饭饭TXT > 海外名作 > 《哈利·波特/Harry Potter(德文版/出书版)》作者:J·K·罗琳【7部完结】 > [哈利波特].4.-_Harry_Potter_und_der_Feuerkelch.txt

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作者:J·K·罗琳 当前章节:15422 字 更新时间:2026-6-16 17:54

Und mit einem gewaltigen Spurt floh er, raste über dieTribünen hinweg, das schwere Ei sicher unter den unver-letzten Arm geklemmt. Und in diesem Augenblick schienjemand die Lautstärke hoch gedreht zu haben – zum erstenMal wurde ihm klar bewusst, welchen Lärm die Zuschauermachten, die so laut wie die irischen Anhänger bei der Welt-meisterschaft schrien und klatschten –

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»Schaut euch das an!«, rief Bagman. »Da schaut euch dasmal an! Unser jüngster Champion hat sein Ei am schnellstengeholt! Damit stehen die Chancen für Mr Potter nun ganzanders!«

Harry sah die Drachenwärter herbeilaufen, um denHornschwanz zu beruhigen, und drüben, am Eingang desGeheges, fanden sich eilends Professor McGonagall, Profes-sor Moody und Hagrid ein, um ihn zu empfangen; allewinkten ihm zu, und schon von weitem sah er sie lächeln.Er flog über die Tribünen hinweg zurück, das Toben derMenge pochte in seinen Ohren, und er landete weich aufder Erde. Seit Wochen war ihm nicht mehr so leicht umsHerz gewesen ... er hatte die erste Aufgabe geschafft, erhatte überlebt ...

»Das war wirklich eine Glanzleistung, Potter!«, rief Profes-sor McGonagall, als er von seinem Feuerblitz stieg – und ausihrem Munde war dies ein wahrhaft unerhörtes Lob. Er sah,dass ihre Hand zitterte, als sie auf seine Schulter deutete. »Siemüssen erst einmal zu Madam Pomfrey, bevor die Richter IhrePunktzahl bekannt geben ... dort drüben, sie musste auchschon Diggory zusammenflicken ...«

»Du hast's gepackt, Harry!«, sagte Hagrid heiser. »Du hastes gepackt! Und sogar gegen das Hornschwanz-Weibchen.Charlie meinte, die sei die Schlimmste –«

»Danke, Hagrid«, sagte Harry laut, damit Hagrid nichtweiterplapperte und verriet, dass er ihm die Drachen zuvorgezeigt hatte.

Auch Professor Moody sah sehr zufrieden aus; das magi-sche Auge tanzte in seiner Höhle.

»Schlicht und einfach, das war der Trick dabei, Potter«,knurrte er.

»Nun aber los, Potter, zum Erste-Hilfe-Zelt, wenn ich bit-ten darf ...«, sagte Professor McGonagall.

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Immer noch keuchend verließ Harry das Gehege und sahjetzt Madam Pomfrey, die mit besorgtem Blick am Eingangdes zweiten Zeltes stand.

»Drachen!«, sagte sie angewidert und zog Harry ins Zelt. Eswar in kleine Räume abgeteilt; er konnte Cedrics Schat-ten an der Stoffwand sehen, doch er schien nicht schwer ver-letzt; zumindest saß er aufrecht. Madam Pomfrey unter-suchte Harrys Schulter und ließ ihrem Ärger freien Lauf.»Letztes Jahr Dementoren, dieses Jahr Drachen, was werdensie nächstes Jahr in diese Schule schleppen? Da hast du nochmal Glück gehabt ... die Wunde ist nicht tief ... aber bevorich sie verheilen lasse, muss ich sie reinigen ...«

Sie säuberte den Riss mit einem Tropfen purpurroterFlüssigkeit, die rauchte und auf der Haut brannte, doch danngab sie ihm mit dem Zauberstab einen Klaps auf die Schul-ter, und er spürte, wie die Wunde in Sekundenschnelleheilte.

»Schön, und jetzt bleib eine Minute ruhig sitzen – bleibsitzen! Dann kannst du gehen und dir deine Punkte ab-holen.«

Sie wackelte hinaus und er hörte, wie sie nebenan sagte:»Wie geht's uns jetzt, Diggory?«

Harry wollte nicht ruhig sitzen bleiben; noch rauschte es zusehr in seinen Adern. Er stand auf, um nachzusehen, wasdraußen los war, doch bevor er den Zelteingang erreicht hatte,waren zwei von draußen hereingestürzt – Hermine, dichtgefolgt von Ron.

