饭饭TXT > 海外名作 > 《哈利·波特/Harry Potter(德文版/出书版)》作者:J·K·罗琳【7部完结】 > [哈利波特].4.-_Harry_Potter_und_der_Feuerkelch.txt

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作者:J·K·罗琳 当前章节:15439 字 更新时间:2026-6-16 17:54

»Ich bitte dich, Hagrid, wenn du von allen geliebt werdenwillst, dann, fürchte ich, musst du sehr lange in dieser Hüttehocken bleiben«, sagte Dumbledore und schaute Hagrid nunstreng über den Rand seiner Halbmondgläser hinweg an. »Seitich Direktor bin, ist noch keine Woche vergangen, in der ichnicht mindestens eine Eule bekommen habe mit einerBeschwerde über meine Art, diese Schule zu leiten. Aber wassoll ich machen? Mich in meinem Studierzimmer verbarrika-dieren und mich weigern, mit irgendjemandem zu reden?«»Sie – Sie sind ja auch kein Halbriese!«, krächzte Hagrid.»Hagrid, sieh dir doch mal meine Verwandten an!«, sagteHarry aufgebracht. »Schau dir die Dursleys an!«

»Eine hervorragende Idee«, sagte Professor Dumbledore.»Mein eigener Bruder, Aberforth, wurde wegen Ausübungunpassender Zauberstücke an einer Ziege verklagt. Es stand inallen Zeitungen, aber meinst du, Aberforth hätte sich ver-steckt? Von wegen! Er hielt die Ohren steif und ging seinenGeschäften nach, als wäre nichts gewesen! Natürlich bin ichmir nicht ganz sicher, ob er lesen kann, daher mag es nicht nurTapferkeit gewesen sein ...«

»Komm zurück und unterrichte wieder, Hagrid«, sagteHermine leise, »bitte komm zurück, wir vermissen dich sehr.«Hagrid schluckte schwer. Noch mehr Tränen kullerten ihmaus den Augen, liefen die Wangen hinunter und verschwan-den in dem wirren Bart.

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Dumbledore erhob sich.

»Ich weigere mich, deine Kündigung anzunehmen, Hagrid,und erwarte dich am Montag wieder zur Arbeit«, sagte er. »Dufrühstückst um halb neun mit mir in der Großen Halle. Undkeine Widerrede. Schönen Nachmittag euch allen noch.«Dumbledore verließ die Hütte, nicht ohne vorher noch kurzFangs Ohren gekrault zu haben. Als die Tür hinter ihmzugegangen war, begann Hagrid in seine mülleimer-deckelgroßen Hände zu schluchzen. Hermine tätschelte ihmden Arm, und endlich hob Hagrid den Kopf, sah sie mitbrennend roten Augen an und sagte: »Großartiger Mann,Dumbledore ... großartiger Mann ...«

»Ja, das ist er«, sagte Ron. »Kann ich einen von diesen Kek-sen haben, Hagrid?«

»Schlag zu«, sagte Hagrid und wischte sich mit dem Hand-rücken über die Augen. »Aahr, 'türlich hat er Recht – ihr habtalle Recht ... war dumm von mir ... mein alter Dad hätt sichgeschämt für mich ...« Wieder rollten Tränen über seineWangen, doch jetzt wischte er sie energisch weg und sagte:»Hab euch noch nich mal 'n Bild von meinem alten Dadgezeigt, nich? Hier ...«

Hagrid stand auf, ging hinüber zu seiner Kommode, öff-nete eine Schublade und zog ein Bild von einem kleinen Zau-berer heraus, der Hagrids runzlige schwarze Augen hatte undmit strahlendem Gesicht auf Hagrids Schulter saß. Hagrid warnach dem Apfelbaum neben ihm zu schließen gut zwei-einhalb Meter groß, doch sein Gesicht war bartlos jung, rundund glatt – er wirkte kaum älter als elf Jahre.

»Das war, kurz nachdem sie mich in Hogwarts aufgenom-men ham«, krächzte Hagrid. »Dad war so was von froh ...dachte, ich wär vielleicht kein Zauberer, wisst ihr, weil meineMum ... na, wie auch immer, 'türlich war ich nie der großeMagier, stimmt schon ... aber wenigstens hat er nich erlebt,

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wie sie mich rausgeworfen haben. Ist nämlich schon in mei-nem zweiten Schuljahr gestorben ...

