饭饭TXT > 海外名作 > 《哈利·波特/Harry Potter(德文版/出书版)》作者:J·K·罗琳【7部完结】 > [哈利波特].4.-_Harry_Potter_und_der_Feuerkelch.txt

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作者:J·K·罗琳 当前章节:15507 字 更新时间:2026-6-16 17:54

Professor McGonagall ging geradewegs auf Harry zu.»Kommen Sie mit, Potter«, flüsterte sie. Die schmale Linieihres Mundes zuckte, als würde sie gleich losweinen.»Kommen Sie mit ... Krankenflügel ...«

»Nein«, sagte Dumbledore scharf.

»Dumbledore, er sollte – schauen Sie ihn doch an – er hatheute Abend genug durchgemacht –«

»Er bleibt hier, Minerva, weil er verstehen muss«, sagteDumbledore knapp. »Verstehen ist der erste Schritt, um etwasanzunehmen, und nur wenn er es angenommen hat, kann ersich erholen. Er muss wissen, wer ihm diese Qualen auferlegthat, die er heute durchlitten hat, und warum.«

»Moody«, sagte Harry. Noch immer konnte er es nichtglauben. »Wie kann es denn Moody gewesen sein?«»Dies ist nicht Alastor Moody«, sagte Dumbledore leise.»Du hast Alastor Moody nie kennen gelernt. Der wahreMoody hätte dich nicht aus meiner Nähe verschleppt, nachallem, was heute Abend geschehen ist. In dem Moment, da erdich mitnahm, ging mir ein Licht auf – und ich bin ihmgefolgt.«

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Dumbledore beugte sich über den erschlafft daliegendenMoody und schob die Hand in seinen Umhang. Er zogMoodys Flachmann und ein Schlüsselbund hervor. Dannwandte er sich an Professor McGonagall und Snape.»Severus, bitte besorgen Sie mir das stärkste Wahrheits-elixier, das Sie haben, und dann gehen Sie hinunter in dieKüche und bringen eine Hauselfe namens Winky hier hoch.Minerva, seien Sie so freundlich und gehen Sie hinunter zuHagrids Haus, wo Sie einen großen schwarzen Hund imKürbisbeet sitzen sehen werden. Bringen Sie den Hund hochin mein Büro, sagen Sie ihm, ich werde in Kürze bei ihm sein,und dann kommen Sie zurück.«

Snape oder McGonagall mochten diese Anweisungenmerkwürdig finden, sie verbargen ihre Verwunderung jeden-falls gut. Sie wandten sich unverzüglich um und verließendas Büro. Dumbledore ging hinüber zu dem großen Koffermit den sieben Schlössern, steckte den ersten Schlüssel ineines der Schlüssellöcher und öffnete den Deckel. Der Kofferenthielt einen Haufen Zauberbücher. Dumbledore schloss denDeckel, steckte den zweiten Schlüssel ins zweite Lochund öffnete den Koffer erneut. Die Zauberbücher waren ver-schwunden; diesmal kamen eine Reihe kaputter Spickoskopezum Vorschein, ein paar Pergamentblätter und Federkiele undetwas, das ganz nach einem silbrig schimmernden Tarn-urnhang aussah. Harry sah verdutzt zu, wie Dumbledore dendritten, vierten, fünften und sechsten Schlüssel in die zugehö-rigen Schlösser steckte, den Koffer jedes Mal erneut öffneteund immer etwas anderes zum Vorschein brachte. Dannsteckte er den siebten Schlüssel ins Schloss, schlug den Deckelauf, und Harry schrie vor Entsetzen.

Er sah hinunter in eine Art Grube, einen unterirdischenRaum, und dort, drei Meter tief unten, offenbar tief schlafend,dürr und ausgemergelt, lag der wahre Mad-Eye Moody. Sein

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Holzbein war verschwunden, die Augenhöhle, in der sich dasmagische Auge hätte befinden sollen, wirkte leer unter demeingefallenen Lid, und ganze Büschel seines grauweißenHaars waren abgeschnitten. Halb gelähmt vor Schreck mus-terte Harry abwechselnd den schlafenden Moody im Kofferund den ohnmächtigen Moody auf dem Fußboden.

Dumbledore kletterte in den Koffer, ließ sich in die Grubehinabfallen und landete leichtfüßig auf dem Boden neben demschlafenden Moody. Er beugte sich über ihn.

»Unter Schock – und in der Gewalt des Imperius-Fluchs -sehr schwach«, sagte er. »Natürlich musste er ihn am Lebenhalten. Harry, wirf mir den Mantel dieses Doppelgängersherunter, Alastor fühlt sich eiskalt an. Madam Pomfrey wirdsich um ihn kümmern müssen, aber er scheint nicht unmit-telbar in Gefahr zu sein.«

Harry tat, wie ihm geheißen; Dumbledore deckte Moodymit dem Mantel zu und kletterte aus dem Koffer. Danngriff er nach dem Flachmann, schraubte den Deckel auf undkippte die Flasche um. Eine dicke, klebrige Flüssigkeit er-goss sich auf den Fußboden.

