饭饭TXT > 海外名作 > 《哈利·波特/Harry Potter(德文版/出书版)》作者:J·K·罗琳【7部完结】 > [哈利波特].4.-_Harry_Potter_und_der_Feuerkelch.txt

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作者:J·K·罗琳 当前章节:15421 字 更新时间:2026-6-16 17:54

Er war froh, dass Sirius die Stille durchbrach.

»Die Zauberstäbe verbanden sich miteinander?«, sagte er

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und ließ den Blick von Harry zu Dumbledore wandern.»Warum?«

Harry sah zu Dumbledore auf, dessen Gesichtszüge starrgeworden waren.

»Priori Incantatem«, murmelte er.

Seine Augen blickten unverwandt in die Harrys, und fastwar es, als verbänden sie sich plötzlich durch einen unsicht-baren Strahl des Verstehens.

»Der Fluchumkehr-Effekt?«, fragte Sirius scharf.

»Genau«, sagte Dumbledore. »Harrys und VoldemortsZauberstäbe sind im Kern gleich. Jeder enthält eine Federvom Schweif desselben Phönix. Von diesem Phönix, um esklar zu sagen«, fügte er hinzu und deutete auf den rotgol-denen Vogel, der friedlich in Harrys Schoß kauerte.

»Die Feder meines Zauberstabs stammt von Fawkes?«,fragte Harry verblüfft.

»Ja«, sagte Dumbledore. »Sobald du vor vier Jahren denLaden verlassen hattest, schrieb mir Mr Ollivander, du hät-test den zweiten Zauberstab gekauft.«

»Und was geschieht, wenn ein Zauberstab auf seinen Bru-der trifft?«, fragte Sirius.

»Gegeneinander wirken sie nicht wie sonst«, sagte Dum-bledore. »Wenn die Besitzer jedoch ihre Zauberstäbe zwin-gen, gegeneinander zu kämpfen ... dann kommt es zu einersehr seltenen Erscheinung.

Einer der Zauberstäbe zwingt den anderen, die Flüche, dieer ausgeübt hat, noch einmal gleichsam auszuspeien -. undzwar in umgekehrter Reihenfolge. Den letzten Fluch zuerst ...und dann die anderen, die ihm vorausgingen ...«

Er sah Harry fragend an und Harry nickte.

»Das heißt«, fuhr Dumbledore langsam und mit unver-wandtem Blick auf Harry fort, »Cedric muss in irgendeinerGestalt wieder erschienen sein.«

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Harry nickte erneut.

»Diggory ist also ins Leben zurückgekehrt?«, sagte Siriusscharf.

»Kein Zauber kann die Toten wieder erwecken«, sagteDumbledore mit belegter Stimme. »Alles, was geschehenkonnte, war eine Art Echo des Vergangenen. Ein Schatten deslebenden Cedric muss aus dem Zauberstab ausgetreten sein ...stimmt das, Harry?«

»Er hat zu mir gesprochen«, sagte Harry. Plötzlich zitterteer wieder. »Der ... der Geist von Cedric oder was es war, hatgesprochen.«

»Ein Echo«, sagte Dumbledore, »das Cedrics Erscheinungund Wesen in sich barg. Ich vermute, es sind noch mehr der-artige Gestalten erschienen ... frühere Opfer von Volde-morts Zauberstab ...«

»Ein alter Mann«, sagte Harry, und immer noch war ihmdie Kehle wie zugeschnürt. »Bertha Jorkins. Und ...«»Deine Eltern?«, sagte Dumbledore leise.

»Ja«, sagte Harry.

Sirius' Finger klammerten sich in diesem Moment so fest inHarrys Schulter, dass es wehtat.

»Die letzten Morde des Zauberstabs«, sagte Dumbledorekopfnickend. »In umgekehrter Reihenfolge. Natürlich wä-ren noch mehr erschienen, wenn du die Verbindung gehal-ten hättest. Nun gut, Harry, diese Echos, diese Schatten ... wastaten sie?«

Harry erzählte, dass die Gestalten aus dem Zauberstab amRand des goldenen Netzes entlang Wache gegangen waren,dass Voldemort offensichtlich Angst vor ihnen gehabt hatte,dass der Schatten seines Vaters ihm gesagt hatte, was er tunsolle, und Cedric seine letzte Bitte ausgesprochen hatte.An diesem Punkt angelangt, konnte Harry nicht mehrweitersprechen. Er wandte sich zu Sirius um, der das Gesicht

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in den Händen verborgen hatte. Dann bemerkte Harryplötzlich, dass Fawkes nicht mehr auf seinem Schoß saß. DerPhönix war zu Boden geflattert. Er schmiegte seinen schö-nen Kopf an Harrys verletztes Bein, und dicke, perlene Trä-nen fielen aus seinen Augen auf die Wunde vom Kampf mitder Spinne. Der Schmerz ließ nach. Die Haut heilte zu. SeinBein war wieder gesund.

