饭饭TXT > 海外名作 > 《哈利·波特/Harry Potter(德文版/出书版)》作者:J·K·罗琳【7部完结】 > [哈利波特].4.-_Harry_Potter_und_der_Feuerkelch.txt

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作者:J·K·罗琳 当前章节:15645 字 更新时间:2026-6-16 17:54

Das Plappern und Schnattern erstarb. Nun richteten sich

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alle Augen wieder auf den Kelch, dessen Flammen sich so-gleich wieder rot färbten. Ein zweites Pergament flog, hoch-geschleudert von der Hitze, aus der Glut.

»Champion für Beauxbatons«, sagte Dumbledore, »ist FleurDelacour!«

»Das ist sie, Ron!«, rief Harry, als das Mädchen, das einerVeela so ähnlich sah, sich anmutig erhob, seinen silbrig blon-den Haarschopf zurückwarf und zwischen den Tischen derRavenclaws und Hufflepuffs hindurchglitt.

»Oh, schau mal, die sind alle enttäuscht«, rief Herminedurch den Lärm und nickte zu den anderen Beauxbatonshinüber. »Enttäuscht« war ein wenig untertrieben, fand Harry.Zwei der Mädchen, die es nicht geschafft hatten, zer-flossen in Tränen und vergruben schluchzend die Köpfe in denHänden.

Als auch Fleur Delacour in der Kammer verschwunden war,legte sich erneut Stille über die Halle, doch diesmal war eseine Stille, die so starr vor Anspannung war, dass man sie fastschmecken konnte. Jetzt kam der Name des Hogwarts-Champions ...

Und das Feuer des Kelches färbte sich wiederum rot; Fun-ken sprühten aus der Glut; eine Flamme züngelte hoch und ausihrer Spitze zog Dumbledore das dritte Stück Perga-ment.

»Der Hogwarts-Champion«, rief er, »ist Cedric Diggory!«»Nein!«, sagte Ron laut, doch keiner außer Harry hörte ihn;der Tumult am Nachbartisch war zu gewaltig. Aus-nahmslos alle Hufflepuffs waren aufgesprungen, schrien undstampften mit den Füßen, während Cedric mit breitem Grinsenan ihnen vorbei auf die Kammer hinter dem Leh-rertisch zuging. Tatsächlich hielt der Beifall für Cedric solange an, dass Dumbledore einige Zeit brauchte, um sichwieder Gehör zu verschaffen.

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»Bestens!«, rief Dumbledore glücklich, als der Aufruhr sichendlich legte.

»Schön, wir haben nun drei Champions. Ich bin sicher, ichkann mich darauf verlassen, dass ihr alle, auch die nicht aus-gewählten Schüler aus Beauxbatons und Durmstrang, eurenChampion mit äußerster Kraft unterstützt. Indem ihr eurenChampion anfeuert, könnt ihr durchaus dazu beitragen –«Doch Dumbledore verstummte plötzlich und es entgingkeinem, was ihn ablenkte.

Das Feuer des Kelches hatte sich abermals rot verfärbt. Einelange Flamme schoss jäh in die Höhe und mit sich trug siewiederum ein Pergament. Wie in Trance, so schien es, streckteDumbledore seinen langen Arm aus und griff nach dem Blatt.Er hielt es von sich und las stumm den Namen, derdaraufgeschrieben stand. Eine lange Pause trat ein, wäh-rend deren Dumbledore auf das Blatt in seiner Hand starrteund alle anderen Dumbledore anstarrten. Und dann räus-pertesich Dumbledore und las laut –

»Harry Potter.«

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Die vier Champions

Harry saß da und wusste genau, dass jedes Augenpaar in derGroßen Halle auf ihn gerichtet war. Er war geschockt. Er wargelähmt. Er musste träumen. Er hatte nicht richtig gehört.Niemand klatschte. Plötzlich kam ein Summen wie voneinem Schwärm wütender Bienen in der Halle auf und wurdeimmer lauter; einige standen auf, um Harry besser sehen zukönnen, wie er da vollkommen starr auf seinem Platz hockte.Oben am Lehrertisch war Professor McGonagall aufge-standen und an Ludo Bagman und Professor Karkaroff vorbeizu Professor Dumbledore gerauscht, der ihr mit leichtemStirnrunzeln das Ohr zuneigte.

Harry wandte sich zu Ron und Hermine um; hinter ihnensaßen die anderen Gryffindors in langer Reihe an der Tafelund starrten ihn mit offenen Mündern an.

»Ich hab meinen Namen nicht eingeworfen«, sagte Harryfassungslos. »Das wisst ihr doch.«

Die beiden sahen ihn nicht minder fassungslos an.Am Lehrertisch nickte Professor Dumbledore seiner Kolle-gin zu und stand dann auf.

