Fünf Minuten später stürzte er auf einen steinernen Was-serspeier in der Mitte eines verlassenen Korridors zu.»Scherbert Zitrone!«, japste er ihm entgegen.
Dies war das Passwort für die verborgene Treppe zuDumbledores Büro – zumindest hatte es vor zwei Jahren nochso gelautet. Doch offenbar war das Passwort geändert worden,denn der steinerne Wasserspeier erwachte nicht zum Lebenund sprang auch nicht zur Seite, sondern stand nur steinern daund sah Harry feindselig an.
»Beweg dich!«, schrie ihn Harry an. »Mach schon!«Doch in Hogwarts hatte sich noch nie etwas bewegt, nurweil er es angeschrien hatte; er wusste, dass es nichts nützte.Er spähte nach links und rechts den dunklen Korridor ent-lang. Vielleicht war Dumbledore im Lehrerzimmer? Er be-gann, so schnell er konnte, auf die Treppe zuzurennen –»POTTER!«
Harry geriet ins Schlittern, blieb stehen und drehte sichum.
Aus einem verborgenen Treppenaufgang hinter dem stei-nernem Wasserspeier war Snape herausgekommen. Wäh-rend sich die Öffnung in der Wand hinter ihm schloss,winkte er Harry zu sich her. »Was tust du hier, Potter?«»Ich muss Professor Dumbledore sprechen!«, sagte Harry,rannte auf Snape zu und bremste rutschend vor ihm ab. »Esgeht um Mr Crouch ... ich hab ihn gerade entdeckt ... er istim Wald ... er fragt nach –«
»Was soll der Unsinn?«, sagte Snape mit glitzerndenschwarzen Augen. »Wovon redest du überhaupt?«
»Mr Crouch!«, rief Harr. »Aus dem Ministerium! Er ist
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krank oder so was – er ist im Wald, er will Dumbledore se-hen! Geben Sie mir doch das Passwort nach oben –«»Der Direktor ist beschäftigt, Potter«, sagte Snape, und seindünner Mund kräuselte sich zu einem gehässigen Lächeln.»Ich muss es Dumbledore sagen!«, schrie Harry.
»Hast du mich nicht verstanden, Potter?«
Harry spürte, dass Snape es in tiefen Zügen genoss, Harry inall seiner Panik genau das zu verweigern, was er brauchte.»Hören Sie«, sagte Harry zornig, »Crouch geht es nichtgut – er – ist nicht richtig beisammen – er will – vor etwaswarnen –«
Die steinerne Wand hinter Snape teilte sich. In der Öff-nung stand Dumbledore in seinem langen grünen Umhang undmit belustigt neugieriger Miene.
»Gibt es ein Problem?«, sagte er und sah abwechselndHarry und Snape an.
»Professor!«, sagte Harry und duckte sich an Snape vorbei,bevor dieser den Mund aufmachen konnte. »Mr Crouch isthier – unten im Wald, er will mit Ihnen sprechen!«
Harry hätte erwartet, dass Dumbledore erst einmal Fra-gen stellen würde, doch zu seiner Erleichterung tat er nichtsdergleichen. »Bring mich dorthin«, sagte er prompt undrauschte hinter Harry den Korridor entlang, während Snapeam Wasserspeier stehen blieb und einen bislang unerreichtgarstigen Anblick bot.
»Was hat Mr Crouch gesagt, Harry?«, fragte Dumbledore,während sie hastig die Marmortreppe hinunterstiegen.»Er meinte, er wolle Sie warnen ... er habe etwas Schreck-liches getan ... hat was von seinem Sohn gesagt ... und BerthaJorkins ... und – und Voldemort ... etwas von wegenVoldemort würde stärker werden ...«
»Tatsächlich«, sagte Dumbledore und beschleunigte seineSchritte hinaus in die rabenschwarze Nacht.
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»Er benimmt sich ganz merkwürdig«, sagte Harry, als eran Dumbledores Seite dahinhastete. »Er weiß offenbarnicht, wo er ist. Ständig redet er, als ob er glauben würde,Percy Weasley sei bei ihm, und dann macht er plötzlicheinen Gedankensprung und sagt, er müsse Sie sehen ... Ich habViktor Krum bei ihm gelassen.«
»Ach ja?«, sagte Dumbledore scharf und schritt nun nochzügiger voran, so dass Harry rennen musste, um Schritt zuhalten. »Weißt du, ob sonst noch jemand Mr Crouch gese-hen hat?«
»Nein«, sagte Harry. »Krum und ich haben uns unterhal-ten, Mr Bagman hatte uns gerade die dritte Aufgabe erklärt,wir sind hinter den anderen zurückgeblieben, und dann ha-ben wir Mr Crouch aus dem Wald kommen sehen –«»Wo sind sie?«, sagte Dumbledore, als die Beauxbatons-Kutsche aus der Dunkelheit auftauchte.
