饭饭TXT > 海外名作 > 《哈利·波特/Harry Potter(德文版/出书版)》作者:J·K·罗琳【7部完结】 > [哈利波特].4.-_Harry_Potter_und_der_Feuerkelch.txt

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作者:J·K·罗琳 当前章节:15525 字 更新时间:2026-6-16 17:54

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Er kam eines Nachts, sehr spät, in unser Haus, in den Ar-men seines Dieners Wurmschwanz. Mein Meister hatte he-rausgefunden, dass ich noch am Leben war. Er hatte BerthaJorkins in Albanien entführt. Er hatte sie gefoltert. Sie berich-tete ihm eine Menge. Sie erzählte ihm vom TrimagischenTurnier. Sie sagte ihm, der alte Auror Moody werde bald inHogwarts unterrichten. Er folterte sie, bis er durch den Ge-dächtniszauber brach, mit dem mein Vater sie belegt hatte. Siesagte ihm, ich sei aus Askaban entkommen. Mein Vater haltemich gefangen, damit ich mich nicht auf die Suche nach mei-nem Herrn machen könne. Und so erfuhr mein Herr, dass ichimmer noch sein treuer Diener war – vielleicht der treuestevon allen. Mein Herr entwarf einen Plan, der auf dem Wissenberuhte, das er Bertha abgepresst hatte. Er brauchte mich. Erkam gegen Mitternacht zu unserem Haus. Mein Vater öffnetedie Tür.«

Das Lächeln auf Crouchs Gesicht wurde noch breiter, alswürde er sich an die schönste Begebenheit seines Lebens er-innern. Winkys angsterfüllte braune Augen lugten zwischenihren Fingern hindurch. Sie schien zu entsetzt, um sprechen zukönnen.

»Es ging sehr schnell. Mein Herr unterwarf meinen Vatermit dem Imperius-Fluch. Nun war es mein Vater, der gefan-gen war und gehorchen musste. Mein Herr zwang ihn, wieüblich seiner Arbeit nachzugehen, so zu tun, als wäre nichtsgeschehen. Und ich wurde befreit. Ich erwachte. Ich war wie-der ich selbst, ich lebte, wie ich seit Jahren nicht mehr gelebthatte.«

»Und was hat Lord Voldemort von Ihnen verlangt?«, wollteDumbledore wissen.

»Er fragte mich, ob ich bereit sei, alles für ihn aufs Spiel zusetzen. Ich war bereit. Es war mein Traum, mein höchstesZiel, ihm zu dienen, mich ihm zu beweisen. Er sagte, er

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müsse einen treuen Diener nach Hogwarts einschleusen. EinenDiener, der Harry Potter ganz unauffällig durch dasTrimagische Turnier geleiten sollte. Einen Diener, der HarryPotter bewachen sollte. Der dafür sorgen müsse, dass er denTrimagischen Pokal erreicht. Der den Pokal in einen Port-schlüssel verwandelt, welcher den Ersten, der ihn berührt, zumeinem Herrn bringen würde. Doch zuerst –«

»Brauchten Sie Alastor Moody«, unterbrach ihn Dumble-dore. In seinen blauen Augen loderte es, doch seine Stimmeblieb ruhig.

»Das waren Wurmschwanz und ich. Wir hatten den Viel-saft-Trank schon vorbereitet. Wir reisten zu seinem Haus.Moody wehrte sich mit Zähnen und Klauen. Es gab einDurcheinander. Wir schafften es gerade noch rechtzeitig, ihnzu bändigen. Wir zwängten ihn in ein Fach seines eigenenmagischen Koffers. Nahmen ein paar von seinen Haaren undfügten sie dem Gebräu hinzu. Ich trank davon und wurdeMoodys Doppelgänger. Ich nahm ihm das Bein und das Auge.Ich war bereit, Arthur Weasley entgegenzutreten, als er kam,um das Gedächtnis der Muggel zu bearbeiten, die Lärm ge-hört hatten. Ich ließ die Mülleimer im ganzen Hof herumrol-len. Ich sagte Arthur Weasley, ich hätte Eindringlinge auf mei-nem Hof gehört, und ihretwegen seien auch die Mülleimerlosgegangen. Dann packte ich Moodys Kleider zusammen undmachte mich auf den Weg nach Hogwarts. Ich hielt ihn amLeben, dem Imperius-Fluch unterworfen. Ich wollte ihn nochausfragen. Wollte von seiner Vergangenheit erfahren, seineGewohnheiten erlernen, damit ich sogar Dumbledore täuschenkonnte. Ich brauchte auch sein Haar, um den Viel-saft-Trank zu brauen. Die anderen Zutaten waren einfach zubeschaffen. Die Baumschlangenhaut stahl ich aus dem Ker-ker. Als der Lehrer für Zaubertränke mich in seinem Büro er-tappte, sagte ich, ich hätte Anweisung, es zu durchsuchen.«

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»Und was wurde aus Wurmschwanz, nachdem Sie Moodyangegriffen hatten?«, fragte Dumbledore.

