»Autsch!«
Etwas wie ein kleiner, grauer, gefiederter Tennisball knalltegegen Harrys Schläfe. Harry rieb sich wütend den Kopf undsah sich nach dem Missetäter um. Eine winzige Eule, klein ge-nug, um in eine hohle Hand zu passen, flatterte aufgeregt imZimmer umher wie ein angezündeter Knallfrosch. Erst jetztbemerkte Harry, dass sie ihm einen Brief vor die Füße gewor-fen hatte. Er bückte sich, erkannte Rons Handschrift und rissden Umschlag auf. Drin war ein hastig bekritzelter Zettel.Harry – DAD HAT DIE KARTEN – Irland gegen Bulgarien,Montagabend. Mum schreibt an die Muggel und fragt, ob duzu uns kommen darfst. Vielleicht haben sie den Brief schon,ich weiß nicht, wie schnell die Muggelpost ist. Dachte, ichschick das hier lieber mit Pig.
Harry stutzte bei dem Wort »Pig« und sah zu der kleinen Eulehoch, die um den Lampenschirm herumschwirrte. Er hattenoch nie etwas gesehen, das weniger Ähnlichkeit mit einemSchwein hatte. Vielleicht hatte er Rons Gekritzel nicht richtiggelesen. Er las weiter.
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Wir holen dich ab, ob die Muggel wollen oder nicht, damit dudie Weltmeisterschaft nicht versäumst, nur denken Mum undDad, es sei besser, wenn wir so tun, als ob wir sie erst um Er-laubnis fragten. Wenn sie ja sagen, schick Pig sofort mit deinerAntwort zurück und wir holen dich am Sonntagnachmittag umfünf Uhr ab. Wenn sie nein sagen, schick Pig sofort zurück undwir holen dich trotzdem am Sonntagnachmittag um fünf ab.Hermine kommt heute zu uns. Percy hat angefangen zu arbei-ten – in der Abteilung für Internationale Magische Zusammen-arbeit. Sag kein Wort über andere Länder, solange du hier bist,wenn du dich nicht zu Tode langweilen willst.
Bis bald – Ron
»Beruhige dich!«, sagte Harry zu der kleinen Eule, die jetzt sei-nen Kopf umkreiste und wie verrückt zwitscherte. Vor Stolz,vermutete Harry, weil sie den Brief dem Richtigen überbrachthatte. »Komm her, du musst jetzt meine Antwort zurück-bringen!«
Die Eule ließ sich flatternd auf Hedwigs Käfig nieder. Hed-wig sah mit kühlem Blick zu ihr auf, als wollte sie sagen:Komm mir ja nicht näher.
Harry nahm seine Adlerfeder und ein frisches Blatt Perga-ment zur Hand und schrieb:
Ron, alles in Ordnung, die Muggel sagen, ich darf gehen. Bismorgen um fünf. Kann es kaum erwarten.
Harry
Er faltete das Blatt klitzeklein zusammen und band es mühsaman dem winzigen Bein der Eule fest, die voll Aufregung hinund her flatterte. Kaum war die Nachricht sicher befestigt,machte sich die Eule davon. Sie schwirrte aus dem Fenster undverschwand.
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Harry wandte sich Hedwig zu.
»Fühlst du dich fit für eine lange Reise?«, fragte er.
Hedwig ließ ein vornehmes Tröten hören.
»Könntest du das hier zu Sirius bringen?«, sagte er und hobseinen Brief hoch.
»Wart mal ... ich muss ihn nur kurz zu Ende schreiben.«Er entfaltete das Pergament noch einmal und setzte hastigeinen Nachsatz hinzu.
Falls du Verbindung mit mir aufnehmen willst, ich bin für denRest der Ferien bei meinem Freund Ron Weasley. Sein Dadhat uns Karten für die Quidditch-Weltmeisterschaft besorgt!Den fertigen Brief band er an Hedwigs Bein; sie hielt unge-wöhnlich still, als wäre sie entschlossen ihm zu zeigen, wieeine echte Posteule sich benehmen sollte.
»Ich bin bei Ron, wenn du zurückkommst, ja?«, erklärte ihrHarry.
Sie kniff zutraulich in seinen Finger, spannte dann miteinem leisen Rascheln ihre mächtigen Flügel und schwebtedurchs offene Fenster davon.
Harry sah ihr nach, bis sie verschwunden war, kroch dannunter sein Bett, riss das lose Dielenbrett hoch und holte eingroßes Stück Geburtstagskuchen hervor. Auf dem Boden sit-zend und essend genoss er in vollen Zügen das Glücksgefühl,das ihn durchströmte. Er hatte Kuchen und Dudley hatte nichtsals Grapefruit; es war ein strahlender Sommertag, mor-gen würde er aus dem Ligusterweg verschwinden, seine Narbefühlte sich wieder völlig normal an und er würde dieQuidditch-Weltmeisterschaft sehen. In diesem Moment war esschwer, sich wegen irgendetwas Sorgen zu machen – und seies Lord Voldemort.
