»Er soll das Rätsel doch ganz allein lösen«, warf Herminerasch ein. »Das steht in den Turnierregeln ...«
»Ich sollte auch allein rausfinden, wie ich am Drachenvorbeikomme«, murmelte Harry so leise, dass nur sie ihnhören konnte, worauf sie recht schuldbewusst grinste.»Ja, los, Harry, mach es auf!«, riefen einige der Umste-henden.
Lee reichte Harry das Ei, Harry steckte die Fingernägel indie Rille, die sich um den Bauch des Eis zog, und öffnete es.Das Ei war hohl und ganz leer – doch kaum hatte Harry esaufgeklappt, drang ihnen ein grässlich lautes und kreischen-des Gejammer in die Ohren. Harry hatte nur einmal etwasÄhnliches gehört, nämlich das Geisterorchester auf der To-destagsfeier des Fast Kopflosen Nick, als alle Mann hoch dieMusiksäge gespielt hatten.
»Mach's zu!«, brüllte Fred, die Hände an die Ohren ge-presst.
»Was war das?«, fragte Seamus Finnigan und starrte das Ei
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an, als Harry es wieder zugeklappt hatte. »Klang ja wie eineBanshee ... vielleicht musst du das nächste Mal an einer vondiesen Todesfeen vorbeikommen, Harry!«
»Es klang wie jemand, der gefoltert wird«, sagte Neville,der käsebleich geworden war und sein Wurstbrötchen fal-len gelassen hatte. »Du musst gegen den Cruciatus-Fluchkämpfen!«
»Red keinen Stuss, Neville, der ist doch verboten«, sagteGeorge. »Den Cruciatus-Fluch lassen sie bestimmt nicht aufdie Champions los. Ich dachte, es klang eher ein wenig, alswürde Percy singen ... vielleicht musst du ihn angreifen,während er unter der Dusche steht, Harry.«
»Willst du ein Stück Biskuittorte, Hermine?«, fragte Fred.Hermine beäugte misstrauisch den Teller, den er ihr an-bot. Fred grinste.
»Ist schon gut«, sagte er. »Ich hab nichts daran gedreht. Beiden Eierkremschnitten musst du aufpassen –«
Neville, der sich gerade einen Bissen Eierkremschnitte ge-nehmigt hatte, würgte und spickte ihn aus.
Fred lachte. »War nur 'n Witz, Neville ...«
Hermine nahm sich ein Stück Biskuittorte.
»Hast du die ganzen Sachen aus der Küche, Fred?«, fragtesie.
»Jep«, sagte Fred und grinste. Dann ahmte er mit ho-her, piepsender Stimme einen Hauselfen nach. »>Alles, wasSie wünschen, Sir, alles, was Sie wünschen!< Die sind ja sounglaublich hilfsbereit ... die würden dir einen gegrill-ten Ochsen bringen, wenn du sagst, du hast 'nen Mords-hunger.«
»Und wie kommst du da rein?«, fragte Hermine in un-schuldig beiläufigem Tonfall.
»Ganz einfach«, sagte Fred, »hinter einem Gemälde miteiner Obstschale ist eine Geheimtür. Du kitzelst einfach die
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Birne, sie kichert und –« Er brach ab und sah sie misstrauischan. »Warum?«
»Nur so«, sagte Hermine rasch.
»Willst du diese Hauselfen etwa in den Streik führen?«,sagte George. »Gibst du diesen Flugblattkram auf und ver-suchst jetzt, sie zur Rebellion anzustacheln?«
Einige der Umstehenden gackerten. Hermine antwortetenicht.
»Hetz sie bloß nicht auf und sag ihnen, sie hätten ein Rechtauf Kleidung und Bezahlung!«, warnte Fred. »Das hält sie nurvom Kochen ab!«
In diesem Augenblick sorgte Neville für eine kleine Ab-lenkung, indem er sich in einen Kanarienvogel verwandelte.»O Verzeihung, Neville!«, rief Fred durch das allgemeineGelächter. »Hab ich doch glatt vergessen – es war doch dieEierkrem, die wir verhext haben –«
Es dauerte jedoch nur eine Minute, dann verlor Nevilleseine Federn, und als die letzte ausgefallen war, erschien erwieder gesund und munter und stimmte sogar selbst in dasGelächter ein.
