Sirius hielt die Finger in die Höhe und begann Namen ab-zuzählen. »Rosier und Wilkes – beide wurden ein Jahr vorVoldemorts Sturz von Auroren getötet. Die Lestranges – ein
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Ehepaar – sitzen in Askaban. Avery – wie ich höre, hat er sichaus der Schlinge gezogen, indem er behauptete, er habe unterdem Einfluss des Imperius-Fluchs gehandelt – er ist noch auffreiem Fuß. Doch soweit ich weiß, wurde Snape niebeschuldigt, ein Todesser zu sein – aber das heißt natür-lich nicht viel. Viele von ihnen wurden nie gefasst. Und Snapeist sicher klug und gerissen genug, nicht in irgendwel-che Schwierigkeiten hineinzutappen.«
»Snape kennt Karkaroff ziemlich gut, aber das will er un-ter der Decke halten«, sagte Ron.
»Jaah, du hättest Snapes Gesicht sehen sollen, als er ges-tern in Zaubertränke aufgetaucht ist!«, fügte Harry raschhinzu. »Karkaroff wollte mit Snape reden, er behauptete,Snape sei ihm aus dem Weg gegangen. Er sah jedenfallsziemlich panisch aus. Dann hat er Snape etwas auf seinemArm gezeigt, aber ich konnte nicht sehen, was es war.«»Er hat Snape etwas auf seinem Arm gezeigt?«, fragte Si-rius offensichtlich verblüfft. Nachdenklich fuhr er sich mit denFingern durch sein verschmutztes Haar, dann zuckte er dieAchseln. »Ich hab keine Ahnung, was das bedeuten soll ...aber wenn Karkaroff aufrichtig besorgt ist und er zu Snapegeht, um sich Rat zu holen ...«
Sirius starrte auf die Höhlenwand, dann zog er eine ver-drießliche Grimasse. »Es bleibt dabei, Dumbledore vertrautSnape, und ich weiß, dass Dumbledore noch vertrauensseligist, wo andere längst misstrauisch sind, aber ich kann mireinfach nicht vorstellen, dass er Snape in Hogwarts unter-richten ließe, wenn Snape je für Voldemort gearbeitethätte.«
»Warum sind Moody und Crouch dann so scharf darauf,Snapes Büro zu durchsuchen?«, bohrte Ron nach.
»Na ja«, sagte Sirius bedächtig, »ich würde es Mad-Eyedurchaus zutrauen, dass er sämtliche Lehrerbüros durch-
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sucht hat, als er nach Hogwarts kam. Er nimmt die Verteidi-gung gegen die dunklen Künste schon sehr ernst, der guteMoody. Ich bin mir nicht mal sicher, ob er überhaupt jeman-dem vertraut, und nach allem, was er erlebt hat, wundert michdas nicht. Eins halte ich Moody jedoch zugute, er hat niegetötet, wenn es sich vermeiden ließ. Hat die Leute im-mer lebend abgeliefert. Er war hart, aber er hat nie die Mit-tel der Todesser angewandt. Crouch jedoch ... ist ein ande-rer Typ ... ist er wirklich krank? Wenn das stimmt, warum hater sich dann aufgerafft und sich in Snapes Büro ge-schleppt? Und wenn nicht ... was hat er vor? Was war denn sowichtig, dass er bei der Weltmeisterschaft nicht in die Eh-renloge kommen konnte? Was hat er getrieben, während er alsRichter beim Turnier gebraucht wurde?«
Sirius, den Blick immer noch starr auf die Höhlenwandgerichtet, verfiel in Schweigen. Seidenschnabel scharrte aufdem steinigen Boden nach Knochen, die er vielleicht über-sehen hatte.
Schließlich blickte Sirius zu Ron auf. »Du sagst, dein Bru-der ist Crouchs persönlicher Assistent? Vielleicht könntest duihn fragen, ob er Crouch in letzter Zeit gesehen hat?«»Ich kann's versuchen«, sagte Ron mit zweifelnder Miene.»Sollte aber möglichst nicht so klingen, als würde ich ver-muten, Crouch würde irgendein faules Ei ausbrüten. Percyliegt Crouch zu Füßen.«
»Und wenn du schon dabei bist, könntest du versuchenherauszufinden, ob sie irgendeine Spur von Bertha Jorkinsgefunden haben«, setzte Sirius hinzu und deutete auf die an-dere Ausgabe des Tagespropheten.
»Bagman hat mir gesagt, dass sie immer noch im Dunkelntappen«, sagte Harry.
