饭饭TXT > 海外名作 > 《哈利·波特/Harry Potter(德文版/出书版)》作者:J·K·罗琳【7部完结】 > [哈利波特].4.-_Harry_Potter_und_der_Feuerkelch.txt

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作者:J·K·罗琳 当前章节:15405 字 更新时间:2026-6-16 17:54

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müssen, um ihm und Sirius ein Gespräch unter vier Augenzu ermöglichen.

Harry zog sich den Tarnurnhang vom Kopf und warf sichin einen Sessel vor dem Feuer. Der Raum lag im Halbdun-kel; nur die Flammen gaben ein wenig Licht. Auf einemTisch in der Nähe glommen die Lettern der Anstecker.Doch jetzt war etwas anderes zu lesen. POTTER STINKTWIRKLICH. Harry sah wieder ins Feuer und zuckte zusam-men.

Sirius' Kopf saß mitten in den Flammen. Wenn Harrynicht vor einiger Zeit bei den Weasleys Mr Diggory in genauderselben Haltung gesehen hätte, dann wäre er zu Tode er-schrocken. Stattdessen breitete sich auf seinem Gesicht daserste Lächeln seit Tagen aus, er rappelte sich aus dem Sesselund kauerte sich am Kamin nieder. »Sirius – wie geht's dir?«Sirius sah anders aus, als Harry ihn in Erinnerung hatte.Als sie sich verabschiedet hatten, war sein Gesicht noch aus-gemergelt und hohlwangig gewesen, umwachsen von einerlangen mattschwarzen Haarmähne – doch nun war seinHaar kurz und sauber, sein Gesicht voller und er sah jüngeraus, viel eher wie auf dem einzigen Foto, das Harry von ihmbesaß und das bei der Hochzeit der Potters aufgenommenworden war.

»Wie's mir geht, ist nicht so wichtig, wie geht's dir?«, sagteSirius ernst.

»Mir geht's –« Einen Moment lang versuchte Harry »gut«zu sagen. Doch er schaffte es nicht. Bevor er recht wusste,wie ihm geschah, hatte er mehr geredet als während derganzen letzten Tage zusammen – er erzählte, wie er gegenseinen Willen ins Turnier gelangt war, dass Rita Kimmkornim Tagespropheten Lügen über ihn verbreitet hatte, dass erkeinen Flur entlanggehen konnte, ohne sich hämische Be-merkungen anhören zu müssen – und er redete über Ron,

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über Ron, der ihm nicht glaubte, der eifersüchtig war ... »Undgerade vorhin hat Hagrid mir gezeigt, was sie in der erstenRunde bringen, nämlich Drachen, Sirius, und jetzt bin icherledigt«, schloss er verzweifelt.

Sirius sah ihn voller Sorge an, mit Augen, die noch nichtganz den Ausdruck verloren hatten, den ihnen Askaban ein-gebrannt hatte – diesen abgestumpften und gehetzten Blick. Erhatte Harry ohne Unterbrechung reden lassen, bis diesererschöpft war, doch jetzt sagte er: »Mit Drachen werden wirschon fertig, Harry, aber dazu gleich – ich kann nicht langebleiben ... ich bin in ein Zaubererhaus eingebrochen, um denKamin zu benutzen, aber die können jeden Augenblickzurückkommen. Ich muss dich vor jemandem warnen.«»Vor wem denn?«, fragte Harry, und auch der letzte Restseiner Zuversicht begann zu schwinden ... was konnte dennnoch Schlimmeres kommen als die Drachen?

»Karkaroff«, sagte Sirius. »Harry, er war ein Todesser. Duweißt, was Todesser sind?«

»Ja – was – war mit ihm?«

»Er wurde gefasst, er war mit mir in Askaban, doch sie ha-ben ihn freigelassen. Ich wette, das ist der Grund, warumDumbledore dieses Jahr einen Auroren in Hogwarts habenwollte – damit er ein Auge auf ihn wirft. Es war Moody, derKarkaroff damals gefasst hat. Er hat ihn überhaupt erst nachAskaban gebracht.«

»Karkaroff wurde freigelassen?«, sagte Harry langsam -seinGehirn schien Mühe zu haben, auch noch diese er-schreckende Neuigkeit aufzunehmen. »Warum haben sie ihnfreigelassen?«

»Er hat mit dem Zaubereiministerium ein Geschäft ge-macht«, sagte Sirius erbittert. »Er sagte, er hätte seine Irrtü-mer eingesehen, und dann nannte er Namen ... hat statt sei-ner eine Menge anderer Leute nach Askaban gebracht ...

