饭饭TXT > 海外名作 > 《哈利·波特/Harry Potter(德文版/出书版)》作者:J·K·罗琳【7部完结】 > [哈利波特].4.-_Harry_Potter_und_der_Feuerkelch.txt

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作者:J·K·罗琳 当前章节:15415 字 更新时间:2026-6-16 17:54

»Und warum wohl?«, sagte Harry niedergeschlagen. Und indiesem Augenblick ging Cedric Diggory vorbei, umringt voneiner Schar geziert lächelnder Mädchen, die Harry an-sahen, als ob er ein besonders großer Knallrümpfiger Kröterwäre. »Na ja – ist doch egal, oder? Ich kann michja auf heuteNachmittag freuen, Doppelstunde Zaubertränke ...«

Die Doppelstunde Zaubertränke war immer ein schreck-liches Erlebnis, doch jetzt war es die reine Folter. AnderthalbStunden lang mit Snape und den Slytherins in einen Kerker

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gesperrt zu sein, die alle entschlossen schienen, Harry soschwer wie möglich zu bestrafen, weil er es gewagt hatte,Schul-Champion zu werden, das war so ziemlich das Unan-genehmste, was Harry sich vorstellen konnte. Einen Freitaghatte er schon durchgestanden, mit Hermine an seiner Seite,die ihm ständig »Scher dich nicht drum, lass sie reden« zu-murmelte, und er wusste nicht, warum es ihm heute besserergehen sollte.

Als er nach dem Mittagessen mit Hermine vor SnapesKerker ankam, warteten die Slytherins bereits an der Tür, undausnahmslos alle trugen große Anstecker an den Um-hängen. Einen überdrehten Moment lang dachte Harry, esseien B.ELFE.R-Anstecker – dann sah er, dass alle dieselbeAufschrift in roten Leuchtbuchstaben trugen, die durch dasDämmerlicht des Kellergangs strahlten:

Ich bin für CEDRIC DIGGORY –

den WAHREN Hogwarts-Champion!

»Gefällt's dir, Potter?«, sagte Malfoy laut, als Harry nähertrat. »Und das ist nicht alles – sieh mal!«

Er drückte mit dem Finger auf den Anstecker, die Schriftverschwand und dann erschienen leuchtend grüne Lettern:

POTTER STINKT

Die Slytherins brüllten vor Lachen. Nun drückten auch dieanderen auf ihre Anstecker und schließlich leuchtete im gan-zen Umkreis die Botschaft POTTER STINKT. Harry spürte,wie Hitze in ihm aufwallte und in Hals und Gesicht stieg.»Unglaublich witzig«, sagte Hermine trocken zu PansyParkinson und ihrer Bande Slytherin-Mädchen, die sich be-sonders amüsierten, »wirklich sehr einfallsreich.«

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Ron stand mit Dean und Seamus an der Wand. Er lachtenicht, doch er sprang Harry auch nicht bei.

»Willst du einen, Granger?«, sagte Malfoy und hielt ihr ei-nen Anstecker hin. »Ich hab sie kistenweise. Aber berühr bloßnicht meine Hand. Ich hab sie gerade gewaschen und ich willnicht, dass eine Schlammblüterin sie einschleimt.«

Es war, als ob der Zorn, den Harry nun seit Tagen mit sichherumtrug, einen Damm in seiner Brust durchbrach. Er hatteseinen Zauberstab in der Hand, bevor er recht wusste, was ertat. Einige Umstehende stürzten sofort in den Keller-gang davon.

»Harry!«, warnte ihn Hermine.

»Jetzt mach schon, Potter«, sagte Malfoy leise und zogebenfalls seinen Zauberstab. »Moody ist nicht hier, um dichauf den Schoß zu nehmen – tu's doch, wenn du den Mummdazu hast –«

Den Bruchteil einer Sekunde lang sahen sie sich in die Au-gen, und dann, in genau demselben Moment, griffen sie an.»Furnunculus!«, rief Harry.

»Densaugeo!«, schrie Malfoy.

Lichtblitze schössen aus beiden Zauberstäben, trafen sich inder Luft und schleuderten sich aus der Bahn – HarrysBlitzstrahl traf Goyle im Gesicht, der Malfoys traf Hermine.Goyle jaulte auf und schlug die Hände auf seine Nase, wogroße, hässliche Blasen aufquollen – Hermine, panisch wim-mernd, presste die Hände auf den Mund.

»Hermine!« Ron stürmte herbei, um zu sehen, was ihrpassiert war.