»Vielsaft-Trank, Harry«, sagte Dumbledore. »Du siehst,wie einfach es war, und zugleich genial. Denn Moody trinkttatsächlich immer nur aus seinem Flachmann, dafür ist erbekannt. Der Doppelgänger musste den echten Moody na-türlich in der Nähe behalten, damit er den Trank nach-brauen konnte. Du siehst ja sein Haar ...«

Dumbledore blickte hinunter auf den Moody im Koffer.»Der Doppelgänger hat das ganze Jahr über immer wiederetwas davon abgeschnitten, du siehst, wo die Büschel fehlen.Aber ich würde vermuten, bei all der Aufregung heute Abendhat unser falscher Moody womöglich vergessen, den Trank soregelmäßig wie nötig zu schlucken ... stündlich ... und zurvollen Stunde ... wir werden sehen.«

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Dumbledore zog den Stuhl unter dem Schreibtisch hervorund setzte sich, die Augen auf den bewusstlosen Moody aufdem Boden gerichtet. Auch Harry starrte ihn an. Minuten-lang sprachen sie kein Wort ...

Dann begann sich das Gesicht des Mannes auf dem Bodenvor Harrys Augen zu verändern. Die Narben verschwanden,die Haut glättete sich; die verstümmelte Nase heilte aus undbegann zu schrumpfen. Die lange Mähne weißgrauen Haareszog sich in die Kopfhaut zurück und nahm die Farbe vonStroh an. Plötzlich und mit einem lauten Klonk fiel das Holz-bein vom Körper ab und an seiner Stelle wuchs ein normalesBein unter dem Umhang hervor; und schon war auch dermagische Augapfel aus dem Gesicht des Mannes gehüpft undein echtes Auge war an seine Stelle getreten; das magischeAuge kullerte wild kreiselnd über den Fußboden davon.Harry sah einen Mann vor sich liegen, mit bleicher Haut,einigen Sommersprossen und einem Schöpf hellen Haares. Erwusste, wer dies war. Er hatte den Mann in DumbledoresDenkarium gesehen, hatte beobachtet, wie die Dementorenihn aus dem Gerichtssaal geführt hatten, während er sich nochverzweifelt bemüht hatte, Mr Crouch davon zu über-zeugen, dass er unschuldig sei ... jetzt lagen dunkle Schattenum seine Augen und er sah viel älter aus ...

Draußen auf dem Korridor ertönten hastige Schritte. Snapekam zurück, mit Winky auf den Fersen. ProfessorMcGonagall folgte ihm einen Augenblick später.

»Crouch!«, sagte Snape und blieb wie angewurzelt imTürrahmen stehen. »Barty Crouch!«

»Du meine Güte«, sagte Professor McGonagall, und auchsie erstarrte und sah hinunter zu dem Mann auf dem Fuß-boden.

Winky, schmutzig und zerzaust, lugte hinter Snapes Bei-nen hervor. Ihr Mund öffnete sich weit und sie stieß einen

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spitzen Schrei aus. »Meister Barty, Meister Barty, was ma-chen Sie denn hier?«

Sie stürzte vor und warf sich auf die Brust des jungenMannes. »Ihr habt ihn totgemacht! Ihr habt ihn totgemacht. Ihrhabt den Sohn vom Meister totgemacht!«

»Er ist nur geschockt, Winky«, sagte Dumbledore. »Bittetritt zur Seite. Severus, haben Sie das Elixier?«

Snape reichte Dumbledore ein Glasfläschchen mit einervollkommen klaren Flüssigkeit: das Veritaserum, mit dem erHarry im Unterricht gedroht hatte. Dumbledore stand auf,beugte sich über den Mann auf dem Boden, schleifte ihnhinüber zur Wand unter dem Feindglas, aus dem heraus dieSpiegelbilder von Dumbledore, Snape und McGonagall im-mer noch finster auf sie alle herabsahen, und lehnte ihn mitdem Rücken aufrecht an die Mauer. Winky blieb zitternd, dasGesicht in den Händen, auf ihren Knien sitzen. Dumble-dore zwängte den Mund des Mannes auf und träufelte ihm dreiTropfen ein. Dann richtete er den Zauberstab auf die Brust desMannes und sagte: »Enervate.« Crouchs Sohn öff-nete die Augen. Sein Gesicht war schlaff und er schielte.Dumbledore kniete sich vor ihm nieder, so dass ihre Gesich-ter auf gleicher Höhe waren.