»Ich muss es noch einmal wiederholen«, sagte Dumble-dore, während der Phönix in die Luft stieg und sich wieder aufder Stange neben der Tür niederließ. »Du hast heute Abendmehr Tapferkeit bewiesen, als ich je von dir hätte er-warten können, Harry. Du hast die gleiche Tapferkeit bewie-sen wie jene, die im Kampf gegen Voldemort auf dem Höhe-punkt seiner Macht gestorben sind. Du hast die Last eineserwachsenen Zauberers geschultert und bewiesen, dass du sietragen kannst – und nun hast du uns auch alles gegeben, waswir zu Recht von dir erwarten konnten. Wir gehen jetzt zu-sammen in den Krankenflügel. Ich möchte nicht, dass du heuteNacht in den Schlafsaal gehst. Ein Schlaftrunk, ein we-nig Ruhe ... Sirius, würdest du gerne bei ihm bleiben?«Sirius nickte und stand auf. Er verwandelte sich in dengroßen schwarzen Hund zurück, verließ mit Harry undDumbledore das Büro und begleitete sie eine Treppenfluchthinunter in den Krankenflügel.

Als Dumbledore die Tür aufstieß, sah Harry, dass sich MrsWeasley, Bill, Ron und Hermine um die zermürbt wirkendeMadam Pomfrey geschart hatten. Offenbar bestürmten sie siemit Fragen, wo Harry stecke und was ihm passiert sei.Sie alle wirbelten herum, als Harry, Dumbledore und derschwarze Hund eintraten, und Mrs Weasley stieß einen er-stickten Schrei aus. »Harry! O Harry!«

Sie wollte schon auf ihn loshasten, doch Dumbledore tratzwischen die beiden.

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»Molly«, sagte er und hob die Hand, »bitte hören Sie mireinen Augenblick zu. Harry hat heute Abend Schrecklichesdurchlitten. Und er musste es eben für mich noch einmal inallen Einzelheiten schildern. Was er jetzt braucht, ist Schlaf,Ruhe und Frieden. Wenn er möchte, dass ihr alle bei ihmbleibt«, fügte er mit Blick auf Ron, Hermine und Bill hinzu,»dann tut es. Aber ich will, dass ihr ihm erst Fragen stellt,wenn er bereit ist zu reden, und gewiss nicht mehr heuteAbend.«

Mrs Weasley nickte. Sie war schneeweiß.

Sie wandte sich Ron, Hermine und Bill zu und zischte, alswürden sie einen Höllenlärm machen: »Habt ihr nicht ge-hört? Er braucht Ruhe!«

»Direktor«, sagte Madam Pomfrey mit starrem Blick aufden großen schwarzen Hund, »darf ich fragen, was –?«»Dieser Hund wird eine Weile bei Harry bleiben«, sagteDumbledore knapp. »Ich versichere Ihnen, er ist sehr guterzogen. Harry – ich warte so lange, bis du im Bett bist.«Harry empfand Dumbledore gegenüber ein unaussprech-liches Gefühl der Dankbarkeit, weil er die anderen gebetenhatte, ihm keine Fragen zu stellen. Gewiss, er wollte sie umsich haben, doch die Vorstellung, alles noch einmal erklären,alles noch einmal durchleben zu müssen, war einfach uner-träglich.

»Ich komme noch einmal zurück, Harry, sobald ich mitFudge gesprochen habe«, sagte Dumbledore. »Morgen werdeich ein Wort an alle Schüler von Hogwarts richten, und bisdahin möchte ich, dass du hier bleibst.« Er ging hinaus.Madam Pomfrey führte Harry zu einem in der Nähe ste-henden Bett, und dabei erhaschte er einen Blick auf denwahren Moody, der reglos in einem Bett am anderen Ende desSaals lag. Sein Holzbein und sein magisches Auge lagen aufdem Nachttisch.

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»Wie geht es ihm?«, fragte Harry.

»Er wird schon wieder zu Kräften kommen«, sagte Ma-dam Pomfrey, reichte Harry einen Pyjama und zog einenWandschirm um sein Bett. Er entkleidete sich, zog den Py-jama an und legte sich hin. Ron, Hermine, Bill, Mrs Weasleyund der schwarze Hund kamen um den Wandschirm herumund setzten sich auf Stühle zu beiden Seiten seines Bettes.Ron und Hermine sahen ihn fast argwöhnisch an, als hättensie Angst vor ihm.

»Mir geht's schon besser«, sagte er. »Bin nur müde.«Mrs Weasley strich völlig überflüssigerweise die Bett-decke glatt und ihre Augen füllten sich mit Tränen.

