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作者:J·K·罗琳 当前章节:15413 字 更新时间:2026-6-16 17:54

Wie üblich hatten Onkel Vernon und Tante Petunia vieleAusreden für seine schlechten Noten gefunden; Tante Petuniapflegte felsenfest zu behaupten, Dudley sei ein hoch begabterJunge, nur leider würden die Lehrer ihn einfach nicht verste-hen. Onkel Vernon hingegen versicherte, er wolle ohnehinkeinen kleinen streberhaften Weichling haben. Auch den imZeugnis erhobenen Vorwurf, Dudley würde andere Schülerschikanieren, taten sie ab – »Er ist nun mal ein kleiner Ra-bauke, doch er würde keiner Fliege was zuleide tun!«, sagteTante Petunia mit Tränen in den Augen.

Allerdings fanden sich am Ende des Schreibens einige sorg-sam gewählte Bemerkungen der Schulkrankenschwester, die

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nicht einmal Onkel Vernon und Tante Petunia wegerklärenkonnten. Wie sehr Tante Petunia auch jammerte, Dudley habeeben große Knochen und bestehe ansonsten doch aus Baby-speck, er sei ein Junge, der noch wachse und viel zu essenbrauche – es blieb dabei, dass die Schulausstatter keine Kni-ckerbocker mehr führten, die ihm noch passten. Der Schul-krankenschwester war nicht entgangen, was Tante Petunia - dieso scharfe Augen hatte, wenn es darum ging, Fingerabdrückeauf ihren schimmernden Möbeln zu entdecken und das Kom-men und Gehen der Nachbarn zu beobachten – einfach nichtsehen wollte: dass Dudley keineswegs Extraportionen zu es-sen brauchte, sondern ungefähr Größe und Gewicht eines jun-gen Killerwals erreicht hatte.

Und so kam es, dass nach vielen Streitereien und Wutanfäl-len, die Harrys Zimmerboden erschütterten, und nach vielenTränen Tante Petunias der neue Speiseplan eingeführt wurde.Sie heftete den Diätzettel, den die Schulkrankenschwester ausSmeltings geschickt hatte, an den Kühlschrank, räumte sämt-liche Lieblingsleckereien Dudleys aus – klebrige Softdrinksund Kuchen, Schokoriegel und Hamburger – und füllte ihnstattdessen mit Obst und Gemüse und all jenen Dingen, dieOnkel Vernon als »Kaninchenfutter« bezeichnete. Um Dud-ley die Sache ein wenig schmackhafter zu machen, bestandTante Petunia darauf, dass auch der Rest der Familie Diät hielt.So reichte sie Harry jetzt ebenfalls ein Viertel Grapefruit.Harry entging nicht, dass es viel kleiner war als Dudleys Stück.Tante Petunia schien zu glauben, um Dudley bei Laune zu hal-ten, müsse sie zumindest dafür sorgen, dass er wenigstensmehr zu essen bekam als Harry.

Doch Tante Petunia wusste nicht, was unter dem losen Die-lenbrett oben in Harrys Zimmer versteckt war. Sie hatte keineAhnung, dass Harry sich keineswegs an die Diät hielt. Kaumhatte er Wind davon bekommen, dass er den Sommer über

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von Karotten würde leben müssen, hatte Harry Hedwig miteinem Hilferuf zu seinen Freunden geschickt, und sie hattendiese Herausforderung glänzend bewältigt. Von Hermine hatteHedwig eine große Schachtel zuckerfreier Knabbereien zu-rückgebracht (Hermines Eltern waren Zahnärzte). Hagrid, derWildhüter von Hogwarts, war mit einem Beutel voll selbst ge-backener Felsenkekse in die Bresche gesprungen (Harry hattesie noch nicht angerührt; Hagrids Backkünste kannte er zurGenüge). Mrs Weasley jedoch hatte die Familieneule Errol miteinem riesigen Früchtekuchen und verschiedenen Pasteten zuHarry geschickt. Der arme, schon etwas altersschwache Errolhatte ganze fünf Tage gebraucht, um sich von dem Flug zu er-holen. Und schließlich hatte Harry an seinem Geburtstag (dendie Dursleys glatt übergangen hatten) vier köstliche Geburts-tagskuchen erhalten, je einen von Ron, Hermine, Hagrid undSirius. Harry hatte immer noch zwei davon übrig, und so be-gann er in der Vorfreude auf ein herzhaftes Frühstück oben imZimmer klaglos seine Grapefruit zu essen.

Onkel Vernon legte die Zeitung zur Seite, schnaubte tiefdurch und besah sich sein eigenes Stück Grapefruit.

