»Her – mie – ne«, sagte sie langsam und deutlich.
»Her – minne.«
»Wird schon«, sagte sie, fing Harrys Blick auf und grinste.Als sie aufgegessen hatten, erhob sich Dumbledore und batdie Schüler ebenfalls aufzustehen. Dann, mit einem Schlenkerseines Zauberstabs, bewegten sich die Tische fort und reihtensich an den Wänden auf, so dass in der Mitte viel Platz war.Dann beschwor er an der rechten Wand eine Bühne herauf. Erstattete sie mit einem Schlagzeug, mehre-ren Gitarren, einer Laute, einem Cello und einigen Dudel-säcken aus.
Unter wild begeistertem Klatschen stürmten die Schwes-tern des Schicksals die Bühne; alle hatten sie besonders wildeMähnen und waren in schwarze Umhänge gekleidet, diekunstvoll zerrissen und aufgeschlitzt waren. Sie nahmen ihreInstramente auf, und Harry, der sie so gespannt be-obachtet hatte, dass er fast vergessen hatte, was auf ihn zu-kam, erkannte plötzlich, dass die Lampen auf den Tischenringsum ausgegangen waren und sich die anderen Cham-pions und ihre Partner erhoben.
»Komm mit!«, zischte Parvati. »Wir sollen doch tanzen!«Harry verhedderte sich beim Aufstehen in seinem Fest-umhang. Die Schwestern des Schicksals stimmten eine lang-same, traurige Melodie an; Harry, ganz darauf bedacht, janiemanden anzusehen, schritt auf die hell erleuchtete Tanz-
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fläche (aus den Augenwinkeln sah er, dass Seamus und Deanihm zuwinkten und kicherten), und schon hatte Parvati ihn anden Händen gefasst, legte eine um ihre Hüfte und hielt dieandere fest in der eigenen.
Könnte schlimmer sein, dachte Harry und drehte sichlangsam auf der Stelle (Parvati führte). Er sah stur über dieKöpfe des Publikums hinweg, und schon bald waren vieleMitschüler auf die Tanzfläche gekommen, so dass dieChampions nicht mehr im Mittelpunkt der Aufmerksam-keit standen. Neville und Ginny tanzten ganz in der Nähe –er konnte Ginny immer wieder das Gesicht verziehen se-hen, wenn ihr Neville auf die Füße tappte -, während Dum-bledore mit Madame Maxime einen Walzer hinlegte. Siewar so viel größer als er, dass die Spitze seines Hutes gerademal ihr Kinn kitzelte; sie jedoch bewegte sich für eine sogroße Frau ausgesprochen graziös. Mad-Eye Moody tanzteeinen äußerst unbeholfenen Twostep mit Professor Sinistra,die immer wieder nervös seinem Holzbein auswich.
»Hübsche Socken, Potter«, knurrte Moody im Vorbeitan-zen und starrte mit dem magischen Auge durch Harrys Um-hang hindurch.
»Oh – ja, Dobby, der Hauself, hat sie für mich gestrickt«,erwiderte Harry grinsend.
»Er ist ja so gruslig!«, flüsterte Parvati, als Moody davon-geklonkt war. »So ein Auge gehört verboten!«
Der Dudelsack gab einen letzten zittrigen Ton von sichund Harry hörte es mit Erleichterung. Die Schwesterndes Schicksals beendeten ihr Stück, Beifall brauste aufund Harry ließ Parvati sofort los. »Wollen wir uns nichtsetzen?«
»Och, aber – das hier ist wirklich gut!«, sagte Parvati, alsdie Schwestern mit dem nächsten, viel schnelleren Lied be-gannen.
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»Nein, nicht mein Fall«, log Harry und führte sie von derTanzfläche – vorbei an Fred und Angelina, die so ausgelas-sen tanzten, dass die Leute um sie her ängstlich zurückwi-chen, um sich nicht zu verletzen – und hinüber zum Tisch, woRon und Padma saßen.
»Wie läuft's?«, fragte Harry Ron, setzte sich und öffneteeine Flasche Butterbier.
Ron gab keine Antwort. Er starrte finster zu Hermine undKrum hinüber, die ganz in der Nähe tanzten. Padma hatte dieArme verschränkt und die Beine übereinander geschlagen undwippte mit dem Fuß im Takt der Musik. Hin und wiederversetzte sie Ron, der sie völlig ignorierte, einen beleidigtenBlick.
Parvati setzte sich neben Harry, kreuzte ebenfalls Arme undBeine und wurde nach wenigen Minuten von einem Jungenaus Beauxbatons zum Tanz aufgefordert.
»Du erlaubst doch, Harry?«, sagte Parvati.
