饭饭TXT > 海外名作 > 《哈利·波特/Harry Potter(德文版/出书版)》作者:J·K·罗琳【7部完结】 > [哈利波特].4.-_Harry_Potter_und_der_Feuerkelch.txt

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作者:J·K·罗琳 当前章节:15697 字 更新时间:2026-6-16 17:54

Dumbledore blieb stehen und sah Harry an.

»Entschuldige bitte«, murmelte er leise. Er setzte sich wie-der an seinen Schreibtisch.

»Wissen – wissen Sie, warum meine Narbe schmerzt?«Dumbledore sah Harry einen Moment durchdringend an,dann sagte er: »Ich habe eine Theorie, nicht mehr ... Ich binder Auffassung, deine Narbe schmerzt sowohl, wenn LordVoldemort in deiner Nähe ist, als auch, wenn ihn eine be-sonders starke Woge des Hasses überkommt.«

»Aber ... warum?«

»Weil du und er durch den Fluch, der gescheitert ist, mit-einander verbunden seid«, sagte Dumbledore. »Das ist keinegewöhnliche Narbe.«

»Also glauben Sie ... dieser Traum ... ist es wirklich ge-schehen?«

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»Durchaus möglich«, sagte Dumbledore. »Ich würde sa-gen – wahrscheinlich. Harry – hast du Voldemort gesehen?«»Nein«, sagte Harry. »Nur die Stuhllehne. Aber – da wäredoch gar nichts zu sehen, oder? Ich meine, er hat doch kei-nen Körper? Aber ... aber wie sonst hätte er dann den Zau-berstab halten können?«, sagte Harry langsam.

»Ja, wie sonst?«, murmelte Dumbledore. »Wie sonst ...«Eine ganze Weile sagten weder Dumbledore noch Harry einWort. Dumbledore starrte auf die Wand gegenüber, legte hinund wieder seinen Zauberstab an die Schläfe und fügte demDenkarium einen weiteren silbrig glänzenden Gedankenhinzu.

»Professor«, sagte Harry schließlich, »glauben Sie, dass erstärker wird?«

»Voldemort?«, fragte Dumbledore und sah Harry über dasDenkarium hinweg an. Es war der typische, durchdringendeBlick, mit dem ihn Dumbledore schon einige Male angese-hen hatte, und bei dem Harry immer das Gefühl hatte, erwürde ihn auf eine Weise durchschauen, wie es selbst Moo-dys magisches Auge nicht vermochte. »Noch einmal, Harry,ich kann dir nur sagen, was ich vermute.«

Dumbledore seufzte erneut und sah jetzt älter und müderaus denn je.

»Während der Jahre, in denen Voldemorts Macht immergrößer wurde«, sagte er, »sind immer wieder Menschen ver-schwunden. Bertha Jorkins ist dort spurlos verschwunden, woVoldemort mit Sicherheit zum letzten Mal war. Auch MrCrouch ist verschwunden ... und das auch noch auf unseremGelände. Und jemand Drittes ist verschwunden, ein Fall, dendas Ministerium, wie ich leider sagen muss, für unwich-tig hält, denn es geht um einen Muggel. Sein Name war FrankBryce, er lebte in dem Dorf, in dem Voldemorts Vateraufwuchs, und er wurde seit August letzten Jahres nicht

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mehr gesehen. Du siehst, ich lese die Muggelzeitungen, imGegensatz zu den meisten unserer Freunde im Ministe-rium.«

Dumbledore sah Harry mit sehr ernster Miene an. »DieseFälle von verschwundenen Personen scheinen miteinander inVerbindung zu stehen. Das Ministerium ist da andererMeinung – wie du vielleicht gehört hast, als du draußen vordem Büro gewartet hast.«

Harry nickte. Wieder verfielen beide in Schweigen undDumbledore zog sich gelegentlich einen Gedanken aus demKopf. Harry hatte das Gefühl, es sei Zeit für ihn zu gehen,doch seine Neugier hielt ihn auf dem Stuhl.

»Professor?«, sagte er erneut.

»Ja, Harry?«, sagte Dumbledore.

»Ähm ... könnte ich Sie etwas zu dieser ... dieser Ge-richtsverhandlung fragen, bei der ich war ... im Denka-rium?«

»Ja, du könntest«, erwiderte Dumbledore mit trägerStimme. »Ich war oft im Gericht, aber manche Prozesse sindmir viel deutlicher in Erinnerung als andere ... besondersjetzt ...«

»Sie wissen – Sie wissen, in welchem Prozess Sie mich ge-funden haben? Dem mit Crouchs Sohn? Da wurde über Ne-villes Eltern gesprochen ...«

Dumbledore versetzte Harry einen sehr scharfen Blick.»Hat Neville dir nie gesagt, warum er bei seiner Groß-mutter aufgewachsen ist?«, sagte er.

