饭饭TXT > 海外名作 > 《哈利·波特/Harry Potter(德文版/出书版)》作者:J·K·罗琳【7部完结】 > [哈利波特].4.-_Harry_Potter_und_der_Feuerkelch.txt

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作者:J·K·罗琳 当前章节:15364 字 更新时间:2026-6-16 17:54

»Bist du verletzt?«, fragte Harry hastig und packte Cedricam Arm.

»Nein«, keuchte Cedric. »Nein ... ich glaub's einfach

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nicht ... er hat sich hinter meinem Rücken angeschlichen ... ichhab ihn gehört, hab mich umgedreht, und da hatte er schon denZauberstab auf mich gerichtet ...«

Cedric stand auf. Er zitterte immer noch. Die beiden sa-hen hinunter auf Krum.

»Ich kann's einfach nicht fassen ... ich dachte, er wäre inOrdnung«, sagte Harry mit starrem Blick auf Krum.»Ich auch«, sagte Cedric.

»Hast du vorhin Fleur schreien gehört?«, fragte Harry.»Ja«, sagte Cedric. »Glaubst du, Krum hat auch sie über-fallen?«

»Ich weiß nicht.«

»Sollen wir ihn hier lassen?«, murmelte Cedric.

»Nein«, sagte Harry. »Ich schätze, wir sollten rote Funkenversprühen. Dann kommt jemand und holt ihn ... andern-falls frisst ihn wahrscheinlich ein Kröter.«

»Verdient hätt er's ja«, murmelte Cedric, dennoch hob erden Zauberstab und ließ einen Schauer roter Funken in dieLuft sprühen, die hoch über Krum schweben blieben und dieStelle markierten, wo er lag.

Harry und Cedric standen einen Moment lang in derDunkelheit und sahen sich um. Dann sagte Cedric: »Tja ... ichglaub, wir sollten besser weitergehen ...«

»Wie?«, sagte Harry. »Ach ... ja ... stimmt ...«

Es war ein merkwürdiger Moment. Er und Cedric warengegen Krum für kurze Zeit verbündet gewesen – und nun fielihnen beiden wieder ein, dass sie eigentlich Gegner wa-ren. Schweigend gingen sie den dunklen Pfad entlang, dannwandte sich Harry nach links und Cedric nach rechts. SeineSchritte erstarben bald in der Ferne.

Harry ging weiter und vergewisserte sich gelegentlich mitdem Vier-Punkte-Zauber, dass er die richtige Richtung ein-geschlagen hatte. Nun würde der Kampf zwischen ihm und

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Cedric entschieden. Der Wunsch, den Pokal als Erster zu er-reichen, brannte nun stärker denn je in ihm, doch noch im-mer konnte er nicht fassen, was er Krum soeben hatte tunsehen. Einen Unverzeihlichen Fluch gegen einen Mitmen-schen zu richten, hieß, sich eine lebenslange Strafe in Aska-ban einzuhandeln, das hatte Moody ihnen erklärt. Das konnteKrum der Trimagische Pokal doch wohl nicht wert sein ...Harry beschleunigte seine Schritte.

Immer wieder geriet er in Sackgassen, doch weil es um ihnzunehmend dunkel wurde, war er sich sicher, dem Herzen desIrrgartens ganz nahe zu sein. Dann, einen geraden Wegentlanggehend, sah er erneut, wie sich etwas bewegte, und derStrahl seines Zauberstabs traf ein erstaunliches Geschöpf, wieer es nur von einem Bild im Monsterbuch der Monster kannte.Es war eine Sphinx. Sie hatte den Körper eines über-großen Löwen, mächtige, klauenbewehrte Tatzen und einenlangen, gelblichen Schwanz, der in einem braunen Haarbü-schel endete. Der Kopf jedoch war der einer Frau. Harry tratnäher, und sie wandte den Kopf und ließ ihre langen Mandel-augen auf ihm ruhen. Er hob seinen Zauberstab, zögerte je-doch. Sie duckte sich nicht, als wolle sie zum Sprungansetzen, sondern trottete quer über den Pfad und versperrteihm so den Weg.

Dann sprach sie mit tiefer, heiserer Stimme: »Du bist dei-nem Ziel sehr nahe. Der schnellste Weg führt an mir vor-bei.«

»Also ... würdest du mich bitte vorbeilassen?«, sagte Harryund wusste doch schon die Antwort darauf.