Madam Pomfrey, die hinüber in ihr Büro gewackelt war,kam mit einer Schale und einer kleinen Flasche mit einempurpurnen Trank zurück.

»Das musst du ganz austrinken, Harry«, sagte sie. »Es istein Trank für einen traumlosen Schlaf.«

Harry ergriff die Schale und nahm ein paar Schlucke. So-fort wurde ihm schläfrig zumute. Alles um ihn her versankin Nebel; die Lampen im Krankensaal schienen ihm durchden Wandschirm um sein Bett freundlich zuzublinken; ihmwar, als würde er immer tiefer in die Wärme des Federbettessinken. Bevor er das Elixier ganz ausgetrunken hatte, bevorer noch ein Wort sagen konnte, hatte ihn die Erschöpfung inden Schlaf gleiten lassen.

Harry wachte auf, und ihm war so behaglich, er war soschlaftrunken, dass er die Augen nicht öffnete und lieber inden Schlaf zurücksinken wollte. Der Saal war immer nochschwach beleuchtet; er war sich sicher, dass es noch Nachtwar, und hatte den Eindruck, nicht lange geschlafen zuhaben.

Dann hörte er Geflüster um sich her.

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»Die wecken ihn noch auf, wenn sie nicht endlich stillsind!«

»Was gibt es denn da zu schreien? Es kann doch nichtschon wieder was passiert sein!«

Schlaftrunken öffnete Harry die Augen. Jemand hatte ihmdie Brille abgenommen. Er konnte die verschwommenenGestalten von Mrs Weasley und Bill neben sich erkennen.Mrs Weasley hatte sich erhoben.

»Das ist die Stimme von Fudge«, wisperte sie. »Und das istMinerva McGonagall, nicht wahr? Aber worüber streiten diesich?«

Jetzt konnte auch Harry es hören: aufgebrachte Stimmenund das Geräusch von Schritten, die sich dem Krankensaalnäherten.

»Bedauerlich zwar, gleichwohl, Minerva –«, sagte Corne-lius Fudge laut.

»Sie hätten es niemals ins Schloss bringen dürfen!«, riefProfessor McGonagall. »Wenn Dumbledore das erfährt –«Harry hörte, wie die Tür zum Krankensaal aufschlug. Billhatte den Wandschirm beiseite geschoben, und alle, die umHarrys Bett saßen, starrten jetzt zur Tür. Harry setzte sichunbemerkt auf und nahm seine Brille vom Nachttisch.Fudge kam zügig durch den Saal geschritten. Die Profes-soren McGonagall und Snape folgten ihm auf den Fersen.»Wo ist Dumbledore?«, fragte Fudge Mrs Weasley.»Er ist nicht hier«, antwortete Mrs Weasley erzürnt. »Diesist ein Krankensaal, Minister, denken Sie nicht, es wärebesser –«

Doch jetzt ging die Tür auf und Dumbledore kam herein-gerauscht.

»Was ist passiert?«, fragte er in scharfem Ton und blickteabwechselnd Fudge und Professor McGonagall an. »Wa-rum stören Sie die Ruhe? Minerva, ich bin überrascht, Sie

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hier zu sehen – ich hatte Sie gebeten, Barty Crouch zubewachen –«

»Es ist nicht mehr nötig, ihn zu bewachen, Dumbledore!«,entgegnete sie schrill. »Dafür hat der Minister gesorgt!«Harry hatte Professor McGonagall noch nie so außer sichgesehen. Flammend rote Flecken traten auf ihre Wangen, sieballte die Hände zu Fäusten und bebte vor Zorn.

»Als wir Mr Fudge mitteilten, wir hätten den Todesser ge-fangen, der für die Geschehnisse dieser Nacht verantwort-lich war«, sagte Snape in gedämpftem Ton, »da glaubte eroffenbar, seine eigene Sicherheit sei gefährdet. Er bestanddarauf, einen Dementor zu rufen, der ihn zum Schloss be-gleitete. Er brachte ihn mit in das Büro, in dem BartyCrouch –«

»Ich hatte ihm laut und deutlich gesagt, dass Sie nicht da-mit einverstanden seien, Dumbledore!«, brauste ProfessorMcGonagall auf. »Ich hatte ihm gesagt, Sie würden es niemalserlauben, dass Dementoren das Schloss betreten, aber –«»Meine Verehrteste!«, dröhnte Fudge, der ebenfalls zorni-ger wirkte, als Harry ihn je erlebt hatte. »Als Zaubereiminis-ter steht mir allein die Entscheidung zu, ob ich jemanden zumeinem Schutz mitbringe, wenn ich einen möglicherweisegefährlichen –«

