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Fred und George machten sich auf den Weg in den Kran-kenflügel, begleitet von Lee, der sich vor Lachen kaum aufden Beinen halten konnte, während Harry, Ron und Her-mine kichernd zum Frühstück gingen.
Die Große Halle war am Morgen umgestaltet worden. DaHalloween war, flatterte eine Wolke echter Fledermäuse ander verzauberten Decke umher, und aus den Ecken herausschielten und grinsten Hunderte ausgeschnitzter Kürbisse.Harry führte sie hinüber zu Dean und Seamus, die sich da-rüber unterhielten, welche volljährigen Hogwarts-Schüler sichwohl bewerben würden.
»Hier geht das Gerücht um, Warrington sei früh aufge-standen und habe seinen Namen eingeworfen«, berichteteDean. »Dieser große Kerl von Slytherin, der aussieht wie einFaultier.«
Harry, der Quidditch gegen Warrington gespielt hatte,schüttelte angewidert den Kopf. »Bloß keinen Slytherin-Champion!«
»Und alle Hufflepuffs reden von Diggory«, sagte Seamusverächtlich. »Aber ich hätte nicht gedacht, dass er sein gutesAussehen riskieren würde.«
»Hört mal!«, sagte Hermine plötzlich.
Aus der Eingangshalle drang Jubelgeschrei herein. Siewirbelten auf ihren Stühlen herum und sahen AngelinaJohnson, ein wenig verlegen grinsend, durch die Tür kom-men. Angelina war ein großes schwarzes Mädchen, das Jäge-rin für das Gryffindor-Team spielte; sie kam zu ihnen he-rüber, setzte sich und sagte: »Tja, ich hab's getan. Ich habgerade meinen Namen eingeworfen!«
»Du machst Witze!«, sagte Ron, sahjedoch beeindruckt aus.»Du bist also schon siebzehn?«, fragte Harry.
»Was fragst du noch? Siehst du 'nen Bart bei ihr oderwas?«, sagte Ron.
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»Ich hatte letzte Woche Geburtstag«, sagte Angelina.»Mensch, bin ich froh, dass jemand aus Gryffindor teil-nimmt«, sagte Hermine. »Ich drück dir die Daumen, dass dugewinnst, Angelina!«
»Danke, Hermine«, sagte Angelina und lächelte ihr zu.»Ja, besser du als dieser Schönling Diggory«, sagte Sea-mus, woraufhin einige vorbeigehende Hufflepuffs ihn fins-ter ansahen.
»Und was fangen wir mit dem Rest des Tages an?«, fragteRon, als sie nach dem Frühstück die Große Halle verließen.»Wir haben Hagrid noch gar nicht besucht«, sagte Harry.»Gut«, sagte Ron, »solange er uns nicht bittet, den Krö-tern ein paar Finger zu opfern.«
Auf Hermines Gesicht breitete sich plötzlich helle Begeis-terung aus. »Da fällt mir ein – ich hab Hagrid noch nicht ge-fragt, ob er bei B-ELFE-R mitmachen will!«, strahlte sie.»Wartet auf mich, bitte, ich renn nur mal kurz hoch und holdie Anstecker!«
»Was ist bloß in sie gefahren?«, sagte Ron halb verzwei-felt, während Hermine die Marmortreppe hochstürmte.»Hey, Ron«, sagte Harry plötzlich. »Da ist deine Freun-din ...«
Die Schüler aus Beauxbatons, unter ihnen das Veela-Mäd-chen, kamen gerade von draußen herein. Die Schar, die sichum den Feuerkelch versammelt hatte, wich zurück und machteihnen unter neugierigen Blicken Platz.
Madame Maxime, die zuletzt hereingekommen war, wiesihre Schützlinge an, sich in einer Reihe aufzustellen. Danntraten die Beauxbatons nacheinander über die Linie undwarfen ihre Pergamentzettel in die blauweißen Flammen. Kurzbevor sie im Feuer verschwanden, flammte der Na-menszug rot auf und stob Funken aus.
»Was, glaubst du, geschieht mit denen, die nicht ausge-
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wählt werden?«, murmelte Ron Harry zu, als das Veela-Mädchen sein Pergament in den Feuerkelch warf. »Meinst du,sie gehen zurück in ihre Schule, oder bleiben sie hier undsehen sich das Turnier an?«
»Weiß nicht«, sagte Harry. »Sie bleiben hier, nehm ich malan ... Madame Maxime jedenfalls ist doch Schiedsrichterin,oder?«
Als alle Beauxbatons ihre Namen eingeworfen hatten, führteMadame Maxime sie wieder hinaus ins Freie.
