饭饭TXT > 海外名作 > 《哈利·波特/Harry Potter(德文版/出书版)》作者:J·K·罗琳【7部完结】 > [哈利波特].4.-_Harry_Potter_und_der_Feuerkelch.txt

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作者:J·K·罗琳 当前章节:15429 字 更新时间:2026-6-16 17:54

Dann richtete er sich auf und sagte laut: »War nett, dich zusehen, Hermine«, zwinkerte und ging davon. Moody folgteihm.

»Warum will er, dass ich ihn um Mitternacht treffe?«, fragteHarry vollkommen überrascht.

»Keine Ahnung, was er vorhat«, sagte Hermine ebenfallsverdutzt. »Und ich weiß auch nicht, ob du gehen solltest,Harry ...« Sie sah sich nervös um und zischte: »Denn dannverpasst du vielleicht Sirius.«

Sie hatte Recht. Hagrid um Mitternacht zu treffen, hieß, dasses für die Zusammenkunft mit Sirius ganz schön knapp wurde;Hermine schlug vor, sie sollten Hedwig schicken, um Hagridabzusagen – immer vorausgesetzt, sie würde sich dazuherablassen -, doch Harry hielt es für besser, Hagrid kurzanzuhören und dann rasch wieder zu verschwinden. Er warsehr neugierig, was es sein könnte; noch nie hatte Hag-rid ihn gebeten, so spät noch zu kommen.

Um halb zwölf nachts zog Harry, der verkündet hatte, er wolleheute früh schlafen gehen, den Tarnurnhang erneut an, ginghinunter und schlich sich durch den Gemeinschafts-raum. Es waren durchaus noch einige Mitschüler da. DieCreevey-Brüder hatten es geschafft, einen Stapel »Ich bin für

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CEDRIC DIGGORY«-Anstecker in die Finger zu bekom-men, und versuchten sie jetzt zu verhexen, damit es stattdes-sen »Ich bin für HARRY POTTER« hieß. Bislang jedoch wares ihnen nur gelungen, die erste Aufschrift zu löschen, so dassjetzt nur noch POTTER STINKT angezeigt wurde. Harrydrückte sich an ihnen vorbei zum Porträtloch und wartete, dieAugen auf die Uhr gerichtet, gut eine Minute. Dann öffneteHermine von der anderen Seite die fette Dame, wie sie es ab-gemacht hatten. Er glitt mit einem geflüsterten »Danke!« anihr vorbei und machte sich auf den Weg durch das Schloss.Draußen auf den Ländereien war es stockfinster. Harry liefüber das Gras auf die Lichter von Hagrids Hütte zu. Auch dieriesige Beauxbatons-Kutsche war hell erleuchtet; Harry konnteMadame Maxime drinnen reden hören, als er an Hagrids Türklopfte.

»Bist du das, Harry?«, flüsterte Hagrid, öffnete die Tür undspähte umher.

»Ja«, sagte Harry, huschte hinein und zog sich den Um-hang vom Kopf. »Was gibt's?«

»Will dir nur was zeigen«, sagte Hagrid.

Hagrid machte einen ungeheuer aufgeregten Eindruck. Ertrug eine Blume im Knopfloch, die einer übergroßen Ar-tischocke ähnelte. Es schien, als würde er inzwischen aufSchmierfett verzichten, doch er hatte offensichtlich versuchtsich zu kämmen – ein paar abgebrochene Kammzähne wa-ren in die Haare verknotet.

»Um was geht es denn?«, sagte Harry lustlos und fragtesich, ob die Kröter vielleicht Eier gelegt hatten oder ob Hag-rid es wieder einmal geschafft hatte, einem Wildfremden inder Kneipe einen dreiköpfigen Riesenhund abzukaufen.»Sei leise, versteck dich unter deinem Umhang und kommmit«, sagte Hagrid. »Fang lassen wir hier, dem wird es nichtgefallen ...«

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»Hör mal, Hagrid, ich kann nicht lange bleiben ... ich mussum ein Uhr wieder im Schloss oben sein –«

Doch Hagrid hörte nicht zu; er öffnete die Hüttentür undmarschierte hinaus in die Dunkelheit. Harry beeilte sich, mitihm Schritt zu halten, und stellte überrascht fest, dass Hagridihn zur Kutsche der Beauxbatons führte.

»Hagrid, was –?«

»Schhh!«, machte Hagrid und klopfte dreimal gegen die Türmit den gekreuzten goldenen Zauberstäben.

Madame Maxime öffnete. Sie hatte einen Seidenschal umihre massigen Schultern geschlungen und lächelte, als sieHagrid sah. »Aa, 'Agrid ... ist es schon Sseit?«

»Bong-soar«, sagte Hagrid und strahlte sie an, dann reichteer ihr die Hand und half ihr die goldenen Stufen hi-nunter.

