饭饭TXT > 海外名作 > 《哈利·波特/Harry Potter(德文版/出书版)》作者:J·K·罗琳【7部完结】 > [哈利波特].4.-_Harry_Potter_und_der_Feuerkelch.txt

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作者:J·K·罗琳 当前章节:15433 字 更新时间:2026-6-16 17:54

»Harry Potter ist es gelungen, Lord Voldemort zu ent-kommen«, sagte Dumbledore. »Er hat sein Leben aufs Spiel

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gesetzt, um den toten Cedric nach Hogwarts zurückzubrin-gen. Er hat Tapferkeit in jeder Hinsicht bewiesen, wie siebislang nur wenige Zauberer im Angesicht von Lord Volde-mort gezeigt haben, und dafür ehre ich ihn.«

Dumbledore wandte sich mit ernstem Gesicht Harry zu undhob erneut seinen Trinkkelch. Fast alle taten es ihm nach. Siemurmelten seinen Namen, wie zuvor den Cedrics, undtranken auf sein Wohl. Durch eine Lücke in der Menge sahHarry jedoch, dass Malfoy, Crabbe, Goyle und viele an-dere Slytherins trotzig sitzen geblieben waren und ihre Kel-che nicht angerührt hatten. Dumbledore, der schließlich keinmagisches Auge hatte, konnte sie nicht sehen.

Sie nahmen ihre Plätze wieder ein und Dumbledore fuhrfort: »Ziel des Trimagischen Turniers war es, das gegensei-tige Verständnis unter den Magiern verschiedener Länder zufördern. Im Lichte dessen, was geschehen ist – der Rück-kehr Lord Voldemorts -, sind partnerschaftliche Bande wich-tiger denn je.«

Dumbledore sah zu Madame Maxime und Hagrid hi-nüber, zu Fleur Delacour und ihren Mitschülern aus Beaux-batons, und zu Viktor Krum und den Durmstrangs am Tischder Slytherins. Krum, so stellte Harry fest, wirkte argwöh-nisch, fast verängstigt, als fürchtete er, Dumbledore würdegleich etwas sehr Harsches sagen.

»Jeder Gast in der Halle«, sagte Dumbledore, und seinBlick verweilte auf den Durmstrang-Schülern, »sollte eroder sie uns wieder einmal besuchen wollen, ist hier jeder-zeit willkommen. Ich sage es euch noch einmal – angesichtsder Rückkehr Lord Voldemorts sind wir so stark, wie wireinig, und so schwach, wie wir gespalten sind.

Lord Voldemort besitzt ein großes Talent, Zwietracht undFeindseligkeit zu verbreiten. Dem können wir nur entge-gentreten, wenn wir ein nicht minder starkes Band der

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Freundschaft und des Vertrauens knüpfen. Unterschiede inLebensweise und Sprache werden uns nicht im Geringstenstören, wenn unsere Ziele die gleichen sind und wir den an-deren mit offenen Herzen begegnen.

Es ist meine Überzeugung – und noch nie habe ich so sehrgehofft, mich zu irren -, dass auf uns alle dunkle und schwereZeiten zukommen. Manche von euch hier haben bereitsspürbar unter der Hand Lord Voldemorts gelitten. Viele eurerFamilien wurden entzweigerissen. Vor einer Woche wurde einSchüler aus unserer Mitte genommen.

Denkt an Cedric. Erinnert euch an ihn, wenn einmal die Zeitkommt, da ihr euch entscheiden müsst zwischen dem, wasrichtig ist, und dem, was bequem ist. Denkt daran, was einemJungen, der gut und freundlich und mutig war, ge-schah, nur weil er Lord Voldemort in die Quere kam. Erin-nert euch an Cedric Diggory.«

Harrys Koffer war gepackt, obenauf thronte Hedwig inihrem Käfig.

Zusammen mit den anderen Viertklässlern warteten Harry,Ron und Hermine in der überfüllten Eingangshalle auf dieKutschen, die sie zum Bahnhof Hogsmeade bringen sollten.Wieder war es ein herrlicher Sommertag. Wenn er am Abendankam, überlegte Harry, würde es heiß sein im Liguster-weg, die Gärten üppig grün, die Blumenbeete ein Rausch vonFarben. Doch der Gedanke machte ihm überhaupt keineFreude.

»'Arry!«

Er wandte sich um. Fleur Delacour kam die Steintreppe zumSchloss hochgerannt. Hinter ihr, in weiter Entfernung, konnteer erkennen, wie Hagrid Madame Maxime behilf-lich war, zwei ihrer Riesenpferde anzuschirren. Die Beaux-batons-Kutsche würde bald in die Lüfte steigen.

