饭饭TXT > 海外名作 > 《哈利·波特/Harry Potter(德文版/出书版)》作者:J·K·罗琳【7部完结】 > [哈利波特].4.-_Harry_Potter_und_der_Feuerkelch.txt

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作者:J·K·罗琳 当前章节:15427 字 更新时间:2026-6-16 17:54

»Oooh, ist es nicht wunderschön?«, flüsterte LavenderBrown. »Wie hat sie es gefangen? Das soll ja unglaublichschwer sein!«

Das Einhorn war so gleißend weiß, dass der Schnee um esherum grau schien. Es stampfte nervös mit seinen goldenenHufen und warf seinen gehörnten Kopf zurück.

»Jungen zurückbleiben!«, bellte Professor Raue-Pritsche,und ihr ausgestreckter Arm traf Harry hart an der Brust. »Sieziehen die Hand einer Frau vor, diese Einhörner. Mädchennach vorn, und vorsichtig annähern. Kommt schon, ganz lo-cker bleiben ...«

Sie ging mit den Mädchen langsam auf das Einhorn zu,während die Jungen am Koppelzaun stehen blieben und zu-sahen.

Sobald Professor Raue-Pritsche außer Hörweite war, drehtesich Harry zu Ron um. »Was, meinst du, ist los mit ihm? Hatihn vielleicht ein Kröter –?«

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»Oh, er wurde nicht angegriffen, Potter, wenn du dasmeinst«, sagte Malfoy leise. »Nein, er schämt sich nur zu sehr,sein großes hässliches Gesicht zu zeigen.«

»Was meinst du damit?«, fragte Harry scharf.

Malfoy steckte die Hand in den Umhang und zog eine zu-sammengefaltete Zeitungsseite heraus.

»Hier, lies«, sagte er. »Tut mir ja unendlich Leid, dass du eserfahren musst, Potter ...«

Er grinste höhnisch, während Harry ihm das Zeitungsblattaus der Hand riss, es auffaltete und zusammen mit Ron,Seamus, Dean und Neville, die ihm über die Schulter lugten,durchlas. Es war ein Artikel mit einem Bild von Hagrid, aufdem er äußerst verschlagen aussah.

Dumbledores Riesenfehler

Albus Dumbledore, der exzentrische Direktor von Hogwarts,der Schule für Zauberei und Hexerei, hat sich noch nie ge-scheut, Stellen mit umstrittenen Personen zu besetzen. ImSeptember dieses Jahres stellte er Alastor »Mad-Eye« Moodyein, den berüchtigten, schockzauberfreudigen Ex-Auroren, undzwar als Lehrer zur Verteidigung gegen die dunklen Künste.Diese Entscheidung hat im Zaubereiministerium einigesKopfschütteln ausgelöst, da Moody durchaus bekannt dafürist, dass er gewohnheitsmäßig jeden angreift, der in sei-nem Umkreis auch nur eine plötzliche Bewegung macht. Mad-Eye Moody jedoch kommt einem ganz vernünftig undfreundlich vor, wenn man ihn mit dem Halbmenschen ver-gleicht, den Dumbledore Pflege magischer Geschöpfe unter-richten lässt.

Rubeus Hagrid, der zugibt, dass er in seinem dritten Schul-jahr von Hogwarts geflogen ist, hat seither die Stelle einesWildhüters an der Schule inne, eine Arbeit, die ihm Dumble-

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dore besorgt hat. Letztes Jahr allerdings hat Hagrid seinen un-heilvollen Einfluss auf Dumbledore dazu eingesetzt, sich zu-sätzlich die Stelle eines Lehrers für die Pflege magischerGeschöpfe unter den Nagel zu reißen, ohne Rücksicht aufviele besser ausgebildete Kandidaten.

Hagrid, ein beängstigend großer und wild aussehenderMann, nutzt seitdem seine neu gewonnene Autorität, um dieihm anvertrauten Schüler mit einer Reihe grauenhafterKreaturen in Angst und Schrecken zu versetzen. WährendDumbledore beide Augen zudrückte, hat Hagrid in einigenseiner Unterrichtsstunden, die viele als »sehr beängstigend«beschreiben, dafür gesorgt, dass mehrere Schüler schwerverletzt wurden.

»Ich wurde von einem Hippogreif angegriffen und meinFreund Vincent Crabbe ist von einem Flubberwurm ganzschlimm gebissen worden«, berichtet der Viertklässler DracoMalfoy. »Wir alle hassen Hagrid, aber wir haben zu vielAngst, um etwas zu sagen.«

Hagrid hat freilich nicht die Absicht, seine Einschüchte-rungskampagne zu beenden. Im Gespräch mit einer Repor-terin des Tagespropheten gab er letzten Monat zu, dass er Ge-schöpfe gezüchtet habe, die er »Knallrümpfige Kröter« nennt,eine höchst gefährliche Kreuzung zwischen Heuschrecke undFeuerkrabbe. Die Züchtung neuer Kreuzungen magi-scher Geschöpfe steht natürlich unter der strengen Kontrolleder Abteilung zur Führung und Aufsicht magischer Ge-schöpfe. Hagrid jedoch scheint sich über solch kleinliche Be-schränkungen erhaben zu fühlen.

