饭饭TXT > 海外名作 > 《哈利·波特/Harry Potter(德文版/出书版)》作者:J·K·罗琳【7部完结】 > [哈利波特].4.-_Harry_Potter_und_der_Feuerkelch.txt

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作者:J·K·罗琳 当前章节:15418 字 更新时间:2026-6-16 17:54

Harry kauerte hinter dem Grabstein und wusste, dass dasEnde gekommen war. Alle Hoffnung war verloren ... nie-mand würde ihm helfen können. Und während er lauschte, wieVoldemort immer näher kam, war er sich, weit jenseits vonAngst oder Vernunft, in einem sicher – er wollte hier nichtsterben wie ein Kind, das Versteck spielte; er wollte nicht zuVoldemorts Füßen kniend sterben ... er würde auf-recht sterben wie sein Vater, und er würde im Sterben versu-chen, sich zu verteidigen, selbst wenn es aussichtslos war ...Noch bevor Voldemort mit seinem Schlangengesicht umden Grabstein schauen konnte, war Harry aufgestanden ... erpackte mit fester Hand seinen Zauberstab, hielt ihn vor sichund warf sich vor den Grabstein, Voldemort entgegen.Voldemort war bereit. Harry rief: »Expelliarmus!«, Volde-mort schrie: »Avada Kedavra!«

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Ein grüner Lichtblitz schoss aus Voldemorts Zauberstab,und im selben Augenblick knallte ein roter Lichtblitz ausHarrys Zauberstab – sie trafen sich in der Luft – und plötz-lich begann Harrys Zauberstab zu vibrieren, als stünde erunter elektrischer Spannung; seine Hand hatte sich eisern umden Stab geklammert; er hätte nicht loslassen können, auchwenn er gewollt hätte – und jetzt verband ein dünnerLichtstrahl die beiden Zauberstäbe, weder rot noch grün,sondern hell und sattgolden -, und Harry, der dem Strahl mitverblüfftem Blick folgte, sah, dass auch Voldemorts langebleiche Finger einen zitternden und bebenden Zau-berstab umklammerten.

Und dann geschah etwas, auf das ihn nichts hätte vorbe-reiten können: Harry spürte, wie er den Boden unter denFüßen verlor. Etwas hob ihn in die Luft, und Voldemort ge-nauso, während ihre Zauberstäbe durch den schimmerndenFaden aus goldenem Licht verbunden blieben. Sie schweb-ten weg von dem Grabstein und sanken dann wieder zu Bo-den, auf ein gräberloses, ebenes Stück Erde ... Die Todesserriefen und schrien durcheinander und flehten Voldemort an,ihnen Befehle zu erteilen; jetzt kamen sie zu ihnen, dieSchlange glitt ihnen nach, und sie bildeten erneut einenKreis um Harry und Voldemort, und einige zückten denZauberstab –

Der goldene Faden, der Harry und Voldemort verband,faserte sich jetzt auf: Zwar blieben die Zauberstäbe verbun-den, doch tausend neue Lichtfäden entstanden und wölbtensich über Harry und Voldemort, schössen kreuz und quer übersie, bis sie unter einem goldenen, kupp eiförmigen Netzeingeschlossen waren, einem Käfig aus Licht, jenseits dessendie Todesser, deren Schreie nun merkwürdig erstickt klangen,wie Schakale im Kreis herumhuschten ...

»Tut nichts!«, kreischte Voldemort den Todessern zu, und

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Harry sah, wie sich seine roten Augen beim Anblick dessen,was um ihn her geschah, verblüfft weiteten, sah, wie er sichmühte, den Lichtfaden zu zerreißen, der immer noch seinenund Harrys Zauberstab verband; Harry packte den Zauber-stab noch fester, umklammerte ihn nun mit beiden Händen,und der goldene Faden blieb unversehrt. »Tut nichts ohnemeinen Befehl!«, schrie Voldemort den Todessern zu.Und dann erfüllte ein überirdisch schöner Klang dieLuft ... er drang aus jedem Faden des Lichtgewebes überihnen und ließ die Luft um Harry und Voldemort erzittern.Es war ein Klang, den Harry wieder erkannte, obwohl erihn erst einmal im Leben gehört hatte ... es war der Gesangdes Phönix ...

Für Harry war er die reine Hoffnung ... das Schönste, dasWillkommenste, das er je gehört hatte ... er hatte das Ge-fühl, der Gesang sei nicht nur um ihn her, sondern in ihm ... eswar der Klang, den er mit Dumbledore verband, und es warfast, als würde ein Freund ihm ins Ohr sprechen ...

