饭饭TXT > 海外名作 > 《哈利·波特/Harry Potter(德文版/出书版)》作者:J·K·罗琳【7部完结】 > [哈利波特].4.-_Harry_Potter_und_der_Feuerkelch.txt

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作者:J·K·罗琳 当前章节:15689 字 更新时间:2026-6-16 17:54

»Hab ich richtig gehört, Snape?«, fragte er langsam. »Je-mand ist in Ihr Büro eingebrochen?«

»Das ist unwichtig«, sagte Snape kalt.

»Im Gegenteil«, knurrte Moody, »es ist sehr wichtig. Wersollte denn in Ihr Büro einbrechen wollen?«

»Ein Schüler, würde ich vermuten«, sagte Snape. Harrykonnte eine Ader auf Snapes fettiger Stirn fürchterlich zu-cken sehen. »Das ist schon öfter vorgekommen. Zauber-trankzutaten sind aus meinem persönlichen Vorratsschrankverschwunden ... Schüler, die verbotene Mixturen auspro-bieren, mit Sicherheit ...«

»Die waren also auf Trankzutaten aus?«, fragte Moody.»Sie verstecken nicht zufällig etwas in Ihrem Büro?«Harry sah von der Seite, wie Snapes fahles Gesicht häss-lich ziegelrot anlief und die Ader auf seiner Stirn nochschneller pulste.

»Sie wissen, dass ich nichts verstecke, Moody«, sagte ermit leiser und drohender Stimme, »da Sie mein Büro ja selbstrecht gründlich durchsucht haben.«

Moodys Gesicht verzog sich zu einem Lächeln. »Das Vor-recht des Auroren, Snape. Dumbledore nieinte, ich solle einAuge auf–«

»Dumbledore vertraut mir«, sagte Snape zähneknir-schend. »Ich weigere mich zu glauben, dass er Sie angewie-sen hat, mein Büro zu durchsuchen!«

»Natürlich traut Dumbledore Ihnen«, knurrte Moody.»Verliert nie den Glauben an das Gute im Zauberer, nichtwahr? Gibt jedem 'ne zweite Chance. Ich aber – ich sage, esgibt Flecken, die gehen nicht mehr raus, Snape. Flecken, dienie mehr rausgehen, Sie wissen, wovon ich rede?«

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Snape tat plötzlich etwas sehr Seltsames. Er packte seinenlinken Unterarm krampfartig mit der rechten Hand, als ober heftig schmerzen würde.

Moody lachte. »Gehen Sie wieder schlafen, Snape.«»Sie sind nicht befugt, mich herumzukommandieren!«,zischte Snape und ließ seinen Arm los, als würde er sich übersich selbst ärgern. »Ich habe genauso das Recht wie Sie, nachEinbruch der Dunkelheit in dieser Schule Wache zu gehen!«»Dann wachen Sie woanders«, sagte Moody, doch in sei-ner Stimme lag etwas sehr Bedrohliches. »Ich freu michdarauf, Sie eines Nachts in einem dunklen Korridor zu tref-fen ... übrigens, Sie haben was verloren ...«

Mit einem stummen Schrei des Entsetzens sah Harry, wieMoody auf die Karte des Rumtreibers deutete, die noch im-mer sechs Stufen unter ihm lag. Snape und Filch wandtendie Köpfe. Und in diesem Augenblick ließ Harry alle Vor-sicht fahren; er hob unter seinem Tarnurnhang die Arme,winkte verzweifelt, um Moodys Blick auf sich zu ziehen,und formte mit den Lippen die Worte: »Das ist meine!Meine!«

Schon hatte Snape, dem die dämmernde Erkenntnis alsfürchterliche Grimasse ins Gesicht geschrieben stand, dieHand nach der Karte ausgestreckt –

»Accio Pergament!«

Die Karte flog hoch, raschelte durch Snapes ausgestreckteFinger und flatterte die Stufen hinunter direkt in MoodysHand.

»Mein Fehler«, sagte Moody gelassen. »Die gehört mir –muss sie vorhin fallen gelassen haben –«

Doch Snapes schwarze Augen blitzten vom Ei in FilchsArmen hinüber zur Karte in Moodys Hand, und Harry warklar, dass er zwei und zwei zusammenzählte, wie nur Snapees konnte ...

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»Potter«, flüsterte er.

»Wie bitte?«, sagte Moody gleichmütig, faltete die Kartezusammen und steckte sie ein.

