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ten passen zusammen und erklären alles, was seit BerthaJorkins' Verschwinden letzten Sommer passiert ist.«Das merkwürdige Lächeln auf Fudges Gesicht wollte nichtverschwinden. Erneut versetzte er Harry einen Blick, bevor erantwortete: »Sie sind bereit zu glauben, dass Lord Voldemortzurückgekehrt ist, aufgrund der Aussage eines irren Mördersund eines Jungen, der ... nun ...«
Wieder blickte Fudge zu Harry hinüber und plötzlichbegriff Harry.
»Sie haben Rita Kimmkorn gelesen, Mr Fudge«, sagte erleise.
Ron, Hermine, Mrs Weasley und Bill zuckten zusammen.Keiner von ihnen hatte bemerkt, dass Harry wach war.Fudge errötete leicht, doch ein sturer, widerwilliger Zug tratnun auf sein Gesicht.
»Und wenn schon«, sagte er mit Blick auf Dumbledore.»Was, wenn ich herausgefunden habe, dass Sie gewisse Tatsa-chen über den Jungen unter der Decke halten? Ein Parsel-mund, ja? Und ständig irgendwelche merkwürdigen Anfälle –«»Ich nehme an, Sie meinen die Narbenschmerzen Har-rys?«, entgegnete Dumbledore kühl.
»Sie geben also zu, dass er Schmerzen hat?«, sagte Fudgerasch. »Kopfschmerzen? Alpträume? Womöglich auch – Hal-luzinationen?«
»Hören Sie, Cornelius«, sagte. Dumbledore und tat einenSchritt auf Fudge zu; wieder schien er jene unbestimmbareAura der Macht auszustrahlen, die Harry gespürt hatte,nachdem Dumbledore den jungen Crouch in den Schock-schlaf versetzt hatte. »Harry ist so gesund wie Sie und ich.Diese Narbe auf seiner Stirn hat ihm nicht den Verstand ver-wirrt. Ich vermute, sie schmerzt, wenn Lord Voldemort in derNähe ist oder sich besonders mordlustig fühlt.«
Fudge war einen halben Schritt vor Dumbledore zurück-
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gewichen, doch er wirkte nicht minder stur. »Sie werden mirverzeihen, Dumbledore, auch ich habe schon von Fällengehört, bei denen eine Fluchnarbe als Alarmglocke gewirkthat ...«
»Hören Sie doch, ich habe gesehen, dass Voldemort zu-rückkam!«, rief Harry. Wieder versuchte er aus dem Bett zusteigen, doch Mrs Weasley hielt ihn mit sanfter Gewalt zu-rück. »Ich habe die Todesser gesehen! Ich kann Ihnen dieNamen nennen! Lucius Malfoy –«
Snape machte eine jähe Bewegung, doch als Harry ihnansah, huschten Snapes Augen zurück zu Fudge.
»Malfoy wurde entlastet!«, sagte Fudge sichtlich entrüstet.»Eine hoch angesehene Familie – Spenden für wohltätigeZwecke –«
»Mcnair!«, fuhr Harry fort.
»Ebenfalls entlastet! Arbeitet jetzt für das Ministerium!«»Avery – Nott – Crabbe – Goyle –«
»Du wiederholst nur die Namen jener, die vor vierzehnJahren von der Anklage, Todesser zu sein, freigesprochenwurden!«, sagte Fudge zornig. »Du hättest diese Namen inalten Berichten über die Prozesse finden können! Um Him-mels willen, Dumbledore – Ende letzten Jahres hat der Jungeauch ständig irgendeine wahnwitzige Geschichte zum Bestengegeben – seine Fabeln werden allmählich immer dreister, undSie schlucken sie immer noch – der Junge kann mit Schlangensprechen, Dumbledore, und Sie halten ihn dennoch fürglaubwürdig?«
»Sie Dummkopf!«, schrie Professor McGonagall. »CedricDiggory! Mr Crouch! Diese Morde sind nicht die zufälligenTaten eines Verrückten!«
»Ich sehe keinen Beweis für das Gegenteil!«, rief Fudgenicht weniger zornig und mit scharlachrot angelaufenemGesicht. »Mir scheint, als wären Sie alle entschlossen, eine
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Panik auszulösen, die all das ins Wanken bringen soll, was wirin den letzten vierzehn Jahren aufgebaut haben!«
Harry konnte nicht glauben, was er da hörte. Er hatte Fudgeimmer für einen liebenswürdigen Kerl gehalten, ein wenigaufbrausend, ein bisschen wichtigtuerisch, doch im Grundegutmütig. Doch nun stand ein kleiner zorniger Zau-berer vor ihm, der sich schlichtweg weigerte, dem drohen-den Zusammenbruch seiner gemütlichen und wohl geord-neten Welt ins Auge zu sehen – der nicht glauben wollte, dassVoldemort wieder zu Kräften gekommen war.
