饭饭TXT > 海外名作 > 《哈利·波特/Harry Potter(德文版/出书版)》作者:J·K·罗琳【7部完结】 > [哈利波特].4.-_Harry_Potter_und_der_Feuerkelch.txt

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作者:J·K·罗琳 当前章节:15560 字 更新时间:2026-6-16 17:54

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»Erzählst du uns jetzt –?«

Hermine warf Mrs Weasley einen Blick zu und schütteltewarnend den Kopf.

»Hallo, Hermine«, sagte Mrs Weasley, viel steifer, als essonst ihre Art war.

»Hallo«, sagte Hermine und ihr Lächeln erstarb ange-sichts des kühlen Ausdrucks auf Mrs Weasleys Gesicht.Harry sah die beiden abwechselnd an, dann sagte er: »MrsWeasley, Sie glauben doch nicht etwa diesen Mist, den RitaKimmkorn in der Hexenwoche geschrieben hat? Hermine undich haben nämlich nichts miteinander.«

»Oh!«, sagte Mrs Weasley. »Nein – natürlich nicht!«Und danach verhielt sie sich Hermine gegenüber um einigesherzlicher.

Harry, Bill und Mrs Weasley vertrieben sich den Nach-mittag mit einem langen Spaziergang ums Schloss undkehrten erst zum abendlichen Festessen in die GroßeHalle zurück. Auch Ludo Bagman und Cornelius Fudgewaren inzwischen eingetroffen und saßen am Lehrertisch.Bagman war offenbar in aufgeräumter Stimmung, dochCornelius Fudge, der neben Madame Maxime saß, machteeine ernste Miene und sprach kein Wort. Madame Ma-xime, deren Augen Harry gerötet vorkamen, konzen-trierte sich auf ihren Teller. Von der anderen Seite desTisches warf Hagrid ihr immer wieder einen Blick zu. Esgab mehr Gänge als sonst, doch Harry, der sich allmählichwieder ausgesprochen nervös fühlte, aß nur wenig. Als dasBlau der verzauberten Hallendecke einem dunklen Pur-pur wich, erhob sich Dumbledore, und Stille senkte sichüber die Halle.

»Meine Damen und Herren, noch fünf Minuten, und ichwerde Sie bitten, sich auf den Weg zum Quidditch-Feld zubegeben, zur dritten und letzten Aufgabe des Trimagischen

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Turniers. Die Champions folgen bitte jetzt schon Mr Bag-man hinunter zum Stadion.«

Harry stand auf. Die Gryffindors tischauf, tischab klatsch-ten ihm Beifall; die Weasleys und Hermine wünschten ihmviel Glück, und gemeinsam mit Cedric, Fleur und Krumverließ er die Große Halle.

»Wie steht's mit dir, Harry?«, fragte Bagman, während siedraußen die Steintreppe hinunterstiegen. »Traust du es dirzu?«

»Ich fühl mich ganz okay«, sagte Harry. Das stimmte auchhalbwegs; er war nervös, doch er ging im Kopf noch einmalalle Hexereien und Zauberflüche durch, die er geübt hatte, undda er feststellte, dass er nichts vergessen hatte, war er rechtzuversichtlich gestimmt.

Sie betraten das Quidditch-Feld, das inzwischen nichtmehr wiederzuerkennen war. Eine sieben Meter hohe Heckewar um das ganze Spielfeld herum gewachsen. Di-rekt vor ihnen lag eine Öffnung; der Eingang zu dem weit-läufigen Irrgarten. Der Weg hinein verlor sich in beklem-mender Dunkelheit.

Fünf Minuten später füllten sich die Ränge; die Luft warerfüllt vom aufgeregten Stimmengewirr ihrer Mitschüler undvon dem Getrappel Hunderter von Füßen. Der Him-mel hatte ein tiefes, klares Blau angenommen und jetzt er-schienen auch die ersten Sterne. Hagrid, Professor Moody,Professor McGonagall und Professor Flitwick kamen insStadion und gingen auf Bagman und die Champions zu. Sietrugen große, leuchtend rote Sterne an den Hüten, nurHagrids Stern prangte auf dem Rücken seiner Maulwurffell-Weste.

»Wir werden um den Irrgarten herum Wache gehen«,sagte Professor McGonagall zu den Champions. »Wenn Siein Schwierigkeiten stecken und gerettet werden wollen,

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sprühen Sie rote Funken in die Luft, und einer von uns wirdSie da rausholen, haben Sie verstanden?«

Die Champions nickten.

»Na dann mal los!«, sagte Bagman und strahlte die Laby-rinthpatrouille an.

»Viel Glück, Harry«, flüsterte Hagrid, und die vier Lehrertrennten sich und gingen davon, um ihre Posten im Umkreisdes Irrgartens einzunehmen.