»Löse die Verbindung nicht.«

Ich weiß, antwortete Harry der Musik, ich weiß, ich darf esnicht geschehen lassen ... doch kaum hatte er es gedacht,wurde es viel schwerer, sein Zauberstab zitterte viel stärker alszuvor ... und nun veränderte sich der Strahl zwischen ihm undVoldemort ... es war, als ob große Lichtperlen an dem Fadenzwischen den beiden Zauberstäben entlangglit-ten – Harry spürte den Zauberstab in seiner Hand erneut heftigzittern, während die Lichtperlen langsam und stetig auf ihnzuglitten ... die Kraft des Lichtstrahls war nun gegen ihngerichtet und ging von Voldemort aus, und Harry spürte, wiesein Zauberstab zornig bebte ...

Die vordere Lichtperle kam der Spitze seines Zauberstabsimmer näher, das Holz zwischen seinen Fingern wurde soheiß, dass er fürchtete, es würde entflammen. Je näher die

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Lichtperle kam, desto heftiger bebte Harrys Zauberstab; ge-wiss würde der Zauberstab die Berührung mit der Perle nichtüberstehen; er fühlte sich an, als würde er im nächstenMoment zwischen seinen Fingern zerbersten –

Mit jeder Faser seines Gehirns konzentrierte er sich da-rauf, die Perle zu Voldemort zurückzudrängen, die Ohrenerfüllt vom Gesang des Phönix, die Augen lodernd, gebanntauf die Perle blickend ... und langsam, ganz langsam, kamendie Perlen zitternd zum Stillstand, und dann, ebenso lang-sam, begannen sie in die andere Richtung zu gleiten ... und eswar Voldemorts Zauberstab, der nun gefährlich zitterte ... undes war Voldemort, dem das Erstaunen, ja, die Angst in denAugen stand ...

Eine der Lichtperlen zitterte jetzt nur Zentimeter vorVoldemorts Zauberstab. Harry wusste nicht, warum er es tat,wusste nicht, was er damit erreichen könnte ... doch er dachtemit allerletzter Kraft nur noch daran, dass er diese Lichtperlezurückzwingen musste, hinein in Voldemorts Zauberstab ...und langsam ... sehr langsam ... schwebte sie an dem goldenenFaden entlang ... erbebte einen Moment lang ... und dannberührte sie Voldemorts Zauberstab ...

Im selben Augenblick drangen laut hallende Schmerzens-schreie daraus hervor ... und dann – Voldemorts rote Augenweiteten sich vor Schreck – flog eine Hand aus dickem Rauchaus der Spitze heraus und verschwand – der Geist der Hand,die er für Wurmschwanz erschaffen hatte ... wiederSchmerzensschreie ... und dann erblühte etwas viel Grö-ßeres aus der Spitze von Voldemorts Zauberstab, ein großes,graues Etwas, das aussah, als wäre es aus greifbar dickemRauch ... es war ein Kopf ... nun eine Brust und Arme ... derOberkörper von Cedric.

Dieses eine Mal hätte Harry vor Schreck fast seinen Zau-berstab losgelassen, doch instinktiv umklammerte er ihn wei-

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ter, und der goldene Lichtfaden blieb erhalten, während nunder rauchgraue Geist von Cedric Diggory (war es denn einGeist? Er wirkte greifbar fest) zur Gänze aus Voldemorts Zau-berstab drang, als ob er sich aus einem sehr engen Tunnelherauszwängte ... und der Schatten von Cedric richtete sichauf, sah an dem goldenen Lichtfaden entlang und sprach:»Halte aus, Harry.«

Seine Stimme hallte von fern her. Harry sah zu Volde-mort ... dessen rote Augen vor Schreck immer noch gewei-tet waren ... was hier geschah, hatte er genauso wenig er-wartet wie Harry ... und nun hörte Harry, stark gedämpft, dieangsterfüllten Rufe der Todesser, die lauernd um den Randdes goldenen Käfigs schlichen ...

Wieder drangen Schmerzensschreie aus dem Zauber-stab ... und dann quoll erneut etwas aus der Spitze her-vor ... der dichte Schatten eines zweiten Kopfes, rasch ge-folgt von Armen und Oberkörper ... ein alter Mann, den Harryeinmal im Traum gesehen hatte, stieß sich jetzt he-raus, genau wie Cedric es getan hatte ... und sein Geist odersein Schatten, oder was immer es war, fiel neben den Cedrics,erhob sich und musterte auf seinen Gehstock gestützt Harryund Voldemort und das goldene Netz und die verbundenenZauberstäbe ...

