»Ja, danke«, sagte Harry.
»Könnte ich dich vielleicht kurz unter vier Augen spre-chen, Harry?«, drängte Bagman. »Ihr zwei würdet uns dochkurz mal allein lassen, nicht wahr?«
»Ähm – okay«, sagte Ron, und er und Hermine gingen da-von, um einen freien Tisch zu suchen.
Bagman führte Harry ganz ans Ende der Bar, so weit wiemöglich weg von Madam Rosmerta.
»Ich dachte, ich könnte dir noch mal zu deiner glänzendenLeistung gegen diesen Hornschwanz gratulieren, Harry«, sagteBagman. »Wirklich hervorragend.«
»Danke«, sagte Harry, doch er wusste, das konnte nicht allessein, was Bagman sagen wollte, denn er hätte ihm auch vorRon und Hermine gratulieren können. Bagman schien esjedoch nicht allzu eilig zu haben, mit der Sprache rauszurü-cken. Harry bemerkte, wie er im Spiegel zu den Koboldenhinübersah, die ihn und Harry mit ihren dunklen, schrägenAugen beobachteten.
»Ein Alptraum, sag ich dir«, murmelte Bagman Harry zu,als er bemerkt hatte, dass auch Harry die Kobolde beobach-tete. »Ihr Englisch ist nicht allzu gut ... als ob ich mich wiedermit diesen Bulgaren bei der Weltmeisterschaft rumschlagenmüsste ... aber die haben wenigstens eine Zeichensprache
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benutzt, die ein normaler Mensch entziffern kann. DieseBande da quasselt ständig in Koboldogack ... und ich kennenur ein Wort in Koboldogack. Bladwack. Das bedeutet>Spitzhacke<. Sag ich natürlich nicht, sonst meinen die noch,ich würde sie bedrohen.« Er lachte kurz und dröhnend auf.»Was wollen die?«, fragte Harry, dem auffiel, dass die Ko-bolde Bagman immer noch scharf im Visier hatten.
»Ähm – nun ja ...«, sagte Bagman und schien plötzlich ner-vös geworden. »Sie ... ähm ... sie suchen nach Barty Crouch.«»Und warum ausgerechnet hier?«, sagte Harry. »Er ist dochin Lond9n im Ministerium?«
»Ähm ... ehrlich gesagt, ich hab keine Ahnung, wo ersteckt«, sagte Bagman. »Er hat gewissermaßen ... aufgehört zuarbeiten. Taucht schon seit einigen Wochen nicht mehr auf.Der junge Percy, sein Assistent, behauptet, er sei krank.Offenbar hat er vor kurzem per Eulenpost Anweisungengeschickt. Aber das bleibt doch unter uns, Harry? Rita Kimm-korn schnüffelt nämlich immer noch überall rum, und ichwette, sie bläst Bartys Krankheit zu irgendeiner üblen Ge-schichte auf. Dann heißt es wahrscheinlich noch, er werdevermisst, wie Bertha Jorkins.«
»Haben Sie etwas von Bertha Jorkins gehört?«, fragteHarry.
»Nein«, sagte Bagman, und wieder schien er angespannt.»Ich hab natürlich ein paar Leute auf die Suche geschickt ...«,(Wurde allmählich auch Zeit, dachte Harry), »doch das ist al-les sehr merkwürdig. Wir wissen jetzt, dass sie in Albanienangekommen ist, weil sie dort ihren Cousin zweiten Gradesgetroffen hat. Und dann hat sie das Haus ihres Cousins inRichtung Süden verlassen, um eine Tante zu besuchen ... aberunterwegs ist sie offenbar spurlos verschwunden. Ver-dammt, wenn ich nur wüsste, wo sie steckt ... sie scheintjedenfalls nicht der Typ zu sein, der einfach durchbrennt ...
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aber was soll's ... was reden wir hier überhaupt von Koboldenund Bertha Jorkins? Ich wollte dich was ganz anderes fra-gen« – er senkte die Stimme – »wie kommst du mit dem gol-denen Ei voran?«
»Ähm ... nicht schlecht«, schwindelte Harry.
Bagman schien zu wissen, dass er nicht die Wahrheit sagte.»Hör zu, Harry«, sagte er (immer noch mit gedämpfterStimme), »ich komme mir bei dieser ganzen Sache ziemlichschlecht vor ... du bist einfach ins Turnier reingerasselt, duhast dich nicht freiwillig gemeldet ... und wenn (er sprach jetztso leise, dass Harry ihm das Ohr zuneigen musste, um ihn zuverstehen) ... wenn ich dir irgendwie helfen kann ... ein kleinerTipp, wo's langgehen könnte ... weißt du, irgend-wie mag ich dich ... und wie du an diesem Drachen vorbei-gekommen bist ... Also, du brauchst nur ein Wort zu sagen.«Harry blickte auf und sah in Bagmans rundes, rosiges Ge-sicht und die geweiteten, babyblauen Augen.