»Das ist alles?«, sagte er ungnädig zu Tante Petunia.Tante Petunia warf ihm einen strengen Blick zu und nicktemit gespitztem Mund hinüber zu Dudley, der sein Grapefruit-Viertel bereits aufgegessen hatte und nun Harrys Stück miteinem sehr sauren Ausdruck in den kleinen Schweinsäugleinins Visier nahm.

Onkel Vernon ließ einen tiefen Seufzer vernehmen, der sei-nen ausladenden, buschigen Schnurrbart erzittern ließ, undnahm den Löffel zur Hand.

Jemand läutete an der Tür. Onkel Vernon wuchtete sichhoch und ging hinaus in den Flur. Während sich Tante Petuniaam Teekessel zu schaffen machte, stibitzte Dudley blitzschnellOnkel Vernons restliche Grapefruit.

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Harry hörte Stimmen an der Haustür, ein Lachen und einebarsche Entgegnung Onkel Vernons. Dann fiel die Tür insSchloss und vom Flur kam das Geräusch zerreißenden Papiers.Tante Petunia stellte die Teekanne auf den Tisch und sahsich verdutzt nach Onkel Vernon um; sie musste nicht langewarten, denn kurz darauf erschien er mit zornrotem Gesicht.»Du«, blaffte er Harry an. »Ins Wohnzimmer. Sofort.«Verdutzt und ohne die geringste Ahnung, was zum Teufeler diesmal wieder verbrochen haben sollte, erhob sich Harryund folgte Onkel Vernon ins Zimmer nebenan. Onkel Vernonschlug die Tür hinter ihnen zu.

»So«, sagte er, marschierte hinüber zum Kamin, wandte sichum und fixierte Harry, als wolle er ihn auf der Stelle verhaften.»So.«

Harry hätte am liebsten »Na was denn« gesagt, doch erwollte Onkel Vernons Gemütsverfassung so früh am Morgenlieber nicht auf die Probe stellen, da sie durch Mangel an Nah-rung ohnehin stark belastet war. So versuchte er ein wenig ver-wirrt auszusehen.

»Das hier ist gerade angekommen«, sagte Onkel Vernon. Erfuchtelte mit einem Blatt purpurroten Schreibpapiers in HarrysRichtung. »Ein Brief. Betrifft dich.«

Harry war nun tatsächlich verdutzt. Wer sollte seinetwegenan Onkel Vernon schreiben? Wen kannte er, der Briefe mit dernormalen Post schickte?

Onkel Vernon starrte Harry zornig an, dann hob er denBrief und begann laut vorzulesen.

Liebe Mr und Mrs Dursley,

wir wurden einander nie vorgestellt, doch ich bin sicher, Siehaben von Harry eine Menge über meinen Sohn Ron gehört.Wie Harry Ihnen vielleicht gesagt hat, findet nächsten Mon-tagabend das Finale der Quidditch-Weltmeisterschaft statt,

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und mein Mann Arthur hat es soeben geschafft, über seine Be-ziehungen zur Abteilung für Magische Spiele und Sportartennoch ein paar Karten zu besorgen.

Ich hoffe doch, dass Sie uns gestatten, Harry mit zum Spiel zunehmen, denn ein solches Ereignis darf man sich keinesfallsentgehen lassen; England ist zum ersten Mal seit dreißig Jah-ren wieder Gastgeberland und Karten sind kaum noch zu be-kommen. Natürlich würden wir uns freuen, wenn Harry für dierestlichen Sommerferien bei uns bleiben könnte. Wir wer-den ihn dann zum Zug begleiten, der ihn zurück in die Schulebringt.

Am besten schickt Harry uns Ihre Antwort auf dem üblichenWege, denn der Muggelbriefträger hat bei uns noch nie etwaseingeworfen, und ich bin mir nicht mal sicher, ob er weiß, wounser Haus ist.

In der Hoffnung, Harry bald zu sehen, und mit freundlichenGrüßen Molly Weasley

PS: Ich hoffe doch, wir haben genug Marken draufgeklebt.Onkel Vernon verstummte, schob die Hand in die Brusttascheund zog noch etwas hervor.

»Sieh dir das an«, knurrte er.

Er hob den Umschlag hoch, in dem Mrs Weasleys Brief ge-kommen war. Harry musste sich einen Lachanfall verkneifen.Der Umschlag war über und über mit Briefmarken beklebt,mit Ausnahme eines kleinen Quadrats auf der Vorderseite, indas Mrs Weasley in Winzschrift die Adresse der Dursleys hi-neingekritzelt hatte.

»Na also, hat doch gereicht mit den Briefmarken«, sagteHarry, ganz so, als ob Mrs Weasleys Fehler jedem unterlaufenkönnte. Onkel Vernons Augen blitzten.