»Wie bitte?«, sagte Harry, der gedankenversunken Cho undCedric beobachtete.
»Oh, schon gut«, fauchte Parvati und ging mit dem Jun-gen aus Beauxbatons davon. Am Ende des Stücks kehrte sienicht zurück.
Dafür kam Hermine zum Tisch und setzte sich auf Parva-tisleeren Stuhl. Das Tanzen hatte ihr einen Hauch Rosa insGesicht getrieben.
»Hallo«, sagte Harry.
Ron sagte kein Wort.
»Heiß hier drin, nicht wahr?«, sagte Hermine und fächeltesich mit der Hand Luft zu. »Viktor holt uns eben was zutrinken.«
Ron warf ihr einen vernichtenden Blick zu.
»Viktor?«, sagte er. »Darfst du ihn noch nicht Vicky nen-nen?«
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Hermine sah ihn verdutzt an.
»Was ist los mit dir?«, fragte sie.
»Wenn du das nicht weißt«, fauchte Ron, »dann sag ich's dirauch nicht.«
Hermine starrte erst ihn an, dann Harry, der die Achselnzuckte. »Ron, was –?«
»Er ist aus Durmstrang!«, zischte Ron. »Er kämpft gegenHarry! Gegen Hogwarts! Du – du –« Ron suchte offenbar nachWorten, die stark genug waren für Hermines Verbre-chen, »du verbrüderst dich mit dem Feind, das ist es!«Hermine klappte der Mund auf.
»Du hast sie doch nicht mehr alle!«, erwiderte sie nachkurzer Besinnung. »Mit dem Feind! Jetzt mach aber malhalblang – wer war denn so aufgeregt, als Krum hier ankam?Wer wollte unbedingt ein Autogramm von ihm? Wer hat einKrum-Püppchen oben im Schlafsaal?«
Ron zog es vor, darauf nicht einzugehen. »Ich nehm an, erhat dich gefragt, ob du mit ihm zum Ball gehen willst, als ihroben in der Bibliothek alleine wart?«
»Ja, allerdings«, sagte Hermine, und die rosa Flecken aufihren Wangen glühten nun. »Na und?«
»Und wie ist es passiert – hast wohl versucht, ihn auf Bel-fer heiß zu machen?«
»Nein, hab ich nicht! Wenn du's wirklich wissen willst -ersagte, er wäre jeden Tag in die Bibliothek gekommen, um malmit mir zu sprechen, und dann hätte er immer den Mutverloren!«
Hermine hatte sehr schnell gesprochen und wurde jetzt soknallrot wie Parvatis Umhang.
»Ja – schön, das hat er dir erzählt«, sagte Ron gehässig.»Und was soll das wieder heißen?«
»Ist doch klar, oder? Er ist der Schüler von Karkaroff. Erweiß, mit wem du so oft zusammen bist ... er versucht doch
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nur, näher an Harry heranzukommen – einiges über ihn zuerfahren – oder ihm so nahe zu kommen, dass er ihn verhe-xen kann –«
Hermine sah aus, als hätte Ron ihr eine Ohrfeige verpasst.Sie antwortete mit zitternder Stimme. »Nur um das zu klä-ren, er hat mir nicht eine einzige Frage zu Harry gestellt, nichteine –«
Mit Lichtgeschwindigkeit wechselte Ron die Spur. »Dannhofft er, dass du ihm hilfst, sein Eierrätsel zu lösen! Sicherhabt ihr bei diesen traulichen kleinen Bibliothekstreffen dieKöpfe zusammengesteckt –«
»Ich würde ihm nie und nimmer helfen, das Eierrätsel zulösen!«, sagte Hermine empört. »Niemals. Wie kannst du nurso etwas sagen – ich will, dass Harry das Turnier ge-winnt. Das weißt du doch, Harry, oder?«
»Komische Art, das zu zeigen«, höhnte Ron.
»Der Sinn dieses ganzen Turniers soll es doch sein, Zau-berer aus anderen Ländern kennen zu lernen und Freund-schaften zu schließen!«, sagte Hermine schrill.
»Nein, Blödsinn!«, rief Ron. »Es geht allein ums Gewin-nen!«
Einige Leute schauten nun zu ihnen rüber.
»Ron«, sagte Harry leise, »mir macht es nichts aus, dassHermine mit Krum gekommen ist –«
Doch Ron ignorierte auch Harry.
»Warum läufst du Vicky nicht nach, er sucht dich sicherschon«, sagte er.
»Und nenn ihn nicht Vicky!« Hermine sprang auf, stürmteauf die Tanzfläche und verschwand in der Menge.
Ron sah ihr mit einer Mischung aus Zorn und Genugtu-ung nach.
»Bittest du mich heute Abend eigentlich mal zum Tanz?«,fragte ihn Padma.