»Wir sollen doch das Rätsel allein lösen, oder?«, sagte er,darauf bedacht, lässig zu klingen und nicht so, als ob er denChef der Abteilung für Magische Spiele beschuldigen würde,die Regeln zu brechen.
»Ja, schon richtig«, sagte Bagman ungeduldig, »aber – nunstell dich nicht so an, Harry, wir wollen doch alle einen Siegeraus Hogwarts, oder?«
»Haben Sie Cedric auch Hilfe angeboten?«, fragte Harry.Auf Bagmans glattem Gesicht erschienen sehr feine Run-zeln.
»Nein, hab ich nicht«, sagte er. »Ich – nun, wie gesagt, ichmag dich inzwischen ganz gern. Dachte eben, ich könnte direin wenig unter die Arme ...«
»Nett von Ihnen«, sagte Harry, »aber ich glaube, ich habdieses Eierrätsel fast gelöst ... brauch vielleicht nur noch einpaar Tage.«
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Er war sich nicht ganz sicher, warum er Bagmans Hilfe ab-lehnte, er wusste nur, dass er Bagman eigentlich gar nichtkannte, und wenn er seine Hilfe annehmen würde, hätte er vieleher das Gefühl, er würde mogeln, als wenn er Ron, Her-mine oder Sirius um Rat fragte.
Bagman sah fast beleidigt aus, aber er konnte nichts wei-ter sagen, weil in diesem Augenblick Fred und George auf-tauchten.
»Hallo, Mr Bagman«, sagte Fred und lächelte breit. »Dür-fen wir Sie zu einem Drink einladen?«
»Ähm ... nein«, sagte Bagman mit einem letzten, ent-täuschten Blick auf Harry, »nein danke, Jungs ...«
Fred und George schienen nicht weniger enttäuscht als MrBagman, der Harry musterte, als hätte er ihn ganz übel imStich gelassen.
»Jetzt muss ich mich aber sputen«, sagte er. »War schön,euch zu sehen. Viel Glück, Harry.«
Er eilte hinaus. Die Kobolde rutschten von ihren Stühlenund folgten ihm vor die Tür. Harry ging hinüber zu Ron undHermine.
»Was wollte er?«, fragte Ron, kaum hatte Harry sich ge-setzt.
»Er hat mir Hilfe für das goldene Ei angeboten«, antworteteHarry.
»Das darf er eigentlich nicht!«, sagte Hermine schockiert.»Er ist einer der Richter! Und außerdem hast du es doch schongelöst, oder?«
»Ähemm ... fast«, sagte Harry.
»Ich glaube nicht, dass Dumbledore erfreut wäre, wenn erwüsste, dass Bagman dich zum Mogeln anstiften will!«, sagteHermine mit einem noch immer zutiefst missbilligendenBlick. »Ich hoffe, er versucht auch Cedric zu helfen!«»Tut er nicht. Ich hab ihn gefragt«, sagte Harry.
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»Wen kümmert es, ob Diggory Hilfe kriegt?«, meinte Ron.Harry gab ihm stillschweigend Recht.
»Diese Kobolde sahen nicht gerade freundlich aus«, sagteHermine und nippte an ihrem Butterbier. »Was hatten die hierverloren?«
»Bagman behauptet, sie suchen nach Crouch«, entgegneteHarry. »Er ist immer noch krank. Erscheint nicht zur Arbeit.«»Vielleicht ist Percy dabei, ihn zu vergiften«, sagte Ron.»Denkt wahrscheinlich, wenn Crouch abnippelt, wird er zumChef der Abteilung für Internationale Magische Zusammen-arbeit ernannt.«
Hermine versetzte Ron einen Darüber-macht-man-keine-Witze-Blick und sagte: »Merkwürdig, Kobolde, die nach MrCrouch suchen ... normalerweise haben sie mit der Abteilungzur Führung und Aufsicht Magischer Geschöpfe zu tun.«»Crouch beherrscht übrigens eine Menge verschiedenerSprachen«, sagte Harry. »Vielleicht brauchen sie einen Über-setzer.«
»Jetzt sorgst du dich auch noch um die süßen kleinen Ko-bolde, nicht wahr?«, fragte Ron Hermine. »Willst du viel-leicht so was wie BLÖK gründen? Befreit die LümmelhaftenÖden Kobolde?«
»Ha, ha, ha«, lachte Hermine trocken. »Kobolde brauchenkeinen Schutz. Habt ihr nicht gehört, was uns Professor Binnsüber die Kobold-Aufstände erzählt hat?«
»Nein«, sagten Harry und Ron wie aus einem Munde.»Sie sind durchaus fähig, es mit Zauberern aufzunehmen«,sagte Hermine und nippte an ihrem Butterbier. »Sie sindziemlich klug. Ganz anders als die Hauselfen, die nie für ihreSache eingetreten sind.«
»O nein«, sagte Ron und blickte zur Tür.