»Er ist also ein echter Zauberer?«, sagte der alte Mann, dieAugen auf Voldemort gerichtet. »Hat mich getötet, der hier ...kämpfe gegen ihn, Junge ...«

Doch schon tauchte ein weiterer Kopf auf ... und dieserKopf, grau wie eine Plastik aus Rauch, war der einer Frau ...Harry, dem jetzt beide Arme zitterten vor Anstrengung, denZauberstab ruhig zu halten, sah, wie sie den anderen gleich zuBoden fiel, sich aufrichtete und umherblickte ...

Der Schatten Bertha Jorkins' bestaunte mit großen Augenden Kampf, der sich vor ihr abspielte.

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»Lass jetzt bloß nicht los!«, schrie sie, und auch ihreStimme hallte, wie die Cedrics, wie von fern her. »Er darf dichnicht kriegen, Harry – lass nicht los!«

Sie und die anderen beiden schattenhaften Gestalten be-gannen an der Innenwand des goldenen Netzes entlangzu-schreiten, während die Todesser auf der anderen Seite um-herhuschten ... und Voldemorts tote Opfer flüsterten, währendsie die Duellanten umkreisten, flüsterten ermuti-gende Worte für Harry und zischten Voldemort Worte zu, dieHarry nicht verstand.

Und wieder erschien ein Kopf an der Spitze von Volde-morts Zauberstab ... und Harry wusste auf den ersten Blick,wer es sein würde ... er wusste es, als hätte er es von demMoment an erwartet, als Cedric dort erschienen war ... erwusste es, denn der Mensch, der jetzt erschien, war der, anden er an diesem Abend öfter als an jeden anderen gedachthatte ...

Der rauchige Schatten eines großen Mannes mit zerzaus-tem Haar fiel zu Boden, wie vor ihm Bertha, richtete sich aufund sah Harry an ... und Harry, dessen Arme jetzt un-bändig zitterten, erwiderte den Blick und sah in das geister-hafte Gesicht seines Vaters.

»Deine Mutter kommt ...«, sagte er leise. »Sie will dichsehen ... es wird gut gehen ... halt durch ...«

Und sie kam ... erst ihr Kopf, dann ihr Körper ... eine jungeFrau mit langem Haar, die rauchig schattenhafte Ge-stalt Lily Potters, erblühte aus der Spitze von VoldemortsZauberstab, fiel zu Boden und erhob sich. Sie ging auf Harryzu, sah auf ihn hinab und sprach mit derselben fernen, hal-lenden Stimme wie die anderen, doch leise, so dass Volde-mort es nicht hören konnte, dessen Gesicht nun, da seineOpfer um ihn herumstreiften, vor Angst wild zuckte ...»Wenn die Verbindung abbricht, werden wir nur noch

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wenige Augenblicke bleiben können ... doch wir werdendir Zeit verschaffen ... du musst den Portschlüssel erreichen, erwird dich nach Hogwarts zurückbringen ... verstehst dumich, Harry?«

»Ja«, keuchte Harry, er mühte sich verzweifelt, den Zau-berstab festzuhalten, der ihm jetzt durch die Finger rutschteund zu entgleiten drohte.

»Harry ...«, flüsterte die Gestalt Cedrics, »bitte nimmmeinen toten Körper mit zurück. Bring meine Leiche zu-rück zu meinen Eltern ...«

»Das werde ich«, sagte Harry, und sein Gesicht verzerrtesich vor Anstrengung, den Zauberstab zu halten.

»Tu es jetzt«, flüsterte die Stimme seines Vaters. »Machdich bereit ... tu es jetzt ...«

»JETZT!«, schrie Harry; ich hätte ohnehin keine Sekundelänger durchhalten können, dachte er – und mit allerletzterKraft zog er seinen Zauberstab in die Höhe und der goldeneFaden riss; der Lichtkäfig löste sich auf, der Gesang des Phö-nix erstarb – doch die schattenhaften Gestalten der OpferVoldemorts verschwanden nicht – sie gingen im Kreis aufVoldemort zu und schirmten Harry vor seinem Blick ab –Und Harry rannte, wie er nie in seinem Leben gerannt war,warf zwei vor Schreck erstarrte Todesser um, lief im Zickzackzwischen den Gräbern hindurch, spürte schon, wie ihreFlüche ihm nachjagten, hörte, wie sie gegen Grabsteineprallten – er wich Flüchen und Gräbern aus, stürzte aufCedrics Körper zu, den Schmerz in seinem Bein nichtmehr spürend, sein ganzes Sein auf das konzentriert, waser tun musste –

»Schockt ihn!«, hörte er Voldemort schreien.