»Es hat mir einfach Spaß gemacht«, sagte er, um dannhastig das Thema zu wechseln.

Als ob dies nicht genug wäre, hat der Tagesprophet inzwi-schen Beweise dafür gefunden, dass Hagrid kein – wie er im-mer vorgab – reinblütiger Zauberer ist. Er ist in Wahrheit

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nicht einmal ganz Mensch. Seine Mutter, so können wir jetztexklusiv berichten, ist keine andere als die Riesin Fridwulfa,deren Aufenthalt gegenwärtig unbekannt ist.

Blutrünstig und gewalttätig wie sie sind, brachten sich dieRiesen im Laufe des vergangenen Jahrhunderts durch Kriegeuntereinander selbst an den Rand des Aussterbens. Die weni-gen, die übrig geblieben waren, schlössen sich den Reihen vonDu-weißt-schon-wem an und verübten während seinerSchreckensherrschaft einige der bestialischsten Massenmordean Muggeln. Zwar wurden viele Riesen, die Du-weißt-schon-wem dienten, von Auroren im Kampf gegen die dunklenKräfte getötet, doch Fridwulfa entkam. Es ist möglich, dass sieZuflucht in einem der Riesen-Dörfer gefunden hat, die es inBergregionen anderer Länder noch immer gibt. Nach seinemGebaren als Lehrer für die Pflege magischer Geschöpfe zuschließen hat Fridwulfas Sohn jedoch offensichtlich ihr ge-walttätiges Wesen geerbt.

Eine makabre Seite dieser Geschichte ist nun, dass Hagrid,wie zu hören ist, eine enge Freundschaft zu dem Jungen auf-gebaut hat, der den Sturz des Unnennbaren herbeiführte -unddamit Hagrids Mutter und die übrig gebliebenen Anhän-ger des Unnennbaren in den Untergrund getrieben hat. Viel-leicht kennt Harry Potter die unangenehme Wahrheit überseinen großen Freund gar nicht – doch Albus Dumbledore hatgewiss die Pflicht, dafür zu sorgen, dass Harry Potter undseine Mitschüler vor den Gefahren, die ihnen beim Umgangmit Halbriesen drohen, gewarnt werden.

Rita KimmkornAls Harry zu Ende gelesen hatte, blickte er zu Ron auf, dessenMund offen stand.

»Wie hat sie das rausgefunden?«, wisperte er.

Das war es allerdings nicht, was Harry umtrieb.

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»Was soll das heißen, >Wir alle hassen Hagrid<?«, blaffte erMalfoy an. »Was soll der Mist, von wegen der hier« – und erdeutete auf Crabbe – »hätte einen üblen Biss von einem Flub-berwurm abbekommen? Die haben doch nicht mal Zähne!«Crabbe kicherte, offenbar höchst zufrieden mit sich.»Tja, ich vermute mal, das wird die Lehrerlaufbahn diesesIdioten beenden«, sagte Malfoy mit fiebrigen Augen. »Halb-riese ... und ich hab doch tatsächlich geglaubt, er hätte alsKind 'ne ganze Flasche Skele-Wachs ausgetrunken ... dieMamis und Papis werden das überhaupt nicht gerne hö-ren ... Sie werden Angst bekommen, dass er ihre Kleinenfrisst, har, har ...«

»Du –«

»Hört ihr da drüben eigentlich zu?«

Professor Raue-Pritsches Stimme wehte zu den Jungenherüber. Die Mädchen standen eng um das Einhorn gedrängtund streichelten es. Harry war so zornig, dass die Seite ausdem Tagespropheten in seiner Hand zitterte, als er sich um-drehte und mit leerem Blick hinüber zu dem Einhorn starrte,dessen magische Eigenschaften Professor Raue-Pritsche jetztmit lauter Stimme aufzählte, damit auch die Jungen etwasmitbekamen.

»Ich kann nur hoffen, dass diese Frau bleibt!«, sagte ParvatiPatil nach dem Ende der Stunde, als sie zum Mittagessen insSchloss zurückgingen. »Genau so hab ich mir Pflege magi-scher Geschöpfe immer vorgestellt ... richtige Tiere wie die-ses Einhorn, keine Monster ...«

»Und was ist mit Hagrid?«, sagte Harry wütend, als sie dieTreppe hochgingen.