Madame Maxime schloss die Tür hinter sich, Hagrid bot ihrden Arm an und sie machten sich auf den Weg um die Koppelmit Madame Maximes geflügelten Riesenpferden. Harry,vollkommen perplex, musste rennen, um Schritt zu halten.Hatte Hagrid ihm nur Madame Maxime zeigen wol-len? Er konnte sie doch jederzeit sehen ... sie war ja nichtgerade schwer zu verfehlen ...

Doch offenbar hatte Hagrid Madame Maxime ebenfalls zudiesem Ausflug eingeladen, denn nach einer Weile sagte sieneckisch: »Wo führen Sie misch denn 'in, 'Agrid?«

»Verrat ich nicht«, sagte Hagrid ruppig. »Wird Ihnen ge-fallen, das kann ich versprechen. Aber – sagen Sie keinem wasdavon, ja? Denn eigentlich dürfen Sie es gar nicht se-hen.«

»Natürlisch nischt«, sagte Madame Maxime und klim-perte mit ihren langen schwarzen Wimpern.

Und sie gingen weiter. Harry ärgerte sich immer mehr,dass er überhaupt hinter den beiden hertrabte, und sah stän-

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dig auf die Uhr. Hagrid musste irgendetwas Hirnrissigesvorhaben und deshalb würde er vielleicht auch noch Siriusverpassen. Wenn sie nicht bald da waren, würde er einfachkehrtmachen und ins Schloss zurücklaufen. Hagrid konntedann seinen Mondscheinspaziergang mit Madame Maximealleine genießen ...

Doch dann – sie waren schon so weit am Wald entlangge-laufen, dass Schloss und See nicht mehr zu sehen waren -hörteHarry etwas. In einiger Entfernung von ihnen riefen undschrien Männer durcheinander ... dann hörte er einmarkerschütterndes, tromnielfellzerfetzendes Brüllen ...Hagrid führte Madame Maxime um eine dichte Baum-gruppe herum und blieb stehen. Harry hastete ihnen nach undstellte sich neben sie. Für den Bruchteil einer Sekunde meinteer einige große Erntefeuer zu erkennen und Män-ner, die um sie herumrannten – doch dann klappte ihm derMund auf.

Drachen.

In einem mit schweren Holzplanken umgrenzten Ge-hege standen vier ausgewachsene, gewaltige, bösartig ausse-hende Drachen brüllend und schnaubend auf den Hinter-beinen – aus ihren weit aufgerissenen, mit Fangzähnengespickten Mäulern, fünfzehn Meter hoch auf den gereck-ten Hälsen, schössen lange Stichflammen in die Nacht. Da warein blaugrauer Drache mit langen, spitzen Hörnern, derfauchend nach den Zauberern am Boden schnappte; einglattschuppiger grüner Drache schlängelte und wand sich mitaller Kraft und schlug mit dem Schwanz wild um sich; einroter Drache mit einem merkwürdigen Kranz aus schar-fen Goldzacken um das Gesicht spie pilzförmige Feuerwol-ken in die Luft, und ganz in der Nähe stand ein gigantischerschwarzer Drache, der viel mehr als die anderen einer Rie-senechse ähnelte.

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Mindestens dreißig Zauberer, sieben oder acht für jedenDrachen, versuchten sie zu bändigen, sie zogen und rissen anKetten, die an schweren Lederriemen um Hälse und Lei-ber der Drachen befestigt waren. Wie in Trance hob Harry denKopf und sah hoch über sich die Augen des schwarzenDrachen mit senkrecht stehenden Katzenpupillen aus ihrenHöhlen quellen, rasend vor Angst oder Wut, Harry wusste esnicht ... das Heulen und Kreischen und Brüllen des Dra-chen war grauenhaft anzuhören ...

»Bleib ja dahinten stehen, Hagrid!«, rief ein Zauberer amGehege und zerrte an der Kette in seiner Hand. »Sie könnenim Umkreis von sieben Metern Feuer speien! Und ich habgesehen, wie dieser Hornschwanz es doppelt so weit ge-schafft hat!«

»Sind sie nicht schön?«, sagte Hagrid leise.

»So kommen wir nicht weiter!«, rief ein anderer Zauberer.»Schockzauber, ich zähle bis drei!«

Harry sah, wie die Drachenwärter ihre Zauberstäbe zo-gen.