»Dort drüben«, sagte Harry und lief jetzt Dumbledorevoraus den Weg durch die Bäume entlang. Er konnteCrouchs Stimme nicht mehr hören, doch er wusste, wo erhinwollte; es war nicht weit von der Beauxbatons-Kutscheentfernt gewesen ... irgendwo hier ...
»Viktor?«, rief Harry.
Keine Antwort.
»Sie waren hier«, sagte Harry zu Dumbledore. »Sie warenganz bestimmt irgendwo hier ...«
»Lumos«, sagte Dumbledore. Aus seinem Zauberstab fiel einLichtstrahl und er hob ihn in die Höhe.
Der dünne Strahl wanderte über die schwarzen Baum-stämme und erhellte den Waldboden. Und dann fiel er auf einPaar Füße.
Harry und Dumbledore stürzten darauf zu. Krum lag alleviere von sich gestreckt auf dem Waldboden. Offenbar warer bewusstlos. Von Mr Crouch war keine Spur zu sehen.
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Dumbledore beugte sich über Krum und hob sachte einesseiner Augenlider an.
»Schockzauber«, sagte er leise. Seine Halbmondgläserglitzerten im Licht des Zauberstabs, während er den Bodenzwischen den umstehenden Bäumen absuchte.
»Soll ich jemanden holen gehen?«, sagte Harry. »MadamPomfrey?«
»Nein«, sagte Dumbledore rasch. »Bleib hier.«
Er hob den Zauberstab hoch und richtete ihn mit ausge-strecktem Arm auf Hagrids Hütte. Harry sah, wie etwas Sil-bernes aus der Spitze hervorschoss und wie ein Geistervogelzwischen den Bäumen hindurchflog. Dann beugte sichDumbledore erneut über Krum, richtete den Zauberstab aufihn und murmelte: »Enervate.«
Krum öffnete die Augen. Er wirkte benommen. Als erDumbledore erkannte, versuchte er sich aufzurichten, dochDumbledore legte ihm die Hand auf die Schulter und be-deutete ihm, ruhig liegen zu bleiben.
»Er hat mich angegriffen!«, murmelte Krum und fuhr mitder Hand zur Stirn. »Der alte Irre hat mich angegriffen! Ichhabe nur nachsehe wollen, wo Potter steckt, und da hat ermich von hinte angegriffen!«
»Bleib noch einen Moment ruhig liegen«, sagte Dumble-dore.
Das Geräusch donnernder Schritte drang zu ihnen he-rüber und Hagrid trat mit Fang auf den Fersen in den Licht-schein. Er trug seine Armbrust.
»Professor Dumbledore!«, sagte er und seine Augen wei-teten sich. »Harry – was zum –?«
»Hagrid, ich möchte, dass du Professor Karkaroff holengehst«, sagte Dumbledore. »Sein Schüler wurde angegriffen.Und danach alarmiere bitte Professor Moody –«
»Nicht nötig, Dumbledore«, ertönte ein heiseres Knur-
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ren, »ich bin schon da.« Auf den Stock gestützt und mitleuchtendem Zauberstab hinkte Moody auf sie zu.
»Verfluchtes Bein«, sagte er aufgebracht. »Wär sonstschneller hier gewesen ... was ist passiert? Snape sagte wasvon wegen Mr Crouch –«
»Crouch?«, sagte Hagrid verdutzt.
»Karkaroff, bitte, Hagrid!«, sagte Dumbledore scharf.»O ja ... 'türlich, Professor ...«, sagte Hagrid, machte kehrtund verschwand mit Fang im Schlepptau in der Dun-kelheit.
»Ich weiß nicht, wo Barty Crouch steckt«, sagte Dumble-dore zu Moody gewandt, »aber wir müssen ihn unbedingtfinden.«
»Bin schon unterwegs«, knurrte Moody, richtete seinenZauberstab auf und humpelte in den Wald hinein davon.Weder Harry noch Dumbledore sprachen ein Wort, bisunmissverständlich zu hören war, dass Hagrid und Fang zu-rückkehrten. Ihnen nach hastete Karkaroff. Er trug seinensilbrig-seidenen Pelzmantel und wirkte bleich und erregt.»Was hat das zu bedeuten?«, rief er, als er Krum am Bodenliegen und Dumbledore und Harry neben ihm knien sah. »Wasgeht hier vor?«
»Ich wurde angegriffen!«, sagte Krum, setzte sich jetzt aufund rieb sich die Stirn. »Mr Crouch oder wie diese Mannheißt –«
»Crouch hat dich angegriffen? Crouch hat dich angegrif-fen? Der Trimagische Richter?«
»Igor«, setzte Dumbledore an, doch Karkaroff hatte sichaufgerichtet und krallte, offenbar rasend vor Zorn, die Fin-ger in seinen Pelz.
