饭饭TXT > 海外名作 > 《哈利·波特/Harry Potter(德文版/出书版)》作者:J·K·罗琳【7部完结】 > [哈利波特].4.-_Harry_Potter_und_der_Feuerkelch.txt

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作者:J·K·罗琳 当前章节:15732 字 更新时间:2026-6-16 17:54

»Was?«, sagte Ron und riss die Augen auf. Sein nächstesKissen trudelte hoch in die Luft, prallte gegen den Kron-leuchter und schlug klatschend auf Professor Flitwicks Tischauf. »Harry ... vielleicht glaubt Moody, Snape habe deinenNamen in den Feuerkelch geworfen!«

»Ach, Ron«, sagte Hermine und schüttelte ungläubig denKopf. »Wir haben schon einmal gedacht, Snape wolle Harryumbringen, und dann stellte sich raus, dass er ihm das Lebengerettet hat, weißt du noch?«

Sie verscheuchte ein Kissen, es flog quer durchs Zimmerund landete in der Kiste, genau da, wo es sollte. Harry sahHermine nachdenklich an ... es stimmte, Snape hatte ihmeinmal das Leben gerettet, doch das Merkwürdige war, dassSnape ihn entschieden hasste, genauso, wie er Harrys Vatergehasst hatte, als sie zusammen auf der Schule waren. Snapebereitete es Genuss, Harry Punkte abzuziehen, und er ließgewiss nie eine Gelegenheit aus, ihm Strafen zu verpassenoder sogar vorzuschlagen, er solle von der Schule verwiesenwerden.

»Mir ist egal, was Moody sagt«, fuhr Hermine fort,

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»Dumbledore ist nicht dumm. Er hatte Recht, Hagrid undProfessor Lupin zu vertrauen, auch wenn eine Menge Leuteihnen keine Arbeit gegeben hätten. Warum sollte er sich dannin Snape täuschen, selbst wenn Snape ein wenig –«

»– bösartig ist«, ergänzte Ron schlagartig. »Nun hör mal,Hermine, warum sollte dann ein Schwarzmagierfänger seinBüro durchsuchen?«

»Warum hat Mr Crouch so getan, als sei er krank?«, fragteHermine, ohne auf Ron einzugehen. »Schon ein wenig ko-misch, oder, dass er es nicht schafft, zum Weihnachtsball zukommen, aber mitten in der Nacht hier rumschleichen kann,wie es ihm passt?«

»Du kannst Crouch einfach nicht leiden, und zwar wegendieser Winky, seiner Elfe«, sagte Ron und ließ ein Kissen ge-gen das Fenster klatschen.

»Und du hast dir in den Kopf gesetzt, dass Snape irgend-was ausheckt«, sagte Hermine und ließ ihr Kissen tadellos indie Kiste fliegen.

»Ich will nur wissen, was Snape mit seiner ersten Chanceangefangen hat, wenn das jetzt seine zweite ist«, sagte Harrygrimmig, und zu seiner größten Überraschung flog sein Kis-sen schnurgerade durchs Zimmer und landete auf dem Her-mines

Harry folgte dem Wunsch von Sirius, über alle merkwürdi-genGeschehnisse in Hogwarts unterrichtet zu werden, undschickte ihm noch in dieser Nach einen Brief per Wald-kauz, in dem er ihm alles über Mr Crouchs Einbruch in SnapesBüro und Moodys und Snapes Zusammenstoß be-richtete.Dann wandte er seine Aufmerksamkeit ernsthaft demdringendsten Problem zu, vor dem er stand. Wie sollteer am vierundzwanzigsten Februar eine Stunde lang unterWasser bleiben?

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Ron gefiel die Idee ganz gut, noch einmal den Aufrufezau-ber zu benutzen – Harry hatte ihm erklärt, dass es in der Mug-gelwelt Atmungsgeräte gab, und Ron wollte partout nicht ein-sehen, warum Harry nicht ein solches Gerät aus der nächstenMuggelstadt zu sich rufen sollte. Hermine machte diesen Planzunichte, indem sie verkündete, dass Harry wohl kaum inner-halb der gesetzten Zeit von einer Stunde lernen würde, mit ei-ner Taucherlunge umzugehen, und selbst dann würde er so-fort disqualifiziert, weil er den Internationalen Kodex zurGeheimhaltung der Magie gebrochen hätte. Es war einfachunsinnig zu hoffen, dass kein Muggel eine Taucherlunge be-merken würde, die über das Land auf Hogwarts zuflog.»Die beste Lösung wäre natürlich, wenn du dich in ein U-Boot oder so was verwandeln könntest«, sagte sie. »Wenn wirnur schon Verwandlung für Menschen gehabt hätten! Aber ichglaub nicht, dass wir vor der sechsten Klasse damit anfangen,und es kann ganz übel ausgehen, wenn du nicht genau weißt,was du tust ...«

