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作者:J·K·罗琳 当前章节:15443 字 更新时间:2026-6-16 17:54

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graben; offenbar wollte er ein neues Gemüsebeet anlegen.Jetzt konnte er beobachten, wie Madame Maxime aus ihrerKutsche stieg und zu Hagrid hinüberging. Es sah so aus, alswollte sie ihn in ein Gespräch verwickeln. Hagrid stützte sichauf seine Hacke, schien jedoch nicht erpicht, sich länger mitihr zu unterhalten, denn Madame Maxime kehrte nach kurzerZeit zu ihrer Kutsche zurück.

Harry hatte keine Lust, in den Gryffindor-Turm zu ge-hen und zu hören, wie sich Ron und Hermine gegenseitiganfauchten, und so sah er Hagrid eine Weile beim Umgra-ben zu, bis ihn die Dunkelheit verschluckte und die Eulenringsum allmählich erwachten und an Harry vorbei in dieNacht flatterten.

Beim Frühstück am nächsten Tag war die schlechte Launevon Ron und Hermine endgültig verflogen, und Rons düs-tere Prophezeiung, die Hauselfen würden jetzt nur noch mi-serables Essen an den Gryffindor-Tisch schicken, weil Her-mine sie gekränkt hatte, erwies sich als falsch; Schinken, Eierund Lachs waren genauso gut wie immer.

Als die Eulen kamen, sah Hermine auf, offenbar erwartetesie Post.

»Percy wird noch keine Zeit gehabt haben zu antworten«,sagte Ron. »Wir haben Hedwig doch erst gestern losge-schickt.«

»Nein, das ist es nicht«, sagte Hermine. »Ich hab den Ta-gespropheten abonniert, weil es mir langsam stinkt, dass wir al-les von den Slytherins erfahren müssen.«

»Gute Idee!«, sagte Harry und sah nun ebenfalls hoch zuden Eulen. »Hey, Hermine, ich glaub, du hast Glück –«Ein Steinkauz segelte auf Hermine zu.

»Der hat aber keine Zeitung«, sagte sie mit enttäuschterMiene. »Er –«

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Doch zu ihrer Verblüffung landete der Steinkauz vor ihremTeller, dicht gefolgt von vier Schleiereulen, einerSumpfohreule und einem Waldkauz.

»Wie viele Abos hast du eigentlich bestellt?«, fragte Harryund griff nach Hermines Becher, bevor er von der flügel-schlagenden Eulenschar umgeworfen wurde, die alle aufHermine zudrängelten, weil jede ihren Brief als Erste ablie-fern wollte.

»Was um Himmels willen –?«, sagte Hermine, nahm demSteinkauz den Brief ab, öffnete ihn und begann zu lesen. »Wassoll das denn!«, stieß sie hervor und lief rot an.

»Was ist?«, fragte Ron.

»Das ist – nein, wie lächerlich –«, sie klatschte Harry denBrief in die Hand, der nun sah, dass er nicht handgeschrie-ben, sondern mit ausgeschnittenen Buchstaben, offenbar ausdem Tagespropheten, zusammengeklebt war.

Du bist ein BösEs MädchEN, HaRRy PottEr verDienT eineBesserE.

VerSchwinde daHin wo du herKommst mUggel.

»Die sind alle so!«, sagte Hermine verzweifelt und öffneteeinen Brief nach dem anderen. »>Du hast Harry Potter nichtverdient ...< – >Dich sollte man in Froschlaich kochen ...<Autsch!«

Sie hatte den letzten Brief geöffnet und gelblich grüneFlüssigkeit, die stark nach Benzin roch, spritzte ihr über dieHände, auf denen sofort große gelbe Blasen aufquollen.»Unverdünnter Bubotubler-Eiter!«, sagte Ron, hob mitspitzen Fingern den Umschlag auf und roch daran.

»Au!«, wimmerte Hermine, und ihre Augen füllten sich mitTränen, während sie versuchte, den Eiter mit einer Ser-viette von ihren Händen zu wischen, doch ihre Finger wa-

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ren nun so dicht mit schmerzhaften Geschwülsten bedeckt,dass es aussah, als trage sie ein Paar dicke, ausgebeulte Hand-schuhe.