»Kanarienkremschnitten!«, verkündete Fred laut der auf-geregten Schülerschar. »Haben George und ich erfunden -sieben Sickel das Stück, ein echtes Schnäppchen!«
Es war fast ein Uhr morgens, als Harry schließlich mit Ron,Neville, Seamus und Dean in den Schlafsaal hochstieg. Bevorer zu Bett ging, legte er das kleine Modell des Unga-rischen Hornschwanzes auf seinen Nachttisch, wo es gähnte,sich einkringelte und die Augen schloss. Wirklich, dachteHarry, als er die Vorhänge um sein Bett zuzog, Hagrid hatteirgendwie Recht ... eigentlich sind sie ganz in Ordnung,diese Drachen ...
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Der Dezemberanfang brachte Stürme und Graupelschauernach Hogwarts. Zwar war das Schloss im Winter zugig wieimmer, doch Harry dachte mit Erleichterung an die Feuer inden Kaminen und an die dicken Mauern, wenn er draußen amSee wieder einmal am Schiff der Durmstrangs vorbeikam, dasin den Windböen taumelte und dessen schwarze Segel sich ge-gen den dunklen Himmel bauschten. Auch im Beauxbatons-Wohnwagen musste es ziemlich kalt sein. Wie ihm auffiel,versorgte Hagrid Madame Maximes Pferde großzügig mit ih-rem Lieblingsgetränk, Single Malt Whisky, und die Dämpfe,die vom Trog in einer Ecke ihrer Koppel herüberwehten,reichten aus, um die ganze Pflege-magischer-Geschöpfe-Klasse beschwipst zu machen. Das war nicht besonders hilf-reich, denn sie päppelten immer noch diese grässlichen Kröterauf und dafür brauchten sie einen klaren Kopf.
»Ich weiß nicht, ob sie 'nen Winterschlaf halten«, verkün-dete Hagrid in der nächsten Stunde der bibbernden Klasse imwindigen Kürbisbeet. »Dachte, wir probieren mal aus, ob sie 'nNickerchen mögen ... Legen wir sie doch einfach mal in dieseKisten hier ...«
Inzwischen waren nur noch zehn Kröter übrig; offenbar warihnen die Lust, sich gegenseitig umzubringen, durch diesportliche Betätigung nicht ausgetrieben worden. Die Vie-cher waren nun schon fast zwei Meter lang. Ihr dicker grauerPanzer, ihre kräftigen, flinken Beine, ihre Funken sprühendenRümpfe, ihre Stacheln und Saugnäpfe – das alles machte dieKröter zu den widerlichsten Kreaturen, die Harry je gesehenhatte. Die Klasse besah sich missmutig die riesigen Kisten, dieHagrid herausgebracht und allesamt mit Kissen und flaumigenDecken ausgepolstert hatte.
»Wir führen sie einfach da rein«, sagte Hagrid, »und ma-chen die Deckel zu, dann sehen wir ja, was passiert.«Doch die Kröter, so viel wurde ihnen klar, hielten keinen
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Winterschlaf und schätzten es nicht, in die kissengepolster-ten Kisten gezwängt und dann eingenagelt zu werden. KurzeZeit später marodierten die Kröter im Kürbisfeld, das mit denschwelenden Bruchstücken ihrer Kisten übersät war, undHagrid rief: »Keine Panik jetzt, immer mit der Ruhe!« Dergrößte Teil der Klasse – Malfoy, Crabbe und Goyle als Erste –war durch die Hintertür in Hagrids Hütte geflohen und hattesich verbarrikadiert; Harry, Ron und Hermine jedoch gehörtenzu jenen, die draußen blieben und versuchten Hagrid zuhelfen. Gemeinsam schafften sie es, neun Kröter zuüberwältigen und festzubinden, wenn auch um den Preiszahlreicher Brandblasen und Schnitte; am Ende war nur nochein Kröter übrig.
»Jetzt erschreckt ihn bloß nicht!«, schrie Hagrid, als Ronund Harry ihre Zauberstäbe nahmen und den Kröter, der, denzitternden Stachel über den Rücken gebogen, auf siezukrabbelte, mit einer spotzenden Funkenwolke beschos-sen. »Versucht einfach, die Leine um seinen Stachel zuschlingen, damit er die anderen nicht verletzt!«
»Ja natürlich, das wäre ganz furchtbar!«, schrie Ron zor-nig, während er und Harry gegen die Wand von Hagrids Hüttezurückwichen und sich den Kröter mit ihren Funkensprühenden Zauberstäben vom Leib hielten.
»Schön, schön, schön ... das scheint ja richtig Spaß zumachen.«
Rita Kimmkorn lehnte lässig an Hagrids Gartenzaun undbegutachtete den Kampf. Heute trug sie einen schwerenmagentaroten Mantel mit einem purpurroten Pelzkragen; dieKrokodillederhandtasche baumelte an ihrem Arm. Hag-rid warf sich auf den Rücken des Kröters, der Harry und Honzu Leibe rückte, und drückte ihn platt; eine Stich-flamme schoss aus seinem Rumpfund versengte die Kürbis-pflanzen im Umkreis.