»Allerdings, ich hab keine Lust, mit einem Sehrohr im Kopfdurch die Gegend zu laufen«, sagte Harry. »Vielleicht sollteich einfach jemanden direkt vor Moodys Augen an-greifen, dann erledigt er es sicher für mich ...«

»Er lässt dich nicht selbst wählen, in was er dich verwan-delt«, entgegnete Hermine nüchtern. »Nein, ich denke, diebeste Möglichkeit wäre irgendein Zauber.«

Und so vergrub Harry sich abermals in der Bibliothek, aufder Suche nach einem Zauber, der ihm helfen würde, ohneSauerstoff zu überleben, auch wenn er allmählich das Ge-fühl hatte, für den Rest seines Lebens von den staubigenBänden genug zu haben. Doch obwohl die drei ihre Mittags-pausen, die Abende und die Wochenenden mit der Sucheverbrachten – und obwohl Harry Professor McGonagall umeine Bescheinigung bat, damit er auch die Verbotene Abtei-

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lung benutzen durfte, und sogar die reizbare, geierartigeBibliothekarin Madam Pince um Hilfe fragte -, sie fanden trotzallem nichts, was es Harry ermöglicht hätte, eine Stunde unterWasser zu verbringen und danach seine Ge-schichte auch noch erzählen zu können.

Anflüge von Panik, wie Harry sie schon kannte, begannenihn nun wieder zu quälen, und wieder einmal fiel es ihmschwer, im Unterricht seine Gedanken beisammenzuhalten.Der See, der für Harry immer wie selbstverständlich zumSchlossgelände gehört hatte, zog fortwährend seinen Blickan, wenn er in der Nähe eines Klassenzimmerfensters saß,diese große, eisengraue Masse kalten Wassers, dessen dunkleund eisige Tiefen ihm allmählich so fern schienen wie derMond.

Genau wie damals, bevor er es mit dem Hornschwanzaufnehmen musste, glitt die Zeit davon, als ob jemand dieUhren verhext hätte und sie jetzt besonders schnell liefen.Noch eine Woche war es bis zum vierundzwanzigsten Feb-ruar (also immer noch Zeit) ... dann waren es fünf Tage(wurde nun allmählich Zeit, dass er etwas fand) ... noch dreiTage (bitte lass mich was finden ... bitte).

Noch zwei Tage, und Harry verlor wieder einmal den Ap-petit. Das einzig Gute beim Frühstück am Montag war dieRückkehr des Waldkauzes, den er Sirius geschickt hatte. Ernahm ihm das Pergament vom Bein, glättete es und hatte denkürzesten Brief vor Augen, den Sirius ihm je geschrie-ben hatte.

Schick mir das Datum des nächsten Hogsmeade-Wochenen-des eulenwendend zurück.

Harry drehte das Pergament um, denn vielleicht stand ja et-was auf der Rückseite, doch sie war leer.

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»Übernächstes Wochenende«, flüsterte Hermine, die überHarrys Schulter mitgelesen hatte. »Hier, nimm meine Federund schick die Eule sofort zurück.«

Harry kritzelte das Datum auf die Rückseite von Sirius'Brief, band ihn wieder an das Bein des Waldkauzes und sahzu, wie der Vogel zum Rückflug ansetzte. Was hatte er er-wartet? Einen Ratschlag, wie er unter Wasser überlebenkonnte? Er war so erpicht darauf gewesen, Sirius alles überSnape und Moody zu erzählen, dass er völlig vergessen hatte,das Eierrätsel zu erwähnen.

»Weshalb will er denn wissen, wann wir das nächste Mal inHogsmeade sind?«, fragte Ron.

»Keine Ahnung«, sagte Harry dumpf. Das kurze Glücks-gefühl angesichts des Waldkauzes war schon wieder verflo-gen. »Beeil dich ... wir haben Pflege magischer Geschöpfe.«Ob Hagrid sie nun für die Knallrümpfigen Kröter ent-schädigen wollte, oder weil nur noch zwei davon übrig wa-ren, oder weil er beweisen wollte, dass er alles konnte, wasProfessor Raue-Pritsche konnte – Harry wusste es nicht, dochseit Hagrid wieder arbeitete, hatte er den Unterricht überEinhörner fortgesetzt. Es stellte sich heraus, dass Hag-rid genausoviel über Einhörner wusste wie über Monster, aberes war klar, dass ihn die Einhörner ein wenig enttäusch-ten, da sie ja keine Giftzähne hatten.

Er hatte es geschafft, zwei Einhorn-Fohlen zu fangen. ImGegensatz zu ausgewachsenen Einhörnern waren sie von Kopfbis Schwanz von reiner goldener Farbe. Parvati und Lavenderwaren ganz hingerissen von diesem Anblick, und selbst PansyParkinson hatte Mühe zu verbergen, wie sehr sie die Tieremochte.