Rita Kimmkorn war gerade eingetreten. Heute trug sie einenbananengelben Umhang; ihre langen Fingernägel wa-
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ren knallrosa lackiert, und begleitet wurde sie von ihrem dick-bauchigen Fotografen. Sie holten Getränke an der Bar, danndrängten sie sich durch die Menge, und zwar, wie Harry, Ronund Hermine mit finsteren Blicken feststellten, zu einem Tischin ihrer Nähe. Rita Kimmkorn redete sehr schnell und offenbarvoller Genugtuung.
»... schien nicht besonders scharf darauf, mit uns zu reden,oder, Bozo? Was glaubst du, warum? Und was tut er eigent-lich mit einer Bande Kobolde im Schlepptau? Zeigt ihnen dieSehenswürdigkeiten ... was für ein Blödsinn ... er war immerschon ein schlechter Lügner. Denkst du, da ist was im Busch?Sollen wir vielleicht ein wenig Staub aufwirbeln? In Ungnadegefallener Ex-Chef der Sportabteilung, Ludo Bagman ... packenderSatzanfang, Bozo – wir brauchen nur noch 'ne Story, die dazupasst –«
»Wieder mal dabei, jemandes Leben zu ruinieren?«, fragteHarry laut.
Einige Köpfe wandten sich um. Rita Kimmkorns Augenhinter der juwelenbesetzten Brille weiteten sich, als sie er-kannte, wer gesprochen hatte.
»Harry!«, rief sie und setzte ein strahlendes Lächeln auf.»Wie wunderbar! Willst du dich nicht zu uns –?«
»Ich würde nicht mal mit einem Dreimeterbesen in IhreNähe kommen«, sagte Harry erhitzt. »Warum haben Sie dasHagrid angetan?«
Rita Kimmkorn hob ihre stark nachgezogenen Brauen.»Unsere Leser haben das Recht, die Wahrheit zu erfahren,Harry, ich tue nur meine –«
»Wen schert es, dass er ein Halbriese ist?«, rief Harry. »Erist völlig in Ordnung!«
Der ganze Pub war verstummt. Madam Rosmerta standhinter der Bar und starrte herüber, ohne zu merken, dass derKrug, den sie mit Met füllte, schon überlief.
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Rita Kimmkorns Lächeln flackerte kaum merklich, doch siefestigte es sofort wieder; sie ließ ihre Krokodillederhandtascheaufschnappen, zog ihre Flotte-Schreibe-Feder heraus und sag-te: »Wie war's mit einem Interview über Hagrid, wie du ihnkennst, Harry? Der Mann hinter den Muskeln? Eure doch sehrverwunderliche Freundschaft und die Gründe, die dahin-ter stecken. Würdest du ihn als Vaterersatz bezeichnen?«Hermine stand abrupt auf und umklammerte das Butter-bierglas, als wäre es eine Granate.
»Sie entsetzliche Frau«, sagte sie zähneknirschend, »Ihnenist alles gleich, nicht wahr, Hauptsache, Sie haben eine Storyund jeder kann dafür den Kopf hinhalten, nicht wahr? SelbstLudo Bagman –«
»Setz dich, du dummes kleines Gör, und red nicht überDinge, von denen du nichts verstehst«, sagte Rita Kimmkornkühl und musterte Hermine mit einem harten Ausdruck in denAugen. »Ich weiß Dinge über Ludo Bagman, die dir die Haarezu Berge stehen ließen ... Nicht dass das nötig wäre –«, fügtesie mit einem Blick auf Hermines buschigen Haar-schopfhinzu.
»Gehen wir«, sagte Hermine. »Kommt, Harry – Ron ...«Sie gingen zur Tür; viele Gäste starrten ihnen nach, undHarry warf von der Tür her einen Blick zurück. Rita Kimm-korns Flotte-Schreibe-Feder war nicht mehr zu halten; sie flogwie besessen über ein Blatt Pergament auf dem Tisch, vor undzurück, vor und zurück.
»Dich nimmt sie als Nächste aufs Korn, Hermine«, sagteRon mit leiser, besorgter Stimme, während sie rasch die Straßehinuntergingen.
