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Ron sah Harry mit hervorquellenden Augen an.
»Was ist bloß in die beiden gefahren?«, fragte er.
Doch Harry hatte gerade Parvati und Lavender durch dasPorträtloch hereinkommen sehen. Die Zeit war reif für einenBefreiungsschlag.
»Warte hier«, sagte er zu Ron, stand auf und ging gerade-wegs auf Parvati zu.
»Parvati? Möchtest du nicht mit mir zum Ball kommen?«Parvati überkam ein Kicherkrampf. Harry wartete mit in derTasche gekreuzten Fingern, bis sie sich beruhigt hatte.»Ja, eigentlich schon«, sagte sie endlich und wurde feuerrot.»Danke«, sagte Harry erleichtert. »Lavender – möchtest dumit Ron gehen?«
»Sie geht schon mit Seamus«, sagte Parvati und die beidenfingen noch heftiger an zu kichern.
Harry seufzte.
»Wisst ihr vielleicht ein Mädchen, das mit Ron gehenwürde?«, sagte er mit gedämpfter Stimme, damit Ron nichtshörte.
»Was ist mit Hermine Granger?«, sagte Parvati.
»Sie hat schon jemanden.«
Parvati schien verblüfft.
»Oooooh – wen?«, fragte sie spitz.
Harry zuckte die Achseln. »Keine Ahnung. Also, was ist mitRon?«
»Na ja ...«, sagte Parvati langsam, »ich glaube, meineSchwester würde vielleicht ... Padma, weißt du ... in Raven-claw. Ich frag sie, wenn du möchtest.«
»Ja, das wär klasse«, sagte Harry. »Und sag mir Bescheid,ja?«
Er ging mit dem Gefühl zu Ron zurück, so viel Mühe wäredieser Ball doch nicht wert. Hoffentlich saß Padma Patils Nasegenau in der Mitte.
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Der Weihnachtsball
Zwar hatten die Viertklässler eine Unmenge Hausaufgaben mitin die Ferien bekommen, doch während der ersten freien Tagehatte Harry einfach keine Lust zu arbeiten und ließ es sich inden Vorweihnachtstagen, wie alle anderen auch, möglichst gutgehen. Im Gryffindor-Turm sah man kaum weniger Schülerals während der Unterrichtszeit, und es schien sogar ein wenigenger geworden zu sein, denn die Dagebliebenen machten vielmehr Radau als sonst. Fred und George hatten mit ihrenKanarienkremschnitten einen gro-ßen Erfolg gelandet, und während der ersten Ferientagepassierte es andauernd, dass einem der Schüler plötzlich einFederkleid wuchs. Doch es dauerte nicht lange, bis die Gryf-findors alles, was ihnen zu essen angeboten wurde, mit äu-ßerster Vorsicht genossen, denn es konnte ja Kanarienkremdrin sein, und George teilte Harry ganz im Vertrauen mit, dasssie mit einer Neuentwicklung beschäftigt waren. Harry nahmsich fest vor, von Fred und George in Zukunft nicht einmalmehr einen Kartoffelchip anzunehmen. Dudley und seinWürgzungen-Toffee hatte er nämlich noch in guter Er-innerung.
Dichter Schnee fiel auf das Schloss und die Ländereien. Dieblassblaue Beauxbatons-Kutsche sah neben dem glasier-ten Lebkuchenhäuschen, in das sich Hagrids Hütte verwan-delt hatte, wie ein großer, in Eiswasser getauchter Kürbisaus, und auch die Bullaugen des Durmstrang-Schiffes warenvereist, die Masten und Leinen kristallweiß gepudert. Die
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Hauselfen unten in der Küche übertrafen sich selbst mit einerFolge reichhaltiger, wärmender Eintöpfe und pikanterNachspeisen, und nur Fleur Delacour schien immer etwaszu finden, über das sie sich beschweren konnte.
»Es ist zu schwer, dieses Essen in 'Ogwarts«, hörten sieFleur eines Abends murren, als sie hinter ihr die GroßeHalle verließen. (Ron ging geduckt hinter Harry, damit sieihn ja nicht sehen konnte.) »Isch werde nischt in meinAbendkleid passen!«
»Ooooh, was für eine Tragödie«, feixte Hermine, wäh-rend Fleur nach draußen ging. »Ganz schön eingebildet, un-sere Mademoiselle.«
»Hermine – mit wem gehst du zum Ball?«, fragte Ron.Fortwährend plagte er sie mit dieser Frage, in der Hoff-nung, sie einmal zu überrumpeln und eine Antwort aus ihrrauszuschütteln. Hermine hob jedoch nur die Brauen undmeinte: »Ich sag es dir nicht, sonst machst du dich nur übermich lustig.«
»Machst du Witze, Weasley?«, tönte Malfoy hinter ihnen.»Du willst mir doch nicht erzählen, jemand habe das hierzum Ball eingeladen? Doch nicht das Schlammblut mit denlangen Hauern?«
Harry und Ron wirbelten herum, doch Hermine blickteüber Malfoys Schulter, winkte und rief: »Hallo, ProfessorMoody!«
Malfoy erbleichte, sprang erschrocken einen Schritt zu-rück und sah sich hektisch um, doch Moody saß immer nocham Lehrertisch und verspeiste den Rest seines Eintopfs.»Was für ein verschrecktes kleines Frettchen du doch bist,Malfoy«, höhnte Hermine und schritt laut lachend mit Ronund Harry auf die Marmortreppe zu.
