饭饭TXT > 海外名作 > 《哈利·波特/Harry Potter(德文版/出书版)》作者:J·K·罗琳【7部完结】 > [哈利波特].4.-_Harry_Potter_und_der_Feuerkelch.txt

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作者:J·K·罗琳 当前章节:15456 字 更新时间:2026-6-16 17:54

Dann ... vor vier Jahren ... schien meine Rückkehr greif-bar nahe zu sein. Ein Zauberer – jung, töricht und leicht-gläubig – lief mir in dem Wald, in dem ich hauste, über denWeg. Oh, er schien genau die Chance zu bieten, von der ichgeträumt hatte ... denn er war ein Lehrer an DumbledoresSchule ... es war ein Leichtes, ihn meinem Willen zu unter-werfen ... er brachte mich zurück in dieses Land, und nacheiniger Zeit nahm ich von seinem Körper Besitz, um ihn strengzu überwachen, wenn er meine Befehle ausführte. Dochmein Plan scheiterte. Es gelang mir nicht, den Stein derWeisen zu stehlen. Ich sollte mir nicht das ewige Leben

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sichern können. Mein Vorhaben wurde durchkreuzt ...abermals durchkreuzt von Harry Potter ...«

Wieder trat Stille ein; nichts regte sich, nicht einmal dieBlätter der Eibe. Die Todesser standen vollkommen reglos da,die glitzernden Augen unter ihren Masken wie gebannt aufVoldemort und Harry gerichtet.

»Der Diener starb, als ich seinen Körper verließ, und ichblieb so schwach wie zuvor«, fuhr Voldemort fort. »Ich kehrtein mein fernes Versteck zurück, und ich will euch nichtverhehlen, dass ich damals fürchtete, meine Kräfte für immerverloren zu haben ... ja, dies war meine dunkelste Stunde ...ich konnte nicht hoffen, dass mir jemals wieder ein Zaubererbegegnen würde, von dem ich Besitz ergreifen konnte ...und ich hatte nun die Hoffnung aufgegeben, dass irgendeinerder Todesser sich darum kümmerte, was aus mir gewordenwar ...«

Einige der maskierten Zauberer regten sich voll Unbeha-gen, doch Voldemort achtete nicht auf sie.

»Und dann, es ist noch kein Jahr her, als ich die Hoffnungfast aufgegeben hatte, geschah es endlich ... ein Diener kehrtezu mir zurück: Wurmschwanz hier, der seinen eige-nen Tod vorgetäuscht hatte, um einer Strafe zu entgehen,wurde aus seinem Versteck getrieben von jenen, die er einstzu seinen Freunden gezählt hatte, und er beschloss zu sei-nem Herrn zurückzukehren. Er suchte mich in dem Land, woich mich, wie das Gerücht schon lange ging, versteckt hatte ...wobei ihm natürlich die Ratten, die er unterwegs traf,tatkräftig halfen. Wurmschwanz hat eine seltsame Nei-gung zu Ratten, nicht wahr, Wurmschwanz? Seine schmut-zigen kleinen Freunde erzählten ihm, es gebe einen Ort, tief ineinem Wald Albaniens, den sie mieden, wo kleine Tiere wiesie selbst den Tod gefunden hatten durch einen dunklenSchatten, der von ihnen Besitz ergriff ...

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Doch seine Reise zu mir verlief nicht so glatt, oder,Wurmschwanz? Denn eines Nachts, am Rande des Waldes, indem er hoffte mich zu finden, betrat er, Dummkopf, der erwar, mit knurrendem Magen ein Gasthaus, um etwas zu essen... und dort traf er ausgerechnet Bertha Jorkins, eine Hexe ausdem Zaubereiministerium!

Nun seht, wie das Schicksal Lord Voldemort begünstigt.Dies hätte durchaus das Ende von Wurmschwanz bedeutenkönnen und meiner letzten Hoffnung, wieder zu erstarken.Doch Wurmschwanz – und hier bewies er eine Geistesge-genwart, die ich ihm nie zugetraut hätte – überredete BerthaJorkins, ihn auf einem nächtlichen Spazier gang zu begleiten.Er überwältigte sie ... er brachte sie zu mir. Und Bertha Jor-kins, die alles hätte ruinieren können, erwies sich vielmehr alsein Geschenk, das ich mir nie erträumt hätte ... denn sie wurdefür mich – mit ein klein wenig Nachhilfe – eine wahreGoldgrube an nützlichem Wissen.

