饭饭TXT > 海外名作 > 《哈利·波特/Harry Potter(德文版/出书版)》作者:J·K·罗琳【7部完结】 > [哈利波特].4.-_Harry_Potter_und_der_Feuerkelch.txt

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作者:J·K·罗琳 当前章节:15507 字 更新时间:2026-6-16 17:54

Er begann vor Harry und Wurmschwanz auf und ab zuschreiten, während er mit den Augen wachsam den Friedhofabsuchte. Nach etwa einer Minute sah er auf Harry hinab,

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und ein grausames Lächeln spielte über sein schlangenarti-ges Gesicht.

»Harry Potter, du stehst auf den sterblichen Überrestenmeines Vaters«, zischte er leise. »Ein Muggel und ein Tor ...deiner lieben Mutter sehr ähnlich. Doch beide waren sie vonNutzen, nicht wahr? Deine Mutter starb, um dich, ihr Kind,zu schützen ... und ich tötete meinen Vater, doch sieh nur, wienützlich er sich noch im Tod erwiesen hat ...«

Erneut lachte Voldemort auf. Er schritt auf und ab, wach-same Blicke über den Friedhof werfend, und die Schlange zogihre Kreise im Gras.

»Siehst du das Haus dort oben auf dem Hügel, Potter? Dortlebte mein Vater. Meine Mutter, eine Hexe, die hier in diesemDorf lebte, verliebte sich in ihn. Doch er verließ sie, als sieihm sagte, was sie war ... er mochte keine Zauberei, meinVater ...

Er ließ sie im Stich und kehrte zu seinen Muggelelternzurück, noch bevor ich überhaupt geboren war, Potter, und siestarb bei meiner Geburt, so dass man mich in einem Wai-senhaus der Muggel großzog ... doch ich schwor mir, ihn zufinden ... ich rächte mich an ihm, an diesem Dummkopf, dermir seinen Namen gab ... Tom Riddle ...«

Noch immer schritt er auf und ab und die roten Augenhuschten von Grab zu Grab.

»Höre, wie ich noch einmal die Geschichte meiner Fami-lie durchlebe ...«, sagte er leise. »Aber ich werde nicht nochrührselig werden ... Doch sieh, Harry! Meine wahre Familiekehrt zurück ...«

Plötzlich war die Luft erfüllt vom Rascheln und Rauschenvieler Umhänge. Zwischen den Gräbern, hinter der Eibe, tiefin den Schatten, apparierten Zauberer. Alle waren maskiertund trugen Kapuzen. Und einer nach dem anderen kam auf siezu ... langsam, vorsichtig, als würden sie ihren Augen kaum

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trauen. Voldemort stand schweigend da und erwartete sie.Dann sank einer der Todesser auf die Knie, rutschte auf Vol-demort zu und küsste den Saum seines schwarzen Umhangs.»Herr ... Herr ...«, murmelte er.

Die Todesser hinter ihm taten es ihm nach; einer nach demanderen näherte sich Voldemort auf Knien und küsste ihm denUmhang, wich dann zurück und erhob sich. Alle zusammenbildeten sie einen stummen Kreis um Tom Riddles Grab, umHarry, Voldemort und den schluchzenden und zuckendenHaufen, der Wurmschwanz war. Doch sie ließen Lücken imKreis, als warteten sie auf noch Kom-mende. Voldemort jedoch schien keinen mehr zu erwarten. Ersah reihum in die maskierten Gesichter, und obwohl eswindstill war, schien ein Rascheln durch den Kreis zu laufen,als ob er zitterte.

»Willkommen, Todesser«, sagte Voldemort leise. »Vier-zehn Jahre ... vierzehn Jahre seit unserer letzten Zusam-menkunft ... so sind wir denn noch immer vereint unter demDunklen Mal! Oder nicht?«

Er reckte sein schreckliches Gesicht in die Luft undschnüffelte und seine schlitzartigen Nüstern weiteten sich.»Ich rieche Schuld«, sagte er. »Der Gestank von Schuldliegt in der Luft.«

Erneut lief ein Schaudern durch den Kreis, als ob jeder derVersammelten sich danach sehnte, doch es nicht wagte, vorihm zurückzuweichen.

»Ich sehe euch hier versammelt, gesund und unversehrt, aufder Höhe eurer Zauberkraft – welch promptes Erschei-nen! -, und ich frage mich ... warum ist diese Bande vonZauberern ihrem Herrn, dem sie ewige Treue geschworenhatte, nie zu Hilfe geeilt?«

Keiner sprach. Keiner rührte sich außer Wurmschwanz, derschluchzend über seinen Arm gebeugt auf der Erde lag.