»Verrat!«, brüllte er und deutete auf Dumbledore. »Esist eine Verschwörung! Sie und Ihr Zaubereiminister habenmich unter fadenscheinigen Vorwänden hierher gelockt,
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Dumbledore! Dies ist kein fairer Wettkampf! Zuerstschmuggeln Sie Potter in das Turnier, obwohl er zu jung ist!Nun versucht einer Ihrer Kumpane im Ministerium, meinenChampion zu erledigen! Ich wittere Betrug und Bestechung indieser ganzen Angelegenheit, und Sie, Dumbledore, Sie mitIhrem Gerede über engere internationale Zaubererbe-ziehungen, über den Wiederaufbau alter Partnerschaften, überdas Begraben alter Konflikte – hier ist, was ich von Ih-nen halte!«
Karkaroff spuckte Dumbledore vor die Füße. Mit einerblitzschnellen Bewegung packte Hagrid Karkaroff am Pelz-kragen, hob ihn in die Luft und schmetterte ihn gegen einennahen Baum.
»Entschuldige dich«, fauchte Hagrid, die massige Faust anKarkaroffs Kehle, der mit baumelnden Füßen in der Luft hingund nach Atem rang.
»Hagrid, hör auf!«, rief Dumbledore mit blitzenden Augen.Hagrid zog die Hand zurück, mit der er Karkaroff gegen denBaum gedrückt hatte, und Karkaroff rutschte am Baum-stamm hinunter und sackte am Wurzelansatz zu einemHäufchen zusammen; ein paar Zweige und Blätter regnetenihm auf den Kopf.
»Sei bitte so freundlich und begleite Harry hoch zumSchloss, Hagrid«, sagte Dumbledore scharf.
Schwer atmend versetzte Hagrid Karkaroff einen drohen-den Blick. »Vielleicht sollte ich besser hier bleiben, Direk-tor ...«
»Du bringst Harry zurück in die Schule, Hagrid«, wieder-holte Dumbledore barsch. »Bring ihn gleich hoch in denGryffindor-Turm. Und, Harry – ich möchte, dass du dort obenbleibst. Alles, was dir so zu tun einfällt – vielleicht die eineoder andere Eule fortzuschicken -, kann bis morgen warten,hast du mich verstanden?«
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»Ähm – ja«, sagte Harry und starrte ihn an. Woher wussteDumbledore, dass er genau in diesem Moment daran ge-dacht hatte, Pigwidgeon sofort zu Sirius zu schicken, umihm zu berichten, was geschehen war?
»Ich lass Fang bei Ihnen, Direktor«, sagte Hagrid und starrteweiterhin drohend Karkaroff an, der noch immer am Fuß desBaumes zusammengesunken lag, verknäuelt in sei-nen Pelz und die Baumwurzeln.
»Hier geblieben, Fang. Komm mit, Harry.«
Sie marschierten schweigend an der Beauxbatons-Kut-sche vorbei hinauf zum Schloss.
»Wie kann der das wagen«, knurrte Hagrid, als sie am Seeentlanggingen. »Wie kann der es wagen, Dumbledore zubeschuldigen. Als ob Dumbledore so was tun würde. Als obDumbledore ausgerechnet dich im Turnier haben wollte.Was für Sorgen er sich macht! Ich weiß nich, wann ichDumbledore je so besorgt gesehen hab wie in letzter Zeit.Und du!«, sagte Hagrid plötzlich mit zorniger Stimmezu Harry, der verdutzt zu ihm aufsah. »Was hast du da untenzu suchen mit diesem krummen Kram? Er ist aus Durm-strang, Harry! Hätte dir gleich da unten 'nen Zauber ver-passen können! Haste denn nichts gelernt bei Moody!Wenn ich mir vorstell, dass er dich allein da runtergelockthat –«
»Krum ist schon in Ordnung!«, sagte Harry, als sie die Stu-fen zur Eingangshalle hochstiegen. »Er hat nicht versucht, mireinen Zauber aufzuhalsen, er wollte nur über Herminesprechen –«
»Mit der werd ich auch noch 'n Wörtchen reden, dakannst du Gift drauf nehmen«, sagte Hagrid und stapftegrimmig die Stufen empor. »Je weniger ihr drei mit diesenAusländern zu tun habt, desto besser für euch. Da kann mandoch keinem von trauen.«
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»Mit Madame Maxime bist du aber ganz gut ausgekom-men«, sagte Harry gereizt.