»Voldemort ist zurück«, wiederholte Dumbledore. »WennSie diese Tatsache unverzüglich zur Kenntnis nähmen, Fudge,und die notwendigen Schritte einleiteten, könnten wir dieLage immer noch meistern. Der erste und wichtigste Schrittist, Askaban der Kontrolle der Dementoren zu ent-ziehen –«
»Lächerlich!«, rief Fudge erneut. »Die Dementoren ab-ziehen! Man würde mich aus dem Amt werfen, wenn ich soetwas vorschlagen würde! Viele von uns können nachts dochnur deshalb ruhig schlafen, weil sie wissen, dass die Demen-toren in Askaban Wache halten!«
»Wir anderen schlafen nicht so ruhig, Cornelius«, entgeg-nete Dumbledore, »denn wir wissen, dass Sie die gefährlichs-ten Anhänger Lord Voldemorts unter die Obhut von Krea-turen gestellt haben, die sich ihm anschließen werden, sobalder sie dazu auffordert! Die Dementoren werden Ihnen nichttreu bleiben, Fudge! Voldemort kann diesen Kreaturen mehrBewegungsfreiheit für ihre Kräfte und Gelüste bieten als Sie!Sobald er die Dementoren für sich gewonnen und seine altenAnhänger um sich geschart hat, werden Sie die größte Mühehaben, ihn auf seinem Eroberungsfeldzug zurück zu eben-jener Macht aufzuhalten, die er zuletzt vor vierzehn Jahreninnegehabt hat!«
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Fudge öffnete und schloss den Mund, als gäbe es keineWorte, die seinem Zorn Ausdruck verleihen könnten.»Der zweite Schritt, den Sie tun müssten – und zwar so-fort«, drängte Dumbledore weiter, »bestünde darin, Gesandtezu den Riesen zu schicken.«
»Gesandte zu den Riesen?«, kreischte Fudge, der nun of-fenbar seine Sprache wiedergefunden hatte. »Was soll dieserIrrsinn?«
»Bieten Sie ihnen die Hand der Freundschaft an, und zwarjetzt, bevor es zu spät ist«, sagte Dumbledore, »oderVoldemort wird ihnen wie damals einreden, er sei der ein-zige Zauberer, der ihnen ihre Rechte und Freiheiten gebenwürde!«
»Sie – Sie können das doch nicht ernst meinen?«, keuchteFudge kopfschüttelnd und wich ein paar Schritte weiter vorDumbledore zurück. »Wenn die magische Gemeinschaftdavon Wind bekommt, dass ich auf die Riesen zugehe – dieLeute hassen sie, Dumbledore – Ende meiner Karriere –«»Sie sind mit Blindheit geschlagen«, sagte Dumbledore miterhobener Stimme und glühenden Augen, und die Aura derMacht, die ihn umgab, war nun fast greifbar. »Geblendetdurch Ihren Ehrgeiz, Cornelius! Wie immer legen Sie zu vielWert auf die so genannte Reinheit des Blutes! Sie seheneinfach nicht, dass es nicht darauf ankommt, als was jemandgeboren ist, sondern darauf, was aus ihm wird! Ihr Demen-tor hat soeben den letzten Spross einer unserer ältesten rein-blütigen Familien zerstört – und sehen Sie doch, was er wil-lentlich aus seinem Leben gemacht hat! Ich sage es Ihnennoch einmal – tun Sie, was ich Ihnen vorgeschlagen habe, undin Ihrem Ministerium und draußen in der Zaubererwelt wirdman Sie als einen unserer kühnsten und größten Zau-bereiminister in Erinnerung behalten. Legen Sie die Hände inden Schoß – dann werden Sie in die Geschichte eingehen
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als der Mann, der beiseite trat und Voldemort eine zweiteMöglichkeit bot, die Welt zu vernichten, die wir wieder auf-zubauen versuchten!«
»Verrückt«, flüsterte Fudge und wich zurück. »Wahn-sinnig ...«
Und dann trat Stille ein. Madam Pomfrey stand erstarrt,die Hände auf den Mund gepresst, am Fußende von HarrysBett. Mrs Weasley war immer noch über Harry gebeugt undhatte die Hände auf seine Schultern gelegt, um ihn zu be-schwichtigen. Bill, Ron und Hermine starrten Fudge an.»Wenn Ihr Wille, die Augen zu verschließen, Sie so weitbringt, Cornelius«, sagte Dumbledore, »dann trennen sichnun unsere Wege. Sie müssen tun, was Sie für richtig halten.Und ich – ich werde tun, was ich für richtig halte.«
In Dumbledores Stimme lag nicht die Spur einer Dro-hung; was er sagte, klang eher wie eine Feststellung, dochFudge brauste auf, als wäre Dumbledore mit dem Zauber-stab auf ihn losgegangen.
