饭饭TXT > 海外名作 > 《哈利·波特/Harry Potter(德文版/出书版)》作者:J·K·罗琳【7部完结】 > [哈利波特].4.-_Harry_Potter_und_der_Feuerkelch.txt

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作者:J·K·罗琳 当前章节:15555 字 更新时间:2026-6-16 17:54

»So ein Armleuchter«, sagte Ron erbittert, als sie an die-sem Abend im Gemeinschaftsraum der Gryffindors saßen.»Am allerletzten Tag kommt er uns noch mit einem Test.Ruiniert die letzte Woche mit einer Unmenge Büffelei.«»Mmm ... du überanstrengst dich auch nicht gerade, oder?«,sagte Hermine und schaute ihn über den Rand ihrerZaubertranknotizen hinweg an. Ron war damit beschäftigt,ein Kartenschloss aus seinen explosiven Mau-Mau-Karten

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zu bauen, mit denen sie immer Snape explodiert gespielthatten – und mit diesen Karten war es viel prickelnder als mitMuggelkarten, weil das Ganze ja jederzeit in die Luft fliegenkonnte.

»Es ist Weihnachten, Hermine«, sagte Harry träge; er fläztesich in einem Sessel am Feuer und las jetzt zum zehnten MalFliegen mit den Cannons.

Hermine versetzte auch ihm einen strengen Blick. »Ich hättegedacht, du tust was Nützliches, Harry, wenn du schon deineGegengifte nicht lernen willst!«

»Was zum Beispiel?«, fragte Harry und sah zu, wie JoeyJenkins von den Cannons einen Klatscher gegen einen Jägerder Flammenden Fledermäuse knallte. »Dieses Ei!«, zischteHermine.

»Nun ist aber gut, Hermine, ich hab doch noch Zeit bis zumvierundzwanzigsten Februar«, sagte Harry.

Er hatte das goldene Ei oben in seinen Koffer gelegt und esseit der Siegesfete nach der ersten Runde nicht mehr geöffnet.Schließlich musste er erst in zweieinhalb Monaten wissen, wases mit diesem kreischenden Gejammer auf sich hatte.»Aber vielleicht brauchst du Wochen, um es rauszufin-den!«, sagte Hermine. »Dann stehst du wirklich da wie einIdiot, wenn alle anderen die nächste Aufgabe schon kennenund du nicht!«

»Lass ihn in Ruhe, Hermine, er hat sich eine kleine Pauseverdient«, sagte Ron. Er stellte die letzten zwei Karten auf dieSpitze seines Turms und das ganze Kartenhaus explodierteund versengte ihm die Augenbrauen.

»Siehst ja hübsch aus, Ron ... passt sicher gut zu deinemFestumhang.«

Es waren Fred und George. Sie setzten sich an den Tisch zuHarry, Ron und Hermine, während Ron mit den Fingern denBrandschaden in seinem Gesicht betastete.

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»Ron, können wir uns Pigwidgeon ausleihen?«, fragteGeorge.

»Nein, er ist mit einem Brief unterwegs«, sagte Ron.»Warum?«

»Weil George ihn zum Ball einladen will«, sagte Fredtrocken.

»Weil wir einen Brief verschicken wollen, du Riesenrind-vieh«, setzte George hinzu.

»An wen schreibt ihr da eigentlich die ganze Zeit?«, fragteRon.

»Steck deine Nase nicht in unsere Angelegenheiten, oder ichverbrenn sie dir auch noch«, sagte Fred und fuchtelte be-drohlich mit dem Zauberstab. »Wie steht's ... habt ihr schoneure Mädchen für den Ball?«

»Nee«, sagte Ron.

»Tja, ihr solltet euch besser beeilen, sonst sind die bestenweg«, sagte Fred.

»Und mit wem gehst du?«, fragte Ron.

»Angelina«, sagte Fred wie aus der Pistole geschossen undohne eine Spur Verlegenheit.

»Wie bitte?«, sagte Ron verdutzt. »Hast du sie schon ge-fragt?«

»Gut, dass du's sagst«, meinte Fred. Er wandte den Kopfund rief durch den Gemeinschaftsraum: »Hey! Angelina!«Angelina, die sich am Kamin mit Alicia Spinnet unterhaltenhatte, sah zu ihm herüber.

»Was gibt's?«, rief sie.

»Willst du mit mir zum Ball gehen?«

Angelina musterte Fred einen Augenblick lang abschätzend.»Na gut«, sagte sie und wandte sich dann verhalten grin-send wieder Alicia und ihrer Unterhaltung zu.

»Na bitte«, sagte Fred zu Harry und Ron, »nichts leichterals das.«

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Er stand auf und gähnte: »Dann nehmen wir eben 'neSchuleule. George, komm mit ...«

Sie gingen hinaus. Ron ließ jetzt seine Augenbrauen inRuhe und sah über die schwelende Ruine seines Kartenhauseshinweg Harry an.