»Nein«, sagte sie und trottete weiter hin und her. »Erst wenndu mein Rätsel gelöst hast. Antworte richtig beim ers-ten Versuch – und ich lass dich vorbei. Antworte falsch -undich werde angreifen. Schweig – und ich werde dich un-versehrt zurückweichen lassen.«

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Harrys Magen versuchte es mit einem Salto. Das wareigentlich etwas für Hermine, nicht für ihn. Er wog seineChancen ab. Wenn das Rätsel zu schwer war, konnte er im-mer noch schweigen, sich unverletzt zurückziehen undeinen anderen Weg in die Mitte des Irrgartens suchen.»Gut«, sagte er. »Kann ich das Rätsel hören?«

Die Sphinx ließ sich mitten auf dem Weg auf die Hinter-beine nieder und sprach:

»Erst denk an den Menschen, der immer lügt,

der Geheimnisse sucht und damit betrügt.

Doch um das Ganze nicht zu verwässern,

nimm von dem Wort nur die ersten drei Lettern.

Nun denk an das Doppelte des Gewinns,

den Anfang von nichts und die Mitte des Sinns.

Und schließlich ein Laut, ein Wörtchen nicht ganz,

das du auch jetzt von dir selbst hören kannst.

Nun füg sie zusammen, denn dann wirst du wissen,

welches Geschöpf du niemals willst küssen.«

Harry starrte sie mit offenem Mund an.

»Könnte ich es noch mal hören ... ein wenig langsamer?«,fragte er zaghaft.

Sie blinzelte ihn an, lächelte und wiederholte das Gedicht.»Wenn ich alles löse, bekomm ich am Schluss den Nameneines Geschöpfs, das ich niemals küssen will?«

Sie lächelte nur ihr geheimnisvolles Lächeln. Harry deu-tete es als »Ja«. Er überlegte hin und her. Es gab eine MengeTiere, die er nicht küssen wollte; als Erstes fiel ihm einKnallrümpfiger Kröter ein, aber irgendetwas ließ ihn ahnen,

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dass dies nicht die Lösung war. Er musste es versuchen unddie einzelnen Teile des Rätsels lösen ...

»Ein Mensch, der immer lügt«, murmelte Harry undstarrte die Sphinx an, »der Geheimnisse sucht ... ähm ...vielleicht ein Agent. Ne, wart mal! Ein Spion? Und nur dieersten drei Buchstaben? Ich komm darauf zurück ... könn-test du mir bitte noch einmal das nächste Rätsel aufsagen?«Sie wiederholte den zweiten Teil des Gedichts.

»Das Doppelte des Gewinns«, murmelte Harry. »Hmh ...keine Ahnung ... der Anfang von nichts ... ne ... könnt ichden letzten Teil noch mal hören?«

Sie sagte ihm die letzten vier Verse auf.

»Ein Laut, ein Wörtchen nicht ganz, das du auch jetzt vondir selbst hören kannst«, sagte Harry. »Hmm ... ne, dasmüsste ... ne ... wart mal – >ne<! >Ne< ist ein Laut!«

Die Sphinx lächelte ihn an.

»Spi ... ähm ... ne«, sagte Harry, den Weg auf und abschreitend. »Ein Geschöpf, das ich nicht küssen möchte ...eine Spinne!«

Die Sphinx schenkte ihm ein breites Lächeln. Sie erhobsich, streckte die Vorderbeine aus und wich dann zur Seite,um ihn vorbeizulassen.

»Danke!«, sagte Harry und hastete weiter, noch immerverblüfft von seiner Glanzleistung.

Er musste jetzt ganz nah dran sein, das war sicher ... seinZauberstab sagte ihm, dass er genau auf Kurs war; wenn erjetzt nicht auf irgendetwas allzu Schreckliches stieß, dannhatte er durchaus eine Chance ...

Vor ihm gabelte sich der Weg erneut. »Weise mir die Rich-tung!«, flüsterte er seinem Zauberstab zu, und der Stab wir-belte herum und deutete mit der Spitze auf den rechten Ab-zweig. Er stürzte sich hinein und jetzt sah er vor sich einLicht.

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Keine hundert Meter entfernt, auf einer Säule, schim-merte ihm der Trimagische Pokal entgegen. Harry hatte ge-rade zum Spurt angesetzt, als eine dunkle Gestalt vor ihm aufden Weg sprang.

Cedric würde als Erster da sein. Cedric rannte, so schnell erkonnte, auf den Pokal zu, und Harry wusste, er würde ihnnicht mehr einholen können, Cedric war viel größer als er undhatte längere Beine –

Dann sah er, über einer Hecke links von ihm, etwas unge-heuer Großes, das sich rasch auf einem Pfad bewegte, der denihrigen kreuzte, und Cedric, der nur noch den Pokal im Augehatte, würde blindlings in dieses Ungeheuer hineinlaufen –.»Cedric!«, brüllte Harry. »Pass auf – da links!«

Cedric wandte gerade noch rechtzeitig den Kopf. Erhechtete an dem Wesen vorbei und konnte einen Zusam-menprall vermeiden, doch in seiner Hast stolperte er. Harrysah, wie ihm der Zauberstab wegflog und er stürzte, und nunerschien eine gigantische Spinne auf dem Weg und richtetesich drohend über Cedric auf.