Sie sagte mir, dass in diesem Jahr das Trimagische Turnierin Hogwarts stattfinden solle. Sie kenne einen treuen Tod-esser, der bereit wäre, mir zu helfen, wenn ich nur Verbin-dung mit ihm aufnehmen könnte. Sie erzählte mir vieles ...doch die Mittel, die ich gebrauchte, um den Gedächtnis-'zauber, dem sie unterlag, zu brechen, waren sehr drastisch,und als ich ihr alle nützlichen Informationen abgepresst hatte,waren ihr Körper und ihr Geist unrettbar beschädigt. Sie hattenun ihren Zweck erfüllt. Ich konnte nicht von ihr Besitzergreifen. Ich beseitigte sie.«

Voldemort lächelte sein schreckliches Lächeln, die Augenrot und mitleidlos.

»Wurmschwanz' Körper war natürlich ebenfalls nichtgeeignet, in Besitz genommen zu werden, da alle ihn für tothielten und er zu viel Aufmerksamkeit erregen würde,wenn man ihn sähe. Jedoch war er der körperlich gesunde

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Diener, den ich brauchte, und obzwar ein schlechter Zaube-rer, doch in der Lage, meine Anweisungen auszuführen, diemir einen elementaren, ganz schwachen eigenen Körperverschaffen sollten, einen Körper, den ich bewohnen konnte,während ich auf die entscheidenden Zutaten für meine wahreWiedergeburt wartete ... ein oder zwei Zau-ber, die ich selbst erfunden habe ... ein wenig Hilfe von mei-ner lieben Nagini« – Voldemorts rote Augen senkten sich aufdie sich ständig im Kreis windende Schlange – »ein Eli-xier, gebraut aus Einhornblut und dem Schlangengift, dasNagini mir gab ... bald gewann ich eine fast menschlicheGestalt zurück und war kräftig genug, um zu reisen.Ich konnte nicht mehr hoffen, des Steins der Weisen hab-haft zu werden, denn ich wusste, dass Dumbledore dafür ge-sorgt hatte, dass er zerstört wurde. Doch mir sollte zunächsteinmal das sterbliche Leben genügen, bevor ich mich auf dieJagd nach dem unsterblichen begab. Ich wollte mich be-schränken ... ich wollte mich mit meinem alten Körper ab-finden, und meiner alten Kraft.

Damit dies gelingen würde – dieses alte Kunststückschwarzer Magie, dies Elixier, das mich heute wieder belebthat -, brauchte ich drei machtvolle Zutaten. Nun, eine da-von war bereits zur Hand, nicht wahr, Wurmschwanz?Fleisch, dargeboten von einem Diener ...

Knochen von meinem Vater bedeutete natürlich, dass wirhierher kommen mussten, wo er begraben war. Doch das Bluteines Feindes ... Wurmschwanz wollte, dass ich ir-gendeinen Zauberer nehme, nicht wahr, Wurmschwanz?Irgendeinen Zauberer, der mich hasste ... wie es noch im-mer so viele tun. Doch ich kannte jenen, den ich brauchte,wenn ich wieder aufsteigen wollte, mächtiger werden wollteals vor meinem Sturz. Ich wollte Harry Potters Blut. Ichwollte das Blut dessen, der mich vor vierzehn Jahren meiner

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Macht beraubt hatte, denn dann würde jener dauerhafteSchutz, den ihm seine Mutter geschenkt hatte, auch in mei-nen Adern fließen ...

Doch wie an Harry Potter herankommen? Denn er warbesser geschützt, als er selbst wohl wusste, geschützt auf vie-lerlei Weise, wie es Dumbledore vor langer Zeit schon ge-plant hatte, als ihm die Pflicht zufiel, für die Zukunft desJungen zu sorgen. Dumbledore rief einen alten Zauber auf,um den Jungen zu schützen, solange er in der Obhut seinerVerwandten ist. Nicht einmal ich kann ihm dort etwas anha-ben ... dann, natürlich, gab es die Quidditch-Weltmeister-schaft ... ich glaubte, sein Schutz wäre dort, fern von seinenVerwandten und Dumbledore, schwächer, doch ich war nochnicht stark genug, um eine Entführung aus der Mitte einerHorde von Ministeriumszauberern wagen zu können. Unddanach würde der Junge nach Hogwarts zurückkehren, wo ersich von morgens bis nachts unter der krummen Nase diesesMuggel liebenden Narren befindet. Wie also konnte es mirgelingen?