»Wurmschwanz kehrte ins Haus meines Vaters zurück, umfür meinen Herrn zu sorgen und meinen Vater zu be-wachen.«

»Aber Ihr Vater ist entkommen«, sagte Dumbledore.»Ja. Nach einer Weile begann er gegen den Imperius-Fluchanzukämpfen, genau wie ich es getan hatte. Es gab Zeiten, indenen er wusste, was vor sich ging. Mein Herr befand, es wärenicht mehr sicher, wenn mein Vater das Haus verließe.Stattdessen zwang er ihn, Briefe an das Ministerium zu schrei-ben. Er gebot ihm zu schreiben, er sei krank. Aber Wurm-schwanz vernachlässigte seine Pflichten. Er war nicht wach-sam genug. Mein Vater entkam. Mein Herr vermutete, dass ersich nach Hogwarts durchschlagen würde. Mein Vater würdeDumbledore alles sagen, ihm alles gestehen. Er würde zuge-ben, dass er mich aus Askaban herausgeschmuggelt hatte.Mein Herr benachrichtigte mich von der Flucht meinesVaters. Er wies mich an, ihn um jeden Preis aufzuhalten. Sowartete ich und hielt Ausschau. Ich benutzte die Karte, die ichHarry Potter abgenommen hatte. Die Karte, die fast alles rui-niert hätte.«

»Karte?«, warf Dumbledore ein. »Welche Karte denn?«»Potters Karte von Hogwarts. Potter hatte mich daraufge-sehen. Er sah mich, als ich eines Nachts weitere Zutaten ausSnapes Büro stahl. Er dachte, ich wäre mein Vater, da wir den-selben Vornamen tragen. Noch in dieser Nacht nahm ich Pot-ter die Karte ab. Ich sagte ihm, mein Vater hasse schwarzeMagier. Potter glaubte, mein Vater sei hinter Snape her.Eine Woche lang wartete ich darauf, dass mein Vater inHogwarts ankam. Endlich, eines Abends, zeigte mir die Kar-te, dass er das Gelände betreten hatte. Ich warf mir den Tarn-umhang über und ging hinunter, um ihn zu stellen. Er lief am

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Waldrand entlang. Dann kamen Potter und Krum. Ich war-tete. Ich konnte Potter nichts antun, mein Herr brauchte ihn.Potter rannte davon, um Dumbledore zu holen. Ich schockteKrum. Ich tötete meinen Vater.«

»Neeiiiin!«, jammerte Winky. »Meister Barty, MeisterBarty, was sagen Sie da?«

»Sie töteten Ihren Vater«, sagte Dumbledore immer nochmit ruhiger Stimme. »Was haben Sie mit der Leiche getan?«»Ich trug sie in den Wald. Bedeckte sie mit dem Tarnurn-hang. Ich hatte die Karte bei mir. Ich verfolgte, wie Potter insSchloss rannte. Er traf auf Snape. Dumbledore kam hinzu. Ichsah, dass Potter Dumbledore aus dem Schloss mitbrachte. Ichverließ den Wald, schlug einen Bogen und ließ sie vorbeige-hen, dann kam ich hinzu. Ich sagte Dumbledore, Snape hättemir gesagt, wohin ich gehen solle.

Dumbledore gab mir den Auftrag, nach meinem Vater zusuchen. Ich ging zurück zur Leiche meines Vaters. Beobach-tete die Karte. Als alle fort waren, verwandelte ich die Leichemeines Vaters. Er wurde ein Knochen ... ich zog den Tarn-urnhang über und begrub den Knochen in der frisch umge-grabenen Erde vor Hagrids Hütte.«

Vollkommene Stille trat ein, durchbrochen nur von Win-kysSchluchzern.

Dann sagte Dumbledore: »Und heute Abend ...«

»Vor dem Abendessen erbot ich mich, den TrimagischenPokal in den Irrgarten zu tragen«, wisperte Barty Crouch.»Verwandelte ihn in einen Portschlüssel. Der Plan meinesMeisters gelang. Er ist wieder an die Macht gekommen und erwird mich ehren, wie es ein Zauberer nie zu träumen wagte.«Das irrsinnige Lächeln erhellte noch einmal seine Züge,dann sank ihm unter dem Wehklagen und Schluchzen Win-kys der Kopf auf die Schulter.

