Harry beugte sich tiefer über die Schale und steckte mitdem Kopf bereits mitten im Schrank. Die silbrige Substanzwar durchsichtig geworden; sie wirkte wie Glas. Er sah vonoben in sie hinein und erwartete den steinernen Boden derSchale zu sehen – doch stattdessen erblickte er unter derOberfläche der geheimnisvollen Substanz einen riesigen
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Raum, in den er wie durch ein rundes Fenster in der Deckehinuntersehen konnte.
Der Raum war schwach erleuchtet; vielleicht war er sogarunterirdisch, denn es gab keine Fenster, nur Fackeln an denMauern, wie er sie schon von Hogwarts kannte. Er bückte sichnoch tiefer, so dass seine Nase nur noch wenige Zenti-meter von der glasigen Substanz entfernt war, und nun sah er,dass an den Wänden entlang Sitzbänke errichtet waren, diesich stufenweise nach oben zogen und bis auf den letzten Platzbesetzt waren mit Hexen und Zauberern. Genau in der Mittedes Raumes stand ein leerer Stuhl. Etwas an diesem Stuhlerweckte eine dunkle Vorahnung in ihm. An den Armlehnenhingen Ketten, als ob man die dort Sitzenden an den Stuhl zufesseln pflegte. Wo befand sich dieser Ort? Si-cher nicht in Hogwarts; einen solchen Raum hatte er imSchloss noch nicht gesehen. Zudem gab es in diesem ge-heimnisvollen Saal nur Erwachsene, und Harry wusste, dass esnicht annähernd so viele Lehrer in Hogwarts gab. Sie scheinenauf etwas zu warten, überlegte er; zwar konnte er von obennur auf ihre Spitzhüte sehen, doch sie alle blickten offenbar ineine Richtung und sprachen nicht miteinander.
Da die Schale rund war und der Raum, den Harry be-obachtete, quadratisch, konnte er nicht erkennen, was in denEcken passierte. Doch er wollte noch mehr sehen und neigteden Kopf noch tiefer ...
Seine Nasenspitze berührte die seltsame Substanz, in die ergeblickt hatte. Dumbledores Büro tat einen übermäch-tigen Ruck – Harry warf es nach vorn und er stürzte kopf-über in die Substanz der Schale –
Doch sein Kopf schlug nicht auf dem steinernen Boden auf.Er fiel durch etwas Eiskaltes und Schwarzes; es war, als würdeer in einen dunklen Malstrom gesogen –
Und plötzlich saß er auf einer Bank an der Mauer des
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Raumes in der Schale, einer Bank hoch über den anderen. Erblickte zur steinernen Decke auf und erwartete, dort das rundeFenster zu sehen, durch das er eben gespäht hatte, doch da warnichts als dunkler, fester Stein.
Schwer und schnell atmend blickte sich Harry um. Keineeinzige Hexe, kein Zauberer in diesem Raum achtete auf ihn(und es waren mindestens zweihundert von ihnen da).Niemand schien bemerkt zu haben, dass ein vierzehnjähri-ger Junge soeben von der Decke herunter in ihre Mitte ge-fallen war. Harry wandte sich dem Zauberer zu, der neben ihmauf der Bank saß, und stieß vor Überraschung einen lautenSchrei aus, der in dem stillen Raum widerhallte.
Ihm zur Seite saß Albus Dumbledore.
»Professor!«, sagte Harry mit einer Art ersticktem Flüs-tern. »Verzeihung – das war keine Absicht – ich wollte mirnur diese Schale in Ihrem Schrank ansehen – ich – wo sindwir?«
Doch Dumbledore rührte sich nicht und sagte kein Wort.Er achtete überhaupt nicht auf Harry. Wie alle anderen Zau-berer auf den Bänken schaute er in die gegenüberliegendeEcke des Raumes, wo eine Tür war.
Harry starrte Dumbledore verdutzt an, ließ den Blick überdie schweigend und gespannt wartende Menge schwei-fen und wandte sich erneut Dumbledore zu. Und dann fiel esihm wie Schuppen von den Augen ...
Schon einmal hatte Harry sich an einem Ort befunden, andem ihn niemand sehen oder hören konnte. Damals war erdurch die Blätter eines verzauberten Taschenkalenders ge-fallen, mitten hinein in das Gedächtnis eines Anderen ... undwenn er sich nicht sehr irrte, war etwas Ähnliches auch jetztgeschehen ...
Harry hob die rechte Hand, zögerte kurz und wedelte dannenergisch vor Dumbledores Gesicht hin und her.