Harry wandte sich um und sah, wie Ron Hermines Händevon ihrem Gesicht zog. Es war kein schöner Anblick. Her-mines Vorderzähne – ohnehin schon überdurchschnittlichlang – wuchsen mit alarmierender Geschwindigkeit; mehrund mehr nahm sie das Aussehen eines Bibers an und ihre

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Zähne wuchsen weiter, über ihre Unterlippe hinaus, auf ihrKinn zu – in ihrer Panik tastete sie danach und schrie vonGrauen gepackt auf.

»Was soll dieser Krach hier?«, sagte eine leise, eiskalteStimme. Snape war gekommen.

Die Slytherins redeten laut durcheinander, um ihre Sicht derDinge loszuwerden. Snape deutete mit einem langen gelbenFinger auf Malfoy und sagte: »Erkläre.«

»Potter hat mich angegriffen, Sir –«

»Wir haben uns gleichzeitig angegriffen!«, rief Harry.»– und er hat Goyle getroffen – sehen Sie –«

Snape musterte Goyles Gesicht, das nun nach etwas aus-sah, das in ein Buch über Giftpilze gehörte.

»Krankenflügel, Goyle«, sagte Snape ruhig.

»Malfoy hat Hermine getroffen!«, sagte Ron. »Sehen Sie!«Er zwang Hermine, Snape ihre Zähne zu zeigen – sie tat ihrBestes, um sie mit den Händen zu verbergen, was jedochschwierig war, denn jetzt waren sie schon an ihrem Kragenvorbeigewachsen. Pansy Parkinson und die anderen Slythe-rin-Mädchen waren hinter Snapes Rücken in die Hocke ge-gangen, kicherten verdruckst und deuteten mit den Fingern aufHermine.

Snape sah Hermine kalt an, dann sagte er: »Ich sehe kei-nen Unterschied.«

Hermine ließ ein Wimmern hören; ihre Augen füllten sichmit Tränen, sie drehte sich auf den Fersen um und rannte,rannte in den Kellergang hinein und verschwand.

Vielleicht war es ein Glück, dass Harry und Ron gleich-zeitig begannen Snape anzuschreien; ein Glück, dass ihr Ge-schrei an den steinernen Kellerwänden widerhallte, denn ausdem lauten Stimmengewirr konnte Snape nicht genauheraushören, als was sie ihn alles beschimpften. Das Wesent-liche allerdings bekam er mit.

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»Schauen wir mal«, sagte er, ölig wie noch nie. »FünfzigPunkte Abzug für Gryffindor und Nachsitzen für Potter undWeasley. Jetzt aber rein oder ihr bleibt eine Woche imKeller.«

In Harrys Ohren rauschte es. So ungerecht war das alles,dass er Snape am liebsten in tausend schleimige Stücke zer-flucht hätte. Er ging an Snape vorbei und an Rons Seite in denhinteren Teil des Kerkers, wo er seine Tasche auf einen Tischknallte. Auch Ron bebte vor Zorn – einen Moment lang hatteHarry das Gefühl, alles sei wieder wie früher, doch dannwandte sich Ron ab, ließ ihn allein am Tisch zu-rück und setzte sich zu Dean und Seamus. Vorn in der erstenReihe drehte Malfoy Snape den Rücken zu, grinste unddrückte auf seinen Anstecker. POTTER STINKT flammtedurch den Kerker.

Harry saß da und starrte Snape an, der zu reden begonnenhatte, und er stellte sich vor, dass Snape schreckliche Dingezustießen ... wenn er nur wüsste, wie dieser Cruciatus-Fluchfunktionierte ... er würde Snape flach auf den Rücken legenwie diese Spinne und zucken und zappeln lassen ...

»Gegengifte!«, sagte Snape und sah sie mit bedrohlichfunkelnden kalten schwarzen Augen an. »Ihr solltet inzwi-schen eure Rezepte vorbereitet haben. Ihr werdet jetzt mit allerSorgfalt eure Tinkturen zubereiten, und dann werden wirjemanden aussuchen, an dem wir eine davon ausprobie-ren ...«

Snape suchte Harrys Blick, und Harry wusste genau, wasihm bevorstand. Snape würde ihn vergiften. Harry sah sichschon seinen Kessel packen, nach vorn spurten und ihn überSnapes fettigen Kopf stülpen –

Und dann riss ihn ein Klopfen an der Tür aus den Ge-danken.

Es war Colin Creevey; er streckte den Kopf durch den

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Türspalt, strahlte in Harrys Richtung und ging nach vorn zuSnapes Tisch.

»Ja?«, sagte Snape schroff.

»Bitte, Sir, ich soll Harry Potter nach oben bringen.«Snape sah an seiner Hakennase entlang hinunter auf Co-lin, dem das Lächeln auf dem begeisterten Gesicht sofort ge-fror.