»Hermine«, sagte Ron und sah sie plötzlich stirnrunzelndvon der Seite her an, »deine Zähne ...«
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»Was ist damit?«, fragte sie.
»Na ja, sie sind anders ... fällt mir gerade auf ...«
»Natürlich – hast du geglaubt, ich behalte diese Beißer, diemir Malfoy verpasst hat?«
»Nein, ich meine, sie sehen auch anders aus, als sie waren,bevor er dich mit diesem Fluch belegt hat ... sie sind alle ...regelmäßig und – nicht mehr zu groß.«
Hermine lächelte auf einmal hinterlistig, und auch Harry fieles jetzt auf: Es war ein ganz anderes Lächeln, als er es von ihrkannte.
»Das war so ... ich bin nach oben gegangen zu MadamPomfrey, um die Zähne schrumpfen zu lassen, und sie hat mireinen Spiegel vors Gesicht gehalten und gemeint, ich solleHalt sagen, wenn sie wieder so sind wie früher. Und ich habsie einfach ... ein wenig weiterzaubern lassen.« Hermi-nes Lächeln war noch eine Spur breiter geworden. »Mum undDad wird das gar nicht gefallen. Ich hab ewig lang ver-sucht sie zu überreden, dass ich sie schrumpfen lassen darf,aber sie wollten unbedingt, dass ich meine Klammer weitertrage. Du weißt doch, sie sind Zahnärzte, sie halten einfachnichts davon, wenn Zähne und Zauberei – ach, sieh mal!Pigwidgeon ist wieder da!«
Rons winziger Steinkauz saß mit einer Pergamentrolle amBein auf dem eiszapfenschweren Treppengeländer undzwitscherte wie verrückt. Im Vorbeigehen deuteten ein paarSchüler auf ihn und lachten und eine Gruppe Drittklässle-rinnen blieb stehen. »Oh, schaut euch mal diese Winzeule an!Ist sie nicht niedlich?«
»Dummes kleines fedriges Biest!«, zischte Ron, nahm einpaar Stufen auf einmal nach oben, packte Pigwidgeon undschloss ihn in die Faust. »Das nächste Mal bringst du denBrief gleich zum Empfänger! Ohne zu trödeln und dichwichtig zu machen!«
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Pigwidgeon quetschte den Kopf aus Rons Faust hervorund schuhuhte vergnügt. Die Drittklässlerinnen machtenerschrockene Mienen.
»Verschwindet!«, fauchte Ron sie an und fuchtelte mit derFaust, und Pigwidgeon schuhuhte noch ausgelassener, als er sorasch durch die Luft geschleudert wurde. »Hier – nimm dudas, Harry«, fügte Ron gedämpft hinzu, und die Dritt-klässlerinnen trotteten mit empörten Blicken davon. Ron zogSirius' Antwortbrief vorsichtig von Pigwidgeons Bein, Harrysteckte ihn in die Tasche, und sie hasteten nach oben in denGryffindor-Turm, um den Brief zu lesen.
Im Gemeinschaftsraum waren alle immer noch so sehrdamit beschäftigt, Feriendampf abzulassen, dass keiner großdarauf achtete, was um ihn her vor sich ging. Die drei setz-ten sich ein wenig abseits von den anderen an ein fast schonzugeschneites Fenster, und Harry las vor:
Lieber Harry,
meinen Glückwunsch, dass du an diesem Hornschwanz vor-beigekommen bist. Wer auch immer deinen Namen in denKelch geworfen hat, wird jetzt nicht sonderlich glücklich sein!Ich wollte dir eigentlich einen Bindehautentzündungs-Fluchvorschlagen, da die Augen die schwächste Stelle einesDrachen sind –
»Genau das, was Krum gemacht hat!«, flüsterte Hermine.– aber deine List war besser, Hut ab.