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Dumbledore rührte sich nicht, zuckte nicht einmal mit derWimper. Damit war für Harry die Sache klar. Er war im In-nern eines Gedächtnisses, und dies war nicht der Dumble-dore der Gegenwart. Doch allzu lange konnte es nicht her sein... der Dumbledore, der jetzt neben ihm saß, hatte sil-bernes Haar, genau wie der heutige Dumbledore. Doch waswar dies für ein Ort? Worauf warteten all diese Zauberer?Harry sah sich jetzt etwas aufmerksamer um. Es war, wie ervon oben aus schon vermutet hatte, fast sicher ein unterir-discher Raum – eine Art Kerker, befand er. Der Ort hatte et-was Düsteres, ja Bedrohliches an sich; an den Wänden hingenkeine Bilder, es gab überhaupt keinen Schmuck; nur diesedicht geschlossenen Bankreihen, die sich an den Wänden desRaums emporzogen, so dass alle Zuschauer ungehindertenBlick auf den Stuhl mit den Ketten an den Armlehnen hatten.Harry überlegte noch, wozu dieser Raum dienen sollte, alser Schritte hörte. Die Tür in der Ecke des Kerkers öffnete sichund drei Gestalten traten ein – genau gesagt ein Mann,flankiert von zwei Dementoren.
Harrys Eingeweide gefroren. Die Dementoren, große Ge-stalten mit Kapuzen, die ihre Gesichter verhüllten, glittenlangsam auf den Stuhl in der Mitte zu. Sie hatten mit ihrenverwesenden und modrigen Händen die Arme des Mannesgepackt. Der Mann in ihrer Mitte machte den Eindruck, alswürde er gleich ohnmächtig werden, und Harry konnte esdurchaus nachfühlen ... er wusste, dass ihm die Dementorenim Innern eines Gedächtnisses nichts anhaben konnten, docher erinnerte sich nur zu gut an ihre Kräfte. Ein leisesSchaudern lief durch die Zuschauerreihen, während die De-mentoren den Mann zu dem Kettenstuhl führten und dannhinausglitten. Die Tür schwang hinter ihnen zu.
Harry sah hinunter auf den Mann, der jetzt auf dem Stuhlsaß, und erkannte Karkaroff.
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Im Gegensatz zu Dumbledore sah Karkaroff hier viel jün-ger aus; Haare und Ziegenbart waren schwarz. Er hatte kei-nen glattseidenen Pelz an, sondern einen dünnen und schä-bigen Umhang. Er zitterte am ganzen Leib. Noch während ihnHarry beobachtete, erglühten die Ketten an den Arm-lehnen plötzlich golden, schlangen sich an seinen Armen hochund zurrten sie fest.
»Igor Karkaroff«, sagte eine barsche Stimme links vonHarry. Harry wandte sich um und sah, wie sich in der Mitteseiner Sitzbank Mr Crouch erhob. Crouchs Haar war dunkel,sein Gesicht hatte viel weniger Falten, er wirkte kräftig undwachsam. »Sie wurden aus Askaban hierher gebracht, um vordem Zaubereiministerium auszusagen. Sie gaben uns zu ver-stehen, dass Sie wichtige Informationen für uns hätten.«Karkaroff, fest an den Stuhl gebunden, richtete sich, so guter konnte, auf.
»Das habe ich, Sir«, sagte er, und obwohl seine Stimmeängstlich klang, hörte Harry den vertrauten öligen Ton he-raus. »Ich möchte dem Ministerium dienlich sein. Ich willhelfen. Ich – ich weiß, dass das Ministerium versucht – auchnoch die letzten Anhänger des dunklen Lords zu stellen. Ichwerde alles tun, um dabei zu helfen ...«
Von den Bänken kam Gemurmel. Einige der Zauberer undHexen musterten Karkaroff gespannt, andere offen miss-trauisch. Dann hörte Harry von der anderen Seite Dumble-dores her ganz deutlich eine vertraute knurrende Stimme:»Dreck.«
Harry beugte sich vor und wandte den Kopf. Dort, rechtsneben Dumbledore, saß Mad-Eye Moody – mit einem ge-waltigen Unterschied zu dem Moody, den er kannte. DieserMoody hatte kein magisches Auge, sondern zwei normale.Beide sahen hinab auf Karkaroff, und beide waren, von glü-hendem Abscheu erfüllt, zu Schlitzen verengt.
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»Crouch wird ihn laufen lassen«, flüsterte er Dumbledorezu. »Hat sich auf einen Tauschhandel mit ihm eingelassen.Sechs Monate hab ich gebraucht, bis ich ihn endlich in dieFinger bekommen hab, und Crouch lässt ihn einfach laufen,wenn er genug neue Namen von ihm kriegt. Nehmen wirseine Informationen, würd ich sagen, und werfen ihn gleichwieder den Dementoren vor.«
Aus Dumbledores langer Adlernase kam ein leises, miss-billigendes Schnauben.