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»Wir se'en uns wieder, 'offe isch«, sagte Fleur, als sie vorihm stand und ihm die Hand darbot. »Isch 'offe, isch be-komme einen Job 'ier, damit isch mein Englisch aufbessernkann.«

»Es ist doch schon sehr gut«, sagte Ron mit merkwürdigerstickter Stimme.

Fleur schenkte ihm ein Lächeln; Hermine blickte finsterdrein.

»Auf Wiedersehen, 'Arry«, sagte Fleur und wandte sichzum Gehen. »Es war mir ein Vergnügen, disch kennen zulernen!«

Harrys Laune konnte einfach nicht anders, als sich ein we-nig zu bessern; er sah Fleur nach, wie sie mit wehendemHaar ins Sonnenlicht tauchte und zu Madame Maxime hi-nübereilte.

»Wie kommen eigentlich die Durmstrangs zurück?«,fragte Ron. »Glaubst du, die können dieses Schiff ohne Kar-karoff steuern?«

»Karkaroff hat nicht gesteuert«, sagte eine ruppigeStimme. »Er lag die ganze Zeit in seine Kabine und hatuns die Arbeit mache lasse.« Krum war gekommen, um sichvon Hermine zu verabschieden. »Kann ich kurz mit dirsprecke?«, fragte er.

»Oh ... ja ... natürlich«, sagte Hermine, offensichtlich einwenig geschmeichelt, und verschwand mit Krum in derMenge.

»Beeil dich aber!«, rief ihr Ron nach. »Die Kutschen sindbestimmt gleich da!«

Allerdings ließ er Harry nach den Kutschen Ausschau hal-ten und reckte minutenlang den Kopf über die Menge, umzu sehen, was Krum und Hermine wohl miteinander trie-ben. Sie kehrten jedoch bald zurück. Ron starrte Herminean, doch ihre Miene blieb unbewegt.

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»Ich mochte Diggory«, sagte Krum unvermittelt zu Harry.»Er war immer höflich zu mir. Immer. Obwohl ich ausDurmstrang kam – mit Karkaroff«, fügte er mit finsteremBlick hinzu.

»Habt ihr schon einen neuen Schulleiter?«, fragte Harry.Krum zuckte die Achseln. Wie schon Fleur bot er ihnen dieHand an und verabschiedete sich erst von Harry, dann vonRon.

Ron sah ganz danach aus, als würde er unter Qualen mit sichselbst ringen. Schon hatte sich Krum ein paar Schritte entfernt,als es aus ihm herausplatzte: »Kann ich ein Auto-gramm von dir haben?«

Hermine wandte sich ab und sah mit einem Lächeln zu, wiedie pferdelosen Kutschen die Zufahrt heraufrollten, währendKrum, überrascht zwar, doch nicht ohne Genugtu-ung, für Ron seinen Namen auf einen Fetzen Pergamentschrieb.

Das Wetter auf ihrer Rückreise nach King's Cross war umWelten besser als bei ihrer Fahrt nach Hogwarts im vorigenSeptember. Keine einzige Wolke war am Himmel zu sehen.Harry, Ron und Hermine hatten es geschafft, ein Abteil fürsich zu ergattern. Pigwidgeon war wieder einmal unter RonsFestumhang verborgen, damit er nicht endlos schu-huhte;Hedwig hatte den Kopf unter einen Flügel gesteckt und waram Dösen, und Krummbein hatte sich auf einem freien Sitzeingekringelt und sah wie ein großes, rötlich gelbes Pelzkissenaus. Während der Zug sie schnell nach Süden trug,unterhielten sich die drei so ausgiebig und frei-mütig wie seit einer Woche nicht mehr. Harry hatte dasGefühl, Dumbledores Worte beim Abschiedsessen hättenetwas in ihm gelöst. Es war keine solche Qual mehr, darüberzu reden, was geschehen war. Sie überlegten hin und her,

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was Dumbledore wohl gerade unternahm, um VoldemortsMarsch aufzuhalten, und verstummten erst, als der Imbiss-wagen kam.

Als Hermine mit ihrem Essen ins Abteil zurückkehrte undihren Geldbeutel wieder in die Schultasche steckte, zog sieeine Ausgabe des Tagespropheten heraus, die sie mitgenom-men hatte.