»Jetzt reicht es aber, Dumbledore«, sagte er und fuchteltedrohend mit dem Zeigefinger, »ich habe Ihnen immer freieHand gelassen. Ich hatte eine Menge Hochachtung vor Ihnen.Ich war vielleicht mit einigen Ihrer Entscheidungennicht einverstanden, doch ich habe den Mund gehalten. Soohne weiteres hätte kein anderer Ihnen erlaubt, Werwölfeeinzustellen oder Hagrid zu behalten oder selbst zu ent-scheiden, was Sie Ihren Schülern beibringen, ohne Rück-sprache mit dem Ministerium. Doch wenn Sie jetzt gegenmich arbeiten wollen –«
»Der Einzige, gegen den ich zu arbeiten gedenke«, ent-gegnete Dumbledore, »ist Lord Voldemort. Wenn Sie ge-gen ihn sind, Cornelius, dann bleiben wir auf derselbenSeite.«
Offenbar fiel Fudge darauf keine Antwort ein. Er wippte
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eine Weile auf seinen kleinen Füßen und drehte den Bowler inden Händen.
Als er schließlich den Mund aufmachte, lag etwas Flehen-des in seiner Stimme: »Er kann nicht zurück sein, Dumble-dore, das ist unmöglich ...«
Snape trat vor, ging an Dumbledore vorbei und krempelteseinen rechten Ärmel hoch. Er streckte seinen Unterarm ausund zeigte ihn dem zurückschreckenden Fudge.
»Hier, sehen Sie«, sagte Snape barsch. »Hier. Das DunkleMal. Es ist nicht mehr so deutlich, wie es vor gut einer Stundewar, als es dunkelrot glühte, aber Sie können es noch immersehen. Der dunkle Lord hatte jedem Todesser dieses Zeicheneingebrannt. Es diente uns als Erkennungszeichen und er be-nutzte es auch, um uns zu sich zu rufen. Wenn er das Malirgendeines Todessers berührte, mussten wir sofort an seinerSeite apparieren. Dieses Zeichen hier ist das ganze Jahr überdeutlicher geworden. Wie auch das von Karkaroff. Warum,glauben Sie, ist Karkaroff heute Nacht geflohen? Wir beidespürten das Mal brennen. Wir beide wussten, dass er zurück-gekehrt war. Karkaroff fürchtet die Rache des dunklen Lords.Er hat zu viele seiner Gefolgsleute verraten und weiß, dass sieihn nicht mit offenen Armen empfangen werden.«
Fudge wich jetzt auch vor Snape zurück. Er schüttelte denKopf. Offenbar hatte er kein Wort dessen, was Snape gesagthatte, wirklich aufgenommen. Er starrte sichtlich angewidertdas hässliche Mal auf Snapes Arm an, dann sah er zu Dumble-dore hoch und flüsterte: »Ich weiß nicht, worauf Sie und IhreLehrer es angelegt haben, Dumbledore, aber ich habe genuggehört. Meinen Worten habe ich nichts mehr hinzuzufügen.Morgen werde ich Verbindung mit Ihnen aufnehmen, Dum-bledore, und mit Ihnen über die künftige Führung dieserSchule sprechen. Ich muss zurück ins Ministerium.«Er war schon fast an der Tür, als er innehielt. Er wandte
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sich um, kam wieder durch den Saal geschritten und blieb vorHarrys Bett stehen.
»Dein Gewinn«, sagte er knapp, zog einen großen Gold-beutel aus der Tasche und ließ ihn auf Harrys Nachttisch fal-len. »Eintausend Galleonen. Eine feierliche Preisverleihungwar vorgesehen, aber unter diesen Umständen ...«
Er drückte sich den Bowler auf den Kopf, marschiertehinaus und schlug die Tür hinter sich zu. Sobald er ver-schwunden war, wandte sich Dumbledore der Gruppe umHarrys Bett zu.