»Wir sollten tatsächlich was unternehmen ... einfach je-manden fragen. Er hat Recht. Wir wollen ja schließlich nichtmit einem Paar Trollinnen aufkreuzen.«

Hermine prustete entrüstet los. »Einem Paar ... was bitte?«»Na ja – du weißt schon«, sagte Ron achselzuckend. »Ichwürd lieber allein gehen als zum Beispiel mit – EloiseMidgeon.«

»Mit ihren Pickeln ist es in letzter Zeit viel besser gewor-den – und sie ist wirklich nett!«

»Ihre Nase ist verrutscht«, sagte Ron.

»Oh, verstehe«, köchelte Hermine. »Kurz und gut, dunimmst das bestaussehende Mädchen, das mit dir gehen will,selbst wenn sie ganz unausstehlich ist?« <»Ähm – ja, so ungefähr«, sagte Ron.

»Ich geh schlafen«, fauchte Hermine und rauschte ohne einweiteres Wort zur Mädchentreppe davon.

Die Lehrerschaft von Hogwarts, ganz offensichtlich von demWunsch beseelt, die Gäste aus Beauxbatons und Durmstrangzu beeindrucken, schien entschlossen, die Schule diesesWeihnachten von ihrer besten Seite zu präsentieren. Sie wurdenun festlich geschmückt, und Harry musste feststellen, dass erdas Schloss noch nie in so verblüffendem Gewand ge-sehen hatte. An den Geländern der Marmortreppe hingenewige Eiszapfen; die üblichen zwölf Christbäume in der Gro-ßen Halle waren mit allem Erdenklichen geschmückt, vonleuchtenden Holunderbeeren bis zu echten, schuhuhendenGoldeulen; die Rüstungen waren allesamt verhext und san-

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gen Weihnachtslieder, wenn man an ihnen vorbeiging. Es warschon beeindruckend, einen leeren Helm, der die Hälfte desTextes vergessen hatte, »Ihr Kinderlein kommet« singen zuhören. Filch, der Hausmeister, musste wiederholt Peeves ausden Rüstungen zerren, wo er sich gerne versteckte und dieLücken in den Liedern mit selbst gebastelten und allesamt sehrunanständigen Reimen füllte.

Harry hatte Cho noch immer nicht gefragt, ob sie mit ihmzum Ball gehen wollte. Er und Ron wurden allmählich ner-vös, doch Harry meinte, Ron würde ohne Partnerin bei wei-tem nicht so dumm dastehen wie er; immerhin sollten Harryund die anderen Champions den Ball eröffnen.

»Es gibt ja immer noch die Maulende Myrte«, sagte er trüb-selig, in Gedanken bei dem Geist, der im Mädchenklo imzweiten Stock spukte.

»Harry – wir müssen die Zähne zusammenbeißen und eseinfach tun«, sagte Ron am Freitagmorgen in einem Ton, alsob es darum ginge, eine uneinnehmbare Festung zu stürmen.»Wenn wir uns heute Abend im Gemeinschaftsraum treffen,haben wir beide eine Partnerin – abgemacht?«

»Ähm – einverstanden«, sagte Harry.

Doch jedes Mal, wenn er Cho an diesem Tag sah – in derPause und dann beim Mittagessen und später wieder auf demWeg zu Geschichte der Magie -, war sie von einer TraubeFreundinnen umgeben. Ging sie denn nie irgendwo allein hin?Sollte er vielleicht warten und dann auf sie losstürmen, wennsie aufs Klo ging? Aber nein – selbst aufs Klo schien sie miteinem Geleitzug aus vier oder fünf Mädchen zu gehen. Dochwenn er es nicht bald tat, würde ihm sicher ein andererzuvorkommen.

Er konnte bei Snapes Gegengiftprüfung kaum einen ver-nünftigen Gedanken fassen, vergaß dann auch die wichtigsteZutat – einen Gallenstein – und bekam prompt eine mise-

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rable Note. Doch es war ihm egal; er war ausschließlich damitbeschäftigt, seinen Mumm für das zusammenzukratzen, was ergleich vorhatte. Als es läutete, packte er seine Tasche undhastete zur Kerkertür.

»Wir sehen uns beim Abendessen«, rief er Ron und Her-mine zu und sprintete die Treppe hoch.

Er musste Cho doch nur um ein Wort unter vier Augen bit-ten, das war alles ... auf der Suche nach ihr hastete er durch dierappelvollen Gänge und dann (immerhin früher als er-wartet) fand er sie, als sie gerade aus Verteidigung gegen diedunklen Künste kam.