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»Nein«, sagte Ron und schaute weiter finster in dieMenge.
»Schön«, zischte Padma, erhob sich und ging hinüber zuParvati und dem Jungen aus Beauxbatons, der so schnell einenseiner Freunde auftrieb, dass Harry geschworen hätte, das seinur mit einem Aufrufezauber möglich gewesen.
»Wo ist Her-minne?«, sagte eine Stimme.
Krum war soeben mit zwei Butterbieren in den Händen anihren Tisch getreten.
»Keine Ahnung«, sagte Ron mit steifer Miene und blicktezu ihm hoch. »Hast sie verloren, was?«
Krum sah schon wieder mürrisch drein.
»Gutt, wenn ihr sie seht, sagt ihr, ich hab was zu trinke«,sagte er und schlurfte davon.
»Hast dich mit Viktor Krum angefreundet, Ron?«Percy war herbeigewuselt, rieb sich die Hände und machteeine ungemein wichtige Miene. »Ganz exzellent! Genaudarum geht es nämlich – internationale magische Zu-sammenarbeit!«
Zu Harrys Ärger nahm Percy prompt Padmas verlassenenPlatz ein. Der Tisch auf dem Podium war jetzt leer; Profes-sor Dumbledore tanzte mit Professor Sprout; Ludo Bagmanmit Professor McGonagall; Madame Maxime und Hagridwalzten eine breite Schneise durch die Tanzenden, und Kar-karoff war spurlos verschwunden. In der nächsten Musik-pause gab es wieder allseits Beifall, und Harry sah, wie LudoBagman Professor McGonagall die Hand küsste und sichdurch die Menge zu seinem Platz zurückschlängelte. In die-sem Augenblick sprachen ihn Fred und George an.
»Was glauben die eigentlich, was sie da tun, belästigenauch noch hochrangige Ministeriumsvertreter!«, zischtePercy und beäugte Fred und George argwöhnisch, »so wasvon respektlos.«
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Ludo Bagman wimmelte Fred und George jedoch ziem-lich schnell ab, entdeckte Harry, winkte und kam zu ihremTisch herüber.
»Ich hoffe, meine Brüder haben Sie nicht belästigt, MrBagman?«, sagte Percy beflissen.
»Wie bitte? O nein, überhaupt nicht!«, sagte Bagman.»Nein, sie haben mir nur ein wenig mehr über ihre falschenZauberstäbe erzählt. Ob ich nicht einen Rat wüsste, wie sie zuvermarkten wären. Ich hab versprochen, sie mit ein paarGeschäftsfreunden von mir in Zonkos Zauberscherzladenbekannt zu machen ...«
. Percy schien keineswegs begeistert, und Harry hätte wet-ten können, dass er es Mrs Weasley verraten würde, sobald erheimkam. Offenbar hatten Fred und George in letzter Zeitrecht ehrgeizige Pläne entwickelt, wenn sie jetzt schonvorhatten, ihre Zauberstäbe zu verkaufen.
Bagman öffnete den Mund, um Harry etwas zu fragen, dochPercy unterbrach ihn. »Wie, finden Sie, läuft das Tur-nier, Mr Bagman? Unsere Abteilung jedenfalls ist recht zu-frieden – natürlich war diese kleine Panne mit dem Feuer-kelch« – er warf Harry einen Blick zu – »ein wenigbedauerlich, doch bisher scheint doch alles glatt zu laufen,meinen Sie nicht auch?«
»O ja«, sagte Bagman vergnügt, »war alles ein Riesenspaß.Wie geht's dem guten Barty? Ein Jammer, dass er nicht kom-men konnte.«
»Oh, ich bin sicher, Mr Crouch wird im Nu wieder auf denBeinen sein«, sagte Percy mit wichtiger Miene, »doch bisdahin bin ich natürlich gern bereit, für ihn einzusprin-gen. Selbstverständlich geht es nicht darum, sich auf Bällenrumzutreiben« – er lachte überheblich – »o nein, ganz imGegenteil. Ich muss mich ja um alles kümmern, was wäh-rend seiner Abwesenheit so anfällt – Sie haben doch gehört,
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dass man Ali Bashir festgesetzt hat, weil er eine Sendungfliegender Teppiche ins Land schmuggeln wollte? Und dannversuchen wir die Transsilvanier davon zu überzeugen, end-lich das Internationale Duellverbotsabkommen zu unter-zeichnen. Zu Jahresbeginn hab ich ein Treffen mit ihremAbteilungsleiter für magische Zusammenarbeit –«
»Lass uns kurz mal frische Luft schnappen«, murmelte RonHarry zu, »damit wir Percy loswerden ...«
Unter dem Vorwand, Getränke holen zu gehen, standen sieauf und drängelten sich an der Tanzfläche entlang hinaus indie Eingangshalle. Das Portal stand offen, und die flattern-den Lichterfeen im Rosengarten zwinkerten und funkelten, alssie die Vortreppe hinuntergingen. Unten ging es auf vonBüschen eingefassten Pfaden weiter, die sich in kunstvollenWindungen an großen steinernen Statuen entlang dahin-schlängelten. Harry konnte Wasser plätschern hören und esklang wie ein Brunnen. Sie folgten einem der gewundenen,von Rosenbüschen bestandenen Wege, waren allerdings nochnicht weit gekommen, als sie eine unangenehm ver-traute Stimme hörten.
