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作者:J·K·罗琳 当前章节:15649 字 更新时间:2026-6-16 17:54

»Natürlich hast du dem Tod schon einmal ins Angesichtgeblickt, nicht?«, sagte Rita Kimmkorn und musterte ihnscharf. »Wie, würdest du sagen, hat dich das persönlich be-troffen gemacht?«

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»Ähm«, sagte Harry noch einmal.

»Glaubst du, dass dich das Trauma deiner Kindheit dazuführt, dich immer von neuem beweisen zu wollen? DeinemNamen alle Ehre zu machen? Bist du vielleicht der Versu-chung erlegen, am Trimagischen Turnier teilzunehmen,weil –«

»Ich hab mich nicht beworben!«, sagte Harry und spürte,wie Zorn in ihm hochkochte.

»Kannst du dich überhaupt an deine Eltern erinnern?«,fragte Rita Kimmkorn, ohne auf ihn einzugehen.

»Nein«, sagte Harry.

»Wie, glaubst du, würden deine Eltern sich fühlen, wenn siewüssten, dass du am Trimagischen Turnier teilnimmst? Stolz?Besorgt? Wütend?«

Jetzt ging sie Harry entschieden auf die Nerven. Woher umHimmels willen sollte er wissen, wie sich seine Eltern fühlenwürden, wenn sie noch lebten? Er spürte, dass ihn RitaKimmkorn scharf beobachtete. Er runzelte die Stirn, miedihren Blick und sah hinunter auf das, was die Feder ge-rade geschrieben hatte:

Tränen erfüllen diese verblüffend grünen Augen, sobald unser Ge-spräch sich den Eltern zuwendet, an die er sich kaum noch erinnernkann.

»Ich habe KEINE Tränen in den Augen!«, sagte Harry laut.Bevor Rita Kimmkorn ein Wort sagen konnte, ging die Türdes Besenschranks auf. Harry drehte sich um und blin-zelte gegen das helle Licht. Draußen stand Albus Dumble-dore und sah hinunter auf sie beide, wie sie da im Besen-schrank eingepfercht saßen.

»Dumbledore!«, rief Rita Kimmkorn, allem Anschein nachhöchst erfreut – doch Harry bemerkte, dass Feder und

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Pergament auf einmal von der Kiste mit dem MagischenAllzweckreiniger verschwunden waren und Ritas Klauen-finger den Verschluss ihrer Krokodilledertasche hastig zu-klicken ließen. »Wie geht es Ihnen?«, sagte sie, stand auf undstreckte Dumbledore eine ihrer großen, männlichen Händeentgegen. »Ich hoffe, Sie haben im Sommer meinen Artikelüber die Konferenz der Internationalen Zauberervereini-gung gelesen?«

»Bezaubernd gehässig«, sagte Dumbledore mit funkeln-den Augen. »Besonders gefallen hat mir Ihre Beschreibungmeiner Person als eines in die Jahre gekommenen, altmo-dischen Narren.«

Rita Kimmkorn schien es nicht im Entferntesten peinlich zusein. »Ich wollte eigentlich nur sagen, dass manche IhrerVorstellungen ein wenig veraltet sind, Dumbledore, unddass viele Zauberer, die man so auf der Straße trifft –«»Mit Vergnügen würde ich mir die Gründe für diese Ge-meinheit anhören, Rita«, sagte Dumbledore lächelnd undverbeugte sich höflich, »aber ich fürchte, wir müssen dieseDinge auf später verschieben. Die Eichung beginnt gleich,und wir können nicht anfangen, solange einer der Cham-pions in einem Besenschrank versteckt ist.«

Erleichtert, endlich von Rita Kimmkorn loszukommen,ging Harry eilig zurück in das Klassenzimmer. Die anderenChampions hatten inzwischen auf Stühlen in der Nähe derTür Platz genommen und er setzte sich rasch neben Cedric.Drüben an den samtbedeckten Tischen saßen jetzt vier derfünf Richter – Professor Karkaroff, Madame Maxime, MrCrouch und Ludo Bagman. Rita Kimmkorn ließ sich ineiner Ecke nieder; Harry sah, wie sie das Pergament hastigwieder aus der Tasche holte, es auf ihren Knien ausbreitete,an der Spitze der Flotte-Schreibe-Feder nuckelte und siedann auf das Pergament stellte.

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»Darf ich Ihnen Mr Ollivander vorstellen?«, wandte sichDumbledore an die Champions, als er seinen Platz amSchiedsrichtertisch einnahm. »Er wird Ihre Zauberstäbeprüfen, um sicherzustellen, dass sie vor dem Turnier in gu-tem Zustand sind.«

Harry wandte den Blick und zuckte überrascht zusam-men, als er einen alten Zauberer mit großen, blassen Augenschweigend am Fenster stehen sah. Er hatte Mr Ollivanderschon einmal getroffen – er war der Zauberstabmacher aus derWinkelgasse, bei dem Harry vor über drei Jahren seinenZauberstab gekauft hatte.