»Potter!«, raunzte Snape, und tatsächlich wandte er denKopf und starrte genau auf die Stelle, wo Harry stand, als ober ihn plötzlich sehen könnte. »Dieses Ei gehört Potter. Die-ses Pergament gehört auch Potter. Ich hab es schon einmalgesehen, ich erkenne es wieder. Potter ist hier! Potter, in sei-nem Tarnurnhang!«

Snape streckte die Hände aus wie ein Blinder und beganndie Stufen hinaufzusteigen; Harry hätte schwören können, dassseine übergroßen Nüstern sich weiteten und er ver-suchte, Harry zu erschnüffeln – in der Falle festsitzend beugtesich Harry nach hinten, um Snapes Fingerspitzen zu entgehen,doch er musste ihn jeden Moment –

»Da gibt's nichts zu suchen, Snape!«, bellte Moody. »Aberich werde umgehend dem Schulleiter berichten, wie schnellSie an Harry Potter gedacht haben!«

»Was soll das heißen?«, raunzte Snape und wandte denKopf, die ausgestreckten Hände immer noch Zentimeter vonHarrys Brust entfernt, zu Moody um.

»Das soll heißen, dass Dumbledore sehr erpicht darauf ist zuerfahren, wer es auf den Jungen abgesehen hat!«, sagte Moodyund hinkte noch einen Schritt näher zum Fuß der Treppe.»Und das gilt auch für mich, Snape, da bin ich sehrneugierig.« Das Fackellicht flackerte über sein zerstörtesGesicht, so dass die Narben und die Stelle, an der ein Stückseiner Nase fehlte, noch tiefer und dunkler wirkten.

Snape sah auf Moody hinunter und Harry konnte sein Ge-sicht nicht sehen. Einen Moment lang herrschte vollkom-mene Stille, niemand rührte sich oder sprach. Dann ließ Snapelangsam die Hände sinken.

»Ich dachte nur«, sagte Snape mit gezwungen ruhiger

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Stimme, »wenn Potter sich schon wieder zu nachtschlafen-der Zeit im Schloss rumtreibt ... das ist eine bedauerlicheAngewohnheit von ihm ... dann sollte man ihm Einhalt ge-bieten. Zu – zu seiner eigenen Sicherheit.«

»Ah, verstehe«, sagte Moody leise. »Ihnen liegt nur Pot-ters Wohl am Herzen.«

Stille trat ein. Snape und Moody sahen sich immer noch an.Mrs Norris ließ ein lautes Miauen hören und spähte im-mer noch hinter Filchs Beinen hervor, auf der Suche nach derQuelle des Schaumbaddufts.

»Ich werd mich jetzt wohl wieder hinlegen«, sagte Snapebarsch.

»Die beste Idee, die Sie heute Nacht hatten«, sagte Moody.»Filch, wenn Sie mir jetzt bitte dieses Ei geben –«

»Nein!«, sagte Filch und umklammerte das Ei, als wäre essein erstgeborener Sohn. »Professor Moody, das ist der Be-weis für Peeves' Verrat!«

»Es ist das Eigentum des Champions, dem er es gestohlenhat!«, sagte Moody. »Geben Sie es mir, sofort.«

Snape rauschte die Treppe hinunter und lief ohne ein Wortan Moody vorbei. Filch schnalzte Mrs Norris zu, die noch einpaar Sekunden lang unverwandt Harry anstarrte, sich dannumdrehte und ihrem Herrn folgte. Harry, der immer nochschnell atmete, hörte, wie Snape sich auf dem Korridor ent-fernte; Filch übergab Moody das Ei und verschwand nunebenfalls, wobei er Mrs Norris zumurmelte: »Macht nichts,meine Süße ... wir sehen Dumbledore morgen früh ... dannsagen wir ihm schon, was Peeves angestellt hat ...«

Eine Tür fiel zu. Harry stand jetzt alleine auf der Treppe undsah hinunter zu Moody, der seinen Stock auf die erste Stufestellte und begann, unter großer Mühsal und mit einemdumpfen Klonk auf jeder Stufe die Treppe zu ihmhochzusteigen.

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»Das war knapp, Potter«, murmelte er.

»Jaah ... ich – ähm ... danke«, sagte Harry matt.

»Was hat es damit auf sich?«, sagte Moody, zog die Kartedes Rumtreibers aus der Tasche und entfaltete sie.

»Karte von Hogwarts«, sagte Harry und hoffte, Moodywürde ihn endlich aus seiner Treppenstufe ziehen; das Bein tatihm inzwischen richtig weh.

»Beim Barte des Merlin«, hauchte Moody, sein magischesAuge schien angesichts der Karte völlig verrückt zu spielen.»Das ... das ist ja 'ne sagenhafte Karte, Potter!«

»Jaah, sie ist ... recht nützlich«, sagte Harry. Ihm träntenallmählich die Augen vor Schmerz. »Ähm – Professor Moody,vielleicht könnten Sie mir kurz helfen –?«

»Was? Oh! Ja ... ja natürlich ...«

Moody umklammerte Harrys Arme und zog ihn nach oben;Harrys Bein löste sich aus der Trickstufe und er setzte es aufdie Stufe darüber.