Harry warf einen Blick darauf, nicht sicher, ob er wirklichwissen wollte, was sie wohl geschrieben hatten, doch Her-mine folgte seinem Blick und sagte leise: »Da steht nichtsdrin. Du kannst selber nachsehen, aber sie bringen über-haupt nichts. Ich hab jeden Tag geschaut. Nur eine kleineMeldung am Tag nach der dritten Runde, dass du das Tur-nier gewonnen hättest. Cedric haben sie nicht einmal er-wähnt. Nichts von der ganzen Geschichte. Wenn du michfragst, zwingt Fudge sie dazu, Stillschweigen zu bewahren.«»Der wird doch Rita nie zum Schweigen bringen«, sagteHarry. »Nicht, wenn es um eine solche Geschichte geht.«»Oh, Rita hat seit der dritten Runde nichts mehr geschrie-ben«, sagte Hermine in merkwürdig verhaltenem Ton. »Es istnämlich so«, fügte sie mit leisem Zittern in der Stimme hinzu,»dass Rita Kimmkorn eine ganze Weile lang gar nichts mehrschreiben wird. Außer sie will, dass ich über sie auspacke.«»Wovon redest du überhaupt?«, sagte Ron.

»Ich hab rausgefunden, wie sie unsere privaten Gesprächebelauscht hat, obwohl sie eigentlich nicht aufs Schlossge-lände durfte«, kam es hastig aus Hermines Mund.

Harry hatte den Eindruck, dass Hermine ihnen das schontagelang unbedingt hatte erzählen wollen, es sich aber we-gen all der anderen Geschehnisse verkniffen hatte.

»Und wie hat sie es angestellt?«, fragte Harry rasch.»Wie hast du es rausgefunden?«, setzte Ron hinzu undstarrte sie an.

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»Na ja, eigentlich warst du es, der mich auf die Idee ge-bracht hat, Harry«, sagte sie.

»Tatsächlich?«, entgegnete Harry verdutzt. »Wie denn?«»Wanzen«, sagte Hermine ausgelassen.

»Aber du hast doch gesagt, sie funktionieren nicht –«»O nein, keine elektronischen Wanzen«, sagte Hermine.»Nein, wisst ihr ... Rita Kimmkorn« – in Hermines Stimmezitterte verhaltener Triumph – »ist ein nicht gemeldeterAnimagus. Sie kann sich –«, Hermine zog ein kleines versie-geltes Einmachglas aus ihrer Tasche, »– in einen Käfer ver-wandeln.«

»Du machst Witze«, sagte Ron. »Du hast doch nicht ... sieist nicht etwa ...«

»O doch, genau das ist sie«, juchzte Hermine und fuch-telte mit dem Glas vor ihren Augen herum.

Drin waren ein paar Zweige und Blätter und ein großer,fetter Käfer.

»Das ist doch nie und nimmer – du willst uns auf den Armnehmen –«, flüsterte Ron und hob das Glas an die Augen.»Nein, will ich nicht«, strahlte Hermine. »Ich hab sie auf derFensterbank im Krankensaal gefangen. Schaut euch den Käfergenau an, dann seht ihr, die Muster auf ihrem Fühler sindgenau die gleichen wie auf dieser bescheuerten Brille, die sieimmer trägt.«

Harry nahm den Käfer unter die Lupe und stellte fest, dasssie vollkommen Recht hatte. Und jetzt fiel ihm auch etwas ein.»An dem Abend, als wir hörten, wie Hagrid Madame Maximevon seiner Mutter erzählte – da war ein Käfer auf dieserStatue!«

»Genau«, sagte Hermine. »Und Viktor hat einen Käfer ausmeinen Haaren gezogen, nachdem wir am See mitei-nander gesprochen hatten. Und wenn ich mich nicht gewal-tig irre, hockte Rita Kimmkorn genau an dem Tag bei Wahr-

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sagen auf dem Fenstersims, als deine Narbe geschmerzt hat.Das ganze Jahr über ist sie auf der Suche nach irgendwel-chen Geschichten herumgeschwirrt.«

»Als wir Malfoy unter diesem Baum gesehen haben ...«,sagte Ron langsam.

»Er hat mit ihr gesprochen, sie war auf seiner Hand«, sagteHermine. »Natürlich hat er es gewusst. So hat sie all diesenetten kleinen Interviews mit den Slytherins bekommen.Denen war egal, dass sie etwas Ungesetzliches tat, solan-ge sie ihr diese fürchterlichen Geschichten über uns undHagrid verbraten konnten.«

Hermine nahm das Glas aus Rons Hand und sah lächelndzu, wie der Käfer zornig gegen das Glas brummte.

»Ich hab ihr gesagt, ich lass sie raus, wenn wir in Londonsind«, sagte sie. »Das Glas hab ich unzerbrechlich gehext,deshalb kann sie sich nicht verwandeln. Und ich hab ihrgesagt, sie solle ihre flotte Feder ein Jahr lang stecken lassen.Mal sehen, ob sie von dieser Gewohnheit runterkommt,schreckliche Lügen über die Leute zu verbreiten.«

Erhaben lächelnd steckte Hermine das Glas zurück in ihreSchultasche.

Die Abteiltür glitt auf.

»Oberschlau, Granger«, sagte Draco Malfoy.