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dort drin ist er nicht gerade beliebt, kann ich dir sagen. Undseit er draußen ist, hat er, soweit ich weiß, jedem Schüler, dener in seiner Schule ausbildet, die dunklen Künste beige-bracht. Also nimm dich auch vor dem Durmstrang-Cham-pion in Acht.«

»Gut«, sagte Harry nachdenklich. »Aber ... willst du da-mit sagen, dass Karkaroff meinen Namen in den Kelch ge-worfen hat? Denn dann wäre er ein wirklich guter Schau-spieler. Er schien doch so wütend darüber zu sein. Er wolltemich überhaupt nicht im Turnier haben.«

»Wir wissen, dass er ein guter Schauspieler ist«, sagteSirius, »denn er hat immerhin das Zaubereiministerium da-von überzeugt, er könne freigelassen werden, oder? Harry, ichhabe in letzter Zeit den Tagespropheten verfolgt –«

»Du und der Rest der Welt«, sagte Harry erbittert.»– und wenn ich den Bericht von dieser Kimmkorn letz-ten Monat zwischen den Zeilen lese, dann wird mir klar, dassMoody in der Nacht, bevor er in Hogwarts antrat, an-gegriffen wurde. Ja, ich weiß, sie behauptet, es sei wieder malfalscher Alarm gewesen«, setzte Sirius hastig hinzu, da Harryschon den Mund aufmachte, »aber ich kann das nicht so rechtglauben. Ich denke, dass jemand versucht hat, ihn daran zuhindern, nach Hogwarts zu kommen. Jemand muss gewussthaben, dass es viel schwieriger sein würde, etwas zu erledigen,wenn Moody in der Nähe ist. Und keiner wird sich ernsthaftum den Vorfall kümmern, weil Mad-Eye im Lauf der Zeitschlicht ein wenig zu viele Eindringlinge ge-hört haben will. Doch das heißt nicht, dass er eine wirklicheGefahr nicht mehr wittern kann. Moody war immerhin derbeste Auror, den das Ministerium je hatte.«

»Also ... was willst du damit sagen«, erwiderte Harrylangsam. »Dass Karkaroff mich umbringen will? Aber -warum?«

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Sirius zögerte.

»Mir sind einige sehr merkwürdige Dinge zu Ohren ge-kommen«, sagte er nachdenklich. »Die Todesser scheinen inletzter Zeit ein wenig umtriebiger geworden zu sein. Bei derQuidditch-Weltmeisterschaft sind sie offen aufgetreten. Je-mand hat das Dunkle Mal an den Himmel beschworen ... undaußerdem – hast du von dieser Ministeriumshexe ge-hört, die vermisst wird?«

»Bertha Jorkins?«, fragte Harry.

»Genau ... sie ist in Albanien verschwunden, und ausge-rechnet dort soll sich, wenn man den Gerüchten glaubt, Vol-demort in letzter Zeit aufgehalten haben ... und Bertha mussgewusst haben, dass das Trimagische Turnier geplant war.«»Ja, aber ... es ist doch unwahrscheinlich, dass sie Volde-mort einfach so über den Weg gelaufen ist, oder?«

»Hör zu, ich kannte Bertha Jorkins«, sagte Sirius grimmig.»Sie war damals mit uns zusammen in Hogwarts, ein paarKlassen über mir und deinem Dad. Und sie war schlichtwegdoof. Furchtbar neugierig, aber von Grips keine Spur. Keinegute Mischung, Harry. Ich würde sagen, es wäre ein Leich-tes, sie in die Falle zu locken.«

»Also ... hätte Voldemort von dem Turnier erfahren kön-nen?«, sagte Harry. »Ist es das, was du mir sagen willst? Dudenkst, Karkaroff könnte auf seinen Befehl hin hier sein?«»Ich bin mir nicht sicher«, entgegnete Sirius zögernd. »Ichweiß es einfach nicht ... Karkaroff kommt mir nicht vor wieder Typ, der zu Voldemort zurückkehrt, wenn er sich nichtsicher ist, dass Voldemort mächtig genug ist, um ihn zuschützen. Aber wer auch immer deinen Namen in diesenKelch geworfen hat, er hatte einen guten Grund. Und ichwerde den Gedanken nicht los, dass das Turnier eine glän-zende Möglichkeit bietet, dich anzugreifen und es wie einenUnfall aussehen zu lassen.«

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»Sieht wie ein wirklich guter Plan aus, bei dem, was mirjetzt bevorsteht«, sagte Harry trübselig. »Sie müssen nur dieHände in den Schoß legen und die Drachen erledigen denRest.«

»Genau – die Drachen«, sagte Sirius, plötzlich sehr in Eile.»Es gibt eine Möglichkeit, Harry. Versuch es bloß nicht miteinem Schockzauber – Drachen sind zu stark und als magi-sche Wesen viel zu mächtig, um von einem einzigen Scho-cker ausgeschaltet zu werden. Um einen Drachen zu erledi-gen, braucht es mindestens ein halbes Dutzend Zauberer –«»Tja, das weiß ich, ich hab's gerade gesehen«, meinte Harry.»Aber du kannst es ganz alleine schaffen«, sagte Sirius. »Esgibt eine Möglichkeit mit nur einem einfachen Zauber. Undzwar –«

Doch Harry hob die Hand, damit er verstummte, und seinHerz pochte plötzlich, als wolle es platzen. Er hörte Schrittedie Wendeltreppe hinter sich herunterkommen.