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Die Wege trennen sich

Dumbledore stand auf. Einen Moment lang sah er mit ange-widertem Gesicht auf Barty Crouch hinunter. Dann hob er denZauberstab. Seile flogen aus der Spitze des Stabs hervor,schlangen sich um Barty Crouch und fesselten ihn straff.Er wandte sich an Professor McGonagall. »Minerva, wür-den Sie bitte Crouch bewachen, während ich Harry nachoben bringe?«

»Natürlich«, sagte Professor McGonagall. Ihr schien einwenig übel zu sein, als hätte sie gerade gesehen, wie sich je-mand erbrach. Doch als sie den Zauberstab herauszog undihn auf Barty Crouch richtete, war ihre Hand vollkommenruhig.

»Severus«, sagte Dumbledore zu Snape gewandt, »weisenSie bitte Madam Pomfrey an, nach oben zu kommen. Wirmüssen Alastor Moody in den Krankenflügel schaffen.Dann gehen Sie hinunter aufs Gelände, suchen CorneliusFudge und bringen ihn ebenfalls hoch in dieses Büro. Zwei-fellos wird er Crouch persönlich verhören wollen. Sagen Sieihm, er kann mich in einer halben Stunde im Krankenflügelfinden, falls er mich braucht.«

Snape nickte stumm und rauschte hinaus.

»Harry?«, sagte Dumbledore freundlich.

Harry stand auf und geriet erneut ins Wanken; derSchmerz in seinem Bein, den er, während er Crouch zuge-hört hatte, überhaupt nicht mehr wahrgenommen hatte,kehrte jetzt mit aller Macht zurück. Er merkte auch, dass er

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am ganzen Leib zitterte. Dumbledore nahm ihn am Armund half ihm hinaus auf den dunklen Korridor.

»Ich möchte, dass du zunächst einmal mit in mein Bürokommst«, flüsterte er, während sie über den Gang liefen.»Sirius erwartet uns dort.«

Harry nickte. Eine Art Benommenheit und das Gefühl,dies alles sei ganz unwirklich, hatten von ihm Besitz ergrif-fen, doch es kümmerte ihn nicht; er war sogar froh darüber. Erwollte nicht über irgendetwas nachdenken müssen, daspassiert war, seit er den Trimagischen Pokal zum ersten Malberührt hatte. Er wollte sich nicht in die Erinnerungen ver-tiefen, die frisch und scharf wie Fotos ständig an seinemgeistigen Auge vorbeizogen. Mad-Eye Moody in diesemgroßen Koffer. Wurmschwanz, auf der Erde kauernd, schüt-zend über seinen Armstumpf gebeugt. Voldemort, der demdampfenden Kessel entstieg. Cedric ... tot ... Cedric, der ihnbat, ihn zu seinen Eltern zurückzubringen ...

»Professor«, murmelte Harry, »wo sind Mr und Mrs Dig-gory?«

»Sie sind bei Professor Sprout«, sagte Dumbledore. SeineStimme, die während der Befragung von Barty Crouch soruhig gewesen war, zitterte jetzt erstmals ein wenig. »Sieist die Leiterin von Cedrics Haus und sie kannte ihn ambesten.«

Sie hatten den steinernen Wasserspeier erreicht. Dumble-dore nannte das Passwort, der Wasserspeier sprang beiseite,und Harry folgte Dumbledore die Wendeltreppe hoch bis vordie Eichentür. Dumbledore stieß sie auf.

Drinnen stand Sirius. Sein Gesicht war weiß und ausge-mergelt, wie damals, als er Askaban entkommen war. Erbrauchte nur einen Moment, um das Zimmer zu durchque-ren. »Harry, wie geht es dir? Ich wusste es – ich wusste, soetwas würde – was ist geschehen?«

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Mit zitternden Händen half er Harry auf einen Stuhl vordem Schreibtisch.

»Was ist geschehen?«, fragt er nun drängender.

Dumbledore begann ihm alles zu berichten, was BartyCrouch gesagt hatte. Harry hörte nur mit halbem Ohr zu. Erwar so müde und jeder Knochen im Leib tat ihm weh, dasser nichts weiter wollte, als hier zu sitzen, ungestört, Stundeum Stunde, bis er einschlief und nicht mehr denken undfühlen musste.

Er hörte ein leises Flügelschlagen. Fawkes, der Phönix,hatte seine Vogelstange verlassen, war durchs Büro geflogenund hatte sich auf Harrys Knie niedergelassen.

»'lo, Fawkes«, sagte Harry leise. Er streichelte das wunder-schöne scharlachrote und goldene Federkleid des Phönix.Fawkes blinzelte ihn freundlich an. Etwas Tröstliches gingvon diesem warmen Vogelleib aus.

Dumbledore hatte aufgehört zu sprechen. Er saß hinterseinem Schreibtisch, Harry gegenüber. Er sah Harry an,doch Harry mied seinen Blick. Dumbledore würde ihnbefragen. Dann würde er alles noch einmal durchlebenmüssen.

»Ich muss wissen, was geschehen ist, nachdem du denPortschlüssel im Irrgarten berührt hattest, Harry«, sagteDumbledore.