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Zurück zum Fuchsbau
Am nächsten Tag um zwölf hatte Harry seinen Koffer ge-packt, mit den Schulsachen und allem anderen, was er wieseinen Augapfel hütete – dem Tarnurnhang, den er von sei-nem Vater geerbt, dem Besen, den ihm Sirius geschenkt hatte,und der magischen Karte von Hogwarts, die ihm Fred undGeorge Weasley letztes Jahr überlassen hatten. Er hatte alles,was noch zu essen übrig war, aus dem Versteck unter demlosen Dielenbrett geholt, noch einmal alle Ecken und Winkelseines Zimmers nach vergessenen Zauberbüchern oderSchreibfedern abgesucht und den Kalender von der Wandgenommen, auf dem er immer gerne die Tage bis zurRückkehr nach Hogwarts am ersten September durchgestri-chen hatte.
Im Ligusterweg Nummer vier herrschte Hochspannung.Die bevorstehende Ankunft gleich mehrerer Zauberermachte die Dursleys reizbar und nervös. Onkel Vernonhätte fast der Schlag getroffen, als er von Harry erfuhr, dassdie Weasleys am nächsten Nachmittag um fünf kommenwürden.
»Du hast diesen Leuten hoffentlich geschrieben, sie sollensich anständig anziehen«, knurrte er. »Ich hab ja gesehen, wasfür Klamotten dieses Pack trägt, mit dem du dich ab-gibst. Die sollten wenigstens so höflich sein und sich richtigeinkleiden, basta.«
Harry schwante Unheil. Er hatte Mr oder Mrs Weasleykaum einmal in Sachen gesehen, welche die Dursleys als
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»anständig« bezeichnen würden. Ihre Kinder mochten wäh-rend der Ferien Muggelsachen tragen, doch Mr und MrsWeasley trugen meist lange Umhänge in mehr oder wenigerzerschlissenem Zustand. Harry scherte sich nicht darum,was die Nachbarn denken würden, doch er fürchtete,die Dursleys könnten grob zu den Weasleys sein, wenn sie beiihnen aufkreuzten wie ihr Wirklichkeit gewordener Alp-traum von einer Zaubererfamilie.
Onkel Vernon trug seinen besten Anzug. Manche hättendies als eine schöne Geste verstanden, doch Harry wusste,dass Onkel Vernon nur Eindruck schinden und die Weasleyseinschüchtern wollte. Dudley hingegen wirkte ein weniggestutzt. Nicht etwa, weil die Diät endlich Wirkung gezeigthätte, sondern weil ihn die Angst umtrieb. Dudley hatte beiseiner letzten Begegnung mit einem ausgewachsenen Zau-berer einen geringelten Schweineschwanz verpasst bekom-men, der aus dem Hosenboden hervorlugte, und Tante Pe-tunia und Onkel Vernon hatten ihn für teures Geld in einerLondoner Privatklinik entfernen lassen müssen. Daher wares nicht sonderlich überraschend, dass Dudley sich ständigmit der Hand über den Hintern fuhr und an den Wändenentlang von einem Zimmer ins andere rutschte, um demFeind ja keine Zielscheibe zu bieten.
Das Mittagessen war eine recht stumme Angelegenheit.Dudley protestierte nicht einmal gegen das, was auf denTisch kam (Hüttenkäse mit geraspeltem Sellerie). Tante Pe-tunia aß überhaupt nichts. Sie hatte die Arme verschränkt unddie Lippen geschürzt und schien auf ihrer Zunge he-rumzukauen, als ob sie die wilde Schimpfkanonade, die sieHarry gern entgegenschleudern wollte, mühsam hinunter-würgte.
»Sie kommen natürlich mit dem Auto?«, blaffte OnkelVernon über den Tisch hinweg.
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»Hmh«, sagte Harry.
Daran hatte er nicht gedacht. Wie eigentlich wollten dieWeasleys ihn abholen? Ein Auto hatten sie nicht mehr; ihralter Ford Anglia war gerade auf Jagd im Verbotenen Waldvon Hogwarts. Doch Mr Weasley hatte sich letztes Jahr einenWagen des Zaubereiministeriums geliehen; vielleicht tat erdies auch heute?
»Ich glaub schon«, sagte Harry.
