饭饭TXT > 海外名作 > 《哈利·波特/Harry Potter(德文版/出书版)》作者:J·K·罗琳【7部完结】 > [哈利波特].4.-_Harry_Potter_und_der_Feuerkelch.txt

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作者:J·K·罗琳 当前章节:15557 字 更新时间:2026-6-16 17:54

»Hallo«, sagte sie. In der Hand hatte sie ein paar in Ser-vietten gewickelte Toastbrote. »Das hier ist für dich ... hast duvielleicht Lust auf einen Spaziergang?«

»Gute Idee«, sagte Harry dankbar.

Sie gingen hinunter, durchquerten rasch die Eingangs-halle, gingen hinaus und schlenderten über den Rasen zumSee hinüber, wo das am Ufer vertäute Schiff der Durm-strangs sich schwarz im Wasser spiegelte. Es war ein kalter

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Morgen, und während sie im Gehen ihre Brote aßen, schil-derte Harry ganz genau, was am Abend zuvor, nachdem er denGryffindor-Tisch verlassen hatte, geschehen war. Als ermerkte, dass Hermine ihm seine Geschichte ohne wei-tere Nachfragen glaubte, fiel ihm ein schwerer Stein vomHerzen.

»Hör mal, natürlich war mir klar, dass du dich nicht selbstins Spiel gebracht hast«, sagte sie, nachdem er ihr geschilderthatte, was in dem Raum hinter dem Lehrertisch geschehenwar. »Du hättest dein Gesicht sehen sollen, als Dumbledoredeinen Namen ausgerufen hat! Die Frage ist nur, wer hat denZettel wirklich eingeworfen? Denn Moody hat Recht, Harry ...ich glaube nicht, dass es ein Schüler getan hat ... keiner vonuns hätte es geschafft, den Kelch zu täuschen oder überDumbledores Linie –«

»Hast du Ron gesehen?«, warf Harry ein.

Hermine zögerte.

»Ähm ... ja ... er war beim Frühstück«, sagte sie.

»Glaubt er immer noch, dass ich meinen Namenszettelselbst eingeworfen habe?«

»Hmh ... nein, ich denke nicht ... nicht wirklich«, sagteHermine verlegen.

»Was soll das heißen, nicht wirklich?«

»Oh, Harry, ist das nicht klar?«, sagte Hermine verzwei-felt. »Er ist neidisch!«

»Neidisch?«, sagte Harry ungläubig. »Neidisch auf was?Will er sich vielleicht vor der ganzen Schule zum Deppenmachen?«

»Sieh mal«, sagte Hermine geduldig, »immer bist du es, deralle Aufmerksamkeit bekommt, das weißt du doch. Na-türlich, du kannst nichts dafür«, fügte sie rasch hinzu, dennHarry riss empört den Mund auf. »Mir ist klar, du legst esnicht darauf an ... aber – na ja – Ron hat so viele Brüder, mit

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denen er sich zu Hause messen muss, und du bist sein besterFreund und bist richtig berühmt – wenn Leute auf dich zu-kommen, wird er immer beiseite gedrängt, und er steckt esweg und sagt nie ein Wort, aber ich glaube, das war ihm nundoch zu viel ...«

»Großartig«, sagte Harry erbittert. »Wirklich großartig.Richte ihm von mir aus, dass ich jederzeit mit ihm tausche. Dukannst ihm ja sagen, er darf es gerne mal selbst auspro-bieren ... wo ich auch hinkomme, ständig glotzen mir dieLeute auf die Stirn ...«

»Ich richte ihm gar nichts aus«, sagte Hermine kurz ange-bunden. »Sag es ihm selbst, nur so könnt ihr die Sache zwi-schen euch klären.«

»Ich lauf ihm doch nicht nach und helf ihm, erwachsen zuwerden!«, sagte Harry so laut, dass einige Eulen in einem na-hen Baum erschrocken aufflatterten. »Vielleicht glaubt er mirerst dann, dass ich es nicht zum Spaß mache, wenn ich mir denHals breche oder –«

»Das ist nicht komisch«, sagte Hermine leise. »Das istüberhaupt nicht komisch.« Sie schien zutiefst beunruhigt.»Harry, ich habe nachgedacht – du weißt, was wir tun müs-sen, sobald wir wieder im Schloss sind?«

»Allerdings, Ron einen saftigen Tritt in den –«

»An Sirius schreiben. Du musst ihm sagen, was passiert ist.Er hat dich gebeten, ihn über alles, was in Hogwarts ge-schieht, auf dem Laufenden zu halten ... mir kommt es vor, alshätte er beinahe erwartet, dass so etwas passiert. Hier, ich habein Blatt Pergament und eine Feder mitgebracht –«

