饭饭TXT > 海外名作 > 《哈利·波特/Harry Potter(德文版/出书版)》作者:J·K·罗琳【7部完结】 > [哈利波特].4.-_Harry_Potter_und_der_Feuerkelch.txt

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作者:J·K·罗琳 当前章节:15687 字 更新时间:2026-6-16 17:54

»Hermine, wo gehen wir hin?«, fragte Ron, als Hermine diebeiden durch sechs Stockwerke geführt hatte und nun über dieMarmortreppe hinunter in die Eingangshalle wollte.

»Das seht ihr gleich, nur Geduld!«, sagte Hermine auf-geregt.

Sie wandte sich am Fuß der Treppe nach links und hastetezu der Tür, durch die Cedric Diggory an jenem Abend ge-gangen war, als der Feuerkelch seinen und Harrys Namenausgeworfen hatte. Durch diese Tür ging Harry zum erstenMal. Sie folgten Hermine eine steinerne Treppenflucht in dieTiefe, doch anstatt in einen düsteren unterirdischen Gang zugelangen, fanden sie sich in einem breiten steiner-nen Korridor wieder, der von Fackeln hell erleuchtet und mitheiteren Gemälden geschmückt war, die vorwiegend Essbareszeigten.

»Oh, wart mal ...«, sagte Harry zögernd auf halbem Wegden Korridor entlang. »Wart doch kurz, Hermine ...«»Was ist?« Sie wandte sich zu ihm um und er sah, dass dieSpannung ihr ins Gesicht geschrieben stand.

»Ich weiß, was du vorhast«, sagte Harry.

Er knuffte Ron in die Seite und deutete auf das Gemälde di-

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rekt hinter Hermine. Es zeigte eine ausladende silberne Obst-schale.

»Hermine!«, sagte Ron, bei dem der Groschen gefallen war.»Du willst uns wieder in diesen Belfer-Kram verwickeln!«»Nein, nein, will ich nicht!«, entgegnete sie hastig. »Und esheißt nicht Belfer, Ron –«

»Dann hast du den Namen geändert?«, sagte Ron und sahsie stirnrunzelnd an. »Was sind wir denn jetzt, vielleicht dieHauselfen-Befreiungsfront? Ich platze doch nicht in dieseKüche rein und versuche sie vom Arbeiten abzuhalten, nichtmit mir –«

»Das verlange ich auch gar nicht!«, sagte Hermine ungedul-dig. »Ich bin erst vorhin hier runtergekommen, um mit ihnenzu reden, und wen hab ich da getroffen – oh, komm schon,Harry, das musst du sehen!«

Sie packte ihn erneut am Arm, zog ihn vor das Bild mit derriesigen Obstschale, streckte ihren Zeigefinger aus und kit-zelte die prächtige grüne Birne. Sie begann sich zu winden,fing an zu kichern und verwandelte sich plötzlich in einengroßen grünen Türgriff. Hermine ergriff ihn, zog die Tür aufund stieß Harry mit einem unsanften Schlag in den Rückenhinein.

Harry erhaschte nur einen kurzen Eindruck des weitläufi-gen, hohen Gewölbes, das so groß war wie die Große Halledarüber, mit seinen Stapeln schimmernder Kupfertöpfe undMessingpfannen an den steinernen Wänden und seinemmächtigen, mit Ziegelsteinen eingefassten Herd am anderenEnde – da wuselte etwas Kleines aus der Mitte des Raums aufihn zu und piepste: »Harry Potter, Sir! Harry Potter!«Und schon im nächsten Moment schnappte er nach Luft,denn der piepsende Elf hatte den Kopf in seiner Magengrubeversenkt und herzte ihn so stürmisch, dass Harry fürchtete,sich die Rippen zu brechen.

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»D-Dobby?«, japste Harry.