Nun ... natürlich indem ich nutzte, was Bertha Jorkins mirgesagt hatte. Ich musste meinen getreuen Todesser, pos-tiert in Hogwarts, in Dienst nehmen und dafür sorgen, dass derName des Jungen in den Feuerkelch geworfen wurde. MeinTodesser musste gewährleisten, dass der Junge das Turniergewann – dass er als Erster den Trimagischen Pokal berührte –den Pokal, den mein Todesser in einen Port-schlüssel verwandelt hatte. Der Portschlüssel würde ihnhierher bringen, wo Dumbledore ihm nicht mehr helfen, wo erihn nicht mehr schützen könnte, hierher in meine wartendenArme. Und hier ist er ...«

Voldemort trat langsam vor und wandte das Gesicht Harryzu. Er hob den Zauberstab. »Crucio!«

Es war ein Schmerz, der alles übertraf, was Harry je erlit-

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ten hatte; seine Knochen standen buchstäblich in Flammen;sein Kopf, fürchtete er, würde jeden Moment entlang derNarbe aufplatzen; die Augen überschlugen sich in seinemKopf, er wollte, dass es aufhörte ... ohnmächtig werden ...sterben ...

Und dann war es vorbei. Er hing matt in den Seilen, die ihnan den Grabstein von Voldemorts Vater fesselten, und sahdurch eine Art Nebel hoch in jene hellroten Augen. DasGelächter der Todesser dröhnte durch die Nacht.

»Ihr seht, denke ich, wie töricht es war zu glauben, dassdieser Junge jemals stärker sein könnte als ich«, sagte Volde-mort. »Doch ich möchte nicht, dass sich ein Irrtum in eurenKöpfen festsetzt. Harry Potter entkam mir durch eine für ihnglückliche Fügung. Und ich werde nun meine Machtbeweisen, indem ich ihn töte, hier und jetzt, vor euch allen,nun, da kein Dumbledore da ist, um ihm zu helfen, und keineMutter, um für ihn zu sterben. Ich werde ihm seine Chancegeben. Ich werde ihm erlauben zu kämpfen, und ihr werdetspäter keinen Zweifel haben, wer von uns der Stär-kere war. Nur noch ein wenig Geduld, Nagini«, flüsterte er,und die Schlange glitt durchs Gras davon, hinüber zum Kreisder wartenden Todesser.

»Nun löse seine Fesseln, Wurmschwanz, und gib ihm sei-nen Zauberstab zurück.«

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Priori Incantatem

Wurmschwanz kam auf Harry zu, der sich hastig mühte, aufdie Beine zu kommen, bevor die Fesseln fielen. Wurm-schwanz hob seine neue silberne Hand, zog den Knebel ausHarrys Mund und schnitt dann mit einem Hieb des Zauber-stabs die Seile entzwei, die Harry an den Grabstein fesselten.Den Bruchteil einer Sekunde lang mochte Harry überlegthaben, ob er nicht einfach losrennen sollte, doch nun, da erwieder auf dem überwucherten Grab stand, zitterte sein ver-letztes Bein unter der Last seines Körpers, und die Todesserrückten zusammen und zogen ihren Kreis um ihn und Vol-demort enger, sie schlössen auch die Lücken, die sie vor-hin noch offen gelassen hatten. Wurmschwanz verließ denKreis und ging hinüber zu der Stelle, wo der tote Cedric lag; erkehrte mit Harrys Zauberstab zurück und drückte ihn Harryohne aufzublicken in die Hand. Dann nahm er seinen Platz imKreis der lauernden Todesser ein.

»Man hat dir das Duellieren beigebracht, Harry Potter?«,sagte Voldemort leise, und seine Augen schimmerten rot inder Dunkelheit.

Bei diesen Worten erinnerte sich Harry, als wäre es ineinem früheren Leben gewesen, an den Duellierklub inHogwarts, den er vor zwei Jahren für kurze Zeit besuchthatte ... alles, was er dort gelernt hatte, war der Entwaff-nungszauber, Expelliarmus ... und selbst wenn es ihm gelingensollte, Voldemort den Zauberstab zu entreißen, was würde esihm nützen, wo er doch von Todessern umringt und dreißig-

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fach unterlegen war? Nie hatte er etwas gelernt, das ihm ineiner solchen Lage helfen konnte. Er wusste, dass ihm genaudas bevorstand, wovor ihn Moody immer gewarnt hatte ...der unabwehrbare Fluch Avada Kedavra – und Voldemorthatte Recht – diesmal war seine Mutter nicht da, um für ihnsterben zu können ... er war völlig schutzlos ...

