht weiter bemerkenswert, doch er war bis an den Randgefüllt mit tänzelnden blauweißen Flammen.

Dumbledore schloss die Truhe und stellte den Kelch vor-sichtig auf den Deckel, wo ihn alle sehen konnten.

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»Jeder, der sich als Champion bewerben will, muss seinenNamen und seine Schule in klarer Schrift auf einen Perga-mentzettel schreiben und ihn in den Kelch werfen«, sagteDumbledore. »Wer mitmachen will, hat vierundzwanzigStunden Zeit, um seinen Namen einzuwerfen. Morgen Nacht,an Halloween, wird der Kelch die Namen jener dreipreisgeben, die nach seinem Urteil die würdigsten Vertreterihrer Schulen sind. Der Kelch wird noch heute Abend in derEingangshalle aufgestellt, wo er für alle, die teilnehmen wol-len, frei zugänglich ist.

Um sicherzustellen, dass keine minderjährigen Schüler derVersuchung erliegen«, ergänzte Dumbledore, »werde ich eineAlterslinie um den Feuerkelch ziehen, sobald er in derEingangshalle aufgestellt ist. Niemand unter siebzehn wirddiese Linie überschreiten können.

Schließlich möchte ich allen, die teilnehmen wollen, ein-dringlich nahe legen, mit ihrer Entscheidung nicht leichtfer-tig umzugehen. Sobald der Feuerkelch einen Champion be-stimmt hat, wird er oder sie das Turnier bis zum Endedurchstehen müssen. Wenn ihr euren Namen in den Kelchwerft, schließt ihr einen bindenden magischen Vertrag. Wennihr einmal Champion seid, könnt ihr euch nicht plötzlichanders besinnen. Überlegt daher genau, ob ihr von ganzemHerzen zum Spiel bereit seid, bevor ihr euren Zettel in denKelch werft. Nun, denke ich, ist es Zeit schlafen zu gehen.Gute Nacht euch allen.«

»Eine Alterslinie!«, sagte Fred Weasley mit glänzendenAugen, während sie die Halle in Richtung Tür durchquer-ten. »Die kann man doch sicher mit einem Alterungstrankaustricksen? Und wenn dein Name einmal in diesem Kelch ist,hast du gut lachen – er kann doch nicht wissen, ob wirsiebzehn sind oder nicht!«

»Aber ich glaube nicht, dass jemand unter siebzehn eine

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Chance hat«, sagte Hermine, »wir haben einfach noch nichtgenug gelernt ...«

»Du kannst nur von dir reden«, sagte George unwirsch.»Aber du, Harry, du probierst es doch sicher?«

Harry dachte kurz an Dumbledores Mahnung, niemandunter siebzehn dürfe seinen Namen einwerfen, doch dannüberkam ihn erneut die herrliche Vorstellung, er selbst würdedas Trimagische Turnier gewinnen ... er fragte sich, wie sauerDumbledore sein würde, wennjemand unter sieb-zehn tatsächlich eine Möglichkeit fand, über die Alterslinie zukommen ...

»Wo ist er?«, sagte Ron, der bisher kein Wort mitbekom-men hatte, weil er andauernd nach Krum Ausschau gehaltenhatte. »Dumbledore hat nicht gesagt, wo die Durmstrangsschlafen, oder?«

Die Antwort auf diese Frage ließ nicht lange auf sich war-ten. Als sie am Tisch der Slytherins vorbeigingen, kam Kar-karoff gerade zu seinen Schülern herübergehastet.

»Zurück zum Schiff, Leute«, sagte er. »Viktor, wie fühlst dudich? Hast du genug gegessen? Soll ich dir ein Glas Glüh-wein aus der Küche bringen lassen?«

Harry sah, wie Krum den Kopf schüttelte, während er sichden Pelz überzog.

»Professor, ich hätte gerrn etwas Vein«, sagte ein andererDurmstrang-Junge hoffnungsvoll.

»Dich habe ich nicht gefragt, Poliakoff«, herrschte ihn Kar-karoff an, und von seiner warmen väterlichen Art war plötz-lich nichts mehr zu spüren. »Ich sehe, du hast wieder deinenganzen Umhang mit Essen bekleckert, das ist ja widerlich –«Karkaroff wandte sich um, ging seinen Schülern voran zurTür und erreichte sie genau im selben Moment wie Harry, Ronund Hermine. Harry blieb stehen, um ihm den Vortritt zulassen.

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»Danke«, sagte Karkaroff gleichgültig und warf ihm imVorbeirauschen einen Blick zu.

Und dann erstarrte Karkaroff. Er wandte sich zu Harryum und sah ihn an, als würde er seinen Augen nicht trauen.Hinter ihrem Direktor stauten sich die Schüler aus Durm-strang. Karkaroffs Blick wanderte langsam hoch zu HarrysStirn und blieb an seiner Narbe hängen. Auch die Durm-strangs musterten Harry neugierig. Aus den Augenwinkelnnahm Harry wahr, wie es einigen von ihnen allmählich däm-merte. Der Junge mit der bekleckerten Robe kniff demMädchen neben ihm in den Arm und deutete unverhohlen aufHarrys Stirn.

»Ja, das ist Harry Potter«, knurrte eine Stimme hinterihnen.