»Leichter zu erkennen als die Alten«, erklärte Hagrid derKlasse. »Sie wer'n silbern, wenn sie etwa zwei Jahre alt sind,und mit vier Jahren wächst ihnen das Horn. Erst wenn sie

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ausgewachsen sind, mit etwa sieben, wer'n sie ganz weiß. AlsBabys sind sie 'n wenig zutraulicher ... haben nicht so vielgegen Jungs ... nur zu, ein wenig näher ran, ihr könnt siestreicheln, wenn ihr wollt ... gebt ihnen 'n paar von die-sen Zuckerstückchen ... Alles in Ordnung mit dir?«, mur-melte Hagrid und zog Harry ein wenig beiseite, während diemeisten anderen um die Baby-Einhörner herum-schwärmten.

»Jaah«, sagte Harry.

»Bloß 'n bisschen nervös, nich?«, sagte Hagrid.»Bisschen«, murmelte Harry.

»Harry«, sagte Hagrid und gab ihm mit seiner massigenHand einen solchen Klaps auf die Schulter, dass Harrys Knieunter der Wucht einknickten, »ich hab mir ja Sorgen ge-macht, bevor ich gesehn hab, wie du's mit diesem Horn-schwanz aufgenommen hast, aber jetzt weiß ich, du schaffstalles, was du dir inn Kopf setzt. Ich mach mir jedenfalls keineGedanken mehr drüber. Du kriegst das schon hin. Dein Rätselhast du doch schon gelöst, nich?«

Harry nickte, doch noch während er dies tat, überkam ihnein verrückter Drang zu gestehen, dass er keine Ahnung hatte,wie er eine Stunde lang am Grund des Sees überleben sollte.Er sah zu Hagrid auf – vielleicht hatte er schon ein paar Malin den See steigen müssen, weil er sich um dessen Geschöpfekümmern musste? Schließlich pflegte er auch alle anderenWesen der Ländereien –

»Du gewinnst«, knurrte Hagrid und klatschte erneut mitsolcher Wucht auf Harrys Schulter, dass er buchstäblich einpaar Zentimeter in den sumpfigen Boden sank. »Das weißich. Hab ich im Gespür. Du gewinnst, Harry.«

Harry brachte es einfach nicht über sich, das glückliche,zuversichtliche Lächeln auf Hagrids Gesicht zu Eis gefrierenzu lassen. Er zwang sich ebenfalls zu einem Lächeln, trat

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scheinbar ganz interessiert zu den jungen Einhörnern undbegann, seinen Mitschülern gleich, sie zu streicheln.Am Abend vor der zweiten Aufgabe fühlte sich Harry in ei-nem Alptraum gefangen. Selbst wenn er wie durch ein Wun-der einen brauchbaren Zauber fand, so war ihm doch voll-kommen klar, dass es ungeheuer schwer sein würde, ihn überNacht noch zu erlernen. Wie hatte er es so weit kommen las-sen können? Warum hatte er sich nicht früher an das Eierrät-sel gesetzt? Wieso war er im Unterricht so oft mit den Gedan-ken woanders gewesen – was, wenn ein Lehrer einmal zufälligerwähnt hätte, wie man unter Wasser atmen konnte?Während draußen die Sonne unterging, saßen Harry, Ronund Hermine in der Bibliothek, voreinander durch mäch-tige Stapel Zauberbücher verborgen, und blätterten fieber-haft Seite um Seite um. Harry zuckte jedes Mal heftig zu-sammen, wenn er das Wort »Wasser« auf einer Buchseite sah,doch meist hieß es da nur: »Man nehme einen Liter Wasser,ein halbes Pfund geschnittene Alraunenblätter und einenMolch ...«

»Ich glaub, es geht einfach nicht«, hörte er Rons matteStimme von der anderen Seite des Tisches her. »Nichts zufinden. Nichts. Was am ehesten noch ginge, wäre dieser Dreh,um Pfützen und Tümpel auszutrocknen, dieser Dür-rezauber, aber der ist nie und nimmer mächtig genug, umdiesen See trocken zu legen.«

»Es muss doch etwas geben«, murmelte Hermine und zogeine Kerze näher zu sich heran. Das Brüten über Alte undvergessene Hexereien und Zaubereien in dieser winzigen Schrifthatte ihre Augen so ermüdet, dass sie mit der Nasenspitze fastdie Seiten berührte. »Sie würden doch nie eine Aufgabestellen, die nicht zu lösen ist.«