Dumbledore war der Einzige, der sich nach dem Tod vonmeinem Dad für mich eingesetzt hat. Hat mir diese Wild-hüterstelle besorgt ... vertraut einfach Leuten, ist doch wahr.Gibt ihnen noch 'ne zweite Schangse ... ganz anders als dieanderen Schulleiter, wisst ihr. Er nimmt jeden auf in Hog-warts, wenn er nur begabt ist. Weiß, dass was Gutes aus denLeuten werden kann, auch wenn ihre Familien ... wie sagt man... nicht so respektierlich war'n. Aber manche verstehn daseinfach nich, 's gibt welche, die halten dir das immer wie-der vor ... manche von unserem Schlag tun sogar so, als hät-ten sie nur große Knochen, statt den Mund aufzumachen undzu sagen – ich bin, was ich bin, und ich schäm mich nich da-für. >Schäm dich nie<, hat mein alter Dad immer gesagt, >'sgibt immer welche, die's dir vorwerfen, aber mit denenbrauchst du dich gar nich abzugeben.< Und er hat Rechtgehabt. Ich war 'n Idiot. Mit der geb ich mich nich mehr ab,das versprech ich euch. Große Knochen ... erzählt mir was vonwegen große Knochen.«

Harry, Ron und Hermine warfen sich nervöse Blicke zu;Harry wäre eher mit fünfzig Knallrümpfigen Krötern spazie-ren gegangen als Hagrid zu gestehen, dass er ihn bei seinerUnterhaltung mit Madame Maxime belauscht hatte, dochHagrid redete weiter, offenbar nicht ahnend, was er ausge-plaudert hatte.

»Weißt du was, Harry?«, sagte er und sah mit leuchtendenAugen vom Foto seines Vaters auf. »Als ich dich kenn gelernthab, hast du mich ein bisschen an mich selbst erinnert. Mumund Dad nicht mehr da, und du hattest das Gefühl, dass du garnicht nach Hogwarts passt, weißt du noch? Warst nicht sicher,ob du es überhaupt schaffst ... und nu schau dich mal an,Harry! Schul-Schämpion!«

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Sein Blick verweilte einen Moment lang auf Harry, dannsagte er tiefernst: »Weißt du, was ich wirklich gut findenwürd, Harry? Ich fand's wirklich gut, wenn du gewinnst, sagich dir. Dann hättest du's allen gezeigt ... du brauchst nichtreinblütig zu sein, um es zu schaffen. Du brauchst dich nichtzu schämen, weil du so bist, wie du bist. Dann würden siesehen, dass es Dumbledore ist, der Recht hat und alle auf-nimmt, wenn sie nur zaubern können. Wie steht's eigentlichmit dem Ei, Harry?«

»Großartig«, sagte Harry. »Wirklich großartig.«

Auf Hagrids verweintem Gesicht brach sich ein breites,feuchtes Lächeln Bahn. »Gut gemacht, Junge ... Du zeigst esdenen, Harry, du zeigst es denen. Schlägst sie alle.«Hagrid anzulügen war nicht ganz dasselbe, wie irgendje-manden anzulügen. Später am Nachmittag, als Harry mit Ronund Hermine zum Schloss zurückging, konnte er das Bild vonHagrids bartumwuchertem Gesicht nicht aus seinen Ge-danken verbannen, das so glücklich ausgesehen hatte bei derVorstellung, Harry würde das Turnier gewinnen. Das rätsel-hafte Ei lastete an diesem Abend schwer auf Harrys Gewissen,und als er im Bett lag, hatte er seinen Entschluss schon ge-fasst – es war an der Zeit, seinen Stolz zu vergessen und he-rauszufinden, ob Cedrics rätselhafter Hinweis irgendetwastaugte.

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Das Ei und das Auge

Da Harry keine Ahnung hatte, wie lange er baden musste,um das Geheimnis des goldenen Eis zu lüften, beschloss er,nachts zu gehen, wenn er sich so viel Zeit nehmen konnte,wie er brauchte. Es widerstrebte ihm zwar, einem weiterenRatschlag von Cedric zu folgen, doch er entschied sich, dasBad der Vertrauensschüler zu benutzen. Nur wenige durf-ten dort rein und so würde er eher ungestört bleilben.Harry plante seine Unternehmung mit Sorgfalt, denn schoneinmal hatte ihn Filch, der Hausmeister, mitten in der Nachtaufgegriffen, als er sich verbotenerweise im Schlossherumgetrieben hatte, und er hatte nicht das Bedürfnis, diesnoch einmal zu erleben. Natürlich würde der Tarnurnhangentscheidend sein, und als zusätzliche Vorkehrung wollte erdie Karte des Rumtreibers mitnehmen, die neben dem Um-hang das nützlichste Werkzeug fürs Regelbrechen war, dasHarry besaß. Die Karte zeigte ganz Hogwarts, auch die vie-len Abkürzungen und Geheimgänge, und vor allem zeigte siedie Leute im Schloss als winzige, beschriftete Punkte, die sichdurch die Gänge bewegten, so dass Harry gewarnt sein würde,wenn sich jemand dem Badezimmer näherte.