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»Und ich antworte mir selbst«, flüsterte Voldemort. »Siemüssen geglaubt haben, ich sei gebrochen, sie glaubten, ichsei vernichtet. Sie schlichen sich wieder unter meine Feindeund verkündeten, sie seien unschuldig, sie hätten nichts ge-wusst, sie seien meinem Zauber unterworfen gewesen ...Und dann frage ich mich, weshalb nur konnten sie glau-ben, ich würde nicht wieder erstehen? Sie, die die Schrittekannten, die ich vor langer Zeit tat, um mich vor dem end-gültigen Tod zu schützen? Sie, die mit eigenen Augen gese-hen haben, wie weit meine Macht reichte in jener Zeit, da ichmächtiger war als jeder lebende Zauberer?

Und ich sage mir, vielleicht glaubten sie, eine noch grö-ßere Macht könne existieren, eine, die selbst Lord Volde-mort besiegen könne ... vielleicht huldigen sie nun einemanderen ... vielleicht diesem Fürsprecher der Gewöhn-lichen, der Schlammblüter und Muggel, Albus Dumbledore.«Bei der Erwähnung von Dumbledores Namen lief einnervöses Zittern durch den Kreis, einige begannen zu mur-meln und schüttelten den Kopf.

Voldemort achtete nicht auf sie. »Es ist eine Enttäuschungfür mich ... ich bekenne, dass ich enttäuscht bin ...«

Plötzlich brach einer der Männer aus dem Kreis aus undstürzte nach vorn. Am ganzen Leib zitternd brach er zu Vol-demorts Füßen zusammen.

»Herr!«, kreischte er. »Herr, vergib mir! Vergib uns allen!«Voldemort fing an zu lachen. Er richtete seinen Zauber-stab auf ihn. »Crucio!« Der Todesser auf der Erde krümmtesich und schrie; Harry war sich sicher, dass der Lärm zu denHäusern in der Umgebung dringen würde ... ruft die Poli-zei, dachte er verzweifelt ... wen auch immer ... tut irgend-was ...

Voldemort hob des Zauberstab. Der gequälte Todesserlag ausgestreckt und nach Luft ringend auf der Erde.

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»Steh auf, Avery«, sagte Voldemort leise. »Steh auf. Dubittest um Vergebung? Ich vergebe nicht. Ich vergesse nicht.Vierzehn lange Jahre ... ich will vierzehn Jahre zurück-bezahlt haben, bevor ich dir vergebe. Wurmschwanz hier hatbereits einen Teil seiner Schuld beglichen, nicht wahr,Wurmschwanz?«

Er sah auf Wurmschwanz hinab, der weiter schluchzte.»Du bist zu mir zurückgekehrt, nicht aus Treue, sondern ausAngst vor deinen alten Freunden. Du verdienst diesenSchmerz, Wurmschwanz. Das weißt du doch?«

»Ja, Herr«, stöhnte Wurmschwanz, »bitte, Herr, bitte ...«»Doch hast du geholfen, mir meinen Körper wiederzuge-ben«, sagte Voldemort mit kaltem Blick auf den schluchzen-den Wurmschwanz am Boden. »So wertlos und verräterischdu auch bist, du hast mir geholfen ... und Lord Voldemortbelohnt seine Helfer ...«

Voldemort hob den Zauberstab und ließ ihn durch die Luftwirbeln. Es schien, als würde die Spitze eine leuchtendeSchliere aus geschmolzenem Silber hinter sich lassen. EinenMoment lang noch formlos, verschlang sie sich und nahmdann Gestalt an, die schimmernde Nachbildung einermenschlichen Hand, hell wie das Mondlicht. Sie flog zur Erdeund fügte sich an Wurmschwanz' blutendes Handge-lenk an.

Wurmschwanz hörte schlagartig auf zu schluchzen. Ras-selnd und stockend atmend hob er den Kopf und starrte un-gläubig seine silberne Hand an, die sich jetzt nahtlos mit sei-nem Arm verbunden hatte, so dass es schien, als würde ereinen silbern leuchtenden Handschuh tragen. Er krümmte dieschimmernden Finger, dann hob er zitternd einen klei-nen Zweig von der Erde und zerrieb ihn zu Holzmehl.»Herr«, flüsterte er. »Herr ... sie ist wunderbar ... ich dankeEuch ... ich danke Euch ...«

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Er rutschte auf den Knien vor und küsste den Saum vonVoldemorts Umhang.

»Auf dass du nie mehr wanken mögest in deiner Treue,Wurmschwanz«, sagte Voldemort.

