饭饭TXT > 海外名作 > 《哈利·波特/Harry Potter(德文版/出书版)》作者:J·K·罗琳【7部完结】 > [哈利波特].4.-_Harry_Potter_und_der_Feuerkelch.txt

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作者:J·K·罗琳 当前章节:15719 字 更新时间:2026-6-16 17:54

»Wie bitte, du brauchst drei Stunden?«, fragte Ron und sahsie verdutzt an, was er prompt büßen musste, denn eingroßer Schneeball von George traf ihn hart am Ohr. »Mitwem gehst du eigentlich?«, rief er Hermine nach, doch siewinkte nur von der Steintreppe her und verschwand imSchloss.

Heute gab es keinen Weihnachtstee, da zum Ball ein Fest-mahl gehörte, und um sieben Uhr, als sie ohnehin kaum nochetwas sehen konnten, gaben sie ihre Schneeball-schlacht auf und stapften zurück in den Gemeinschaftsraum.Die fette Dame saß mit ihrer Freundin Violet aus demErdgeschoss beisammen, beide schon ziemlich beschwipst,was bei den leeren Schnapspralinen-Schachteln, die über denBoden verstreut lagen, nicht weiter verwunderlich war.»Fichterleen, so isses!«, kiekste sie auf das Passwort hin undschwang zur Seite, um sie einzulassen.

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Harry, Ron, Seamus und Neville zogen oben im Schlafsaalihre Festumhänge an und guckten dabei allesamt recht ver-legen aus der Wäsche, doch keiner litt solche Qualen wie Ron,der sich im hohen Spiegel in der Ecke entsetzt an-starrte. Es ließ sich einfach nicht leugnen, dass sein Umhangpeinliche Ähnlichkeit mit einem Kleid hatte. In einem ver-zweifelten Versuch, es mehr nach Männermode aussehen zulassen, machte er sich mit einem Abtrennzauber über Rü-schenkragen und Spitzensäume her. Es gelang ihm auchhalbwegs, denn zumindest war der Umhang jetzt rüschen-frei, doch auf dem Weg nach unten war dann doch deutlich zusehen, dass Kragen und Ärmelsäume fürchterlich ausge-franst waren.

»Ich begreif immer noch nicht, wie ihr zwei die beidenbestaussehenden Mädchen der ganzen Klassenstufe abkrie-gen konntet«, grummelte Dean.

»Tierischer Magnetismus«, sagte Ron mit düsterer Mieneund zog wieder mal einen losen Faden aus dem Ärmelsaum.Der Gemeinschaftsraum bot einen ganz ungewöhnlichenAnblick: es war heute nicht das übliche schwarze Gewusel,sondern er war voller Schüler, die in den verschiedenstenFarben gekleidet waren. Parvati erwartete Harry am Fuß derTreppe. Mit ihrem knallroten Umhang, dem mit goldenenSträhnen durchflochtenen langen schwarzen Zopf und dengoldenen Armspangen, die an ihren Handgelenken schim-merten, sah sie unbestreitbar hübsch aus. Harry stellte er-leichtert fest, dass sie nicht giggelte.

»Du -, ähm – siehst nett aus«, sagte er verlegen.

»Danke«, erwiderte sie. »Padma erwartet dich in der Ein-gangshalle«, fügte sie zu Ron gewandt hinzu.

»Gut«, sagte Ron und sah sich um. »Wo steckt Hermine?«Parvati zuckte die Achseln. »Wie steht's, Harry, wollen wirgehen?«

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»Einverstanden«, sagte Harry und wäre doch am liebsten imGemeinschaftsraum geblieben. Fred zwinkerte Harry auf demWeg zum Porträtloch zu.

Auch in der Eingangshalle wimmelte es von Leuten, die sichgegenseitig auf die Füße traten und warteten, dass es endlichacht Uhr wurde und die Flügeltüren zur Großen Halleaufgingen. Wer mit einem Partner aus einem anderen Hausverabredet war, drängte sich mit verzweifelt suchen-dem Blick durch die Menge. Parvati fand ihre SchwesterPadma und führte sie hinüber zu Harry und Ron.

»Hallo«, sagte Padma, die in ihrem helltürkisen Umhangnicht weniger hübsch aussah als Parvati. Allerdings schien sienicht übermäßig begeistert, Ron als Partner zu haben. Als sieihn von Kopf bis Fuß musterte, blieben ihre dunklen Augen andem ausgefransten Kragen und den Ärmeln seines Fest-umhangs haften.