»Harry Potter!«, rief er. »Harry! Nach oben, wenn ich bit-ten darf!«

»Geh schon«, flüsterte Hermine und versetzte Harry einenkleinen Schubs.

Harry stand auf, verhedderte sich im Saum seines Umhangsund geriet kurz ins Stolpern. Der Weg zwischen den Tischender Gryffindors und Hufflepuffs hindurch kam ihm vor wie ein

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ungeheuer langer Marsch; der Lehrertisch wollte und wolltenicht näher kommen und ihm war, als würden ihm die vielenhundert Augen wie Suchscheinwerfer Schritt für Schritt folgen.Das Summen schwoll weiter an. Dann endlich, es musste eineStunde vergangen sein, stand er vor Dumbledore und jetztspürte er die Blicke sämtlicher Lehrer auf sich gerichtet.»Nun ... durch die Tür, Harry«, sagte Dumbledore. Erlächelte nicht.

Harry ging am Lehrertisch entlang. Ganz am Ende saßHagrid. Er zwinkerte Harry nicht zu, winkte auch nicht undhob auch nicht wie sonst immer die Hand zum Gruß. Er sahvollkommen verdattert aus und starrte, wie all die anderenauch, den vorbeigehenden Harry an. Harry ging durch die Türund befand sich nun in einem kleineren Raum, an dessenWänden Gemälde von Hexen und Zauberern hingen. Einstattliches Feuer prasselte hinten im Kamin.

Kaum war er eingetreten, wandten sich ihm die Gesichterauf den Gemälden zu. Eine verhutzelte Hexe huschte ausihrem Bilderrahmen, tauchte im nächsten, bei einem Zaube-rer mit Walrossschnurrbart, wieder auf und begann ihm insOhr zu flüstern.

Viktor Kram, Cedric Diggory und Fleur Delacour saßen amKamin. Vor dem flackernden Feuer wirkten ihre Profileungewöhnlich beeindruckend. Kram, ein wenig abseits vonden anderen, lehnte in sich versunken an der Kamineinfas-sung. Cedric hatte die Hände auf dem Rücken verschränkt undstierte ins Feuer. Fleur Delacour wandte sich um, als Harryeintrat, und warf mit einer raschen Kopfbewegung ihr langesüppiges Silberhaar in den Nacken.

»Was ist los?«, sagte sie. »Sollen wir zurück in die 'alle?«Sie dachte, Harry sei mit einer Nachricht gekommen. Harrywusste nicht, wie er erklären sollte, was soeben gesche-hen war. Er stand einfach da und sah die drei Champions an.

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Jetzt auf einmal fiel ihm auf, wie groß sie alle waren. Hintersich hörte er hastige Schritte, dann trat Ludo Bagman ein. Erpackte Harry am Arm und zog ihn beiseite.

»Unglaublich!«, murmelte er und drückte Harrys Arm.»Absolut unglaublich! Meine Herren ... meine Dame«, er-gänzte er und ging auf die anderen am Kamin zu. »Darf ichIhnen – so unfasslich es klingen mag – den vierten Championunseres Turniers vorstellen?«

Viktor Krum richtete sich auf. Er sah Harry scharf an undsein mürrisches Gesicht verdüsterte sich noch mehr. Cedricschien vollkommen aus der Fassung geraten. Sein Blick wan-derte von Bagman zu Harry und wieder zurück, als wäre ersich sicher, dass er Bagman soeben missverstanden hatte.Fleur Delacour jedoch warf ihr Haar in den Nacken und sagtelächelnd: »Oh, sehr lustiger Wids, Miester Bagman.«»Witz?«, echote Bagman verdutzt. »Nein, nein, keineswegs!Der Feuerkelch hat gerade Harrys Namen ausgegeben!«Krams dichte schwarze Brauen zogen sich unmerklich zu-sammen. Cedric schien noch immer um Fassung zu ringen.Fleur ranzelte die Stirn. »Aber offensischtlisch ist das einFehler«, sagte sie verächtlich in Richtung Bagman. »Är kannnischt teilnehmen. Är ist zu jung.«

»Nun ja ... es ist höchst erstaunlich«, sagte Bagman. Er riebsich das glatte Kinn und lächelte zu Harry hinunter. »Doch wieSie wissen, wurde die Altersbegrenzung erst dieses Jahreingeführt, als zusätzliche Sicherheitsvorkehrung. Und da derKelch seinen Namen ausgegeben hat ... es ist nun einmal soweit gekommen, und ich denke, dann darf man sich nichtdrücken ... es steht in den Regeln, er ist verpflichtet ... Harrymuss ganz einfach tun, was in seinen Kräften –«

Die Tür hinter ihm ging auf und eine größere Gruppe kamherein: Professor Dumbledore, dicht gefolgt von Mr Crouch,Professor Karkaroff, Madame Maxime, Professor McGona-

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gall und Professor Snape. Harry hörte das Gesumme seinerMitschüler hereindringen, bis Professor McGonagall die Türschloss.