Crabbe und Goyle standen hinter ihm. Alle drei sa-hen selbstzufriedener, arroganter und bedrohlicher aus, alsHarry sie je erlebt hatte.

»Schön«, sagte Malfoy langsam, tat einen Schritt ins Abteilund sah sie mit hämisch gekräuselten Lippen an. »Ihr habteine erbärmliche Reporterin gefangen, und Potter ist wiedermal Dumbledores Liebling. Ganz toll.«

Sein Grinsen verbreiterte sich. Crabbe und Goyle standen daund schielten.

»Wollt euch ein wenig ablenken, oder?«, sagte Malfoy

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leise und sah alle drei abwechselnd an. »Versucht so zu tun,als ob es nicht passiert wäre?«

»Raus hier«, sagte Harry.

Er war nicht mehr in Malfoys Nähe gewesen, seit er be-obachtet hatte, wie er während Dumbledores Rede mit Crabbeund Goyle getuschelt hatte. Ihm war, als klingelte ihm etwasin den Ohren. Unter dem Umhang packte er sei-nen Zauberstab.

»Du hast dich für die Verlierer entschieden, Potter! Ich habdich gewarnt! Ich hab dir gesagt, du solltest besser darauf ach-ten, mit wem du dich abgibst. Erinnerst du dich? Als wir unsim Zug trafen, auf der ersten Fahrt nach Hogwarts? Ich hab dirgesagt, du sollst dich nicht mit so einem Pack abgeben!« SeinKopf zuckte in Richtung Ron und Hermine. »Zu spät, Potter!Die sind die Ersten, die verschwinden, jetzt, wo der dunkleLord zurück ist! Schlammblüter und Muggelfreunde zuerst!Und – zweitens – Diggory war der ver–«

Es war, als würde eine Kiste Feuerwerkskracher im Abteilexplodieren. Geblendet von gleißenden Flüchen aus allenRichtungen, betäubt von einer Serie lauter Schläge, sah Harryblinzelnd zu Boden.

Malfoy, Crabbe und Goyle lagen bewusstlos da, halb aufdem Gang, halb im Abteil. Harry, Ron und Hermine warenaufgesprungen, und alle drei hatten sie verschiedene Flüchelosgelassen. Und sie waren nicht die Einzigen.

»Dachten, wir schauen mal nach, was diese drei so vorha-ben«, sagte Fred lässig und stieg über Goyle hinweg insAbteil. Er hatte den Zauberstab gezückt, wie auch George, dermit großer Umsicht auf Malfoy trat, als er Fred folgte.»Interessante Wirkung«, sagte George und sah auf Crabbehinunter. »Wer hat den Furunkulus-Fluch genommen?«»Ich«, sagte Harry.

»Seltsam«, schmunzelte George. »Ich hab Wabbelbein ge-

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nommen. Sieht aus, als sollte man die beiden nicht mischen.Dem sprießenja kleine Tentakel aus dem Gesicht. Und hörtmal, wir wollen sie nicht hier drilllassen, die passen dochnicht zum Ambiente.«

Ron, Harry und George kickten, schoben und wälztenMalfoy, Crabbe und Goyle – der Fluchwirrwarr hatte ihremTeint gar nicht gut getan – hinaus auf den Gang, kehrten zu-rück ins Abteil und schoben die Tür zu.

»Jemand Lust auf Snape explodiert?«, fragte Fred und zogeinen Packen Spielkarten aus der Tasche.

Sie waren mitten im fünften Spiel, als Harry beschloss, diebeiden zu fragen.

»Wie steht's, George, rückst du endlich mit der Spracheraus?«, sagte er. »Wen habt ihr erpresst?«

»Ooh«, murmelte George. »Das.«

»Vergiss es«, sagte Fred und schüttelte ungeduldig denKopf. »Es war nichts Wichtiges. Vielleicht später mal.«»Wir haben's ohnehin aufgegeben«, sagte George achsel-zuckend.

Doch Harry, Ron und Hermine ließen nicht locker undendlich meinte Fred:

»Schon gut, schon gut, wenn ihr's unbedingt wissen wollt ...es war Ludo Bagman.«

»Bagman?«, sagte Harry überrascht. »Willst du sagen, erhatte mit –«

»Nöh«, sagte George mit umwölkter Miene. »Damit hatte ernichts zu tun. Ist 'n Dummbeutel. Hätte nicht den Grips dazugehabt.«

»Na und, um was ging's dann?«, fragte Ron.

Fred zögerte, dann sagte er: »Ihr wisst doch noch, dass wirbei ihm eine Wette platziert lütten, bei der Quidditch-Weltmeisterschaft? Dass Irland gewinnen, aber Krum denSchnatz fangen würde?«

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