»Können Sie mich hören?«, fragte Dumbledore ruhig.Die Lider des Mannes zuckten.

»Ja«, murmelte er.

»Ich möchte, dass Sie uns erzählen, wie Sie hierher ge-kommen sind«, sagte Dumbledore leise. »Wie sind Sie ausAskaban entkommen?«

Crouch holte tief und bebend Luft, dann begann er mitmatter, ausdrucksloser Stimme zu sprechen. »Meine Mutterhat mich gerettet. Sie wusste, dass sie todkrank war. Sie hatmeinen Vater überredet, ihr einen letzten Wunsch zu erfül-len und mich zu retten. Er liebte sie, wie er mich nie geliebt

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hatte. Er willigte ein. Sie kamen mich besuchen. Sie gabenmir einen Schluck Vielsaft-Trank, der ein Haar meiner Mut-ter enthielt. Sie nahm einen Schluck Vielsaft-Trank mit einemHaar von mir. Und so nahmen wir die Gestalt des jeweilsanderen an.«

Die zitternde Winky schüttelte den Kopf. »Reden Sie nichtweiter, Meister Barty, reden Sie nicht weiter, Sie ma-chen Ihrem Vater noch Ärger!«

Doch Crouch holte erneut tief Luft und fuhr mit dersel-ben matten Stimme fort: »Die Dementoren sind blind. Siespürten, wie ein gesunder und ein sterbender Mensch in dieMauern von Askaban kamen. Und sie spürten, dass ein ge-sunder und ein sterbender Mensch Askaban wieder verlie-ßen. Mein Vater schmuggelte mich hinaus, ich hatte die Ge-stalt meiner Mutter angenommen für den Fall, dass uns einGefangener durch die Gitter seiner Zellentür beobachtete.Meine Mutter starb kurz danach in Askaban. Sie achtetesorgfältig darauf, bis zum Ende regelmäßig den Vielsaft-Trank einzunehmen. Sie wurde unter meinem Namen und inmeiner Gestalt begraben. Alle glaubten, sie sei ich.«Die Lider des Mannes zuckten.

»Und was tat Ihr Vater mit Ihnen, als er Sie bei sich zuHause hatte?«, fragte Dumbledore leise.

»Er tat so, als wäre meine Mutter gestorben. Ein stilles Be-gräbnis im kleinsten Kreis. Das Grab ist leer. Die Hauselfehatte mich wieder aufgepäppelt. Dann musste mein Vater michverstecken. Er musste mich überwachen. Er musste mich miteinigen Flüchen belegen, um mich gefügig zu ma-chen. Als ich meine Kräfte wiedergewonnen hatte, dachte ichnur noch daran, meinen Herrn zu suchen ... und wieder inseine Dienste zu treten.«

»Wie hat Ihr Vater Sie gefügig gemacht?«, fragte Dumble-dore weiter.

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»Mit dem Imperius-Fluch«, sagte Crouch. »Ich stand unterder Herrschaft meines Vaters. Er zwang mich, Tag und Nachtden Tarnurnhang zu tragen. Ich war immer mit der Hauselfezusammen. Sie war meine Wärterin und meine Pflegerin. Siehatte Mitleid mit mir. Sie überredete meinen Vater, mir hinund wieder etwas Gutes zu tun. Als Belohnung für mein gutesBetragen.«

»Meister Barty, Meister Barty«, schluchzte die Hauselfedurch ihre Hände. »Sie dürfen es denen nie nicht sagen, wirkriegen Ärger ...«

»Hat irgendjemand einmal entdeckt, dass Sie noch am Le-ben waren?«, fragte Dumbledore leise. »Wusste es jemand,außer Ihrem Vater und der Hauselfe?«

»Ja«, sagte Crouch und wieder zuckten seine Augenlider.»Eine Hexe im Büro meines Vaters. Bertha Jorkins. Sie kameines Tages mit Papieren zu uns, die mein Vater unterschrei-ben sollte. Er war noch nicht zu Hause. Winky ließ sie eintre-ten und kam dann zu mir in die Küche zurück. Aber BerthaJorkins hörte, dass Winky mit mir redete. Sie lauschte an derTür und hörte genug, um zu erraten, wer sich unter demTarnurnhang verbarg. Dann kam mein Vater heim. Sie sagteihm freimütig, was sie entdeckt hatte. Er belegte sie mit einemsehr starken Gedächtniszauber, damit sie es vergaß. DerZauber war zu stark. Mein Vater glaubte, er habe ihrGedächtnis auf Dauer geschädigt.«

»Warum kommt sie auch und schnüffelt bei meinem Meis-ter rum?«, schluchzte Winky. »Warum lässt sie uns nicht inRuhe?«

»Erzählen Sie mir, was sich bei der Quidditch-Weltmeister-schaft abgespielt hat«, sagte Dumbledore.