Onkel Vernon schnaubte in seinen Schnurrbart. Norma-lerweise hätte er gefragt, was für ein Auto Mr Weasley fuhr;andere Männer pflegte er danach zu beurteilen, wie groß undteuer ihre Autos waren. Doch Harry bezweifelte, dass OnkelVernon sich mit Mr Weasley anfreunden könnte, selbst wenndieser mit einem Ferrari vorfahren würde.
Harry verbrachte fast den ganzen Nachmittag in seinemZimmer; er konnte es nicht mit ansehen, wie Tante Petuniaalle paar Sekunden durch die Stores spähte, als ob das Radiovor einem entlaufenen Rhinozeros gewarnt hätte. Um Viertelvor fünf schließlich ging Harry nach unten ins Wohnzimmer.Tante Petunia zupfte zwanghaft die Kissen zurecht. OnkelVernon gab vor, die Zeitung zu lesen, doch seine Winzaugenbewegten sich nicht, und Harry wusste, dass er mit gespitztenOhren auf das Geräusch eines ankommenden Autos wartete.Dudley hatte sich in einem Sessel vergraben, die schweinsflei-schigen Hände fest um den Hintern geschlungen. Harry konntedie Spannung nicht ertragen; er ging hinaus und setzte sich aufden Treppenabsatz im Flur, den Blick auf die Uhr ge-richtet und das Herz erwartungsvoll und hibbelig pochend.Doch fünf Uhr kam und ging. Onkel Vernon, der in sei-nem Anzug leicht schwitzte, öffnete die Haustür, spähte dieStraße hinauf und hinunter und zog rasch den Kopf wiederherein.
»Sie kommen zu spät!«, raunzte er Harry an.
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»Das weiß ich«, sagte Harry. »Vielleicht – ähm – steckensie im Stau oder so.«
Zehn nach fünf ... dann Viertel nach fünf ... Harry wurdeallmählich selbst unruhig. Um halb sechs hörte er OnkelVernon und Tante Petunia im Wohnzimmer angespannt tu-scheln.
»Keinerlei Rücksichtnahme.«
»Wir hätten ja verabredet sein können.«
»Vielleicht glauben sie, wir laden sie zum Abendessen ein,wenn sie zu spät kommen.«
Harry hörte ihn aufstehen und im Wohnzimmer auf und abschreiten. »Sie nehmen den Jungen und verschwinden, keineZeit für Nettigkeiten. Wenn sie überhaupt kommen. Habenvermutlich den Tag verwechselt. Diese Sorte Leute hältnatürlich nichts von Pünktlichkeit. Entweder das oder siefahren irgendeine Schrottlaube und haben eine P–«
AAAAAARRRRHH!
Harry sprang auf. Durch die Tür drang der Lärm dreier inPanik durchs Zimmer rasender Dursleys. Und schon kamDudley mit angsterfülltem Blick in den Flur gestürzt.»Was ist passiert?«, sagte Harry. »Was ist denn los?«Doch Dudley schien es die Sprache verschlagen zu haben.Die Hände immer noch auf den Hintern gepresst watschelte er,so schnell er konnte, in die Küche. Harry rannte insWohnzimmer.
Lautes Klopfen und Kratzen drang aus dem mit Bretternvernagelten Kamin der Dursleys, an dessen Frontseite sie einFeuerimitat angebracht hatten.
»Was ist das denn?«, keuchte Tante Petunia, die mit demRücken zur Wand stand und entsetzt auf den Kamin starrte.»Autsch! Fred, nein – zurück, zurück, irgendwas stimmthier nicht – sag George, er soll nicht – AUTSCH! George,nein, hier ist es zu eng, geh schnell zurück und sag Ron –«
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»Vielleicht kann Harry uns hören, Dad – vielleicht kanner uns hier rauslassen –«
Jemand hämmerte laut auf die Bretterverschalung hinterdem elektrischen Feuer.
»Harry? Harry, kannst du uns hören?«
Die Dursleys schlichen auf Harry zu wie ein Paar hungri-ger Wölfe.
»Was soll das denn?«, knurrte Onkel Vernon. »Was gehthier vor?«
»Sie haben versucht mit Flohpulver herzukommen«, sagteHarry und würgte ein Lachen hinunter. »Sie können perFeuer reisen – aber ihr habt den Kamin blockiert – einenMoment –«
Er trat auf den Kamin zu und rief durch die Bretter:»Mr Weasley? Können Sie mich hören?«
Das Klopfen hörte auf. Drinnen im Kamin sagte jemand:»Schhh!«
»Mr Weasley, ich bin's, Harry ... der Kamin ist zugena-gelt. Da können Sie nicht rauskommen.«
»Verflucht!«, ertönte Mr Weasleys Stimme. »Weshalb, umHimmels willen, haben die den Kamin vernagelt?«
»Sie haben sich ein elektrisches Kaminfeuer angeschafft«,erklärte Harry.