»Ähm – Cho? Könnte ich dich kurz sprechen?«

Kichern sollte verboten werden, dachte Harry zornig, alsalle Mädchen um Cho herum damit anfingen. Sie allerdingsnicht. Sie sagte »gut« und folgte ihm außer Hörweite ihrerKlassenkameradinnen.

Harry wandte sich zu ihr um und sein Magen tat einenmerkwürdigen Hüpfer, als ob er beim Treppabgehen eineStufe verpasst hätte.

»Ähm«, sagte er.

Er konnte sie nicht fragen. Er konnte es einfach nicht. Docher musste. Cho stand da und sah ihn verwirrt an.

Die Worte kamen heraus, bevor Harry seine Zunge richtigum sie geschlungen hatte.

»Willuballmimir?«

»Wie bitte?«, sagte Cho.

»Willst du – willst du mit mir zum Ball gehen?«, sagteHarry.

Warum musste er jetzt rot werden? Warum?

»Oh!«, sagte Cho und auch sie wurde rot. »Oh, Harry, tutmir wirklich Leid«, und sie sah tatsächlich danach aus. »Ichbin schon mit jemand anderem verabredet.«

»Oh«, sagte Harry.

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Es war doch komisch; noch vor einem Augenblick hattensich seine Eingeweide gewunden wie ein Haufen Schlangen,doch plötzlich schien er überhaupt keine Eingeweide mehr zuhaben.

»Oh, schon gut«, sagte er, »kein Problem.«

»Tut mir wirklich Leid«, sagte sie noch mal.

»Schon gut«, sagte Harry.

Sie standen da und sahen sich an, dann sagte Cho: »Nun –«»Ja«, sagte Harry.

»Gut, bis dann«, sagte Cho, immer noch ziemlich rot, undging davon.

Dann, bevor er wusste, was er tat, rief Harry ihr nach:»Mit wem gehst du denn?«

»Oh – mit Cedric«, sagte sie. »Cedric Diggory.«

»Oh, verstehe«, sagte Harry.

Seine Eingeweide waren wieder da. Allerdings fühlten siesich jetzt an, als wären sie zwischenzeitlich mit Blei gefülltworden.

Das Abendessen hatte Harry völlig vergessen und langsamstieg er die Treppen zum Gryffidor-Turm hoch. Chos Stimmeklang ihm bei jedem Schritt in den Ohren. >Cedric -CedricDiggorys In letzter Zeit hatte er eigentlich begonnen, Cedric zumögen – und war schon bereit gewesen zu verges-sen, dass er ihn einmal im Quidditch geschlagen hatte und dasser hübsch war und beliebt und der Lieblingschampion von fastallen. Doch nun war ihm plötzlich klar, dass Cedric einnichtsnutziger Schönling war, dessen gesammelter Grips nichtmal einen Eierbecher füllte.

»Lichterfee«, sagte er dumpf zu der fetten Dame – das Pass-wort war tags zuvor geändert worden.

»Ja, in der Tat, mein Lieber!«, trällerte sie, zupfte ihr neuesLametta-Haarband zurecht und schwang beiseite, um ihneinzulassen.

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Harry trat in den Geineinschaftsraum und sah sich um. Zuseiner Überraschung sah er Ron mit aschgrauem Gesicht aneinem Tisch weit hinten sitzen. Bei ihm saß Ginny, die offen-bar mit leiser, tröstender Stimme auf ihn einredete.

»Was gibt's, Ron?«, sagte Harry und setzte sich dazu.Ron hob den Kopf und sah Harry mit einem Ausdruckblinden Entsetzens an. »Warum hab ich das nur getan?«, stießer wütend hervor. »Ich weiß nicht, was in mich gefahren ist!«»Was denn?«, sagte Harry.

»Er – ähm – er hat eben Fleur Delacour gefragt, ob sie mitihm zum Ball gehen will«, sagte Ginny. Sie sah aus, als würdesie ein Lächeln unterdrücken, tätschelte jedoch weiterhinmitfühlend Rons Arm.

»Du hast was?«, sagte Harry.

»Ich weiß nicht, was mich da geritten hat!«, keuchte Ron.»Was war mit mir los? Da waren Leute – überall – ich mussverrückt geworden sein – und alle haben zugesehen! Es war inder Eingangshalle, sie stand da und unterhielt sich mit Dig-gory, und ich bin nur so an ihr vorbeigegangen – da hat esmich irgendwie gepackt – und ich hab sie gefragt!«

Ron stöhnte und schlug die Hände vors Gesicht. Er sprachweiter, doch seine Worte waren kaum zu verstehen. »Sie hatmich angeschaut, als wär ich eine Meeresschnecke oder sowas. Hat nicht geantwortet. Und dann – ich weiß nicht -, dannbin ich wohl wieder zu mir gekommen und bin abge-hauen.«

»Sie hat was von einer Veela«, sagte Harry. »Du hattestRecht – ihre Großmutter war eine. Es war nicht dein Fehler,ich wette, du bist in dem Moment an ihr vorbeigegangen, alssie Diggory mit ihrem unheimlichen Charme besprühte, unddu hast was davon abbekommen – aber das hat ihr nichts ge-nutzt. Er geht mit Cho Chang.«

Ron sah auf.