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»Der Briefträger war sehr interessiert«, sagte er mit zusam-mengebissenen Zähnen. »Wollte unbedingt wissen, wo dieserVrief herkommt. Deshalb hat er auch geläutet. Hielt esoffenbar für komisch.«

Harry sagt nichts. Andere Menschen mochten nicht verste-hen, warum Onkel Vernon einen solchen Aufstand wegen einpaar überzählier Briefmarken machte, doch Harry lebte nunlange genug bei den Dursleys, um zu wissen, wie gereizt sieauf alles reagierten, was auch nur ein wenig neben der Spurlag. Ihre schlimmste Befürchtung war, jemand könnte heraus-finden, dass sie (wie entfernt auch immer) mit Leuten wieMrs Weasley in Verbindung standen.

Onkel Vernen starrte Harry immer noch zornfunkelnd an,während Harry versuchte eine arglose Miene aufzusetzen.Wenn er jetzt nichts Dummes tat oder sagte, dann stand ihmvielleicht die tollste Zeit seines Lebens bevor. Er wartete da-rauf, dass Onkel Vernon den Mund aufmachte, doch OnkelVernon starrte ihn nur unverwandt an. Harry beschloss, dieStille zu durchbrechen.

»Und – darf ich gehen?«, sagte er.

Ein flüchtiges Zucken huschte über Onkel Vernons brei-tes, purpurnes Gesicht. Der Schnurrbart stäubte sich. Harryglaubte zu wissen, was hinter dem Schnurrbart vor sich ging:ein erbitterter Kampf zwischen zwei der stärksten AntriebeOnkel Vernons. Wenn er Harry erlaubte zu gehen, würdeer ihn glücklich machen, und dagegen hatte Onkel Vernonsich seit dreizehn Jahren gewehrt. Wenn Harry jedoch fürden Rest der Ferien zu den Weasleys verschwand, war er ihnzwei Wochen früher los, als er gehofft hatte, und OnkelVernon konnte es nicht ausstehen, wenn Harry im Hauswar. Offenbar um sich ein wenig Zeit zum Nachdenkenzu verschaffen, betrachtete er noch einmal Mrs WeasleysBrief.

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»Wer ist diese Frau?«, fragte er und starrte voller Abscheuauf die Unterschrift.

»Du hast sie schon mal gesehen«, sagte Harry. »Sie ist dieMutter meines Freundes Ron, sie hat ihn zu Ferienbeginn vomHog-, vom Schulzug abgeholt.«

Fast hätte er »Hogwarts-Express« gesagt und damit OnkelVernon sicher zur Weißglut gereizt. Im Haus der Dursleyswurde der Name von Harrys Schule niemals laut ausgespro-chen.

Onkel Vernon verzog sein riesiges Gesicht zu einer Gri-masse, als ob er versuchte sich an etwas sehr Unangenehmeszu erinnern.

»So ein plumper Typ von Frau?«, knurrte er schließlich.»Und 'ne Menge Kinder mit roten Haaren?«

Harry runzelte die Stirn. Es war schon ein starkes Stück vonOnkel Vernon, jemanden »plump« zu nennen, wo doch seineigener Sohn Dudley es endlich geschafft hatte, womit er seitdem Alter von drei Jahren gedroht hatte, nämlich breiter alslang zu werden.

Onkel Vernon überflog abermals den Brief. »Quidditch«,murmelte er in seinen Schnurrbart. »Quid-ditch – was ist das für ein Blödsinn?« Harry spürte zumzweiten Mal einen Anflug von Ärger. »Das ist eine Sportart«,sagte er knapp. »Wird auf Besen–« »Schon gut, schon gut!«,rief Onkel Vernon. Harry sah mit einiger Befriedigung einenAnflug von Panik auf Onkel Ver-nons Gesicht. Offenbar würden seine Nerven dem Klang desWortes »Besenstiele« in seinem Wohnzimmer nicht standhal-ten. Er flüchtete sich wieder in den Brief. Harry sah, wie seineLippen die Worte »Ihre Antwort auf dem üblichen Wegeschicken« formten. Sein Blick verfinsterte sich.

»Was heißt, >auf dem üblichen Wege<?«, fauchte er. »Üblichfür uns«, sagte Harry, und bevor sein Onkel ihn auf-

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halten konnte, fügte er hinzu: »Du weißt ja, Eulenpost. Das istso üblich unter Zauberern.«

Onkel Vernon sah so empört aus, als hätte Harry gerade einabscheuliches Schimpfwort ausgesprochen. Zitternd vor Zornwarf er einen nervösen Blick durchs Fenster, als fürchtete er,einer der Nachbarn hätte das Ohr an die Scheibe gedrückt.»Wie oft muss ich dir noch sagen, dass du diese Abartigkeitunter meinem Dach nicht erwähnen sollst?«, zischte er, dasGesicht von der Farbe einer reifen Pflaume. »Da stehst du, inden Kleidern, die Tante Petunia und ich in deine undankbarenHände gelegt haben –«

»Erst nachdem Dudley sie abgetragen hatte«, sagte Harrykühl, und tatsächlich trug er ein Sweatshirt, bei dem er die Är-mel fünfmal zurückschlagen musste, um überhaupt seineHände gebrauchen zu können, und das ihm bis über die Knieseiner sackbauchigen Jeans schlotterte.