»Du gehst am besten in den Krankenflügel«, sagte Harry,während die Eulen um Hermine eine nach der anderen da-vonflogen, »wir sagen dann Professor Sprout, wo du abge-blieben bist ...«

»Ich hab sie gewarnt!«, sagte Ron, als Hermine, die Händeschützend unter dem Umhang versteckt, aus der Großen Halleeilte. »Ich hab ihr gesagt, sie soll Rita Kimm-korn nicht ärgern! Sieh dir den hier an ...« Er nahm einen derBriefe, die Hermine zurückgelassen hatte, und las ihn vor:»>In der Hexenwoche hab ich gelesen, was für ein fal-sches Spiel du mit Harry Potter treibst, und dieser Junge hat esdoch schwer genug gehabt, und ich werde dir mit der nächstenPost einen Fluch schicken, sobald ich einen Um-schlag finde, der groß genug ist.< Zum Teufel, sie sollte gutauf sich aufpassen.«

Hermine erschien nicht zu Kräuterkunde. Als Harry undRon das Gewächshaus verließen und sich auf den Weg zuPflege magischer Geschöpfe machten, sahen sie Malfoy,Crabbe und Goyle die Steintreppe vor dem Schloss herun-terkommen. Hinter ihnen wisperte und giggelte Pansy Par-kinson mit ihrer Bande Slytherin-Mädchen. Als Pansy Harryerkannte, rief sie: »Potter, hast du dich von deiner Liebstengetrennt? Warum war sie denn beim Frühstück so durch denWind?«

Harry würdigte sie keines Blickes; er wollte ihr nicht auchnoch die Genugtuung gönnen zu erfahren, wie viel Ärger derArtikel in der Hexenwoche verursacht hatte.

Hagrid, der ihnen in der letzten Stunde verkündet hatte, dasssie mit den Einhörnern fertig seien, erwartete sie vor derHütte mit einer neuen Sammlung offener Kisten zu sei-

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nen Füßen. Harrys Laune verschlechterte sich beim Anblickder Kisten noch mehr – das war doch nicht etwa eine frischeKröterbrut? Doch als er nahe genug war, konnte er in denKisten flaumige schwarze Geschöpfe mit langen Schnauzenerkennen. Ihre Vorderpfoten waren eigentümlich flach, wieSpaten, und als sie zu der Schülerschar hochblinzelten, wirk-ten sie ob all dieser Aufmerksamkeit milde verdutzt.»Das sind Niffler«, verkündete Hagrid, als sich die Klasseim Kreis aufgestellt hatte. »Man findet sie meist unten inBergwerksstollen. Sie stehn auf Glitzerzeug ... da seht ihr's.schon.«

Ein Niffler war plötzlich hochgeschnellt, umklammertePansy Parkinsons Arm und versuchte ihr die Uhr vomHandgelenk zu beißen. Kreischend stolperte sie ein paarSchritte zurück.

»Nützliche kleine Schatzsucher«, sagte Hagrid glücklich.»Dachte, wir machen uns heut 'nen lustigen Vormittag mitdenen. Seht ihr das dort drüben?« Er deutete auf das großeStück frisch umgegrabener Erde, auf dem ihn Harry vomEulereifenster aus hatte arbeiten sehen. »Ich hab dort 'npaar Goldmünzen vergraben. Wessen Niffler nachher diemeisten Goldmünzen ausgräbt, kriegt von mir 'nen Preis.Ihr müsst nur eure Wertsachen ablegen, dann sucht ihreuch 'nen Niffler aus und macht euch bereit, sie loszu-lassen.«

Harry nahm seine Uhr ab, die er nur noch aus Gewohn-heit trug, und steckte sie in die Tasche. Dann hob er einenNiffler aus der Kiste. Der Niffler steckte seine lange Schnauzein Harrys Ohr und schnüffelte begeistert. Ein wirklichkuscheliges Geschöpf.

»Wartet mal«, sagte Hagrid und sah hinunter in die Kiste,»da ist noch 'n Niffler übrig ... wer fehlt hier? Wo ist Her-mine?«

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»Sie muss sich verarzten lassen«, sagte Ron. »Erklären wirdir später«, murmelte Harry; Pansy Parkin-son hatte die Ohren gespitzt.

So viel Spaß hatten sie in Pflege magischer Geschöpfe mitAbstand noch nicht gehabt. Die Niffler tauchten in das StückErde ein und wieder daraus auf, als ob es ein Teich wäre, danntrippelte jeder zu dem Schüler zurück, der ihn losgelassenhatte, und spuckte ihm Gold in die Hände. Rons Niffler warbesonders tüchtig; bald hatte er seinen ganzen Schoß mitGoldmünzen gefüllt.

»Kann man die auch als Haustiere kaufen, Hagrid?«, meinteer begeistert, während der Niffler sich schon wieder in dieErde stürzte und Rons Umhang mit Dreck bespritzte. »Da wärdeine Mum aber nich so glücklich, Ron«, grinste Hagrid, »diebringen ganze Häuser zum Einsturz, diese Niffler. Ich schätze,sie haben jetzt fast alle«, fügte er hinzu und ging um dasStück Erde herum, während die Niffler eif-rig weitertauchten. »Ich hab doch nur hundert Münzen ver-graben. Oh, da bist du ja, Hermine!«

Hermine kam über den Rasen auf sie zu. Ihre Hände wa-ren rundum bandagiert und sie sah elend aus. Pansy Parkin-son beobachtete sie mit glänzenden Knopfaugen.