»... verstehe nicht, was es da noch zu reden gibt, Igor.«»Severus, du kannst nicht so tun, als würde das nicht pas-sieren!« Karkaroffs Stimme klang besorgt und gedämpft, alswollte er auf keinen Fall belauscht werden. »Das wird dochschon seit Monaten immer deutlicher, ich mach mir allmäh-lich ernsthaft Sorgen, das muss ich zugeben –«
»Dann flieh«, entgegnete Snape barsch. »Flieh, ich werdeeine Ausrede für dich finden. Ichjedoch bleibe in Hogwarts.«Snape und Karkaroff bogen um eine Hecke. Snape hatteseinen Zauberstab gezückt und zerfledderte mit äußerstmiesepetriger Miene die Rosenbüsche am Wegrand in tau-send Stücke. Aus den Büschen drangen Schreie und dunkleSchatten stürzten hervor.
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»Zehn Punkte Abzug für Hufflepuff, Fawcett!«, raunzteSnape ein Mädchen an, das an ihm vorbeirannte. »Und auchzehn Punkte minus für Ravenclaw, Stebbins!«, als ein Jungeihr nachstürmte. »Und was tut ihr zwei hier?«, fügte er hinzu,als er Harry und Ron ein Stück vor sich auf dem Pfad er-kannte.
Karkaroff, fiel Harry auf, schien bei ihrem Anblick beinahedie Fassung zu verlieren. Seine Hand fuhr nervös zum Spitz-bart und er zwirbelte ihn um den Finger.
»Wir gehen spazieren«, antwortete Ron knapp. »Nicht ver-boten, oder?«
»Dann geht gefälligst schnell weiter!«, raunzte Snape undrauschte mit gebauschtem schwarzem Umhang an ihnen vor-bei. Karkaroff folgte ihm hastig. Harry und Ron gingen weiterden Pfad entlang.
»Wovor fürchtet sich Karkaroff wohl?«, murmelte Ron.»Und seit wann duzen sich er und Snape?«, sagte Harrylangsam.
Sie waren jetzt bei einem großen steinernen Rentier ange-langt, über dem sie die hohen Fontänen eines Springbrunnensfunkeln sahen. Auf einer Steinbank waren die schattenhaftenUmrisse zweier riesiger Menschen zu erkennen, und offen-bar sahen sie im Mondlicht dem Tanz der Fontänen zu.Dann hörte Harry Hagrid sprechen.
»Ich hab Sie nur einmal ansehn brauchen, da wusst ich's«,sagte er mit seltsam rauer Stimme.
Harry und Ron erstarrten. Das klang irgendwie nicht da-nach, als sollten sie dazwischenplatzen ... Harry blickte sichum und sah Fleur Delacour und Roger Davies ganz in derNähe, halb verdeckt in einem Rosenbusch. Er tippte Ron aufdie Schulter und nickte zu den beiden hinüber, um ihm zubedeuten, dass sie auf diesem Weg leicht unbemerkt entkom-men konnten (denn Fleur und Davies kamen Harry sehr be-
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schäftigt vor). Doch Rons Augen weiteten sich vor Schreckbeim Anblick von Fleur, er schüttelte heftig den Kopf und zogHarry tief in die Schatten hinter dem Rentier.
»Was 'aben Sie gewusst, 'Agrid?«, sagte Madame Maximemit einem deutlichen Schnurren in ihrer leisen Stimme.Hier wollte Harry ganz bestimmt nicht zuhören; er wusste,Hagrid wäre es peinlich, in dieser Situation belauscht zu wer-den (ihm selbst würde es sicher so gehen) – und wenn esmöglich gewesen wäre, hätte Harry sich Finger in die Ohrengesteckt und laut gesummt, doch das ging nun wirklich nicht.Stattdessen versuchte er sich für einen Käfer zu begeistern, derüber den Rücken des steinernen Rentiers krabbelte, doch erwar einfach nicht interessant genug, um Hagrids nächsteWorte untergehen zu lassen.