»Hallo«, sagte Ron, sah sie jedoch überhaupt nicht an,sondern ließ den Blick hastig durch die Menge schweifen. »Onein ...«

Er ging in die Knie, um sich hinter Harrys Rücken zu ver-stecken, denn in diesem Augenblick schwebte Fleur Dela-courvorbei, begleitet vom Quidditch-Kapitän der Raven-claws, Roger Davies. In ihrem silbergrauen Satinumhang sahFleur einfach umwerfend aus. Als sie verschwunden waren,richtete sich Ron wieder auf und lugte über die Köpfe derMenge hinweg.

»Wo steckt bloß Hermine?«, fragte er zum wiederholtenMal.

Eine Gruppe Slytherins kam die Treppe von ihrem Ge-meinschaftsraum unten in den Kerkern herauf. Malfoy führtesie an; er trug einen Festumhang aus schwarzem Satin miteinem Stehkragen, und Harry fand, dass er aussah wie einPriester. An Malfoys Arm klammerte sich Pansy Parkin-

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son in einem stark berüschten blassrosa Umhang. Crabbe undGoyle trugen beide Grün; sie ähnelten moosbewachse-nen Geröllblöcken, und wie Harry befriedigt feststellte, war eskeinem von beiden gelungen, eine Partnerin zu finden.Das Eichenportal öffnete sich und alle wandten sich um. DieSchüler aus Durmstrang betraten die Halle, angeführt vonProfessor Karkaroff. Mit an der Spitze ging Krum, be-gleitet von einem hübschen Mädchen in blauem Umhang, dasHarry nicht kannte. Er spähte über ihre Köpfe hinweg und sah,dass sie draußen direkt vor dem Schloss ein Stück Rasen ineine Art Grotte voller Lichterfeen verwandelt hat-ten – Hunderte von echten Feen saßen dort in Rosenbü-schen oder flatterten über einem steinernen Weihnachts-mann mit Rentier.

Jetzt ertönte Professor McGonagalls kräftige Stimme: »DieChampions hierher, bitte!«

Parvati, die übers ganze Gesicht strahlte, rückte ihre Ket-ten und Spangen zurecht; »bis gleich«, sagten sie zu Ron undPadma. Die schwatzende Menge teilte sich vor ihnen und siegingen nach vorn. Professor McGonagall, die einen Festum-hang aus rotem Schottentuch trug und einen ziemlich häss-lichen Distelkranz auf die Krempe ihres Huts gelegt hatte,wies sie an, rechts von der Tür zu warten, während die an-deren schon hineingingen und sich auf ihre Plätze setzten; erstdann sollten sie in einem feierlichen Zug die Große Halledurchqueren. Fleur Delacour und Roger Davies stell-ten sich gleich neben der Tür auf; Davies schien von seinemGlück, Fleur als Partnerin abbekommen zu haben, so über-wältigt, dass er kaum den Blick von ihr wenden konnte. AuchCedric und Cho standen in Harrys Nähe; er sah an-derswohin, damit er nicht mit ihnen sprechen musste. So fielsein Blick auf das Mädchen neben Krum. Und der Mundklappte ihm auf.

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Es war Hermine.

Aber sie sah überhaupt nicht aus wie Hermine. Offenbarhatte sie etwas mit ihrem Haar angestellt; es war nicht mehrbuschig, sondern geschmeidig und glänzend und verschlangsich in ihrem Nacken zu einem eleganten Knoten. Sie trugeinen Umhang aus fließendem, immergrün-blauem Stoff, undsie bewegte sich auch irgendwie anders; doch vielleicht nurdeshalb, weil die zwei Dutzend Bücher fehlten, die sie aufdem Rücken mit sich zu schleppen pflegte. Außerdem lächeltesie – ziemlich nervös, und nun fiel deutlich auf, dass ihreVorderzähne geschrumpft waren. Harry begriff nicht, warumer es nicht schon längst bemerkt hatte.

»Hallo, Harry!«, sagte sie. »Hallo, Parvati!«

Parvati starrte Hermine mit unverhohlener Bestürzung an.Und sie war nicht die Einzige; als sich die Türen der GroßenHalle öffneten, stakste Krums Fanclub aus der Bib-liothek vorbei und warf Hermine Blicke voll abgrundtieferVerachtung zu. Pansy Parkinson, an Malfoys Arm, lief mitoffenem Mund an ihr vorbei, und selbst Malfoy schien umeine Beleidigung verlegen, die er ihr an den Kopf werfenkonnte. Ron jedoch lief schnurstracks an Hermine vorbei,ohne sie eines Blickes zu würdigen.

Sobald drinnen alle ihre Plätze gefunden hatten, wiesProfessor McGonagall die Champions an, sich zu zweit mitPartner oder Partnerin zusammenzutun und ihr der Reihe nachzu folgen. Unter allgemeinem Beifall betraten sie die GroßeHalle und machten sich auf den Weg hinauf zu einem großenrunden Tisch auf dem Podium, wo die Rich-ter saßen.