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»Wer sind Sie?«, fragte Hagrid an Rita Kimmkorn ge-wandt, während er eine Seilschlinge um den Stachel desKröters warf und sie festzurrte.
»Rita Kimmkorn, Reporterin für den Tagespropheten«, er-widerte Rita und strahlte ihn an. Ihre Goldzähne blitzten.»Mir ist doch, als hätte Dumbledore gesagt, Sie hätten in derSchule nichts mehr verloren?«, sagte Hagrid und legte dieStirn in Falten. Er stand auf und zog den leicht lädiertenKröter hinüber zu seinen Artgenossen.
Rita tat, als hätte sie seine Worte nicht gehört.
»Wie heißen diese faszinierenden Geschöpfe eigentlich?«,fragte sie und strahlte ihn noch breiter an.
»Knallrümpfige Kröter«, brummte Hagrid.
»Wirklich?«, sagte Rita, scheinbar brennend interessiert.»Ich hab noch nie von ihnen gehört ... woher kommen diedenn?«
Harry sah, wie Hagrid unter seinem wilden schwarzenBart dunkelrot anlief, und das Herz sank ihm in die Hose.Genau, wo zum Teufel hatte Hagrid die Kröter her?
Hermine, die sich Ähnliches zu fragen schien, warf raschein: »Sie sind sehr interessant, oder? Oder, Harry?«
»Was? O ja ... autsch ... interessant«, sagte Harry, nach-dem sie ihm auf den Fuß getreten war.
Rita Kimmkorn wandte sich zu ihnen um. »Ah, du bisthier, Harry!«, sagte sie. »Also gefällt dir Pflege magischer Ge-schöpfe? Eins deiner Lieblingsfächer?«
»Ja«, sagte Harry wacker. Hagrid strahlte ihn an.
»Wunderbar«, sagte Rita. »Wirklich wunderbar. Unter-richten Sie schon lange?«, fügte sie zu Hagrid gewandthinzu.
Harry bemerkte, wie sie den Blick schweifen ließ – überDean (der eine unschöne Schnittwunde an der Wangehatte), Lavender (deren Umhang stark versengt war), Sea-
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mus (der mehrere verbrannte Finger leckte) und dann hi-nüber zum Hüttenfenster, wo der große Rest der Klasse sichdie Nasen an der Scheibe platt drückte und wartete, bis dieLuft rein war.
»Das ist erst mein zweites Jahr«, sagte Hagrid.
»Wunderbar ... wären Sie vielleicht bereit, mir ein Inter-view zu geben? Ein wenig von Ihren Erfahrungen mit magi-schen Geschöpfen zu erzählen? Der Tagesprophet hat jedenMittwoch eine Heimtierseite, wie Sie sicher wissen. Wirkönnten was über diese – ähm – Knallsüchtigen Tröterbringen.«
»Knallrümpfige Kröter«, sagte Hagrid beflissen. »Ähm – ja,warum nicht?«
Harry schwante gar nichts Gutes, doch er konnte sichHagrid nicht bemerkbar machen, ohne dass es Rita Kimm-korn mitbekam, und so musste er schweigend zusehen, wieHagrid und Rita sich für Ende der Woche zu einem richtigausführlichen Interview in den Drei Besen verabredeten. Dannläutete oben im Schloss die Glocke und verkündete das Endeder Stunde.
»Gut denn, auf Wiedersehen, Harry!«, rief ihm RitaKimmkorn vergnügt zu, als er sich mit Ron und Hermine aufden Weg machte. »Bis Freitagabend dann, Hagrid!«»Sie wird ihm die Worte im Mund umdrehen«, sagte Harrymit gedämpfter Stimme.
»Hoffentlich hat er diese Kröter nicht unrechtmäßig ein-geführt oder so etwas«, sagte Hermine missvergnügt. IhreBlicke trafen sich – genau das sah Hagrid nämlich ähnlich.»Hagrid hat doch schon eine Menge Ärger gehabt undDumbledore hat ihn nie rausgeworfen«, beschwichtigte Rondie beiden. »Das Schlimmste, was ihm passieren kann, ist,dass er die Kröter loswerden muss. Verzeihung ... hab ichgesagt, das Schlimmste? Ich meine, das Beste.«
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Harry und Hermine lachten und gingen ein wenig bessergelaunt zum Mittagessen.