»Stupor!«, riefen alle wie aus einem Mund, und dieSchockzauber rasten durch die Dunkelheit wie die Feuer-schweife von Raketen und schlugen Funken stiebend gegendie Schuppenpanzer der Drachen –

Harry sah, wie der Drache in ihrer Nähe auf seinen Hin-terbeinen ins Wanken geriet; jäh riss er seinen Rachen zueinem stummen Heulen auf; seine Nüstern waren plötzlicherloschen, auch wenn sie noch rauchten. Dann, ganz lang-sam, kippte er hintenüber, und mehrere Tonnen zähes,schuppiges schwarzes Drachenfleisch krachten mit einemRums zu Boden, der, wie Harry geschworen hätte, die Bäumehinter ihm erzittern ließ.

Die Drachenwärter senkten ihre Zauberstäbe und gingenauf ihre niedergestreckten Schützlinge zu, jeder so groß wie

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ein kleiner Hügel. Hastig zogen sie die Ketten enger undbanden sie an eisernen Stangen fest, die sie mit ihren Zau-berstäben tief in die Erde trieben.

»Woll'n wir näher rangehn?«, fragte Hagrid Madame Ma-xime mit begeisterter Miene. Die beiden gingen vor bis zurEinfriedung und Harry folgte ihnen. Der Zauberer, derHagrid ermahnt hatte, nicht näher zu kommen, wandte sichum und erst jetzt erkannte ihn Harry – es war CharlieWeasley.

»Wie geht's, Hagrid?«, keuchte er und kam auf ein paarWorte herüber. »Jetzt müssten sie sich langsam beruhigt ha-ben – wir hatten ihnen für den Weg hierher ein Schlafelixierverpasst und dachten, es wäre besser für sie, wenn sie nachtsund in aller Ruhe aufwachen – aber wie du gesehen hast,waren sie nicht glücklich, überhaupt nicht glücklich –«»Welche Arten hast du denn hier, Charlie?«, fragte Hagridund starrte den in der Nähe liegenden Drachen – es war derschwarze – mit beinahe ehrfürchtiger Miene an. Die Augendes Drachen waren nur noch einen Schlitz breit offen. Un-ter seinem runzligen schwarzen Augenlid konnte Harry einengelb glühenden Streifen sehen.

»Das ist ein Ungarischer Hornschwanz«, sagte Charlie.»Dort drüben ist ein Gemeiner Walisischer Grünling, derkleine da – dieser blaugraue – ist ein Schwedischer Kurz-schnäuzler und der rote dort ist ein Chinesischer Feuerball.«Charlie wandte sich um; Madame Maxime hatte sich ent-fernt und schlenderte, die betäubt daliegenden Drachenmusternd, an der Einfriedung des Geheges entlang.

»Ich wusste nicht, dass du sie mitbringen würdest, Hag-rid«, sagte Charlie stirnrunzelnd. »Die Champions sollen nichtwissen, was sie erwartet – sie erzählt es sicher ihrer Schülerin,oder?«

»Dachte mir nur, sie würd sie gern sehen«, sagte Hagrid

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achselzuckend, ohne jedoch seinen träumerischen Blick vonden Drachen abzuwenden.

»Wirklich 'ne romantische Verabredung, Hagrid«, sagteCharlie kopfschüttelnd.

»Vier ...«, sagte Hagrid, »also einen für jeden Champion?Was müssen sie tun – gegen sie kämpfen?«

»Nur an ihnen vorbeikommen, glaub ich«, sagte Charlie.»Wir sind dabei, falls es ernst werden sollte, und halten dieFeuerlöschzauber ständig bereit. Sie wollten brütendeWeibchen haben, ich weiß nicht, warum ... aber ich sag dir,wer es mit dem Hornschwanz zu tun kriegt, der ist nicht zubeneiden. Bösartiges Vieh. Sein Hinterteil ist genauso ge-fährlich wie die Schnauze, sieh nur.«

Charlie deutete auf das Hinterteil des Hornschwanzes, undHarry konnte erkennen, dass der Schwanz des Drachen überund über mit bronzenen Stacheln gespickt war.

In diesem Moment wankten fünf von Charlies Wärter-kollegen auf den Hornschwanz zu, die zwischen sich ein Tuchaufgespannt hielten, auf dem ein Gelege aus mäch-tigen granitgrauen Eiern lag. Sie legten die Eier vorsichtig anden Bauch des Hornschwanzes. Hagrid stöhnte sehnsuchts-voll auf.

»Ich hab sie zählen lassen, Hagrid«, sagte Charlie streng.»Wie geht's eigentlich Harry?«

»Gut«, sagte Hagrid. Seine Augen ruhten immer noch aufden Eiern.