Die Wände der Halle waren mit funkelnden Eiskristallengeschmückt und Hunderte von Girlanden aus Mistelzwei-gen und Efeu überwucherten die gestirnte schwarze Decke.Die Haustische waren verschwunden; an ihrer Stelle fanden

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sich gut hundert kleinere Tische mit Lampen, an denen je-weils ein Dutzend Schüler saßen.

Harry achtete vor allem darauf, nicht zu stolpern. Parvatischien sich blendend zu amüsieren; sie sah strahlend in dieMenge und bugsierte Harry so energisch herum, dass er sichvorkam wie ein dressiertes Hündchen, das sie Kunststückeaufführen lassen wollte. Als er sich dem runden Tisch nä-herte, erhaschte er einen kurzen Blick auf Ron und Padma.Rons Augen verengten sich zu Schlitzen, als Hermine an ihmvorbeiging. Padma schien ein wenig zu schmollen.

Vom Podiumstisch aus lächelte Dumbledore den Cham-pions glücklich entgegen. Karkaroffs Miene hingegen ähnelteder von Ron, als er Krum und Hermine näher kommen sah.Ludo Bagman, heute Abend in hellpurpurnem Umhang mitgroßen gelben Sternen, klatschte nicht weniger begeistert alsdie Schüler unten; auch Madame Maxime, die ihre üblicheUniform aus schwarzem Satin gegen ein fließendes Gewandaus lavendelfarbener Seide eingetauscht hatte, klatschte ihnenhöflich zu. Harry fiel plötzlich auf, dass Mr Crouch nicht dawar. Auf dem fünften Platz saß Percy Weasley.

Als die Champions und ihre Partner den Tisch erreichten,zog Percy den leeren Stuhl neben sich vor und sah Harryeindringlich an. Harry folgte dem Wink und setzte sich ne-ben Percy, der einen brandneuen marineblauen Umhang trugund eine ungeheuer blasierte Miene aufgesetzt hatte.»Ich bin befördert worden«, sagte Percy, bevor Harryüberhaupt fragen konnte, und nach seinem Ton zu schlie-ßen, hätte er genauso gut zum Herrscher des Universumsgewählt worden sein können. »Ich bin jetzt Mr Crouchspersönlicher Assistent und als sein Vertreter hier.«

»Warum kann er nicht selbst kommen?«, fragte Harry. Erfreute sich nicht gerade darauf, während des ganzen Abend-essens über Kesselböden belehrt zu werden.

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»Ich muss leider sagen, dass Mr Crouch sich nicht wohlbefindet, überhaupt nicht wohl. Seit der Weltmeisterschaft ister etwas leidend. Das wundert einen natürlich nicht -Überarbeitung. Er ist nicht mehr der Jüngste – selbstver-ständlich immer noch brillant, immer noch ein großartigerKopf. Doch die Weltmeisterschaft war ein Fiasko für dasganze Ministerium, und dann hat das Fehlverhalten seinerHauselfe, Blinky oder wie sie hieß, Mr Crouch auch nochpersönlich schwer getroffen. Natürlich hat er sie sofort da-nach verstoßen, aber – nun ja, wie gesagt, er kommt schonzurecht, braucht jedoch Hilfe im Haushalt, und ich fürchte, seitsie fort ist, hat er es zu Hause doch deutlich schwerer. Unddann mussten wir auch noch das Turnier organisieren und dieFolgen der Weltmeisterschaft bewältigen – dieseunverschämte Kimmkorn hat überall rumgeschnüffelt -, nein,der arme Mann hat nun seine wohlverdienten ruhigenWeihnachten. Jedenfalls weiß er, da ist jemand, auf den er sichverlassen kann und der ihn vertritt, und darüber bin ich einfachfroh.«

Harry lag die Frage auf der Zunge, ob Mr Crouch schonaufgehört hatte, Percy »Weatherby« zu nennen, doch er wi-derstand der Versuchung.

Noch war auf den schimmernden Goldtellern kein Essen,doch alle hatten kleine Speisekarten vor sich liegen. Unsi-cher nahm Harry seine Karte in die Hand und sah sich um -Bedienungen waren nicht in Sicht. Dumbledore jedoch stu-dierte aufmerksam seine Karte, dann sagte er klar und deut-lich zu seinem Teller: »Schweinekoteletts!«

Und Schweinekoteletts erschienen. Die anderen am Tischbegriffen und bestellten ebenfalls bei ihren Tellern. Harrywandte den Kopf zu Hermine, um zu sehen, wie sie sich beidieser neuen und komplizierten Weise, zu Abend zu essen,fühlen mochte – gewiss bedeutete dies viel zusätzliche Pla-

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ckerei für die Hauselfen? -, doch endlich einmal schien Her-mine nicht an B.ELFE.R zu denken. Sie war in ein Gesprächmit Viktor Krum vertieft und nahm offenbar kaum wahr, wassie überhaupt aß.