Noch drei Meter von Cedric entfernt tauchte Harry hin-ter einem Marmorengel ab, um den Blitzen aus rotem Lichtzu entgehen, und sah, wie die Spitze des marmornen Flügels

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unter dem Aufprall der Flüche absplitterte. Er packte seinenZauberstab noch fester und hechtete hinter dem Engel her-vor – »Impedimenta!«, brüllte er und fuchtelte mit dem Zau-berstab über die Schulter, den ihm folgenden Todessern ent-gegen.

Er hörte einen erstickten Schrei und glaubte, wenigstenseinen von ihnen erwischt zu haben, doch er hatte keine Zeit,sich umzudrehen und nachzusehen; er sprang über den Po-kal, hörte es hinter sich erneut prasseln und knallen und zogden Kopf ein; wieder flogen Lichtblitze über ihn hinweg, erließ sich fallen, streckte die Hand aus und packte CedricsArm –

»Beiseite! Ich werde ihn töten! Er gehört mir!«, kreischteVoldemort.

Harrys Hand umschloss Cedrics Oberarm; ein Grabsteinstand zwischen ihm und Voldemort, doch mit sich tragenkonnte er Cedric nicht, und der Pokal war außer Reichweite –Voldemorts rote Augen flammten in der Dunkelheit auf.Harry sah, wie sich sein Mund zu einem Grinsen verzerrte,sah, wie er den Zauberstab hob.

»Accio!«, rief Harry und deutete auf den Trimagischen Pokal.Der Pokal flog hoch in die Luft und sirrte auf ihn zu -Harrypackte ihn am Henkel –

Er hörte Voldemorts Wutschrei im selben Moment, da erdas Reißen hinter seinem Nabel spürte, und er wusste, dassder Portschlüssel seine Arbeit tat – er flog mit ihm davon ineinen Strudel aus Wind und Farben, und Cedric war beiihm ... sie kehrten zurück ...

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Veritaserum

Harry schlug bäuchlings auf, sein Gesicht drückte sich in dieErde; Grasgeruch stieg ihm in die Nase. Er hatte die Augengeschlossen gehalten, während der Portschlüssel ihn getragenhatte, und tat es auch weiterhin. Er rührte sich nicht. Alle Luftschien aus ihm herausgepresst zu sein; der Kopf schwirrte ihmso heftig, als schwankte die Erde unter ihm wie das Deck einesSchiffes. Um den Schwindel zu lindern, umklammerte er das,was er in Händen hielt, noch fester – den glatten, kal-ten Henkel des Trimagischen Pokals und Cedrics leblosenArm. Wenn er sie loslassen würde, so fürchtete er, würde ersofort wieder in die Dunkelheit hinabsinken, die vom Randseines Bewusstseins her auf ihn zukroch. Schock und Er-schöpfung hielten ihn am Boden, er atmete den Geruch desGrases ein und wartete ... wartete darauf, dass jemand etwasunternahm ... dass etwas geschah ... und die ganze Zeit überspürte er noch dumpf die Narbe auf seiner Stirn brennen ...Eine Springflut aus ohrenbetäubendem Lärm verwirrte ihn,überall waren Stimmen, Fußgetrappel, Schreie ... er blieb, woer war, die Nase ins Gras gedrückt, als wäre dies einAlptraum, der vorübergehen würde ...

Ein Paar Hände packte ihn grob und drehte ihn um.»Harry! Harry!«

Er öffnete die Augen.

Er sah den sternübersäten Himmel und Albus Dumble-dore, der sich über ihn gebeugt hatte. Die dunklen Schatteneiner vielköpfigen Menge schoben und drängten sich auf sie

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zu; Harry spürte im Nacken, wie die Erde unter ihrem Fuß-getrappel erzitterte.

Er war am Rand des Irrgartens gelandet. Über sich sah erdie Tribünen in die Höhe ragen, die menschlichen Gestal-ten, die sich auf ihnen bewegten, die Sterne am Himmel.Harry ließ den Pokal los, doch Cedrics Arm klammerte erumso fester an sich. Er hob seine freie Hand und packteDumbledore, dessen Gesicht vor seinen Augen immer wie-der verschwamm, am Handgelenk.

»Er ist zurück«, flüsterte Harry. »Er ist zurück. Volde-mort.«

»Was sagst du da? Was ist geschehen?«

Das Gesicht von Cornelius Fudge erschien verkehrt he-rum über Harry; es war weiß, starr vor Entsetzen.

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