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»Ich hab sie eben noch gefragt, ob sie mit mir kommenwill«, sagte Harry traurig, »und sie hat es mir erzählt.«Ginny hatte plötzlich aufgehört zu lächeln.

»Das ist doch verrückt«, sagte Ron, »jetzt sind wir die Ein-zigen, die niemanden haben – na ja, außer Neville. Hey – ratmal, wen er gefragt hat! Hermine!«

»Wie bitte?« Harry war durch diese verblüffende Neuig-keit ganz von den eigenen Sorgen abgelenkt.

»Ja, stimmt!«, sagte Ron und fing an zu lachen, was ihmwieder ein wenig Farbe ins Gesicht trieb. »Er hat es mir nachZaubertränke gesagt! Sie sei ja immer so nett zu ihm gewesen,hätte ihm bei den Hausaufgaben geholfen und alles – aber siehätte gesagt, sie sei schon verabredet. Ha! Denkste! Sie wolltenur nicht mit Neville ... na ja, ich meine, wer will das schon?«»Hört auf!«, sagte Ginny gereizt. »Lacht nicht –«

In diesem Augenblick kletterte Hermine durch das Porträt-loch.

»Warum wart ihr beide nicht beim Abendessen?«, fragte sieund kam an ihren Tisch.

»Weil – seid still, ihr beiden -, weil sie gerade eben Körbevon zwei Mädchen gekriegt haben!«, antwortete Ginny.Das ließ Harry und Ron verstummen.

»Wie nett von dir, Ginny«, sagte Ron säuerlich.

»Alle gut Aussehenden sind schon weg, Ron?«, sagte Her-mine schnippisch. »Eloise Midgeon sieht allmählich immerhübscher aus, oder? Nun, ich bin sicher, irgendwo findet ihrirgendeine, die euch haben will.«

Doch Ron starrte Hermine an, als würde er sie plötzlich ineinem ganz anderen Licht sehen. »Hermine, Neville hatRecht – du bist tatsächlich ein Mädchen ...«

»Oh, gut beobachtet«, sagte sie bissig.

»Nun ja – du kannst mit einem von uns gehen!«

»Nein, kann ich nicht«, fauchte Hermine.

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»Ach, nun hab dich nicht so«, sagte Ron ungeduldig, »wirbrauchen Partnerinnen, wie stehen wir denn da, wenn wirkeine haben, alle anderen haben welche ...«

»Ich kann nicht mit euch gehen«, sagte Hermine errötend,»weil ich schon jemanden habe.«

»Nein, hast du nicht!«, entgegnete Ron. »Das hast du nurgesagt, um Neville loszuwerden!«

»Aach, wie genau du das weißt!«, sagte Hermine und ihreAugen blitzten gefährlich. »Nur weil ihr drei Jahre gebrauchthabt, Ron, heißt das noch lange nicht, dass kein anderer be-merkt hat, dass ich ein Mädchen bin!«

Ron starrte sie an. Dann begann er wieder zu grinsen.»Schon gut, schon gut, wir wissen, dass du ein Mädchenbist«, sagte er. »Ist es jetzt gut? Kommst du nun mit odernicht?«

»Ich hab's dir doch gesagt!«, fauchte Hermine zornig. »Ichgeh mit einem anderen!«

Und sie stürmte in Richtung Mädchenschlafsaal davon.Ron sah ihr nach. »Sie lügt«, sagte er matt.

»Tut sie nicht«, flüsterte Ginny.

»Und wer soll es denn sein?«, fragte Ron scharf.

»Das erzähl ich dir nicht, es ist ihre Angelegenheit«, sagteGinny.

»Na schön«, sagte Ron, der höchst missgelaunt aussah, »daswird mir allmählich zu dumm. Ginny, du kannst mit Harrygehen, und ich werd einfach –«

»Das geht nicht«, sagte Ginny und nun lief auch sie schar-lachrot an. »Ich gehe mit – mit Neville. Er hat mich gefragt,als Hermine nein gesagt hat, und ich dachte ... wisst ihr ... ichwürde sonst nicht mitkommen können, ich bin doch noch nichtin der vierten Klasse.« Sie sah ganz elend aus. »Ich glaub, ichgeh mal runter zum Abendessen«, sagte sie, stand mit hän-gendem Kopf auf und kletterte durch das Porträtloch.

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