Harry schüttelte den Kopf und fragte sich im gleichenMoment, warum er Neville in den ganzen vier Jahren, die erihn nun kannte, nie gefragt hatte.

»Ja, es ging um Nevilles Eltern«, sagte Dumbledore. »SeinVater, Frank Longbottom, war ein Auror wie ProfessorMoody. Er und seine Frau wurden gefoltert, wie du gehört

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hast, um ihnen abzupressen, wo sich Voldemort nach seinemSturz aufhielt.«

»Also sind sie tot?«, sagte Harry leise.

»Nein«, erwiderte Dumbledore, und seine Stimme warerfüllt von einer Bitterkeit, wie sie Harry von ihm nichtkannte. »Sie sind geistig zerrüttet. Beide sind im St.-Mungo-Hospital für Magische Krankheiten und Verletzungen. Ichglaube, Neville besucht sie immer während der Ferien zu-sammen mit seiner Großmutter. Sie erkennen ihn nicht.«Harry erstarrte vor Entsetzen. Er hatte keine Ahnung ge-habt ... in den ganzen vier Jahren hatte er Neville nicht ein-mal danach gefragt ...

»Die Longbottoms waren sehr beliebt«, sagte Dumble-dore. »Die Angriffe gegen sie kamen erst nach dem SturzVoldemorts, als alle dachten, sie wären sicher. Diese Atta-cken haben eine Welle des Zorns ausgelöst, wie ich sie nochnie erlebt hatte. Das Ministerium stand unter großem Druck,die Täter zu fassen. Leider waren die Aussagen derLongbottoms – angesichts ihres Zustands – nicht besonderszuverlässig.«

»Dann war Mr Crouchs Sohn vielleicht tatsächlich nichtdabei?«, fragte Harry langsam.

Dumbledore schüttelte den Kopf. »Was das betrifft, habe ichkeine Ahnung.«

Harry verstummte und betrachtete eine Weile die wir-belnde Substanz im Denkarium. Da waren noch zwei Fra-gen, die ihm auf der Zunge brannten ... doch sie drehten sichum die Schuld Lebender ...

»Ähm«, sagte er, »Mr Bagman ...«

»... wurde seither nie mehr irgendwelcher schwarzerUmtriebe beschuldigt«, antwortete Dumbledore leise.»Gut«, sagte Harry eilig und starrte erneut auf den Wirbelim Denkarium, der sich jetzt verlangsamt hatte, da Dumble-

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dore keine Gedanken mehr hinzufügte. »Und ... ähm ...und ...«

Doch das Denkarium schien die Frage an seiner statt zustellen. Snapes Gesicht schwamm erneut auf der Oberflä-che. Dumbledore sah darauf hinab und dann hoch zu Harry.»Und auch Professor Snape nicht«, sagte er.

Harry sah in Dumbledores hellblaue Augen, und das, wasihm wirklich auf der Zunge lag, sprudelte aus seinem Mund,bevor er wusste, was geschah. »Was, Professor, hat Sie davonüberzeugt, dass er kein Anhänger Voldemorts mehr ist?«Dumbledore hielt Harrys Blick für einige Sekunden, dannsagte er: »Das, Harry, ist eine Angelegenheit zwischen Pro-fessor Snape und mir.«

Harry wusste, dass das Gespräch zu Ende war; Dumble-dore schien zwar nicht verärgert, doch es war etwas Ab-schließendes in seinem Tonfall, das Harry sagte, dass es Zeitwar zu gehen. Er stand auf und auch Dumbledore erhob sich.»Harry«, sagte er, als Harry die Tür erreicht hatte. »Bittesprich mit niemand anderem über Nevilles Eltern. Er hat dasRecht, es den Leuten selbst zu sagen, sobald er dazu bereitist.«

»Ja, Professor«, sagte Harry und wandte sich zum Gehen.»Und –«

Harry blickte zurück.

Dumbledore stand über das Denkarium gebeugt, und seinGesicht, von unten durch die silbrigen Lichtstrahlen erhellt,wirkte nun noch älter. Er sah Harry einen Moment lang an,dann sagte er: »Viel Glück bei der dritten Aufgabe.«

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Die dritte Aufgabe

»Sogar Dumbledore glaubt, dass Du-weißt-schon-wer stär-ker wird?«, flüsterte Ron.

Alles, was Harry im Denkarium gesehen, beinahe alles, wasihm Dumbledore gesagt und schließlich gezeigt hatte, hatte erinzwischen Ron und Hermine erzählt – und kaum war er ausDumbledores Büro gekommen, hatte er auch Sirius eine Eulegeschickt. Die drei saßen an diesem Abend wieder einmal bistief in die Nacht im Gemeinschaftsraum und gingen alles nocheinmal durch, bis Harry der Kopf zu schwirren begann und erverstand, was Dumbledore gemeint hatte, als er sagte, einKopf könne so überfüllt sein, dass es eine Erleichterung wäre,die Gedanken einfach abzusaugen.