»Ach ja, hab ich ganz vergessen ... du magst ja diese De-mentoren nicht, Albus?«, sagte Moody mit maskenhaftemLächeln.
»Nein«, sagte Dumbledore leise, »ich fürchte, nein. Ich warschon immer der Meinung, das Ministerium sollte mit diesenKreaturen nicht gemeinsame Sache machen ...«
»Aber bei Dreckskerlen wie diesem hier ...«, sagte Moodyleise.
»Sie sagen, Sie hätten Namen für uns, Karkaroff«, meldetesich jetzt wieder Mr Crouch. »Bitte, wir hören.«
»Sie müssen verstehen«, sagte Karkaroff hastig, »dass er,dessen Name nicht genannt werden darf, immer unterstrengster Geheimhaltung gearbeitet hat ... er zog es vor, dasswir – das heißt seine Anhänger – und ich bedaure heutezutiefst, dass ich mich je zu ihnen zählte –«
»Raus mit der Sprache«, höhnte Moody.
»– wir wussten nie die Namen all unserer Gefährten – nur erwusste genau, wer alles dazugehörte –«
»Ein durchaus kluger Schachzug, nicht wahr, Karkaroff,damit ein Kerl wie du sie nicht alle verpfeifen kann«, mur-melte Moody.
»Und doch behaupten Sie, Sie hätten ein paar Namen füruns?«, sagte Mr Crouch.
»Ja – das habe ich«, erwiderte Karkaroff atemlos. »Und
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das waren, beachten Sie, wichtige Gefolgsleute. Leute, die ichmit eigenen Augen seinen Willen habe ausführen sehen. Ichgebe diese Namen preis zum Zeichen, dass ich ihm ganz undgar abschwöre und so tief bereue, dass ich kaum –«
»Diese Namen lauten?«, sagte Mr Crouch scharf.
Karkaroff holte tief Luft.
»Einer war Antonin Dolohow«, sagte er. »Ich – ich sah ihnunzählige Muggel foltern und – und Gegner des dunklenLords.«
»Und hast ihm dabei geholfen«, brummte Moody.»Wir haben Dolohow bereits gefasst«, sagte Crouch. »Erwurde kurz nach Ihnen aufgegriffen.«
»Tatsächlich?«, sagte Karkaroff und seine Augen weitetensich. »Es – es freut mich, dies zu hören.«
Doch er sah nicht danach aus. Harry spürte, dass dieseNeuigkeit Karkaroff einen schweren Schlag versetzt hatte.Einer seiner Namen war wertlos geworden.
»Weitere Namen?«, fragte Crouch kalt.
»Natürlich, ja ... da war Rosier«, sagte Karkaroff hastig.»Evan Rosier.«
»Rosier ist tot«, sagte Crouch. »Auch er wurde kurz nachIhnen gefasst. Er zog es vor zu kämpfen, statt ruhig mitzu-kommen, und wurde im Kampf getötet.«
»Hat dabei aber noch ein Stück von mir mitgenommen«,flüsterte Moody.
Harry wandte sich zu ihm um und sah, wie er Dumble-dore das große Loch in seiner Nase zeigte.
»Das – das hat er auch verdient!«, sagte Karkaroff miteinem deutlichen Anflug von Panik in der Stimme. Harry sah,dass er sich allmählich Sorgen machte, ob überhaupt eineseiner Informationen dem Ministerium nützen würde.Karkaroffs Augen huschten zur Tür an der Ecke, hinter derzweifellos noch die Dementoren lauerten.
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»Weitere Namen?«, sagte Crouch.
»Ja!«, stieß Karkaroff hervor. »Da war Travers – er halfmit, die McKinnons zu ermorden! Mulciber – er war aufden Imperius-Fluch spezialisiert und hat zahllose Leute ge-zwungen, schreckliche Dinge zu tun! Rookwood, ein Spion,hat dem Unnennbaren nützliche Informationen aus dem in-neren Kreis des Ministeriums geliefert!«
Harry spürte, dass Karkaroff diesmal auf eine Goldadergestoßen war. Die Zuschauer fingen an zu tuscheln.