»Ja, er wird in diesem Artikel hier zitiert«, sagte Sirius miteinem Kopfnicken zur Zeitung hin. »Lästert über Berthas
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schlechtes Gedächtnis. Vielleicht hat sie sich seit damals ver-ändert, aber die Bertha, die ich kannte, war überhaupt nichtvergesslich – ganz im Gegenteil. Sie war kein großes Licht,aber sie hatte ein glänzendes Gedächtnis für Klatsch undTratsch. Hat sich damals regelmäßig in große Schwierigkei-ten gebracht, weil sie nie wusste, wann es besser war, denMund zu halten. Ich könnte mir vorstellen, dass sie für dasZaubereiministerium eine ziemliche Belastung war ... viel-leicht hat sich Bagman deshalb so lange nicht darum ge-schert, sie suchen zu lassen ...«
Sirius ließ einen mächtigen Seufzer hören und rieb sich diedunkel umringten Augen. »Wie spät ist es?«
Harry sah auf die Uhr, dann fiel ihm ein, dass sie nicht mehrging, seit sie eine Stunde unter Wasser gewesen war. »Es isthalb vier«, sagte Hermine.
»Ihr geht jetzt am besten zurück in die Schule«, sagte Si-rius und erhob sich. »Und hört mal ...«, er sah Harry beson-ders eindringlich an – »ich will nicht, dass ihr euch allzu oftaus der Schule schleicht, um mich zu besuchen, verstanden?Schickt mir einfach Nachrichten hier hoch. Ich will weiter-hin von allen merkwürdigen Vorfällen erfahren. Aber ihrsolltet Hogwarts nicht ohne Erlaubnis verlassen, das wäre diebeste Gelegenheit für jemanden, euch anzugreifen.«»Bisher hat keiner versucht mich anzugreifen, außer einemDrachen und einer Hand voll Grindelohs«, sagte Harry.Doch Sirius sah ihn stirnrunzelnd an. »Das hat nichts zusagen ... ich werd erst aufatmen können, wenn dieses Tur-nier vorbei ist, und das ist erst im Juni. Und übrigens, wennihr unter euch über mich redet, dann nennt mich Schnuffel,ja?«
Er reichte Harry das leere Serviettenbündel und die Fla-sche und ging nach hinten, um sich mit einem Tätscheln vonSeidenschnabel zu verabschieden. »Ich lauf mit euch bis
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zum Dorfrand«, sagte Sirius, »mal sehen, ob ich noch 'neZeitung abstauben kann.«
Bevor sie die Höhle verließen, verwandelte er sich in dengroßen schwarzen Hund, und sie stiegen mit ihm zusam-men den Berghang hinunter, durchquerten das geröllüber-säte Grasland und erreichten schließlich das Gatter. Hier ließer sich von jedem kurz den Kopf kraulen, dann rannte er, einengBogen um die Ausläufer des Dorfes einschlagend, davon.Harry, Ron und Hermine machten sich auf den Weg zu-rück nach Hogsmeade und hoch nach Hogwarts.
»Ich frag mich, ob Percy all diese Geschichten über Crouchkennt«, sagte Ron, während sie den Torweg zum Schlossentlanggingen. »Aber vielleicht ist es ihm völlig egal ... erwürde Crouch dann womöglich nur noch mehr bewundern. Ja,Percy ist vernarrt in Vorschriften. Er würde einfach sagen,Crouch habe sich geweigert, sie für seinen eigenen Sohn zubrechen.«
»Percy würde nie jemanden aus seiner eigenen Familie denDementoren ausliefern«, sagte Hermine streng.
»Ich weiß nicht recht«, sagte Ron. »Wenn er glaubte, wirwürden seiner Karriere im Weg stehen ... Percy ist richtigehrgeizig, weißt du ...«
Sie gingen die steinernen Stufen zur Eingangshalle hoch, woihnen schon die köstlichen Düfte aus der Großen Halleentgegenwehten.
»Armer alter Schnuffel«, sagte Ron genüsslich einatmend.»Er muss dich wirklich mögen, Harry ... stell dir vor, dumüsstest von Ratten leben.«
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Mr Crouchs Wahn
Harry, Ron und Hermine stiegen nach dem Frühstück amSonntagmorgen hoch in die Eulerei. Wie von Sirius vorge-schlagen, hatten sie einen Brief an Percy dabei, in dem sie ihnfragten, ob er in letzter Zeit Mr Crouch gesehen habe. WeilHedwig schon lange keinen Auftrag mehr bekommen hatte,gaben sie ihr den Brief mit. Vom Eulereifenster ausbeobachteten sie, wie Hedwig davonflog, dann gingen siehinunter in die Küche, um Dobby die neuen Socken zuschenken.
Die Hauselfen begrüßten sie mit freudigem Hallo, sie ver-beugten sich, machten Knickse und wuselten dann gleichwieder davon, um Tee zu kochen. Dobby war hin und wegvon seinem Geschenk.