»Haben sie aber«, sagte Ron. »Harry, du gehst morgen

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einfach runter zum See, steckst deinen Kopf ins Wasser undrufst nach den Wassermenschen, sie sollen dir bitteschön daszurückgeben, was sie dir gestohlen haben, und einfach raus-werfen. Mehr kannst du schlicht nicht machen, Alter.«»Es gibt eine Möglichkeit!«, sagte Hermine. »Es muss docheine geben!« Dass sich in der Bibliothek nichts Brauch-bares finden ließ, schien sie als persönliche Beleidigung auf-zufassen; nie zuvor hatten sie die Bücher im Stich gelassen.»Ich weiß, was ich hätte tun sollen«, sagte Harry, der dieWange auf Scharfe Tricks für scharfe Typen gelegt hatte. »Ichhätte mich zum Animagus ausbilden lassen sollen, so wie Si-rius.«

»Genau, dann hättest du dich jederzeit in einen Goldfischverwandeln können!«, sagte Ron.

»Oder einen Frosch«, gähnte Harry. Er war erschöpft.»Es dauert Jahre, bis man ein Animagus wird, und dannmusst du dich auch noch anmelden und so weiter«, sagteHermine unwirsch. Sie hatte in/wischen das Stichwortver-zeichnis von Tausend knifflige Zauberrätsel überflogen. »Wisstihr das nicht mehr, Professor McGonagall hat es uns dochgesagt ... du musst dich dann beim Amt gegen den Miss-brauch der Magie eintragen lassen ... welches Tier du wer-den willst, und deine besonderen Kennzeichen, damit dukeinen Unsinn anstellst ...«

»War doch nur 'n Witz, Hermine«, sagte Harry müde. »Ichweiß, ich habe keine Chance, mich bis morgen Abend ineinen Frosch zu verwandeln ...«

»Ach, das bringt doch überhaupt nichts«, sagte Hermineund klappte Tausend knifflige Zauberrätsel zu. »Wer um Him-mels willen möchte schon, dass seine Nasenhaare als Ringel-löckchen wachsen?«

»Fand ich nicht schlecht«, ertönte Fred Weasleys Stimme.»Könnte man mal drüber reden, oder?«

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Harry, Ron und Hermine sahen auf. Fred und George wa-ren gerade hinter einem Bücherregal hervorgetreten.»Was treibt ihr zwei denn hier?«, fragte Ron.

»Wir suchen euch«, sagte George. »McGonagall will dichsprechen, Ron. Und dich auch, Hermine.«

»Warum?«, fragte Hermine verdutzt.

»Keine Ahnung ... jedenfalls sah sie ziemlich angespanntaus«, sagte Fred.

»Wir sollen euch zu ihr ins Büro runterbringen«, sagteGeorge.

Ron und Hermine starrten Harry an, dem sich der Magenzusammenzog. Wollte Professor McGonagall den beiden eineStrafpredigt halten? Vielleicht war ihr aufgefallen, wie viel sieihm halfen, wo er doch allein herausfinden sollte, wie dieAufgabe zu lösen war?

»Wir treffen uns dann im Gemeinschaftsraum«, sagteHermine und erhob sich zusammen mit Ron – beide schie-nen ziemlich beunruhigt. »Und bring möglichst viele vondiesen Büchern mit, ja?«

»Gut«, sagte Harry bedrückt.

Um Punkt acht löschte Madam Pince alle Lampen undscheuchte Harry aus der Bibliothek. Er nahm so viele Bü-cher mit, wie er tragen konnte, und schwankte mit seiner Lastzurück in den Gemeinschaftsraum der Gryffindors, wo er sicheinen Tisch beiseite zog und seine Suche fortsetzte. InMagische Mätzchen für tumbe Zauberer war nichts ... und auchnicht im Führer durch die mittelalterliche Hexenkunst ... nicht einWort über Unterwasserausflüge in Eine Anthologie der Zaubereides achtzehnten Jahrhunderts oder in Grausige Wesen der Tiefe undauch nicht in Kräfte Ihres Innern, von denen Sie nie wussten, undwas Sie jetzt damit anfangen.

Krummbein krabbelte auf Harrys Schoß und kuscheltesich sonor schnurrend darin ein. Allmählich wurde es um

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Harry herum leer. Manche wünschten ihm viel Glück für dennächsten Morgen und klangen dabei so fröhlich und zu-versichtlich wie Hagrid. Offenbar waren sie alle überzeugt, erwürde, wie schon bei der ersten Aufgabe, erneut einenverblüffenden Auftritt hinlegen. Harry konnte ihnen nichtantworten, er hatte das Gefühl, ein Golfball stecke ihm in derKehle, und so nickte er nur. Er hatte alle mitgebrachtenBücher durchstöbert und Ron und Hermine waren noch immernicht zurück. Es ist aus, sagte er sich. Du schaffst es nicht. Dumusst eben morgen früh runter zum See und es den Richternganz klar sagen ...

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