»Nun beruhige dich doch«, sagte Harry und sah sich um, objemand lauschte, doch außer ihnen war niemand hier draußen.»Er ist wieder ins Land gekommen, nur weil meineNarbe geziept hat. Wahrscheinlich kommt er gleich mitRiesenkaracho ins Schloss gerauscht, wenn ich ihm sage,

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dass mich jemand ins Trimagische Turnier geschmuggelthat –«

»Das würde er sicher von dir erfahren wollen«, sagte Her-mine beharrlich. »Und er wird es ohnehin rausfinden –«»Wie?«

»Harry, das wird doch kein Geheimnis bleiben«, sagteHermine mit großem Ernst. »Dieses Turnier ist berühmt,und du bist berühmt, ich wäre wirklich überrascht, wennder Tagesprophet nichts darüber bringen würde, dass du teil-nimmst ... du stehst doch schon in jedem zweiten Buchüber Du-weißt-schon-wen ... und Sirius würde es lieber vondir selbst erfahren, da bin ich mir sicher.«

»Schon gut, ich schreib ihm«, sagte Harry und warf seinletztes Stück Toast in den See. Sie warteten eine Weile undbeobachteten, wie es zunächst auf dem Wasser trieb, bis einmächtiger Greifarm aus der Tiefe heraufstieß und es mit sichhinunterriss. Dann kehrten sie zum Schloss zurück.

»Wessen Eule soll ich denn losschicken?«, sagte Harry, alssie die Treppen hochstiegen. »Er hat doch geschrieben, ichsolle Hedwig nicht mehr nehmen.«

»Frag doch Ron, ob er dir nicht –«

»Ich frag Ron gar nichts«, sagte Harry lustlos.

»Dann leih dir eine von den Schuleulen, die sind für alleda«, sagte Hermine.

Sie stiegen hoch in die Eulerei. Hermine reichte Harry einStück Pergament, eine Feder und ein Tintenfass, und Harrysetzte sich an die Wand und schrieb seinen Brief.

Lieber Sirius,

du hast mir geschrieben, ich solle dich über das, was in Hog-warts passiert, auf dem Laufenden halten, also los geht's: Ichweiß nicht, ob du es schon gehört hast, jedenfalls findet die-ses Jahr das Trimagische Turnier statt und am Samstagabend

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wurde ich zum vierten Champion gewählt. Ich weiß nicht,wer meinen Namen in den Feuerkelch geworfen hat, ich je-denfalls war es nicht. Der andere Hogwarts-Champion istCedric Diggory von den Hufflepuffs.

An dieser Stelle hielt er inne und überlegte. Es drängte ihn,über seine Angst zu schreiben, die seit letzter Nacht wie einriesiger Knoten in seiner Brust saß, doch ihm fiel nicht ein,wie er dies in Worte fassen sollte, und so tauchte er die Fe-der wieder ins Tintenfass und schrieb nur:

Ich hoffe, dir geht es gut und Seidenschnabel auch.

Harry

»Fertig«, sagte er zu Hermine, stand auf und klopfte sich dasStroh vom Umhang. Sofort kam Hedwig auf seine Schultergeflattert und streckte ein Bein aus.

»Ich kann dich nicht nehmen«, erklärte ihr Harry und sahsich nach den Schuleulen um. »Ich muss eine von deinenKolleginnen schicken ...«

Hedwig stieß einen lauten Schrei aus und flatterte so ab-rupt los, dass ihre Krallen in seine Schulter schnitten. Wäh-rend Harry seinen Brief an das Bein einer großen Schleier-eule band, kehrte sie ihm beharrlich den Rücken zu. Als dieSchleiereule dann losgeflogen war, streckte Harry die Handaus, um Hedwig zu streicheln, doch sie klackerte nur zornigmit dem Schnabel und flatterte ins Dachgerüst davon.»Erst Ron und dann auch noch du«, sagte Harry wütend.»Ich kann doch nichts dafür.«

Harry hatte die leise Hoffnung gehegt, es würde ihm bessergehen, sobald alle sich an den Gedanken gewöhnt hatten,dass er Champion war, doch der Tag darauf zeigte ihm, wie

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falsch er damit lag. Er konnte den anderen Mitschülern nichtlänger aus dem Weg gehen, da er jetzt wieder Unterrichthatte – und es war klar, dass die Schüler der anderen Häuser,genau wie die Gryffindors, dachten, er hätte sich selbst fürdas Turnier beworben. Im Gegensatz zu den Gryffindors je-doch schienen sie nicht beeindruckt.

