饭饭TXT > 海外名作 > 《哈利·波特/Harry Potter(德文版/出书版)》作者:J·K·罗琳【7部完结】 > [哈利波特].4.-_Harry_Potter_und_der_Feuerkelch.txt

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作者:J·K·罗琳 当前章节:15565 字 更新时间:2026-6-16 17:54

ZAGs waren Zauberergrade, die die fünfzehnjährigenSchüler bei den Prüfungen erwarben.

»Und dann hat es diesen Riesenkrach gegeben«, sagteGinny, »weil Mum will, dass die beiden sich im Zaubereimi-nisterium bewerben, wo Dad arbeitet, aber sie meinten, siewollten eigentlich nur einen Scherzartikelladen aufmachen.«In diesem Moment öffnete sich eine Tür auf dem zweitenTreppenabsatz und ein sehr genervt aussehendes Gesicht mitHornbrille lugte hervor.

»Hallo, Percy«, sagte Harry.

»Ach, hallo, Harry«, sagte Percy. »Ich wollte nur wissen,wer so viel Lärm macht. Ich versuche hier drin zu arbeiten,musst du wissen – ich muss fürs Büro noch einen Berichtschreiben – und es ist ziemlich schwer sich zu konzentrie-ren, wenn ständig Leute die Treppe rauf- und runterpol-tern.«

»Wir poltern nicht«, sagte Ron verärgert. »Wir gehen.Verzeihung, wenn wir die streng geheime Arbeit des Zaube-reiministeriums gestört haben.«

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»Woran arbeitest du denn?«, sagte Harry.

»An einem Bericht für die Abteilung Internationale Ma-gische Zusammenarbeit«, sagte Percy und reckte das Kinn.»Wir versuchen die Kesseldicken endlich zu vereinheit-lichen. Manche von diesen ausländischen Importkesseln sinddoch eine Spur zu dünn – die Tropfrate steigt jährlich um dreiProzent –«

»Dieser Bericht wird die Welt verändern«, sagte Ron.»Kommt sicher auf die Titelseite des Tagespropheten, diesesKesseltropfen.«

Percys Gesicht nahm einen Hauch Rosa an.

»Mach du nur deine Witze, Ron«, sagte er entrüstet, »aberwenn wir nicht eine internationale Regelung durch-setzen, wird der Markt eines Tages womöglich von dünn-bödigen Billigprodukten überschwemmt, die eine ernsteGefahr für –«

»Ja, ja, ist schon gut«, sagte Ron und betrat die nächsteTreppe. Percy knallte seine Zimmertür hinter sich zu. Wäh-rend Harry, Hermine und Ginny drei weitere Treppen hin-ter Ron herstiegen, hallten Rufe aus der Küche zu ihnen hoch.Sie klangen, als hätte Mr Weasley seiner Frau von denToffeebohnen erzählt.

Das Zimmer unter dem Dach des Hauses, wo Ron schlief,sah nicht viel anders aus als bei Harrys letztem Besuch, die-selben Spieler auf den Postern von Rons Lieblingsteam, denChudley Cannons, wirbelten und winkten von den Wän-den der schrägen Decke, und das Aquarium auf der Fenster-bank, in dem damals noch Froschlaich gewesen war, beher-bergte nun einen riesigen Frosch. Rons alte Ratte, Krätze, warnicht mehr da, stattdessen die winzige graue Eule, die RonsBrief zu Harry in den Ligusterweg geflogen hatte. Sie hüpftein einem kleinen Käfig auf und ab und zwitscherte wieverrückt.

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»Schnauze, Pig«, sagte Ron und drängte sich zwischen zweider vier Betten hindurch, die in das Zimmer ge-quetscht worden waren. »Fred und George schlafen auch hier,weil Bill und Charlie ihr Zimmer bekommen haben«, erklärteer Harry. »Percy behält sein Zimmer für sich alleine, weil er jaarbeiten muss.«

»Ähm – warum nennst du diese Eule Pig?«, fragte Harry.»Weil Ron doof ist«, warf Ginny ein. »Sein richtiger Nameist nämlich Pigwidgeon.«

»Ja, und das ist überhaupt kein doofer Name«, sagte Rontrocken. »Ginny hat ihm den Namen gegeben«, erklärte erHarry. »Sie findet ihn süß. Und ich wollte ihn noch ändern,aber es war zu spät, er hörte auf überhaupt nichts anderesmehr. Also heißt er jetzt eben Pig. Ich muss ihn hier obenbehalten, weil er Errol und Hermes ständig ärgert. Mich üb-rigens auch, kann ich dir sagen.«

Pigwidgeon flatterte glücklich in seinem Käfig umher undschrie schrill. Harry kannte Ron gut genug, um ihn nicht ernstzu nehmen. Über seine alte Ratte Krätze hatte er sich ständigbeklagt, doch als Hermines Kater, Krummbein, ihnvermeintlich gefressen hatte, war er untröstlich gewesen.»Wo ist Krummbein?«, fragte Harry nun Hermine.