»Es ist Dobby, Sir, er ist es!«, piepste die Stimme in seinerNabelgegend. »Dobby hat so fest gehofft, Harry Potter wie-der zu sehen, Sir, und Harry Potter ist gekommen, um ihn zubesuchen, Sir!«

Dobby ließ ihn los, trat ein paar Schritte zurück und strahlteHarry von unten herauf an. Aus seinen riesigen grünen, ten-nisballförmigen Augen quollen Tränen des Glücks. Er sah fastgenauso aus, wie Harry ihn in Erinnerung hatte; die bleistift-dünne Nase, die fledermausähnlichen Ohren, die langen Fin-ger und Füße – nur war er diesmal ganz anders angezogen.Als Dobby für die Malfoys gearbeitet hatte, hatte er immerdenselben schmutzigen alten Kissenüberzug getragen. Nunjedoch trug er die merkwürdigste Auswahl an Kleidern, dieHarry je gesehen hatte; es war ihm sogar gelungen, sich nochschlechter anzuziehen als die Zauberer bei der Weltmeister-schaft. Er trug einen Teewärmer als Hut, an den er ein paarleuchtende Sticker gepinnt hatte; auf der nackten Brust trug ereine Krawatte mit Hufeisenmuster, darunter so etwas wie einekurze Kinderfußballhose und zwei verschiedenfarbige Socken.Eine davon, fiel Harry auf, war jene, die er sich einst selbstausgezogen hatte, um Mr Malfoy zu überlisten, der sie Dobbyweitergab und ihn damit befreite.

»Dobby, was tust du hier?«, sagte Harry verblüfft.»Dobby ist gekommen, um in Hogwarts zu arbeiten, HarryPotter, Sir!«, quiekte Dobby aufgeregt. »Professor Dumble-dore hat Dobby und Winky Arbeit gegeben, Sir!«

»Winky?«, sagte Harry. »Ist sie auch hier?«

»Ja, Sir, ja!«, sagte Dobby, packte Harrys Hand und zog ihnweiter in die Mitte der Küche, wo vier lange Holztische stan-den. Jeder dieser Tische, fiel Harry auf, stand genau unter denvier Haustischen in der Großen Halle. Im Augenblick warenkeine Speisen zu sehen, das Abendessen war beendet, doch er

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vermutete, dass die Tische noch vor einer Stunde voller Tellergewesen waren, die dann durch die Decke zu ihren Gegen-stücken hinaufgeschickt wurden.

Mindestens hundert kleine Elfen standen in der Kücheherum, sie strahlten und verbeugten sich und machtenKnickse, als Dobby Harry an ihnen vorbeiführte. Sie alle tru-gen dieselbe Uniform: ein Geschirrtuch, das mit dem Hog-warts-Wappen bedruckt und wie bei Winky als Toga gewi-ckelt war. Dobby hielt vor dem backsteinernen Herd an undstreckte die Hand aus.

»Winky, Sir!«, sagte er.

Winky saß auf einem Stuhl am Herd. Offensichtlich hattesie im Gegensatz zu Dobby ihre Kleider nicht blindlings zu-sammengeworfen. Sie trug einen hübschen kleinen Rock undeine Bluse und passend dazu einen blauen Hut, der Löcher fürihre großen Ohren hatte. Während allerdings jedes Stück vonDobbys merkwürdiger Kleidersammlung so sauber und gutgepflegt war, dass es brandneu wirkte, achtete Winky of-fensichtlich überhaupt nicht auf ihre Sachen. Ihre Bluse warvoller Suppenflecken und ihr Rock hatte ein Brandloch.»Hallo, Winky«, sagte Harry.

Winkys Lippen zitterten. Dann brach sie in Tränen aus, diein rascher Folge aus ihren großen braunen Augen quollen undihre Bluse benetzten, genau wie damals bei der Weltmeister-schaft.

»O du liebe Güte«, sagte Hermine. Sie und Ron warenHarry und Dobby in die Küche hinein gefolgt. »Winky, bittenicht weinen, bitte nicht ...«

Doch Winky schluchzte nun noch heftiger. Dobby jedochstrahlte zu Harry empor.