»Ich hoffe nur, es geht ihm auch noch gut, nachdem er sichmit dieser Meute hier herumgeschlagen hat«, sagte Charliegrimmig und ließ den Blick über die Drachenkop-pel schweifen. »Ich hab mich nicht mal getraut, Mum zusagen, was er bei der ersten Aufgabe tun muss, sie kriegtohnehin Zustände, wenn sie an ihn denkt ...« Charlie ahmtejetzt die besorgte Stimme seiner Mutter nach. »>Wie konnten

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sie es nur zulassen, dass er an diesem Turnier teilnimmt, er ist nochviel zu jung! Ich dachte, sie wären davor sicher, es gab doch eine Al-tersbegrenzung!< Nachdem sie diesen Artikel über ihn im Ta-gespropheten gelesen hatte, war sie vollkommen aufgelöst. >Erweint immer noch wegen seiner Eltern! Oh, der Arme, wenn ich dasgewusst hätte!<«

Harry hatte es jetzt satt. Hagrid hatte immerhin vier leib-haftige Drachen und Madame Maxime, denen er seine Auf-merksamkeit schenken konnte, und so würde er Harry sichernicht vermissen. Er drehte sich geräuschlos um und machtesich auf den Rückweg zum Schloss.

Er wusste nicht, ob er froh sein sollte, gesehen zu haben,was auf ihn zukam. Vielleicht war es besser so. Den erstenSchreck hatte er schon überstanden. Wenn er die Drachen amDienstag zum ersten Mal gesehen hätte, dann wäre erwomöglich vor aller Augen ohnmächtig geworden ... viel-leicht jedoch würde ihm das ohnehin passieren ... er würde mitseinem Zauberstab bewaffnet – der jetzt, wenn er darandachte, nur ein dünnes Stück Holz war – gegen einen fünf-zehn Meter hohen, schuppigen, stachelbewehrten, Feuerspeienden Drachen antreten. Und er musste an ihm vorbei-kommen. Unter den Augen aller. Wie?

Harry ging am Waldrand entlang und beschleunigte jetztseine Schritte; er hatte nur noch fünfzehn Minuten, um zumKamin zu gelangen und mit Sirius zu sprechen. Und er konntesich nicht erinnern, sich jemals so danach gesehnt zu haben,mit jemandem zu reden – und dann stieß er urplötz-lich gegen etwas Festes und fiel rücklings auf die Erde.Seine Brille baumelte nur noch an einem Ohr und er zog denTarnurnhang fest um sich. Dann hörte er, ganz nahe, eineStimme: »Autsch! Wer da!«

Harry prüfte hastig, ob ihn der Tarnumhang ganz ver-hüllte, blieb reglos liegen und sah hinauf zu dem schwarzen

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Umriss des Zauberers, mit dem er soeben zusammengesto-ßen war. Er erkannte den Spitzbart ... es war Karkaroff.»Wer ist da?«, sagte Karkaroff erneut argwöhnisch undspähte in der Dunkelheit umher. Harry rührte sich nicht undgab keine Antwort. Nach ungefähr einer Minute schienKarkaroff zu dem Schluss gekommen zu sein, dass irgendeinTier ihn angefallen habe; er sah auf Hüfthöhe um sich her, alsob er erwartete, einen Hund zu sehen. Dann schlich er zurückin den Schutz der Bäume und stahl sich weiter zumDrachengehege vor.

Langsam und umsichtig stand Harry auf und ging dann, soschnell er konnte, ohne allzu viel Geräusche zu machen, weiterin Richtung Schloss.

Harry wusste genau, was Karkaroff im Schilde führte. Erhatte sich von seinem Schiff geschlichen und wollte aus-kundschaften, worin die erste Aufgabe bestand. Vielleichthatte er sogar Hagrid und Madame Maxime zusammen amWald entlanggehen sehen ... und nun musste Karkaroff nurihren Stimmen folgen, dann würde auch er, wie schon Ma-dame Maxime, genau wissen, was die Champions erwartete.So, wie es jetzt aussah, würde Cedric am Dienstag der Ein-zige sein, der nicht wusste, was auf ihn zukam.

Harry erreichte das Schloss, glitt durchs Portal und stieg dieMarmortreppe hoch; er atmete schwer, doch er wagte es nicht,ein wenig langsamer zu gehen ... er hatte nur noch fünfMinuten, um nach oben zum Kamin zu kommen ...

»Quatsch!«, keuchte er vor der fetten Dame, die in ihremBild vor dem Porträtloch döste.

»Wenn du meinst«, murmelte sie schläfrig, und ohne dieAugen zu öffnen, ließ sie das Bild zur Seite schwingen undgab den Weg frei. Harry kletterte hinein. Der Gemein-schaftsraum war menschenleer, und da es hier wie immerroch, hatte Hermine offenbar keine Stinkbomben werfen

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