Jetzt ruh dich aber nicht auf deinen Lorbeeren aus, Harry. Duhast erst eine Aufgabe geschafft; wer immer dich ins Turniergebracht hat, wird noch genug Gelegenheit ha-ben, dir etwas anzutun. Halt die Augen offen – besonderswenn der, von dem wir gesprochen haben, in der Nähe
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ist – und achte vor allem darauf, dir keinen Ärger einzu-handeln.
Schreib mir wieder; ich möchte auch weiterhin von allenungewöhnlichen Vorkommnissen erfahren.
Sirius
»Er hört sich genauso an wie Moody«, sagte Harry leise undsteckte den Brief zurück in den Umhang. »>Immer wachsam!<Man könnte meinen, ich laufe blind in der Gegend herumund krache ständig gegen Wände ...«
»Aber er hat Recht, Harry«, sagte Hermine, »du hast tat-sächlich noch zwei Aufgaben vor dir. Du solltest dir dieses Eiwirklich mal genauer ansehen und allmählich herausfinden,was es zu bedeuten hat ...«
»Ja, schon gut, schon gut«, brummte Harry. Dann sah erden Ausdruck auf Hermines Gesicht und sagte: »Und wiebitte soll ich mich konzentrieren bei diesem Lärm? Bei demRadau, den die Meute hier macht, kann ich das Ei ja nichtmal hören.«
»Wenn du meinst«, seufzte sie, ließ sich in ihren Sessel zu-rücksinken und sah den beiden beim Schachspiel zu, dasRon mit einem tollen Schachmatt beendete, bei dem einpaar todesmutige Bauern und ein sehr brutaler Läufer dieHauptrollen spielten.
Am Weihnachtsmorgen erwachte Harry ganz plötzlich. Ver-wundert, was ihn aus dem Schlaf gerissen hatte, öffnete erdie Augen. Ein Wesen starrte ihn mit riesigen, grünen Tel-leraugen aus der Dunkelheit heraus an, und es war ihm sonahe, dass es fast seine Nasenspitze berührte.
»Dobby!«, rief Harry und krabbelte so hastig weg vondem Elfen, dass er fast aus dem Bett fiel. »Was soll denndas?«
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»Dobby bittet um Verzeihung, Sir!«, quiekte Dobby ver-schüchtert, presste die langen Finger auf den Mund undtrampelte rückwärts über die Decke. »Dobby will Harry Potternur frohe Weihnachten wünschen und ihm ein Ge-schenk bringen, Sir!«
»Ist schon gut«, sagte Harry, noch immer ein wenig kurz-atmig, während sein Herzschlag sich wieder beruhigt hatte.»Das nächste Mal – stups mich meinetwegen, aber beug dichbloß nicht so über mein Gesicht wie vorhin ...«
Harry zog die Vorhänge des Himmelbetts zurück, nahm dieBrille vom Nachttisch und setzte sie auf. Sein Schrei hatteRon, Seamus, Dean und Neville geweckt. Alle blinzel-ten mit verquollenen Augen und zerzausten Haaren zwi-schen ihren Vorhängen hindurch.
»Hat dich jemand angegriffen, Harry?«, fragte Seamusschläfrig.
»Nein, es ist nur Dobby«, murmelte Harry. »Du kannstweiterschlafen.«
»Nöh ... Geschenke!«, sagte Seamus, dem jetzt ein Berg vonPäckchen am Fußende seines Bettes aufgefallen war. AuchRon, Dean und Neville fanden, da sie nun schon einmal wachwaren, könnten sie sich ja auch gleich ansGeschenkeauspacken machen. Harry wandte sich wiederDobby zu, der jetzt hibbelig an Harrys Bett stand und im-mer noch schuldbewusst dreinsah, weil er ihn erschreckt hatte.An der Schlaufe seines Teewärmers baumelte eineChristbaumkugel.
»Darf Dobby Harry Potter sein Geschenk geben?«, quiekteer schüchtern.
»Natürlich«, sagte Harry. »Ähm ... ich hab auch was fürdich.«
Das war eine Lüge; er hatte überhaupt nichts für Dobbygekauft, dennoch öffnete er rasch seinen Koffer und zog ein
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besonders schlabberiges verknäultes Paar Socken heraus. Siewaren seine ältesten und widerlichsten, von senfgelber Farbe,und hatten einst Onkel Vernon gehört. Besonders schlabberigwaren sie, weil Harry sie nun schon seit einem Jahr über seinSpickoskop zog. Er nahm das Spickoskop he-raus, reichte Dobby die Socken und sagte: »Tut mir ja Leid,hab vergessen sie zu verpacken ...«
Doch Dobby war maßlos entzückt.
»Socken sind Dobbys liebste, liebste Kleidungsstücke,Sir!«, sagte er, riss sich seine zwei verschiedenfarbigen vonden Füßen und zog Onkel Vernons Socken an.