Am Dienstagabend stahl sich Harry hoch in den Schlaf-saal, warf sich den Tarnurnhang über, schlich mach unten undwartete, wie in jener Nacht, als Hagrid ihn zu den Dra-chen geführt hatte, bis sich das Porträtloch öffnete. Diesmalwar es Ron, mit dem er sich abgesprochen hatte; er stand aufder anderen Seite des Porträtlochs, sagte der fetten Dame

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das Passwort (»Bananeneis«), stieg in den Gemeinschafts-raum, murmelte Harry »viel Glück« zu, und Harry schlüpftehinaus.

Heute Abend fiel es ihm schwer, sich mit dem Tarnurn-hang zu bewegen, denn er trug das schwere Ei unter dem einenArm und hielt sich mit dem anderen die Karte vor die Augen.Die mondbcschicnencn Gänge waren jedoch ausge-storben und still, und indem Harry gelegentlich anhielt und dieKarte vorsorglich prüfte, gelang es ihm, unliebsame Be-gegnungen zu vermeiden. Als er die Statue von Boris demBekloppten erreichte, einem ratlos in die Gegend schauen-den Zauberer mit Handschuhen, bei denen er links und rechtsverwechselt hatte, sah er die richtige Tür, neigte sich zu ihrund murmelte das Passwort »Pinienfrisch«, wie Cedric ihmgesagt hatte.

Knarrend öffnete sich die Tür. Harry glitt hinein, schob denRiegel vor, zog den Tarnurnhang vom Kopf und sah sich um.Sein erster Eindruck war, dass es sich durchaus lohnenwürde, Vertrauensschüler zu werden, nur um dieses Bade-zimmer benutzen zu dürfen. Ein stattlicher kerzenbestück-ter Kronleuchter tauchte das Bad in sein warmes Licht. Es warganz aus Marmor, auch das in der Mitte des Raums ein-gelassene rechteckige Becken, das eher wie ein leerer Swim-mingpool aussah. Rund hundert goldene Wasserhähne rag-ten aus den Seitenwänden des Beckens und in jedemDrehknopf war ein andersfarbener Juwel eingelassen. Auchein Sprungbrett gab es hier. An den Fenstern hingen lange,weiße Leinenvorhänge; in einer Ecke fand sich ein großerStapel flaumig weicher weißer Badetücher, und an der Wandhing ein einzelnes, goldgerahmtes Gemälde. Darauf war eineblonde Meerjungfrau zu sehen, die tief schlafend auf einemFelsen lag und deren langes Haar bei jedem Schnarcher überihr Gesicht flatterte.

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Harry legte seinen Umhang, das Ei und die Karte auf denBoden und ging, sich umsehend, auf das Becken zu, wobeiseine Schritte von den Wänden widerhallten. Gewiss, diesesBad war herrlich – und er hatte große Lust, ein paar von die-sen Wasserhähnen auszuprobieren -, doch nun, da er hier war,kam ihm der unangenehme Gedanke, dass Cedric ihnvielleicht auf den Arm genommen hatte. Wie um alles in derWelt sollte ihm dieses Bad helfen, das Geheimnis des Eis zulösen? Trotz allem legte er eines der flaumigen Tücher an denRand des swimmingpoolgroßen Beckens, legte den Umhang,die Karte und das Ei dazu, kniete sich nieder und drehte einpaar Wasserhähne auf.

Sofort war ihm klar, dass jeder Wasserstrahl eine andereSorte Schaumbad enthielt, aber es war Schaumbad, wie Harryes noch nie erlebt hatte. Aus einem Hahn blubberten rosa undblaue Blasen von Fußballgröße, aus einem anderen quolleisweißer Schaum, so dicht und fest, dass Harry sicher war, erwürde ihn über das Wasser tragen; aus einem dritten Hahnsprühten schwer parfümierte purpurne Wolken, die über demWasser schweben blieben. Harry drehte eine Weile nach Lustund Laune an den Hähnen, und besonders einer gefiel ihm,dessen Strahl auf der Wasseroberfläche ab-prallte und in großen Bögen darüber hinweghüpfte. Als dastiefe Becken mit heißem Wasser, feinem Schaum und mäch-tigen Blasen gefüllt war (was bei seiner Größe doch schnellgegangen war), drehte Harry alle Hähne zu, zog Morgen-rock, Pyjama und Badeschlappen aus und ließ sich ins Was-ser gleiten.