»Stupor!«, schrie Harry; der Fluch traf den riesigen, haa-rigen Körper der Spinne, doch er hätte sie genauso gut miteinem Stein bewerfen können, so wenig richtete er aus; dieSpinne zuckte, drehte sich blitzschnell um und ging nun aufHarry los.

»Stupor! Impedimental! Stupor!«

Doch es nützte alles nichts – die Spinne war entweder zugroß oder so magisch, dass Flüche sie nur noch rasendermachten – einen schrecklichen Augenblick lang sah Harryacht glimmende schwarze Augen und rasiermesserscharfeGreifscheren, dann war sie über ihm.

Sie zwängte ihn zwischen ihre Vorderbeine und hob ihnhoch; in verzweifelter Anstrengung schlug er mit den Füßenum sich; doch er stieß mit dem Bein gegen eine Greifschere,

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und ein unerträglicher, schneidender Schmerz durchdrang ihn– er hörte noch, wie auch Cedric »Stupor!« rief, doch seinFluch richtete nicht mehr aus als der Harrys – die Spinneöffnete erneut ihre Greifzangen; Harry hob den Zauberstabund rief: »Expelliarmus!«

Der Entwaffnungszauber wirkte – die Spinne ließ ihn los,doch das hieß, dass er vier Meter tief auf sein schon verletz-tes Bein fiel und es unter sich begrub. Ohne weiter zu über-legen zielte er nach oben auf den Bauch der Spinne, wie schonbei dem Kröter, und rief »Stupor!« – im selben Augen-blick wie Cedric.

Die beiden Flüche bewirkten zusammen, was mit einemallein nicht zu schaffen war – die Spinne knickte seitlich ein

und rollte auf den Rücken, walzte dabei eine Hecke nieder

und versperrte den Weg mit einem Gewirr haariger Beine.»Harry!«, hörte er Cedric rufen. »Bist du verletzt? Ist dasVieh auf dich gefallen?«

»Nein«, japste Harry. Er besah sich sein Bein. Es bluteteheftig. Sein zerfetzter Umhang war mit einem zähen, kleb-rigen Sekret verschmiert. Er versuchte aufzustehen, doch seinBein zitterte fürchterlich und wollte seine Last nicht tragen.Nach Luft schnappend lehnte er sich gegen die Hecke und sahsich um.

Cedric stand keine paar Meter vom Trimagischen Pokalentfernt, der hinter ihm schimmerte.

»Nun nimm ihn schon«, keuchte Harry. »Los, beeil dich,nimm ihn. Du stehst doch davor.«

Doch Cedric rührte sich nicht. Er stand nur da und mus-terte Harry. Dann drehte er sich um und sah den Pokal an. Imgoldenen Licht der Trophäe konnte Harry den sehnsüch-tigen Ausdruck in Cedrics Gesicht erkennen. Er drehte sichwieder zu Harry um, der sich inzwischen an die Heckeklammerte, um nicht einzuknicken.

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Cedric holte tief Luft. »Nimm du ihn. Du solltest gewin-nen. Du hast mir hier drin zweimal den Hals gerettet.«»Darum geht es hier aber nicht«, sagte Harry. Er spürteZorn in sich hochkochen; die Wunde an seinem Beinschmerzte, und alle Knochen im Leib taten ihm weh von demVersuch, sich der Spinne zu entwinden. Und nach all dieserMühsal war ihm Cedric auch noch zuvorgekommen, wieschon bei Cho, die er als Erster zum Ball gebeten hatte. »Werden Pokal zuerst erreicht, kriegt die Punkte. Und das bist du.Ich kann nur sagen, dass ich mit meinem Bein jeden-falls kein Wettrennen gewinnen kann.«

Cedric ging ein paar Schritte weg vom Pokal auf die ge-lähmte Spinne zu und schüttelte den Kopf.

»Nein«, sagte er.

»Hör auf, so verdammt edelmütig zu sein«, sagte Harrygereizt. »Nimm ihn einfach, dann kommen wir endlich hierraus.«

Cedric sah stumm zu, wie Harry sich verzweifelt an derHecke festklammerte, um nicht hinzufallen.