»Mademoiselle Delacour, dürfen wir Sie als Erste nach vornbitten?«, sagte Mr Ollivander und schritt auf den freien Platzin der Mitte des Zimmers zu.

Fleur Delacour schwebte hinüber zu Mr Ollivander undreichte ihm ihren Zauberstab.

»Hmmm ...«, sagte er.

Er wirbelte den Zauberstab durch die Finger wie einenTaktstock und ein paar rosa und goldene Funken sprühten ausseiner Spitze hervor. Dann hob er ihn dicht an die Augen unduntersuchte ihn sorgfältig.

»Ja«, sagte er leise, »neuneinhalb Zoll ... unbiegsam ...Rosenholz ... und er enthält ... meine Güte ...«

»Ein 'aar vom Kopf einer Veela«, sagte Fleur. »Eine meinerGroßmütter.«

Also war Fleur doch eine Art Veela, dachte Harry und nahmsich fest vor, es gleich nachher Ron zu erzählen ... dann fielihm ein, dass Ron ja nicht mehr mit ihm sprach.

»Ja«, sagte Mr Ollivander, »ja, ich persönlich habe natür-lich nie Veela-Haare verwendet. Ich finde, das ergibt dochrecht eigenwillige Zauberstäbe ... nun, für jeden gibt's denrichtigen, und wenn er zu Ihnen passt ...«

Mr Ollivander fuhr mit dem Finger über den Zauberstab,

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offenbar auf der Suche nach Kratzern oder Höckern; dannmurmelte er »Orchideus!« und ein Strauß Blumen brach aus derStabspitze hervor.

»Sehr schön, sehr schön, zum Arbeiten völlig geeignet«,sagte Mr Ollivander, bündelte die Blumen zu einem Straußund überreichte ihn Fleur zusammen mit ihrem Zauberstab.»Mr Diggory, Sie sind dran.«

Fleur schwebte zu ihrem Platz zurück, nicht ohne Cedric imVorbeigehen ein Lächeln zu schenken.

»Ah, das ist einer von mir, nicht wahr?«, sagte Mr Ollivan-der mit deutlich größerer Begeisterung, als ihm Cedric denZauberstab reichte. »Ja, ich erinnere mich noch gut daran. Erenthält ein einziges Schwanzhaar eines besonders gut ge-wachsenen Einhorns ... muss an die siebzehn Handbreit langgewesen sein; hat mich mit seinem Horn fast noch auf-gespießt, nachdem ich an seinem Schwanz gezupft hatte.Zwölfeinviertel Zoll ... Esche ... federt ganz hübsch. Ist ja inbestem Zustand ... du pflegst ihn regelmäßig?«

»Hab ihn gestern Abend noch poliert«, sagte Cedric grin-send.

Harry sah auf seinen eigenen Zauberstab hinab. Überallwaren Fingerabdrücke zu sehen. Er hob den Saum seinesUmhangs vom Knie, ballte ihn zusammen und versuchte denZauberstab möglichst unauffällig zu putzen. EinigeGoldfunken schössen aus seiner Spitze hervor. Fleur Dela-cour versetzte ihm einen recht mitleidigen Blick und da-raufhin ließ er es bleiben.

Mr Ollivander ließ einen Strom silberner Rauchringe aus derSpitze von Cedrics Zauberstab durchs Zimmer schwe-ben, erklärte sich zufrieden und sagte dann: »Mr Krum, wennich bitten darf.«

Viktor Krum stand auf und schlurfte plattfüßig und mithängenden Schultern zu Mr Ollivander hinüber. Er riss sei-

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nen Zaubcrstab hervor, steckte die Hände in die Taschen undwartete mit finsterem Blick.

»Hmm«, sagte Mr Ollivander, »das ist doch einer vonGregorowitsch, wenn ich mich nicht irre? Ein guter Zau-berstabmacher, auch wenn mir die Gestaltung nicht immerganz ... allerdings ...«

Er hob den Zauberstab an die Augen und drehte ihn einigeMale mit prüfendem Blick.

»Ja ... Weißbuche und Drachenherzfaser?«, sagte er dannplötzlich, und Krum nickte. »Doch um einiges dicker, als manihn sonst zu sehen bekommt ... recht steif ... zehnein-viertelZoll ... Avis!«

Der Weißbuchenstab knallte wie ein Gewehr, und ein paarkleine Vögel flogen zwitschernd aus seiner Spitze her-vor und durch das offene Fenster hinauf in den wolkenver-hangenen Himmel.