»Wirklich?«, sagte Mr Weasley begeistert. »Ecklektisch,sagst du? Mit einem Stecker? Meine Güte, das muss ich se-hen ... lass mich mal nachdenken ... autsch, Ron!«
Rons Stimme mischte sich nun unter die anderen.»Was treiben wir hier? Ist was schief gegangen?«»Wie kommst du denn darauf, Ron«, sagte Fred mit sar-kastischem Unterton. »Nein, genau hier wollten wir hin.«»Jaah, wir amüsieren uns prächtig«, sagte George, dessenStimme so dumpf klang, als wäre sein Gesicht gegen dieMauer gepresst.
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»Jungs, Jungs ...«, nuschelte Mr Weasley. »Ich versuchrauszufmden, was wir tun könnten ... ja ... da bleibt mir nichtsanderes übrig ... Harry, geh bitte ein paar Schritte
zurück.«
Harry wich zum Sofa zurück. Onkel Vernon jedoch tratein paar Schritte vor.
»Warten Sie einen Augenblick!«, brüllte er in RichtungKamin. »Was genau wollen Sie tun –?«
PENG.
Der Bretterverschlag explodierte, das elektrische Feuer flogdurchs Zimmer, und Mr Weasley, Fred, George und Ronwurden in einer Wolke aus Schutt und Holzspänen aus demKamin geschleudert. Tante Petunia stieß einen spitzen Schreiaus und fiel rücklings über das Kaffeetischchen; On-kel Vernon fing sie auf, bevor sie auf dem Boden aufschlug,und starrte dann mit offenem Mund die Weasleys an, die al-lesamt rote Haare hatten, auch Fred und George, die bis aufdie letzte Sommersprosse genau gleich aussahen.
»Schon besser«, keuchte Mr Weasley, klopfte sich denStaub von seinem langen grünen Umhang und rückte seineBrille zurecht. »Aaah – Sie müssen Harrys Tante und Onkelsein!«
Groß, schlank und mit schütterem Haar ging er auf OnkelVernon zu, die Hand ausgestreckt, doch Onkel Vernon wichein paar Schritte zurück und zog Tante Petunia mit sich. Erbrachte kein Wort heraus. Sein bester Anzug war mit wei-ßem Staub bedeckt, und er sah aus, als ob er soeben um drei-ßig Jahre gealtert wäre.
»Ähm – ja – verzeihen Sie das hier«, sagte Mr Weasley, ließdie Hand sinken und sah über die Schulter zum zerfetz-ten Kamin. »Alles meine Schuld, ich konnte mir einfach nichtvorstellen, dass wir am anderen Ende nicht rauskom-men würden. Ich hab Ihren Kamin ans Flohnetzwerk ange-
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schlossen, müssen Sie wissen – nur für einen Nachmittag al-lerdings, damit wir Harry abholen können. Muggelkaminesollten eigentlich nicht angeschlossen werden – aber ich habeinen nützlichen Bekannten im Flohregulierungsrat, der hatdas für mich gedeichselt. Ich kann die Sache im Nu wieder inOrdnung bringen, keine Sorge. Ich mache ein Feuer undschick die Jungs zurück, anschließend repariere ich IhrenKamin und disappariere selbst.«
Harry hätte wetten können, dass die Dursleys kein einzi-ges Wort davon verstanden hatten. Wie vom Donner ge-rührt starrten sie immer noch Mr Weasley an. Tante Petuniarappelte sich wieder hoch und versteckte sich hinter OnkelVernon.
»Hallo, Harry!«, sagte Mr Weasley strahlend. »DeinenKoffer hast du bereit?«
»Er ist oben«, grinste Harry zurück.
»Wir holen ihn«, warf Fred ein. Harry zuzwinkernd gin-gen er und George nach draußen. Sie wussten, wo HarrysZimmer war, da sie ihn einst mitten in der Nacht daraus ge-rettet hatten. Harry hatte den Verdacht, Fred und Georgehätten gerne einen Blick auf Dudley erhascht; Harry hatte eineMenge über ihn erzählt.
»Nun«, sagte Mr Weasley, leicht mit den Armen schwin-gend und nach Worten suchend, um die peinliche Stille zudurchbrechen. »Sehr – ähem – hübsche Wohnung haben Siehier.«
Weil das ansonsten makellose Wohnzimmer mit Staub undSchutt übersät war, nahmen die Dursleys dieses Kom-pliment nicht besonders gut auf. Onkel Vernons Gesicht lieferneut purpurrot an und Tante Petunia begann wieder auf ihrerZunge zu kauen. Allerdings schienen sie zu verängs-tigt, um tatsächlich etwas zu sagen.