»Gut, schauen wir mal, wie ihr abgeschnitten habt!«, sagteHagrid. »Zählt eure Münzen! Und es hat keinen Zweck zustehlen, Goyle«, fügte er hinzu, die käferschwarzen Augen zuSchlitzen verengt. »Das ist Leprechan-Gold. Löst sich nach 'npaar Stunden auf.«

Mit mürrisch verzogenem Mund leerte Goyle seine Ta-schen. Wie sich herausstellte, war Rons Niffler der Tüch-tigste gewesen, und Hagrid überreichte ihm als Preis einenRiesenriegel Schokolade aus dem Honigtopf. Glockengeläutwehte über das Land und rief sie zum Mittagessen; Harry,Ron und Hermine blieben noch kurz da, um Hagrid zu hel-

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fen, die Niffler in die Kisten zu stecken, während der Rest derKlasse zum Schloss ging. Harry fiel auf, dass MadameMaxime sie von ihrem Kutschenfenster aus beobachtete.»Was hast du mit deinen Händen gemacht, Hermine?«,fragte Hagrid besorgt.

Hermine erzählte ihm von der Hasspost, die sie am Mor-gen bekommen hatte, und von dem Umschlag voller Bubo-tubler-Eiter.

»Aaach, mach dir keine Sorgen«, sagte Hagrid und sah siefreundlich lächelnd an. »Nach dem, was diese Rita Kimm-korn über meine Mutter geschrieben hat, hab ich auch 'n paarvon diesen Briefen gekriegt. >Du bist ein Monster und mansollte dich erlegen.< – >Deine Mutter hat unschuldigeMenschen getötet, und wenn du nur einen Funken Anstandhättest, würdest du in den See springen.<«

»Nein!«, rief Hermine entsetzt.

»Ja«, bestätigte Hagrid und trug die Niffler-Kisten hi-nüber zur Hüttenwand. »Sind doch nur Spinner, Hermine.Wenn du noch mehr von diesen Briefen kriegst, mach sie bloßnicht auf. Wirf sie einfach ins Feuer.«

»Da hast du mal eine wirklich gute Unterrichtsstunde ver-passt«, meinte Harry auf dem Rückweg zu Hermine ge-wandt. »Sind doch toll, diese Niffler, oder, Ron?«

Ron jedoch stierte mit finsterem Blick auf die Schokolade,die Hagrid ihm geschenkt hatte. Aus irgendeinem Grundschien er schwer sauer zu sein.

»Was ist los?«, sagte Harry. »Stimmt was nicht mit derSchokolade?«

»Nein«, sagte Ron brüsk. »Warum hast du mir nichts vondem Gold erzählt?«

»Welchem Gold?«, fragte Harry.

»Von dem Gold, das ich dir bei der Quidditch-Weltmeis-terschaft gegeben hab«, sagte Ron. »Dem Leprechan-Gold

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für mein Omniglas. In der Ehrenloge. Warum hast du mirnicht gesagt, dass es sich aufgelöst hat?«

Harry musste einen Augenblick nachdenken, bis er be-griff, wovon Ron eigentlich redete.

»Oh ...«, sagte er, als er sich endlich erinnerte. »Keine Ah-nung ... hab gar nicht bemerkt, dass es verschwunden ist. Ichhab mir eher Sorgen um meinen Zauberstab gemacht, ver-stehst du?«

Sie stiegen die Treppe zum Schloss hoch und gingen in dieGroße Halle zum Mittagessen.

»Muss schön sein«, sagte Ron unvermittelt, als sie sichgesetzt hatten und ihre Teller mit Roastbeef und Yorkshire-Pudding beluden. »So viel Geld zu haben, dass du nicht ein-mal merkst, wenn eine Tasche voll Galleonen einfach ver-schwindet.«

»Hör zu, ich hatte in dieser Nacht andere Dinge im Kopf!«,sagte Harry ungeduldig. »Wir alle, weißt du noch?«»Ich wusste nicht, dass sich Leprechan-Gold auflöst«,murmelte Ron. »Ich dachte, ich hätte bezahlt, was ich dir ge-schuldet hab. Du hättest mir diesen Chudley-Cannons-Hutnicht zu Weihnachten schenken sollen.«

»Vergiss es, ja?«, sagte Harry.