Bagman richtete den Zauberstab auf seine Kehle, mur-melte »Sonorus«, und seine magisch verstärkte Stimme hallteauf den Tribünen wider.

»Meine Damen und Herren, gleich beginnt die dritte undletzte Runde des Trimagischen Turniers! Zu Ihrer Erinne-rung noch einmal der gegenwärtige Punktestand! Mit je-weils fünfundachtzig Punkten zusammen auf dem ersten Platz– Mr Cedric Diggory und Mr Harry Potter, beide von derHogwarts-Schule!« Jubelschreie und Applaus ließen einigeVögel aus dem Verbotenen Wald in den abendlichen Himmelflattern. »Auf dem zweiten Platz, mit achtzig Punk-ten – Mr Viktor Krum vom Durmstrang-Institut!« EbenfallsApplaus. »Und auf dem dritten Platz – Miss Fleur Delacourvon der Beauxbatons-Akademie!«

Harry konnte gerade noch erkennen, wie Mrs Weasley, Bill,Ron und Hermine auf halber Höhe der Tribüne Fleur höflichBeifall spendeten. Er winkte zu ihnen hoch und sie winktenmit strahlenden Gesichtern zurück.

»Nun ... auf meinen Pfiff, Harry und Cedric!«, sagte Bag-man. »Drei – zwei – eins –«

Er blies kurz und kräftig in seine Trillerpfeife und Harryund Cedric liefen in den Irrgarten hinein.

Die hoch aufragenden Hecken warfen schwarze Schattenüber den Weg, und war es nun, weil sie so hoch und dichtgewachsen oder weil sie verzaubert waren, jedenfalls erstarb

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der Lärm der Menge, kaum hatten sie den Irrgarten betre-ten. Harry kam es fast so vor, als wäre er wieder unter Was-ser. Er zog seinen Zauberstab, murmelte »Lumos« und hörte,wie Cedric dicht hinter ihm das Gleiche tat.

Nach gut vierzig Metern gelangten sie zu einer Gabelung.Sie sahen sich an. »Bis später«, sagte Harry und wandte sichnach links, während Cedric den rechten Weg nahm.

Harry hörte Bagman zum zweiten Mal pfeifen. Nun hat-te Krum den Irrgarten betreten. Harry beschleunigte seineSchritte. Der Weg, den er gewählt hatte, schien völlig ausge-storben. Er wandte sich nach rechts, hastete weiter und hieltden Zauberstab hoch über seinem Kopf, um so weit wiemöglich sehen zu können. Noch immer war nichts Bedroh-liches zu entdecken.

In der Ferne gellte zum dritten Mal Bagmans Pfeife. Jetztwaren alle Champions im Irrgarten.

Harry warf immer wieder einen Blick zurück. Das altbe-kannte Gefühl, beobachtet zu werden, hatte erneut von ihmBesitz ergriffen. Der Himmel hoch oben färbte sich allmäh-lich königsblau und mit jeder Minute wurde es dunkler imIrrgarten. Er stieß auf eine zweite Gabelung.

»Weise mir die Richtung«, flüsterte er seinem Zauberstab zuund legte ihn auf seine flache Hand.

Der Zauberstab drehte sich einmal im Kreis und wies dannmit der Spitze nach rechts in die undurchdringliche Hecke. Dawar also Norden, und Harry wusste, dass er nach Nordwestengehen musste, um die Mitte des Irrgartens zu erreichen. DasBeste war, den linken Abzweig zu nehmen und so bald wiemöglich wieder nach rechts zu gehen.

Auch dieser Weg lag wie ausgestorben da, und als Harryeiner Biegung nach rechts gefolgt war, fand er den Weg wie-derum frei. Er wusste nicht, warum, aber das Fehlen vonHindernissen ließ seine Nerven flattern. Er hätte inzwi-

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sehen doch sicher auf irgendetwas stoßen müssen? Es war, alsob der Irrgarten ihn verführen wollte, sich in einem fal-schen Gefühl der Sicherheit zu wiegen. Dann hörte er, wiesich direkt hinter ihm etwas bewegte. Er streckte den Zau-berstab aus, doch es war Cedric, der gerade von rechts her auseinem Pfad gestürzt kam. Er sah schwer mitgenommen aus.Ein Ärmel seines Umhangs rauchte.