»Harry Potter ist viel zu gut zu Dobby!«, quiekte er undwischte sich große Tränen aus seinen gewaltigen Augen.»Du hast mir mit diesem Dianthuskraut das Leben geret-tet, Dobby, und das meine ich ernst«, sagte Harry.
»Habt ihr vielleicht noch ein Eclair übrig?«, sagte Ron zuden strahlenden und sich verbeugenden Hauselfen.
»Du hast doch eben erst gefrühstückt!«, entrüstete sichHermine, doch schon schwebte, getragen von vier Elfen, einegroße silberne Platte mit Eclairs auf sie zu.
»Wir brauchen auch noch was zu futtern für Schnuffel«,murmelte Harry.
»Gute Idee«, sagte Ron. »Dann hat Pig wenigstens was zutun. Habt ihr vielleicht noch was zum Mitnehmen für uns?«,
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sagte er zu den umstehenden Hauselfen, und wieder ver-neigten sie sich belustigt und eilten davon.
»Dobby, wo steckt Winky?«, sagte Hermine und sah sich inder Küche um.
»Winky ist dort drüben beim Herd, Miss«, sagte Dobbyleise und ließ ein wenig die Ohren hängen.
»Meine Güte«, sagte Hermine, als sie Winky erkannte.Auch Harry sah hinüber zum Herd. Winky saß auf dem-selben Stuhl wie letztes Mal, doch sie war so herunterge-kommen und schmutzig, dass sie vor den rauchgeschwärz-ten Ziegelsteinen nicht auf den ersten Blick zu erkennen war.Ihre Kleider waren zerlumpt und voll gekleckert. Sieumklammerte eine Flasche Butterbier und stierte, ein wenigauf ihrem Stuhl schwankend, unverwandt ins Feuer. Und indiesem Moment packte sie ein offenbar heftiger Schluckauf.»Winky ist inzwischen bei sechs Flaschen am Tag«, wis-perte Dobby Harry zu.
»Na ja, das Zeug ist nicht besonders stark«, sagte Harry.Aber Dobby schüttelte den Kopf. »Für einen Hauselfen istes stark, Sir.«
Winky hickste erneut. Die Elfen, die die Eclairs gebrachthatten und jetzt wieder an die Arbeit zurückkehrten, ver-setzten ihr missbilligende Blicke.
»Winky hat Sehnsucht, Harry Potter«, flüsterte Dobbytraurig. »Winky will nach Hause. Winky glaubt immer noch,dass Mr Crouch ihr Meister ist, Sir, und Dobby kann sagen,was er will, sie wird nie Professor Dumbledore als ih-ren neuen Meister annehmen.«
»Hey, Winky«, sagte Harry, dem plötzlich eine Idee ge-kommen war. Er ging hinüber und beugte sich zu ihr hinun-ter. »Du weißt nicht zufällig, wie es Mr Crouch geht? Er lässtsich nämlich als Richter beim Trimagischen Turnier nichtblicken.«
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Winkys Augen flackerten. Ihre riesigen Pupillen stelltensich auf Harry scharf. Sie schwankte noch ein wenig, dannlallte sie: »M-meister kommt – hicks – nicht mehr?«»Nein«, sagte Harry, »wir haben ihn seit der ersten Rundenicht mehr gesehen. Der Tagesprophet schreibt, er sei krank.«Winky schwankte ein wenig heftiger und sah Harry mittrüben Augen an. »Meister – hicks – krank?«
Ihre Unterlippe begann zu zittern.
»Aber wir sind nicht sicher, ob das stimmt«, sagte Her-mine rasch.
»Meister braucht seine – hicks – Winky!«, wimmerte dieElfe. »Meister kann nicht – hicks – alles – hicks – alleinschaffen ...«
»Andere Leute schaffen es sehr wohl, ihre Hausarbeit selbstzu erledigen, Winky«, belehrte sie Hermine.
»Winky – hicks – ist nicht die Einzige – hicks – die imHaus von Mr Crouch arbeitet!«, piepste Winky entrüstet,begann nun gefährlich zu schwanken und verschüttete But-terbier über ihre ohnehin schon sehr fleckige Bluse. »Meis-ter – hicks – vertraut Winky – hicks – das Wichtigste -hicks –das Geheimste an –«
»Was denn?«, sagte Harry.
Doch Winky schüttelte ganz energisch den Kopf und be-spritzte sich erneut mit Butterbier.