Ron starrte ins Kaminfeuer. Harry glaubte ihn leicht zit-tern zu sehen, obwohl es ein warmer Abend war.

»Und er vertraut Snape?«, fragte Ron. »Er vertraut Snapetatsächlich, obwohl er weiß, dass er ein Todesser war?«»Ja«, erwiderte Harry.

Hermine hatte seit zehn Minuten kein Wort mehr gesagt. Siesaß da, die Hände an die Stirn gepresst, und starrte auf ihreKnie. Auch sie sieht aus, als könnte sie ein Denkarium ganzgut gebrauchen, dachte Harry.

»Rita Kimmkorn«, murmelte sie schließlich vor sich hin.»Wie kannst du dich ausgerechnet jetzt über die aufre-gen?«, sagte Ron verdutzt.

»Ich reg mich nicht über sie auf«, sagte Hermine zu ihrenKnien. »Ich überleg nur ... wisst ihr noch, was sie mir in den

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Drei Besen gesagt hat? >Ich weiß Dinge über Ludo Bagman, dawürden dir die Haare zu Berge stehen.< Jetzt wissen wir, was siegemeint hat, oder? Sie hat damals über seinen Prozessberichtet, sie weiß, dass er Informationen an die Todesserweitergegeben hat. Und Winky auch ... erinnert euch ...>MrBagman ist ein böserZauberer.< Mr Crouch hat es sicher ra-send gemacht, dass Bagman davonkam, und hat dann zuHause von ihm gesprochen.«

»Stimmt schon, aber Bagman hat die Informationen dochnicht absichtlich weitergegeben?«

Hermine zuckte die Achseln.

»Und Fudge vermutet, Madame Maxime hätte Crouchangegriffen?«, sagte Ron und wandte sich erneut Harry zu.»Ja«, entgegnete Harry, »aber das sagt er nur, weil Crouchin der Nähe der Beauxbatons-Kutsche verschwunden ist.«»An sie haben wir noch gar nicht gedacht«, sagte Ronlangsam. »Überlegt mal, sie hat eindeutig Riesen-Blut und willes nicht zugeben –«

»Natürlich nicht«, erwiderte Hermine scharf und hob denKopf. »Sieh dir doch an, was Hagrid passiert ist, als Rita raus-fand, wer seine Mutter ist. Und überleg mal, wie schnellFudge Madame Maxime verdächtigt, nur weil sie etwas voneiner Riesin hat. Wer braucht diese Vorurteile? Wahrschein-lich würd ich selbst behaupten, ich hätte große Knochen, wennich wüsste, was ich mir einhandle, wenn ich die Wahr-heit sage.«

Hermine sah auf die Uhr.

»Wir haben noch nicht trainiert!«, setzte sie erschrockenhinzu. »Wir wollten doch den Lähmzauber üben! Morgenmüssen wir aber wirklich ran! Ins Bett, Harry, du brauchstdeinen Schlaf.«

Harry und Ron gingen langsam nach oben in den Schlaf-saal. Während Harry seinen Pyjama anzog, warf er einen

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Blick hinüber zu Nevilles Bett. Wie Dumbledore verspro-chen, hatte er Ron und Hermine nichts von Nevilles Elternerzählt. Er nahm die Brille ab und stieg ins Bett. Während erdalag, fragt er sich, wie er sich fühlen würde, wenn seine El-tern noch leben würden, ihn jedoch nicht erkennen könn-ten. Er erntete häufig Mitgefühl von Fremden, weil er eineWaise war, doch während er Nevilles Schnarchen lauschte,überlegte er, dass Neville dieses Mitgefühl eher verdient hätteals er. Wie er so dalag in der Dunkelheit, spürte er plötzlichZorn und Hass in sich aufsteigen gegen jene, die Mr und MrsLongbottom gefoltert hatten ... er erinnerte sich, wie dieMenge gejubelt hatte, als Crouchs Sohn und seine Gefährtenvon den Dementoren aus dem Gericht ge-zerrt wurden ... er konnte es ihnen nachfühlen ... und dannerinnerte er sich an das milchig weiße Gesicht des schreien-den Jungen und mit jähem Schreck fiel ihm ein, dass dieserJunge ein Jahr später gestorben war ...