Ron spießte mit der Gabel eine Bratkartoffel auf undstarrte sie missmutig an. Dann sagte er: »Ich hasse es, arm zusein.«

Harry und Hermine sahen sich an. Sie wussten beide nichtrecht, was sie darauf sagen sollten.

»Alles Unsinn«, sagte Ron und starrte immer noch seineKartoffel an. »Ich mach Fred und George jedenfalls keinenVorwurf, weil sie versuchen, nebenher ein wenig Geld zuverdienen. Wenn ich's nur selbst könnte. Wenn ich nur ei-nen Niffler hätte.«

»Schön, dann wissen wir ja, was wir dir das nächste Mal zu

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Weihnachten schenken«, sagte Hermine mit einem breitenLächeln. Doch als Ron weiterhin eine triste Miene machte,fügte sie hinzu: »Komm schon, Ron, dir geht's nichtschlecht. Wenigstens sind deine Finger nicht voller Eiter.«Hermine hatte einige Schwierigkeiten, mit Messer und Ga-bel zu hantieren, da ihre Finger stocksteif und geschwollenwaren. »Ich hasse diese Kimmkorn-Tante!«, brach es zornigaus ihr hervor. »Das zahl ich ihr heim, und wenn es dasLetzte ist, was ich tue!«

Auch in der Woche darauf bekam Hermine immer wiederHasspost. Zwar befolgte sie Hagrids Ratschlag und öffnetesie nicht mehr, doch einige der Hermine-Hasser schicktenihr Heuler, die am Gryffindor-Tisch explodierten und sie,für alle hörbar, mit schrillen Beschimpfungen überhäuften.Selbst wer nicht die Hexenwoche las, erfuhr jetzt alles überdie angebliche Dreiecksgeschichte Harry-Krum-Hermine.Harry war schon völlig entnervt, weil er den Leuten ständigerklären musste, dass er mit Hermine nur befreundet war undnichts weiter.

»Glaub mir, das wird sich legen«, versicherte er Hermine,»wenn wir einfach drüber hinweggehen ... was sie das letzteMal über mich geschrieben hat, fanden die Leute mit der Zeitauch langweilig –«

»Ich will aber wissen, wie sie vertrauliche Gespräche be-lauschen kann, wo sie doch angeblich Hausverbot hat!«,fauchte Hermine zornig.

Nach der nächsten Stunde Verteidigung gegen die dunk-len Künste blieb sie noch kurz im Klassenzimmer zurück,um Professor Moody etwas zu fragen. Die anderen machten,dass sie wegkamen; Moody hatte sie in Zauberabwehr soscharf geprüft, dass viele von ihnen an kleinen Rissen undStichen auf ihren Armen nuckelten. Harry litt unter einem

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so schweren Fall von Ohrenzucken, dass er die Hände gegendie Ohren pressen musste, als er nach draußen ging.»Also, Rita benutzt jedenfalls keinen Tarnumhang!«,keuchte Hermine fünf Minuten später, als sie Harry und Ronam Fuß der Marmortreppe eingeholt und Harrys Hand voneinem zuckenden Ohr weggezogen hatte. »Moody sagt, erhabe sie bei der zweiten Runde nirgendwo in der Nähe desRichtertischs gesehen und auch nirgendwo am See!«»Hermine, hat es noch irgendeinen Sinn, dir zu sagen, dassdu die Sache endlich aufgeben sollst?«, sagte Ron.

»Nein!«, sagte Hermine stur. »Ich will wissen, wie sie michund Viktor belauscht hat! Und wie sie von Hagrids Muttererfahren hat!«

»Vielleicht hat sie dich verwanzt«, sagte Harry.»Verwanzt?«, sagte Ron verdutzt. »Wie meinst du ... Flöhe aufsie angesetzt oder so was?«

Harry begann ihm etwas von versteckten Mikrofonen undTonbändern zu erzählen.

Ron fand es ungeheuer spannend, doch Hermine unter-brach sie. »Wollt ihr beide denn nie Eine Geschichte von Hog-warts lesen?«

»Wozu denn?«, erwiderte Ron. »Du kennst das Buch dochauswendig, wir müssen dich nur fragen.«

»All die Sachen, die die Muggel als Ersatz für Zauberei be-nutzen – Elektrizität und Computer und Radar und so wei-ter -, die spielen in der Nähe von Hogwarts alle verrückt, esliegt einfach zu viel Magie in der Luft. Nein, Rita gebrauchteinen Zauber, um uns abzuhören, sie muss ... wenn ich nurrausfinden könnte, was es ist ... und wehe, es ist gesetzwid-rig, dann werd ich sie ...«

»Haben wir denn sonst keine Sorgen?«, fragte Ron. »Müs-sen wir auch noch einen Rachefeldzug gegen Rita Kimm-korn starten?«

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