»Hagrids Knallrümpfige Kröter!«, fauchte er. »Die sindriesig geworden – hätten mich fast umgebracht!«

Kopfschüttelnd tauchte er in die Dunkelheit eines ande-ren Pfades ein. Auch Harry war an einer Begegnung mit denKrötern überhaupt nicht interessiert und er hastete davon.Dann, nach einer Biegung –

Ein Dementor glitt auf ihn zu. Vier Meter groß, das Ge-sicht von der Kapuze verborgen, die verwesenden, schor-figen Hände ausgestreckt, drang er vor, blindlings den Weg zuHarry erspürend. Harry konnte seinen rasselnden Atem hören;klamme Kälte kroch ihm über die Haut, doch er wusste, waser zu tun hatte ...

Er stellte sich das glücklichste Ereignis vor, das ihm einfiel,und konzentrierte sich mit aller Kraft auf die Vorstellung, ausdem Irrgarten zu kommen und mit Ron und Hermine zufeiern. Zugleich hob er den Zauberstab und schrie: »Ex-pecto patronum!«

Ein silberner Hirsch brach aus der Spitze seines Zauber-stabs hervor und galoppierte auf den Dementor zu, derüberstürzt zurückwich und über den Saum seines Umhangsstolperte ... Harry hatte einen Dementor noch nie stolpernsehen.

»Wart mal!«, rief er und drang im Schutz seines silbrigenPatronus vor, »du bist ein Irrwicht! Riddikulus!«

Es gab einen lauten Knall und der Gestaltwechsler ver-puffte zu einem Rauchwölkchen. Der silbrige Hirsch ver-

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schwamm und löste sich auf. Harry wünschte, er wäre ge-blieben, einen Gefährten hätte er gut gebrauchen können ...doch er ging, so schnell und leise er konnte, weiter, lauschteangestrengt und hielt den Zauberstab hoch über sich.Links ... rechts ... wieder links ... zweimal stand er vor derHeckenwand einer Sackgasse. Wieder holte er sich Rat beimVier-Punkte-Zauber und stellte fest, dass er zu weit nachOsten gegangen war. Er drehte um, nahm eine Bie-gung nach rechts und sah einen merkwürdigen goldenenNebelschleier vor sich schweben.

Harry näherte sich vorsichtig, die Spitze des Zauberstabsauf den Nebel gerichtet. Mit Sicherheit war er verwunschen.Vielleicht konnte er ihn ja aus dem Weg blasen.

»Reductio!«, sagte er.

Der Fluch schoss geradewegs durch den Nebel, ohne denkleinsten Wirbel zu hinterlassen. Das hätte er eigentlichwissen müssen, überlegte er; der Reduktor-Fluch wirkte nurbei festen Gegenständen. Was würde geschehen, wenn erdurch den Nebel liefe? Sollte er es darauf ankommen las-sen oder lieber kehrtmachen?

Er zögerte noch, als ein Schrei die Stille durchbrach.»Fleur?«, rief Harry.

Wieder Stille. Er spähte umher. Was war ihr zugestoßen?Ihr Schrei schien von vorn gekommen zu sein. Er holte tiefLuft und stürzte sich in den verwunschenen Nebel.

Die Welt kippte auf den Kopf. Harry hing vom Erdbodenherab, mit gesträubten Haaren, die Brille am Ohr baumelnd,drauf und dran, in die unendliche Tiefe des Himmels zustürzen. Er drückte sich die Brille auf die Nase. Starr vorSchreck hing er da, und es fühlte sich ganz so an, als wärenseine Schuhsohlen an das Gras geklebt, das nun zur irdenenDecke geworden war. Unter ihm erstreckte sich die endloseWeite des dunklen, sternfunkelnden Himmels. Er fürchtete,

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wenn er auch nur einen Fuß bewegte, würde er für immer vonder Erde fallen.

Denk nach, sagte er sich, und alles Blut rauschte ihm in denKopf, denk ... Doch keiner der Zauber, die er geübt hatte,taugte dazu, eine solche Verkehrung von Himmel und Erde zubekämpfen. Sollte er es wagen, einen Fuß zu bewegen? DasBlut pochte ihm in den Ohren. Er hatte nur zwei Mög-lichkeiten – es doch versuchen und sich bewegen oder roteFunken sprühen; die Lehrer würden ihn retten und dann wardas Turnier für ihn gelaufen.

Er schloss die Augen, weil er den endlosen Raum unter sichnicht sehen wollte, und zog seinen rechten Fuß mit aller Kraftvom Gras weg.

Sofort kippte die Welt wieder ins Lot. Harry fiel mit denKnien auf den wunderbar festen Boden. Einige Augenblickewar er gelähmt vor Schreck. Er atmete tief durch, um sich zuberuhigen, dann stand er auf und rannte weiter, hinaus ausdem goldenen Nebel, der ihn, als er einen Blick über dieSchulter warf, im Mondlicht unschuldig anglitzerte.