»Wir verneigen uns voreinander, Harry«, sagte Voldemortund neigte sich leicht vor, das Schlangengesicht jedoch auf-gerichtet und Harry zugewandt. »Komm, die Gepflogenhei-ten müssen beachtet werden ... Dumbledore würde sicherwollen, dass du Manieren zeigst ... verneige dich vor demTod, Harry ...«

Die Todesser lachten. Voldemorts lippenloser Mundlächelte. Harry verneigte sich nicht. Er würde nicht zumSpielball Voldemorts werden, bevor Voldemort ihn tötete ...diese Genugtuung wollte er ihm nicht verschaffen ...»Ich sagte, verneige dich«, sagte Voldemort und hob den Zau-berstab – und Harry spürte, wie sich sein Rückgrat krümmte,als ob eine riesige unsichtbare Hand ihn gnadenlos zur Erdedrückte, und jetzt lachten die Todesser noch lauter.

»Sehr gut«, flüsterte Voldemort und senkte den Zauber-stab; der Druck auf Harrys Rücken ließ nach. »Jetzt tritt mirentgegen wie ein Mann ... aufrecht und stolz, so wie deinVater starb ...

Und nun – duellieren wir uns.«

Voldemort hob den Zauberstab, und bevor Harry etwastun konnte, um sich zu verteidigen, bevor er sich auch nurrühren konnte, hatte ihn der Cruciatus-Fluch erneut nieder-geworfen. Der Schmerz war so stark, so allumfassend, dasser vergaß, wo er war ... weiß glühende Messer durchbohr-ten jeden Zentimeter seiner Haut, sein Kopf würde vorSchmerz gleich platzen; er schrie lauter, als er je im Lebengeschrien hatte –

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Und dann hörte es auf. Harry drehte sich zur Seite undrappelte sich auf; es schüttelte ihn so heftig wie Wurm-schwanz, als er sich die Hand abgeschnitten hatte; er stol-perte zur Seite, hinein in die Mauer der lauernden Todesser,und sie stießen ihn weg, zurück zu Voldemort.

»Eine kleine Pause«, sagte Voldemort, und seine schlitz-artigen Nüstern weiteten sich vor Erregung, »eine kleinePause ... das tat weh, nicht, Harry? Du willst nicht, dass ichdas noch mal tue, oder?«

Harry antwortete nicht. Er würde sterben wie Cedric, dieseerbarmungslosen roten Augen sagten es ihm ... er würdesterben, und es gab nichts, was er dagegen tun konn-te ... doch er würde nicht mitspielen. Er würde Voldemortnicht gehorchen ... er würde nicht um sein Leben betteln ...»Ich hab dich gefragt, ob ich das noch einmal tun soll«,sagte Voldemort leise. »Antworte mir! Imperio!«

Und Harry hatte zum dritten Mal in seinem Leben dasGefühl, alle Gedanken würden aus seinem Kopf gefegt ... ah,es war eine Wonne, nicht mehr denken zu müssen, es war, alsob er schwebte, träumte ... »antworte einfach >nein < ... sag doch>nein <, sag einfach >nein < ...«

»Ich will nicht«, sagte eine stärkere Stimme in seinemHinterkopf, »ich werde nicht antworten ...«

»Sag einfach >nein < ...«

»Ich will es nicht, ich will es nicht sagen ...«

»Sag einfach >nein < ,..«

»DAS WERDE ICH NICHT!«

Und diese Worte platzten aus Harrys Mund; sie hallten aufdem Friedhof wider, und er wurde aus seinem Traum geris-sen, als hätte ihn jemand mit kaltem Wasser bespritzt – zu-rück strömten die Schmerzen, die der Cruciatus-Fluch aufseinem ganzen Körper hinterlassen hatte – zurück strömte dasWissen, wo er war und wem er gegenüberstand ...

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»Du willst nicht?«, sagte Voldemort leise, und die Tod-esser lachten diesmal nicht. »Du willst nicht >nein< sagen?Harry, Gehorsam ist eine Tugend, die ich dir beibringen muss,bevor du stirbst ... wie war's mit einer weiteren klei-nen Kostprobe Schmerz?«

Voldemort hob den Zauberstab, aber diesmal war Harrybereit; reflexartig, wie er es sich beim Quidditch antrainierthatte, warf er sich seitlich zu Boden und rollte hinter denGrabstein von Voldemorts Vater; im selben Augenblickkrachte der Fluch gegen den Grabstein.

»Wir spielen hier nicht Verstecken, Harry«, sagte Volde-mort leise, und die kalte Stimme näherte sich, während dieTodesser erneut auflachten. »Du kannst dich nicht vor mirverstecken. Heißt das, du bist des Duellierens müde? Heißtdas, du ziehst es vor, dass ich es auf der Stelle beende? Kommvor, Harry ... komm vor und spiel mit ... es wird schnell gehen... vielleicht sogar schmerzlos ... ich kann es nicht wissen ...ich bin nie gestorben ...«

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