»Madame Maxime!«, rief Fleur und ging mit großen Schrit-ten hinüber zu ihrer Lehrerin. »Man sagt, dass dieser kleineJunge 'ier ebenfalls teilnehmen soll!«

Irgendwo unter seiner Benommenheit und Ratlosigkeitspürte Harry einen zornigen Stich. Kleiner Junge?

Madame Maxime richtete sich zu ihrer stattlichen Größeauf. Mit ihrem schönen Kopf streifte sie den kerzenbesetztenKronleuchter, und ihre mächtige, in schwarzen Satin gehüllteBrust hob sich.

»Was 'at das zu bedeuten, Dumbly-dorr?«, sagte sie in ge-bieterischem Ton.

»Das würde auch ich gerne wissen, Dumbledore«, sagteProfessor Karkaroff. Er hatte ein stählernes Lächeln aufgesetztund seine blauen Augen wirkten wie Eissplitter. »ZweiChampions für Hogwarts? Mir jedenfalls hat keiner gesagt,dass für die gastgebende Schule zwei Champions antretendürfen – oder habe ich die Regeln nicht sorgfältig genug ge-lesen?« Er lachte kurz und gehässig auf.

»C'est impossible«, sagte Madame Maxime, deren gewal-tige Hände mit ihren vielen herrlichen Opalen auf FleursSchulter ruhten. »'Ogwarts kann keine zwei Champions 'aben.Das ist 'öchst ungerescht.«

»Wir hatten darauf vertraut, dass ihre Alterslinie jüngereBewerber fern halten würde, Dumbledore«, sagte Karkaroffnoch immer stählern lächelnd, während seine Augen nochkälter wurden. »Denn sonst hätten wir natürlich eine grö-ßere Auswahl an Kandidaten aus unseren Schulen mitge-bracht.«

»Dafür trägt einzig und allein Potter die Schuld, Karkaroff«,sagte Snape leise. Seine schwarzen Augen glühten heimtü-

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ckisch. »Stellen Sie Dumbledore nicht an den Pranger, nurweil Potter so entschlossen ist, die Regeln zu brechen. Seit eran dieser Schule ist, übertritt er ständig Grenzen –«

»Danke, Severus«, sagte Dumbledore mit fester Stimme,und Snape verstummte, auch wenn seine Augen immer nochgehässig durch den Vorhang fettigen schwarzen Haares schim-merten.

Professor Dumbledore sah zu Harry hinunter, der ihm ge-radewegs in die Augen hinter den Halbmondgläsern schauteund versuchte, ihren Ausdruck zu entschlüsseln.

»Hast du den Zettel mit deinem Namen in den Feuerkelchgeworfen, Harry?«, fragte Dumbledore ruhig.

»Nein«, sagte Harry. Er wusste, dass ihn alle scharf be-obachteten. Snape ließ aus dem Hintergrund ein leises, unwil-liges und ungläubiges Schnauben hören.

»Hast du einen älteren Schüler gebeten, deinen Namen fürdich in den Feuerkelch zu werfen?«, fragte Professor Dum-bledore ohne auf Snape zu achten.

»Nein«, sagte Harry nachdrücklich.

»Aah, aber natürlisch lügt er!«, rief Madame Maxime.Snape schürzte die Lippen und schüttelte den Kopf.»Er wäre nicht über die Alterslinie gekommen«, sagte Pro-fessor McGonagall schneidend. »Ich bin sicher, wir stimmenalle darin überein –«

»Dumbly-dorr muss einen Fehler bei der Linie gemacht'aben«, sagte Madame Maxime achselzuckend.

»Das ist natürlich möglich«, entgegnete Dumbledore höf-lich.

»Dumbledore, Sie wissen genau, dass Sie keinen Fehlergemacht haben!«, sagte Professor McGonagall aufgebracht.»Nun aber wirklich, was für ein Unsinn! Harry hätte die Linienicht selbst übertreten können, und wenn ProfessorDumbledore ihm glaubt, dass er keinen älteren Mitschüler

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dazu angestiftet hat, dann möchte ich doch hoffen, dass Siealle damit zufrieden sind!«

Sie warf Professor Snape einen sehr zornigen Blick zu.»Mr Crouch ... Mr Bagman«, sagte Karkaroff nun mit sal-bungsvoller Stimme, »Sie sind unsere – ähm – unparteiischenRichter. Sie stimmen sicher mit mir überein, dass es sich hierum eine offene Regelverletzung handelt?«