Die Hufflepuffs, die normalerweise glänzend mit ihnenauskamen, zeigten sich erstaunlich abweisend gegen alleGryffindors. Eine Stunde Kräuterkunde reichte, um ihnen dasklarzumachen. Es war offensichtlich, dass die Huffle-puffs dachten, Harry hätte ihrem Champion die Schau ge-stohlen; vielleicht setzte sich dieser Gedanke bei ihnen um-sostärker fest, als die Hufflepuffs bislang nur wenig Ruhmgeerntet hatten und Cedric, der einst Gryffindor im Quid-ditch geschlagen hatte, einer der wenigen war, die je Lorbee-ren für das Haus geholt hatten. Ernie Macmillan und JustinFinch-Fletchley, mit denen Harry sich sonst gut verstand, re-deten nicht mehr mit ihm, obwohl sie am selben Setzkastenstanden und Springende Knollen umtopften. Dafür lachten siespöttisch, als sich eine der Springenden Knollen Harrys Griffentwand und ihm knallhart ins Gesicht schlug. Auch Ronsprach nicht mehr mit Harry. Hermine saß zwischen ihnen undmachte sehr gezwungene Konversation. Doch während beideihr ganz wie immer antworteten, vermieden sie es, sichgegenseitig in die Augen zu sehen. Harry hatte das Gefühl,sogar Professor Sprout sei nicht gut auf ihn zu sprechen –schließlich war sie die Leiterin des Hauses Huf-flepuff.

Unter gewöhnlichen Umständen hätte er sich darauf ge-freut, Hagrid zu treffen, doch Pflege magischer Geschöpfehieß auch, dass sie auf die Slytherins trafen – das erste Malseit seiner Wahl zum Champion hatte er wieder mit ihnenzu tun.

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Wie abzusehen kam Malfoy mit jenem hämischen Grin-sen, das bereits mit ihm verwachsen war, auf Hagrids Hüttezu.

»Aaah, seht her, Jungs, der Champion persönlich«, sagte erzu Crabbe und Goyle, sobald sie nah genug waren, dass Harryihn hören konnte. »Habt ihr eure Autogrammbücher dabei?Dann holt euch besser gleich eine Unterschrift, ich bin mirnicht sicher, ob er noch lange unter uns weilt ... die Hälfte derTurnier-Champions ist umgekommen ... wie lange, glaubst du,hältst du es aus, Potter? Zehn Minuten in der ersten Runde,schätze ich.«

Crabbe und Goyle johlten kriecherisch, doch Malfoy ver-stummte plötzlich, denn Hagrid kam hinter seiner Hüttehervor, in den Armen einen wackligen Stapel Holzkisten, diejeweils einen prächtig gediehenen Knallrümpfigen Krö-ter enthielten. Zum Entsetzen der Klasse verkündete Hag-rid, der Grund, warum die Kröter sich gegenseitig umbräch-ten, sei ganz einfach zu viel angestaute Energie, und dieTherapie bestehe darin, dass sich jeder von ihnen einen Krö-ter nehme, eine Leine an ihm befestige und einen kleinenSpaziergang mit ihm mache. Das einzig Gute an HagridsAusführungen war, dass sie Malfoy auf andere Gedankenbrachten.

»Diese Viecher spazieren führen?«, sagte er angewidert undstarrte in eine der Kisten. »Und wo genau sollen wir die Leinebefestigen? Um den Stachel, den Knallrumpf oder denSaugnapf?«

»Um die Mitte«, sagte Hagrid und machte es sogleich vor.»Ähm – vielleicht zieht ihr eure Drachenhauthandschuhe über,nur so zur Vorsicht, nich. Harry – komm doch mal her und hilfmir mit diesem Großen da ...«

In Wahrheit wollte Hagrid ein wenig abseits von der Klasseein Wort mit Harry wechseln.

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Er wartete, bis die anderen mit ihren Krötern losmar-schiert waren, dann wandte er sich Harry zu und sagte miternster Miene: »Also – du kämpfst mit, Harry. Im Turnier.Schul-Schämpion.«

»Einer der Champions«, berichtigte ihn Harry.

Hagrids käferschwarze Augen sahen sehr beunruhigt un-ter seinen wilden Brauen hervor. »Keine Ahnung, wer dich dareingebracht hat, Harry?«

»Du glaubst mir also, dass ich es nicht war?«, sagte Harryund konnte kaum verbergen, wie unendlich dankbar er fürHagrids Worte war.

»Natürlich«, grummelte Hagrid. »Du sagst, du warst esnich, und ich glaub dir – und Dumbledore glaubt dir näm-lich auch.«

»Wenn ich nur wüsste, wer es wirklich war«, sagte Harryerbittert.