»Nein, Herr ... niemals, Herr ...«

Wurmschwanz erhob sich und nahm seinen Platz in demKreis ein, den Blick unablässig auf seine kräftige neue Handgerichtet, das Gesicht noch tränenverschmiert. Voldemortnäherte sich jetzt dem Mann rechts neben Wurmschwanz.»Lucius, mein aalglatter Freund«, flüsterte er und blieb vorihm stehen. »Wie ich höre, hast du die alten Bräuche nichtaufgegeben, auch wenn du der Welt ein Achtung heischendesGesicht zeigst. Du bist immer noch der Erste, wenn es darumgeht, die Muggel ein wenig zu quälen? Doch hast du nie ver-sucht, mich zu finden, Lucius ... deine Großtaten bei derQuidditch-Weltmeisterschaft waren vergnüglich, zugestan-den ... doch hättest du deine Kräfte nicht besser darauf ver-wandt, deinen Herrn zu finden und ihm zu helfen?«

»Herr, ich war immer bereit«, drang Lucius MalfoysStimme hastig unter der Kapuze hervor. »Hätte es irgendeinZeichen von Euch gegeben, irgendein Geflüster, wo Ihr seid,ich wäre sofort an Eurer Seite gewesen, nichts hätte michaufhalten können –«

»Und doch flohst du vor meinem Dunklen Mal, als eintreuer Todesser es letzten Sommer gen Himmel schickte?«,sagte Voldemort träge, und Malfoy verstummte schlagartig.»Ja, ich weiß alles darüber, Lucius ... du hast mich sehr ent-täuscht ... in Zukunft erwarte ich treuere Gefolgschaft.«»Natürlich, Herr, natürlich ... Ihr seid gnädig, ich dankeEuch ...«

Voldemort ging ein paar Schritte weiter, hielt dann inne undschaute auf den leeren Platz – breit genug für zwei -, derMalfoy und den nächsten Mann trennte.

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»Die Lestranges sollten hier stehen«, sagte Voldemort leise.»Sie sind lebendig begraben in Askaban. Sie waren mir treu.Sie gingen lieber nach Askaban, als mir abzu-schwören ... wenn wir die Mauern von Askaban sprengen,werden wir die Lestranges ehren, wie sie es nie zu träumenwagten. Die Dementoren werden sich uns anschließen ... wirwerden die Riesen aus der Verbannung zurückrufen ... ichwerde all meine hingebungsvollen Diener wieder um michscharen, und auch ein Heer von Kreaturen, das alle fürchtenwerden ...«

Er schritt weiter. An einigen Todessern ging er schwei-gend vorbei, vor anderen blieb er stehen und sprach sie an.»Macnair ... wie mir Wurmschwanz mitteilt, vernichtest dujetzt gefährliche Biester im Dienst des Ministeriums? Du wirstbald bessere Opfer bekommen, Macnair. Lord Volde-mort wird dafür sorgen ...«

»Ich danke Euch, Herr ... danke ...«, murmelte Macnair.»Und hier –«, Voldemort trat auf die beiden größten dervermummten Gestalten zu, »hier haben wir Crabbe ... dies-mal wirst du dich besser bewähren, nicht wahr, Crabbe? Auchdu, Goyle?«

Beide verneigten sich linkisch und murmelten dumpfeWorte.

»Ja, Herr ...«

»Das werden wir. Herr ...«

»Dasselbe gilt für dich, Nott«, sagte Voldemort leise, als eran einer gedrungenen Gestalt in Goyles Schatten vorbeiging.»Herr, ich werfe mich vor Euch in den Staub, ich bin Euerdemütigster –«

»Das reicht«, sagte Voldemort.

Er kam zur größten Lücke zwischen den Gestalten undsuchte sie mit seinen leeren roten Augen ab, als könne er dortjemanden stehen sehen.

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»Und hier haben wir sechs fehlende Todesser ... drei, ge-tötet in meinen Diensten. Einer, zu feige, um zurückzukeh-ren ... er wird dafür bezahlen. Einer, von dem ich glaube, dasser mich für immer verlassen hat ... dafür wird er natür-lich sterben ... und einer, der mein treuester Diener blieb undbereits jetzt wieder in meinem Dienst steht.«

Ein Rascheln lief durch den Kreis der Todesser; Harry sah,wie sie sich durch die Augenschlitze ihrer Masken verstoh-lene Blicke zuwarfen.

»Er ist in Hogwarts, dieser treue Diener, und seinen Mü-hen ist es zu verdanken, dass unser junger Freund heuteAbend hier sein kann ... Ja«, sagte Voldemort, und sein lip-penloser Mund kräuselte sich zu einem Grinsen, während alleAugen des Kreises in Harrys Richtung blitzten. »Harry Potterwar so freundlich, zu meiner Wiedergeburtsfeier zu kommen.Man könnte sogar so weit gehen und ihn als mei-nen Ehrengast bezeichnen.«

Alle schwiegen. Schließlich trat der Todesser rechts vonWurmschwanz ein paar Schritte vor und durch die Maskedrang die Stimme von Lucius Malfoy.