»So sprichst du nicht mit mir!«, sagte Onkel Vernon bebendvor Wut.

Doch diesmal gab Harry nicht klein bei. Vorbei war die Zeit,da er gezwungen wurde, jede einzelne der bescheuerten Vor-schriften der Dursleys zu befolgen. Er hielt sich nicht an Dud-leys Diät, und er würde es nicht hinnehmen, dass Onkel Ver-non ihm verbot, zur Quidditch-Weltmeisterschaft zu gehen,jedenfalls nicht, solange er sich wehren konnte.

Harry holte tief Luft, um sich zu beruhigen, dann sagte er:»Gut, ich darf nicht zur Weltmeisterschaft. Kann ich jetzt ge-hen? Ich muss noch meinen Brief an Sirius fertig schreiben.Du weißt ja – mein Pate.«

Er hatte es getan. Er hatte die magischen Worte ausgespro-chen. Nun beobachtete er, wie das Purpurrot fleckweise ausOnkel Vernons Gesicht wich, so dass es aussah wie einschlecht gemischtes Johannisbeereis.

»Du – du schreibst ihm, ja?«, sagte Onkel Vernon mit ange-

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strengt ruhiger Stimme – doch Harry hatte bemerkt, wie sichdie Pupillen seiner kleinen Augen in jäher Angst zusammen-zogen.

»Jaah – sicher«, sagte Harry beiläufig. »Er hat schon langenichts mehr von mir gehört, und, nun ja, wenn er ungeduldigwird, könnte er auf falsche Gedanken kommen.«

Er hielt inne, um die Wirkung seiner Worte zu genießen.Fast konnte er die Rädchen hinter Onkel Vernons dichtem,schwarzem, fein säuberlich gescheiteltem Haar arbeiten se-hen. Wenn er Harry davon abhielt, Sirius zu schreiben, würdeSirius denken, Harry würde schlecht behandelt. Wenn er Harryverbot, zur Weltmeisterschaft zu gehen, würde Harry Siriusdavon berichten, und dann wäre Sirius überzeugt, dass Harryschlecht behandelt wurde. Onkel Vernon konnte nur eines tun.Als wäre das große Schnurrbartgesicht durchsichtig, sahHarry, wie die Schlussfolgerung in Onkel Vernons Schädeleinrastete. Harry unterdrückte ein Grinsen und mühte sich,eine Unschuldsmiene aufzusetzen. Und dann -

»Na schön, von mir aus. Du kannst zu diesem blödsinni-gen – zu diesem idiotischen – dieser komischen Weltmeis-terschaft gehen. Aber du schreibst diesen – diesen Weasleys,sie sollen dich abholen. Ich hab keine Zeit, dich in der Gegendrumzufahren und irgendwo abzuladen. Und du kannst dierestlichen Sommerferien bei denen bleiben. Und du kannstdeinem – deinem Patenonkel ... sag ihm ... sag ihm, dass dugehen darfst.«

»Einverstanden«, sagte Harry strahlend.

Er wandte sich um und ging zur Wohnzimmertür, währender gegen die Lust ankämpfte, jauchzend in die Luft zu sprin-gen. Er durfte fort ... zu den Weasleys, zur Quidditch-Welt-meisterschaft!

Draußen im Flur prallte er fast mit Dudley zusammen, derhinter der Tür gelauert hatte, natürlich in der Hoffnung, be-

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lauschen zu können, wie Harry zur Schnecke gemacht wurde.Erschrocken sah er das breite Grinsen auf Harrys Gesicht.»Das war ein tolles Frühstück, findest du nicht?«, sagteHarry. »Ich fühl mich so richtig satt, du auch?«

Harry lachte über die verdutzte Miene Dudleys, nahm dreiStufen auf einmal nach oben und stürzte in sein Zimmer.Als Erstes fiel ihm auf, dass Hedwig zurück war. Sie saß inihrem Käfig, starrte Harry mit ihren riesigen Bernsteinaugenan und klapperte mit dem Schnabel, wie sie es tat, wenn siesich über etwas ärgerte. Worüber, wurde ihm im nächstenMoment klar.

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