»Hör mir bloß auf mit der!«, sagte Hagrid und einen Mo-ment lang sah er durchaus bedrohlich aus. »Der'n Maschekenn ich jetzt! Will sich nur wieder bei mir einschmeichelnund aus mir rauskitzeln, was in der dritten Aufgabe dran-kommt. Ha! Trau bloß keinem von denen!«
Hagrid war so schlechter Laune, dass Harry ganz froh war,sich vor der fetten Dame von ihm verabschieden zu können. Erkletterte durch das Porträtloch in den Gemeinschafts-raum und eilte gleich auf die Ecke zu, in der Ron und Her-mine saßen, um ihnen alles zu erzählen.
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Der Traum
»Es gibt nur zwei Möglichkeiten«, sagte Hermine und riebsich die Stirn. »Entweder hat Mr Crouch Viktor angegriffenoder jemand anderer hat beide aus dem Hinterhalt über-fallen.«
»Es war sicher Crouch selbst«, warf Ron ein. »Darum warer verschwunden, als Harry und Dumbledore hinzukamen.Hat sich schnell aus dem Staub gemacht.«
»Das glaub ich nicht«, entgegnete Harry kopfschüttelnd.»Mir kam er tatsächlich schwach vor – sah nicht so aus, alshätte er disapparieren können.«
»Man kann auf dem Hogwarts-Gelände nicht disapparie-ren, wie oft soll ich euch das denn noch erklären?«, sagteHermine.
»Okay ... und wie war's mit meiner Theorie«, sagte Ronerhitzt. »Krum hat Crouch angegriffen – nein, lass mich aus-reden – und sich dann selbst einen Schockzauber verpasst!«»Und Mr Crouch hat sich in Luft aufgelöst, ja?«, entgeg-nete Hermine kühl.
»Ähm, jaah ...«
Der Tag brach an. Harry, Ron und Hermine hatten sich inaller Frühe aus ihren Schlafsälen geschlichen und waren in dieEulerei hochgehastet, um Sirius eine Nachricht zu schi-cken. Nun standen sie oben am Fenster und sahen hinaus aufdas nebelverhangene Land. Alle drei waren blass und hattengeschwollene Augen, weil sie noch bis spät in die Nacht hi-nein über die Sache mit Mr Crouch gesprochen hatten.
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»Lass uns das Ganze noch mal durchgehen, Harry«, sagteHermine. »Was genau hat er gesagt?«
»Ich hab's dir doch schon erzählt, es war viel wirres Zeugsdarunter«, erwiderte Harry. »Er wollte Dumbledore vor et-was warnen. Jedenfalls hat er von Bertha Jorkins gesprochenund schien sie für tot zu halten. Immer wieder hat er gesagt, essei seine Schuld gewesen ... und seinen Sohn hat er aucherwähnt.«
»Ja, das war allerdings wirklich seine Schuld«, sagte Her-mine gereizt.
»Er war vollkommen durcheinander«, fuhr Harry fort. »Mirkam's immer wieder so vor, als glaube er, seine Frau und seinSohn seien noch am Leben, und dauernd hat er mit einemeingebildeten Percy geredet und ihm irgendwelcheAnweisungen für die Arbeit erteilt.«
»Und ... was hat er noch mal über Du-weißt-schon-wengesagt?«, fragte Ron argwöhnisch.
»Hab ich doch schon gesagt«, erwiderte Harry matt. »Er seistärker geworden.«
Stille trat ein.
Dann meldete sich Ron zu Wort, doch sein zuversicht-licher Tonfall klang nicht ganz echt: »Aber du sagst dochselbst, dass er völlig durcheinander war, und die halbe Zeit hater wahrscheinlich nur rumgesponnen ...«
»Er klang am klarsten, als er von Voldemort gesprochenhat«, sagte Harry, ohne auf Rons erschrockenes Zucken zuachten. »Sonst ist es ihm recht schwer gefallen, seine Gedan-ken auf die Reihe zu bringen, aber bei Voldemort schien er zuwissen, wovon er redete und was er wollte. Er sagte im-mer wieder, er wolle Dumbledore sehen.«
Harry wandte sich vom Fenster ab und spähte hochins Dachgebälk. Die Hälfte der vielen Vogelstangen warleer; dann und wann kam eine Eule mit einer Maus im