»Ich hab siebenjetzt, Sir ... aber Sir ...«, sagte er und seineAugen weiteten sich nun, da er die Socken, so weit es ging,hochgezogen hatte, und sie reichten bis zum Saum seinerShorts, »im Laden haben sie einen Fehler gemacht und HarryPotter zwei gleiche Socken gegeben!«
»O nein, Harry, wie konnte dir das nur passieren!«, sagteRon und grinste von seinem mit Packpapierknäueln übersä-ten Bett herüber. »Ich mach dir 'n Vorschlag, Dobby – bitte -nimm diese beiden, dann kannst du sie richtig mischen. Undhier ist dein Pulli.«
Er warf Dobby ein Paar frisch ausgepackte violette Sockenzu sowie den selbst gestrickten Pulli, den ihm seine Muttergeschickt hatte.
Dobby war vor Freude vollkommen aus dem Häuschen.»Sir, das ist sehr lieb von Ihnen!«, quiekte er, und wiederstanden Tränen in seinen Augen. Er machte eine tiefe Ver-beugung vor Ron. »Dobby wusste schon, dass Sir ein großerZauberer sein muss, denn er ist Harry Potters bester Freund,aber Dobby wusste nicht, dass er auch so großmütig, so edel,so selbstlos ...«
»Es sind doch nur Socken«, sagte Ron, der um die Ohrenherum leicht rosa angelaufen war, aber gleichwohl ziemlich
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geschmeichelt aussah. »Irre, Harry –« Er hatte soeben HarrysGeschenk ausgewickelt, einen Hut in den Farben der ChudleyCannons. »Cool!« Er stülpte ihn über den Kopf, wo er sichfürchterlich mit seinem roten Haar biss.
Dobby reichte Harry jetzt ein kleines Päckchen, und he-raus kamen – Socken.
»Dobby hat sie selbst gestrickt, Sir!«, sagte der Elf glück-lich. »Er hat die Wolle von seinem Lohn gekauft, Sir!«Die linke Socke hatte ein Besenmuster auf Hellrot, dierechte Socke war grün und hatte kleine Knubbel.
»Die sind ... wirklich ... ja, vielen Dank, Dobby«, sagteHarry und zog sie an, was wiederum Glückstränen aus Dob-bys Augen rollen ließ.
»Dobby muss jetzt gehen, Sir, in der Küche kochen wirschon das Weihnachtsessen!«, sagte Dobby, winkte Ron undden anderen zum Abschied zu und trippelte aus dem Schlaf-saal.
Harrys andere Geschenke waren doch etwas brauchbarer alsDobbys ungleiches Sockenpaar – ausgenommen natür-lich das der Dursleys, das aus einem einzigen Papiertaschen-tuch bestand, ein Rekord an Gemeinheit.
Harry vermutete, dass auch sie das Würgzungen-Toffeenicht vergessen hatten. Hermine hatte Harry ein Buch ge-schenkt, Quidditch-Mannschaften Großbritanniens und Irlands;von Ron bekam er eine prall gefüllte Tüte Stinkbomben, vonSirius ein praktisches Taschenmesser mit vielfältigemZubehör, um jedes Schloss und jeden Knoten zu öffnen; undHagrid schenkte ihm eine Riesenschachtel Süßigkeiten mit allseinen Lieblingsleckereien – Bertie Botts Bohnen jederGeschmacksrichtung, Schokofrösche, Bubbels Bester Blas-kaugummi und zischende Zauberdrops. Natürlich war wieimmer Mrs Weasleys Päckchen mit dem neuesten Pulli an-gekommen (grün mit aufgesticktem Drachen – Harry ver-
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mutete, dass Charlie ihr alles über den Hornschwanz erzählthatte) und einer Unmenge selbst gemachter Pasteten.Harry und Ron trafen sich im Gemeinschaftsraum mitHermine und gingen hinunter zum Frühstück. Danach ver-brachten sie fast den ganzen Morgen im Gryffindor-Turm,wo sich alle mit ihren Geschenken amüsierten, dann kehr-ten sie zu einem herrlichen Mittagessen in die Große Hallezurück, bei dem es mindestens hundert Truthähne undPlumpuddings und bergeweise Kribbels Zauberkräcker gab.Am Nachmittag gingen sie hinaus aufs Schlossgelände; derSchnee war noch unberührt, nur die Durmstrangs undBeauxbatons hatten auf ihren Wegen zum Schloss tiefe Grä-ben in der Schneedecke hinterlassen. Hermine schaute beider Schneeballschlacht, die sich Ron und Harry gegen diebeiden anderen Weasleys lieferten, lieber nur zu und ver-kündete dann gegen fünf, sie wolle jetzt nach oben gehenund sich auf den Ball vorbereiten.