»Winky hatte meinen Vater dazu überredet«, sagte Crouch,weiterhin mit gleichförmiger Stimme. »Dazu hatte sie Mo-nate gebraucht. Ich hatte das Haus jahrelang nicht verlassen.

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Quidditch hatte ich immer geliebt. >Lassen Sie ihn gehen<,sagte sie. >Er ist ja unter dem Tarnurnhang. Er kann doch zu-sehen. Lassen Sie ihn doch einmal frische Luft schnappen.< Siesagte, meine Mutter hätte es so gewollt. Meine Mutter sei ge-storben, um mir die Freiheit zu schenken. Sie habe mich nichtgerettet, damit ich für den Rest meines Lebens eingesperrtbleiben müsste. Schließlich sagte er ja.

Alles war sorgfältig geplant. Mein Vater führte mich undWinky schon früh am Morgen nach oben in die Ehrenloge.Winky sollte sagen, sie würde einen Platz für meinen Vaterbesetzen. Ich sollte neben ihr sitzen, unsichtbar. Wir solltenwarten, bis alle fort waren, und dann das Stadion verlassen.Keiner würde es je erfahren.

Aber Winky wusste nicht, dass ich allmählich stärker wurde.Ich begann gegen den Imperius-Fluch meines Vatersanzukämpfen. Es gab Zeiten, in denen ich fast wieder der Altewar. Manchmal spürte ich, dass ich mich seiner Herrschaftvollkommen entzogen hatte. Und so war es auch dort, in derEhrenloge. Es war, als würde ich aus einem tiefen Schlaferwachen. Ich fand mich draußen in der Öffentlichkeit, es warmitten im Spiel, und ich sah einen Zauberstab aus der Tascheeines Jungen vor mir ragen. Seit der Zeit vor Askaban hatteich keinen Zauberstab mehr in die Hand nehmen dür-fen. Ich stahl ihn. Winky hat es nicht mitbekommen. Winkyhat Höhenangst. Sie hatte ihr Gesicht verborgen.«

»Meister Barty, böser Junge!«, wisperte Winky, und Tränensickerten durch ihre Finger.

»Sie haben also den Zauberstab genommen«, sagte Dumble-dore, »und was haben Sie damit gemacht?«

»Wir gingen zurück in unser Zelt«, sagte Crouch. »Dannhörten wir sie. Wir hörten die Todesser. Jene, die nie in As-kaban saßen. Jene, die nie für meinen Herrn gelitten haben.Sie hatten sich von ihm abgewandt. Sie waren nicht versklavt,

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wie ich es war. Sie waren frei, ihn zu suchen, doch sie taten esnicht. Sie trieben nur ihre Spaße mit den Muggeln. Ihr Ge-schrei weckte mich. Mein Kopf war seit Jahren nicht mehr soklar gewesen. Ich war zornig. Ich hatte den Zauberstab. Ichwollte sie angreifen, weil sie meinem Herrn untreu waren.Mein Vater war aus dem Zelt gegangen, um die Muggel zubefreien. Winky bekam Angst, als sie mich so zornig sah. Siebenutzte ihre eigene Art von Zauber, um mich an sie zu fes-seln. Sie zog mich aus dem Zelt, hinein in den Wald, weg vonden Todessern. Ich versuchte sie aufzuhalten. Ich wollte zu-rück zum Zeltplatz. Ich wollte diesen Todessern zeigen, wasTreue zum dunklen Lord bedeutet, und sie für ihre Treulosig-keit bestrafen. Ich nahm den gestohlenen Zauberstab undbrannte das Dunkle Mal an den Himmel.

Dann kamen die Ministeriumszauberer. Sie schossen durchden Wald. Einer der Schockzauber kam durch die Bäume ge-flogen, unter denen Winky und ich standen. Das Band, das unsverknüpfte, zerriss. Wir beide wurden geschockt. Als sieWinky entdeckt hatten, wusste mein Vater, dass ich in derNähe sein musste. Er durchstöberte das Gebüsch, in dem manWinky gefunden hatte, und ertastete mich, der ich dort lag. Erwartete, bis die anderen Ministeriumsleute den Wald verlas-sen hatten. Dann belegte er mich erneut mit dem Imperius-Fluch und nahm mich mit nach Hause. Er verstieß Winky. Siehatte ihn enttäuscht. Sie hatte es zugelassen, dass ich mir einenZauberstab verschaffte. Sie hatte mich beinahe entkommenlassen.«

Winky stieß einen verzweifelten Klageschrei aus.»Nun waren nur noch Vater und ich da, allein in unseremHaus. Und dann ... und dann ...« Crouch wiegte seinen Kopfhin und her und das Grinsen eines Irren breitete sich aufseinem Gesicht aus. »Dann kam mein Meister, um mich zuholen.

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