Doch Professor McGonagalls Stimme ließ die von Fudgeuntergehen. »Kaum hatte dieses – dieses Etwas das Büro be-treten«, schrie sie und deutete am ganzen Leib bebend aufFudge, »da stürzte es sich auf Crouch und – und –«

Harry spürte, wie ihm die Eingeweide gefroren, währendProfessor McGonagall nach Worten rang, um zu beschrei-ben, was geschehen war. Seinetwegen brauchte sie ihren Satzjedenfalls nicht zu beenden. Ihm war klar, was der Demen-tor getan haben musste. Er hatte Barty Crouch einen töd-lichen Kuss gegeben. Er hatte ihm die Seele durch den Mund

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ausgesogen. Crouch erging es jetzt schlimmer, als wenn ergestorben wäre.

»Nach allem, was wir wissen, ist er sicher kein großer Ver-lust!«, polterte Fudge. »Offenbar war er für mehrere Mordeverantwortlich!«

»Aber jetzt kann er nicht mehr aussagen, Cornelius«, sagteDumbledore. Er sah Fudge scharf an, als könne er ihn zumersten Mal klar erkennen. »Er kann uns jetzt nicht mehr sagen,warum er diese Menschen getötet hat.«

»Warum er sie getötet hat? Da braucht man doch nichtlange zu rätseln!«, polterte Fudge. »Er war ein durchgeknall-ter Irrer! Laut Minerva und Severus glaubte er offenbar, erhätte das alles auf Anweisung von Du-weißt-schon-wemgetan!«

»Lord Voldemort hat ihm tatsächlich Anweisungen erteilt,Cornelius«, sagte Dumbledore. »All diese Morde geschahenim Zuge eines Plans, Voldemort seine alten Kräfte zurück-zugeben. Dieses Vorhaben ist gelungen. Voldemort hat sei-nen Körper wieder.«

Fudge sah aus, als hätte ihm soeben jemand einen Faust-schlag verpasst. Benommen und mit glasigem Blick stierte erDumbledore an, als könne er einfach nicht glauben, was ergerade gehört hatte.

»Du-weiß-schon-wer ... ist zurück?«, stammelte er schließ-lich und starrte Dumbledore unverwandt an. »Lächerlich. Nunhören Sie, Dumbledore ...«

»Wie Minerva und Severus Ihnen zweifellos gesagt haben«,entgegnete Dumbledore, »hat Crouch vor uns ein Geständ-nis abgelegt. Unter dem Einfluss von Veritaserum schilderte eruns, wie er aus Askaban herausgeschmuggelt wurde und wieVoldemort – der über Bertha Jorkins von Crouchs Fort-leben erfahren hatte – kam, um ihn aus den Händen seinesVaters zu befreien, und ihn dann einsetzte, um Harry in die

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Fänge zu bekommen. Und dieser Plan ist gelungen, muss ichIhnen sagen. Crouch hat Voldemort geholfen zurückzu-kehren.«

»Hören Sie, Dumbledore«, sagte Fudge, und zu HarrysErstaunen regte sich ein mildes Lächeln auf seinem Ge-sicht, »Sie – Sie können das doch nicht im Ernst glauben. Du-weißt-schon-wer – ist zurück? Kommen Sie, kommen Sie ...gewiss, Crouch selbst hat womöglich geglaubt, er würde aufBefehl des Unnennbaren handeln – aber das Wort einessolchen Verrückten auch für bare Münze zu nehmen,Dumbledore ...«

»Als Harry vor einigen Stunden den Trimagischen Pokalberührte, hat er ihn direkt zu Voldemort transportiert«, fuhrDumbledore unbeeindruckt fort. »Er hat die WiedergeburtLord Voldemorts mit eigenen Augen gesehen. Ich erkläreIhnen alles, wenn Sie in mein Büro hochkommen.«

Dumbledore wandte sich Harry zu und sah, dass er wachwar, doch dann schüttelte er den Kopf und sagte: »Ich fürchte,ich kann es Ihnen nicht gestatten, Harry heute Nacht noch zubefragen.«

Fudges eigenartiges Lächeln blieb auf seinem Gesichthaften.

Auch er warf einen Blick zu Harry hinüber, dann wandte ersich wieder an Dumbledore: »Sie sind – ähm – bereit, HarrysWort in dieser Sache zu glauben, nicht wahr, Dum-bledore?«

Für kurze Zeit trat Stille ein, doch dann meldete sich Sirius.Zähnefletschend und mit gesträubten Rückenhaaren begann erFudge anzuknurren.

»Natürlich glaube ich Harry«, sagte Dumbledore. In sei-nen Augen loderte es. »Ich habe Crouchs Geständnis gehörtund Harrys Schilderung dessen, was geschah, nachdem er denTrimagischen Pokal berührt hatte; die beiden Geschich-

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