»Wo schlafen die wohl?«, fragte Ron, bewegte sich auf denAusgang zu und starrte ihnen nach.
Ein lautes Scheppern hinter ihnen kündigte Hermine an, diemit ihrem Kästchen voll B.ELFE.R-Ansteckern zurück-kehrte.
»Na schön, beeilen wir uns«, sagte Ron und rannte diesteinerne Vortreppe hinunter, den Blick unverwandt auf demRücken des Veela-Mädchens, das in Madame MaximesGefolge den Rasen schon halb überquert hatte.
Als sie sich Hagrids Hütte am Rande des Verbotenen Wal-des näherten, löste sich auch das Rätsel, wo die Beauxbatonsschliefen. Die gigantische graublaue Kutsche, in der sie an-gekommen waren, war keine zweihundert Meter von Ha-grids Hütte entfernt abgestellt, und die Schüler stiegen ge-rade wieder hinein. Die elefantösen fliegenden Pferde, die dieKutsche gezogen hatten, grasten nebenan auf einer ei-lends umzäunten Koppel. Harry klopfte an Hagrids Tür, undsofort antwortete Fang mit freudigem Kläffen.
»Wird allmählich Zeit!«, sagte Hagrid, als er die Tür auf-riss und sah, wer gekommen war. »Dachte, ihr Rasselbandehättet vergessen, wo ich wohne!«
»Wir hatten irre viel zu tun, Hag–«, begann Hermine, dochals sie Hagrid sah, verschlug es ihr die Sprache.
Hagrid trug seinen allerbesten (und ganz fürchterlichen)
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Braunhaar-Anzug und eine gelb-orange karierte Krawatte.Doch das war noch nicht das Schlimmste; er hatte offenbarversucht, seine Haarpracht zu zähmen, und zwar, wie esschien, mit einer gewaltigen Menge Schmierfett. Es fiel nun inzwei glitschigen Bündeln herunter – vielleicht hatte er es miteinem Pferdeschwanz versucht wie Bill einen hatte, dochfestgestellt, dass er zu viel Haare besaß. Dieser neue Aufzugstand Hagrid gar nicht gut. Einen Moment lang be-trachtete ihn Hermine mit großen Augen, dann kam sie of-fenbar zu dem Schluss, lieber nichts sagen zu wollen, undfragte nur: »Ähm – wo sind die Kröter?«
»Draußen beim Kürbisbeet«, sagte Hagrid vergnügt. »Dienehm'n allmählich richtig zu, müssen inzwischen mindes-tens 'n Meter lang sein. Das Problem ist nur, sie haben ange-fangen sich gegenseitig umzubringen.«
»Ach was, wirklich?«, sagte Hermine und warf Ron einenstrengen Blick zu, der die ganze Zeit auf Hagrids neue Frisurgeglotzt hatte und gerade den Mund aufmachte, um eineBemerkung loszuwerden.
»Jaah«, sagte Hagrid traurig. »Ist schon wieder gut jetzt, ichhab sie in verschiedene Kisten gesperrt. Hab noch unge-fähr zwanzig.«
»Na, was für ein Glück«, sagte Ron. Hagrid entging derspöttische Unterton.
Seine Hütte bestand aus einem einzigen Raum, in desseneiner Ecke ein gigantisches Bett mit einer Flickendeckestand. Ein ähnlich gewaltiger Tisch und Stühle standen vordem Feuer, unter der Wolke aus geräucherten Schinken undtoten Vögeln, die von der Decke hingen. Sie setzten sich anden Tisch, während Hagrid Tee kochte, und bald waren sievon neuem in ein Gespräch über das Trimagische Turniervertieft. Hagrid schien nicht weniger begeistert zu sein alssie.
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»Wartet's ab«, sagte er grinsend. »Wartet nur ab. Ich zeigeuch gleich was, das habt ihr noch nie gesehn. Erste Auf-gabe ... aah, aber ich darf's ja nicht sagen.«
»Nur weiter, Hagrid!«, drängten ihn Harry, Ron und Her-mine, doch er schüttelte nur den Kopf und grinste.
»Will euch ja nich die Spannung vermiesen«, sagte er.»Aber 's wird 'n Höllenspaß, sag ich euch. Diese Schämpionswerden's ganz schön schwer haben. Hätt nie gedacht, dassich je ein Trimagisches Turnier sehen würd!«
Sie blieben schließlich zum Essen, auch wenn sie nicht ge-rade herzhaft zulangten – Hagrid tischte seinen eigenenWorten zufolge Rinderbraten auf, doch nachdem Hermineeine große Kralle aus ihrem Stück gezogen hatte, vergingden dreien ein wenig der Appetit. Sie machten sich stattdes-sen einen Spaß daraus, Hagrid die Aufgaben des Trimagi-schen Turniers zu entlocken, und überlegten wild hin undher, welche Bewerber es wohl zum Champion schaffenwürden und ob Fred und George inzwischen schon bartloswaren.