»Winky bewahrt – hicks – die Geheimnisse ihres Meis-ters«, sagte sie trotzig und sah jetzt unter halsbrecherischemSchwanken und mit finster gekreuztem Blick zu Harry hoch.»Du – hicks – du willst spionieren, du.«
»So darf Winky nicht zu Harry Potter sprechen!«, sagteDobby erzürnt. »Harry Potter ist edel und tapfer und HarryPotter spioniert nicht!«
»Er will – hicks – das ganz geheime Geheimnis – hicks –meines Meisters – hicks – ausspionieren – hicks – Winky ist
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eine gute Hauselfe – hicks – Winky ist stumm wie ein Fisch –hicks – wenn jemand kommt und – hicks – stöbert undschnüffelt – hicks –« Winkys Augenlider klappten plötzlichzu, sie glitt von ihrem Stuhl herunter, blieb vor dem Herd lie-gen und begann laut zu schnarchen. Die leere Flasche Butter-bier rollte über den steingefliesten Boden davon.
Ein halbes Dutzend Hauselfen kam mit angewidertenBlicken herbeigeeilt. Einer hob die Flasche auf, die anderendeckten Winky mit einem großen karierten Tischtuch zu undstopften es fest unter ihren Körper, so dass sie nicht mehr zusehen war.
»Verzeihung bitte, dass Sie so etwas mit ansehen mussten,Sirs und Miss!«, quiekte einer der Elfen und schüttelte mit tiefbeschämter Miene den Kopf. »Wir hoffen, dass Sie uns nichtnach Winky beurteilen, Sirs und Miss!«
»Sie ist unglücklich!«, sagte Hermine aufgebracht. »Wa-rum deckt ihr sie einfach zu und versucht nicht mal, sie auf-zumuntern?«
»Ich bitte um Verzeihung, Miss«, piepste der Hauself miteiner tiefen Verbeugung, »aber Hauselfen haben kein Recht,unglücklich zu sein, wenn Arbeit zu tun ist und ihre Meisterbedient werden müssen.«
»Oh, um Himmels willen!«, sagte Hermine wütend. »Hörtmir mal gut zu, ihr alle! Ihr habt genauso gut das Recht wieZauberer, unglücklich zu sein! Ihr habt ein Recht aufBezahlung und Urlaub und richtige Kleidung, ihr müsst nichtalles tun, was man euch sagt – schaut euch Dobby an!«»Miss, bitte halten Sie Dobby da raus«, murmelte Dobbymit ängstlicher Miene. Das fröhliche Lächeln war von denGesichtern der Hauselfen ringsum verschwunden. Plötzlichsahen sie Hermine an, als wäre sie verrückt und gefährlich.»Hier ist noch viel mehr zu essen!«, quiekte eine Elfe anHarrys Ellbogen und stemmte ihm ein Dutzend Kuchen-
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stücke, ein paar Äpfel und Birnen und; einen großen Schin-ken in die Arme. »Auf Wiedersehen!«
Die Hauselfen scharten sich jetzt dicht um Harry, Ron undHermine, drückten ihnen viele kleine Hände ins Kreuz undbegannen sie aus der Küche zu schubsen.
»Danke für die Socken, Harry Potter!«, rief Dobby nieder-geschlagen vom Herd herüber, wo er neben der in das zer-schlissene Tischtuch gewickelten Winky stand.
»Hättest du nicht wenigstens einmal den Mund haltenkönnen, Hermine?«, sagte Ron zornig, als die Küchentürhinter ihnen zugeschlagen war. »Die wollen uns sicher niewieder hier unten sehen! Wir hätten vielleicht noch mehr überCrouch aus Winky rauskitzeln können!«
»Oh, als ob dich das kümmern würde!«, feixte Hermine.»Du kommst doch nur wegen des Essens hier runter!«Den Rest des Tages herrschte eine! eigentümlich gereizteStimmung. Harry war es so leid, dass sich Ron und Herminebei den Hausaufgaben im Gemeinschaftsraum ständig angif-teten, dass er an diesem Abend allein mit Sirius' Esspaket indie Eulerei hochstieg.
Pigwidgeon war viel zu klein, um einen ganzen Schinkenallein den Berg hochfliegen zu können, deshalb verpflich-tete Harry zusätzlich noch zwei Häbichtskäuze der Schule. Alsdas sehr merkwürdige Trio mit dem großen Paket unter sich indie Dämmerung hineingeflogen war, lehnte sich Harry ausdem Fenster und ließ den Blick über das Land schweifen, überdie dunklen, rauschenden Baumspitzen des VerbotenenWaldes und die sich im Wind kräuselnden Se-gel des Schiffs von Durmstrang. Ein Uhu flog durch denRauchfaden, der sich aus Hagrids Kamin emporkringelte; ersegelte auf das Schloss zu, um did Eulerei herum und ver-schwand. Harry schaute hinunter und sah Hagrid vor seinerHütte mit kräftigen Schlägen der Hacke ein Stück Erde um-