Bagman wischte sich mit dem Taschentuch über das runde,jungenhafte Gesicht und sah Mr Crouch an, der außerhalb desFeuerscheins stand, das Gesicht halb im Schatten verbor-gen. Er sah ein wenig schaurig aus, das Halbdunkel machteihn viel älter und verlieh ihm ein fast totenkopfartiges Ausse-hen. Er sprach jedoch in seinem üblichen barschen Ton. »Wirmüssen die Regeln befolgen und in den Regeln heißt es klar,dass die Schüler, deren Namen der Feuerkelch ausgibt, ver-pflichtet sind, am Turnier teilzunehmen.«

»Tja, Barty kennt das Regelwerk praktisch auswendig«,strahlte Bagman und wandte sich wieder Karkaroff undMadame Maxime zu, als ob die Sache damit entschiedenwäre.

»Ich bestehe darauf, noch einmal die Namen meiner übri-gen Schüler einzuwerfen«, sagte Karkaroff. Der salbungsvolleTon und das Lächeln waren von ihm abgefallen. Dafür hattesein Gesicht einen ungemein hässlichen Ausdruck angenom-men. »Sie werden den Feuerkelch noch einmal aufstellen, undwir werfen weitere Namen, ein, bis jede Schule zweiChampions hat. Das ist nur fair, Dumbledore.«

»Aber Karkaroff, das wird nicht möglich sein«, sagte Bag-man. »Der Feuerkelch ist soeben, erloschen – er wird sich erstwieder zu Beginn des nächsten Turniers entzünden –«»- an dem Durmstrang ganz sicher nicht teilnehmen wird!«,warf Karkaroff zornig ein. »Nach all unseren Treffen undgemeinsamen Absprachen Hätte ich nicht erwartet, dass

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so etwas passieren könnte! Ich behalte mir vor, Hogwarts so-fort zu verlassen!«

»Leere Drohung, Karkaroff«, knurrte eine Stimme an derTür. »Sie können Ihren Champion jetzt nicht im Stich lassen.Er muss kämpfen. Sie alle müssen kämpfen. Es ist ein binden-der magischer Vertrag, wie Dumbledore gesagt hat. Das passtIhnen doch, oder?«

Moody war gerade hereingekommen. Er hinkte auf dasFeuer zu und jedes Mal, wenn er den rechten Fuß aufsetzte,gab es ein lautes Klonk.

»Das soll mir passen?«, sagte Karkaroff. »Ich fürchte, ichverstehe Sie nicht, Moody.«

Harry spürte, dass er eigentlich verächtlich klingen wollte,als wären Moodys Worte eine Entgegnung überhaupt nichtwert, doch seine Hände verrieten ihn; er hatte sie zu Fäustengeballt.

»Nicht?«, sagte Moody leise. »Es ist ganz einfach, Karka-roff. Jemand hat Potters Namen in den Kelch geworfen, unddieser Jemand wusste genau, dass Harry teilnehmen muss,wenn der Kelch ihn erwählt.«

»Offensischtlisch jemand, der wollte, dass 'Ogwarts zweiChancen bekommt!«, sagte Madame Maxime.

»Sie haben vollkommen Recht, Madame Maxime«, sagteKarkaroff und verneigte sich vor ihr. »Ich werde Beschwerdebeim Zaubereiministerium sowie bei der InternationalenZauberervereinigung einreichen –«

»Wenn hier jemand Grund hat sich zu beschweren, dann istes Potter«, knurrte Moody, »aber ... komisch ... von ihm höreich kein Wort ...«

»Warum sollte er sisch beschweren?«, platzte Fleur Dela-cour los und stampfte mit dem Fuß auf. »Er 'at die Chanceteilzunehmen, nischt wahr? Wir anderen 'aben wochenlangdarauf ge'offt! Die Ehre für unsere Schulen! Eintausend

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Galleonen Preisgeld – für diese Chance würden viele sogarsterben!«

»Vielleicht hofft jemand, dass Potter tatsächlich dafürstirbt«, sagte Moody mit kaum noch merklichem Knurren.Diesen Worten folgte ein äußerst gespanntes Schweigen.Ludo Bagman trippelte nervös hin und her und entgegnetebeklommen: »Moody, altes Haus ... was sagen Sie denn da!«»Wir alle wissen, dass Professor Moody den Morgen fürverschwendet hält, wenn er nicht vor dem Mittagessen sechsMordverschwörungen gegen sich aufdeckt«, sagte Karkarofflaut. »Offenbar bringt er jetzt auch seinen Schülern die Angstvor einem Attentat bei. Ein merkwürdiger Zug bei einemLehrer für Verteidigung gegen die dunklen Künste, Dumble-dore, aber Sie hatten bestimmt ihre Gründe, ihn kommen zulassen.«

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