»Geh!«, zischte er Sirius zu. »Geh! Da kommt jemand!«Harry rappelte sich hoch und stellte sich aufrecht vor dasFeuer – wenn jemand Sirius' Gesicht in den Mauern vonHogwarts sah, dann gäbe es einen unglaublichen Aufruhr -dasMinisterium würde alarmiert – sie würden ihn ins Gebetnehmen und fragen, wo Sirius stecke –

Harry hörte ein leises Plopp im Feuer hinter seinem Rü-cken und wusste, dass Sirius verschwunden war. Er fasste dieletzten Stufen der Wendeltreppe ins Auge – wer hatte be-schlossen, um ein Uhr nachts noch einen kleinen Spazier-gang zu machen, und hinderte Sirius daran, ihm zu sagen, wieer an einem Drachen vorbeikam?

Es war Ron. In seinem kastanienbraunen Pyjama mit Pais-leymuster. Er erstarrte, als er Harry drüben am Kamin sah, undblickte sich um.

»Mit wem hast du gesprochen?«, fragte er.

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»Was geht dich das an?«, raunzte Harry. »Was hast dueigentlich mitten in der Nacht hier unten zu suchen?«»Ich hab mich nur gefragt, wo du –« Ron brach schulter-zuckend ab. »Nichts. Ich geh wieder ins Bett.«

»Wolltest einfach mal rumschnüffeln, oder?«, rief Harry. Erwusste, dass Ron keine Ahnung hatte, wen er da ver-scheucht hatte, wusste auch, dass er es nicht absichtlich getanhatte, doch es war ihm egal – in diesem Augenblick hasste eralles an Ron, bis hinunter zu dem Stück nackten Schien-beins, das sich unter dem Saum seiner Schlafanzughose zeigte.»O Verzeihung«, sagte Ron, und sein Gesicht wurde zorn-rot. »Hätte wissen müssen, dass du nicht gestört werden willst.Ich lass dich jetzt in aller Ruhe für dein nächstes In-terview üben.«

Harry packte einen der POTTER STINKT WIRKLICH-Anstecker, die auf dem Tisch lagen, und schleuderte ihn mitaller Kraft durchs Zimmer. Das Blech traf Rons Stirn und fielscheppernd zu Boden.

»Na bitte«, sagte Harry. »Das kannst du am Dienstag tra-gen. Wenn du Glück hast, gibt es sogar eine Narbe ... das ist esdoch, was du willst, oder?« Er marschierte durchs Zimmer aufdie Treppe zu; halb rechnete er damit, dass Ron ihn auf-halten würde, er wäre sogar froh gewesen, wenn Ron sich mitihm geprügelt hätte. Doch Ron stand einfach da in seinemHochwasserpyjama und rührte sich nicht. Harry stürmte nachoben und lag noch lange kochend vor Zorn im Bett. Er hörtenicht einmal, dass Ron hereinkam.

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Die erste Aufgabe

Harry war am Sonntagmorgen beim Anziehen so zerstreut,dass es eine Weile dauerte, bis ihm auffiel, dass er seinenZauberhut statt einer Socke über den Fuß ziehen wollte.Endlich waren alle Kleidungsstücke am richtigen Platz, und ereilte los, um Hermine zu suchen. Er fand sie in der GroßenHalle am Gryffindor-Tisch, wo sie mit Ginny früh-stückte. Harry, dem gar nicht nach Essen zumute war, war-tete, bis Hermine ihren letzten Löffel Haferschleim ge-schluckt hatte, dann schleppte er sie sofort hinaus auf dieLändereien. Bei einem langen Spaziergang um den See er-zählte er ihr alles über die Drachen und sein Gespräch mitSirius.

Hermine beunruhigten zwar Sirius' Warnungen vor Kar-karoff, doch fand sie, die Drachen seien das drängendereProblem.