»Draußen im Garten, glaub ich«, sagte sie. »Er hat noch nieeinen Gnomen gesehen und jagt sie wie die Mäuse.«»Percy gefällt die Arbeit, nicht wahr?«, sagte Harry, setztesich auf eins der Betten und sah den Chudley Cannons zu, wiesie auf den Postern an der Decke erschienen und wiederdavonsausten.

»Gefallen?«, sagte Ron mit verdüsterter Miene. »Ich glaube,er würde gar nicht mehr nach Hause kommen, wenn Dad esnicht verlangen würde. Er ist wie besessen. Frag ihn ja nichtnach seinem Chef. >Mr Crouch sagt die-ses, Mr Crouch sagt jenes ... wie ich immer zu Mr Crouch

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sage ... Mr Crouch ist der Meinung ... Mr Crouch hat michbeauftragt ...< Bald geben sie noch ihre Verlobung be-kannt.«

»Hast du einen schönen Sommer verbracht, Harry?«,fragte Hermine. »Und sind die Fresspakete auch angekom-men?«

»Ja, vielen Dank«, sagte Harry. »Diese Kuchen haben mirdas Leben gerettet.«

»Und hast du was von –?«, setzte Ron an, doch HerminesBlick ließ ihn verstummen. Harry wusste, dass er nach Siriusfragen wollte. Ron und Hermine hatten bei Sirius' Fluchttatkräftig mitgeholfen und waren jetzt beinahe ebenso umseinen Paten besorgt wie er. Allerdings war es nicht gut,wenn Ginny alles hörte. Keiner außer ihnen und ProfessorDumbledore wusste, wie Sirius entkommen war, und keinerglaubte an seine Unschuld.

»Sie haben aufgehört zu streiten«, sagte Hermine, um denpeinlichen Moment zu überbrücken, denn Ginnys Blickwanderte neugierig von Ron zu Harry. »Sollen wir runter-gehen und deiner Mum mit dem Abendessen helfen?«»Ja, von mir aus«, sagte Ron. Alle vier verließen RonsZimmer und stiegen nach unten in die Küche, wo sie MrsWeasley allein und äußerst schlecht gelaunt vorfanden.»Wir essen draußen im Garten«, sagte sie, als die vier ein-traten. »Hier drin haben wir einfach keinen Platz für elfLeute. Könntet ihr die Teller raustragen, Mädchen? Bill undCharlie decken die Tische. Ihr beide nehmt bitte Messerund Gabeln«, sagte sie zu Ron und Harry und richtete ihrenZauberstab unversehens ein wenig zu energisch auf einenHaufen Kartoffeln im Waschbecken, die daraufhin soschnell aus ihren Pellen flutschten, dass sie gegen Wändeund Decke klatschten.

»Ach, um Himmels willen«, seufzte sie und richtete ihren

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Zauberstab jetzt auf eine Kehrschaufel, die von der Wandhüpfte, über den Boden tänzelte und die Kartoffeln auf-schaufelte. »Diese beiden!«, stieß sie zornig hervor, währendsie Töpfe und Pfannen aus dem Schrank holte, und Harry warklar, dass sie Fred und George meinte. »Ich weiß nicht, wasaus denen mal werden soll, ehrlich gesagt. Keinen Ehr-geiz, wollen anderen nur möglichst viel Ärger bereiten ...«Sie ließ einen großen Kupfertopf auf den Küchentischknallen und begann mit dem Zauberstab darin herumzurüh-ren, bis sich eine cremige Sauce aus der Spitze in den Topfergoss.

»Es ist ja nicht so, dass sie keinen Grips hätten«, fuhr siegereizt fort, trug den Topf hinüber zum Herd und entzün-dete diesen mit einem Stupser ihres Zauberstabs. »Sie ver-schwenden ihn einfach, und wenn sie sich nicht bald zusam-menreißen, kriegen sie wirklich Probleme. Hogwarts hat mirmehr Eulen ihretwegen geschickt als wegen aller ande-ren zusammen. Wenn sie so weitermachen, landen sie nochvor dem Ausschuss gegen den Missbrauch der Magie.«Mrs Weasley tippte mit dem Zauberstab gegen die Be-steckschublade, die prompt aufsprang. Ein paar Messer flo-gen heraus, so dass Harry und Ron sich rasch ducken muss-ten, surrten quer durch die Küche und begannen die Kartoffelnin Scheiben zu schneiden, die die Kehrschaufel soeben wiederins Waschbecken befördert hatte.