Es war Voldemort, dachte Harry und starrte durch die Dun-kelheit auf den Baldachin seines Bettes; hinter alldem steckteVoldemort ... er war es, der diese Familien auseinander geris-sen hatte, er war es, der all diese Leben zerstört hatte ...Ron und Hermine hätten eigentlich für ihre Prüfungen ler-nen sollen – die letzten standen am Tag der dritten Runde an -,doch den größten Teil ihrer Kräfte verwandten sie da-rauf, Harry bei der Vorbereitung für die letzte Aufgabe zuhelfen.

»Mach dir deswegen keine Gedanken«, sagte Herminebrüsk, als Harry sie darauf ansprach und meinte, er könnedurchaus mal eine Weile für sich allein üben. »Wenigstenskriegen wir dann Spitzennoten in Verteidigung gegen diedunklen Künste, im Unterricht hätten wir nie so viel über dieseHexereien rausgefunden.«

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»Gutes Training für später, wenn wir mal alle Aurorensind«, sagte Ron begeistert und erprobte den Lähmzauber aneiner Wespe, die ins Zimmer gesummt war und nun mit-ten in der Luft erstarrte.

In den ersten Junitagen breitete sich erneut eine ge-spannte und erregte Stimmung im Schloss aus. Alle freutensich auf die dritte Runde, die eine Woche vor Ende desSchuljahrs stattfinden würde. Harry übte in jedem freienAugenblick magische Verwünschungen. Vor dieser drittenRunde fühlte er sich zuversichtlicher als vor den ersten bei-den Aufgaben. Zwar würde sie mit Sicherheit gefährlich undschwierig sein, doch Moody hatte Recht: Harry hatte es schoneinige Male zuvor mit monströsen Geschöpfen undverzauberten Hindernissen aufgenommen, und diesmal war erzumindest vorgewarnt und hatte eine Chance, sich für dasKommende zu wappnen.

Professor McGonagall war es leid, die drei andauernd in denFluren üben zu sehen, und erlaubte es Harry, über dieMittagszeit das leere Verwandlungs-Klassenzimmer zu be-nutzen. Harry hatte den Lähmzauber bald im Griff, ein Fluch,der Angreifer behinderte und erlahmen ließ, außer-dem den Reduktor-Fluch, mit dem er feste Gegenstände ausdem Weg schießen konnte, und schließlich, eine nützlicheEntdeckung Hermines, den Vier-Punkte-Zauber, der seinenZauberstab nach Norden ausrichtete und es ihm ermög-lichen würde zu prüfen, ob er im Irrgarten in die richtigeRichtung ging. Einige Schwierigkeiten hatte er jedoch im-mer noch mit dem Schild-Zauber. Er sollte vorübergehendeine unsichtbare Mauer um ihn hochziehen, die schwächereFlüche abprallen ließ; Hermine schaffte es, die Mauer miteinem gut gezielten Wabbelbein-Fluch bersten zu lassen. ZehnMinuten lang eierte Harry durchs Zimmer, bis sie end-lich einen Gegenfluch nachgeschlagen hatte.

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»Läuft trotzdem ganz gut bei dir«, ermutigte ihn Her-mine, blickte auf ihre Liste und strich die Zauber durch, diesie schon gelernt hatten. »Ein paar von denen sind sicher ganznützlich.«

»Kommt und seht euch das an«, sagte Ron vom Fenster her.Er schaute hinunter aufs Gelände. »Was treibt Malfoy dennda?«

Harry und Hermine traten zu Ron und sahen hinunter.Malfoy, Crabbe und Goyle standen unten im Schatten einesBaumes. Crabbe und Goyle schienen nach etwas Ausschau zuhalten; beide feixten. Malfoy redete hinter vorgehaltener Handmit ihnen.

»Sieht aus, als würde er ein Handy benutzen«, sagte Harryneugierig.

»Unmöglich«, entgegnete Hermine, »ich hab dir doch ge-sagt, diese Dinger funktionieren in und um Hogwarts nicht.Nun komm schon, Harry«, fügte sie ungeduldig hinzu, wandtesich vom Fenster ab und ging zurück in die Mitte desZimmers, »probieren wir mal diesen Schild-Zauber.«Sirius schickte inzwischen täglich eine Eule. Wie Hermineschien er seine Kräfte ganz darauf verwenden zu wollen,Harry heil durch die letzte Runde zu bringen, alles anderekonnte warten. In jedem Brief ermahnte er Harry, alles, wasaußerhalb der Mauern von Hogwarts vor sich gehe, braucheihn nicht zu beschäftigen, und schon gar nicht liege es in sei-ner Macht, diese Dinge zu beeinflussen. Er schrieb Harry:Wenn Voldemort wirklich wieder stärker wird, dann ist esmir am wichtigsten, für deine Sicherheit zu sorgen. Er kannnicht hoffen, dich in die Hände zu kriegen, während duunter Dumbledores Schutz stehst, und dennoch, riskierenichts: Konzentriere dich darauf, sicher durch dieses Laby-

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