Gegen Nachmittag setzte leichter Regen ein; behaglichsaßen sie am Feuer, lauschten dem sanften Getrommel amFenster und sahen Hagrid zu, wie er seine Socken stopfteund mit Hermine über die Hauselfen stritt – sie hatte ihmnämlich die Anstecker gezeigt, doch er weigerte sich strikt, beiB.ELFE.R mitzumachen.
»Da tät man ihnen keinen Gefallen mit, Hermine«, sagteer mit ernster Miene und fädelte einen dicken gelben Garn-faden in eine massige Knochennadel ein. »'s liegt in ihrerNatur, sich um Menschen zu kümmern, das mögen sie, ver-stehst du? Du würdest sie unglücklich machen, wenn du ih-nen die Arbeit nimmst, und wenn du sie bezahlst, sind siebeleidigt.«
»Aber Harry hat Dobby befreit und der war überglück-
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lieh!«, sagte Hermine, »außerdem haben wir gehört, dass erjetzt für seine Arbeit Lohn verlangt!«
»Ja nu, Spinner gibt's überall. Ich sag ja nich, dass es nichden einen oder ändern Elf gibt, der sich befreien lässt, aber diemeisten kriegst du nicht dazu – nö, da ist nichts zu ma-chen, Hermine.«
Hermine war ziemlich sauer und steckte ihr Kästchen zu-rück in die Umhangtasche.
Gegen halb fünf wurde es dunkel, und Harry, Ron undHermine fanden es an der Zeit, zum Halloween-Fest hoch insSchloss zu gehen – zumal da heute Abend verkündet wurde,wer die Schul-Champions sein sollten.
»Ich komm mit«, sagte Hagrid und legte sein Nähzeug weg.»'ne Sekunde noch.«
Hagrid stand auf, ging hinüber zur Kommode neben sei-nem Bett und begann nach etwas zu suchen. Sie achteten nichtsonderlich auf ihn, bis ein wahrhaft fürchterlicher Ge-ruch in ihre Nasen drang.
»Hagrid, was ist das denn?«, hüstelte Ron.
»Hmh?«, sagte Hagrid und wandte sich mit einer großenFlasche in der Hand um. »Mögt ihr's nicht?«
»Ist das Rasierwasser?«, sagte Hermine mit halb erstickterStimme.
»Ähm – Kölnischwasser«, murmelte Hagrid. Er lief rot an.»Vielleicht 'n bisschen viel«, sagte er unsicher. »Ich mach'swieder ab, wartet kurz ...«
Er stapfte aus der Hütte und sie sahen, wie er sich amWassertrog vor dem Fenster ungestüm wusch.
»Kölnischwasser?«, sagte Hermine verdutzt. »Hagrid?«»Und was ist mit dem Haar und dem Anzug?«, setzte Harryviel sagend hinzu.
»Seht mal!«, sagte Ron plötzlich und deutete aus demFenster.
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Hagrid hatte sich aufgerichtet und wandte sich um. Wenn ervorher rot geworden war, dann war dies nichts im Ver-gleich zu dem, was ihm jetzt passierte. Harry, Ron und Her-mine waren so leise wie möglich aufgestanden, damit Ha-grid sie nicht bemerkte, und sahen jetzt, durchs Fensterspähend, Madame Maxime und ihre Schüler aus der Kut-sche steigen, offenbar ebenfalls auf dem Weg zum Fest. Siekonnten nicht hören, was Hagrid zu Madame Maxime sagte,doch sein Blick hatte sich verschleiert und sein Gesicht hatteeinen Ausdruck der Verzückung angenommen, wie Harry ihnbei Hagrid nur einmal beobachtet hatte – als er den Ba-bydrachen Norbert betrachtet hatte.
»Er geht mit ihr zusammen hoch zum Schloss!«, sagteHermine entrüstet. »Ich dachte, wir sollten auf ihn warten!«Hagrid warf nicht einmal einen kurzen Blick zurück zurHütte, sondern stapfte an Madame Maximes Seite die An-höhe zum Schloss hoch, in ihrem Gefolge die Schüler vonBeauxbatons, die im Laufschritt gingen, um mithalten zukönnen.