Moody starrte immer noch auf die Karte. »Potter ...«, sagteer langsam, »du hast nicht zufällig gesehen, wer in SnapesBüro eingebrochen ist? Auf dieser Karte, meine ich?«»Ähm ... ja, hab ich ...«, gab Harry zu. »Es war Mr Crouch.«Moodys magisches Auge huschte prüfend über die Karte.Plötzlich schien er alarmiert.

»Crouch?«, fragte er. »Bist du – bist du dir sicher, Potter?«»Absolut«, sagte Harry.

»Jedenfalls ist er nicht mehr da«, sagte Moody, dessen Au-gen beständig über die Karte flogen. »Crouch ... das ist sehr –sehr interessant ...«

Fast eine Minute lang schwieg er und starrte nur auf dieKarte. Harry war klar, dass ihm diese Neuigkeit etwas gesagthatte, und wollte sehnlichst wissen, was es war. Er überlegte,ob er es wagen sollte zu fragen. Moody jagte ihm ein wenig

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Angst ein ... doch Moody hatte ihm gerade geholfen, einerMenge Ärger aus dem Weg zu gehen.

»Ähm ... Professor Moody ... warum, glauben Sie, wolltesich Mr Crouch in Snapes Büro umsehen?«

Moodys magisches Auge löste sich von der Karte und fi-xierte nun zitternd Harry. Es war ein durchdringender Blick,und Harry hatte den Eindruck, dass Moody ihn taxierte, nichtsicher, ob er antworten sollte oder nicht, oder wie viel er ihmerzählen sollte.

»Lass es mich so sagen, Potter«, murmelte Moody endlich,»es heißt, der alte Mad-Eye sei ganz besessen davon,schwarze Magier zu fassen ... aber Mad-Eye ist nichts -nichts– im Vergleich zu Barty Crouch.«

Erneut starrte er auf die Karte. Harry brannte darauf, mehrzu erfahren.

»Professor Moody«, sagte er noch einmal. »Glauben Sie,könnte dies damit zu tun haben ... dass Mr Crouch viel-leicht denkt, es sei irgendwas im Busch ...«

»Zum Beispiel?«, fragte Moody scharf.

Harry überlegte, wie viel er zu sagen wagen sollte. Moodysollte nicht auf den Gedanken kommen, dass er eine Quelleaußerhalb von Hogwarts hatte; das würde womöglich zupeinlichen Fragen über Sirius führen.

»Ich weiß nicht«, murmelte Harry, »in letzter Zeit sind einpaar merkwürdige Sachen passiert. Es stand ja im Tages-propheten ... das Dunkle Mal bei der Weltmeisterschaft und dieTodesser und alles ...«

Die beiden so verschiedenen Augen Moodys weitetensich.

»Du bist ein schlauer Junge, Potter«, sagte er. Sein magi-sches Auge wanderte nun wieder zur Karte des Rumtrei-bers. »So was könnte tatsächlich in Crouchs Kopf vor sichgehen«, sagte er langsam. »Sehr gut möglich ... in letzter

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Zeit sind einige seltsame Gerüchte umhergeschwirrt – mittatkräftiger Unterstützung von Rita Kimmkorn, natürlich. Dasmacht einige Leute nervös, vermute ich.« Ein grimmi-jgesLächeln zerrte an seinem schrägen Mund. »Oh, wenn es einsgibt, das ich hasse«, murmelte er, mehr zu sich selbst als zuHarry gewandt, und sein magisches Auge fixierte die Einkeuntere Ecke der Karte, »dann ist es ein Todesser, der(entkommen ist und frei herumläuft ...«

Harry starrte ihn an. Konnte Moody tatsächlich das mei-nen, was Harry vermutete?

»Und jetzt möchte ich dir eine Frage stellen, Potter«, sagteMoody nun wieder in nüchternem Ton.

Harry wurde schwer ums Herz; er hatte schon darauf ge-wartet. Moody würde ihn fragen, woher er die Karte, die-sen recht zweifelhaften magischen Gegenstand, eigentlichhatte – und die Geschichte, wie sie ihm in die Hände gefal-len war, würde nicht nur ihn belasten, sondern seinen eige-nen Vater, Fred und George Weasley sowie Professor Lupin,ihren letzten Lehrer für Verteidigung gegen die dunklenKünste. Moody wedelte mit der Karte vor Harrys Nase herumund Harry machte sich auf das Schlimmste gefasst –»Kann ich mir die ausleihen?«

»Oh!«, sagte Harry. Er hatte viel Freude an seiner Karte,doch andererseits war er ungeheuer erleichtert, dass Moodynicht fragte, wo er sie herhatte, und zweifellos schuldete erähm auch einen Gefallen. »Ja, klar.«

»Guter Junge«, knurrte Moody. »Die kann ich wirklich gutgebrauchen ... das ist vielleicht genau das, wonach ich gesuchthabe ... schön, nun aber ins Bett, Potter, komm mit ...«Sie stiegen zusammen die Treppe hoch, und auch im Ge-hen untersuchte Moody die Karte wie einen Schatz, von (demer nicht zu träumen gewagt hatte. Schweigend gingen siebis zur Tür von Moodys Büro, wo er stehen blieb und zu

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Harry hinuntersah. »Hast du jemals daran gedacht, ein Au-rorzu werden, Potter?«

»Nein«, sagte Harry völlig perplex.