Sie sahen hinüber auf den Rasen; Harrys Mitschüler hattensich weit über das Gelände verteilt und alle hatten enormeSchwierigkeiten mit den Krötern. Sie waren inzwischen übereinen Meter lang und hatten gewaltige Kräfte entwickelt. Auchwaren sie nicht mehr schalen- und farblos, sondern hat-ten eine Art dicken, gräulich glänzenden Panzer ausgebildet.Sie sahen aus wie eine Kreuzung zwischen einem Riesen-skorpion und einer langen Krabbe – doch Köpfe oder Augenwaren immer noch nicht zu erkennen. Wegen ihrer ungeheu-ren Kräfte waren sie kaum noch zu bändigen.

»Sieht ganz danach aus, als hätten sie Spaß dabei, oder?«,sagte Hagrid munter. Harry nahm an, dass er die Krötermeinte, denn seine Mitschüler hatten mit Sicherheit keinenSpaß; hin und wieder explodierte einer der Kröterrümpfe miteinem erschreckend lauten Knall, und das Geschöpfschleuderte ein paar Meter nach vorn. Nicht wenige Schülerrutschten, die Leine in der Hand, bäuchlings über den Rasen

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und versuchten verzweifelt, wieder auf die Beine zu kom-men.

»Ach, ich weiß nicht, Harry«, seufzte Hagrid plötzlichund sah ihn mit besorgter Miene an. »Schul-Schämpion ...dir scheint auch alles in den Schoß zu fallen, oder?«Harry antwortete nicht. Ja, alles schien ihm in den Schoßzu fallen ... das war ungefähr das, was Hermine bei ihremSpaziergang um den See gesagt hatte, und das war ihr zu-folge der Grund, warum Ron nicht mehr mit ihm sprach.Die nächsten Tage gehörten zu den schlimmsten, die Harry inHogwarts je erlebt hatte. Ganz ähnlich war es ihm schoneinmal während jener Monate ergangen, als fast alle in Hog-warts ihn verdächtigt hatten, seine Mitschüler anzugreifen.Doch damals hatte Ron auf seiner Seite gestanden. Harry hattedas Gefühl, wenn Ron nur wieder sein Freund wäre, könnte erdas Verhalten der anderen leichter ertragen, doch auf keinenFall wollte er versuchen, wieder mit Ron zu spre-chen, wenn Ron selbst es nicht wollte. So blieb er einsam undbekam die Abneigung der anderen täglich zu spüren.Die Hufflepuffs konnte er verstehen, auch wenn er es nichtgut fand, wie sie sich aufführten; immerhin hatten sie ihreneigenen Champion, den sie unterstützen mussten. Von denSlytherins erwartete er ohnehin nichts anderes als fieseBeleidigungen – dort war er seit langem verhasst, da er bei denGryffindors oft tatkräftig mitgeholfen hatte, die Slythe-rins zu besiegen, sowohl im Quidditch als auch im Schul-wettkampf der Häuser. Doch er hatte daraufgesetzt, dass we-nigstens die Ravenclaws sich dazu durchringen würden, ihnebenso eifrig zu unterstützen wie Cedric. Und darin hatte ersich geirrt. Die meisten Ravenclaws schienen zu glauben, ersei nur darauf aus, noch mehr Ruhm zu ernten, und habedeshalb dem Kelch seinen Namen untergeschoben.

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Hinzu kam, dass Cedric einen viel besser aussehendenChampion hergab als Harry. Cedric war mit seiner geradenNase, seinem dunklen Haar und seinen grauen Augen unge-wöhnlich hübsch, und es war schwer zu sagen, wer dieserTage mehr Aufmerksamkeit bekam, Cedric oder Viktor Krum.Tatsächlich beobachtete Harry eines Tages beim Mit-tagessen dieselben Mädchen aus der sechsten Klasse, die soscharf auf Krums Autogramm gewesen waren, wie sie Ced-ric anflehten, seinen Namenszug auf ihre Schultaschen zuschreiben.

Unterdessen wartete er immer noch auf eine Antwort vonSirius. Hedwig weigerte sich, auch nur in seine Nähe zukommen, Professor Trelawney sagte seinen Tod mit nochgrößerer Bestimmtheit als sonst voraus, und bei ProfessorFlitwick war er so schlecht im Aufrufezaubern, dass er nocheine Extraportion Hausaufgaben bekam – als Einziger, abge-sehen von Neville.

»Im Grunde ist es gar nicht so schwer«, versuchte ihnHermine aufzumuntern, als sie nach Flitwicks Unterrichthinausgingen – während der ganzen Stunde hatte sie irgend-welche Gegenstände durchs Zimmer und in ihre Hände flie-gen lassen, als wäre sie ein merkwürdiger Magnet für Tafel-schwämme, Papierkörbe und Lunaskope. »Du hast dicheinfach nicht richtig konzentriert –«

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