Es war so tief, dass seine Füße kaum den Boden berühr-ten, und so schwamm er tatsächlich ein paar Runden, dannlehnte er sich an den Beckenrand, planschte ein wenig imWasser und nahm das Ei unter die Lupe. So toll es auch war,im heißen und schaumigen Wasser durch wabernde bunte

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Dampfwolken zu schwimmen, es hatte ihn kein Geistesblitzgetroffen, noch war ihm plötzlich etwas wie Schuppen vonden Augen gefallen.

Harry streckte die Arme aus, hob das Ei mit nassen Hän-den hoch und öffnete es. Das klagende, kreischende Lärmenerfüllte das Bad und hallte zitternd von den Marmorwändenwider, doch es klang so unbegreiflich wie immer, und imGewirr der Echos vielleicht noch rätselhafter. Aus Sorge, derLärm könnte Filch auf den Plan rufen, wie es Cedric viel-leicht sogar beabsichtigt hatte, ließ er das Ei wieder zu-schnappen – und dann schrak er so heftig zusammen, dass erdas Ei fallen ließ. Scheppernd rollte es über den Marmorbo-den davon. Jemand sprach.

»Ich würde es einfach mal ins Wasser legen, wenn ich duwäre.«

Harry hatte vor Schreck eine beträchtliche Menge Seifen-blasen geschluckt. Prustend richtete er sich auf und sah denGeist eines sehr verdrossen aussehenden Mädchens mit über-geschlagenen Beinen auf einem der Wasserhähne sitzen. Eswar die Maulende Myrte, die man normalerweise im Ab-flussrohr eines Klos drei Stockwerke weiter unten schluch-zen hören konnte.

»Myrte!«, sagte Harry empört. »Ich – ich hab überhauptnichts an!«

Der Schaum war so dicht, dass es kaum eine Rolle spielte,aber er hatte das unangenehme Gefühl, dass Myrte ihn auseinem der Hähne heraus beobachtet hatte, schon seit er he-reingekommen war.

»Ich hab die Augen geschlossen, als du reinkamst«, sagtesie und blinzelte ihn durch ihre dicken Brillengläser an. »Duhast mich schon ewig nicht mehr besucht.«

»Jaah ... nun ...«, sagte Harry und ging ein wenig in dieKnie, nur um vollkommen sicher zu sein, dass Myrte nichts

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als seinen Kopf sehen konnte, »ich darf doch eigentlich garnicht in dein Klo. Es ist doch nur für Mädchen.«

»Früher hat dich das nicht gestört«, schmollte Myrte.»Früher bist du ständig gekommen.«

Das stimmte, allerdings nur, weil Harry, Ron und Her-mine festgestellt hatten, dass Myrtes kaputtes Klo der bestePlatz war, um insgeheim einen Vielsaft-Trank zu brauen -einen verbotenen Zaubertrank, der Harry und Ron für eineStunde in lebende Abbilder von Crabbe und Goyle verwan-delt hatte, als die sie sich dann in den Gemeinschaftsraum derSlytherins schmuggeln konnten.

»Ich hab Ärger gekriegt, weil ich dort rein bin«, sagteHarry, was nur die halbe Wahrheit war; nur Percy hatte ihneinmal erwischt, wie er aus Myrtes Klo kam. »Danach dachteich, ich lass es lieber bleiben.«

»Oh ... verstehe ...«, sagte Myrte und fingerte mit gräm-licher Miene an einem dunklen Punkt auf ihrem Kinn herum.»Ja ... wie auch immer ... ich würde das Ei mal ins Wasserlegen. Das hat Cedric Diggory nämlich getan.«

»Hast du den auch schon bespitzelt?«, sagte Harry entrüs-tet. »Was treibst du hier eigentlich – schleichst dich abendseinfach rein und siehst zu, wie die Vertrauensschüler baden?«»Manchmal«, sagte Myrte verschmitzt, »aber bisher bin ichnoch nie aus dem Versteck gekommen, um mit jeman-dem zu sprechen.«

»Das ehrt mich aber«, sagte Harry mit finsterer Miene.»Halt dir jetzt bloß die Augen zu!«

Er vergewisserte sich, dass Myrte ihre Brille gut verdeckthatte, bevor er sich aus dem Wasser zog, das Badetuch festum sich wickelte und dann das Ei holen ging.

Sobald er wieder im Wasser war, spähte Myrte durch ihreFinger hindurch und sagte: »Nun mach schon ... öffne esunter Wasser.«

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Harry drückte das Ei unter die schaumige Wasseroberflä-che und öffnete es ... und diesmal war kein Klagen zu hö-ren. Ein gegurgeltes Lied ertönte, ein Lied, dessen Text erdurch das Wasser nicht verstehen konnte.

»Du musst mit dem Kopf untertauchen«, sagte Myrte, diees offensichtlich zutiefst genoss, ihn herumkommandierenzu können. »Mach schon!«

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