»Lasst sie nur machen!«, sagte Hermine schrill; sie zittertevor Wut. »Ich werd's ihr schon zeigen! 'ne dumme Göre binich also? Oh, das werd ich ihr heimzahlen, erst Harry, dannHagrid ...«
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»Du willst doch nicht etwa Rita Kimmkorn in die Quereschießen«, sagte Ron nervös. »Ich mein es ernst, Hermine,dann wird sie irgendwas über dich ausgraben –«
»Meine Eltern lesen den Tagespropheten nicht, mich bringtsie nicht zum Kuschen!«, sagte Hermine und schritt so ener-gisch aus, dass Harry und Ron Mühe hatten, ihr zu folgen. Dasletzte Mal, dass Harry sie so wütend gesehen hatte, hatte sieDraco Malfoy ein paar saftige Ohrfeigen verpasst. »UndHagrid kommt jetzt aus seinem Versteck! Er hätte sich von soeiner niederträchtigen Kreatur nie und nimmer einschüch-tern lassen dürfen! Kommt mit!«
Sie rannte ihnen voran den ganzen Weg zurück, durch dasvon Ebern flankierte Tor und über das Schlossgelände zuHagrids Hütte.
Die Vorhänge waren immer noch zugezogen, und als sienäher kamen, hörten sie Fang kläffen.
»Hagrid!«, rief Hermine und pochte gegen die Tür. »Hag-rid, jetzt reicht's aber! Wir wissen, dass du dadrin bist! Es küm-mert doch keinen, dass deine Mum eine Riesin war, Hagrid!Du kannst doch nicht zulassen, dass diese miese Kimmkorndir das antut! Hagrid, komm jetzt raus, sei doch nicht so –«Die Tür ging auf. Hermine sagte: »Wird auch Z-!«, doch jähbrach sie ab, denn nicht Hagrid sah ihr ins Gesicht, son-dern Albus Dumbledore.
»Guten Tag«, sagte er freundlich und lächelte auf sie herab.»Wir – ähem – wir wollten eigentlich Hagrid besuchen«,sagte Hermine nun etwas kleinlaut.
»Ja, so viel hab ich verstanden«, sagte Dumbledore. »Wolltihr nicht reinkommen?«
»Oh – ähm – gut«, sagte Hermine.
Die drei betraten die Hütte; sofort stürzte sich Fang wieverrückt bellend auf Harry und versuchte ihm die Ohren zulecken. Harry wimmelte ihn ab und sah sich um.
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Hagrid saß an seinem Tisch, auf dem zwei große BecherTee standen. Er sah ungeheuer elend aus. Sein Gesicht warfleckig, die Augen waren geschwollen, und was sein Haaranging, so hatte er es jetzt ins andere Extrem getrieben; es warnicht im Mindesten gezähmt, sondern sah aus wie eine Pe-rücke aus verknoteter Drahtwolle.
»Hallo, Hagrid«, sagte Harry.
Hagrid sah auf.
»'lo«, sagte er mit sehr heiserer Stimme.
»Noch ein wenig Tee, nehm ich an«, sagte Dumbledore,schloss die Tür hinter den dreien, zückte den Zauberstab undließ ihn kurz im Kreis wirbeln; mitten in der Luft erschien einsich drehendes Tablett, mit Teetassen und einem Teller vollerKekse. Dumbledore zauberte das Tablett auf den Tisch undalle setzten sich. Ein kurzes Schweigen trat ein, dann sagteDumbledore: »Hast du zufällig verstanden, was Miss Grangerda gerufen hat, Hagrid?«
Hermines Wangen verfärbten sich, doch Dumbledore lä-chelte sie an und fuhr fort: »Hermine, Harry und Ron wollenoffenbar immer noch etwas mit dir zu tun haben, wenn manbedenkt, dass sie fast die Tür eingeschlagen hätten.«»Natürlich wollen wir das!«, sagte Harry und sah Hagrideindringlich an. »Du glaubst doch nicht etwa, dass irgend-etwas von dieser Kimmkorn-Kuh – Verzeihung, Professor«,fügte er rasch hinzu und sah Dumbledore an.
»Ich bin vorübergehend taub und hab keine Ahnung, was dugesagt hast, Harry«, sagte Dumbledore, drehte Däumchen undstarrte an die Decke.
»Ähm – gut«, sagte Harry verlegen. »Ich wollte nur sagen -Hagrid, wie konntest du nur glauben, wir würden uns darumscheren, was diese – Person – über dich geschrieben hat?«Zwei dicke Tränen traten aus Hagrids käferschwarzenAugen und kullerten langsam durch seinen wirren Bart.
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»Das ist der lebendige Beweis dessen, was ich dir gesagthabe, Hagrid«, sagte Dumbledore und starrte vorsorglich im-mer noch zur Decke. »Ich hab dir die Briefe von zahllosenEltern gezeigt, die dich noch aus ihrer eigenen Schulzeit ken-nen und mir unmissverständlich schreiben, sollte ich dichfeuern, dann hätten sie ein Wörtchen mit mir zu reden –«»Nich alle«, sagte Hagrid heiser. »Nich alle woll'n, dass ichbleib.«