»Harry, du warst einfach klasse!«, jubilierte Hermine. Dort,wo sie sich vor Angst die Finger ins Gesicht gekrallt hatte,waren die Spuren ihrer Fingernägel zu sehen. »Du warsteinfach unglaublich! Wirklich unglaublich!«

Doch Harrys Blick galt Ron, der ganz weiß im Gesicht warund Harry anstarrte, als wäre er ein Gespenst.

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»Harry«, sagte er ernst, »wer immer deinen Namen indiesen Kelch geworfen hat – ich – ich wette, die wollten dicherledigen!«

Es war, als ob die letzten Wochen nie gewesen wären – alsob Harry Ron zum ersten Mal sehen würde, nachdem erChampion geworden war.

»Hast es kapiert, oder?«, sagte Harry kühl. »Hast ja langegenug gebraucht.«

Hermine stand zwischen den beiden und blickte ganzhibbelig von einem zum anderen. Ron, unsicher geworden,öffnete den Mund. Harry wusste, dass er sich entschuldigenwollte, und plötzlich hatte er das Gefühl, er müsse es gar nichthören.

»Ist schon gut«, sagte er, bevor Ron ein Wort heraus-brachte. »Vergiss es.«

»Nein«, sagte Ron, »ich hätte nicht –«

»Vergiss es«, sagte Harry.

Ron grinste ihn nervös an und Harry grinste zurück.Hermine brach in Tränen aus.

»Da gibt's doch nichts zu weinen«, sagte Harry verwirrt.»Ihr beiden seid so doof!«, schrie sie und stampfte mit demFuß auf. Tränen fielen auf ihren Umhang. Dann, bevor einervon ihnen sie daran hindern konnte, umarmte sie beide undrauschte, nun erst richtig heulend, davon.

»Vollkommen übergeschnappt«, sagte Ron kopfschüt-telnd. »Harry, komm mit, gleich gibt es deine Punkte ...«Harry, der es vor einer Stunde noch nicht für möglich ge-halten hätte, dass er jetzt vor Glück schwebte, nahm das gol-dene Ei und den Feuerblitz und schlüpfte mit Ron, der wie einWasserfall redete, aus dem Zelt.

»Du warst übrigens der Beste, und zwar konkurrenzlos.Cedric hat ein merkwürdiges Ding gedreht und einen Fels-brocken auf dem Boden verwandelt ... und zwar in einen

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Hund ... damit der Drache auf den Hund statt auf ihn los-ging. Na ja, als Verwandlungsstück war das ziemlich cool, undes hat auch irgendwie geklappt, weil er das Ei gekriegt hat,aber verbrannt hat er sich auch – der Drache hat es sichnämlich zwischendurch anders überlegt und wollte lieberCedric als den Labrador grillen, er ist gerade noch entkom-men. Und diese Fleur hat es mit einem Zauber versucht, ichglaub, sie wollte ihn in Trance versetzen – schön, das hat auchgeklappt, er ist ganz schläfrig geworden, aber dann hat erangefangen zu schnarchen und eine große Stich-flamme ist ihm aus der Schnauze geschossen und ihr Rock hatFeuer gefangen – sie hat ihn mit Wasser aus ihrem Zau-berstab gelöscht. Und Krum – du wirst es nicht glauben, aberer ist nicht mal auf die Idee gekommen zu fliegen! Trotzdemwar er nach dir sicher der Zweitbeste. Er hat ihm einen Fluchmitten ins Auge geschossen. Pech war nur, dass der Drachevor Schmerz anfing herumzutrampeln und die Hälfte derechten Eier zerquetscht hat – dafür haben sie ihm Punkteabgezogen, denn sie durften ja nicht beschä-digt werden.«

Sie erreichten den Rand des Geheges und Ron legte einekleine Pause ein. Nun, da sie den Hornschwanz fortgebrachthatten, konnte Harry sehen, wo die fünf Richter saßen – ge-genüber auf der anderen Seite, auf einem Podium mit gold-bespannten Stühlen.

»Jeder kann höchstens zehn Punkte vergeben«, sagte Ron,und Harry spähte über das Feld und sah den ersten Richter -Madame Maxime – den Zauberstab heben. Ein langer Sil-berfaden flog aus der Spitze hervor und verschlängelte sich zueiner großen Acht.

»Nicht schlecht!«, rief Ron, und das Publikum klatschte.»Ich vermute, sie hat dir wegen deiner Schulter Punkte ab-gezogen.«

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Mr Crouch war der Nächste. Er ließ die Ziffer Neun in dieLuft schießen.

»Sieht gut aus!«, rief Ron und klatschte Harry auf denRücken.

Jetzt kam Dumbledore. Auch er ließ eine Neun erstehen.Die Menge jubelte noch lauter.

Ludo Bagman – eine Zehn.