»Möchte Harry Potter eine Tasse Tee?«, quiekte er laut überWinkys Schluchzen hinweg.

»Ähm – ja, danke«, sagte Harry.

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Im selben Augenblick trippelten sechs Hauselfen mit einemgroßen Silbertablett auf ihn zu, das beladen war mit einerTeekanne und Tassen für Harry, Ron und Hermine, einemMilchkrug und einem großen Teller mit Keksen.

»Guter Service!«, sagte Ron beeindruckt. Hermine sah ihnstreng an, doch die Elfen schienen geschmeichelt; sie ver-beugten sich tief und zogen sich dann zurück.

»Wie lange bist du schon hier, Dobby?«, fragte Harry, wäh-rend Dobby den Tee ausschenkte.

»Seit einer Woche, Harry Potter, Sir!«, sagte Dobby glück-lich. »Dobby ist zu Professor Dumbledore gegangen, Sir. Wis-sen Sie, Sir, es ist sehr schwierig für einen Hauselfen, der ent-lassen wurde, eine neue Stellung zu finden, Sir, wirklich sehrschwierig –«

Bei diesen Worten heulte Winky noch lauter, aus ihrer ge-quetschten Tomatennase tropfte es nur so auf ihre Bluse, dochsie mühte sich nicht, die Flut einzudämmen.

»Dobby ist zwei lange Jahre durch das Land gereist, Sir, undhat versucht Arbeit zu finden«, quiekte Dobby. »Aber Dobbyhat keine Arbeit gefunden, Sir, weil Dobby jetzt bezahlt wer-den will!«

Die Hauselfen in der ganzen Küche, die interessiert zuge-sehen und gelauscht hatten, schauten bei diesen Worten be-treten zu Boden, als ob Dobby etwas Unanständiges undPeinliches gesagt hätte.

Hermine jedoch sagte: »Gut für dich, Dobby!«

»Vielen Dank, Miss!«, sagte Dobby und grinste sie zähne-bleckend an. »Aber die meisten Zauberer wollen keinen Haus-elfen, der bezahlt werden möchte, Miss. >Das gehört sich nichtfür Hauselfen<, sagen sie dann, und sie schlagen die Tür vorDobbys Nase zu! Dobby mag arbeiten, aber er will auch waszum Anziehen und er will Lohn für seine Arbeit, Harry Potter... Dobby ist gerne frei!«

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Die Hauselfen von Hogwarts hatten inzwischen begonnen,vor Dobby zurückzuweichen, als ob er eine ansteckendeKrankheit hätte. Winkyjedoch blieb, wo sie war, begann abernoch lauter zu weinen.

»Und dann, Harry Potter, geht Dobby Winky besuchen undfindet heraus, dass Winky auch freigekommen ist, Sir!«, sagteDobby vergnügt.

Bei diesen Worten warf sich Winky kopfüber vom Stuhl,knallte mit dem Gesicht auf den steingepflasterten Boden,trommelte mit ihren Fäustchen darauf ein und schrie sich dasElend aus dem Leib. Hermine kniete schnell neben ihr niederund versuchte sie zu trösten, doch was sie auch sagte, es halfnicht im Mindesten.

Dobby übertönte mit schriller Stimme Winkys Schreie undfuhr mit seiner Geschichte fort. »Und dann hatte Dobby dieIdee, Harry Potter, Sir! >Warum gehen Dobby und Winkynicht zusammen auf Arbeitssuche?<, sagt Dobby. >Wo gibt esdenn genug Arbeit für zwei Hauselfen?<, sagt Winky. UndDobby überlegt, und da fällt es ihm ein, Sir! Hogwarts! Alsogehen Dobby und Winky zu Professor Dumbledore, Sir, undProfessor Dumbledore hat uns genommen!«

Dobby strahlte übers ganze Gesicht und wieder tratenGlückstränen in seine Augen.