»Was soll mit ihm sein?«, sagte Parvati mit harter Stimme.»Er kann doch immer noch den Wildhüter machen, oder?«Seit dem Ball war Parvati gegenüber Harry ziemlich kühl.Ihm war klar, dass er ihr vielleicht ein wenig mehr Aufmerk-

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samkeit hätte schenken sollen, doch sie schien sich trotz allemgut amüsiert zu haben. Jedenfalls erzählte sie allen, die es hö-ren wollten, dass sie sich für den nächsten Wochenendausflugnach Hogsmeade mit dem Jungen von Beauxbatons verabre-det hatte.

»Das war nun wirklich mal eine gute Unterrichtsstunde«,sagte Hermine, als sie die Große Halle betraten. »Ich hättenicht mal die Hälfte von dem gewusst, was uns ProfessorRaue-Pritsche über Ein–«

»Schau dir das an!«, knurrte Harry und hielt ihr den Artikeldes Tagespropheten unter die Nase.

Hermine ging beim Lesen langsam der Mund auf. Sie rea-gierte genau wie Ron. »Wie hat diese fürchterliche Kimm-korn das rausbekommen? Du glaubst doch nicht, Hagrid selbsthat es ihr erzählt?«

»Nein«, sagte Harry, ging voraus zum Gryffindor-Tisch undließ sich zornig auf einen Stuhl fallen. »Er hat es doch nichtmal uns erzählt, oder? Ich schätze, sie war sauer, weil er ihrkeine Horrorgeschichten über mich erzählt hat, und hat dannrumgeschnüffelt, um es ihm heimzuzahlen.«

»Vielleicht hat sie gehört, wie er es am Ballabend MadameMaxime erzählt hat«, sagte Hermine leise.

»Dann hätten wir sie draußen im Garten sehen müssen!«,sagte Ron. »Außerdem darf sie sich in der Schule ja gar nichtmehr blicken lassen, Hagrid meinte, Dumbledore hätte ihrHausverbot erteilt ...«

»Vielleicht hat sie einen Tarnurnhang«, sagte Harry undschöpfte sich so wütend Hühnerfrikassee auf den Teller, dasser es nach allen Seiten verspritzte.

»Das sieht ihr ähnlich, sich in Büschen zu verstecken undLeute zu belauschen.«

»Wie du und Ron, willst du sagen«, entgegnete Hermine.»Wir wollten ihn ja gar nicht belauschen!«, sagte Ron

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entrüstet. »Wir hatten keine andere Wahl! Der Trottel plau-dert über seine Riesenmutter, wo ihn doch jeder hätte hörenkönnen!«

»Wir müssen zu ihm und sehen, wie es ihm geht«, sagteHarry. »Heute Abend, nach Wahrsagen. Ihm sagen, dass wirihn wiederhaben wollen ... Du willst ihn doch auch wieder?«,fragte er mit wütendem Blick zu Hermine gewandt.

»Ich – nun ja, ich will nicht so tun, als wär es keine schöneAbwechslung gewesen, mal eine richtige Stunde Pflege magi-scher Geschöpfe –« Unter Harrys wütendem Blick gab sie je-doch klein bei und setzte rasch hinzu: »– aber natürlich willich Hagrid wiederhaben!«

Und so gingen die drei nach dem Abendessen noch einmalaus dem Schloss und über den gefrorenen Abhang hinunter zuHagrids Hütte. Sie klopften und Fang antwortete mit freu-digem Gebelle.

»Hagrid, wir sind's!«, rief Harry und trommelte gegen dieTür.

Er gab keine Antwort. Sie hörten Fang an der Tür kratzenund winseln, doch er machte nicht auf. Zehn Minuten langhämmerten sie gegen die Tür; Ron ging sogar um die Eckeund klopfte an ein Fenster, aber nichts rührte sich.

»Warum will er uns nicht sehen?«, fragte Hermine, als sieschließlich aufgegeben hatten und zurück zum Schloss gin-gen. »Er denkt doch nicht etwa, es würde uns was ausmachen,dass er ein Halbriese ist?«

Doch es hatte ganz den Anschein, als würde es Hagrid selbstetwas ausmachen. Die ganze Woche war keine Spur von ihmzu sehen. Er erschien nicht zum Essen am Leh-rertisch, er ging offenbar auch nicht seinen Pflichten alsWildhüter auf den Ländereien nach, und Pflege magischerGeschöpfe hatten sie auch weiterhin bei Professor Raue-Pritsche. Malfoy feixte bei jeder sich bietenden Gelegenheit.