»Zehn?«, sagte Harry ungläubig. »Aber ... ich wurde ver-letzt ... worauf hat der es abgesehen?«

»Harry, jetzt beklag dich nicht!«, rief Ron begeistert.Und nun erhob Karkaroff seinen Zauberstab. Er zögerteeinen Moment, und dann schoss auch aus seinem Zauber-stab eine Ziffer – Vier.

»Wie bitte?«, brüllte Ron zornig. »Vier? Du lausiger par-teiischer Schleimbeutel, du hast Krum eine Zehn gegeben!«Doch Harry war es egal, und es wäre ihm auch egal gewe-sen, wenn Karkaroff ihm zehn Punkte gegeben hätte; dass Ronsich für ihn so entrüstete, war ihm hundert Punkte wert. Davonsagte er Ron natürlich nichts, doch als er sich umwandte undaus dem Gehege ging, war ihm das Herz leichter als eineFeder. Und es war nicht nur Ron ... die dort im Publikumjubelten, waren nicht nur Gryffindors. Als es darauf ankam,als sie gesehen hatten, was ihm bevorstand, waren die meistenseiner Mitschüler auf seiner Seite gewe-sen, wie zuvor auf Cedrics ... die Slytherins kümmerten ihnnicht – was immer sie ihm noch vorwerfen würden, es würdean ihm abprallen.

»Du bist auf dem ersten Platz, Harry, zusammen mitKrum!«, sagte Charlie Weasley, der ihnen nachgerannt kam,als sie sich auf den Weg zur Schule machten. »Hör mal, ichmuss mich beeilen, weil ich Mum unbedingt eine Eule schi-cken muss, ich hab ihr geschworen, alles haarklein zu be-schreiben – aber das war unglaublich! Ach ja – und ich soll

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dir ausrichten, dass du noch ein paar Minuten hier bleibensollst ... Bagman will mit dir sprechen, im Champions-Zelt.«Ron wollte warten, und Harry ging ins Zelt, das ihm jetztganz anders, freundlich und einladend, vorkam.

Er dachte daran, wie er sich gefühlt hatte, während er denHornschwanz austrickste, und dann an die lange Wartezeit,bis es so weit gewesen war ... kein Vergleich, das Wartenwar unendlich viel schlimmer gewesen. Fleur, Cedric undKrum kamen ebenfalls herein.

Eine Seite von Cedrics Gesicht war mit einer dicken oran-geroten Paste bestrichen, die wohl seine Verbrennung heilensollte. Er grinste Harry zu, als er ihn sah. »Gut gemacht,Harry.«

»Du auch«, sagte Harry und grinste ebenfalls.

»Ihr alle habt's gut gemacht!«, sagte Ludo Bagman, derins Zelt gestürmt kam und so vergnügt aussah, als ob erselbst gerade an einem Drachen vorbeigekommen wäre.»Ich wollte nur kurz mit euch sprechen. Vor der nächstenRunde habt ihr eine schöne lange Pause. Sie wird am vier-undzwanzigsten Februar um halb zehn morgens stattfin-den – aber für die Zwischenzeit geben wir euch was zumKnobeln! Wenn ihr euch diese goldenen Eier in euren Hän-den anschaut, dann seht ihr, dass sie sich öffnen lassen ...seht ihr die kleinen Scharniere? Im Ei steckt ein Rätsel, dasihr lösen müsst – es wird euch verraten, worin die zweiteAufgabe besteht und wie ihr euch darauf vorbereiten könnt.Alles klar? Keine Fragen? Nun, dann marsch zurück in dieSchule!«

Harry verließ das Zelt und ging mit Ron am Waldrandentlang zurück. Sie unterhielten sich während des ganzenWegs; Harry wollte genauer wissen, wie es den anderenChampions ergangen war. Dann, als sie die dichte Baum-gruppe umrundeten, hinter der Harry die Drachen erstmals

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hatte brüllen hören, sprang hinter ihnen eine Hexe zwi-schen den Bäumen hervor.

Es war Rita Kimmkorn. Heute trug sie einen giftgrünenUmhang; die Flotte-Schreibe-Feder in ihrer Hand passte ta-dellos dazu.

»Gratuliere, Harry!«, sagte sie und strahlte die beiden an.»Dürfte ich euch auf ein Wort unterbrechen? Harry, wie wares für dich, gegen den Drachen zu kämpfen? Was hältst duvom Urteil der Schiedsrichter?«

»Ja, Sie dürfen uns auf ein Wort unterbrechen«, sagte Harrywütend. »Tschüss!«

Und zusammen mit Ron ging er davon.