»Es gibt einiges zu tun«, sagte er. »Molly ... ich glaubewohl zu Recht, dass ich auf Sie und Arthur zählen kann?«»Natürlich können Sie das«, sagte Mrs Weasley. Sie warkreidebleich, wirkte jedoch entschlossen. »Er weiß, wasFudge für einer ist. Weil Arthur so viel für die Muggel übrighat, legen sie ihm im Ministerium seit Jahren schon Steine inden Weg. Fudge meint, es fehle ihm an Zaubererstolz.«»Dann muss ich Arthur eine Botschaft schicken«, sagteDumbledore. »Alle, die wir von der Wahrheit überzeugenkönnen, müssen sofort benachrichtigt werden, und Arthur hatden richtigen Posten, um mit den Leuten im Ministe-rium Verbindung aufzunehmen, die nicht so kurzsichtig sindwie Cornelius.«
»Ich gehe zu Dad«, sagte Bill und stand auf. »Und zwarsofort.«
»Bestens«, sagte Dumbledore. »Sagen Sie ihm, was gesche-hen ist. Sagen Sie, ich werde bald direkt mit ihm Kontakt auf-nehmen. Wir müssen allerdings verschwiegen sein. WennFudge denkt, ich würde mich im Ministerium einmischen –«»Überlassen Sie das mir«, sagte Bill.
Er gab Harry einen Klaps auf die Schulter, küsste seineMutter auf die Wange, zog den Umhang über und ging mitraschen Schritten hinaus.
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»Minerva«, sagte Dumbledore und wandte sich an Profes-sor McGonagall, »ich möchte, dass Hagrid so schnell wiemöglich in meinem Büro erscheint. Und auch – sofern sieeinverstanden ist – Madame Maxime.«
Professor McGonagall nickte und ging ohne ein Wort zuverlieren hinaus.
»Poppy«, sagte er zu Madam Pomfrey, »seien Sie so nettund gehen Sie hinunter in Professor Moodys Büro, wo Sie,wie ich vermute, eine recht aufgelöste Hauselfe namensWinky finden. Tun Sie für die Elfe, was in Ihren Kräften steht,und geleiten Sie sie dann zurück in die Küche. Ich denke,Dobby wird uns den Gefallen tun und sich um sie kümmern.«»Ja – natürlich«, sagte Madam Pomfrey verdutzt, und auchsie ging hinaus.
Dumbledore vergewisserte sich, dass die Tür geschlossenwar und Madam Pomfreys Schritte sich entfernt hatten, dannerst hob er erneut die Stimme.
»Und nun«, sagte er, »ist es an der Zeit, dass zwei der hierAnwesenden erfahren, wer der jeweils andere ist. Sirius ...bitte nimm deine gewöhnliche Gestalt an.«
Der große schwarze Hund sah zu Dumbledore auf, dannverwandelte er sich in Sekundenschnelle in einen ausge-wachsenen Mann.
Mrs Weasley schrie auf und sprang vom Bett zurück.»Sirius Black!«, kreischte sie und deutete mit dem Fingerauf ihn.
»Mum, beruhige dich!«, rief Ron. »Es ist alles in Ord-nung!«
Snape hatte nicht geschrien und war auch nicht zurückge-wichen, aber auf seinem Gesicht war eine Mischung aus Zornund Entsetzen zu sehen.
»Der!«, raunzte er und starrte Sirius an, dem nicht wenigerAbscheu im Gesicht geschrieben stand. »Was tut der hier!«
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»Er ist meiner Einladung gefolgt«, sagte Dumbledore undsah die beiden abwechselnd an, »wie auch Sie, Severus. Ichvertraue euch beiden. Es ist an der Zeit, dass ihr die altenStreitigkeiten begrabt und euch gegenseitig vertraut.«Harry fand, dass Dumbledore fast ein Wunder verlangte.Sirius und Snape beäugten sich mit allergrößtem Abscheu.»Fürs Erste«, sagte Dumbledore mit einer Spur Ungeduld inder Stimme, »gebe ich mich auch mit dem Verzicht auf offeneFeindseligkeiten zufrieden. Ihr werdet euch jetzt die Händereichen. Ihr seid jetzt auf derselben Seite. Die Zeit ist knapp,und wenn die wenigen von uns, die die Wahrheit kennen,nicht zusammenhalten, gibt es für keinen von uns Hoffnung.«Ganz langsam – doch immer noch mit bösen Blicken, als objeder dem anderen das Schlimmste an den Hals wünschte –bewegten Sirius und Snape die Hände aufeinan-der zu und überwanden sich zu einem Händedruck. Wie vonder Tarantel gestochen ließen sie gleich wieder los.
»Das wird fürs Erste genügen«, sagte Dumbledore und traterneut zwischen sie. »Nun habe ich Aufträge für euch beide.Fudges Haltung, wiewohl nicht unerwartet, ändert alles. Sirius,ich muss dich bitten, sofort abzureisen. Du musst RemusLupin, Arabella Figg und Mundungus Fletcher alar-mieren – die alten Kämpfer. Tauch eine Weile bei Lupin unter,ich werde dort Verbindung mit dir aufnehmen.«
»Aber –«, sagte Harry.