»Und Professor Dumbledore sagt, er will Dobby bezahlen,Sir, wenn Dobby Lohn will! Und so ist Dobby ein freier Elf,Sir, und Dobby bekommt eine Galleone die Woche und einenfreien Tag im Monat!«

»Das ist nicht gerade viel!«, rief Hermine entrüstet vomFußboden hoch, während Winky immer noch schrie und mitden Fäusten trommelte.

»Professor Dumbledore hat Dobby zehn Galleonen dieWoche angeboten und freie Wochenenden«, sagte Dobby, denplötzlich ein leiser Schauder überkam, als ob die Aussicht

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auf so viel Muße und Reichtum erschreckend wäre, »aberDobby hat es abgelehnt, Miss ... Dobby mag die Freiheit,Miss, aber er will nicht zu viel, Miss, er mag lieber arbeiten.«»Wie viel bezahlt Professor Dumbledore dir, Winky?«,fragte Hermine freundlich.

Wenn sie geglaubt hatte, dies würde Winky aufmuntern,hatte sie sich schwer geirrt. Winky hörte auf zu heulen, dochals sie sich aufsetzte, starrte sie Hermine mit wässrigen brau-nen Augen finster an, das ganze Gesicht klitschnass und plötz-lich hell erzürnt.

»Winky ist eine Elfe in Schande, aber Winky wird nicht be-zahlt!«, quiekte sie. »So tief ist Winky nicht gesunken! Winkyschämt sich richtig, frei zu sein!«

»Du schämst dich?«, sagte Hermine verdutzt. »Aber -Winky, nun hör mal! Wer sich schämen sollte, ist Mr Crouch,nicht du! Du hast nichts Falsches getan, er hat sich dir gegen-über fürchterlich benommen –«

Doch bei diesen Worten klatschte Winky die Hände auf dieLöcher in ihrem Hut und hielt sich die Ohren zu, um dann zukreischen: »Sie dürfen nicht meinen Meister belei-digen, Miss! Sie beleidigen nicht Mr Crouch! Mr Crouch istein guter Zauberer, Miss! Mr Croüch hatte Recht, die böseWinky fortzujagen!«

»Winky hat noch ein wenig Schwierigkeiten, sich zurecht-zufinden, Harry Potter«, quiekte Dobby vertraulich. »Winkyvergisst, dass sie nicht mehr an Mr Crouch gefesselt ist; siedarf jetzt alles sagen, was sie denkt, aber sie will es nicht.«»Dürfen Hauselfen also nicht frei über ihre Meister re-den?«, fragte Harry.

»O nein, Sir, nein«, sagte Dobby plötzlich mit ernsterMiene. »Das steht uns als Sklaven nicht zu, Sir. Wir bewahrenihre Geheimnisse und brechen nie unser Schweigen, Sir, wirhalten die Ehre der Familie aufrecht und wir sprechen nie

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schlecht von ihr – auch wenn Professor Dumbledore Dobbygesagt hat, das sei ihm nicht so wichtig. Professor Dumble-dore hat gesagt, wir dürfen freimütig –«

Dobby schien plötzlich nervös und winkte Harry näher.Harry beugte sich zu ihm hinunter.

»Er hat gesagt«, flüsterte Dobby, »wenn wir wollen, dürfenwir ihn einen – einen bekloppten alten Kauz nennen, Sir!«Dobby ließ ein ängstliches Kichern hören.

»Aber Dobby will nicht, Harry Potter«, sagte er jetzt wie-der lauter und schüttelte den Kopf, dass ihm die Ohrenschlackerten. »Dobby hat Professor Dumbledore sehr gern,Sir, und er ist stolz, seine Geheimnisse zu bewahren.«»Aber über die Malfoys kannst du jetzt sagen, was duwillst?«, fragte Harry grinsend.