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Die Hauselfen-Befreiungsfront

Harry, Ron und Hermine gingen an diesem Abend hoch in dieEulerei, um nach Pigwidgeon zu suchen, den sie mit einemBrief zu Sirius schicken wollten. Harry hatte ihm ge-schrieben, dass er unverletzt an dem Drachen vorbeigekom-men war. Auf dem Weg nach oben erzählte er Ron alles, wasSirius ihm über Karkaroff gesagt hatte. Ron erschrak zuerst,als er hörte, dass Karkaroff ein Todesser gewesen war, dochals sie die Eulerei betraten, sagte er, sie hätten ihn von An-fang an verdächtigen sollen.

»Das passt doch alles zusammen«, sagte er. »Weißt du noch,was Malfoy im Zug gesagt hat? Dass sein Dad mit Kar-karoff befreundet sei? Jetzt wissen wir, wo sie sich kennengelernt haben. Wahrscheinlich sind sie bei der Weltmeister-schaft zusammen in diesen Masken rumgelaufen ... aber ichsag dir eines, Harry, wenn es tatsächlich Karkaroff war, derdeinen Namenszettel in den Kelch geworfen hat, wird er sichjetzt ziemlich dumm vorkommen. Es hat doch nicht ge-klappt, oder? Du hast nur einen Kratzer abgekriegt! Komm,gib her, ich mach schon –«

Pigwidgeon war so aus dem Häuschen, weil er einen Briefzustellen durfte, dass er ununterbrochen kreischend umHarrys Kopf herumflog. Ron schnappte ihn mitten im Flugund hielt ihn fest, während ihm Harry den Brief ans Beinband.

»Die anderen Aufgaben können doch unmöglich so ge-fährlich sein, oder?«, fuhr Ron fort, während er Pigwidgeon

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zum Fenster trug. »Weißt du was? Ich glaube sogar, du könn-test dieses Turnier gewinnen, und das meine ich ernst.«Das sagte Ron nur, um sein unmögliches Verhaltenvon letzter Woche wieder gutzumachen, fand Harry, undtrotzdem hörte er es gerne. Hermine jedoch lehnte sich ge-gen eine Mauer, verschränkte die Arme und sah Ron fins-ter an.

»Harry hat einen langen Weg vor sich, bis er dieses Tur-nier abschließen kann«, sagte sie ernst. »Wenn das die ersteAufgabe war, möchte ich lieber nicht daran denken, was dasnächste Mal drankommt.«

»Immer ein aufmunterndes Wort auf den Lippen, nichtwahr, Hermine?«, sagte Ron. »Du und Professor Trelawney,ihr solltet euch mal zusammensetzen.«

Er schleuderte den kleinen Kauz aus dem Fenster. Pigwid-geon sackte erst einmal vier Meter in die Tiefe, bis er sichfangen und in die Höhe steigen konnte; der Brief an seinemBein war viel länger und schwerer als sonst; Harry hatte esnicht lassen können, Sirius jedes einzelne Flugmanöver zubeschreiben, mit dem er den Hornschwanz umkreist, ge-reizt und ausgetrickst hatte.

Sie warteten, bis Pigwidgeon in der Dunkelheit ver-schwunden war, dann sagte Ron: »Hör zu, Harry, unten gibt's'ne Überraschungsparty für dich – Fred und George habeninzwischen bestimmt genug zu futtern aus der Küchegeklaut.«

Und tatsächlich, als sie den Gemeinschaftsraum der Gryf-findors betraten, jubelten und klatschten ihre Mitschüler, dassdie Wände wackelten. Sämtliche Tische und Fenster-bänke trugen Berge von Kuchen und Krüge voll Kürbissaftund Butterbier; Lee Jordan hatte ein paar von Dr. Filibustersfamosen hitzefreien und nass zündenden Knallern losgelas-sen, so dass sie vor Funken und Sternennebel kaum noch et-

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was sehen konnten; Dean Thomas, der im Zeichnen ganz gutwar, hatte ein paar eindrucksvolle neue Banner entwor-fen. Meist war Harry darauf zu sehen, wie er den Kopf desHornschwanzes umschwirrte, hin und wieder auch Cedric mitseinem brennenden Haarschopf.

Harry nahm sich etwas zu essen und setzte sich zu Ron undHermine; er hatte beinahe vergessen, wie es war, richtighungrig zu sein. Er konnte es immer noch nicht begreifen, dasser sich so glücklich fühlte; Ron war wieder an seiner Seite, erhatte die erste Aufgabe geschafft und die nächste kam ja erstin drei Monaten dran.

»Uff, ist das Ding schwer«, sagte Lee Jordan, der das gol-dene Ei, das Harry auf den Tisch gelegt hatte, hochhob und inden Händen wog. »Mach es auf, Harry, na los! Lass unseinfach mal nachschauen, was drin ist!«

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