»Wir müssen unbedingt alles daransetzen, dass du denDienstag überlebst«, sagte sie verzweifelt, »und dann kön-nen wir uns über Karkaroff Gedanken machen.«

Dreimal umrundeten sie den See und überlegten ange-strengt, wie es möglich sein sollte, mit Hilfe eines einfachenZaubers einen Drachen zu bändigen. Doch es fiel ihnen nichtsein, und schließlich suchten sie die Lösung in der Bib-liothek. Harry zog jedes Buch über Drachen aus den Rega-len, das er finden konnte, dann nahmen sie sich gemeinsamden großen Bücherstapel vor.

»Krallenschneiden mit Zauberkraft ... Behandlung von Schup-

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penßechte ... bringt nichts, das ist eher was für Spinner wieHagrid, die diese Viecher auch noch aufpäppeln wollen ...«»>Drachen sind äußerst schwer zu erlegen aufgrund deruralten magischen Kräfte, mit denen ihre dicken Häutedurchdrungen sind, und nur die mächtigsten Zauberer kön-nen sie brechen ...< Aber Sirius hat gesagt, ein ganz simplerZauber würde genügen ...«

»Versuchen wir es eben mit einfachen Zauberbüchern«,sagte Harry und pfefferte Männer, die Drachen zu sehr liebenbeiseite.

Er kam mit einem Stapel Zauberbücher zum Tisch zu-rück, legte sie ab und begann eins nach dem anderen durch-zublättern. Hermine saß an seinen Ellbogen gedrängt undflüsterte ihm unablässig zu. »Gut, es gibt Verwandlungszau-ber ... aber wozu sind die nütze? Außer du verwandelst seineFangzähne in Weingummis oder so was, das würde ihn einwenig kuscheliger machen ... das Problem ist nur, wie es indem anderen Buch stand, es gibt nicht viel, was durch dieseDrachenhaut dringt ... ich würde sagen, verwandle ihn, aberbei etwas so Großem hast du eigentlich keine Chance, ichglaube, nicht mal Professor McGonagall ... oder wie war's,wenn du einen Zauber auf dich selbst anwendest? Um dirzusätzliche Kräfte zu verschaffen? Aber das sind je-denfalls keine einfachen Zauber, und außerdem haben wir sienoch nicht im Unterricht gehabt, ich weiß das zufällig, weilich schon mal ein paar ZAG-Übungsblätter durchgear-beitet hab ...«

»Hermine«, sagte Harry zähneknirschend, »–würdest dubitte für einen Moment den Mund halten? Ich versuch mich zukonzentrieren.«

Doch alles, was passierte, als Hermine verstummte, war,dass in Harrys Kopf ein monotones Summen anhob, das ihmeinfach keine Chance ließ, genau nachzudenken. Hoffnungs-

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los starrte er auf das Stichwortverzeichnis von Zaubern fürDummies: da war zum Beispiel Sofortskalpieren ... aber Drachenhatten keine Haare ... Pfefferatem ... das würde die Feuerkrafteines Drachen wahrscheinlich noch steigern ... Hornzunge ...genau, was er brauchte – dem Biest noch eine Waffe geben ...»O nein, da ist er schon wieder! Warum kann er nicht aufseinem blöden Schiff lesen?«, sagte Hermine gereizt, dennViktor Krum schlurfte herein, warf ihnen einen verdrieß-lichen Blick zu und ließ sich mit einem Stapel Bücher hintenin einer Ecke nieder. »Komm, Harry, wir gehen nach oben inden Gemeinschaftsraum ... sein Fanclub wird gleich hier seinund sich begeiern ...«

Und tatsächlich, als sie die Bibliothek verließen, kam ih-nen eine Horde Mädchen auf Zehenspitzen entgegen, vondenen eines einen Bulgarien-Schal um die Hüfte geschlun-gen hatte.

Harry tat in dieser Nacht kaum ein Auge zu. Als er am Mon-tagmorgen erwachte, dachte er zum ersten Mal und ernst-haft daran, einfach abzuhauen. Doch als er beim Frühstück denBlick durch die Große Halle wandern ließ und sich aus-malte, was dies bedeuten würde, wurde ihm klar, dass er dasSchloss nicht verlassen konnte. Hogwarts war der einzige Ort,an dem er jemals glücklich gewesen war ... natürlich, ermusste wohl auch bei seinen Eltern glücklich gewesen sein,doch daran konnte er sich nicht mehr erinnern.

Trotz allem war es gut, das sichere Gefühl zu haben, viellieber hier zu sein und sich einem Drachen entgegenzustel-len als sich im Ligusterweg mit Dudley herumzuschlagen;dieser Gedanke beruhigte ihn ein wenig. Er aß mit Müheseinen Schinken auf (mit dem Schlucken hatte er Schwierig-keiten), und als er dann mit Hermine aufstand, sah er CedricDiggory den Hufflepuff-Tisch verlassen.

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