»Dann Überleg's dir doch mal«, sagte Moody, nickte mitdem Kopf und musterte Harry nachdenklich. »Ja, aller-dings ... und übrigens ... ich vermute mal, du bist mit die-sem Ei heute Nacht nicht einfach so spazieren gegangen?«»Ähm – nein«, sagte Harry grinsend. »Ich hab das Rätselgelöst.«

Moody sah ihn zwinkernd an, und wieder spielte sein ma-gisches Auge verrückt. »Gibt nichts Besseres als einen klei-nen Mondscheinspaziergang, um auf Ideen zu kommen, Potter... wir sehen uns morgen früh ...« Er betrat sein Büro, denBlick schon wieder auf der Karte des Rumtreibers, und schlossdie Tür hinter sich.

Langsam ging Harry zurück in den Gryffindor-Turm, ganzin Gedanken an Snape und Crouch versunken, und rät-selte, was das alles zu bedeuten hatte ... Warum schützteCrouch vor, krank zu sein, wenn er es dann doch schaffte,nach Hogwarts zu kommen? Und was, vermutete er, sei inSnapes Büro versteckt?

Dann hatte Moody auch noch vorgeschlagen, er, Harry,sollte Auror werden! Interessanter Vorschlag ... doch als Harryvier Minuten später Ei und Tarnurnhang sicher in sei-nem Koffer verstaut hatte und leise in sein Bett stieg, kam ihmdoch noch der Gedanke, dass er zunächst mal sehen wollte,wie vernarbt die anderen Auroren waren, bevor er sich fürdiesen Beruf entschied.

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Die zweite Aufgabe

»Du hast doch gesagt, du hättest das Eierrätsel schon ge-löst!«, entrüstete sich Hermine.

»Sprich doch leiser!«, erwiderte Harry ärgerlich. »Ichmuss es nur noch ein wenig – ausfeilen, verstehst du?«Sie hatten sich im Zauberkunstunterricht zu dritt an einenTisch in der hinteren Reihe gesetzt. Heute war das Gegen-teil des Aufrufezaubers dran – der Verscheuchezauber. Pro-fessor Flitwick, wohl wissend, was für hässliche Unfälle pas-sieren konnten, wenn ständig irgendwelche Gegenständedurch das Zimmer flogen, hatte jedem Schüler einen StapelKissen zum Üben gegeben. Der Gedanke dahinter war, dassniemand verletzt würde, wenn die Kissen ihr Ziel verfehl-ten. Als Idee sehr gut, taugte er in der Praxis nicht allzu viel.Neville peilte so schlecht, dass nicht nur die leichten Kissendurchs Zimmer flogen, sondern zum Beispiel auch ProfessorFlitwick.

»Vergiss doch einfach mal für 'ne Weile dieses Ei!«, zischteHarry, während Professor Flitwick mit einem Ausdruckstummen Leidens auf dem Gesicht an ihnen vorbeischwebteund auf einem großen Schrank landete. »Ich will dir dochnur diese Geschichte von Snape und Moody erzählen ...«Dieser Unterricht bot die beste Deckung für ein vertrau-liches Gespräch, da all ihre Mitschüler viel zu viel Spaß hat-ten, um groß auf die drei zu achten. Harry erzählte nun schonseit einer halben Stunde in geflüsterten Fortsetzungenvon seinen Abenteuern in der vorigen Nacht.

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»Snape sagte, auch Moody hätte sein Büro durchsucht?«,wisperte Ron, die Augen vor Neugier flackernd, während ergleichzeitig mit einem Schwung des Zauberstabs ein Kissenfortjagte (es sauste durch die Luft und schlug Parvati den Hutvom Kopf). »Was glaubst du ... ist Moody hier in der Schule,um nicht nur Karkaroff, sondern auch Snape im Auge zubehalten?«

»Keine Ahnung, ob Dumbledore ihn darum gebeten hat, aufjeden Fall tut er genau das«, sagte Harry und wedelte achtlosmit dem Zauberstab, woraufhin sein Kissen eine ver-korkste Bauchlandung auf dem Boden hinlegte. »Moodymeinte, Dumbledore behalte Snape nur hier, weil er ihm einezweite Chance oder so was geben will ...«

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