»Ich weiß nicht, was wir bei den beiden falsch gemachthaben«, sagte Mrs Weasley, legte ihren Zauberstab beiseiteund begann noch mehr Töpfe hervorzukramen. »Das geht nunschon seit Jahren so, immer wieder was Neues, und sie wolleneinfach nicht zuhören – o nein, nicht schon wieder!«Sie hatte ihren Zauberstab vom Tisch genommen und erhatte sich unter lautem Quieken in eine riesige Gummi-maus verwandelt.

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»Schon wieder einer von ihren falschen Zauberstäben!«, riefsie. »Wie oft hab ich den beiden schon gesagt, sie sollen sienicht herumliegen lassen!«

Sie griff nach ihrem richtigen Zauberstab, drehte sich umund musste feststellen, dass die Sauce auf dem Herd zu ko-keln begonnen hatte.

»Komm mit«, sagte Ron hastig zu Harry und kramte eineHand voll Besteck aus der Schublade, »wir gehen nach drau-ßen und helfen Bill und Charlie.«

Sie ließen Mrs Weasley allein und gingen durch die Hin-tertür hinaus auf den Hof.

Sie waren nur ein paar Schritte gegangen, als Hermines sä-belbeiniger rötlicher Kater Krummbein aus dem Garten ge-saust kam, den Schwanz wie eine Flaschenbürste schnurge-rade in die Luft gestreckt, auf der Jagd nach etwas, das aussahwie eine erdige Kartoffel auf Beinen. Das kaum armlangeWesen ließ seine verhornten kleinen Füße eifrig tapsen,hoppelte quer über den Hof und stürzte sich kopfüber in ei-nen der Gummistiefel, die an der Tür lagen. Harry konnte denGnomen wie irre giggeln hören, während Krummbein einePfote in den Stiefel steckte und nach ihm aushieb. Un-terdessen begann es von der anderen Seite des Hauses her lautzu lärmen. Was den Krach verursachte, erkannten sie erst, alssie in den Garten kamen und sahen, dass Bill und Charlie mitgezückten Zauberstäben zwei arg ramponierte alte Tische hochüber dem Rasen fliegen und gegeneinander knallen ließen, umden des Gegners zum Absturz zu brin-gen. Fred und George feuerten sie an; Ginny lachte undHermine stand an der Ecke und trat von einem Bein aufs an-dere, offenbar hin- und hergerissen zwischen Vergnügen undschlechtem Gewissen.

Bills Tisch knallte laut gegen den Charlies und schlug ihmein Bein weg.

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Oben am Haus klapperte etwas und sie sahen, wie Percy auseinem Fenster im zweiten Stock lugte.

»Hört auf damit!«, bellte er.

»Verzeihung, Perce«, sagte Bill grinsend. »Wie steht's mitden Kesselböden?«

»Ganz übel«, sagte Percy verdrießlich und schlug das Fens-ter zu. Bill und Charlie ließen die Tische im sicheren Gleit-flug auf dem Gras landen, dann fügte Bill mit einem Schnip-pen des Zauberstabs das fehlende Bein wieder an und decktedie Tische von Zauberhand.

Um sieben Uhr ächzten die Tische unter der Last vonTöpfen und Tellern, die gefüllt waren mit Mrs Weasleysherrlichen Gerichten, und die neun Weasleys, Harry undHermine setzten sich und begannen unter dem klaren, tief-blauen Himmel zu essen. Für jemanden, der sich den gan-zen Sommer von zunehmend muffiger werdendem Kuchenernährt hatte, war dies das Paradies, und Harry hörte anfangslieber zu als zu reden, da er sich an Hühnchen-und-Schin-ken-Pastete, Salzkartoffeln und Salat gütlich tat.

Am anderen Ende des Tisches erzählte Percy seinem Va-ter alles über seinen Kesselboden-Bericht.

»Ich hab Mr Crouch gesagt, am Dienstag bin ich fertig«,erklärte Percy mit Nachdruck. »Das ist ein wenig früher, als ererwartet hat, aber ich bin eben immer eine Nasenlänge voraus.Ich glaube, er wird mir dankbar sein, dass ich es in so kurzerZeit geschafft habe. Immerhin ist bei uns in der Ab-teilung gerade die Hölle los, bei den ganzen Vorbereitungenfür die Weltmeisterschaft. Wir bekommen einfach nicht dienotwendige Unterstützung von der Abteilung für MagischeSpiele und Sportarten. Ludo Bagman –«

»Ich mag Ludo«, sagte Mr Weasley sachte. »Er hat unsnämlich die guten Plätze für das Endspiel besorgt. Hab ihmeinen kleinen Gefallen getan: sein Bruder, Otto, hatte sich