»Potter hat hier noch eine Stunde Zaubertränke abzusit-zen«, sagte Snape kalt. »Er wird nach oben kommen, wenn derUnterricht zu Ende ist.«

Colin lief rosa an.

»Sir – Sir, Mr Bagman will ihn sprechen«, sagte er aufge-regt. »Alle Champions müssen kommen, ich glaube, sie wol-len Fotos von ihnen machen ...«

Harry hätte alles gegeben, was er besaß, wenn Colin nurnicht die letzten Worte ausgesprochen hätte. Aus den Au-genwinkeln sah er zu Ron hinüber, doch Ron starrte verbis-sen an die Decke.

»Von mir aus«, fauchte Snape. »Potter, lass deine Sachenhier, du kommst so schnell wie möglich zurück, ich will deinGegengift testen.«

»Bitte, Sir, er muss seine Sachen mitnehmen«, piepste Co-lin. »Alle Champions –«

»Schon gut!«, blaffte Snape. »Potter, nimm deine Tascheund verschwinde hier!«

Harry warf sich die Tasche über die Schulter, stand auf undging eilig auf die Tür zu. Als er zwischen den Tischen derSlytherins hindurchging, blinkte ihn von allen Seiten POTTERSTINKT an.

»Ist das nicht toll, Harry?«, sagte Colin, kaum hatte Harrydie Kerkertür hinter sich geschlossen. »Oder, Harry? Dass duChampion bist!«

»Ja, echt toll«, sagte Harry matt, während sie die Stufen

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zur Eingangshalle hochgingen. »Wozu brauchen sie Fotos,Colin?«

»Für den Tagespropheten, glaub ich!«

»Großartig«, sagte Harry lahm. »Genau das, was mir fehlt.Noch mehr Rummel.«

»Viel Glück!«, sagte Colin, als sie vor dem Raum standen.Harry klopfte und trat ein.

Es war ein recht kleines Klassenzimmer; die meisten Ti-sche waren nach hinten an die Wand gerückt worden, um inder Mitte viel Platz zu schaffen; drei Tische jedoch warenlängs der Tafel aufgestellt und mit einem langen samtenenTuch bedeckt. Fünf Stühle standen hinter diesen Tischen undauf einem davon saß Ludo Bagman und unterhielt sich miteiner Hexe in magentarotem Umhang. Harry hatte sie noch niegesehen. Viktor Krum stand wie immer missge-launt in einer Ecke und sprach mit niemandem. Cedric undFleur unterhielten sich. Fleur sah um einiges glücklicher aus,als Harry sie bisher gesehen hatte; immer wieder, wenn sie denKopf zurückwarf, leuchtete ihr langes Silberhaar im Licht auf.Ein dickbauchiger Mann mit einer großen schwar-zen Kamera in der Hand, aus der es ein wenig rauchte, be-obachtete Fleur aus den Augenwinkeln.

Bagman, der plötzlich bemerkt hatte, dass Harry eingetre-ten war, sprang auf und kam beschwingt auf ihn zu. »Aah, daist er ja! Unser Champion Nummer vier! Komm herein, Harry,immer rein mit dir ... keine Sorge, es geht nur um die Eichungder Zauberstäbe, die anderen Schiedsrichter wer-den gleich da sein –«

»Eichung der Zauberstäbe?«, fragte Harry nervös.»Wir müssen prüfen, ob eure Zauberstäbe in Ordnung sindund keine Probleme machen, da sie doch die wichtigs-ten Werkzeuge für die kommenden Aufgaben sind«, sagteBagman. »Der Fachmann ist gerade oben bei Dumbledore.

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Und dann gibt es noch einen kleinen Fototermin. Darf ichvorstellen, Rita Kimmkorn«, fügte er hinzu und wies auf dieHexe mit dem magentaroten Umhang, »sie schreibt für denTagespropheten einen kleinen Artikel über das Turnier ...«»Vielleicht nicht ganz so klein, Ludo«, sagte Rita Kimm-korn, die Augen auf Harry gerichtet.

Sie hatte eine kunstvolle und auffällig steife Lockenfrisur,die überhaupt nicht zu ihrem schwerkiefrigen Gesicht pas-sen wollte, und trug eine juwelenbesetzte Brille. Ihre dickenFinger, die den Griff einer Krokodillederhandtasche um-klammerten, endeten in fünf Zentimeter langen, karmesin-rot lackierten Fingernägeln.

»Wäre es vielleicht möglich, dass ich rasch ein Wort mitHarry wechsle, bevor wir anfangen?«, fragte sie Bagman,ohne den Blick von Harry abzuwenden. »Der jüngsteChampion, Sie wissen schon ... damit das Ganze ein wenigPep kriegt?«

»Natürlich!«, rief Bagman. »Das heißt – wenn Harry keineEinwände hat?«

»Ähm –«, sagte Harry.