»Gut«, sagte Mr Ollivander und gab Krum den Zauber-stab zurück. »Jetzt bleibt nur noch ... Mr Potter.«

Harry stand auf und ging an Krum vorbei zu Mr Ollivan-der. Er reichte ihm seinen Zauberstab.

»Aaaah, ja«, sagte Mr Ollivander, und seine blassen Augenbegannen plötzlich zu leuchten. »Ja, ja, ja. Wie gut ich michnoch erinnere.«

Auch Harry erinnerte sich noch. Er sah es vor sich, als wärees gestern gewesen ...

Vor vier Sommern, an seinem elften Geburtstag, war erzusammen mit Hagrid in Mr Ollivanders Laden gekom-men, um einen Zauberstab zu kaufen. Mr Ollivander hatteseine Maße genommen und ihm dann einige Zauberstäbe zumAusprobieren gegeben. Harry hatte, wie es ihm vor-kam, jeden einzelnen Zauberstab im Laden geschwungen, biser endlich den gefunden hatte, der zu ihm passte – dieserhier, der aus dem Holz einer Stechpalme gefertigt war und

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eine einzige Feder vom Schwanz eines Phönix enthielt. MrOllivander war sehr überrascht gewesen, dass Harry so gut zudiesem Zauberstab passte. »Sehr seltsam«, hatte er gesagt,»... seltsam«, und erst als Harry fragte, was denn so seltsamsei, hatte Mr Ollivander erklärt, dass die Phönixfeder vomselben Vogel stammte, von dem auch die Feder des Zauber-stabs von Lord Voldemort kam.

Harry hatte dieses Wissen nie mit jemandem geteilt. Ihmgefiel sein Zauberstab sehr gut, und was ihn anging, warseine Beziehung zu Lord Voldemorts Zauberstab etwas, fürdas er nichts konnte – genauso, wie er nichts für seine Ver-wandtschaft mit Tante Petunia konnte. Allerdings hoffte erinständig, dass Mr Ollivander nicht gleich allen verkündenwürde, was es mit dem Zauberstab auf sich hatte. Er hattedas komische Gefühl, Rita Kimmkorns Flotte-Schreibe-Feder würde sich dann vor Begeisterung geradezu selbstzerfleddern.

Mr Ollivander wendete für Harrys Zauberstab viel mehr Zeitauf als für die anderen. Schließlich jedoch ließ er eineWeinfontäne daraus hervorsprudeln und gab ihn Harry mitder Bemerkung zurück, er sei immer noch in tadellosemZustand.

»Ich danke allen«, sagte Dumbledore am Richtertisch underhob sich. »Sie können jetzt wieder in den Unterricht zu-rück – oder vielleicht wäre es besser, wenn Sie gleich runterzum Essen gehen, da es ohnehin bald Zeit ist –«

Harry, der das Gefühl hatte, dass heute wenigstens einmaletwas gut gelaufen war, erhob sich und wollte gerade hi-nausgehen, als der Mann mit der schwarzen Kamera auf-sprang und sich räusperte.

»Fotos, Dumbledore, Fotos!«, rief Bagman aufgeregt.»Alle Richter und Champions. Was halten Sie davon, Rita?«»Ähm – ja, erst das Gruppenfoto«, sagte Rita Kimmkorn,

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den Blick erneut auf Harry gerichtet. »Und dann vielleicht einpaar Einzelaufnahmen.«

Die Aufnahmen kosteten viel Zeit. Madame Maxime, woimmer sie auch stand, stellte alle anderen in den Schatten, undder Fotograf bekam sie nicht ganz aufs Bild, weil er beimZurückgehen hinten an die Wand stieß; schließlich musste siesich setzen, während sich die anderen um sie herumaufstellten; Karkaroff wickelte ständig seinen Spitz-bart um die Finger, um ihm einen zusätzlichen Kringel zuverpassen; Krum, von dem Harry gedacht hatte, er müsse ansolche Auftritte gewöhnt sein, drückte sich halb verdeckt imHintergrund herum. Der Fotograf schien vor allem erpichtdarauf, Fleur im Vordergrund zu haben, doch Rita Kimm-korn rannte ständig herbei und zerrte Harry nach vorn, da-mit er besser ins Bild kam. Dann bestand sie auf Einzelfotosaller Champions. Und endlich konnten sie gehen.