»Können wir das nicht auf morgen verschieben, Dumble-dore?«, fragte Sirius schroff. Er hatte eine Hand auf HarrysSchulter gelegt. »Lass ihn die Nacht darüber schlafen. Lassihn ausruhen.«

Harry spürte eine jähe Anwandlung von Dankbarkeit fürSirius, doch Dumbledore achtete nicht auf dessen Worte. Erbeugte sich zu Harry vor. Widerwillig hob Harry den Kopfund sah in diese blauen Augen.

»Wenn ich glaubte, ich könnte dir helfen«, sagte Dumble-

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dore sanft, »indem ich dich in einen Zauberschlaf versetze undes dir erlaube, den Zeitpunkt zu verschieben, an dem du darandenken musst, was heute Abend geschehen ist – dann würdeich es tun. Aber ich weiß, es hilft nicht. Den Schmerz für eineWeile zu betäuben, heißt nur, dass er noch schlim-mer ist, wenn du ihn schließlich doch spürst. Du hast mehrTapferkeit bewiesen, als ich je von dir hätte erwarten kön-nen. Ich bitte dich, deinen Mut noch einmal zu beweisen.Ich bitte dich, uns zu schildern, was geschehen ist.«Der Phönix gab einen leisen, tremolierenden Ton vonsich. Der Ton schwebte durch die Luft, und Harry hatte dasGefühl, ein Tropfen heißer Flüssigkeit wäre ihm die Kehlehinunter in den Magen geflossen und wärmte und kräftigteihn.

Er holte tief Luft und begann zu erzählen. Beim Sprechenstiegen Bilder all dessen, was an diesem Abend geschehenwar, vor seinen Augen auf; er sah die funkelnde Oberflächedes Elixiers, das Voldemort wieder belebt hatte; er sah dieTodesser zwischen den Gräbern im Umkreis apparieren;und er sah Cedrics Leiche auf der Erde neben dem Pokalliegen.

Das eine oder andere Mal machte Sirius, dessen Hand im-mer noch auf Harrys Schulter ruhte, ein Geräusch, als wolle eretwas sagen, doch Dumbledore hob die Hand und ließ ihnverstummen, und Harry war froh darüber, denn nun, da ereinmal angefangen hatte, war es einfacher, ohne Unter-brechung weiterzuerzählen. Er fühlte sich sogar erleich-tert; fast war es, als würde etwas Giftiges aus ihm herausge-sogen; es kostete ihn alle Willensstärke weiterzureden, doch erspürte, am Ende würde er sich besser fühlen.

Als Harry jedoch berichtete, wie Wurmschwanz ihm denArm mit einem Dolch aufgeritzt hatte, stieß Sirius einenentsetzten Schrei aus, und Dumbledore sprang so schnell

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auf, dass Harry zusammenzuckte. Er kam um den Schreib-tisch herum und bat Harry, den Arm auszustrecken. Harryzeigte den beiden die Stelle, an der sein Umhang aufge-schlitzt war, und den Schnitt in der Haut darunter.

»Er sagte, mein Blut würde ihn stärker machen als dasBlut irgendeines anderen«, berichtete Harry. »Er sagte, derSchutz, den – den meine Mutter mir hinterlassen hat – erwürde ihn nun auch besitzen. Und er hatte Recht – erkonnte mich anfassen, ohne sich zu verletzen, er hat meinGesicht berührt.«

Einen flüchtigen Moment lang glaubte Harry, etwas wieTriumph in Dumbledores Augen aufglimmen zu sehen. Dochim nächsten Augenblick war er sich gewiss, dass er sich dasnur eingebildet hatte, denn als Dumbledore zu sei-nem Stuhl hinter dem Schreibtisch zurückgekehrt war, wirkteer erneut ungewohnt alt und müde.

»Nun denn«, sagte er und setzte sich. »Voldemort hat die-ses eigentümliche Hindernis überwunden. Fahr bitte fort,Harry.«

Harry erzählte weiter; er schilderte, wie Voldemort demKessel entstiegen war, und alles, was er von Voldemorts Redean die Todesser noch im Kopf hatte. Dann berichtete er, dassWurmschwanz ihm die Fesseln gelöst und den Zauberstabzurückgegeben und Voldemort ihn zum Duell aufgeforderthatte. Doch als es dann daranging zu erzählen, wie der gol-dene Lichtstrahl die beiden Zauberstäbe verbunden hatte,schnürte es ihm die Kehle zu. Er versuchte weiterzureden,doch die Erinnerungen an das, was aus Voldemorts Zauber-stab gedrungen war, überfluteten sein Denken. Ganz deutlichsah er vor sich, wie Cedric erschien, der alte Mann, BerthaJorkins ... seine Mutter ... sein Vater ...

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