»Wunderbar«, sagte Rita Kimmkorn, und schon hatten ihreknallroten Krallenfinger Harry überraschend fest am Oberarmgepackt. Sie bugsierte ihn hinaus auf den Gang und öffneteeine Tür nebenan.

»Dort drin ist es doch viel zu laut für uns«, sagte sie. »Se-hen wir mal ... ah ja, hier ist es nett und gemütlich.«Es war ein Besenschrank. Harry starrte sie an.

»Komm mit, mein Lieber – so ist es recht – wunderbar«,sagte Rita Kimmkorn, ließ sich vorsichtig auf einem umge-kippten Eimer nieder, drückte Harry hinunter auf einenPappkarton und schloss die Tür. Es war stockdunkel. »Wol-len mal sehen ...«

Sie ließ ihre Krokodillederhandtasche aufschnappen und

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zog eine Hand voll Kerzen heraus, die sie mit einem Schlen-ker ihres Zauberstabs entzündete und in der Luft schwebenließ, so dass sie sehen konnten, was sie taten.

»Du hast doch nichts dagegen, Harry, wenn ich eine Flot-te-Schreibe-Feder benutze? Dann kann ich in aller Ruhe mitdir reden ...«

»Eine was?«

Rita Kimmkorns Lächeln wurde immer breiter. Harry zähltedrei Goldzähne. Sie steckte die Hand erneut in dieKrokodilledertasche und zog eine lange giftgrüne Feder undeine Rolle Pergament hervor, die sie auf einer Lattenkiste mitMrs Skowers Magischem Allzweckreiniger zwischen ihr undHarry ausrollte. Sie nahm die Spitze der grünen Feder in denMund, saugte kurz mit offensichtlichem Genuss daran, dannstellte sie die Feder senkrecht auf das Perga-ment, wo sie zitternd auf der Spitze stehen blieb.

»Probe ... mein Name ist Rita Kimmkorn, Reporterin desTagespropheten.«

Harry sah rasch hinunter auf die Feder. Kaum hatte RitaKimmkorn den Mund zugemacht, begann die grüne Federschwungvoll über das Pergament zu fliegen:

Die attraktive Rita Kimmkorn (43), deren feurige Feder manch einenaufgeblähten Ruf durchlöchert hat –

»Wunderbar«, sagte Rita Kimmkorn erneut, riss das be-schriebene Stück Pergament ab, zerknüllte es und steckte es inihre Handtasche. Dann beugte sie sich zu Harry hinüber undsagte: »Nun, Harry ... warum hast du dich entschlossen, amTrimagischen Turnier teilzunehmen?«

»Ähm –«, sagte Harry, doch die Feder lenkte ihn ab. Ob-wohl er gar nichts sagte, flitzte sie über das Pergament undhinterließ als Spur einen frischen Satz:

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Eine hässliche Narbe, Erinnerung an seine tragische Vergangenheit, ent-stellt den ansonsten durchaus reizenden Harry Potter, dessen Augen –»Achte nicht auf die Feder, Harry«, sagte Rita Kimmkorngebieterisch. Zögernd sah Harry zu ihr auf. »Nun – warumhast du beschlossen, am Turnier teilzunehmen, Harry?«»Das hab ich nicht«, sagte Harry. »Ich weiß nicht, wiemein Name in den Feuerkelch geraten ist. Ich hab ihn je-denfalls nicht eingeworfen.«

Rita Kimmkorn hob eine mit kräftigem Stift nachgezo-gene Augenbraue. »Komm schon, Harry, du brauchst keineAngst zu haben, dass du Schwierigkeiten bekommst. Wirwissen alle, dass du dich eigentlich gar nicht hättest bewer-ben dürfen. Aber mach dir darüber keine Gedanken. UnsereLeser stehen auf Rebellen.«

»Aber ich habe mich wirklich nicht beworben«, wieder-holte Harry. »Ich weiß nicht, wer –«

»Welches Gefühl hast du, wenn du an die kommendenAufgaben denkst?«, fragte Rita Kimmkorn. »Bist du aufge-regt? Nervös?«

»Im Grunde hab ich noch nicht darüber nachgedacht ... Jaah,nervös vielleicht schon«, sagte Harry. Sein Magen ver-krampfte sich schmerzhaft, während er sprach.

»Es sind schon Champions gestorben!«, sagte Rita Kimm-korn munter. »Hast du überhaupt schon daran gedacht?«»Na ja ... sie sagen, es sei dieses Jahr viel sicherer«, sagteHarry.

Die Feder sauste über das Pergament zwischen ihnen, vorund zurück, als würde sie Schlittschuh laufen.

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