»Du hast mir von den Drachen erzählt«, sagte Cedric. »Ichwär schon in der ersten Runde untergegangen, wenn du mirnicht gesagt hättest, was drankommt.«

»Da hat mir auch jemand geholfen«, fauchte Harry undmühte sich, sein blutüberströmtes Bein mit dem Umhangabzuwischen. »Du hast mir bei diesem Ei geholfen – wir sindquitt.«

»Bei diesem Ei hat mir zuallererst jemand geholfen«, sagteCedric.

»Trotzdem sind wir quitt«, sagte Harry und versuchte be-hutsam sein Bein zu belasten; es zitterte heftig, als er damitauftrat; beim Sturz von der Spinne hatte er sich den Knöchelverstaucht.

»Du hättest für die zweite Aufgabe mehr Punkte bekom-

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men sollen«, sagte Cedric störrisch. »Du bist da unten ge-blieben und wolltest alle Geiseln mitnehmen. Das hätte ichauch tun sollen.«

»Ich war der Einzige, der so blöd war, dieses Lied ernst zunehmen!«, sagte Harry erbittert. »Jetzt nimm schon diesenPokal!«

»Nein«, sagte Cedric.

Er stieg über das Gewirr der Spinnenbeine herüber zuHarry, der ihn sprachlos anstarrte. Cedric meinte es ernst. Erverzichtete auf eine Ruhmestat, wie sie seit Jahrhundertenkeinem aus dem Haus Hufflepuff mehr gelungen war.»Geh schon«, sagte Cedric. Er sah aus, als würde ihn diesalle Entschlusskraft kosten, die er aufbringen konnte, doch mitseiner festen Miene und den verschränkten Armen wirkte erunerschütterlich.

Harry ließ den Blick von Cedric zum Pokal wandern.Einen schimmernden Moment lang sah er sich, den Pokal inHänden, aus dem Irrgarten auftauchen. Er sah sich den Tri-magischen Pokal in die Höhe halten, hörte das Toben derMenge, sah Chos leuchtendes Gesicht, voll Bewunderungihm zugewandt, sah es deutlicher als je zuvor ... und dannverblasste das Bild und er starrte nur noch in Cedrics abge-schattetes, stures Gesicht.

»Wir beide?«, fragte Harry.

»Was?«

»Wir nehmen ihn gleichzeitig. Dann ist es auch ein Sieg fürHogwarts. Wir teilen ihn uns.«

Cedric starrte Harry an. Seine Arme lösten sich aus derVerschränkung. »Das – das meinst du ernst?«

»Ja«, sagte Harry. »Ja ... wir haben uns gegenseitig gehol-fen, oder nicht? Wir sind beide so weit gekommen. Dannnehmen wir ihn eben gemeinsam.«

Einen Moment lang sah Cedric aus, als wolle er seinen

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Ohren nicht trauen; doch dann trat ein breites Lächeln auf seinGesicht.

»Einverstanden«, sagte er. »Komm mit.«

Er packte Harry unter der Achsel und half ihm, auf dieSäule mit dem Pokal zuzuhumpeln. Als sie davor standen,hielt jeder die Hand über einen der schimmernden Henkel desPokals.

»Bei drei, ja?«, sagte Harry. »Eins – zwei – drei –«Beide packten zu.

Im selben Moment spürte Harry irgendwo hinter seinemNabel ein Reißen. Er verlor den Boden unter den Füßen. Erkonnte seinen Griff um den Trimagischen Pokal nicht lo-ckern, der ihn mit sich riss und Cedric an seiner Seite, hineinin einen zornig wirbelnden Sturm aus Farben.

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Fleisch, Blut und Knochen

Harry spürte, wie seine Füße auf die Erde schlugen; sein ver-letztes Bein knickte ein und er stürzte zu Boden; endlichkonnte er seine Hand vom Trimagischen Pokal lösen. Erhob den Kopf.

»Wo sind wir?«, fragte er.

Cedric schüttelte den Kopf. Er stand auf und zog Harryauf die Beine. Sie blickten sich um.

Hier mussten sie fern von Hogwarts sein; offenbar waren sieviele, vielleicht sogar Hunderte von Kilometern gereist, dennselbst die Berge der Umgebung von Hogwarts waren nichtmehr zu sehen. Sie standen auf einem dunklen, überwucher-ten Friedhof; hinter einer großen Eibe war der schwarze Um-riss einer kleinen Kirche zu erkennen. Zu ihrer Linken ragteein Hügel auf. Harry konnte eben noch die Umrisse einesstattlichen alten Hauses hoch oben auf der Kuppe erkennen.Cedric warf einen Blick auf den Trimagischen Pokal amBoden und sah dann zu Harry auf.

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