An einer Wegkreuzung blieb er stehen und sah sich nacheinem Zeichen von Fleur um. Er war sich sicher, dass sie esgewesen war, die geschrien hatte. Was war ihr begegnet? Warsie verletzt? Rote Funken waren nirgends zu sehen -hatte siesich nun aus der Gefahr befreit oder saß sie in der Falle undkonnte ihren Zauberstab nicht erreichen? Mit einem Gefühlwachsenden Unbehagens nahm Harry den rechten Abzweig ...doch zugleich wurde er den Gedanken nicht los, dass einChampion raus war ...

Der Pokal musste jetzt irgendwo in der Nähe sein und of-fenbar war Fleur nicht mehr im Rennen. War er nicht dochziemlich weit gekommen? Was, wenn er es tatsächlichschaffte zu gewinnen? Zum ersten Mal, seit er überraschendChampion geworden war, sah er sich selbst, ganz flüchtig,

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wie er vor der ganzen Schule den Trimagischen Pokal in dieHöhe hielt.

Die nächsten zehn Minuten traf er auf nichts, außer auf dieHeckenmauern von Sackgassen. Zweimal nahm er dieselbefalsche Abzweigung. Schließlich fand er eine neue Strecke,auf der er entlangtrabte, wobei der zittrige Lichtstrahl aus demZauberstab seinen Schatten in grotesken Gestalten über dieHeckenwände huschen ließ. Wieder bog er um eine Ecke –und stand vor einem Knallrümpfigen Kröter.

Cedric hatte Recht – er war tatsächlich gigantisch. Über dreiMeter lang, sah er am ehesten aus wie ein Riesenskor-pion. Der lange Stachel war drohend über den Rücken ge-bogen. Der dicke Panzer schimmerte im Licht des Zauber-stabs, den Harry auf ihn gerichtet hatte.

»Stupor!«

Der Fluch schlug gegen den Panzer des Kröters und pralltezurück; Harry duckte sich gerade noch rechtzeitig, doch schonroch es nach verbranntem Haar; der Fluch hatte ihm denSchöpf versengt. Der Kröter ließ einen Feuerstoß aus sei-nem Rumpf knallen und schleuderte auf Harry zu.

»Impedimenta!«, rief Harry. Wieder traf der Fluch denPanzer des Kröters und prallte schräg weg; Harry stolperte einpaar Schritte rückwärts und fiel rücklings zu Boden.»IMPEDIMENTA!«

Nur noch Zentimeter von Harry entfernt erstarrte der Kröter– Harry hatte es geschafft, ihn in den panzerlosen, fleischigenBauch zu treffen. Keuchend stemmte er sich von dem Viehweg und rannte, so schnell er konnte, in die an-dere Richtung – der Lähmzauber hielt nicht lange vor, derKröter würde jeden Augenblick seine Beine wieder benut-zen können.

Er nahm einen Weg nach links und stieß auf eine Hecken-mauer, nach rechts, und wieder war es eine Sackgasse; mit

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hämmerndem Herzen zwang er sich stehen zu bleiben, ließerneut den Vier-Punkte-Zauber sprechen, machte kehrt undwählte einen Pfad in nordwestliche Richtung.

Auf diesem neuen Weg war er ein paar Minuten lang ge-gangen, als er etwas auf dem parallel verlaufenden Pfad hör-te, das ihn erstarren ließ.

»Was tust du da?«, hörte er Cedric schreien. »Was zumTeufel machst du da?«

Und dann hörte er Krums Stimme.

»Crucio!«

Die Luft war erfüllt von Cedrics Schreien. Entsetzt rannteHarry los, auf der Suche nach einer Lücke hinüber zu Ced-ric. Da er keine fand, versuchte er es noch einmal mit demReduktor-Fluch. Er war nicht sonderlich wirksam, doch erbrannte ein kleines Loch in die Hecke; Harry steckte seinenFuß hinein und stieß gegen das dichte Gestrüpp aus Zwei-gen und Dornen, bis er endlich zur anderen Seite durchge-brochen war; er zwängte sich durch das Loch, wobei ihm dieDornen den Umhang zerrissen. Nach rechts blickend sah erCedric zuckend und zappelnd auf dem Boden liegen. Überihm stand Krum.

Harry rappelte sich hoch und richtete seinen Zauberstabauf Krum, genau in dem Moment, da dieser aufblickte.Krum wirbelte herum und rannte davon.

»Stupor!«, rief Harry.

Der Fluch traf Krum in den Rücken; er erstarrte mittenim Lauf, fiel mit dem Gesicht ins Gras und blieb reglos lie-gen. Harry stürzte auf Cedric zu. Er zuckte nicht mehr undlag nur noch keuchend, mit den Händen auf dem Gesichtda.

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