Mit einem Mal fiel Harry auf, dass er Krum bisher noch garnicht wirklich hatte reden hören, doch jetzt sprach erausgiebig, und dazu noch sehr begeistert.

»Wir habe auch eine Schloss, nicht so groß wie diese hierund auch nicht so bequem, möchte ich meine«, erklärte erHermine. »Wir habe nur vier Stockwerke und die Feuerbrenne nur für magische Swecke. Aber wir habe viele grö-ßere Land als ihr, aber in Winter wir habe wenig Licht und wirhabe nichts davon. Doch in Sommer fliege wir jede Tag, überdie Seen und die Berge –«

»Nun aber, Viktor!«, sagte Karkaroff mit einem Lachen undeinem kalten Blick. »Bloß nicht alles verraten, sonst wirdunsere reizende Freundin gleich ganz genau wissen, wo wir zufinden sind!«

Dumbledore lächelte und seine Augen funkelten. »Igor, alldie Geheimniskrämerei ... man könnte fast meinen, Sie wolltengar keinen Besuch haben.«

»Wissen Sie, Dumbledore«, sagte Karkaroff und zeigteseine gelben Zähne in ihrer ganzen Pracht, »wir schützen dochalle unser eigenes Reich, nicht wahr? Bewachen wir nichteifersüchtig die Tempel der Gelehrsamkeit, die uns an-vertraut sind? Sind wir nicht zu Recht stolz darauf, dass nurwir alleine die Geheimnisse unserer Schulen kennen und sieauch schützen?«

»Oh, nie im Traum würde ich mir einbilden, alle Ge-heimnisse von Hogwarts zu kennen, Igor«, sagte Dumble-dore freundlich. »Erst heute Morgen zum Beispiel habe ich aufdem Weg ins Bad die falsche Tür geöffnet und fand michplötzlich in einem herrlich gestalteten Raum, den ich noch

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nie zuvor gesehen hatte und der eine ganz erstaunlicheSammlung von Nachttöpfen enthielt. Als ich dann später zu-rückkam, um mir die Sache näher anzusehen, war der Raumverschwunden. Aber ich muss die Augen nach ihm offenhalten. Vielleicht ist er nur um halb sechs Uhr morgens zu-gänglich. Oder er erscheint nur bei Viertelmond – oder wennder Suchende eine außergewöhnlich volle Blase hat.«Harry prustete in seinen Gulaschteller. Percy runzelte dieStirn, doch Harry hätte schwören können, dass Dumbledoreihm ganz kurz zugezwinkert hatte.

Unterdessen äußerte sich Fleur Delacour gegenüber Ro-ger Davies ausgesprochen abfällig über das weihnachtlichgeschmückte Hogwarts.

»Das ist nischts«, sagte sie geringschätzig und ließ denBlick über die funkelnden Wände der Großen Halle schwei-fen. »Im Palast von Beauxbatons 'aben wir an WeihnachtenEisskulpturen überall im Speisesaal. Sie schmelsen natürlischnischt ... sie sind wie riesige Statuen aus Diamant und glit-serndursch den ganzen Saal. Und das Essen ist einfach sü-perb. Und wir 'aben Chöre aus Waldnymphen, die uns beimEssen mit ihren Gesängen begleiten. Wir 'aben keine sol-sche'ässlischen Rüstungen in den 'allen, und wenn ein Pol-tergeist je in Beauxbatons eindringen würde, dann würden wirihn – sakk – einfach rauswerfen.« Sie klatschte unwirsch mitder Hand auf den Tisch.

Roger Davies hing mit glasigem Blick an ihren Lippen undverfehlte mit der Gabel andauernd seinen Mund. Harry hatteden Eindruck, dass Davies zu sehr damit beschäftigt war, sieanzustarren, als dass er auch nur ein Wort von ihr verstandenhätte.

»Vollkommen richtig«, sagte er eilig und schlug nun selbstmit der Hand auf den Tisch. »Zack und weg. Genau.«Harry ließ den Blick durch die Halle wandern. Hagrid saß

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an einem der anderen Lehrertische; er hatte wieder einmalseinen fürchterlichen Braunhaar-Anzug an und spähte hi-nauf zum Podiumstisch. Harry bemerkte, wie er jemandemkurz zuwinkte, folgte seinem Blick und sah Madame Ma-xime, deren Opale im Kerzenlicht glitzerten, zurückwinken.Hermine war gerade dabei, Kram zu belehren, wie ihr Namerichtig ausgesprochen wurde; andauernd nannte er sie»Erminne«.

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