Ein Anflug von Furcht trat in Dobbys riesige Augen.»Dobby – Dobby könnte«, sagte er zweifelnd. Er reckteseine kleinen Schultern. »Dobby könnte Harry Potter sagen,seine alten Meister waren – waren – böse schwarze Magier!«Dobby stand einen Moment lang am ganzen Leib zitterndda, zu Tode erschrocken über seine eigene Kühnheit – dannrannte er hinüber zum nächsten Tisch und begann seinen Kopfschnell und heftig gegen das Tischbein zu schlagen. »BöserDobby! Böser Dobby!«

Harry packte Dobby an der Krawattenschlaufe und zerrteihn vom Tisch weg.

»Danke, Harry Potter, danke«, japste Dobby und rieb sichden Kopf.

»Du brauchst nur noch ein wenig Übung«, sagte Harry.»Übung!«, piepste Winky zornig. »Du, du solltest dichschämen vor dir selbst, Dobby, so über deine Meister zureden!«

»Sie sind nicht mehr meine Meister!«, sagte Dobby trotzig.»Dobby schert sich nicht mehr darum, was sie denken!«

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»Du bist ein böser Elf, Dobby!«, stöhnte Winky und wie-der rannen ihr die Tränen übers Gesicht. »Mein armer MrCrouch, was macht er nur ohne Winky? Er braucht mich, erbraucht meine Hilfe! Ich hab mein ganzes Leben lang für dieFamilie Crouch gesorgt, und meine Mutter vor mir und mei-ne Großmutter vor ihr ... oh, was würden sie nur sagen, wennsie wüssten, dass Winky frei ist? Oh, welche Schande, welcheSchande!« Sie vergrub das Gesicht in ihren Rock und heulteerneut los.

»Winky«, sagte Hermine eindringlich. »Ich bin ziemlichsicher, dass Mr Crouch auch ohne dich sehr gut zurecht-kommt. Wir haben ihn gesehen, weißt du –«

»Sie haben meinen Meister gesehen?«, hauchte Winky, hobdas tränenverschmierte Gesicht aus ihrem Rock und glubschteHermine an. »Sie haben ihn gesehen, hier in Hog-warts?«

»Ja«, sagte Hermine. »Er und Mr Bagman sind Richter imTrimagischen Turnier.«

»Mr Bagman ist auch da?«, piepste Winky, und zu Harrysgroßer Überraschung (und nach ihren Gesichtern zu schlie-ßen ging es Ron und Hermine genauso) sah sie plötzlich wie-der zornig aus. »Mr Bagman ist ein böser Zauberer! Ein sehrböser Zauberer! Mein Meister mag ihn gar nicht, o nein,überhaupt nicht!«

»Bagman – soll böse sein?«, sagte Harry.

»O ja«, sagte Winky und nickte eifrig mit dem Kopf.»Mein Meister hat Winky ein paar Dinge erzählt! AberWinky verrät es nicht ... Winky bewahrt die Geheimnisseihres Meisters ...«

Wieder brach sie in Tränen aus und schluchzte erstickt inihren Rock. »Armer Meister, armer Meister, keine Winkymehr da, um ihm zu helfen!«

Sie brachten aus Winky kein vernünftiges Wort mehr he-

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raus. Sie überließen sie ihren Tränen, tranken ihren Tee undunterhielten sich mit Dobby, der glücklich über sein Leben alsfreier Elf plauderte und ihnen erzählte, was er alles mit sei-nem ersten Geld anfangen wollte.

»Dobby kauft als Erstes einen Pullover, Harry Potter!«,sagte er ausgelassen und deutete auf seine nackte Brust.»Ich mach dir 'nen Vorschlag, Dobby«, sagte Ron, der denElfen offenbar richtig ins Herz geschlossen hatte, »ich schenkdir den Pulli, den mir meine Mutter zu Weihnachten strickt,ich bekomme immer einen von ihr. Du hast doch nichts ge-gen Kastanienbraun?«

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