»Er steht auf sie!«, sagte Ron ungläubig. »Na ja, wennsie dann noch Kinder kriegen, stellen sie einen Weltrekordauf – ich wette, ein Baby von denen würde über 'ne Tonnewiegen.«
Sie verließen die Hütte und schlössen die Tür. Draußenwar es schon überraschend dunkel. Sie wickelten sich fest inihre Umhänge und machten sich auf den Weg hoch zumSchloss.
»Uuh, schaut mal, da sind die anderen!«, flüsterte Her-mine.
Die Durmstrangs kamen vom See her zum Schloss hoch.Viktor Krum ging an der Seite Karkaroffs, die anderen trot-teten hinter ihnen her. Ron verfolgte Krum mit aufgeregtenBlicken, doch Krum erreichte das Portal ein wenig vor
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Harry, Ron und Hermine und betrat, ohne sich noch einmalumzuschauen, das Schloss.
In der kerzenerleuchteten Großen Halle gab es schon fastkeine freien Stühle mehr. Der Feuerkelch hatte einen ande-ren Platz bekommen; er stand jetzt vor Dumbledores lee-rem Stuhl am Lehrertisch. Fred und George – von ihren Bartenbefreit – schienen ihre Enttäuschung ziemlich gut verkraftet zuhaben.
»Ich hoffe, es wird Angelina«, sagte Fred, als Harry, Ronund Hermine sich setzten.
»Ich auch!«, sagte Hermine. »Na, wir werden es ja gleicherfahren!«
Das Halloween-Festessen schien viel länger zu dauern alsüblich. Vielleicht weil es sein zweites Festmahl in zwei Ta-gen war, konnte Harry sich nicht mehr so heftig für die raf-finiert zubereiteten Speisen begeistern. Wie alle anderen in derHalle – jedenfalls angesichts der ungeduldigen Mienen, desallgemeinen Gezappels, der sich ständig reckenden Hälse undneugierigen Blicke, ob Dumbledore endlich auf-gegessen hatte -, wie alle anderen wollte Harry nur, dass sichdie Teller leerten, und dann endlich hören, wer Championgeworden war.
Endlich kehrten die goldenen Teller in ihren ursprüng-lichen makellosen Zustand zurück; der Lärm in der Halleschwoll rasch an und erstarb dann wieder, kaum dass Dum-bledore aufgestanden war. Professor Karkaroff und MadameMaxime zu seinen Seiten wirkten nicht weniger gespannt underwartungsvoll als alle anderen. Ludo Bagman strahlte undzwinkerte dieser undjener Schülerin zu. Mr Crouchje-dochschien recht wenig interessiert, ja fast gelangweilt.
»Nun, der Kelch ist gleich bereit, seine Entscheidung zufällen«, sagte Dumbledore. »Ich schätze, er braucht nocheine Minute. Wenn die Namen der Champions ausgerufen
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werden, bitte ich sie, hier aufs Podium zu kommen und amLehrertisch vorbei in diese Kammer dort zu gehen –«, erdeutete auf die Tür hinter dem Lehrertisch, »- wo sie dann ihreersten Anweisungen erhalten.«
Er zückte den Zauberstab und schwang ihn ausladend durchdie Luft; sofort erloschen alle Kerzen, nur in den ge-schnitzten Kürbissen flackerten sie noch, so dass nun alles imHalbdunkel lag. Der Feuerkelch leuchtete jetzt heller als allesandere in der Halle, das gleißende, blauweiß funkelnde Lichtder Flammen stach sogar ein wenig in die Augen. Alle starrtenauf den Kelch und warteten ... hie und da blickte je-mand auf die Uhr ...
»Gleich geht's los«, flüsterte Lee Jordan zwei Plätze nebenHarry.
Die Flammen im Kelch färbten sich plötzlich wieder rot.Funken sprühten aus der Glut. Im nächsten Augenblick schosseine Flammenzunge in die Luft, ein verkohltes StückPergament flatterte heraus – und die ganze Halle hielt denAtem an.
Dumbledore fing das Pergament auf und hielt es mit ge-strecktem Arm von sich, damit er es im Licht des Feuers le-sen konnte, das nun wieder blauweiß war.
»Der Champion für Durmstrang«, las er mit klarer undkräftiger Stimme, »ist Viktor Krum.«
»Keine Überraschung!«, rief Ron, während Beifall und Ju-bel durch die Halle wogten. Harry sah Viktor Krum vomSlytherin-Tisch aufstehen und zu Dumbledore hochschlur-fen; er wandte sich nach rechts, ging am Lehrertisch vorbeiund verschwand durch die Tür in der Kammer dahinter.»Bravo, Viktor!«, polterte Karkaroff so laut, dass er denBeifall übertönte. »Wusste doch, du hast es in den Kno-chen!«