Harry ging hinunter zum Mittagessen. Hermine war nichtda – er nahm an, dass sie immer noch im Krankenflü-gel war und sich die Zähne wieder in Ordnung bringen ließ. Eraß für sich allein am Tischende, dann kehrte er zum Gryf-findor-Turm zurück, in Gedanken bei all den zusätzlichenArbeiten, die er für die Aufrufezauber erledigen musste. Obenim Schlafsaal stieß er auf Ron.

»Du hast eine Eule«, sagte Ron brüsk, sobald Harry he-reinkam. Er deutete auf Harrys Kissen. Dort wartete dieSchleiereule der Schule auf ihn.

»Oh – gut«, sagte Harry.

»Und wir müssen morgen Abend nachsitzen, in SnapesKerker«, sagte Ron.

Dann ging er hinaus, ohne Harry auch nur eines weiterenBlickes zu würdigen. Einen Moment lang wollte Harry ihmnachlaufen – er war sich nicht sicher, ob er mit ihm redenoder ihm eine reinhauen sollte, beides schien seine Reize zu

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haben -, doch der Drang, Sirius' Antwort zu lesen, war zustark. Harry ging hinüber zu der Schleiereule, nahm ihr denBrief vom Bein und rollte ihn auf.

Harry,

ich kann in einem Brief nicht alles sagen, was ich möchte, esist zu riskant, falls die Eule abgefangen wird – wir müssenunter vier Augen miteinander reden. Kannst du dafür sor-gen, dass du am 22. November um ein Uhr morgens alleinam Kamin im Gryffindor-Turm bist?

Ich weiß besser als alle anderen, dass du auf dich selbst auf-passen kannst, und solange Dumbledore und Moody in dei-ner Nähe sind, glaube ich nicht, dass dir einer was antunkann. Doch genau daraufscheint sich jemand mit allen Mit-teln vorzubereiten. Dich ins Turnier zu schmuggeln, unddazu noch unter Dumbledores Nase, muss sehr gefährlichgewesen sein.

Sei auf der Hut, Harry. Ich möchte weiterhin über allesUngewöhnliche unterrichtet werden. Lass mir wegen des22. November so rasch wie möglich eine Nachricht zu-kommen.

Sirius

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Der Ungarische Hornschwanz

Die Aussicht, bald mit Sirius sprechen zu können, war alles,was Harry während der nächsten zwei Wochen bei Launehielt, es war der einzige helle Fleck an einem Horizont, der sodunkel war wie noch nie. Den Schock, plötzlich Schul-Champion zu sein, hatte er inzwischen halbwegs verkraftet,doch allmählich kroch die Angst vor dem Kommenden in ihmhoch. Der Tag der ersten Aufgabe rückte immer näher; er hattedas Gefühl, ein widerliches Monster würde auf ihn zukrauchenund ihm den Weg versperren. Wie ihm jetzt die Nervenflatterten, war überhaupt nicht mit dem zu verglei-chen, was er vor irgendeinem Quidditch-Spiel durchge-macht hatte, nicht einmal vor seinem letzten gegen die Sly-therins, bei dem es um den Pokal gegangen war. Harry fiel esschwer, überhaupt an die Zukunft zu denken, er hatte dasGefühl, sein ganzes Leben wäre geradewegs auf diese ersteAufgabe zugelaufen und würde mit ihr auch enden ...Wie er sich eingestand, hatte er keine Ahnung, wie Siriusihn eigentlich aufmuntern sollte, da er doch vor Hunderten vonZuschauern einen unbekannten, schwierigen und ge-fährlichen Zauber bewältigen musste, doch der bloße An-blick eines freundlichen Gesichts war immerhin schon et-was. Harry antwortete Sirius, er würde zur vorgeschlagenenZeit am Kamin des Gemeinschaftsraums sein, und er über-legte mit Hermine lange hin und her, wie sie es anstellenkönnten, in dieser Nacht etwaige Trödler zu vertreiben.Wenn alles andere schief gehen sollte, würden sie es mit

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einem Sack voll Stinkbomben versuchen, doch sie hofften, daswürde ihnen erspart bleiben – Filch würde sie bei leben-digem Leibe häuten.

Unterdessen wurde das Leben in den Mauern des Schlos-ses noch schwerer für Harry, denn Rita Kimmkorn hatte ihrenBericht über das Trimagische Turnier veröffentlicht, und wiesich herausstellte, war es weniger ein Bericht über das Turnierals eine in grellen Farben gemalte Lebensge-schichte Harrys. Ein Foto von Harry nahm einen großen Teilder Titelseite ein; der Artikel (fortgesetzt auf den Seiten zwei,sechs und sieben) drehte sich einzig und allein um Harry, dieNamen der Champions von Beauxbatons und Durmstrang (allefalsch geschrieben) waren in die letzte Zeile gequetschtworden und Cedric wurde überhaupt nicht erwähnt.

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