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ein kleines Problem eingehandelt – einen Rasenmäher mitübernatürlichen Kräften – und ich hab die Sache gerade ge-bogen.«

»Oh, Bagman, ganz nett, natürlich«, sagte Percy gering-schätzig, »aber wie er jemals Abteilungsleiter werden konnte... wenn ich ihn mit Mr Crouch vergleiche! Ich kann mir beiMr Crouch einfach nicht vorstellen, dass er einen Mitarbeiterseiner Abteilung verliert und nicht versucht he-rauszufinden, was mit ihm passiert ist. Ist dir klar, dass BerthaJorkins jetzt schon seit über einem Monat vermisst wird? DieFrau, die nach Albanien in den Urlaub fuhr und nichtzurückkam?«

»Ja, ich hab Ludo nach ihr gefragt«, sagte Mr. Weasleystirnrunzelnd. »Er meint, Bertha sei schon öfter vermisstworden – obwohl ich zugeben muss, wenn es jemand ausmeiner Abteilung wäre, würde ich mir Sorgen machen ...«»Bertha ist ein hoffnungsloser Fall, gewiss«, sagte Percy.»Wie ich höre, wurde sie seit Jahren von Abteilung zu Ab-teilung geschoben und richtete mehr Schaden als Nutzen an ...und trotzdem, Bagman sollte versuchen sie zu finden. MrCrouch interessiert sich persönlich dafür – sie hat früher beiuns gearbeitet, weißt du, und ich glaube, Mr Crouch war ganzangetan von ihr – aber Bagman lacht immer nur und sagt, siehätte wahrscheinlich die Landkarte falsch gelesen und sei inAustralien statt in Albanien gelandet. Allerdings«, Percy ließeinen gewichtigen Seufzer hören und nahm einen ausgiebigenSchluck vom Holunderblütenwein, »wir haben in derAbteilung für Internationale Magische Zusammenar-beit genug am Hals und können nicht auch noch Leute ausanderen Abteilungen suchen. Du weißt ja, nach der Welt-meisterschaft müssen wir ein weiteres Großereignis organi-sieren.«

Er räusperte sich viel sagend und blickte hinüber zum an-

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deren Ende des Tisches, wo Harry, Ron und Hermine saßen.»Du weißt schon, wovon ich rede, Vater.« Er hob leicht dieStimme. »Diese Topsecret-Geschichte.«

Ron rollte mit den Augen und murmelte zu Harry undHermine gewandt: »Seit er angefangen hat zu arbeiten, will eruns dazu bringen zu fragen, was das für ein Ereignis ist.Wahrscheinlich eine Ausstellung für dickwandige Kessel.«In der Mitte der Tafel stritt Mrs Weasley mit Bill über sei-nen Ohrring, den er offenbar erst seit kurzem trug.

»... mit einem fürchterlichen Riesenzahn dran, wirklich,Bill, was sagen sie in der Bank?«

»Mum, keiner in der Bank schert sich einen Pfifferlingdarum, wie ich mich anziehe, solange ich genug Schätzereinbringe«, sagte Bill geduldig.

»Und dein Haar sieht allmählich aus, mein Lieber«, sagteMrs Weasley und befingerte liebevoll ihren Zauberstab. »Ichwünschte, du würdest mich mal kurz da ranlassen ...«»Mir gefällt es so«, sagte Ginny, die neben Bill saß. »Dubist so altmodisch, Mum. Außerdem ist es nicht halb so langwie das von Professor Dumbledore ...«

Neben Mrs Weasley unterhielten sich Fred, George undCharlie angeregt über die Weltmeisterschaft.

»Ich tippe auf Irland«, mampfte Charlie mit einem Mundvoll Kartoffeln. »Die haben Peru im Halbfinale platt ge-macht.«

»Aber Bulgarien hat Viktor Krum«, sagte Fred.

»Krum ist gerade mal ein brauchbarer Spieler, Irland hatsieben«, sagte Charlie schroff. »Wär schön gewesen, wennEngland es geschafft hätte. Aber das war peinlich, wirklichsehr peinlich.«

»Was war denn?«, fragte Harry wissbegierig und ärgerte sichmehr denn je, dass er nichts von der Zaubererwelt er-fuhr, solange er im Ligusterweg steckte. Harry war ein lei-

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denschaftlicher Quidditch-Spieler. Seit seinem ersten Jahr inHogwarts machte er den Sucher für das Team seines Hauses,Gryffindor, und er besaß einen der besten Rennbesen der Welt,einen Feuerblitz.

»Sind gegen Transsilvanien untergegangen, dreihundert-neunzig zu zehn«, sagte Charlie trübselig. »War grausam mitanzusehen. Und Wales hat gegen Uganda verloren, und Lu-xemburg hat Schottland abgeschlachtet.«

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