»Herr, wir flehen Euch an ... wir bitten Euch inständig ... zuerklären, wie Ihr dieses ... dieses Wunder vollbracht habt ...wie Ihr es geschafft habt, zu uns zurückzukehren ...«»Aah, welch eine Geschichte, Lucius«, sagte Voldemort.»Und sie beginnt – und endet – mit unserem Freund hier.«Er kam mit lässigen Schritten auf Harry zu und trat an seineSeite, und aller Augen im Rund richteten sich auf sie. DieSchlange zog weiter ihren Kreis.

»Ihr wisst natürlich, dass sie diesen Jungen als meinSchicksal bezeichnet haben?«, sagte Voldemort leise, die ro-ten Augen auf Harry gerichtet, dessen Narbe so rasend zubrennen begann, dass er vor Qual fast geschrien hätte.»Ihr alle wisst, dass ich in der Nacht, da ich meine Macht

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und meinen Körper verlor, versucht hatte, ihn zu töten. SeineMutter starb, weil sie ihn retten wollte – und schützteihn damit unwissentlich auf eine Weise, die ich, zugegeben,nicht vorausgesehen hatte ... ich konnte den Jungen nichtberühren ...«

Voldemort hob einen seiner langen weißen Finger undführte ihn ganz nahe an Harrys Wange heran. »Seine Mutterhat die Spuren ihres Opfers auf ihm hinterlassen ... das isturalte Magie, ich hätte es wissen sollen, wie dumm von mir,dies zu übersehen ... doch nun ist es gleich. Ich kann ihn jetztberühren.«

Harry spürte, wie ihn die Spitze des langen weißen Fin-gers berührte, und dachte, sein Kopf müsse bersten vorSchmerz.

Voldemort lachte ihm leise ins Ohr, dann nahm er denFinger weg und fuhr an die Todesser gewandt fort: »Ich hattemich verschätzt, meine Freunde, zugegeben. Das tö-richte Opfer dieser Frau hat meinen Fluch abprallen lassenund er ist auf mich zurückgefallen. Aaah ... Schmerz, unvor-stellbarer Schmerz, meine Freunde; nichts hätte mich dage-gen wappnen können. Ich wurde aus meinem Körper geris-sen, ich war weniger als ein Geist, weniger als das kläglichsteGespenst ... und doch, ich lebte. Was ich war – nicht einmalich selbst weiß es ... Ich, der ich weiter als alle anderen ge-gangen bin auf dem Weg, der zur Unsterblichkeit führt. Ihrkennt mein Ziel – den Tod zu besiegen. Und nun wurde ichgeprüft, und es schien, als wäre das eine oder andere meinerExperimente gelungen ... denn ich war nicht getötet wor-den, obwohl der Fluch dies hätte bewirken müssen. Den-noch war ich so kraftlos wie die schwächste lebende Kreaturund der Mittel beraubt, mir selbst zu helfen ... denn ich hattekeinen Körper, und jeder Zauber, der mir hätte helfen können,verlangte einen Zauberstab ...

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Ich weiß nur noch, dass ich mich schlaflos, endlos, Se-kunde um Sekunde dazu zwang, nur zu existieren ... ich ließmich in einem fernen Land nieder, in einem Wald, und ichwartete ... gewiss würde einer meiner getreuen Todesser aufdie Suche nach mir gehen ... einer würde kommen und denZauber über mich sprechen, den ich nicht sprechen konnte,und mir meinen Körper zurückgeben ... doch ich wartetevergeblich ...«

Erneut lief ein Schauder durch den Kreis der lauschendenTodesser.

Voldemort wartete, bis die Stille eine fürchterliche Span-nung angenommen hatte, dann fuhr er fort: »Nur ein Ver-mögen war mir geblieben. Ich konnte mich der Körperanderer bemächtigen. Doch ich wagte es nicht, dort hinzu-gehen, wo sich viele Menschen aufhielten, denn ich wusste,dass die Auroren immer noch in fremde Länder aus-schwärmten und mich suchten. Manchmal bewohnte ich Tiere– Schlangen mochte ich natürlich besonders -, doch erging esmir in ihnen kaum besser denn als bloßer Geist, da ihreKörper nicht dazu geeignet waren, Zauber auszufüh-ren ... und dass ich von ihnen Besitz ergriffen hatte, ver-kürzte ihr Leben; keines davon lebte lang ...

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