Professor Karkaroff wirbelte herum. Hinter ihm stand Mad-Eye Moody, schwer auf seinen Stock gestützt; sein ma-gisches Auge starrte den Durmstrang-Direktor finster undunverwandt an.

Harry sah, wie die Farbe aus Karkaroffs Gesicht wich undes zu einer zorn- und angsterfüllten Grimasse wurde.»Sie!«, sagte er und starrte Moody an, als wäre er nicht si-cher, ihn wirklich zu sehen.

»Ich«, sagte Moody grimmig. »Und wenn Sie Potter nichtszu sagen haben, Karkaroff, dann gehen Sie bitte schön weiter.Sie blockieren die Tür.«

Das stimmte; die halbe Halle wartete schon hinter ihnen unddie Schüler lugten auf Zehenspitzen stehend zur Tür, um denGrund für den Stau auszumachen.

Ohne ein weiteres Wort winkte Professor Karkaroff sei-nen Schülern und führte sie davon. Moody sah ihm nach,das magische Auge unbewegt auf seinen Rücken gerichtetund mit einem Ausdruck lodernden Abscheus auf dem ent-stellten Gesicht.

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Da der nächste Tag ein Samstag war, gingen die meistenSchüler spät zum Frühstück. Harry, Ron und Hermine je-doch waren nicht die Einzigen, die früher als sonst am Wo-chenende aufstanden. Als sie in die Eingangshalle hinunter-kamen, sahen sie etwa zwanzig ihrer Mitschüler, einige nochan ihrem Toast kauend, im Kreis um den Feuerkelch herum-stehen. Er war in der Mitte der Halle aufgestellt, auf demStuhl, der sonst immer den Sprechenden Hut trug. Auf demBoden zog sich eine schmale goldene Linie in gut drei MeterAbstand um den Kelch herum.

»Hat schon jemand seinen Namenszettel eingeworfen?«,fragte Ron neugierig ein Mädchen aus der dritten Klasse.»Der ganze Haufen aus Durmstrang«, erwiderte sie.»Aber aus Hogwarts hab ich noch keinen gesehen.«»Ich wette, ein paar von uns haben ihre Zettel letzteNacht eingeworfen, als wir alle schon im Bett waren«,sagte Harry. »Jedenfalls hätte ich es so gemacht ... hättekeine Lust darauf gehabt, dass alle zusehen. Was wäre zumBeispiel, wenn der Kelch dich gleich wieder ausspuckenwürde?«

Hinter ihm hörte er Gelächter. Er wandte sich um und sahFred, George und Lee Jordan die Treppe herunterstürmen,alle drei offenbar in größter Aufregung.

»Das war's«, flüsterte Fred mit Siegermiene Harry, Ron undHermine zu. »Wir haben ihn geschluckt.«

»Wen denn?«, fragte Ron.

»Den Alterungstrank, ihr Dumpfbeutel«, sagte Fred.»Jeder einen Tropfen«, sagte George und rieb sich feixenddie Hände. »Wir müssen ja nur ein paar Monate älter wer-den.«

»Wenn einer von uns gewinnt, teilen wir die tausend Gal-leonen zwischen uns auf«, sagte Lee mit breitem Grinsen.»Ich an eurer Stelle wär mir nicht so sicher, dass es

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klappt«, warnte Hermine. »Dumbledore hat das sicherschon bedacht.«

Fred, George und Lee würdigten sie keines Blickes.»Fertig?«, sagte Fred zitternd vor Aufregung zu den ande-ren beiden. »Also dann – ich geh voraus –«

Harry sah gespannt zu, wie Fred einen Pergamentfetzen ausder Tasche zog, auf dem »Fred Weasley – Hogwarts« stand.Er trat genau bis an die Linie und stand da wie ein Taucher,der zu einem Sprung aus zwanzig Meter Höhe an-setzt. Dann, aller Augen in der Halle auf sich gerichtet, holteer tief Luft und trat über die Linie.

Für den Bruchteil einer Sekunde dachte Harry, Fred hätte esgeschafft – George jedenfalls war sich dessen sicher, denn miteinem Triumphschrei sprang er Fred nach -, doch schon warein lautes Zischen zu hören, und die Zwillinge flogen aus demgoldenen Kreis, als wären sie von einem unsichtbarenKugelstoßer hinausgeschleudert worden. Sie schlugen schwerauf dem kalten Steinboden auf, vier Meter vom Kreis ent-fernt, und um alles noch schlimmer zu machen, ertönte einlauter Knall und aus den Gesichtern der beiden sprossen lange,weiße und vollkommen gleich aussehende Barte.

Ihre Mitschüler brüllten vor Lachen, und selbst Fred undGeorge stimmten mit ein, sobald sie sich aufgerappelt und ihreBarte ausgiebig begutachtet hatten.

»Ich habe euch gewarnt«, sagte eine tiefe, vergnügteStimme, und alle wandten sich zu Professor Dumbledore um,der aus der Großen Halle kam. Er musterte Fred und Georgeaugenzwinkernd. »Ich schlage vor, ihr beide geht hoch zuMadam Pomfrey. Sie kümmert sich bereits um Miss Fawcettvon Ravenclaw und Mr Summers von Hufflepuff, dieebenfalls auf die Idee kamen, sich ein wenig älter zu ma-chen. Allerdings muss ich sagen, dass ihre Barte bei weitemnicht so schön geworden sind wie eure.«

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