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»Sehnst dich wohl nach deinem Mischlingskumpel?«, wis-perte er ständig Harry zu, wenn ein Lehrer in der Nähe war,um vor Harrys Vergeltung sicher zu sein. »Sehnst dich nachdem Elefantenmenschen?«

Mitte Januar war wieder ein Besuch in Hogsmeade angesagt.Hermine war sehr überrascht, dass Harry mitkommen wollte.»Ich dachte eigentlich, du würdest die Gelegenheit ver-nünftig nutzen, wo es doch im Gemeinschaftsraum ausnahms-weise mal ruhig ist«, sagte sie. »Du musst dich endlich um die-ses Ei kümmern.«

»Oh, ich – ich glaub, ich weiß schon ziemlich genau, umwas es geht«, log Harry.

»Ach wirklich?«, sagte Hermine, offensichtlich beeindruckt.»Nicht schlecht!«

Harrys Eingeweide verkrampften sich schuldbewusst, docher achtete nicht auf sie. Schließlich hatte er immer noch fünfWochen, um die Sache mit dem Ei zu klären, und das reichtedoch ewig ... und wenn er nach Hogsmeade ging, würde ervielleicht zufällig Hagrid treffen und könnte ihn zur Rück-kehr bewegen.

Am Sonntag verließ er mit Ron und Hermine das Schlossund sie machten sich auf den Weg durch die nasskalten Wie-sen hinüber zum Tor. Als sie am Durnistrang-Schiff vorbeika-men, das immer noch am Seeufer vertäut lag, sahen sie ViktorKrum mit nichts als einer Badehose bekleidet an Deck kom-men. Er war sehr hager, doch offenbar viel zäher, als er aussah,denn er stieg auf die Reling des Schiffes, streckte die Arme vorund sprang kopfüber in den See.

»Er muss verrückt sein!«, sagte Harry und sah gebannt zu,wie Krums dunkler Schöpf mitten im See wieder auftauchte.»Das Wasser muss eiskalt sein, wir haben doch Januar!«»Da, wo er herkommt, ist es viel kälter«, sagte Hermine.»Ich schätze, für ihn fühlt es sich ziemlich warm an.«

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»Jaah, aber da ist auch noch der Riesenkrake«, sagte Ron.Er klang nicht besorgt – wenn man genau hinhörte, klang erhoffnungsvoll. Hermine entging dieser Unterton nicht und sierunzelte die Stirn.

»Er ist wirklich nett, weißt du«, sagte sie. »Überhaupt nichtso, wie du denkst, nur weil er aus Durmstrang kommt. Hiergefällt es ihm viel besser, hat er mir gesagt.«

Ron sagte nichts. Seit dem Ball hatte er Viktor Krum nichtmehr erwähnt. Harry hatte jedoch am zweiten Feiertag unterseinem Bett einen kleinen Arm gefunden, der sehr danachaussah, als wäre er von einer kleinen Modellfigur mit bulga-rischem Quidditch-Umhang abgerissen worden.

Harry hielt den ganzen Weg die matschige Hauptstraßeentlang Ausschau nach einem Zeichen von Hagrid, und als ersich vergewissert hatte, dass Hagrid in keinem der Läden war,schlug er vor, einen kleinen Abstecher in die Drei Besen zumachen.

Der Pub war wie immer gut besucht, doch er brauchte denBlick nur kurz über die Tische schweifen zu lassen, um fest-zustellen, dass Hagrid nicht da war. Harry wurde schwer umsHerz und er ging mit Ron und Hermine zur Bar und bestelltebei Madam Rosmerta drei Butterbier. Trübselig ging ihmdurch den Kopf, dass er vielleicht besser im Schloss gebliebenwäre und dem Wehklagen des Eis gelauscht hätte.

»Geht der eigentlich nie ins Büro?«, flüsterte Hermineplötzlich. »Seht mal!«

Sie deutete auf den Spiegel hinter der Bar und im Spiegel-bild sah Harry Ludo Bagman mit einer Schar Kobolde in einerdunklen Ecke sitzen. Bagman redete schnell und leise auf dieKobolde ein, die alle die Arme verschränkt hatten und rechtbedrohlich aussahen.

Tatsächlich merkwürdig, dachte Harry, dass Bagman hier inden Drei Besen saß, an einem Wochenende ohne Turnier, wo

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er als Richter nicht benötigt wurde. Er beobachtete Bagman imSpiegel. Wieder wirkte er angespannt, nicht weniger alsdamals im nächtlichen Wald, bevor das Dunkle Mal erschie-nen war. Doch in diesem Moment warf Bagman einen Blickzur Bar, erkannte Harry und stand auf.

»Bin gleich wieder da, einen Moment nur!«, hörte ihn Harrybarsch zu den Kobolden sagen, dann hastete Bagman durchden Pub auf Harry zu, nun wieder jungenhaft grinsend.»Harry!«, sagte er. »Wie geht's dir? Hatte gehofft, dich zutreffen! Läuft alles gut?«

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