»Rookwood?«, fragte Mr Crouch mit einem Kopfnickenzu einer vor ihm sitzenden Hexe, die auf ihr Pergamentblattzu kritzeln begann. »Augustus Rookwood von der Myste-riumsabteilung?«
»Ja, genau der«, sagte Karkaroff beflissen. »Ich glaube,er nutzte ein Netz gut platzierter Zauberer innerhalb wieaußerhalb des Ministeriums, um wichtige Informationen zusammeln –«
»Aber Travers und Mulciber haben wir«, sagte Mr Crouch.»Nun gut, Karkaroff, wenn das alles ist, werden Sie nachAskaban zurückgebracht, während wir entscheiden –«»Noch nicht!«, schrie Karkaroff in heller Verzweiflung.»Warten Sie, ich habe noch mehr!«
Harry sah ihn im Licht der Fackeln schwitzen, die weißeHaut scharf abgehoben gegen das Schwarz von Haar undBart.
»Snape!«, rief er. »Severus Snape!«
»Snape wurde vor diesem Rat bereits entlastet«, sagteCrouch kühl. »Albus Dumbledore hat sich für ihn ver-bürgt.«
»Nein!«, rief Karkaroff und zerrte an den Ketten, die ihn anden Stuhl fesselten. »Ich versichere Ihnen, Severus Snapeist ein Todesser!«
Dumbledore hatte sich erhoben. »Ich habe in dieser An-
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gelegenheit bereits ausgesagt«, erklärte er ruhig. »SeverusSnape war in der Tat ein Todesser, doch er hat sich schon vorLord Voldemorts Sturz wieder unseren Reihen angeschlos-sen und als Spion für uns gearbeitet, unter größter Gefahr fürsein eigenes Leben. Er ist heute genauso wenig ein Tod-esser, wie ich es bin.«
Harry wandte den Kopf Mad-Eye Moody zu. Da saß er,hinter Dumbledores Rücken, und machte ein Gesicht, in demtiefe Zweifel geschrieben standen.
»Nun gut, Karkaroff«, sagte Crouch kühl, »Sie waren hilf-reich. Ich werde Ihren Fall noch einmal prüfen. In der Zwi-schenzeit werden Sie nach Askaban verbracht ...«
Mr Crouchs Stimme erstarb. Harry sah sich um; der Ker-ker löste sich auf, als wäre er aus Rauch; alles verblasste, erkonnte nur noch seinen eigenen Körper sehen, alles anderewaren wirbelnde Schatten ...
Und dann kehrte der Kerker zurück. Harry saß auf einemanderen Platz; noch immer auf der höchsten Bank, doch jetztlinks von Mr Crouch. Die Stimmung war ganz anders;entspannt, fast fröhlich. Die hier versammelten Hexen undZauberer unterhielten sich miteinander, als wären sie bei einerSportveranstaltung. Eine Hexe auf halber Höhe gegen-über fing Harrys Blick auf. Sie hatte kurzes blondes Haar,trug einen magentaroten Umhang und nuckelte an der Spitzeeines giftgrünen Federkiels. Es war, unverkennbar, diejüngere Rita Kimmkorn. Harry sah sich um; wieder saßDumbledore neben ihm, diesmal in einem anderen Um-hang. Mr Crouch wirkte müder, auch irgendwie grimmigerund hagerer ... Harry begriff. Es war eine andere Erinne-rung, ein anderer Tag ... ein anderer Prozess.
Die Tür in der Ecke öffnete sich und Ludo Bagman schrittherein.
Dies war jedoch nicht der ein wenig aus dem Leim gegan-
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gene Ludo Bagman, sondern ein Bagman, der offensichtlichauf der Höhe seiner Kraft als Quidditch-Spieler war. SeineNase war noch nicht gebrochen; er war groß, schlank undmuskulös. Bagman wirkte nervös, als er sich auf den Ketten-stuhl setzte, doch der Stuhl fesselte ihn nicht wie zuvor Kar-karoff, und Bagman, dadurch vielleicht ermutigt, ließ denBlick über die Zuschauermenge schweifen, winkte einigenvon ihnen und schaffte sogar den Anflug eines Lächelns.»Ludo Bagman, Sie sind hier vor dem Rat für das Magi-sche Gesetz, um sich zu Anschuldigungen im Zusammen-hang mit den Umtrieben von Todessern zu äußern«, sagte MrCrouch. »Wir haben gehört, was gegen Sie vorliegt, undkommen nun zum Urteil. Haben Sie Ihrer Aussage noch etwashinzuzufügen, bevor wir das Urteil verkünden?«
Harry traute seinen Ohren nicht. Ludo Bagman, einTodesser?
»Nur«, sagte Bagman verlegen lächelnd, »nur – dass mirklar ist, dass ich ein ziemlicher Dummkopf war –«
Einige Zauberer und Hexen auf den umliegenden Plätzenlächelten nachsichtig. Mr Crouch schien ihre Gefühle nicht zuteilen. Er starrte mit einem Ausdruck größter Abneigung undStrenge auf Ludo Bagman hinunter.