An diesem Nachmittag machte Harry die DoppelstundeWahrsagen ausgesprochen Spaß; noch immer ging es umHimmelskarten und Prophezeiungen, doch nun, da er und Ronwieder Freunde waren, fanden sie die ganze Sache er-neut recht komisch. Professor Trelawney, die so zufrieden mitden beiden gewesen war, als sie ihre eigenen grauenhaf-ten Tode vorausgesagt hatten, wurde zunehmend gereizter, alsHarry und Ron während ihrer Ausführungen über dieverschiedenen Möglichkeiten, wie Pluto das tägliche Lebenstören konnte, ununterbrochen kicherten.
»Ich würde doch meinen«, flüsterte sie geheimnisvoll, ohnejedoch ihren Ärger verbergen zu können, »dass einige vonuns« – und sie sah Harry viel sagend an – »vielleicht einwenig nachdenklicher wären, wenn sie gesehen hätten, was ichgestern Nacht bei meiner Suche in der Kristallkugel ent-deckt habe. Als ich gestern so dasaß, völlig versunken inmeine Strickarbeit, überwältigte mich plötzlich der Drang, dieKugel zu Rate zu ziehen. Ich erhob mich, ich ließ mich vor ihrnieder und ich spähte in ihre kristallinen Tiefen ... und wer,glaubt ihr, starrte mich da an?«
»Eine hässliche alte Fledermaus mit übergroßer Brille?«,flüsterte Ron.
Harry mühte sich, seine Unschuldsmiene zu bewahren.»Der Tod, meine Lieben.«
Parvati und Lavender schlugen mit entsetzten Blicken dieHände vor den Mund.
»Ja«, sagte Professor Trelawney und nickte eindringlich, »erkommt immer näher, er zieht Kreise wie ein Geier, im-mer tiefer ... immer tiefer über dem Schloss ...«
Sie starrte Harry, der unverhohlen und herzhaft gähnte,durchdringend an.
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»Es wäre ein wenig eindrucksvoller, wenn sie es nicht schonungefähr achtzigmal gesagt hätte«, meinte er, als sie imTreppenhaus unter Professor Trelawneys Zimmer end-lich wieder frische Luft schnappen konnten. »Aber wenn ichjedes Mal, wenn sie es sagte, tot umgefallen wäre, dann wäreich ein medizinisches Wunder.«
»Du wärst sozusagen ein ganz hochprozentiger Geist«,gluckste Ron, als sie dem Blutigen Baron begegneten, der siemit aufgerissenen, bösen Augen ansah. »Wenigstens haben wirkeine Hausaufgaben. Ich hoffe, Professor Vektor hat Hermineeine Menge aufgehalst, ich genieße es, nichts zu tun, währendsie arbeitet ...«
Doch Hermine war weder beim Abendessen noch in derBibliothek, wo sie später nach ihr suchten. Der Einzige hierwar Viktor Krum. Ron und Harry trieben sich eine Weilehinter den Bücherregalen herum und beobachteten Krum,wobei sie sich flüsternd darüber unterhielten, ob Ron ihnvielleicht um ein Autogramm bitten sollte – doch dann ent-deckte Ron, dass sechs oder sieben Mädchen hinter dernächsten Regalreihe lauerten und genau dasselbe berat-schlagten, und seine Begeisterung für die Idee schwand.Sie gingen zurück in den Gryffindor-Turm. »Wo sie wohlsteckt?«, fragte Ron.
»Keine Ahnung ... Quatsch.«
Doch die fette Dame war kaum zur Seite geklappt, alshektisches Fußgetrappel hinter ihnen Hermines Ankunftverkündete.
»Harry!«, keuchte sie und bremste schlitternd vor ihnen ab(die fette Dame sah sie mit Stirnrunzeln von oben herab an).»Harry, du musst mitkommen – du musst unbedingt mit-kommen, da passiert etwas absolut Unglaubliches – bitte!«Sie packte Harry am Arm und versuchte ihn mit sich zuzerren.
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»Was ist denn los?«, fragte Harry.
»Ich zeig's dir, wenn wir da sind – komm schon, schnell –«Harry wandte sich zu Ron um, doch Ron schien neugieriggeworden zu sein.
»Na gut«, sagte Harry und ging mit Hermine den Gangentlang zurück, während Ron sich beeilte, mit ihnen Schritt zuhalten.
»Oh, keine Ursache!«, rief ihnen die fette Dame entrüstetnach. »Ihr braucht euch doch nicht zu entschuldigen, nur weilihr mich gestört habt! Ich hänge hier einfach weiter rum,sperrangelweit offen, bis ihr wiederkommt, einverstanden?«»Ja, danke«, rief Ron über die Schulter zurück.